Myanmar
Kaungdaing

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7 travelers at this place:

  • Day251

    Wie macht man eigentlich Tofu?

    March 27, 2018 in Myanmar ⋅ 🌙 9 °C

    Diese Lebensfrage beschäftigt wahrscheinlich Jeden. Ich hab heute eine Antwort darauf erhalten.

    Mit den Rädern ging es den Inle Lake entlang. Ziel: Tofu Palace.

    Wenn die Leihfahrräder vertrauenswürdig gewesen wären, ne Sache von max. 1 1/2h. Nun, sie sind es nicht!

    Das Pedal von Chris' Bike hat sich verabschiedet & wir sind nach der Hälfte des Weges gestrandet.

    Gut, dass wir in Myammar sind.

    10 (!) sehr nette, junge Kerle waren sehr motiviert alles zu versuchen, um uns zu helfen.

    Wir haben in der Zwischenzeit eine Foodtour bekommen. Sehr viel zum Probieren & noch mehr Information über die verschiedenen Snacks, die ein Dorf so herstellen kann.

    Am Ende hat die Reparatur zwar nicht geklappt, aber mit dem vollen Bauch waren wir dann auch froh mit dem Boot zurück gefahren zu werden und nicht mehr eigene Kräfte aufbringen zu müssen.
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  • Day82

    Ein Tag auf dem Inlesee

    January 17, 2018 in Myanmar ⋅ ☁️ -8 °C

    Voller Spannung und Vorfreude starteten wir heute um 07.00 Uhr unsere Ganztagesbootstour über den Inlesee.

    https://wikitravel.org/de/Inle_See

    Und kaum kamen wir über den Fluss am See an, sahen wir sie schon die Einbein - Ruderer - Fischer bei Sonnenaufgang....wie schön....wie cool....staun....Und so sollte es den ganzen Tag bleiben, dass wir mit großen Augen und offenen Mündern so viele schöne und bemerkenswerte Eindrücke hatten.
    Die Menschen leben auf dem See in ihren Stelzenhäusern und der See ist für sie Lebenselexier....sie haben ihre speziellen Gärten im See, sie bewegen sich in sehr kleinen Booten fort, waschen sich und ihre Wäsche im See, trinken das Wasser aus dem See.....
    Wir sahen die schwimmenden Gärten mit "Tomatenplantagen" im See und wir besuchten eine Silberschmuckmanufaktor.
    In einer Lotusseidenspinnerei und Tuchweberei erfuhren wir, dass sie aus den Fäden des Lotusstengels Lotusseide herstellen, im Winter soll sie wärmen und im Sommer kühlen....Aha...

    https://explore-magazine.de/articles/gallery-lotus-weavers-burma.html

    Und natürlich haben wir uns auch die typische Cherrot Zigarettenherstellung angesehen....Der Tabak wird mit speziellen grünen getrockneten Blättern vom Cherrot Baum umwickelt...
    Die Grünen Zigaretten gibt es auch mit Bananen-, Anis- und Mintgeschmack.
    Überall gab es so schöne Sachen aus Bambus.

    http://shinlay-myanmar.blogspot.com/2011/01/cheroot.html?m=1
    https://www.myanmar-spezialisten.com/informationen/besondere-sehenswürdigkeiten/der-inle-see/?mobile=1

    Besonders beeindruckend waren für uns auch die Shwe Indein Pagoden,

    http://myanmartravelinformation.com/where-to-visit-inle/shwe-indein-pagoda.html

    das 160 Jahre alte Nga Phe Kyaung Teakholz Kloster mit wunderschönen auf reichhaltig verzierten Thronen sitzenden Buddhas und

    http://www.besttourmyanmar.com/myanmar/inle-lake/in-paw-khone.htm

    die Phaung Daw U Pagode.

    https://en.m.wikipedia.org/wiki/Hpaung_Daw_U_Pagoda

    https://www.myanmarexplorer.de/reiseziele-inle-highlights.htm

    Am frühen Abend waren unsere Köpfe so voller Eindrücke und die Kameras voller Fotos....gut, dass wir nicht mehr im Zeitalter der Fotokameras mit Filmen leben.
    Es war ein sehr schöner und beeindruckender Tag.
    Unser Bootsführer wollte für diesen Tag 22000 MKK, 13,38 Euro....
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  • Day150

    Inle Lake

    June 11, 2017 in Myanmar ⋅ ☀️ 26 °C

    Nach unserer Begeisterung über den ersten Sleeping Bus in Myanmar, wurden wir bei unserer zweiten Fahrt wieder zurück auf den Boden der Tatsachen geholt. Zwar hatten wir immer noch vergleichsweise viel Beinfreiheit und etwas zu Trinken und Snacks, aber das wars auch schon. Die guten Busse fahren wohl auch nur auf den guten Straßen und so hatten wir dieses Mal einen Luxusbus aus den frühen 90ern. Wir wurden neun Stunden lang hin und her geschüttelt, sodass an schlafen nicht zu denken war. Den verlorenen Schlaf holten wir gleich in unserer neuen und sehr schönen Unterkunft nach, bevor wir die Stadt und Essensmöglichkeiten erkundeten. Wirklich viel gab es jedoch nicht zu sehen und bald setze auch der erste Regen ein. Dank des Regens saßen wir auch am nächsten Tag weitgehend in unserem Zimmer und versuchten die verbleibenden Tage in Myanmar zu planan, was uns überraschend gut gelang.

    Auch für den nächsten Tag war Regen angesagt, aber da wir keinen weiteren Tag im Zimmer verbringen wollten, haben wir uns auf gut Glück zwei Fahrräder ausgeliehen. Wir wollten endlich auch mal den See sehen, für welchen wir immerhin bereits vor der Ankunft 10€ p.P. zahlen mussten. So fuhren wir mit den Drahteseln knappe 15 km bis wir an einem Steg standen, aber immer noch keinen See sehen konnten. Ein netter Burmese erklärte uns, dass auf dieser Seite des Sees viele schwimmende Dörfer und Gärten liegen und der eigentliche See nur mit dem Boot zu erreichen ist. Zufällig hatte er ein Boot und bot uns an uns über den See zur anderen Seite zu fahren. Es war zwar etwas teurer, aber wir wollten den See unbedingt sehen und so sind wir samt Fahrräder auf das lange, schaukelnde Boot gestiegen. Die Fahrt war aber doch lohnenswert! Besonders die schwimmenden Gärten haben uns sehr beeindruckt. Der Weg zurück - also nun auf der anderen Seite des Sees - bot tatsächlich mehr Ausblick und führte rein zufällig an einem Weingut vorbei. Wir können es auch einfach nicht lassen und so haben wir einmal mehr gelernt, dass der Wein in Asien nicht sonderlich gut, aber dafür überteuert ist.

    Am letzten Tag hat es dann wieder geregnet und die klassische Bootsfahrt mit etlichen Stopps an Handwerksbetrieben und Tempel - die eigentlich jeder macht und empfiehlt - haben wir dann ganz ausfallen lassen.
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Kaungdaing

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