New Zealand
Bark Bay

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59 travelers at this place

  • Day69

    A mistake we've never made before

    January 14 in New Zealand ⋅ ☀️ 17 °C

    We woke up to sun hitting our tent. It was breakfast time. And it was here that we realised we had left 500gr of oatflakes and 400gr of milk powder in the hostel in Motueka. We don't know how this could happen. First time for everything we suppose.

    And this was not the W Trek. There were no shops and restaurants around here. So, in the face of overwhelming odds, we were left with only one option: we were going to have to science the shit out of this. We had 35gr of sugary cinnamon oatflakes per person per breakfast, which would last us not very long. But by mixing it with water we'd create sugary cinnamon oatmilk. This is high level stuff. Then for this day we could add the banana and apple, and the next two mornings we'd crumble our remaining energy bars into it, plus a handful of nuts, and voilà: we had ourselves a still not filling enough but somewhat mediocre breakfast that could hopefully get us through these mountains without snack breaks.

    Not that we believe in God, but it felt like heaven had sent out some local bird to steal a bag of pita bread for us. We asked all other campers around but when none admitted it was theirs, we happily took the few slices of pita bread to add to our diminished stock of food.

    The hike was first leading along the beach before going into the jungle again. The weather was great and we came across some very clear rivers. A side trip of a few minutes led us to Cleopatras Pool, a nice natural pool within the river and a natural mossy slide. This made an excellent lunch break spot while watching others going into the cold water and use the partially painful looking slide. We still had 9km to go and continued along Torrent Bay, more jungle, and a hanging bridge above Falls River. We considered trying a swim at Medlands beach but decided to continue to our campsite at Bark Bay, set up our tent, and then try there instead. We first walked along the whole long and nice bay to have a look around and to find the best spot in terms of wind. There was a very clear river entering the sea on the other side of the bay but we eventually ended up walking into the water in front of our tent. Turned out the water was pretty shallow and it would take very long to get anywhere deep. This was probably because it was almost low tide and is probably way better at high tide. We anyways rolled a bit around in the water and then decided to try the shower we spotted on our arrival. Bad timing had it that we had to queue behind 2 other people and the shower gave up before it was our turn. However, their was still a water tap with a bit of an unreliable stream but good enough for us. You can't really expect more when being on a hike in nature.

    The campsite was actually located on a bit of a sandbar, in front the beach and sea, behind a lagoon that's filled at high tide. Remarkably, even here the New Zealanders were able to install water toilets and a nice kitchen area with drinkable water. A pretty cool spot to set up your tent and have dinner.
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  • Day45

    Bark Bay

    February 14 in New Zealand ⋅ ☁️ 16 °C

    Auf dem Weg mit dem Boot sind wir an dem Appel Rock vorbei gekommen. Das Wetter war einfach herrlich 😍 über eine Stunde Bootsfahrt nach Bark Bay mit dem Wissen das wir zurück laufen 😅☺️

  • Day182

    Auf zur Bark Bay

    July 5, 2019 in New Zealand ⋅ ☀️ 11 °C

    Also im Winter, im Zelt war es für mich dass erste und letzte Mal. Kein ausreichend guter Schlafsack und keine Matte ließen es zu einer kalten und harten Nacht werden. Dass bedeutet aber ja nicht dass Mehrtageswanderungen ausfallen, ich weiche dann schlicht auf die Hütte aus. Und auch generell fand ich es mega cool. Nur war ich einfach nicht gut genug ausgerüstet. Jetzt noch für Neuseeland macht dass wenig Sinn, aber für Australien fass ich das mal ins Auge.

    Auf dem Weg zu unserem heutigen und gleichzeitig auch letztem Ziel wurden wir mit allerschönstem Wetter beschenkt.

    Wunderschöne Ausblicke auf noch schönere Buchten ließen einen verweilen und genießen.
    Heute war dann auch der spektakulärere Tag, nicht nur wegen dem Wetter.
    Teilweise konnte man sich schon ein bisschen wie im Paradies fühlen.

    An der Bark Bay angekommen hatten wir noch etwa 1 Std Zeit den Ausblick zu genießen um dann mit dem Wassertaxi zurückzufahren.

    Insgesamt hatten wir an den beiden Tagen zwischen 25 und 30 km zurückgelegt.
    Meine Lust jedenfalls ist geweckt auf diese Art auch das Hinterland besser kennen zu lernen und es werden bestimmt noch 1-2 solcher Wanderungen im Winter folgen.
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  • Day59

    Abel Tasman

    November 29, 2018 in New Zealand ⋅ ☀️ 18 °C

    6:30 Uhr klingelt der Wecker, dann frühstücken, Sachen packen und los. Mit dem Wassertaxi geht es auf in die Bark Bay im Abel Tasman. 24km Wanderweg warten bei blauem Himmel und Sonnenschein auf uns. Neuseeländischer Busch trifft auf Traumbuchten. Zur Belohnung gibt es am Ende des Tages noch einen leckeren Burger.Read more

  • Day12

    Abel Tasman

    February 12, 2017 in New Zealand ⋅ ⛅ 15 °C

    Heute ging unsere 2 Days Freedom Kajak Tour los!🚤 Das heißt, wir haben die Kajaks für 2 Tage und übernachten im Abel Tasman National Park⛺️ Insgesamt hatten wir 3 Kajaks. Luisa und Simon, Reiti und Schusti und Franzi und Ich👭👭👫 Nach der Einführung gings dann auch schon los! Als erstes steuerten wir eine Insel an, auf der ganz ganz viele Seerobben leben! Man konnte sie auf den Steinen sehen oder im Meer! Danach sind wir auf einen Stand gefahren, der Pukeata Bay! Dort haben wir Pause gemacht und Muscheln gekocht🍴 Es ist erlaubt 50 am Tag zu sammeln und zu essen und das völlig umsonst! Später haben wir dann noch einen weiteren Stopp gemacht bei einem kleineren Strand bevor wir dann zum Campingplatz gerudert sind🚣🏼‍♀️ Am Ende kam richtig viel Wind auf und es war sehr anstrengend dagegen anzukommen😅🌬 Am Campingplatz mussten wir die Boote erstmal 200m reintragen und Kajaks sind unendlich schwer! Dann haben wir unsere Zelte aufgeschlagen und Essen gekocht😋 Nach dem Essen hat uns ein Tourguide gefragt ob wir mit am Strand seiner Geschichte lauschen möchten und so haben wir am Strand eine alte Maori Geschichte angehört🤗 Am nächsten Tag mussten wir um 4 unsere Boote wieder abgegeben aber da es viel zu windig war, mussten wir warten bis es ein bisschen ruhiger wurde und so kamen wir erst um halb 12 los⛺️ Wir machten wieder eine Pause an der Pukeata Bay, da dies ungefähr die Hälfte des Weges war! Man merkte schon, dass das Wetter ein bisschen unruhiger war, denn das paddeln war viel anstrengender als am Tag davor😪 Dann kamen wir zum letzten Stück und hatten das Ziel schon im Visier als richtig starker Wind aufkam und wir waren mitten am Meer! Die anderen 2 Boote waren etwas weiter links von uns und wir kamen einfach kein bisschen mehr voran, so sehr wir auch paddelten😄 Die hohen Wellen und der starke Wind trieben uns immer weiter aufs offenen Meer hinaus und die anderen hatten wir schon längst verloren🙄Als sich dann auch noch unser Kajak drehte und wir aufs offene Meer schauten und wir es auch nicht mehr drehen konnten, wussten wir, dass wir es nicht mehr bis and Ufer schaffen würden😬 Also verwendeten wir den internationalen Notruf ( das Paddel in der Luft wedeln) und warten auf das Boot, dass uns dann aufgabelte⛴ Auf dem Weg zum Strand gabelten wir noch ein Boot auf, dass es nicht bis ans Ufer schaffte und zufällig waren das Reiti und Schusti😄 Letztendlich kamen wir dann alle sicher am Ufer an und werden das wohl so schnell nicht mehr vergessen😂Read more

  • Day125

    Abel Tasman Nationalpark day1 _2

    March 14, 2017 in New Zealand ⋅ ☀️ 16 °C

    Bei der Planung des Trips waren wir sehr motiviert. Nur 4 Stunden wandern kam uns zu wenig vor. Daher haben wir geplant zwei Tagesetappen an ersten Tag zu absolvieren. Wir kommen erschöpft, aber glücklich in der Bark Bay an. Nach 8 Stunden und 25 km können wir endlich unsere Zelte aufschlagen und zu Abend essen. Wir sitzen zu fünft auf einer Holztreppe, die bei Flut, direkt ins Meer führt. Wir essen unser, am Vortag, zubereitetes Grünes Curry Reisgericht. Es schmeckt nicht mehr besonders gut, da es den ganzen Tag ohne Kühlung im Rucksack herumgetragen wurde.

    Nach einer Stunde kommt die andere Hälfte der Gruppe an. Wir hatten uns relativ schnell verloren, da der ein oder andere noch lernen muss, wie man als Gruppe wandert. Also ab und zu mal auf alle zu warten. Aber selbst das, hat der Stimmung in der Gruppe nicht geschadet.

    Der Mond bietet uns ein riesiges, noch nie gesehenes Spektakel. Er erhebt sich scheinbar direkt zu unseren Füßen, am Horizont, aus den Meer. Er ist riesig und strahlt nicht gelb sonder rötlich. Es ist keine Wolke am Himmel. Es zeichnet sich ein gold-gelber Pfad über das Wasser. Dadurch scheint es möglich zu sein, vom Strand aus direkt bis zum Mond zu laufen. Ein natürliches Freiluftkino im Paradies. Ich springe mit ein paar Leuten ins Meer. Wir haben den ganzen Tag geschwitzt und die Nacht wird kalt. Daher erscheint die Idee sehr praktisch. Es ist jedoch ein kurzes Vergnügen. Das Wasser ist zwar wärmer als die Luft, aber wenn man draußen schon gefroren hat, kostet das reinspringen schon Überwindung. Umso besser, dass im Lager noch ein Lagerfeuer brennt.

    Ich weiß, es klingt alles ziemlich perfekt. Und so fühlt es sich auch an. Zufrieden, getrocknet und wieder warm steige ich ins Zelt und schlafe unverzüglich ein!
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  • Day117

    Abel tasman track, third campground

    January 31, 2017 in New Zealand ⋅ ☀️ 20 °C

    Back into my boat it took me maybe another 20 minutes to leave the inlet and make it to the next Bay where already our campground was. Since I usually had plenty of time before my friends arrived anyways, I set up both tents, clean my boat and still have some time left in the hammock.Read more

You might also know this place by the following names:

Bark Bay

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