Myanmar
Ayeyawady Region

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39 travelers at this place
  • Day80

    Ngwe Saung - Endlich ans Meer...

    November 19, 2019 in Myanmar ⋅ ⛅ 31 °C

    An diesem Tag ging es nach dem Frühstück um 6.30 Uhr los zum Busbahnhof, wo unsere Busfahrt in Richtung Meer startete. Auf dem Weg passierten wir die Vororte Yangons, die wie eine Art „Slum“ aussehend und am Busbahnhof angekommen „lauerten“ auch schon junge Männer, die gerne unsere Taschen getragen hätten. Der Taxifahrer konnte sie jedoch gut abwimmeln. Nach kurzem Warten dort mit burmesischer Telenovela (Weißfilter für hellere Haut und Drama pur), fuhren wir wie immer pünktlich ab. Die Busfahrt war in Ordnung, jedoch bei schlechten Straßen und dem nicht mehr allzu neuen Bus waren wir froh endlich an unseren Ziel am Meer, dem Ort Ngwe Saung, anzukommen. Nach Bezug unserer Hütten in der Unterkunft „JL Lodge“ machten wir uns auch sofort Richtung Strand auf. Auf den Weg aßen wir noch eine Kleinigkeit in einem netten Lokal von einer super lieben Familie. Gestärkt gingen wir zum Strand, badeten im warmen Meer und warteten auf den Sonnenuntergang, der hier schon um ca. halb 6 ist. 🌅
    Am Abend fuhren wir dann noch kurz in den Ort, dabei erlebten wir einen (davor schon öfters angekündigten, aber nie eingetretenen) Stromausfall, der alle Lichter ausgehen ließ...
    Zum Abschluss des Tages saßen wir noch auf der Veranda und genossen ein kühles Bier. Dort hatten wir auch Besuch von einer Fledermaus 🦇, auf den Namen „Draco Draco“ getauft. 😊
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  • Day61

    Ngwe Saung

    December 27, 2019 in Myanmar ⋅ ☀️ 24 °C

    Mit dem Nachtbus zum Strand... die Erfahrung reicht einmal. Leider nicht so luxuriös wie in Vietnam, wo ich ein bequemes „Bett“ hatte. Und die Fahrt war auch noch sehr kurvenreich auf burmesischen Schotterpisten mit einem Busfahrer der lieber Formel1-Fahrer geworden wäre. So bin ich völlig zerstört in der Nacht um vier an meinen Hotel abgeladen worden. Ich hab schon damit gerechnet, dass ich mir noch einige Stunden bis zum Check In um die Ohren schlagen muss. Aber ich konnte sofort in mein Bungalow und erst mal Schlaf nachholen. Danach bin ich natürlich erst mal an den Strand und war begeistert: weißer, feiner Sand, türkisfarbenes Meer und kaum Menschen! Und so ließ ich es mir die nächsten Tage gut gehen und hab mich sehr damit beschäftigt nichts zu tun😄. Wenn kaum Touris da sind lernt man natürlich nicht so einfach jemanden kennen. Aber macht nichts, so konnte ich mich mal wieder nur mit mir beschäftigen. Weihnachten war dann auch sehr entspannt: Sonne, Strand, Meer, leckeres Essen bei dem netten Thai und ein paar Cocktails 😉 Aber nach so einer Woche relaxen wollte ich dann doch noch ein bisschen was von der Umgebung sehen und bin zum nächsten Hotel, von dem ich wusste, dass sie Touren anbieten. Das war dann auch eher die Backpacker-Anlaufstelle, also Bingo! Mit dem Besitzer Jack, einem Australier, hab ich dann eine Tour nach Changthan geplant. Ich kann bei ihm auf dem Roller mitfahren und es wird eine „real authentic burmes experience“! Perfekt für mich und ich lauf nicht Gefahr, dass ich irgendwo verloren geh. Vor allem, weil die Strecke nicht so einfach ist, teilweise am Strand und man drei Mal mit der Fähre fahren muss. (Fähre ist hier übrigens ein sehr großzügig gewähltes Wort😄) Abends hab ich mich noch mit zwei niederländischen Mädels getroffen, die ich von der „Myanmar Backpacker“ Facebookgruppe kannte. Die hab ich auch gleich noch von der Tour überzeugt und mit zwei schwedischen Jungs und Jack‘s Cousine waren wir zu siebt. Am nächsten Morgen standen wir um neun Uhr parat. Los ging es schon mal sehr burmesisch: komplettes Chaos mit den Rollern, die gebracht werden sollten! Alle zwei Minuten hatte Jack eine andere Info. Nach einer Stunde dann der Beschluss, dass wir den fehlenden Roller selbst abholen. Bis wir dann alle verstaut waren und genug Bier für die „port to port“ challenge gekauft war, war es halb elf. Aber wie versprochen: real authentic burmes experience! Nach kurzer Zeit waren wir fern von jeglicher Zivilisation und mitten in schönster Natur! Dann kam schön die erste Fähre: ein kleines Holzboot, auf das wir die Roller manövrieren mussten. Und die erste „port to port“ challenge: wenn der Motor startet darf jeder sein Bier öffnen und die Dose muss an der anderen Seite leer sein. Und es sind jetzt nicht soooo lange Überfahrten! Puh! Aber um die Spannung rauszunehmen: ich war immer erfolgreich 💪🏻 Jetzt ging es an den Strand: der schönste, den ich je gesehen habe!! Menschenleer, nur wir auf unseren Rollern. Da wusste ich schon, wie sehr sich dieser Ausflug gelohnt hatte. Nach zwei weiteren Überfahrten und schönen Wegstrecken kamen wir an unserem Ziel an: ein Restaurant an einem weiterer traumhafter Strand. Nach Essen und plantschen mussten wir uns beeilen wieder loszukommen. Aus unserem Zeitplan waren wir schon lang raus. Die Rückfahrt war dann noch sehr abenteuerlich. Die letzten Fähren hatten wir natürlich verpasst aber für mehr Geld bewegt der Fährmann sein Boot dann zum Glück doch noch. Mal wieder ein grandioser Sonnenuntergang am Strand! Dafür mussten wir die letzte Strecke im Dunkeln zurück legen. Was für ein Tag! Im Hotel war ich dann fix und fertig aber mehr als glücklich!!! So Tage erlebt man nicht so oft.... jetzt ist meine Zeit am Strand schon wieder vorbei. Wieder ein schöner Ort den ich verlassen muss, aber ich hab das Gefühl da gibt es in Myanmar noch ein paar mehr.Read more

    Regina Pröbstl

    Wirklich schönes Bild

    12/27/19Reply
    Regina Pröbstl

    😄

    12/27/19Reply
    Regina Pröbstl

    😍

    12/27/19Reply
     
  • Day81

    Ngwe Saung - Strandtag

    November 20, 2019 in Myanmar ⋅ ☀️ 30 °C

    „Mingalaba“ (Hallo) aus Myanmar! 😊
    An diesem Tag stand chillen auf dem Programm, außer für Ines, die zum Tauchen gegangen ist. So trennten wir uns nach dem Frühstück und machten uns zu dritt auf, den langen Sandstrand zu erkunden. Zunächst erklommen wir die „Liebesinsel“, welche bei Ebbe trockenen Fußes zu erreichen ist, und danach machten wir uns auf den Weg Richtung Süden. Dort entdeckten wir viele wunderschöne Muscheln und fanden auch einen schönen Spot unter Palmen am Strand.
    Es war sehr schön, zumal dort auch so gut wie keine Menschen vorbeikamen...
    Danach fuhren wir mit dem Tuk-Tuk Taxi zum Hauptort. Dort hatten wir ein leckeres Mittagessen im Restaurant „Garden Breeze“ und der Chef des Restaurants unterhielt sich sehr nett mit uns, da sonst nicht viel los war... die Kokosnuss Garnelen und der Mango-Smoothie waren der Hammer! 😋
    Gestärkt liefen wir dann von dort erneut am Strand entlang. Auf dem Weg machten wir Halt bei zwei Felsen, auf denen kleine Pagoden stehen. Später kam auch Ines wieder zurück und wir badeten und genossen den Sonnenuntergang...
    Danach gab es Abendessen im „Winkacoup“ Restaurant der netten Familie, wo wir am Vortag schon waren. Irgendwann hatten wir das Generatorengeräusch (ständig und überall dort) vergessen und ließen uns das leckere Essen schmecken. 😋
    Danach fielen wir ins Bett wie Steine... die Sonne macht echt müde!
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  • Day82

    Ngwe Saung - Und nochmal Strandtag

    November 21, 2019 in Myanmar ⋅ ☀️ 30 °C

    Nach dem Frühstück im Hotel machten wir uns erneut auf zum Strand. Diesmal nutzten wir auch die Gelegenheit die Betelnuss zu probieren, die hier an einem Stand verkauft wurde. Diese Nuss, in einem Blatt eingewickelt, wird von 50 % der Männer in Myanmar gekaut und hat eine wachmachende Wirkung. Allerdings führt sie zu erhöhter Speichelproduktion und verfärbt diesen rot. Daher sind sehr häufig rote Spuckflecken auf dem Boden zu sehen und viele Burmesen haben ein rotes Lächeln. Außerdem macht es die Zähne kaputt und kann zu Mundhöhlenkrebs führen. Uns hat’s nicht geschmeckt und auch eher zu Kreislaufproblemen geführt, als eine positive Wirkung zu entwickeln. 😝
    Am Strand badeten wir und lagen teilweise in der Sonne, aber auch im Schatten der Pagodenfelsen, da die Sonne wirklich sehr intensiv ist. Zur Mittagszeit gingen wir zum Hotel und ließen uns die besten Pommes und Hähnchen Nuggets seit Langem schmecken! 😋 Danach sprangen wir noch kurz in den Pool.
    Am späten Nachmittag gingen wir dann wieder an den Strand und genossen den letzten Sonnenuntergang am Meer. Wir hatten viel Spaß mit den Wellen. 😉
    Zum Abschluss des Tages gab es dann noch ein leckeres Abendessen im Restaurant „Garden Breeze“.
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  • Day39

    Spaziergang zum Stausee von Ngwe Saung

    February 13, 2020 in Myanmar ⋅ ☀️ 27 °C

    Mir si am morge zum Stousee spaziert u am Nami nomau chli a Strand. Dert hei mir üs ire super noble Hotäubar e Bananämilkshake für je 5'000 kyat gönnt. Ds si zwar nume öpe 3 frankä, abr i normale restaurants bechunntme für das es richtigs Menu... 😁Read more

  • Day18

    Bugwe Kyun (Lovers Island)

    December 2, 2019 in Myanmar ⋅ ☀️ 28 °C

    Die Insel ruft uns. Wir können es ganz deutlich hören. Momentan ist Ebbe und uns steht der Weg offen, also schlendern wir gleich nach dem Frühstück los...wir haben schließlich Zeit...verdammt viel Zeit!
    Auf der Insel angekommen, erwartet uns erstmal ein steiler Aufstieg, hier gibt es als Ankömmling erstmal nur 2 Möglichkeiten. Entweder du wählst den mühseligen Weg hoch in den Wald oder du kletterst außen herum über die Felsen, die bei Ebbe besser zu meistern sind, als zu Zeiten der Flut. Wir entscheiden uns für den Wald, kriechen schwitzend die steinernde Treppe hinauf und finden uns mitten im kleinen Urwald wieder. Nur ein Trampelpfad und leider die eine oder andere Hinterlassenschaft (Müll) einiger Besucher, die vor uns da waren, erinnern daran, dass wir nicht alleine hier sind. Die Insel ist ziemlich klein, man hört immer wieder mal Stimmen von Menschen, die gerade über die Felsen unten klettern. Wir bahnen uns unsere Wege durch den Wald, stoßen auch hin und wieder auf kleine Sackgassen, die uns zum Umdrehen zwingen. Schöne Ausblicke auf den Strand durch die Bäume hindurch und dicke, herunterhängende Lianen, laden uns ein wenig zum Toben ein. Nach einiger Zeit, uns steht der Schweiß bereits hoch im Schlübbi, kriechen wir einen vermutlich ausgetrockneten Bachlauf hinunter auf die Felsen...eigentlich wollen wit hier nur die leichte Brise genießen und ein Schluck Wasser trinken. Doch zwischen den Felsen haben sich kleine Teiche gebildet und wir bekommen einen kleinen Schrecken, als es plötzlich leise knallt und ein Wasserstrahl in unsere Richtung spritzt. Japp, so blöd haben wir auch geguckt. Ein kleiner roter Fisch hat uns knallhart wegspucken wollen. Gibt's doch nicht!!!
    Wir nehmen an einem größeren "Teich" Platz und fangen an die Fische darin zu beobachten. Besser als jedes Aquarium! Schlammspringer hopsen hier fröhlich umher kleine blaue Fische ziehen ihre Bahnen. Überall fliehen kleine Krebschen vor unseren Bewegungen und hin und wieder traut sich eine Krabbe mit grünlich leuchtenden Panzer heraus. Unser Highlight war allen Ernstes ein kleiner Octopus, ungefähr die Größe einer Rolle Klopapier, der gemütlich seinen Schlafplatz wechselte. Wahnsinn...wann sieht man so einen achtarmigen Kopffüßer schonmal in freier Wildbahn?!
    Echt irre!
    Irgendwann merkten wir, dass die Flut langsam aber sicher zurückkam und wir machten uns gemächlich auf den Weg über die holprigen, teils wackeligen Felsen. Ein kleiner "Ministrand" lud uns allerdings erneut zum kurzen Rasten ein, hier war es zu schön, um nicht noch ein paar weitere Bilder zu schießen...
    Nun aber flott zurück zum Festland...dachten wir....und mussten uns erstmal einen Weg durch die Fluten bahnen, denn das Wasser kam schneller zurück als gedacht. Naja eigentlich hatten wir schon damit gerechnet und es war uns auch ganz egal. Das Wasser ist warm wie in einer Badewanne. Alles entspannt.
    Nachdem wir noch ein wenig Obst und Knabberkram in einer kleinen Straße gekauft haben, sprinteten wir durch den heißen Sand zurück zum Hotel (aua, das war wirklich sehr heiß so ohne Schuhe). Jetzt heißt es nochmal ab in die Fluten, Baden ist Pflicht!
    Morgen wollen wir nochmal die andere Seite der Insel erkunden und vielleicht auch nochmal ein paar Chips kaufen...den letzten Tag nochmal so richtig genießen.
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    Petra A.

    Da musstet ihr ja nicht mal schnorcheln um bunte Tiere zu sehen, wat für ein Glück🧐. Ist ja wirklich ein Träumchen....und ihr immer zielsicher in die schönsten Ecken, perfekt!!!!

    12/2/19Reply
     
  • Day17

    Herumgammeln am Pool

    December 1, 2019 in Myanmar ⋅ ☁️ 29 °C

    Was gibt es zu berichten?! Im Grunde......nichts. wir hatten heute früh ein leckeres Frühstück mit Blick auf den Ozean und es war gegen halb 9 schon verdammt warm. Unser Bungalow hat hier immer nur stundenweise Strom, als man uns die Zeiten nannte, hatten wir beim Check-in aber leider nur die Hälfte verstanden. Nunja jedenfalls war morgens dann unsere Klimaanlage aus und wir wären eh durch die Wärme erwacht, also konnten wir auch schon früher zum Buffet gehen, denn das gibts eh nur zwischen 7 Uhr und 9 Uhr.
    Danach packten wir unsere Ausrüstung für einen Tag am Strand/ Pool ein suchten uns ein paar Liegen im Schatten. Es war bereits 10 Uhr und der Planet brannte. Eine Abkühlung im Ozean wäre doch da genau das Richtige! Pfff Pustekuchen. Der Probezeh hat uns verraten, dass Wasser- und Lufttemperatur hier scheinbar keinen Unterschied machen, es war pullerwarm. Aber so ein schöner Strand! Feiner weicher Sand, in den sich ein paar (viele...sehr viele) Einsiedlerkrebse in allen erdenklichen Größen in ihre Höhlen buddelten. Nicht ein einziger Stein auf dem Weg ins Wasser, man kann weit hineingehen, bis man irgendwann nicht mehr stehen kann...sowohl bei Ebbe als auch bei Flut. Eine kleine Insel, die Love Island genannt wird, kann bei Ebbe sogar fußläufig erreicht werden, bei Flut zwar auch aber man holt sich dann einen nassen Hintern. Wir tobten also ein wenig durch das recht salzige Wasser, spielten ein bisschen mit den kleinen Wellen und wickelten uns danach in unsere Handtücher und legten uns an den Pool. Sowohl am Strand als auch am Pool waren wir die fast die einzigen...wir vermuten, dass nur die bleichhäutigen Touris hier in der größten Hitze in der Sonne herumtoben...die (vermutlich) Einheimischen kamen dann erst gegen Abend aus ihren Löchern gekrochen. An einigen Futterständen ein Stück den Strand entlang in Richtung Love Island haben wir uns dann ein Abendbrot schmecken lassen und ne kleine Kokosnuss ausgeschlürft. Morgen wollen wir mal ein wenig die Umgebung erkunden, schauen ob es noch etwas Leckeres abzugreifen gibt und Wasser brauchen wir ja auch immer wieder. Nach einem schönen Sonnenuntergang sind wir dann vor den Mosquitos in unseren Bungalow geflüchtet...hier kleben gerade ein paar Ghekkos an den Wänden, unser Nachbar macht wieder seine meckernden Quietscheenten-Geräusche und momentan schimpft uns gerade auch ein Eichhörnchen (?!) aus, dass uns auf dem Dach herumtanzt. So kann es gerne weitergehen...bis Donnerstag, wenn unsere lange Heimreise ansteht.
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    Petra A.

    Jo, das kann man aushalten. Sieht wirklich toll aus.

    12/1/19Reply
    Petra A.

    Schlüpfer waschen???

    12/1/19Reply
    Cärolein

    Hosen und Tops ;)

    12/1/19Reply
     
  • Day110

    ein bisschen aus dem Alltag

    January 26, 2020 in Myanmar ⋅ ⛅ 25 °C

    Wir haben mittlerweile in so vielen verschiedenen Unterkünften geschlafen..aber diese ist irgendwie noch mal speziel😅🤭 Besonders was das "Bad" angeht. Es gibt draußen zwei Toiletten, in einer befindet sich gleichzeitig eine Kaltdusche..und nebendran ist noch eine Freiluft'kalt'dusche! Nun ja, wenn wir abends nach dem Abendessen in der Stadt zur Unterkunft zurückkehren ist es ja schon dunkel und auch gar nicht mehr so warm..( also so 17-21 Grad, das ist das schon frisch für uns) 🥶😱.

    Marvin ist da eiskalt und stellt sich unter die Kaltdusche..aber ich bin nun mal ein extremer Warmduscher 🤔🙄. Lösung: eine Kanne voll Heißwasser mit Eimer und Schöpfe und los geht's.🛀 So habe ich glaube noch nie geduscht 😅 Aber man gewöhnt sich an alles.🤷‍♀️ Wie schön sich das heiße Wasser auf dem Körper anfühlt 😊👍

    Zum Frühstück gibt es hier übrigens immer ne Portion Reis oder gebratene ölige Nudeln🤢.. ich esse das ja gerne und viel.., aber Frühstück, Mittag und Abendessen das Zeug, ist mir dann auch zu viel🥴🍜🍚. Also weichen wir auf Toast aus, die einzige Alternative.

    Aber wir sind genügsam und schnell mit dem zufrieden was wir bekommen bzw. haben, passen uns an andere Gegebenheiten an und sehen viele Dinge einfach etwas lockerer. Ich glaube, ohne diese Fähigkeiten wäre man schnell und oft enttäuscht auf Reisen.. gerade, wenn du als Backpacker unterwegs bist... im Pauschalurlaub als Toursit kannst du dir da meist natürlich höhere Ansprüche/ Vorstellungen setzten. Aber das unterscheidet z.B. wieder den Urlaub und das Reisen!

    Den Tag über haben wir uns mal wieder ein Roller🛵 gemietet und sind mit einem anderen deutschen Pärchen etwas auf Stranderkundung gegangen.🏝 Neben Kokosnüsse🥥 teilten wir auch unsere Reisegeschichten miteinander. 🧳🛩⛵

    Wenn der platte Reifen am Roller nicht gewesen wäre, hätten wir auch sicher etwas mehr von der Gegend erkundet. Macht nix, zu unserem Lieblingsplatz kamen wir gerade noch so... 😅😁🛵
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  • Day109

    Sandmänner und Sterne im Himmel

    January 25, 2020 in Myanmar ⋅ ⛅ 26 °C

    Wir kommen an...es ist 4.00 am Morgen 🤦‍♀️😴 der Bus hält und setzt uns ab. Bis auf zwei, drei Lichter alles dunkel. Der Wind bläst uns stark ins Gesicht..aber kalt ist es zum Glück nicht. Wir schauen uns um..alles still..dank Handy und später den Schildern wissen wir wohin.. das Guesthouse liegt 5 Minuten Fußweg von uns... auch da alles dunkel..nur ein Zettel mit einer Telefonnummer. Dank meiner Sim Karte von Myanmar kein Problem zum anrufen.. es geht gleich jemand ran..2 Minuten später kommt jemand mit dem Motorrad vorgefahren und öffnet uns die Tür..weckt noch die Guesthouse Besitzerin und fährt wieder..

    Wir werden herzlich empfangen und bekommen sogar ein vorüber gehendes Bett gemacht..wir sind glücklich..kuscheln uns geschützt und warm in die wie eine Besenkammer wirkende Ecke..(ist eigentlich der Schrein des Hauses🤣)...hören noch wie doll der Wind draußen gegen das Holz peitscht und das Pfeifen durch die Löcher.. .schlafen dann aber sofort ein..

    Wir wachen auf..draußen sind ein paar andere Gäste zu hören..ich krieche aus dem Moskitonetz hervor und schaue mich erstmal um..es war ja so dunkel, wo wir ankamen..

    Wir bekommen Frühstück und können ins richtige Zimmer einziehen.. der Tag startet.

    Wir sind etwas platt von der Anreise und beschließen einfach mal den Strand 🏝🏖heute zu erkunden..laufen dabei durch das einheimische Dorf und den Markt, denn unsere Unterkunft liegt mitten darin. Nicht wie die anderen teuren Hotels, direkt am Wasser. Mittlerweile gibt es hier davon einige..aber stellt euch das noch lange nicht so vor wie ein Massentourismusort. Es ist trotzdem überall sehr leer.

    Auch da, wo wir endlich unser Plätzchen des Tages finden..wir bleiben von Eiskaffee und Pommes zum Mittag bis zum Abendessen dort..machen im Sand Sandengel und bauen Sandmänner, genießen die gute Musik direkt am Strand und später den soooo soowas von rosaroten, orange lila werden Sonnenuntergang. 🌅🌅🌅

    So. Jetzt kommts noch besser! Ich bekomme unerwartet doch eine Kanne voll heißes Wasser und kann mir so mein Duschwasser doch etwas wärmer mixen..🥳 Mit Eimer und Schöpfe geht's also ins Bad💧..danach aufgewärmt ins Bettchen. 🤗

    Wir liegen in einem kleinem Zimmer in einem Holz-Bambushaus mit einem kleinen Fenster.🏚 Ich mache das Licht aus und krabbel unter das Moskitonetz. Lege mich hin und was sehe ich..ich kann direkt auf die hier so hell leuchtenden Sterne⭐ schauen und freue mich wie ein kleines Kind..wie früher in den Filmen, wenn Heidi in der Scheune im Stroh am Fenster sitzt und auf die Sterne schauen kann.😂⭐🌠
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  • Day111

    Stranderkundungstag

    January 27, 2020 in Myanmar ⋅ ⛅ 25 °C

    Wir probieren es nochmal mit dem Roller. Ein zweiter Versuch um etwas weiter nördlich zu kommen. Ohne platten Reifen fährt es sich auch gleich viel besser😅.

    Was wir entdecken sind einsame Strände..und einheimische Hütten..mitten im Nirgendwo. Jedenfalls gefühlt für uns. Die Menschen hier schauen uns an, als ob sie noch nie oder zumindest selten eine Weißhaut gesehen haben..naja wann denn auch..Touristen gibts ja noch nicht so viele hier..und schon gar nicht abseits vom Hotel😅

    Wir setzten uns und machen Picknick mit frischer Ananas vom Markt. Ein Mann kommt zu uns.. er hat einen Sack dabei und sammelt anscheinend Dosen..warum wissen wir nicht genau. Vllt gibt es doch sowas wie Pfand darauf?🤔 Vllt ist es aber auch das Material der Dosen, was er für jemand sammelt und etwas Geld dafür bekommt? Er kann es uns nicht sagen, nicht nur weil er nicht unsere Sprache spricht, sondern weil er taubstumm ist. Doch das was wir verstehen, macht uns irgendwie wehmütig. Und wir fühlen uns komisch. Er zeigt auf unsere Haut und macht '👍'dann zeigt er auf seine und macht '👎'. Er zeigt auf sein Longhi '👎' , dann auf unsere Hosen '👍'. Wir können '✈👍', er nicht '✈👎'. Er ist trotzdem sehr nett und lächelt und freut sich ein bisschen, dass er mit uns kommunizieren kann.

    Seit dem wir hier sind, überlegen wir schon die ganze Zeit tauchen zu gehen..Haben auch schon einen Tauchanbieter kontaktiert..nur ist es immer so schrecklich windig, dass die Touren immer gecancelt wurden..Wir verabschieden uns also von dem Gedanken, hier in Myanmar tauchen zu gehen und buchen Bus🚌 und Hotel🏨 für den nächsten Tag...

    ..da ahnten wir noch nichts von dem morgigen Tag🤦‍♀️🤦‍♀️🤦‍♀️😅

    Hier in Myanmar ist das Tauchen übrigens noch in den Kinderschuhen. Es gibt wohl nur ganze 4 Tauchlehrer..und es ist nur hier im Nwege Saung möglich tauchen🤿 zu gehen..Wahnsinn oder? So viel Meer, aber noch nichts so richtig davon erkundet..wer weiß wie das mal in ein paar Jahren sein wird?.!
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You might also know this place by the following names:

Ayeyawady Region, Région d'Ayeyarwady