New Zealand
Fernhill

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22 travelers at this place:

  • Day7

    #lovetorun

    November 13, 2016 in New Zealand

    I decided to juggle an Issy long run adventure, along the lake this morning, I can't think of a better way to say goodbye to Queenstown, the adventure capital of the South Island.

    I had the trial for myself most of the time... running free with a happy heart, surrounded by beauty. Thrilled when I randomly discovered the flowers I saw on postcards and ads about New Zealand.

    It's wonderful to know I don't have to worry about safety here. I had my phone with me but more to check out google maps in case I get lost.

    My quads slowed me down on the hills but I am forgiving, they covered quite some distance with the hike.

    Ps.
    ( It's great to travel in a first world country where you pop a local vodafone simcard in your phone & 2G fast data is included in the $29)
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  • Day75

    Ben Lomond und Moonlight Track

    December 19, 2017 in New Zealand

    Also wie gesagt, dreimal. Beim ersten Mal ging ich auf den Ben mit richtigem Scheißwetter. Es war mir aber egal! Ich genoss die Ruhe, denn es waren kaum Menschen auf dem Weg nach oben. Am Gipfel angekommen stürmte es stark und ich traf gerade mal eine Person an, Chay aus England. Er lebt auch in Queenstown. Am Abend waren wir dann zusammen nen Burger essen, den hatten wir uns verdient :) Wir waren doch nicht alleine am Gipfel. Uns bedrängte ein papageienartiger Vogel namens Kea. Freche, aufmüpfige, gefräßige Mistviehcher. Die haben keine Hemmungen, Rucksäcke aufzumachen und essen raus zu stehlen.

    Bei der zweiten Tour wollte ich ursprünglich zu Sonnenaufgang am Gipfel sein, bin aber viel zu spät los. 4.00 Uhr morgens kam ich erst los. Trotzdem hatte ich ein wenig Morgenröte. An der Abzweigung angekommen entschied ich mich doch für den Moonlight Track. Der Ben musste noch ein wenig warten. Der Moonlight Track ist auch unglaublich schön und führt runter ins Tal nach Arthurs Point. Da ich aber am Abend Weihnachtsfeier hatte, entschied ich mich dafür, ihn nicht ganz zu machen. Gute Entscheidung. Ich war insgesamt 7,5 Stunden unterwegs und hatte nochmal ein wenig Zeit, zu schlafen.

    Beim dritten Mal war es dann so weit. 2.20 Uhr ging die Tour los und Chris überraschte mich, dass er wach war. Es war eiine super Tour. Es war stockdunkel und wir liefen mit unseren Taschenlampen gen Gipfel. Am steilen, letzten Stück angekommen, brauchten wir sie Gott sei Dank nicht mehr. Mit uns waren drei weitere Verrückte am Gipfel. Ein Deutscher mit Flachmann (meiner ist leider leer :)) und zwei Schweizerinnen. Nach 10 Minuten frieren und aneinander kuscheln gingen Chris und ich wieder nach unten. Wir waren wieder zurück, als alle möglichen Leute frühstückten. Verrückt!!
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  • Day54

    Ben Lomond

    November 23, 2017 in New Zealand

    Wir sind gleich nach dem Aufstehen los nach Queenstown, wo wir den Ben Lomond besteigen wollten. Juli ist aber krank und hat daher für sich nach dem ersten Drittel der Strecke entschieden, dass sie sich nicht gut fühlt und lieber unten auf mich wartet. Also bin ich alleine weiter und hab mich wortwörlich auf die 1.748m geschleppt, um die 360° Sicht über Queenstown genießen zu können. Beim letzten Stück hatte ich das Gefühl, dass man hier 60% des Aufstiegs macht, denn es war einfach so unglaublich anstrengend. Dazu war es auch noch super heiß und von Wind keine Spur. Trotzdem, die Aussicht war es wert. ⛰Read more

  • Day7

    The Remarkable Remarkables

    August 18, 2017 in New Zealand

    In the morning, Coronet Peak was closed because there was icy winds and low visibility. So, we went to the Remarkables instead. We had an amazing day. Ben and Jon learned to ski backwards and went on the chairlift. They are both really good skiers now.

    When we were at the Remarkables, it started to snow while we were skiing. Sometimes it was really foggy and a bit hard to see. But it was great fun and Jonny had never seen snow fall before. So it was time to throw snowballs at Dad!

    We had a great dinner at nighttime with Benny's school mate Nick, and his sister Sophie and Mum and Dad (Kelly and Will) - so much fun!
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  • Day230

    Ben Lomond (1748 m)

    May 30, 2015 in New Zealand

    Presne dle predpovedi rano prselo. Ben, couchsurfer z Glenorchy, co se ke mne mel pridat, to vzdal (napsal teda, ze mu klekla baterka u auta a nemuze dojet, ale myslim, ze chlapi jsou proste macky ;-)). Ja ne.
    Ve 12 se totiz melo vyjasnit. No, moc se teda nevyjasnilo (nahore se dest zmenil ve snizek) a z vrcholu jsem toho pravda moc nevidela (na zamrzlem "smerovniku" jsem aspon videla, co bych videla ;-)).
    Ale i tak byl 3hodinovy vyslap na Ben Lomond super zazitek a to pocasi tomu jeste dodavalo na dramatu. Bez macek a pokud si clovek (zejmena smerem dolu) daval pozor, kam a jak slape, zvladnutelne. Misty by se ovsem crampony hodily, nepopiram. Ale stejne s nimi neumim zachazet, tak jakepak copak ;-).
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  • Day48

    Ben Lomond

    November 26, 2016 in New Zealand

    Mona und ich sind zusammen den Ben Lomond hochgelaufen. Sie war zwar schon mal oben, aber sie ist ihn mit mir trotzdem nochmal hoch gelaufen 😊
    Es ging 3-4 Stunden lang nur bergauf! Der Berg ist ca. 1400m hoch und man läuft ungefähr 8km aufwärts. Wir hatten top Wetter, womit das ganze natürlich viel besser ging. Als ich das erste mal die Spitze vom Berg gesehen haben, war es fast unvorstellbar da hoch zu laufen.

    Als es nur noch eine Stunde bis zum Gipfel war, hat es auf einmal angefangen so zu winden, dass uns alles aus den Händen geflogen ist 😂 Man konnte sich mit seinem gesamten Körpergewicht zu einer Seite lehnen und ist nicht umgefallen. Das hat uns natürlich den Aufstieg mehr als erschwert, weil wir kaum voran gekommen sind. Die letzten Kilometer gingen so steil bergauf, dass Mona und ich Krämpfe in den Waden bekommen haben 😅 Aber man will ja schließlich bis ganz oben laufen. Ein paar Abschnitte mussten wir sogar klettern, weil es einfach so steil war.
    Kurz bevor wir oben waren, kamen uns ein paar Leute entgegen, die meinten: "you're so close" "you're almost there". Das hat uns nochmal den letzten Push gegeben, um nach oben zu kommen!

    An der Spitze war die Aussicht das Allerbeste! Einen 360 Grad Rundumblick über Queenstown und einfach alles drum herum! Es war unglaublich. Sowas habe ich noch nie gesehen! Oben haben wir sogar einen Kea gesehen, der die ganze Zeit unser Essen wegschnappen wollte 😃 Mona und ich haben neben unserem Essen lange die Aussicht genossen, bis auf einmal der Wind die Wolken so rasend schnell in unsere Richtung getrieben hat, dass wir Panik bekommen haben. Wir mussten das alles ja noch nach unten laufen 😂
    Nein, wir sind nicht gelaufen, wir sind gerannt 😂 Mona und ich sind so schnell gerannt, dass sie an ihren Fußsohlen Blasen bekommen hat 😃
    Auf dem Rückweg sind wir am Luge und an der Gondola von Queenstown vorbeigekommen. Als wir dann unten angekommen sind, konnten wir beide unsere Füße nicht mehr bewegen, es hat alles so weh getan. Aber der Track war der Wahnsinn! Da bekommt man richtige Wanderlust ❤
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Fernhill

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