Netherlands
Provincie Gelderland

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Top 10 Travel Destinations Provincie Gelderland

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244 travelers at this place

  • Day23

    Doesburg again

    May 20, 2019 in the Netherlands ⋅ ☁️ 15 °C

    Nice lunch for Tonny’s birthday. And because they are married for 50 years! Today we had our last meal in The Netherlands for a while. Also lunch with Nick his mum and dad. Now on the ferry towards the UK. Poms here we come!Read more

  • Day8

    Leaving Amsterdam

    August 20, 2019 in the Netherlands ⋅ ⛅ 18 °C

    And I thought the cycling would be the tough part! This morning's been an education...

    Ran down platform with bike and just caught the metro to Central station. My train leaves in 45 minutes. Stood w bike for half an hour to keep it from rolling away. Then up an elevator to street level, and across to train station. T-10 minutes.

    Scan ticket, go through the gate, down some stairs and oh sh*t-- the track I need to go to is up a level, and there's no elevator. T-5. Wrestle bike up an escalator (against the rules I'm sure) and get to track 2 minutes before train leaves.

    Find bike car, take all bags off, drag everything to an open seat, collapse. I've an hour to chill till my transfer in Arnhem.

    Feeling really thankful now for a kind conductor helping me navigate the 2-3 more trains to tonight's stop.

    Tip to you, future traveler. DON'T take bike + train travel for granted. And don't do it on 4 hours sleep, and no coffee.
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  • Day115

    Fahrt nach Arnheim

    November 30, 2019 in the Netherlands ⋅ ☁️ 6 °C

    Auf dem Deck fast alles abgebaut, damit es morgen früh um 7.00 losgehen kann nach Arnheim.
    Heute morgen um 05.00 aufgestanden und klar Schiff zum Ablegen gemacht. Wunderbar, noch keine Minusgrade gehabt, aber heute mussten natürlich -2 Grad sein. Konnte mich auf dem Schiff nur im Pinguingang bewegen, weil alles vereist war. Jeder Handgriff dauert länger, aber der Motor bullert leise vor sich hin. Trotzdem ist es schweinekalt, ich weiß schon, warum ich in den Süden will........ich hasse die Kälte! Gut, dass ich so früh aufgestanden bin, so komme ich wenigstens 07.20 los.
    Es ist total neblig, kann kaum was sehen und tuckere mit 1 bis 1,5 Knoten in Richtung Hafenausgang. Jetzt wird es fast eine Blindfahrt. Schaue ständig zwischen Kompass, Tiefenmesser und Nebel hin und her. Da tauchen ganz schwach die Lichter der Tankstelle an der Einfahrt vom See auf.......jetzt schön warten, bis sie querab liegen und dann 90 Grad Kurve und direkt drauf zu. So sind wir auch reingefahren.
    Ich habe das Gefühl, dass ich für die 2 km eine Stunde gebraucht habe und der Rhein ist genauso vernebelt. Die Lichter des Dampfers, der an der Einfahrt vorbeizieht, sind nur zu erahnen. Radar müsste man jetzt haben. Ich versuche mich an ihn dran zu hängen, lasse es aber nach ein paar Minuten sein. Er fährt mir einfach zu schnell. Ich orientiere mich lieber am Ufer und fahre langsam.
    Dann kriecht langsam die Sonne durch den Nebel und ab und zu kann ich die Geschwindigkeit auf 5 bis 6 Knoten erhöhen, muss aber an vielen Stellen immer wieder langsamer fahren. Die Sonne schafft es aber immer mehr, den Nebel zu besiegen.
    Nach fast 3 Stunden (für 20 km) nähere ich mich der Einfahrt in den Werfthafen. Ich telefoniere mit Bart und er sagt mir, dass die Einfahrt knapp 200 m vor der Brücke sei und das ist auch wichtig, denn hier in Arnheim ist es wieder total neblig, kann kaum das andere Ufer erkennen, von der großen Brücke ganz zu schweigen. Da taucht sie voraus auf und im gleichen Augenblick sehe ich querab die schmale Einfahrt. Keine Positionslichter zu sehen und keine Hupen zu hören, also 90 Grad Bogen und dann ganz langsam in die Einfahrt......sehr schmal, aber Tiefe ist genug, hätte ich nicht gedacht. Nach der Einfahrt Steuerbord und da sehe ich auch schon den Steg. Schön langsam ran, aufstoppen und die Leine über den Poller geworfen. Dann raus und Mitte und vorn festgemacht, die Fender noch etwas besser an die richtigen Positionen verschoben und dann passt alles.
    Jetzt erst merke ich, dass ich total durchgeschwitzt bin und anfange zu frieren. Also Heizung angeworfen und dann hoch ins Büro zu Bart. Er begrüßt mich wahnsinnig freundlich und ich bekomme einen Kaffee. Dann telefoniere ich mit Georg, der ja den Mast bringt. Gegen halb 12 wird er da sein. Also verziehe ich mich auf mein Schiff, um mich aufzuwärmen.
    Relativ pünktlich kommt Georg mit seinem kleinen Sohn und wir laden den Mast ab. Geiles Teil, viel massiver und schwerer als der alte. Stephan hat recht gehabt. Auch Bart ist sehr angetan und nachdem Georg weiterfährt nach Düsseldorf zu Oma und Opa vom kleinen Mann, schauen wir uns alles in Ruhe an und nehmen die ersten Maße. Bart will am Montag morgen anfangen und dann schauen wir mal wie lange es dauern wird.
    Prima, ich ziehe mich zurück aufs Schiff und mache es mir gemütlich, denn inzwischen ist es angenehm warm geworden, draußen nicht, nur 6 Grad, aber drinnen. Heute kriegt mich keiner mehr raus!
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  • Day118

    2. Reparaturtag

    December 3, 2019 in the Netherlands ⋅ ⛅ 5 °C

    Heute morgen die Höhe des Lümmelbeschlags am Mast gemessen und am Schiff kontrolliert, ob es passt. Zum Glück alles ok, ist sogar ein wenig höher als der alte Baum. Prima, dass bedeutet etwas mehr Freiraum in der Plicht. 😊
    Also kann der Halter für den Mastfuß angebaut werden. Bart bohrt, schneidet Gewinde und schraubt fest. Ich fotografiere und mache sauber. 🤣 Dann fahre ich mit dem Schiff auf die andere Seite zum Kran. Hier geht es weiter mit Mast anhängen und zum Schiff schwenken und absenken. Mastfuß passt nicht, wie wir schon vorausgesehen hatten, ist der alte U-förmige Halter zu hoch. Also Mast wieder runter, dabei hatte ich mich schon so gefreut, dass es endlich wieder wie ein Segelschiff aussieht. Dann die Flex geholt und einen Teil abgeschnitten. Mast wieder drauf. Passt.
    Noch mal die Baumhöhe kontrolliert, auch ok. Dann kommt Robert und schaut sich die Wanten und Stage an, misst die Länge, aber es ist nicht eindeutig, da es schon wieder dunkel wird und wir nicht ganz genau messen können. Also verschieben wir das Ausmessen auf morgen. Ich räume auf, fülle Diesel nach, damit ich heizen kann und verziehe mich in die Kajüte, schmeiß die Heizung an und koche mir einen Tee.
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  • Day119

    3. Reparaturtag

    December 4, 2019 in the Netherlands ⋅ ☁️ 0 °C

    Heute morgen wieder den Mast gestellt. Es ist noch schweinekalt und auf Boot und Steg ist Eis. Extrem glatt.
    Erst wird der Mast ausgerichtet mittels Großfall und Genua I Fall nach Backbord und Steuerbord bis er gerade steht. Dann werden die Oberwanten angepasst und ausgemessen, danach die Furlex Rollreffanlage angehängt und das Achterstag angebunden und ausgemessen, anschließend die 4 Unterwanten. Zum Schluss wird die Furlex ausgemessen. Alles muss etwas gekürzt werden. War aber eigentlich auch klar, denn der alte Mast war ja länger. Dann halten wir den Baum an und messen die Länge aus, auch der muss gekürzt werden, aber dass Schlimmere ist, dass der Lümmelbeschlag nicht passt. Also muss auch der umgebaut werden. Inzwischen sind wir so durchgefroren, dass wir uns erst mal aufwärmen müssen.
    Anschließend wird der Mast wieder abgebaut. Die Leute gehen jetzt an ein anderes Schiff, das verschrottet wird, denn der LKW ist gerade vorgefahren.
    Ich demontiere inzwischen alle Stage und Wanten und rolle sie auf. Nachher werden sie auf Maß geschnitten und morgen fahre ich sie zu einer Firma, die die Endaugen verpresst. Zum Schluss entferne ich noch das Dampferlicht und den Maststrahler, denn dafür muss ich neue Kabel einziehen und dann werden sie wieder montiert, ebenso wie das Toplicht und die Windmessanlage.
    Jetzt ist mir richtig kalt und ich schmeiße die Heizung an und mummel mich im Schiff ein.
    Will nix mehr hören und sehen. Habe die Befürchtung, dass es nicht bis Freitag fertig wird......
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  • Day245

    Sonnentage

    April 8 in the Netherlands ⋅ ☁️ 24 °C

    Seit einigen Tagen ist hier wunderbares Wetter. Heute sollte es 25 Grad werden, aber es sind 27 geworden. Der Hafen ist voll geworden und überall werkeln die Leute, zum Glück nicht in meiner unmittelbaren Umgebung, denn man hört die Schleifmaschinen, Kärcher und die Rufe. Jeder muss seinem 20m entfernt arbeitenden Nachbarn erzählen, was man gerade macht. Aber insgesamt ist es sehr angenehm und mit nem Heineken lässt es sich aushalten. PROST ihr Freunde überall auf der Welt. Bleibt gesund und die, die es nicht sind, werdet schnell wieder gesund. 😊😎🍺Read more

  • Day265

    Weiterfahrt

    April 28 in the Netherlands ⋅ ☁️ 12 °C

    Es ist mir etwas schwer gefallen, diese Überschrift zu schreiben. Irgendwie kann ich es noch gar nicht so richtig glauben, aber nach einigen Telefonaten steht fest, die Häfen am Rhein sind für Übernachtungen wieder geöffnet. E N D L IC H.
    Seit rund eineinhalb Monaten habe ich darauf gewartet und genau so lange habe ich am Schiff gewerkelt, aber nun sind die Black Mermaid und ich bereit. Nach den Telefonaten habe ich noch den Motor kontrolliert und den Impeller gewechselt, Probelauf durchgeführt und jetzt steht fest, am 5.5. gegen 7 Uhr brechen wir auf. Auch der Himmel hat ein Einsehen und lässt es noch etwas regnen, damit der Wasserstand passt.
    Lange genug hat das Schiff an seinen Fesseln gezerrt und auch ich bin in großer Vorfreude, dass die Reise endlich weitergeht. Der Hafenmeister ist ein wenig traurig und auch ein paar andere. Die 3 Ehepaare, die auch viel und oft auf ihren Schiffen waren, der Russe, der schon lange an seinem Boot baut, aber nicht zum Fahren kommt und natürlich Norbert, der letztes Jahr sein Schiff hier im Hafen gekauft hat und auch gern darauf leben möchte, musste zurück, um seinem Sohn bei der Arbeit zu helfen.....dann kam Corona und er konnte nicht mehr in den Hafen. Wer weiß, ob ich ihn vor der Abreise noch mal sehe. Und an ein Ehepaar werde ich mich wegen ihrer besonderen Freundlichkeit immer gern erinnern, die mir auch immer beim An- und Ablegen geholfen haben, wenn ich mal ne Runde gefahren bin.
    Es war ein sehr angenehmer Aufenthalt hier in einem hauptsächlich für Motoboote gedachten Hafen, obwohl 2 Stege zu einem Segelverein gehören und dort auch einige größere Segelyachten liegen. Darunter auch eine Najade, ein wenig älter als meine, aber man sieht deutlich die Ähnlichkeit. Die beiden Schwestern haben sie immer gesagt.
    Ich werde mich gern an die netten und hilfsbereiten Niederländer erinnern und auch an den Hafen, mit seinen beiden tollen Hafenmeistern. Aber ich freue mich auch wahnsinnig, dass es endlich weitergeht. 😊😎⛵
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  • Day122

    Rückfahrt

    December 7, 2019 in the Netherlands ⋅ ☁️ 7 °C

    Schön ausgeschlafen und um 9 Uhr aufgestanden. Den Mast festgezurrt, Dampferlicht angebracht und ausprobiert. Anschließend aufgeräumt außen und auch im Schiff und ein kleines Frühstück genossen. Ein Blick auf die Uhr verrät, dass es 12 Uhr ist und da es doch nicht regnet, wie es der Wetterdienst vorausgesagt hat, entscheide ich mich, die Rückfahrt heute schon durchzuziehen, auch wenn es relativ windig ist. Also klar Schiff und abgelegt. Als ich auf dem Niederrhein durch Arnheim fahre, fällt mir ein, dass ich wieder nicht fotografiert habe.....
    Dann mache ich halt ein Video als ich gerade Arnheim verlasse und versuche mich auch selbst aufzunehmen......auf jeden Fall hört man bestimmt meinen Husten, den ich mir in dieser Woche zugezogen habe. Was man aber auf jeden Fall sieht, ist der Mast über mir! Endlich endlich habe ich wieder ein SEGELSCHIFF.......
    Nach etwa 2 1/2 Stunden laufe ich in meinen Winterhafen De Bijland ein und kann sogar auf meinem alten Platz anlegen. Also Schiff ordentlich vertäut, Landstrom angeschlossen, Kabel an die Schüssel angeschlossen, Motor frostsicher gemacht und die Heizung angeworfen. Tee gekocht und Muttern angerufen. Pünktlich zur Sportschau sitze ich in einem warmen Schiff und kann den Fernseher einschalten........ und was muss ich sehen? Wolfsburg verliert in Freiburg zum ersten Mal. Na gut, ich gönne es einem meiner Lieblingstrainer. Dann kann ich mir ja nun etwas zu essen machen.
    Ich wünsche euch allen ein wunderschönes Wochenende mit einem besinnlichen 2. Advent und ich freue mich, dass der Nikolaus dafür gesorgt hat, dass ich wieder einen Mast habe. 👍😊🤗😘
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You might also know this place by the following names:

Provincie Gelderland, Gelderland, GLD, Güeldres, Gueldre, Gelderlân, Gheldria, 헬데를란트 주, Guéldria, Гелдерланд

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