Netherlands
Sexmuseum Amsterdam

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27 travelers at this place

  • Day1

    Tag 1

    January 7 in the Netherlands ⋅ ⛅ 7 °C

    Wie kann man die freie Zeit zwischen den Jobs besser nutzen als mit einem Kurztrip. Gesagt getan, drei Tage Amsterdam sind gebucht.

    Nachdem wir zu Hause ganz gemütlich aufgestanden sind, ging's mit dem Auto erstmal Richtung Hotel. Das Volkshotel liegt im Südosten der Stadt und nur 30 Laufminuten von der City entfernt. Dort haben wir auf dem Hoteleigenen Parkplatz für einen Freundschaftspreis von nur! 20€ pro 24h geparkt... Puh... aber günstiger wird es wohl nur auf P+R Parkplätzen außerhalb der Stadt.

    Da unser Zimmer noch nicht fertig war, sind wir ganz gemütlich zu Fuß entlang der Grachten in die Innenstadt gebummelt und haben uns ganz Touri-like in die Massen auf der Haupteinkaufsstraße gestürzt. Wobei man tatsächlich sagen muss, dass wir einen super Zeitpunkt für den Trip gewählt haben, es sind deutlich weniger Menschen unterwegs als normalerweise.
    Weiter gings über den Dam am Rathaus vorbei, durch China Town und noch hierhin und dorthin, ganz der Nase nach.

    Ab 16 Uhr konnten wir dann unser Zimmer im Volkshotel beziehen. Super fancy und hip ist das Hotel in das alte Gebäude der Volkskrant (holländische Tageszeitung) eingezogen. Innen drin alles auf Beton reduziert, an der Dusche hängen alte Zeitungen als Sichtschutz. Unser Zimmer ist ein Eckzimmer in der 5. Etage, abseits der Straße mit einer rundum Fensterfront und somit einer traumhaften Aussicht über Amsterdam.

    Wir haben uns kurz ausgeruht und einen Plan fürs Abendessen gemacht. Heute mal italienisch. Also los zum "Eatmosfera", ein Restaurant mitten in der Innenstadt versteckt in einer Seitengasse. Wow, das war unfassbar lecker. Ein richtig echter kleiner, lauter, kuscheliger Italiener, mit italienischen Köchen, Humor und Gastfreundlichkeit. Einer super leckeren Vorspeisenplatte, mit tollem Wein und seeeehr leckerer Pizza. Eine absolute Empfehlung! Gut, dass wir früh waren und noch einen Platz bekommen haben.

    Das letzte Highlight unseres ersten Tags in Amsterdam war eine Grachtenfahrt durch das Amsterdam Light Festival. In der Stadt überall am Wasser verteilt stehen beleuchtete Kunstwerke verteilt, passend zu einem gemeinsamen Thema, dieses Jahr "Disrupt". Das Festival findet bereits zum achten Mal in Folge dort statt und ist immer einen Besuch wert. An sich ist die Grachtenfahrt im Dunkeln durch das beleuchtete Amsterdam das Besondere, aber die Kunstwerke nebenbei sind auch schön anzuschauen. Wir hatten für unsere Rundfahrt ein kleines offenes Boot gewählt und waren mir dem Skipper tatsächlich nur zu Sechst, sehr gemütlich. Der Kälte haben wir mit warmer Chocomel, Glühwein und Kuscheldecken getrotzt und hatten Glück, dass der Regen uns verschont hat.
    Achso wer sich übrigens unter der Mageren Brug küsst und dabei ein Selfie macht, bleibt sein Leben lang zusammen, haben wir natürlich gemacht. Also stellt euch darauf ein, uns gibt es ab jetzt nicht mehr getrennt. 😜

    Ausklingen lassen haben wir den Abend auf der Dachterrasse unseres Hotels in einem der beheizten Hot Tubs, Swimmingpools in Fässern, mit Sternenhimmel und Blick über dir Stadt... hach geht es uns doch gut. 🥰
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  • Day2

    Rembrandt, Waffeln...

    April 12, 2019 in the Netherlands ⋅ ⛅ 8 °C

    ...Rotlichtviertel und Coffeeshop, ist grob zusammengefasst unser Tag gewesen, vollgepackt mit Eindrücken voller Kontraste.

    Erster Stop: Rijksmuseum, das niederländische Nationalmuseum. 8000 Exponate wollen bewundert werden. Schafft kein Mensch in ein paar Stunden. Wir haben uns für die Ehrengalerie, für einen kurzen Einblick in die niederländischen Kunstschätze, sowie für die Ausstellung von Rembrandt entschieden und noch einen Blick in die älteste und größte kunstgeschichtliche Bibliothek der Niederlande geworfen. Dann waren fast vier Stunden rum und wir auch erstmal „satt“ von Kunst und Malerei.

    Zweiter Stop: unser Magen verlangte auch nach einem Sättigungsgefühl. In der Nähe des Albert Cuyp Markt haben wir uns einen Snack gegönnt und sind dann über den Markt mit allerlei holländische Köstlichkeiten gebummelt, um uns von diesen leckeren, dünnen Waffeln verführen zu lassen.

    Dritter Stop: eigentlich kein Stop, sondern ein Bummel durch die Grachten, mit ihren vielen Brücken und den hohen, schmalen, zum Teil schiefen, aber für Amsterdam so typischen Häusern und den vielen Hausbooten.

    Vierter und letzter Stop: Eine zweistündige, geführte Tour durch Amsterdam‘s Rotlichviertel mit Coffeeshopbesuch.
    Spannende Informationen, auch über die Geschichte der Stadt und die Entwicklung des Viertels. Die Fenster, in denen sich die Damen präsentieren gegenüber der katholischen Kirche und daneben ein Kindergarten, für Amsterdam das Normalste. Die Geschichte zur Entstehung der Coffeeshops sowie auch deren Status zwischen illegal und geduldet. Wir haben natürlich auch einen Coffeeshop besucht. Unser Guide war da auch Berater.

    Jetzt sind wir platt vom Tag und freuen uns auf unser Bett....
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  • Day1

    Es riecht nach Gras

    September 11, 2019 in the Netherlands ⋅ ⛅ 13 °C

    Wir sind ziemlich müde in Amsterdam angekommen, und wussten erstmal nicht so richtig, wohin mit uns. Haben jetzt ein Tagesticket und sitzen in der Innenstadt im McDonalds. Kaffee tut gut. Da sich bei Couchsurfing doch keiner gemeldet hat, werden wir uns wohl dafür entscheiden, in einem Hostel zu schlafen. 22,00 Euro sind noch vertretbar. Interessant ist, dass es ein Doppelbett in einem 32-Bett-Zimmer sein soll. Ich bin ja gespannt, wie das aussieht.😅
    Überlege jetzt schon, einen Teil meines Gepäcks wieder nach hause zu schicken. Ich habe derbe übertrieben...😂
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  • Day15

    Ámsterdam

    October 1, 2019 in the Netherlands ⋅ ⛅ 16 °C

    Lo que más nos llamó la atención fue la gran cantidad de bicicletas estacionadas fuera del terminal. Un letrero decía "máximo 14 días". Supongo que no hay una forma de controlar ese mar de bicicletas, así que debe ser una cosa de confianza, porque habían varias desinfladas o con pinta de abandono.

    En fin, en Santiago alguien levanta un muro y te lo llenan de grafitis. En Ámsterdam te lo tapan de bicicletas, y varias apoyadas entre si. Toda la ciudad se mueve pedaleando en bicicletas de distintos modelos y tamaños. Desde los niños más pequeños hasta ancianos. Para todos la cleta es un complemento de si mismos.

    Tomamos un desayuno muy rico en Tom's bread & more: sandwich de omelete, con queso y tocino. Además de un café bien intenso.

    Recorrimos lo suficiente para ver la iglesia nueva (que ya era vieja), la vieja, el palacio real y algunos barrios bohemios. También las famosas vitrinas de prostitutas, y muchos locales de cuyas entradas salía un fuerte olor a marihuana.

    La ciudad tiene muchos museos, incluyendo temáticas tan variadas como el tulipán, quesos, Anna Frank, tortura medieval y la prostitución.

    Ya nos habíamos alejado bastante, así que atravesamos dos parques y densas lluvias para volver al terminal.
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  • Day1

    Erstes Sightseeing in Amsterdam

    May 23, 2015 in the Netherlands ⋅ ☀️ 15 °C

    Wir erkundeten gleich noch den Rotlichtbezirk und wanderten an den unterschiedlichsten Grachten entlang. Eine erste Stärkung gibt es im Kapitein Zeppos. Hier beginnen wir auch unsere Bierprobe quer durch die niederländische Biervielfalt.

    Im Chinatownviertel befindet sich der größte buddhistische Tempel Europas - laut Reiseführer. Gewöhnungsbedürftig ist für uns nicht nur, dass die meisten Innenstadthäuser nach vorne geneigt stehen, sondern auch, dass sie sich zum Teil erheblich im Neigungswinkel unterscheiden. Da die Amsterdamer Stadthäuser alle sehr klein sind, verfügen sie über sehr schmale und enge Treppenhäuser. Um Lasten also in höhere Stockwerke transprtoeren zu können, wurden diese außen über eine Seilwinde nach oben gezogen. Damit dabei die Häuser nicht beschädigt werden, müssen sie ein wenig zu Straße hin nach vorne geneigt sein.

    Auffallend ist auch die liebevolle Gestaltung der "Vorgärten". Fast jeder Hauseingang ist dekoriert mit wunderschönen Kübelpflanzen. Manchmal ist auch genügend Platz, die Pflanzen direkt auszupflanzen.
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  • Day57

    Amsterdam Part 4

    July 25, 2018 in the Netherlands ⋅ ⛅ 25 °C

    I finally got the chance to really sleep in until noon after not doing so for a very long time, which as the mayor of sleepy town was much appreciated! When we finally woke up, Drew and I went to a laundry mat to do our laundry where I experienced a mind blowing discovery. Drew apparently folds his socks not by tucking the tops together by by shoving one sock inside the other! He actually thought this was normal all his life until coming to Berlin and being teased by his friends for it. Apparently his entire family folds their socks this way! This completely blew my mind. I told Drew that this would be added to my weekly thoughts which he at first was honored about until I listed my weekly thoughts and he realized they are mostly stories of weird things about people I know. Regardless he definitely made the list! After our clothes were squeaky clean we went on a bike ride around Amsterdam. It was a lot of fun but a bit stressful at times. I found Copenhagen a little easier and less crowded to navigate on bike. In Amsterdam they allow vespas in the bike lane which was the biggest stressor since they are so much faster and more dangerous than bikes. Drew wanted me to lead the way with biking which was good in some ways since I feel more comfortable on a bike but they also wound up being bad at times because I would sometimes cross the street at scarier times causing us to almost get hit. Whoops at least we made it out okay! During our bike ride we biked past many canals, a really cool boat, a windmill, and even the zoo! We got a sneak peak of a giraffe walking around the zoo while biking which was pretty cool and unexpected since we didn’t even mean to bike by the zoo. At the end of our bike ride we decided to go to take a ferry and bike in a smaller neighborhood outside of Amsterdam since the city biking could be a bit much at times. This was nice and relaxing, especially when we biked through a park. After returning our bikes we went to have dinner at the foodhallen which is a big multicultural indoor food hall! I had dumplings and tacos for dinner. We also split the traditional Danish dish of bitterballen which are basically fried meat balls which was tasty! We the hung out in a bar for an hour while waiting for Naomi where I had a delicious rosé cider. We then met up with Naomi at the train station and had her check in to the hostel. We then all finished our day in Amsterdam doing what we wound up doing every night in Amsterdam and walked around the red light district! Naomi initially thought that when we said that we went to the red light district every night that we meant we partied there every night. We explained that we literally just walked around it every night which found funny because we realized that this was probably not normal to do at all. But hey tradition is tradition and it was interesting to see and show Naomi! The next day we slept in a bit since Naomi was tired after her travels. We then went to the Rijks museum. The museum was very big so we mostly saw the highlights such as Rembrandt’s works such as the nights watch. The nights watch was clearly the most popular piece in the museum with people surrounding it and taking many pictures. However even after standing by it and talking about it for a few minutes Drew managed to not realize that what we were standing by was the nights watch because he later asked “when are we going to see the nights watch?” We had a good time teasing him about this and kept asking if pretty much every painting in the museum was the nights watch. There was also one statue that Naomi thought she looked similar to after her haircut with I thought was funny and made her take a picture next to. After we got a bit museumed out we took Naomi to get the delicious stroopwaffels again. We then spent some time hanging out in a hip neighborhood called the Jordaan and chilled out at a coffee shop there for a bit. Next we went back to the museum quarter and took naps which our feet in the fountain which was super relaxing and cooling on a hot day. We had Indonesian kabobs for dinner and then went to board our overnight bus to Berlin! The bus was pretty small and not ideal for sleeping. The bus driver made 3 wildly unnecessary stops but hey it got us to Berlin in a super cheap way and at the end of the day that’s what matters!Read more

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Sexmuseum Amsterdam

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