New Zealand
Hangatiki

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13 travelers at this place:

  • Day73

    Waitomo - Black Water Rafting

    March 13 in New Zealand

    Nachdem es am Vorabend und die Nacht ziemlich heftig geregnet hat 🌧🌧 war ich gespannt ob das geplante Black Water Rafting in den Waitomo Caves überhaupt stattfindet.
    Waitomo liegt mitten im Nirgendwo. Touristen verirren sich eher selten in diesen Teil Neuseelands. Wenn dann nur um sich auf ein Abenteuer in den Caves zu begeben. Die unterirdischen Höhlen (30-100m tief) sind aus Sandstein. In ihrem inneren sind Millionen von Glühwürmchen zu Hause, außerdem führt ein Fluß hindurch!
    Wir waren schon eine Stunde vor unserer Tour am Treffpunkt und die Dame am Empfang fragte uns ob wir nicht für die Tour die gleich startet einspringen wollen, da 2 Personen bislang nicht aufgetaucht sind und sich auch nicht gemeldet haben. Also schnell die Badesachen 👙 gepackt und los ging’s.
    Unser Guide 👷‍♂️ Tom fuhr uns mit einem kleinen, klapprigen Bus in die Nähe der Höhlen. Hier bekamen wir unsere Ausrüstung - Neoprenanzug, spezielle Gummistiefel, Helm ⛑ mit Stirnlampe, Klettergeschirr und ein knallbuntes Höschen zum darüber ziehen. Optisch fast wie Clowns ging’s das letze Stück zu den Höhlen. Hier zeigte uns Tom die Technik zum Abseilen in die Caves. Langsam stieg der Adrenalinpegel 😬 und dann ging’s auch schon los!
    Die erste Hürde 30 m am Seil hängend in die Tiefe abseilen! Mit leicht schlotternden Beinen, hab ich mich gesichert, nochmal tief durchgeatmet 😤 und dann den Schritt ins nichts gewagt und mich Meter für Meter abgeseilt 😊. Als alle 6 Personen unten waren, bekamen wir unsere Tubs (übergroße, schwarze Schwimmreifen). Mit diesem sind wir dann ins Dunkel der Höhle, im etwa knietiefen Wasser, los marschiert. Nach einem guten Stück erreichten wir eine seichte Stelle. Unser Guide bat uns die Lampen auszuschalten. Plötzlich war es stockdunkel und es gab einen riesigen Donner (man hatte das Gefühl die Höhle bricht gleich zusammen 😬 kam aber ohne Ankündigung von unserem Führer) und überall fingen die Glühwürmchen an zu leuchten. Der Anblick war Mega 😍😍😍😍😍😍😍. Nach einiger Zeit setzen wir uns alle in unsere Tubes und haben uns hintereinander eingehängt. Los ging der Raft. Da wir unsere Lichter aus gelassen haben, konnten wir die ganze Zeit die Glühwürmchen um uns herum im Dunkel bestaunen! Einfach atemberaubenden 🤩🤩. Am Ende der Fahrt angekommen, sind wir zu Fuß noch weiter in die Caves vorgedrungen. Hier sind wir durch sehr schmale Felsspalten geklettert oder haben uns Kopfüber in diese hinabgelassen. Abenteuer pur 😎. Zwischendurch gabs einen kleinen Snack, bevor wir uns leider wieder auf den Rückweg machen mussten, haben wir noch einmal im stillen verweilt und ein letztes Mal die Millionen von Glühwürmchen bewundert. Am Ausgang angekommen mussten wir noch am Seil gesichert, fast senkrecht wieder den Felsen knapp 30 m hoch hinaufklettern 😊!
    Das Erlebnis war war unschlagbar! Falls irgendjemand jemals vor hat nach Neuseeland zu kommen sollte das auf jeden Fall auf der to do Liste stehen!!!
    Am Nachmittag haben wir noch einen Zwischenstopp in Hamilton eingelegt und den Botanischen Garten angeschaut. Dieser ist in viele kleine Themenbereiche unterteilt, z. B. Japanischer Garten, Englischer, Italienischer.... und war wunderschön anzuschauen 😃.
    Am Abend sind wir dann noch ein kleines Stück weiter gefahren und haben unser Lager direkt am See 🏕 aufgeschlagen 😊.
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  • Day41

    Wir hatten die 5 Stunden Kiwi Black Water Rafting Tour um 10 Uhr gebucht. Da wir recht zeitig dran waren und zwei Teilnehmer der 9 Uhr Tour nicht kammen, wurde uns angeboten gleich mit der 9 Uhr Gruppe mir zu gehn. Gesagt getan, kurz unsere Sachen gepackt und rein in den Minivan. Unsere kleine Gruppe bestand aus 2 Indern, einer Amerikanerin, dem Tourguide Tom und uns beiden. Also 6 Personen, was sehr angenehm war. Nach einer 15 minütigen Fahrt sind wir am Basislager angekommen und wurden mit Neoprenanzug, Gummistiefel, Helm mit Lampe und einem Klettergurt ausgerüstet. Zum Höhleneingang fuhren wir dann nochmals 3 Minuten weiter. Nach einer kurzen Sicherheits- und technischen Unterweisung ging's endlich los! Um in die Höhle zu gelangen, mussten sich alle frei schwebend 27m abseilen. Mittels einer Seilbremse konnte man die Geschwindigkeit beim Abseilen selbst bestimmen. War eine tolle Erfahrung! Hätte ich gern nochmal gemacht 😉. Auf dem Boden der Höhle angekommen gingen wir zunächst ein ganzes Stück Strom aufwärts. Dann machten alle ihre Helmlampen aus und an der Höhlendcken funkelten tausende Glühwürmchen um die Wette. Unser Guide Tom schlug mit einem Schlauch eines Autoreifens ein paar mal aufs Wasser und machte dadurch noch etwas Krach, so dass die Glühwürmchen noch mehr leuchtenden. Ein echt beeindruckende Anblick 😀!!!
    Anschließen setzten wir uns alle auf unseren mitgenommenen Schlauch (Eng. Tub) und bildeten eine Raupe. Der Hintermann legte dabei seine Füße immer auf den Schlauch des Vordermannes usw. Ein tolles Erlebnis bei völliger Dunkelheit durch die Höhle zu treiben und an der Decke die Glühwürmchen leuchten zu sehen! Etwas weiter stromabwärts gab es einige Nischen und Löcher durch die man sich durchzwengen konnte. Eines war so eng, dass ich nicht durch kam 🤔. Meine Hüfte war zu breit 🤣. Nur die kleine Amerikanerin passte durch. Um am Ende der Tour aus der Höhle zu gelangen mussten wie alle eine 20m hohe Felsen hinauf klettern 💪.
    Leider gibt es von der Tour aktuell keine guten Bilder, da wir selbst keine machen konnten und die von Tom auf einem USB-Stick bekommen haben.
    Den Nachmittag verbrachten wir anschließend in den Hamilton Gardens, einer sehr schönen Gartenanlage mit zahlreichen Themengärten.
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  • Day5

    Waitomo

    December 25, 2016 in New Zealand

    Der Chauffeur war heute das erste Mal ich 💪🏻ansonsten haben wir ein bisschen schlecht geplant das die Kiwis natürlich am 25. Weihnachten feiern… dementsprechend haben hier alle Geschäfte und Restaurants zu😕 Außer unserem Lebensretter McDonald's 🙈
    Da hatten die laufenden Spanferkel auf der Farm bei der wir heute unser Lager aufschlagen noch mal Glück 🍀 gehabt! An das Alpaka und die großen Kühe hätte ich mich eher nicht rangetraut…Read more

  • Day6

    Waitomo

    December 26, 2016 in New Zealand

    Kiwis und Minigolf standen diesen Tag auf dem Programm.
    Die lustigen und sehr fluffigen Vögel kamen zuerst, allerdings erst nach einem sehr späten Frühstück und gemütlichem Vormittag. Danach durfte der Thorsten bei einem der besten Minigolfplätze die ich seit langem gesehen habe gewinnen.
    Morgen geht es dann endlich weiter :)

  • Day104

    Hobbiton and starry caves

    June 2, 2017 in New Zealand

    Only one thing could be on the car radio this morning, the Lord of the Rings soundtrack. It continued in the green bus that ferried us to the set. Our guide was called Haydn and he'd read the books in and out and was full of LOTR trivia. He was also good at ignoring inpolite chinese tourists, and rounding them up as neccesary (you can imagine my look of horror every time one of them spat 😲).

    The set is amazing, there are over 40 hobbit holes, each with a different theme- the butcher, the deli, seamstress etc. They come in different sizes too to fool your prospective to make Gandalf look tall and the hobbits small. Part of the tour is a free drink in the tavern, the green dragon. We nabbed the seats by the fire and enjoyed our pale ale.

    Continuing on from Hobbiton we shot across to Waitomo. With a tight budget that week the black water rafting was out, so we opted for the footlight cave tour, a family buisness that allows photos in the caves. As others didn't turn up we had a private tour, which Roz the guide informed us usually costs $400!!

    Decending into the dark as our eyes adjusted we started to see the gloworms on the roof. With dim lights on amazing stalagmites and stalactites emerged. The main corridor of the cave was like a star constallation, a shame our cameras could not pick them up as it was an aweinspiring site. They were spread apart from each other as they tend to eat each other! The tour ended with a cup of tea made out of the cousin of the fijian kava.

    After a packed day it was nice to have a room to ourselves in the hostel and a roaring fire in the lounge. The staff member was a kooky guy but he had a lovely terrier called Max that curled up on James' lap.

    YHA Juno Hall: 5/5
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  • Day10

    Big Bird Farm Stay

    December 25, 2016 in New Zealand

    In a somewhat surprising yet not uninteresting turn of events, we ended up at a farm stay in the central part of the North Island on Christmas Day. We arrived at the Big Bird B&B in the afternoon on Christmas Day, after flying to Auckland and driving two hours south. We were welcomed by our friendly hosts, Ann & Russ. It turns out that they lived on a farm with a large assortment of animals. None of said animals are native to New Zealand, with the exception of the statue of a 12 ft Moa (which is extinct), but it was still a great time!

    Guests are invited on a free farm tour every night at 6pm; visitors are charged $5. Ann was busy tidying up the rooms for a full house of guests so Russ was in charge of the tour. We started off in the ostrich pen. This was a bit intimidating because Russ shared that you typically wouldn't be able to get so close to ostriches because they tend to be territorial. However, he could tell they happened to be very welcoming at the moment with no signs of aggression...

    We walked around the lot while the two ostriches seemed to think they were also human and weaved in and out of the group, following us across the field. One of them was not fond of the farm cat and took an aggressive stance but the cat was quickly shooed away and all was well again. They were very up close and personal - at one point pecking Brittany on the back of the neck (noticing a tag) and at Nico's shoelaces.

    From there, we visited miniature breeds of bulls, cows, pigs, cats, donkeys, horses and many other normal breed animals. According to Ann, this apparently was Russ's first and only tour that he's given but he did a fantastic job answering questions and entertaining us with jokes.

    The rooms were nice, rustic yet clean. We spent the rest of the evening enjoying our previously made egg sandwiches and wine with the rest of the B&B guests (a family from Hawaii and mother/son from NZ) which made for a memorable Christmas dinner.
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  • Day206

    Black Water Rafting - Waitomo Waiting

    September 3, 2017 in New Zealand

    Willkommen in Waitomo! Der Ort, an dem es die berühmten Glowworm Caves zu sehen gibt. Für uns hieß es an diesem Tag: Abenteuer pur, denn wir hatten eine 5-stündige Black Water Rafting Tour gebucht! Also sind wir zu dem besagten Treffpunkt gefahren, von dem uns unser britische Guide Martin abgeholt hat, insgesamt waren wir 6 Mädels, natürlich alle deutsch, haha. Nachdem wir uns in unsere Wetsuits gezwängt, den Klettergurt auf den Hüften und Helme inkl. Headlamps auf den Köpfen hatten, mussten wir noch ein kleines Stück Richtung Höhle tuckern. Bevor wir in die Cave sind, haben wir auf einer Wiese, auf der Schaafe grasen, erstmal das Abseiling (heißt im Englischen wirklich so) geübt. Steff hatte das Pech, dass ihr Seil vorher in Schaafscheiße lag, deswegen waren ihre Hände gleich am Anfang voller Kot, haha. Danach sind wir zum Höhleneingang und haben uns nacheinander 27 Meter in die Tiefe abgeseilt. Headlamps an: weiter ging es, jeder mit einem Reifen in der Hand, in der Cave stromaufwärts durch einen Fluss. Wir haben an eimen kleinen "Strand" gestoppt und saßen dort ein bisschen, damit sich unsere Augen an die Dunkelheit gewöhnen konnten. Also Headlamps aus. Nach kurzer Zeit konnten wir unendlich viele Glowworms sehen, die eigentlich hässliche Larven sind und blau leuchten. Headlamps wieder an: ab in die Reifen und damit den River stromabwärts sausen. Ginger Steffi hat es aus ihrem Reifen gehauen und ist erstmal abgetaucht. Kühle Erfrischung, vielleicht war es ihr in ihrem Wetsuit zu warm?! Das Ganze mit den Reifen haben wir im Laufe der Tour noch einmal gemacht, allerdings in absoluter Finsternis, sodass man gar nicht mehr die Wände und den Fluss gesehen hat. Desweiteren haben wir uns durch schmale Spalten gequetscht, was am Anfang unmöglich aussah, aber doch jeder geschafft hatte. Ist alles eine Arschsache, damit man nicht stecken bleibt, hat der Guide schmunzelnd gesagt. Das hieß, Popo immer schön nach oben gestreckt halten! Als wir es uns auf einer Gesteinsgruppe bequem gemacht hatten, gab es nochmal die Glowworms zu bestaunen und dazu heißen Tee und Schokolade. Nach mehreren Stunden in der dunklen Höhle sind wir dann per Rock Climbing heraus geklettert. Nach dem Abenteuer gab's eine heiße (sehr heiße, zu heiße!) Dusche und zum Schluss eine Suppe, die wir während der Diashow zu den geschossenen Fotos geschlürft haben.Read more

  • Day8

    Dag 4/5: Coromandel/Tauranga/Otorohanga

    March 18, 2016 in New Zealand

    Regen, regen, en nog eens regen. Met bakken is het uit de lucht komen vallen. Het verbaast mij dat Coromandel niet weggespoeld is. Het was van die ik-denk-dat-het-niet-harder-kan-regenen-en-dan-gaat-het-toch-nog-harder-regenen regen. De bootrit die vandaag gepland stond in Tauranga is dus helaas niet door gegaan. Maar goed, naast het feit dat het slecht weer was ben ik vannacht ook behoorlijk ziek geweest, laten we zeggen ik heb vannacht meerdere malen de binnenkant van de wc heb bewonderd (die overigens zeer schoon was). Wel gisteren overdag nog even naar Cathedral Cove gewandeld, prachtige plek aan het strand.

    Celebrity funfact: de Nick van Nick & Simon heeft on dezelfdd B&B overnacht als wij vannacht hebben overnacht😲. Misschien wel in hetzelfde bed 😲😲
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  • Day195

    Forgotten World Highway

    April 7 in New Zealand

    Da meine Beine heute schmerzten wie verrückt, verbrachte ich den heutigen Tag vorwiegend im Auto, um langsam nach Norden zu kommen. Ich fuhr den Forgotten World Highway, ein ruhiger, kaum befahrener Highway, der sich von Stratford nach Taumaranui schlängelt. Die Straße führt durch Farmland über mehrere Hügel. Immer wieder ergeben sich hier erstaunliche Ausblicke über die hügelige Landschaft und man fühlt sich tatsächlich wie in einer anderen Welt.
    Einen Stop legte ich in dem kleinen Örtchen Whangamomona ein. Es ist nämlich nicht nur ein Örtchen, sondern eine eigene Republik. Als die Einwohner vor vielen Jahren mal unzufrieden mit der neuseeländischen Politik waren, erklärten sie sich kurzerhand für unabhängig. Am Ortseingang steht ein Schild, auf dem gebeten wird, dass man doch seinen Pass für mögliche Grenzkontrollen bereit hält. Im örtlichen Hotel erinnern noch viele Bilder an die Republik und man erhält sogar einen Einreisestempel in seinen Pass.
    Gegen der Ende der Fahrt wurde es dann etwas langweilig, da man doch immer das gleiche sieht. Ich fuhr dann noch etwas weiter bis nach Waitomo, um dort mal wieder auf einer Farm zu übernachten.
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You might also know this place by the following names:

Hangatiki

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