Nepal
Thamel

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123 travelers at this place:

  • Day15

    Die letzten Tage+ Abreise

    October 19 in Nepal ⋅ ⛅ 18 °C

    Nach der 10-stündigen Fahrt von Pokhara nach Kathmandu, waren wir noch mit Ginisha und Megh ein letztes Mal essen. Wir redeten dabei viel über die Zukunft Dansings. Nach einer lauten Nacht, da unser Hotel mitten, aber wirklich mitten, in der Stadt lag, feierten wir mit einem Geburtstagskuchen Klaras Geburtstag. Wir sind noch shoppen gegangen um unser letztes Geld zu investieren und sind dann zu Ginisha ins Reisebüro, wo sie uns noch ein T-Shirt schenkte. Abschied von Ginisha zu nehmen war sehr schwer, da sie uns echt ans Herz gewachsen ist... Am Flughafen hat Megh uns noch verabschiedet. Mit einem lachenden, aber auch weinenden Auge, sind wir dann von Kathmandu nach Maskat geflogen, wo wir 8 Stunden Aufenthalt haben.Read more

  • Day2

    Eintauchen in eine andere Welt

    October 6 in Nepal ⋅ ⛅ 23 °C

    Nachdem wir endlich in Kathmandu ankamen, erlitten wir erstmal einen kleinen Kulturschock 😅
    Alles hier ist irgendwie anders als in Deutschland 😂

    Trotzdem hätte ich es schlimmer erwartet...
    Nach einem sehr leckeren Abendessen in einem Restaurant konnten wir dann die heiß ersehnte heiße Dusche genießen. 😊Read more

  • Day3

    Nepalesische Küche

    October 7 in Nepal ⋅ ⛅ 22 °C

    Nach einer ewigen Suche  ("Auch hier gibt es leider ... keine Momos!") fanden wir endlich ein Restaurant, in dem Momos angeboten werden.
    Nein, wir haben nicht etwa eine Puppe verspeist, die 12-jährigen Kindern weltweit Angst macht - gemeint ist eine nepalesische Spezialität.
    Das sind -meist mit Fleisch- gefüllte Teigtaschen mit einer Sauce.
    Nachdem der Kellner erstmal locker-flockig das Getränketablett mit 6 vollen Gläsern fallen ließ 😅, bekamen wir das Essen. Es war wirklich ziemlich lecker - und gerade richtig von der Schärfe für unsere europäischen Mägen. 😋
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  • Day366

    Kathmandu - perfektes Timing und Smog

    October 3 in Nepal ⋅ ⛅ 25 °C

    Kathmandu ist auf der einen Seite eine schwarze Wolke, die alles und jeden verschlingt. Und auf der anderer Seite eine bunte Welt voller Religion, Kultur, Yoga, Hippies, Dachterrassen und Menschen. So viele Menschen. Als wir den Flughafen verlassen, bin ich überwältigt. Ich liebe Kathmandu vom ersten Moment. Die Frauen tragen bunte Gewänder und überall wuselt es. Hunderte Autos zwängen sich durch die Straßen. Es ist anders als Hanoi. Wo man von der Wucht der Mopeds erschlagen wird. In Kathmandu ist einfach alles zu viel. Die Menschen quetschen sich über die Straßen und schützen ihr Gesicht vor den Abgasen, während die Autos sich einen Weg an ihnen vorbei bahnen. Es dauert nur wenige Minuten bis ich es auch merke. Ein altes Auto pustet gerade eine dicke schwarze Wolke heraus, als ich einen tiefen Atemzug nehme und im nächsten Moment einen Hustenanfall bekomme. Ein Willkommensgruß von Kathmandu und ich werde diesen Gruß nicht mehr los. Die Stadt liegt unter einer dicken schwarzen Wolke. Erst drei Tage später, wenn wir Kathmandu verlassen, werden wir sehen, dass es keine natürlichen Wolken sind, die über der Stadt hängen. Bisdahin finde ich heraus, dass die Stadt auf Platz 3 der versmogtesten Städte der Welt gehört. Außerdem bin ich nach drei Tagen nicht mehr so sicher, ob ich wirklich mal nach Indien gehen möchte. Kathmandu ist wohl ein seichter Vorgeschmack auf Indien.
    Die Stadt ist Chaos. Die Stadt ist laut. Hier spürt man das Leben. Aber auf einer sehr erschreckenden und rohen Weise.
    Als ich aus dem Taxi schaue, erblicke ich einen Hund. Er liegt quer über den Gehweg, sein Kopf fällt mit offenen Mund und Zunge auf die Straße. Er ist riesig. Er sieht stark aus. Und er ist tod. Er liegt da und die Menschen steigen einfach über ihn hinweg. Niemand außer mir nimmt Kenntnis von ihm.
    Wenige Minuten dauert es nur und man versteht, dass jeder hier das Leben überlebt.
    Und wir wissen sofort, dass wir hier aufjedenfall abgezockt werden. Zum ersten Mal seit einem Jahr bewegen wir uns vorsichtiger und behalten unsere Wertsachen genau im Blick. Sogar Ralf ist misstrauisch.
    Die Armut in der Stadt ist allgegenwärtig. Die Kluft zwischen den reichen West-Menschen und den Nepalesen riesig. Sie ist so riesig, dass ich anfangs nicht sicher bin, ob wir uns überhaupt die "Hand geben" können. Schon durch mein blondes Auftreten fühle ich mich protzig. Und in der Gegend rumlächeln deutet immer an, dass man etwas kaufen will. Also wird meine Miene frostig und mein Gang hart. Das hilft. Ich werde in Ruhe gelassen. Ralf wird alles angedreht. Vor allem Drogen. Ich drehe mich oft um und sage mit festem Ton: "No, we dont need it." Und wunderlicher Weise funktioniert dieser Ablauf gut. So durchqueren wir 'Tamel', der Touribezirk von Kathmandu, der liebevoll das "Touristen-Ghetto" genannt wird. Hier verbringen wir 3 Tage und kaufen unsere komplette Rüstung ein. Von Zeh bis Scheitel brauchen wir alles für den Trek. Und in Tamel gibt es alles inkl. Wanderschein. Am Ende sind wir 800 Euro leichter und komplett gerüstet für den Annapurna Circuit.
    Nach diesen drei Tagen bin ich komplett durch. Ralf ist ebenfalls am Ende seiner Kräfte.
    Wir wollen einfach nur weg. Auch wenn wir die Atmosphäre lieben und die Dachterrassen und das guter Essen genießen, sind wir komplett Reiz überflutet. Zu allem Überfluss erfahren wir, dass wir genau zum größten und wichtigsten Fest der Hindus angereist sind. Wir schaffen es aber auch immer wieder.
    Der Bus, den wir genau einen Tag vor dem großen Fest nehmen wollen, ist seit Tagen ausgebucht. Aber wie die Zufälle so wollen, bekommen wir einen Privatfahrer für knapp 100 Euro, der uns innerhalb von 5h ins Annapurna Gebiet bringt. Ich bin insgeheim sehr froh darüber. Denn die einheimischen Busse sollen ein Abenteuer für sich sein und ich spüre, dass Kathmandu mir jede Kraft geraubt hat. Am Ende rennen Ralf und ich nur noch mit gesenkten Kopf durch die Stadt. Ausgelöst durch die vielen Hindu-Segnungen. Die erste Segnung geht so schnell, dass ich nicht weiß, wie mir geschieht. Vor mir bleibt plötzlich ein Hindu-Gott stehen. Schon seine Erscheinung lässt mich ehrfürchtig erzittern. Um im nächsten Moment seine Finger in rote Kreide getaucht zu haben um mich an der Stirn zu markieren. Umgerechnet 2 Euro will dafür haben. Wir geben ihm 1 Euro und ernten böse Blicke. Und aufeinmal sieht der Hindu-Gott garnicht mehr so göttlich aus.
    Der Zweite hält mir seine Schlange ins Gesicht, wo ich nur noch aufschreie und panisch die Flucht ergreife.
    Am letzten Tag, wechseln Ralf und ich jedes Mal die Seite, wenn rote Kreidefinger auf uns zu rasen. Und ernten verwirrte Blicke, wenn wir plötzlich hinter den Autos auf der anderen Seite auftauchen. Wir werden richtig gut darin. Ein Zeichen die Stadt nun endlich zu verlassen.
    Wir wechseln noch einmal die Unterkunft um in einem etwas besseren Hotel unsere Sachen zu deponieren, die wir nicht brauchen für den Trek.
    Wir verabschieden uns von dem grummeligen Bären an der Rezeption mit einem Lächeln und atmen einmal tief durch als wir mit unserem Fahrer aus der Smog-Wolke brechen. Vorbei an der Armut. Babys und Kinder sitzen dreckig auf den Straßen und treiben mir Tränen in die Augen.
    Und ich bin nicht traurig. Nur dankbar.
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  • Day3

    מחכים לתיק- לליטפור

    October 5 in Nepal ⋅ ⛅ 25 °C

    התחלנו את הבוקר בהשכמה מוקדמת בתקווה שנספיק לסגור היום כל מה שצריך (בעיקר להשיג את התיק שלי) בשביל שמחר בבוקר נוכל לצאת לאנפורנה
    נסענו באוטובוס לליטפור (שזה בעצם מופיע כפטאן במפה) כדי להסתובב בכיכר דורבר (בלי שנצטרך לשלם עליה מס תיירים לבנים) מסתבר שבכל כמה מטרים יש כיכר דורבר אז כשלא הכניסו אותנו במקום אחד פשוט הלכנו לכיכר אחרת
    הגענו לכיכר שיש בה גם מוזיאון והצלחנו לדקור את כל 21 הבניינים שיש שם (כן כן לא פספסנו אף אחד..) ולמדנו על חוק הכלים השלובים
    אחקי שיצאנו עם אוזניים מצלצלות (חייבים לצלצל בפעמון לכבוד החג) לקחנו מונית לשדה התעופה
    לרוע מזלינו גילינו שהתיק עדין בדלהי אבל לשמחתינו הוא יגיע מחר (אם אפשר לסמוך על מה שהם אומרים..)
    בדרך חזרה לטאמל עצרנו לאכול קצת מומוים אצל נפאלי אסלי
    החלטנו להתעודד בארוחה מפנקת לפני שחוזרים לגסטהאוס
    ככל הנראה היום הלכנו הכי הרבה ממה שנלך בטיול שלנו..
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  • Day1

    קטמנדו

    October 3 in Nepal ⋅ ⛅ 22 °C

    אז..
    אחרי 3 טיסות
    2 קונקשנים
    1 נפאלי שלא רצה להכניס את שי למדינה
    ו0 תיקים שהגיעו מהמטוס
    אפשר להגיד נמסטה
    עשינו טיול קטן ברחובות הטאמל ואכלנו קצת מומו כדי להיכנס לאווירה
    ואז בסוף התרסקנו במיטה :)

  • Day4

    שובו של התיק!

    October 6 in Nepal ⋅ ⛅ 25 °C

    בשעה טובה התיק הגיע בשלום!
    בגלל שעכשיו זזאת תקופת החגים של הנפאלים אז לא הצלחנו למצוא דרך לנסוע לאנאפורנה בצהריים במקום בבוקר ולכן היה לנו עוד יום בקטמנדו
    כמובן שגם היום ביקרנו במקדש (פשופטינאת כן כן שם קצ'י או בשפת המקומים פשופתי)
    המקדש ממוקם ליד נהר (בגמתי) ששורפים בו גופות
    הדרך לשם מלווה בקופים חמודים אך מלחיצים כאחד
    כשהגענו לנהר ראינו מלא מוקדים של שריפות ועשן מלווים בקולות כאב של בכי. תחושה מאוד מוזרה- מקום שמלא בתיירים יחד עם המקומים שבאו להתאבל על יקיריהם.
    כמו כן, יש מסביב המון מבנים קטנים עשוים אבן שבכניסה אליהם יש פסלונים קטנים. ילד עם כל החיות שמסתובבות שם יש תחושה שאנחנו בסצנה מספר הג'ונגל.
    בדרך חזרה כמו תיירים טובים קנינו אננס מרענן כשבגרסה הנפאלית הוא מלווה במלח (זה מוריד את החמיצות ותחושת הצרבת אבל גרם לנו לאלחוש קל בלשון..)
    לאחר מכן רצינו להגיע ל "garden of dreams" פינת חמד שקטה עם דשא נעים, אנשים נינוחים, סנאים חביבים, נדנדה ענקית ובעיקר בעיקר מלאה בנחת.
    כמובן שבשביל להגיע לשם צריך לעבור בשוק הומה אדם ודרך ה"תחנה המרכזית".
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  • Day4

    Grocery Store

    May 4 in Nepal ⋅ ⛅ 24 °C

    On our walk we found a grocery store. They had so much variety it made it hard to decide what to pick so we bought nothing but we will go back when we return in a few weeks for snacks before heading off to Bhutan.

You might also know this place by the following names:

Thamel

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