New Zealand
Fernhill

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Travelers at this place
    • Day 10–13

      Queenstown

      February 26 in New Zealand ⋅ ☁️ 16 °C

      Queenstown liegt am Ufer des Lake Wakatipu am Fuße der spektakulären Südlichen Alpen. Die Stadt ist ein Zentrum für Extremsportler und Aktivurlaub.
      Wir wollen es hier aber etwas langsamer angehen lassen und genießen unsere Unterkunft mit einem fantastischen Panorama auf die Stadt und den See. Bei 3 Übernachtungen entfällt jetzt erstmal das täglichen Kofferpacken.
      Die Temperaturanfaben stimmen nicht, es hatte heute 23 Grad und 🌞.
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    • Day 25

      Fall, Fantail, Lakes + Queenstown

      January 30 in New Zealand ⋅ ⛅ 22 °C

      Wir sind zwar 12 Stunden vor eurer Zeit, dafür aber einen Tag in Verzug. Die ganzen Bilder müssen erstmal verarbeitet werden und es ist echt ein Jammer, welche Bilder wir löschen (müssen). Das nur ein kurzer Einblick in das neue Influencer-Leben.🤣🤣🤣
      Der Haast Pass durch die Southern Alps steht an und natürlich kamen wir wieder an Falls und Seen vorbei, bis wir unser Ziel Queenstown erreichen sollten. Die Farben der Seen Lake Wanaka und Lake Hawea und die der Flüsse unterwegs sind schon einzigartig und auch Queenstown mit den "Remarkables" ist ein Genuss gewesen. Morgen gehen wir dann das zweite Mal in die Luft (wenn alles gut geht). Gute Nacht aus der "Adventure Capital of the World ".
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    • Day 24

      Lake Matheson, der Spiegelsee

      January 29 in New Zealand ⋅ ☀️ 20 °C

      Wir sind euch noch den Nachtrag vom wunderschönen, gestrigen Tag schuldig. Nach unserem Heliflug sind wir Richtung Haast gefahren und kamen am Lake Matheson vorbei. Leider war es nicht 100 % windstill für die Spiegelung, aber wir wollen mal nicht so sein.
      Morgen gibt es dann den heutigen Tag und übermorgen....
      Langsam artet das in Arbeit aus.😅
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    • Day 112

      Queenstown

      January 21, 2023 in New Zealand ⋅ ☀️ 22 °C

      Die Sonne ist noch nicht lange aufgegangen als ich das erste Mal mein Hüttchen verlasse. Es ist ordentlich kalt. Aber der Tag scheint schön zu werden. Bei Clyde wird der Clutha River gestaut. Clyde liegt unterhalb der Staumauer. Ich muss etwas aufwärts fahren um auf die Höhe des aufgestauten Flusses zu gelangen. Dort biege ich in den Highway 8 ein. Ab heute wieder Asphalt und Warnweste auf die ich die vergangenen 2 Tage verzichten konnte. Die Straße ist gut ausgebaut und es herrscht ordentlich Verkehr. Darunter befinden sich etliche Oldtimer, auch alte Sportwagen. Nicht wenige dieser verbrennungsmotorbegeisterten Helden nimmt es mit einem Wohlfühl-Abstand (für mich) oder gar einem Sicherheitsabstand nicht so genau. Es müssen Hunderte sein. Das trübt meine Freude etwas, denn die Straße führt flach flussaufwärts, sehr schön. Rückenwind, ich komme gut voran.

      Bei Cromwell wird das alles klar. Auf einer großen Wiese finden sich die Eigentümer der Fahrzeuge zu einem großen Treffen zusammen mit allem was dazu gehört: Fressbuden, Verkaufsstände mit Zubehör und auch Oldtimer selbst stehen zum Verkauf. Volksfeststimmung. Ich radle ins Ortszentrum. Pause. Und ab nun kann ich hoffen dieser mäßig fahrradkompatiblen Bevölkerungsgruppe entronnen zu sein.

      Und so kommt es. Nach Cromwell folge ich dem Kawarau River. Das Tal wird zunächst eng, die Berge allmählich höher, die Hänge schroffer. Vereinzelt kommen mir noch die Spätaufsteher unter den Automobil- Enthusiasten entgegen. Es gibt viel zu staunen. Nach wie vor viel Verkehr. Wochenende. Aber die Rowdies feiern in Cromwell. Der Rest ist friedlich und ich fahre wieder entspannt.

      Nächste Pause Farmeinfahrt in Gibbston. Kurz zuvor sind in der Ferne die ersten schneebedeckten Berge der Südalpen aufgetaucht.

      Danach nähere ich mich Queenstown. Der Verkehr nimmt zu und wird richtig heftig. Etwa 15km vor dem Ziel kann ich auf einen Trail ausweichen und nehme die Gelegenheit auch war. Das ist zwar ein ordentlicher Umweg aber der Weg ist gut und landschaftlich sehr schön. Er folgt den Uferlinien erst von Shotover und dann von Kawarau River bis vor mein Hostel. Jetzt habe ich bereits 5000km auf dem Buckel. ☝️
      Jugendherberge. 6-Bettzimmer. Hier bleibe ich 4 Nächte. In Queenstown steppt der Bär. Einen derart touristisch geprägten Ort habe ich nicht erwartet. Ich gehe einkaufen: Bäcker, Supermarkt. Den Abend verbringe ich mit Steffi aus Rosenheim. Sie kommt von da wo ich hin will und radelt in etwa nach da von wo ich komme. Gute Voraussetzungen für Erfahrungsaustausch. Ist in Greymouth angefahren worden und hat sich noch nicht wieder ganz berappelt.

      22.1., 1. RUHETAG

      Lange geschlafen, lange gefrühstückt, lange geschwätzt
      Olli aus München hat seine Ausbildung als Physiotherapeut beendet und reist jetzt. Muss zwischendurch arbeiten um sich das erforderliche Geld zu verdienen. Seine Ausbildung wird hier nicht anerkannt. Deshalb verdingt er sich als Tellerwäscher im Restaurant. War zuvor in Südostasien und will bald noch weiter nach Australien.

      Am frühen Nachmittag krieg' ich dann die Kurve. Öffentlicher Bus nach Arrowtown. Nettes altes Goldgräber-Städtchen. Zwischendurch Schauer. Abends wieder Rückfahrt und gemütlicher Abend im Hostel.

      23.1. siehe Footprint "Mit dem Flieger zum Milford Sound"

      24.1., 3. RUHETAG

      Seele hat ausgiebig gebaumelt. Streifzug durch's Städtchen, gelesen, Eis - sehr lecker, diverse Getränke.
      Morgen wird's wieder ernst.
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    • Day 3–4

      Queenstown Part I

      December 18, 2023 in New Zealand ⋅ ⛅ 19 °C

      After an early morning flight from Auckland, we arrived in Queenstown in the South Island! We managed to check in early to our hotel and bag a complimentary glass of fizz (did we mention it’s our honeymoon?) before exploring the town.

      We walked around the CBD and went up the gondola to see Queenstown from above, taking the Ben Lomond track for a loop walk.

      Then back to Queenstown for the famous Fergburger (which the seagulls tried to eat) more walking and a well deserved soak and diner overlooking the lake.
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    • Day 17

      Feb 7 - Queenstown - action central!

      February 7, 2020 in New Zealand ⋅ 🌙 5 °C

      A full day, at least until 5:15 p.m., all to myself. I had breakfast with Tony and Shannon. When they scuttled off to do a canyon tour, I moved one table over and continued eating with Jennifer and David who, like me, are taking advantage of some free time. After I had eaten twice, Ian pointed out to me that there is a pancake machine. I will be all over that baby tomorrow morning.

      The sun was making a good effort to break through the clouds, so I headed back down Heart Attack Hill to the gondola ride with my discount coupon clenched in my hand. I travelled up the gondola to Bob’s Peak with a lovely couple from Brisbane who have been here for a week. The views from the observation deck at the top of Lake Wakatipu and Cecil Peak and Walter Peak were glorious. (I’m running out of adjectives and superlatives to describe the views here in NZ.) The jade green of the water is mesmerizing. The top of this hill is a beehive of activity - luging (like I did in Rotorua), bungee jumping, zip lining, mountain biking (lots of Go Pro cameras on those dare devils), and paragliding. I had never seen paragliding up close before. I drank in the views again and again, and finally headed back down on the gondola, turning down the opportunity to do the 5.5 hour hike down the side of the mountain.

      On my way back to the downtown area of Queenstown, I saw the iFly building. iFly is indoor sky diving - it’s done in a huge tube with wind rushing up from the bottom. My son John’s girlfriend Sheila’s father, Trevor (got that???) flies all over the world overseeing the installation of these facilities to ensure that all the safety standards for equipment and training are met. iFly welcomes spectators - I saw a young girl try it and then the expert did a short show with seemingly effortless agility.

      I picked up lunch at the grocery store (more of those milk chocolate Whittakers bars climbed into my bag…..) and found myself a spot on the waterfront in the glorious sunshine. I watched jet skiing, jet boating, paddle boating, stand up paddling, kayaking, sailing and just plain boating. Overhead, I’m sure there was parachuting happening. Queenstown is just an adventure mecca. Afterwards, I kept walking along the waterfront which brought me into the Queenston Botanical Gardens. I watched a group of young men playing frisbee/disc golf - another sport I had never seen. I walked all along the shoreline and then headed inland where I found the Rose Garden. The blooms are a tad past their prime, but I found a couple of gems. Roses in February - what a treat. I trundled back down to the entrance via the duck pond and the fountain and the band shell. I headed home, back up Heart Attack Hill and was glad to kick off my shoes - 8 miles for today. Guess I earned those Whittaker bars.

      We are heading across the lake this evening to have a barbecue dinner. Won't be back until late. Tomorrow, we will be staying overnight on a ship in Doubtful Sound. No internet there, so I won't be posting again until Sunday. So, don't worry about me!
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    • Day 48

      Letzter Tag Queenstown

      February 13, 2020 in New Zealand ⋅ ☀️ 17 °C

      Unser letzter Tag in Queenstown ist nun fast um. Schade, dass wir dieses schöne Fleckchen Erde wieder verlassen müssen, aber die Freude auf das kommende ist genauso groß. Da Verena heute morgen Paragliding gemacht hat bin ich alleine auf Tour. Durch Zufall habe ich einen echt schönen Track direkt am See entlang entdeckt, der mich zu einem Strand Namens Sunshine Bay Beach gebracht hat. Es war einfach traumhaft dort. Keine Menschenseele da außer zwei Mädels mit ihren SUPs und ich. Ein richtiger Geheimtipp scheint der Strand zu sein und das, obwohl man direkten Zugang mit dem Auto hätte.Read more

    • Day 20

      Unglaubliche Aussicht

      January 3 in New Zealand ⋅ ⛅ 19 °C

      Queenstown liegt am Ufer des kristallklaren Lake Wakatipu, umgeben von einer dramatischen Alpen-Szenerie. Wir hatten das Glück von unserem AirBnB diesen Blick in vollen Zügen genießen zu können.

      Queenstown ist das ganze Jahr ein beliebter Urlaubsort und bekannt für seine vier unterschiedlichen Jahreszeiten. Im Winter locken frische Tage mit strahlend blauem Himmel, während der Schnee im Frühling stetig längeren, wärmeren Tagen weicht.
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    • Day 17

      Feb 7 - Walter Peak High Country Farm

      February 7, 2020 in New Zealand ⋅ ☀️ 17 °C

      We are heading out on Lake Wakatipu tonight on the TSS Earnslaw, a 1912 Edwardian vintage twin screw steamer to go to a special. It is one of the oldest tourist attractions in Central Otago, and the only remaining commercial passenger-carrying coal-fired steamship in the southern hemisphere.

      Our destination was Walter Peak High Country Farm. The original homestead house of this 64,000 acre spread is surrounded by gorgeous gardens. We enjoyed a fabulous buffet dinner with food as far as the eye could see - there was beef, fish, lamb, chicken and pork - all raised in the area. There was even a candy bar in the dessert sector with huge glass jars full of jelly beans and marshmallows and chocolate treats.

      There are three species farmed at Walter Peak. The Merino is bred only for its wool which is some of the finest, softest and most luxurious in the world. The Romney, a distinct New Zealand breed, produces meat and coarse wool ideal for textiles. The Corriedale, a cross between the merino and other long-wool breeds, is a dual-purpose breed also.

      After dinner, we enjoyed a sheep shearing demonstration - this one wasn’t quite as glitzy and hyped-up as the one we saw at the Agrodome. The farm is a working farm with 20,000 sheep and some cattle. Our host gave a sheep her very first hair cut. Sheep are sheared twice in their first year, and then yearly after that. The first shearing encourages the animal to put on weight to replace the warmth of the fleece. Since these sheep are raised both for their wool and their meat, double shearing is an important step in staying financially viable in a market where wool prices can vary greatly from year to year.

      Then we got to see Ace and Leo herd some sheep down from the side of the mountain. Merino sheep are happier on mountains than on flat plains. Different breeds of dogs have different abilities. Ace, a border collie, is fast and able to bound up the mountain side to get to the sheep and then to start heading them downhill using eye contact instead of barking. Leo (a huntaway) is a loud barker and is best in smaller, tighter quarters. He was able to get the sheep that last little distance into the pen. A farm will typically have 8-10 working dogs - they are critical to the success of this high country farm.

      We got back on the steamer and plied our way back across the lake. Some people joined in the loud, raucous sing-along. Some of us were partied out. It had been another good day here in NZ.
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    • Day 32

      Ankunft Queenstown

      March 2, 2020 in New Zealand ⋅ ☀️ 21 °C

      Heute sind wir nach Queenstown gefahren. Das ist der Mittelpunkt der Outdoor-Szene … nun ist es mit der Abgeschiedenheit für eine Woche vorbei, aber das war so geplant. Wir haben wieder ein wunderschönes Haus mit Blick über den See auf die (nahen) Berge. Morgen kommt Finn, ein Freund von Lukas und dann werden wir mal planen, welche Aktivitäten anstehen. Wir werden berichten.Read more

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    Fernhill

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