Nepal
Thamel

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67 travelers at this place:

  • Day58

    Nachtrag...

    September 15, 2017 in Nepal

    Habe im Bus eine nette Australierin und ihren nepalesischen Begleiter kennengelernt & wir haben uns kurzerhand entschieden Geld zu sparen und uns ein Dreierzimmer zu teilen. Dann sind wir in ein günstiges und typisches Restaurant essen gegangen. Natürlich wird hier mit den Fingern gegessen 😊 Es gab.... nun, wie soll ich das beschreiben.... Haferschleim mit deftigen Dips 😅 Nice bis dato...leider saßen am Nachbartisch Streetworker mit richtig krass kaputten obdachlosen Junkies. Einer hat sich ausgezogen und seine Kampfwunden gezeigt, ein anderer hat wohl länger nichts zu essen gehabt, sodass er so lange gestopft hat, bis er sich unter den Tisch übergeben musste... mitten im Restaurant und von jeder Seite gut sichtbar 🙈 Dann kamen noch zwei betrunkene BLINDE rein, die auch etwas ausfällig wurden. Dann sind wir besser gegangen. What a day!Read more

  • Day184

    Namaste Kathmandu

    August 8 in Nepal

    Nach einem langen Tag gestern, mit zwei Flügen und längerem Zwischenstopp in Kuala Lumpur, kamen wir in Nepal an. Wir wurden abgeholt und fuhren durch zahlreiche Schlaglöcher zum Hotel im Stadtteil Thamel. Heute sahen wir dann, wo wir gelandet sind: inmitten der Grossstadt Kathmandu, in welcher mittlerweile 4 Millionen Menschen leben.

    Da wir keine grossen Pläne gemacht haben, wie wir die Woche hier verbringen, liessen wir uns im Hotel beraten (praktischerweise gibt es eine gleichnamige Reiseagentur😉). Nach kurzem Überlegen und einer kleinen Preisverhandlung haben wir dann ganz spontan eine organisierte Tour für die ganze Woche gebucht. So werden wir hoffentlich auch in dieser kurzen Zeit einiges vom Land und den Leuten erfahren.

    Gestartet haben wir mit vier UNESCO Kulturerben. Die erste war Swyambhu Nath Stupa auch bekannt als Monkeytemple. Die Äffchen sahen wir sofort und zwar in ihrem Pool. Die kleinen Tierchen hatten sichtlich Spass bei diesem heissen Wetter ins Wasser zu springen. Als nächstes stiegen wir zu einem der ältesten buddhistischen Tempel der Welt hoch, von wo man auch einen wunderbaren Blick über die Stadt hat. Es ist wirklich so, wie man sich Nepal vorstellt: überall wehen Gebetsfahnen.

    Weiter ging es zum Patan Durbar Square, einem ehemaligen Königspalast. Hier sah man die Auswirkungen des Erdbebens von 2015 sehr gut. Viele der alten Tempel und Häuser sind zerfallen und befinden sich immer noch in Rekonstruktion. Eine sehr aufwendige Arbeit, da wegen dem Denkmalschutz kein Zement verwendet werden darf. Etwa 10 weitere Jahre werden gebraucht, bis die Gebäude wieder rekonstruiert sind. Ein bisschen eine mühseelige Angelegenheit, da es immer wieder Erdbeben gibt. 🤔🤷‍♂️

    Auf das was uns im nächsten Tempel erwartete, konnten wir uns gar nicht gross vorbereiten. Unser Guide sagte schon etwas von dead bodies, aber wir dachten es handle sich um mumifizierte Körper oder so. Doch wir besichtigten den Pashupatinath Temple, der am heiligen Fluss Bagmati gelegen ist. Die riesige Einrichtung hat eine Besonderheit, die für uns Westliche nicht ganz eifach zu verdauen ist. Für Hinduisten erfüllt sich ihr grösster Wunsch, wenn sie dort sterben können. Zuerst wird der Tote im Fluss gewaschen und die Verwandten nehmen Abschied. Danach wird der Körper auf einem offenen Feuer verbrannt und danach die Asche im Fluss verstreut. Und das ganze geschieht halt nicht in privatem Rahmen, sondern ganz öffentlich und jeder kann zuschauen. Besonders traurig, da es sich heute bei den Toten unter anderem um einen kleinen Jungen handelte.😢

    Der letzte Stopp war die Bouddha Natha Stupa. Eine sehr alte und eine der grössten Stupas, die es gibt. Auch hier wieder mit vielen Fähnchen. Diese werden übrigens einmal pro Monat ausgewechselt und diese Stupa wird sogar monatlich mit neuer Farbe begossen.

    Wie ihr seht, haben wir einen lehrreichen Tag verbracht und sind gespannt wie es morgen weitergeht...
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  • Day3

    Gesundes Zeug fuer zwischendurch
    Nachmittag, 12km sightseeing durch Katmandu...Rest des Nationalstadion, Durbar Square, Nationalpalast und Massakerort des letzten nepalesischen Königs (photos strictly prohibited)
    Kumari, die lebende Göttin, wollte sich mir aber heute noch nicht zeigen :(

  • Day1

    Kathmandu

    August 18, 2017 in Nepal

    In een taxi busje rijden we door de straten van Kathmandu. Verrukt tik ik Jens aan en wijs op drie apen die op het dak van een huis zitten. Stof en zand vliegt van de straat door het raampje naar binnen. Het stikt van de auto's en de motoren en dus ook van de uitlaatgassen. We rijden aan de linkerkant van de weg. Er is zoveel kleur in de stad. De vrouwen lopen in rode, roze en groene sari's, dragen gouden oorbellen en armbanden en een stip of streep op hun voorhoofd van rijst, water en rood poeder. We zien kleine witte torentje langs de weg met een goud geel dakje en de ogen van de Boeddha er op geschilderd. We staan vast in het verkeer. De vrouwen die voorbij lopen houden hun armen en benen veelal bedekt, maar hun buik is zichtbaar, of die nou heel slank is of helemaal niet. Jong of oud. Onze hotelkamer heeft één stopcontact dat het niet doet. We kijken uit over de mooie tuin. Een rustig plekje in een chaotische stad. Als we door de drukke straatjes lopen ruikt het heerlijk naar wierook. De stokjes steken overal uit kozijnen van ramen en deuren. De mensen lachen vriendelijk naar ons en iemand die tegen me op botst biedt meteen netjes zijn excuses aan. Dit voelt als een verademing na China, waar de mensen wat meer op zichzelf gericht zijn, ronduit onbeschoft kunnen zijn en niet allemaal Engels spreken zoals hier. We dwalen langs winkeltjes met zachte pashmina sjaals, goudkleurige klankschalen en geurige theebuiltjes.

    We struinen over een markt die zich over meerdere straatjes uitstrekt, waar de geur van de kruiden wedijvert met de geur van de vissen die gewoon zo los op tafel liggen. Mensen verkopen fruit uit manden die aan hun fiets hangen. De papaja's zitten vol rotte plekken, maar de Aziatische peren zien er lekker uit. Overal zijn kleine stenen huisjes met een god er in omringd door stukjes fruit en gekleurd poeder als offerande. Wanneer iemand er langs loopt tikken ze de gouden bel aan en bewegen ze hun hand een aantal keer van hun voorhoofd naar hun hart. Heilige koeien lopen op straat. Het voelt vreemd om een kalfje midden in de stad tussen de auto's te zien staan in plaats van in de wei.

    We eten wat gefrituurde samosa's waarin de stukjes aardappel donkergeel gekleurd zijn door het kerriepoeder en later eten we dal bhat; het nationale gerecht van Nepal dat meestal bestaat uit een linzensoepje dat je over je rijst heen giet en wat pittige groenten. Jens drinkt zoete melk thee en ik zure citroen thee. In de reisgids die we hebben gevonden bekijken we welke tempels we gaan bezoeken deze week. Kathmandu, de stad van 1000 tempels. Het hindoeïsme en boeddhisme leeft hier vredig met en door elkaar. Daar zouden andere landen een voorbeeld aan kunnen nemen. We schuilen voor een flinke regenbui die de straten in een modderbad verandert. Het is moesson.

    De volgende ochtend loop ik van de douche terug naar onze kamer. De zon komt net op en het is aangenaam afgekoeld door de regen. In het halletje kijk ik links het dakterras op en zie ik een aap op de gevel tegenover me zitten. Hij kijkt me even aan en klimt dan verder. Het lijkt hier wel een sprookje.
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  • Day13

    Hervorragend

    October 13 in Nepal

    Kurzer Zwischenstand:

    Mir geht' es hervorragend!
    Back in kathmandu.
    Habe gerade im nächsten Hotel eingecheckt und melde mich hiermit wieder als online verfügbar (-;
    Mir geht's super und ich freue mich auf meine weitere Reise.
    Einen ausführlicher Bericht zum Kloster folgt in den nächsten Tagen. Es war eine wunderbare Zeit.

  • Day47

    Last Day Katmandu

    November 29, 2015 in Nepal

    Die letzten Tage haben wir in der Hauptstadt Kathmandu verbracht. Heute haben wir das restliche Geld noch auf den Kopf gehauen und gemütlich Bierchen auf dem Dach in der Sonne genossen. Dann den Rucksack gepackt und ab zum Flughafen. Dann machs mal gut Nepal, es war eine mega Zeit und wir freuen uns jetzt erstmal auf die Waschküche in Malaysia.

  • Day32

    Kathmandu

    October 21, 2016 in Nepal

    Deze hoofdstad is al meer ons ding. Nog steeds veel verkeer, maar de stad bruist en heeft een zekere charme. Na een nachtvlucht hebben we gisteren gewoon wat uitgerust en praktische zaken geregeld. Vandaag de Swayambhu aka Monkey Temple bezocht (guess why) en wat rondgehangen in Thamel, de backpackerswijk. Eens lekker westers eten deed deugd!

  • Day3

    Hotel Silver Home

    October 16, 2015 in Nepal

    Nach zwei langen Flügen sind wir nun endlich in der Hauptstadt von Nepal angekommen. Bis unsere Koffer dann aus dem Flugzeug kamen hat es ewig gedauert. Danach sind wir ins Hotel noch kurz was essen und dann auch gleich schlafen. Die 13 Stunden die wir durchgeschlafen haben, zeigten das wir es nötig hatten. Heute waren wir bissl in der Stadt unterwegs haben uns umgeschaut und die letzten besorgungen für die morgen startende Tour gemacht.
    Sonst lässt sich nur sagen, die Leute hier sind alle komplett anders und Auto fahren möchte ich hier wirklich nicht ;)
    Mehr Bilder folgen noch, hab die leider nicht alle mit der HandyKamera gemacht und kann die somit hier leider nicht zeigen. ... Ich werde mich besseren. :)
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  • Day16

    Volles Kathmandu

    October 16 in Nepal

    Wieder ein voller und bunter Tag.
    Heute morgen habe ich im Reisebüro meine Trekking Tour gebucht, bzw. habe die Buchung finalisiert. Am Montag habe ich hier bereits Shanta kennengelernt. Sie hat die Tour für mich gebucht. Wir haben uns so nett unterhalten und sie hat mir direkt angeboten mir etwas von der Stadt zu zeigen und mich zu sich nach Hause eingeladen. Die Tour durch die Stadt haben wir dann heute gemacht. Das war echt super mit einem local unterwegs zu sein.
    Wir haben super zufällig einen Umzug vom Festival mitbekommen, bei dem besondere Blumen irgendwo hingetragen wurden. Waren am Durbar Square und im Streetfood-Einheimischen-Geheimtipp und haben sehr leckere Sachen probiert.

    Und es war auch so unglaublich voll. Der letzte Tag vor dem Festival, wo alle nochmal zum einkaufen losziehen. So ähnlich wie bei uns halt vor Weihnachten. Es war so übertrieben voll.
    Aber die Stadt ist auch ohne Festival komplett überfüllt und das Verkehrschaos ist unglaublich.
    Das heute hat mir den Rest gegeben. Die Tage, die ich nun in Kathmandu war, haben mich überfordert.
    Ich habe das dringende Bedürfnis dem "Molloch" Kathmandu zu entkommen. So schön das bunte Treiben und die wunderbaren Souvenirläden, verwinkelte kleine Gassen, unzähligen Cafes auch sind , so unglaublich dreckig, laut, staubig, chaotisch, kaputt, arm ist es auf der anderen Seite.
    Das sind so viele Eindrücke für mich, die ich kaum verarbeiten kann.

    Anstatt also mit Valentina und dem spontan auf der Straße kennengelernten Finnen (der verwirrt war, weil er sein Hotel nicht mehr gefunden hat) einen lustigen Abend beim Bier zu verbringen, bin ich nach einer Cola heim ins Hostel um meine weiteren Tage zu planen. Und vor allem die nächsten Nächte zu buchen. Bis dahin war ich quasi ab morgen um 11h heimatlos (-:
    Das war schon auch ein komisches Gefühl. So schön es ist alle Freiheiten zu haben, ist es dennoch auch ganz schön anstrengend.

    Also habe ich Google angeschmissen und bin durch einen anderen ReiseBlog auf das "Hotel at the end of the universe" gestoßen. Ca. 30km außerhalb von Kathmandu in Nargarkot gelegen. Auf einem Hügel, man soll einen tollen Blick auf die Berge haben und kann hier ein paar kleine Wanderungen unternehnen.
    Ohne lange zu zögern habe ich es gebucht und bin nun gespannt wie es wird.

    Ich erwarte nicht mehr als Ruhe, Zeit und Muße zum Lesen und mich in der Natur zu bewegen und vielleicht ein bischen frische Luft (-;
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  • Day39

    Und wohin geht es weiter?

    November 8 in Nepal

    Trommelwirbel....💥💥💥 🎉🎉🎉

    Eigentlich würde ich jetzt seit einer guten Stunde im Flieger nach Australien sitzen.
    Ich wollte meine liebe Freundin Kerstin in Perth besuchen. Australien fühlt sich von hier so nah an.
    Die Entscheidung stand, der Flug war gebucht. 1-2 Wochen einfach wie "zuhause" sein. Ein bißchen Urlaub vom Urlaub machen. Einfach runterkommen und alle Eindrücke der letzten Wochen mal sacken lassen.
    Danach sollte es weitergehen nach Bali, um hier so richtig in das Yoga Mekka einzutauchen. 🧘‍♀️🙏

    Doch seit gestern Abend hat sich in mir ein Gefühl breitgemacht, dass ich doch noch etwas in diesem bunten Land bleiben sollte. Und dem Yoga hier in seiner vermutlich noch ursprünglicheren Form zu begegnen. Diesmal ist mir diese Entscheidung nicht ganz so leicht gefallen. Aber im Moment fühlt es sich richtig an.

    Flug umgebucht, Hostel verlängert, Bus zurück nach Pokhara gebucht.

    Denn schließlich bin ich ja auch irgendwie hier, um mal Dinge anders zu machen als sonst und anders zu machen, als es jede Logik verlangt und zu versuchen meiner Intuition zu folgen.
    🕉

    Habe mich tatsächlich mit ein paar Büchern eingedeckt und tauche vielleicht nun etwas mehr ab in die Ruhe.
    Einlassen auf das, was kommt...

    Und @Kerstin: ich freue mich trotzdem riesig auf unsere Zeit im Dezember 😘
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Thamel

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