Morocco
Medina

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Travelers at this place
    • Day 9

      1000 en 1 nacht in Marrakech

      October 28, 2022 in Morocco ⋅ ⛅ 22 °C

      Gisteravond was de prijsuitreiking voor de top 3 Panda Raiders. Wij zijn 118 geworden van 300 teams 😎 Eerst een middag struinen door Medina, het oude en hectische centrum van Marrakech. Vandaag naar Tanger richting ons geliefde Europa. Het duurt nog wel een paar douche beurten tot al het zand uit ons lichaam is…Read more

    • Day 9

      KUTSCHENFAHRT

      December 15, 2022 in Morocco ⋅ ⛅ 15 °C

      Um 16 Uhr sammeln wir uns vorne beim Eingang und fahren mit drei Kutschen über 1,5 Stunden durch Marrakesch hindurch.
      Zuerst in der quirligen Altstadt, dann außen im modernen Viertel, und schlussendlich noch historische Orte wie den Königspalast, das Casino und vorbei an vornehmen hotels.
      Eine sehr abenteuerliche Fahrt durch diese äußerst interessante Stadt dann gehen wir zurück zum Wohnmobil und Waschen unseren Peppi noch runter, das hat sich dieses brave Auto verdient.
      Schlussendlich backe ich noch unser pfannenbrot und wir Essen gemütlich im Wohnmobil Abendessen
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    • Day 127

      Koutoubia-Saadier Gräber-Bahia Palast

      January 18, 2023 in Morocco ⋅ ⛅ 10 °C

      Während wir uns zwei Nächte im Hotel aufhielten, parkte unser Bimobil weiter auf dem Parkplatz Koutoubia, neben der gleichnamigen Moschee. Die Moschee ist die größte in Marrakesch (nimmt bis zu 25.000 Gläubige auf) und gehört mit zu den ältesten von Marokko (erbaut in der 2. Hälfte des 12. Jahrhunderts). Das Minarett der Moschee ist das Wahrzeichen der Stadt und des Landes. Einer Legende zu Folge reitet jeden Abend der Sufi-Heilige Sidi Abul l-Abbas es Sabti auf dem Minarett der Moschee. Als Patron der Armen kommt er erst wieder runter, wenn alle blinden Bettler in Marrakesch Essen und ein Nachlager gefunden haben. Sollte die Legende stimmen, dann wird er noch lange reiten müssen.

      Bei unserer erste Kulturtour im Marrakesch mussten wir akzeptieren, dass wir mit Pepe unseren Kulturdurst nicht stillen können. Weder bei den Saadier Gräber noch im Bahia Palast durfte Pepe mit rein. Also musste der zweite Anlauf ohne Pepe stattfinden.

      Die Saadier Gräber, Weltkulturerbe, wurden Abfang des 20. Jahrhunderts wiederentdeckt. Die Gräber von sieben Sultanen und 62 Familienmitgliedern der Saadier-Dynastie befinden sich hier. Die Grabstätte besteht aus zwei Mausoleen, mit zahlreichen Mosaiken und vielen kunstvollen Stuckverzierungen in einem orientalischen Garten. Bei der Besichtigung hatten wir Glück, es waren nur wenige Besucher vor Ort.

      Im Bahia Palast hingegen waren zeitgleich sehr viele Besucher mit uns vor Ort. Gebaut wurde der Palast 1866 und er gehört zu den schönsten seiner Art in Marrakesch. Die Inneneinrichtungen zeichnen sich durch einen andalusischen und marrokanischen Mix aus. Die 150 Zimmer öffnen sich zu versch. Innenhöfe des Palastes und die Gärten haben eine Fläche von 8000qm. Das Palastgebiet hat insgesamt eine Fläche von 8 Hektar.

      Nur wenige hunderte Meter entfernt vom Bahia Palast befindet sich der Badi Palast. Den Badi Palast konnten wir leider nicht besichtigen, er war geschlossen.

      An einem Tag gelang es Manuela einen Gendarm der Königlichen Gendamerie und einem Soldaten vom Militär, beide in Uniform vor einem Seiteneingang des Royal King Palace, zu einem Foto zu überreden. So macht Kultur dann besonders Spaß, insbesondere wenn man immer davor gewarnt wird, ein Foto von einem Gendarm oder von Militärsoldaten zu machen. Den beiden Herren hatte es offensichtlich auch Spaß gemacht 😉
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    • Day 71

      Der Alte Markt und die Gerbereien

      January 24, 2023 in Morocco ⋅ ☀️ 17 °C

      Die letzten Tage haben wir damit verbracht unser SAT Schüssel wieder aufzubauen den Reciver anzuschließen, Wäsche zu waschen, einiges an Büroarbeit zu erledigen und natürlich die Sonne zu genießen.
      Da wir 2016 bereits für eine Woche in Marrakesch waren wollen wir uns heute den alten Markt und die alten Gerbereien anschauen.
      Der Souk El Khemis liegt ein ganzes Stück hinter der Medina. Hier findet man alles was man braucht. Ob alt ob neu oder auf Maß anfertigt hier bekommt man was man sucht. Selbst Andrea findet hier endlich eine Tagine 🤣.
      Wenn das mit den Taginen so weitergeht sind wir irgendwann total überladen🙈.
      Nach dem Souk Besuch fahren wir zu den Gerbereien.
      Das Gerberviertel in Marrakesch ist eine der zahlreichen Touristenattraktionen in der Stadt. Es liegt noch innerhalb der Stadtmauer der Medina, allerdings ein wenig abgelegen vom allseits bekannten Djemaa el Fna.

      Marrakesch ist bekannt für seine Lederwaren und beherbergt einige Gerbereien, in denen die einheimischen Familien seit Generationen beschäftigt sind. Tatsächlich gibt es Gerbereien seit der Gründung der Medina vor über tausend Jahren.
      Es dauerte nicht allzu lange bis wir die erste „Tannery“ betreten.
      Am Eingang der Gerberei waren wir nicht lange allein. Ein jüngerer Mann gesellte sich zu uns und nimmt uns mit ins Innere. Während wir durch den Dreck und Matsch auf dem Boden stampften, zeigte er uns das Gelände und erklärte die schweren Arbeitsbedingungen der Gerber.
      Nach dem Besuch der Gerberei lassen wir uns noch durch die Gassen der Medina treiben.
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    • Day 10

      Frankfurt to Marrakech

      March 2, 2023 in Morocco

      After catching the underground to the airport, we flew out of Frankfurt at 11am for a 3.5 hour flight to Marrakech.

      Our first sight of Morocco was a patchwork of brown and green fields from the plane window, with snow covered mountains in the distance - not quite what we were expecting!

      After finding an ATM, and buying a local SIM card, the next challenge was getting a taxi. We'd read about the problems at the airport with taxi drivers charging inflated prices, so much so that the government has mandated the price to the city at 70 dirham (about $10)... and even put a sign up to that effect. Seems word hasn't got to the drivers yet, as prices on offer ranged up to 350 dirham! When we said we'd pay the advertised price, the taxi organiser found us a driver, but he took another fare with us... so at least he got 140 for that trip 🙂

      Our accommodation is a traditional riad (courtyard house/hotel), very close to the main square, so our taxi dropped us on the outskirts of the city centre, and we walked the rest of the way through the busy lanes.

      We went for a late afternoon walk and took an impromptu tour through the tannery. It was quite a sight and smell - and I can safely say it's not high on my list to do again 🙄

      Dinner was at a local restaurant as the call to prayer was sounding, before a quiet night in the courtyard of our riad, avoiding the occasional shower of rain.
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    • Day 12

      Rock the Kasbah

      March 4, 2023 in Morocco ⋅ ☀️ 21 °C

      Today's destination was the Kasbah of Marrakesh, a large walled district in the southern part of the city, which historically served as the citadel and royal palace of the city.

      We began with a visit to the adjoining Jewish quarter, but were unable to visit the Jewish cemetery as it was closed for their sabbath.

      The surrounding streets were residential with few people around, but we did stumble upon a community bakery where the locals bring their prepared loaves to bake. The bakers invited us in and gave us a sample straight from the oven.

      Lunch was at a local eatery near Place de Ferblantiers, a palm fringed square with many tin and glass artisans, and heaps of tourists.

      We bypassed the Bahia Palace as we'll be going there as part of our tour, but did visit the Saadien's Tombs, a complex of simple mausoleums and tombs, containing the remains of royalty dating back to the 1550s.

      After a snack at a rooftop cafe, we walked back to our accommodation via the now busy laneways of the medina.

      Dinner was a couscous tagine each, at a local Berber street cafe.
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    • Day 2

      When the Kulturschock kicks in

      February 8 in Morocco ⋅ ⛅ 8 °C

      Etwas mehr als 24h Stunden in Marrakesch und um etliche Eindrücke und Stories reicher...
      Schon unser Flug war recht abenteurlich, da wir live bei einer Ausschaffung dabei sein konnten oder wohl eher bei dem Experiment, wie lange jemand schreien kann. Völlig entspannt kamen wir also in Marrakesch an. Nachdem sich Sven als arbeitender Zimmermann beim Zoll angemeldet hat, fanden wir zum Glück schnell denn Bus Richtung Zentrum. Noch mehr Glück hatten wir, dass uns unsere Gastgeberin Evelyne von der Busstation abholte. Ansonsten würden wir wohl noch heute unser Airbnb suchen, denn Marrakesch ist ein einziger riesiger Supermarkt, in dem man alles (und ja wirklich alles und natürlich immer zum allerbesten Preis) kaufen kann und der gefühlt jede Stunde völlig neu eingerichtet wird und in welchem Nonstop Roller herumdüsen und hupen. Spoiler: Wir fanden uns völlig unerwartet, trotz anfänglichen Unglaubens, schon nach kurzer Zeit recht gut zurecht.
      Nachdem wir unsere Unterkunft bezogen hatten, machten wir uns auf den Weg eine SIM-Karte zu kaufen. Da fanden wir bereits auch erste Freunde und Hamoud lud uns direkt zu einem Kaffee ein, um sein Deutsch zu verbessern und uns seine besten Tipps zu geben. Nach mehrmaligen Anrufen seiner Seite und Termin verschieben, ghostete er uns dann, was uns aber recht kam, da wir müde von der Reise nur noch ins Bett wollten. Davor assen wir aber noch unsere erste Tajine (sogar für Sven vegetarisch, nachdem wir die unkoventionelle Lagerung und Zubereitung des Fleisches beobachten konnten) und besuchten den Djiemna el Fna, DIE Sehenswürdigkeit von Marrakesch. Spätestens hier kickte bei Sven der Kulturschock voll ein, während Tamara völlig begeistert alles aufsaugte.

      Nach einer guten Nacht, die nur dauernd von Männern mit Zahnweh (auch Muezzin genannt) unterbrochen wurde, versuchten wir zu duschen. Gar nicht so einfach, wenn einem die Dusche entgegenfliegt und so ein schmaler Rinnsal kommt, mit welchem nur 5cm der ganzen Haut bewässert werden kann. Wenigstens war dieser warm. Die fehlende Dusche wurde aber umso mehr durch ein typisch marrokanisches Frühstück wettgemacht. Gestärkt machten wir uns auf zu den Sehenswürdigkeiten, jedoch wurde unser Plan schon nach 10 Metern umgekrempelt, da wir ungewollt eine Führung durch die Gerbereien bekamen, da wir Glücklichen heute gerade den einen Feiertag der Berber erwischt hatten (= 1.Mal abgezockt). Um eine Lehre weiser, machten wir uns dann auf zu unserem eigentlichen Ziel der Medersa Ben Youssef. Und diese war wirklich eine Traum aus 1001 Nacht mit ihren Ornamenten, Schnitzereien und sonstigen Schnickschnack. Geflasht von all den Eindrücken suchten wir das nächste Café auf, wo ein gut betuchter Herr so Mitleid mit Tamara hatte, da man ihr wohl schon von Weitem ansah, dass sie ziemlich verkältet war, dass er ihr marrokanisches Neocitran, Nastücher und ganz viel Tipps schenkte. Von der Oase des Cafés inspiriert, war unser nächster Stopp der Jardin Secret, welcher vor allem mit dem Blick über die ganze Stadt bis zum Atlasgebirge aufwartete.
      Nachdem wir uns mit genügend Ruhe aufgeladen hatten, machten wir uns auf zu einem Handwerkermarkt mit fixen Preisen, um uns beim Shopping in den Souks nicht mehr übers Ohr hauen zu lassen. Nachdem uns eine Weberin, welche sich zuerst über unser Webtempo lustig machte, doch wieder abgezockte, erholten wir uns im Cyber Parc, der nicht wie der Name vielleicht vermuten lässt, ein ganz normaler Park war. Da traf Tamara auch endlich auf ihre Namensgeberin.
      Hungrig von den etlichen Kilometern, die wir im Irrgarten der Souks zurückgelegt hatten, machten wir uns auf zu einem lokalen Restaurant, welches uns unsere Gastgeberin empfohlen hatte. Auch dieser Weg gestaltete sich wieder sehr abenteuerlich, mit Überquerung einer befahrenen Strasse ohne sichtbares System und Abstecher ins Souk des Épices, wo Tamara von ihrem Bruder Asim (wir wussten gar nicht dass wir auch in Marokko plötzlich Verwandte haben...) einen Lippenstift geschenkt bekam. Müde und mit einem vollem Bauch voll Couscous machten wir uns auf dem Heimweg, wo Tamara ihre Eindrücke in einem viel zu langem Blogeintrag und Sven beim Aussuchen der unzähligen Fotos, vearbeitete.
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    • Day 10–12

      Marrakesch, Art, Andre Heller

      February 10 in Morocco ⋅ ☀️ 19 °C

      Nach einer sehr spannenden Zugfahrt von fast 7h von Fes nach Marrakesch -übrigens, der Zug war auf die Minute genau- wartete eine ziemlich morderne, orientalische Metropole auf mich.
      Am Platz Jemaa el Fna trommelte es, Beduinen beschworen ihre Schlangen oder Wasserträger boten sich als Fotomotive an. In der Mitte des Platzes befaden sich unzählige Essensstände, die jeglichen erdenklichen Duft abgaben.
      Man bekommt meisten das, was man bucht. So gelang ich in meine Unterkunft Casa del Sol und bezog für die erste Nacht ein Stockbett in einem 4er Zimmer.

      Wie schön ist es, wenn man alte Freunde trifft. Und das noch in Marokko. So traf ich Larissa, die mir netterweise Karten für die 1-54 Contemporary Africa Art Fair besorgte. Auch wenn ich nocht viel von Kunst vestehe, war ich doch das eine oder andere Mal hingerissen von der künstlerischen Ausdrucksweise der Aussteller. Danke Larissa für diese wunderbare Chance, deine Kunstwelt ein Stück weit kennenzulernen!

      Am Samstag steuerte ich mit meinem Mietwagen ein weiteres Kunstobjekt in Marokko an -Andre's Heller Kunstgarten ANIMA. Ich empfand den Garten als eine Ruheoase in Mitten von Staub und Lärm der marokanischen Suburbs. Schöner hätte diesen Garten nicht gestalten können. Für die eigenen Sinne ist dieser Garten eine Bereicherung. Man kommt zur Ruhe und findet ungestörte Orte zum meditieren.
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    • Day 12

      Marrakesch

      September 14, 2022 in Morocco ⋅ ☀️ 29 °C

      Nach der Ruhe der Sahara kommt natürlich was? Genau, mit Marrakesch die zweite der vier Königsstädte auf unserer Reise. Alleine schon die knapp 12-stündige Autofahrt über den Hohen Atlas war wieder ein Highlight! Unbefestigte Straßen über 2000m-Pässe, Regenfälle, wie wir sie in Marokko nicht erwartet hätten und Ziegen, die unseren Weg säumten. Auf dem Weg fuhren wir noch an Ait Benn-Haddou vorbei, einer der Wirkungsstätten des Epos Gladiator und unseres großen Vorbilds Ralf Möller. Einen Guuuuden Morgen, wie Ralf zu sagen pflegt, haben wir in unserem Riad aufgrund Übermüdung durch terrorisierende Gäste nicht gehabt, aber trotz alledem unsere erste Tour durch Marrakesch mit dem Besuch des Jardin Majorelle und des Maison de la Photographie gut gestartet. Der Pflichtbesuch auf dem Jemaa El Fna, dem wahrscheinlich größten Theater der Welt, ist zwar in einer klassischen Tourifalle geendet. Jedoch war das bunte Treiben auf dem Hauptplatz von Marrakesch ein Erlebnis, das man unbedingt gemacht haben muss!

      Mit dem Grands Taxi ging es heute weiter in den Hohen Atlas mit Ziel Imlil auf 1700m. Bleibt gespannt auf die nächste Station liebe Freunde ⛰
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    • Day 31

      Djemaa el Fna am Abend

      September 26, 2022 in Morocco ⋅ ⛅ 22 °C

      Das Wetter hat sich gebessert, der Djemaa el Fna lebt auf. Nicht nur Schlangen, Affen, Tauben, Musiker, Trommler, Wasserträger, Geschichtenerzähler, Henna Tattoos und vieles mehr, auch Artisten sind in Aktion. Ein fast unbeschreibliches Erlebnis, bunt, laut, exotisch und manchmal touristisch.

      Das Essen an einem der Imbissstände war soweit ordentlich. Die Speisenkarte in 6 Sprachen, damit niemand entkommt, sogar auf deutsch.
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    You might also know this place by the following names:

    Medina

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