Nepal
Kathmandu District

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112 travelers at this place:

  • Day29

    The food post, part 2

    October 13 in Nepal

    The further we got out of the cities the simpler (and not better...) the food got. Usually it was noodle soup in the morning, sometimes tsampa. Tsampa is barley flour, which is mixed with yak cheese and sugar and buttertea (it's way better than it sounds). In the evening it was normal sizhuan food, five or six dishes which are shared in the middle of the table and rice. One evening we went a hotpot restaurant, that was really really good. I think everybody ate too much. But we compensated with Schnaps From the big glasses on the counter. In these glasses the Schnaps is aromatised with spices, sometimes with snakes and reptiles.Read more

  • Day28

    The big one

    October 12 in Nepal

    You probably all know that there was a major earthquake in Nepal in 2015. And you can‘t stay in Kathmandu without being reminded of it daily. A lot of buildings have collapsed or need to be supported. And we saw an excellent exhibition in the palace on the reconstruction works going on.

  • Day28

    Travelling local

    October 12 in Nepal

    Being fed up with taxis, we tried a local bus to get through Kathmandu. Its only a fraction of the price of a taxis and no one wants to sell you anything. But it can be crowded. They seem to pack the amount of people of a Doppeldeckerbus in one van at times😉. And you have to ask around for the right bus. No schedule and no signs on a bus. But a boy shouting out the destination and hitting the site of the bus to signal the driver to stop or go on or watch traffic. So all in all a pretty organized thing.
    And our bus was not too crowded and at least as fast as a taxi.
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  • Day13

    Hervorragend

    October 13 in Nepal

    Kurzer Zwischenstand:

    Mir geht' es hervorragend!
    Back in kathmandu.
    Habe gerade im nächsten Hotel eingecheckt und melde mich hiermit wieder als online verfügbar (-;
    Mir geht's super und ich freue mich auf meine weitere Reise.
    Einen ausführlicher Bericht zum Kloster folgt in den nächsten Tagen. Es war eine wunderbare Zeit.

  • Day184

    Namaste Kathmandu

    August 8 in Nepal

    Nach einem langen Tag gestern, mit zwei Flügen und längerem Zwischenstopp in Kuala Lumpur, kamen wir in Nepal an. Wir wurden abgeholt und fuhren durch zahlreiche Schlaglöcher zum Hotel im Stadtteil Thamel. Heute sahen wir dann, wo wir gelandet sind: inmitten der Grossstadt Kathmandu, in welcher mittlerweile 4 Millionen Menschen leben.

    Da wir keine grossen Pläne gemacht haben, wie wir die Woche hier verbringen, liessen wir uns im Hotel beraten (praktischerweise gibt es eine gleichnamige Reiseagentur😉). Nach kurzem Überlegen und einer kleinen Preisverhandlung haben wir dann ganz spontan eine organisierte Tour für die ganze Woche gebucht. So werden wir hoffentlich auch in dieser kurzen Zeit einiges vom Land und den Leuten erfahren.

    Gestartet haben wir mit vier UNESCO Kulturerben. Die erste war Swyambhu Nath Stupa auch bekannt als Monkeytemple. Die Äffchen sahen wir sofort und zwar in ihrem Pool. Die kleinen Tierchen hatten sichtlich Spass bei diesem heissen Wetter ins Wasser zu springen. Als nächstes stiegen wir zu einem der ältesten buddhistischen Tempel der Welt hoch, von wo man auch einen wunderbaren Blick über die Stadt hat. Es ist wirklich so, wie man sich Nepal vorstellt: überall wehen Gebetsfahnen.

    Weiter ging es zum Patan Durbar Square, einem ehemaligen Königspalast. Hier sah man die Auswirkungen des Erdbebens von 2015 sehr gut. Viele der alten Tempel und Häuser sind zerfallen und befinden sich immer noch in Rekonstruktion. Eine sehr aufwendige Arbeit, da wegen dem Denkmalschutz kein Zement verwendet werden darf. Etwa 10 weitere Jahre werden gebraucht, bis die Gebäude wieder rekonstruiert sind. Ein bisschen eine mühseelige Angelegenheit, da es immer wieder Erdbeben gibt. 🤔🤷‍♂️

    Auf das was uns im nächsten Tempel erwartete, konnten wir uns gar nicht gross vorbereiten. Unser Guide sagte schon etwas von dead bodies, aber wir dachten es handle sich um mumifizierte Körper oder so. Doch wir besichtigten den Pashupatinath Temple, der am heiligen Fluss Bagmati gelegen ist. Die riesige Einrichtung hat eine Besonderheit, die für uns Westliche nicht ganz eifach zu verdauen ist. Für Hinduisten erfüllt sich ihr grösster Wunsch, wenn sie dort sterben können. Zuerst wird der Tote im Fluss gewaschen und die Verwandten nehmen Abschied. Danach wird der Körper auf einem offenen Feuer verbrannt und danach die Asche im Fluss verstreut. Und das ganze geschieht halt nicht in privatem Rahmen, sondern ganz öffentlich und jeder kann zuschauen. Besonders traurig, da es sich heute bei den Toten unter anderem um einen kleinen Jungen handelte.😢

    Der letzte Stopp war die Bouddha Natha Stupa. Eine sehr alte und eine der grössten Stupas, die es gibt. Auch hier wieder mit vielen Fähnchen. Diese werden übrigens einmal pro Monat ausgewechselt und diese Stupa wird sogar monatlich mit neuer Farbe begossen.

    Wie ihr seht, haben wir einen lehrreichen Tag verbracht und sind gespannt wie es morgen weitergeht...
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  • Day16

    Volles Kathmandu

    October 16 in Nepal

    Wieder ein voller und bunter Tag.
    Heute morgen habe ich im Reisebüro meine Trekking Tour gebucht, bzw. habe die Buchung finalisiert. Am Montag habe ich hier bereits Shanta kennengelernt. Sie hat die Tour für mich gebucht. Wir haben uns so nett unterhalten und sie hat mir direkt angeboten mir etwas von der Stadt zu zeigen und mich zu sich nach Hause eingeladen. Die Tour durch die Stadt haben wir dann heute gemacht. Das war echt super mit einem local unterwegs zu sein.
    Wir haben super zufällig einen Umzug vom Festival mitbekommen, bei dem besondere Blumen irgendwo hingetragen wurden. Waren am Durbar Square und im Streetfood-Einheimischen-Geheimtipp und haben sehr leckere Sachen probiert.

    Und es war auch so unglaublich voll. Der letzte Tag vor dem Festival, wo alle nochmal zum einkaufen losziehen. So ähnlich wie bei uns halt vor Weihnachten. Es war so übertrieben voll.
    Aber die Stadt ist auch ohne Festival komplett überfüllt und das Verkehrschaos ist unglaublich.
    Das heute hat mir den Rest gegeben. Die Tage, die ich nun in Kathmandu war, haben mich überfordert.
    Ich habe das dringende Bedürfnis dem "Molloch" Kathmandu zu entkommen. So schön das bunte Treiben und die wunderbaren Souvenirläden, verwinkelte kleine Gassen, unzähligen Cafes auch sind , so unglaublich dreckig, laut, staubig, chaotisch, kaputt, arm ist es auf der anderen Seite.
    Das sind so viele Eindrücke für mich, die ich kaum verarbeiten kann.

    Anstatt also mit Valentina und dem spontan auf der Straße kennengelernten Finnen (der verwirrt war, weil er sein Hotel nicht mehr gefunden hat) einen lustigen Abend beim Bier zu verbringen, bin ich nach einer Cola heim ins Hostel um meine weiteren Tage zu planen. Und vor allem die nächsten Nächte zu buchen. Bis dahin war ich quasi ab morgen um 11h heimatlos (-:
    Das war schon auch ein komisches Gefühl. So schön es ist alle Freiheiten zu haben, ist es dennoch auch ganz schön anstrengend.

    Also habe ich Google angeschmissen und bin durch einen anderen ReiseBlog auf das "Hotel at the end of the universe" gestoßen. Ca. 30km außerhalb von Kathmandu in Nargarkot gelegen. Auf einem Hügel, man soll einen tollen Blick auf die Berge haben und kann hier ein paar kleine Wanderungen unternehnen.
    Ohne lange zu zögern habe ich es gebucht und bin nun gespannt wie es wird.

    Ich erwarte nicht mehr als Ruhe, Zeit und Muße zum Lesen und mich in der Natur zu bewegen und vielleicht ein bischen frische Luft (-;
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  • Day15

    Boudha Stupa

    October 15 in Nepal

    Heute habe ich einen wunderbaren Tag mit Elisabeth und Valentina verbracht. Wir haben uns im Kloster kennengelernt und uns heute zur Besichtigung der Stupa verabredet.
    Ein entspannter Tag mit Kaffee trinken, Erkundungstour und leckerem Essen.

    Heute habe ich zum ersten Mal das nepalesische Nationalgericht "Dal bhat" probiert. Und es war super lecker. Der Preis für das Gericht auf dem Bild: 2,40€!!! Und das war schon eher die "gehobene" Kategorie.

    Dal Bhat (Hindi/Nepali: दालभात; dālbhāt) ist ein einfaches, preisgünstiges Alltagsgericht der südasiatischen Küche. Es besteht in der Hauptsache aus Linsensuppe (dal), Reis(bhat) und Gemüse der Saison. Dal Bhat ist in allen Ländern Südasiens und besonders in Nepal verbreitet.

    Ich bin so begeistert von diesen vielen bunten, tollen Farben hier in diesem Land. Ob die bunte, wirklich wunderschöne Kleidung der Menschen, die tibetischen Gebetsfahnen, die einfach überall hängen oder die bunt geschmückten Tempel.
    Das ist alles so wahnsinnig faszinierend.
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  • Day202

    Namasté Nepal!

    March 19 in Nepal

    Our arrival to Nepal was quite overwhelming, it felt like entering a new world after such a long time in quasi uninhabited Oman. Flying has probably become a too fast way to change countries for us. It took us three hours then to get our bikes ready - in front of the airport building and under the wide eyes of a throng of rubbernecks :)

    Cycling into the city was intense, chaotic left-hand traffic, so many people, so many colors, colorful women (again at last!) everywhere! There were so many impressions hailing down on us, the social and environmental issues directly jumping into our eyes (and noses). We immediately knew it: A new adventure would begin here, in Kathmandu, and we’re super excited about the next weeks, Namasté!Read more

  • Day211

    Kathmandu!

    March 28 in Nepal

    We stayed at Pushkar Shah’s house (for 10 days) which is full of cyclists throughout the year. He’s been on a mystical journey for peace around the world with his bicycle, promotes cycling and fights for bicycle lanes nowadays. There were many other crazy riders too and it was great to spend time together and share experiences.

    We went around a lot, guided and unguided, and there are temples, stupas and other holy places everywhere and in all sizes, in the trees, in the walls, in the pavement, at the surrounding hills. We watched the cremations taking place at some temples next to the rivers - with very mixed feelings.
    We visited one of the holiest pilgrims sites for Buddhists in the world - the Boudhanath stupa and the holy atmosphere there are mesmerizing.

    It’s easy to notice all the opulent dogs, pigeons and monkeys who love to stay around the temples because the people usually offer sacrifice in form of rice, biscuits and other sweets - and feeding them is positive for the karma :)

    And: Fit in cycling does not mean fit in yoga... We used our lazy time to do some yoga lessons in the mornings. We found an ashram round the corner where the locals go and enjoyed this authentic experience although it was painful during the yoga and painful the days after (every little muscle hurt!). But again and again a perfect start into the day before breakfast.

    There are also some good news for our further journey (and this is also the main reason why we stayed that long in this crazy city): After 4 visits to the Indian embassy we eventually got our visa, yeah!
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  • Day109

    Nepal - just... wow

    September 6, 2017 in Nepal

    Flight from KL to Nepal with a lot of people, that have apparently never used an aircraft before. We left late, because 80% of the other guests needed to take selfies with the plane! Kathmandu is crazy. Our host, Damodar, is very hospitable and takes good care of us. First walk was to Pashupatinath-tempel - we watched three burning bodies, a lot of holy people, monkeys, holy cows and street dogs. Also just walking in the streets is an interesting task - what a different world... btw: the time difference to Germany is 3:45 hoursRead more

You might also know this place by the following names:

Kathmandu District

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