New Zealand
Matarangi

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7 travelers at this place:

  • Day161

    Ankunft in Auckland

    February 14 in New Zealand ⋅ ☀️ 24 °C

    Als wir nachts am Flughafen in Auckland landen, müssen wir durch die "als sehr streng verrufenen Kontrollen... Vorerst mussten wir einen Zettel ausfüllen z. B mit all unseren mitgebrachten Speisenund Getränken, benutzten Wanderschuhen, Waren usw. Nachdem wir all das nach Besten Wissen und Gewissen angegeben hatten, wurden wir bei der Kontrolle auf bestimmte Dinge angesprochen z. B Ob wir im letzt bereisten Land wandern waren. Weil das zutraf, wurden unsere Wanderschuhe gecheckt und das wars dann letztendlich. Also wirklich harmlos die Kontrolle. Hier sind alle sehr nett und bei der Kontrolle hat uns jeder ein lächeln geschenkt. Hannes hat eine Airbnb ausserhalb von Auckland für heute und morgen nacht gebucht. In dieser Wohnung leben wir dann mit diesem Mann namens Russel, der uns ein Zimmer zum Schlafen zur Verfügung stellt und wir aber alles was in der Wohnung ist mit benutzen können. Das beste darin ist, dass wir sogar waschen können und für eine Nacht zusammen 25€ zahlen. Im Hostel hätten wir pro Bett schon 20 € bezahlt.
    Russel ist sowieso tagsüber ausser Haus, weil er arbeiten muss und so haben wir sturmfrei 😁
    Gegen eine Gebühr von 25 € holt uns Russel von. Flughafen ab und bringt uns zu sich, was die günstigste Möglichkeit ist. Alles hat super geklappt und wir liegen somit eine Stunde später im gemütlichen Bett und 😴 schlummern.
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  • Day166

    Neue Freundschaft in Matarangi

    February 19 in New Zealand ⋅ ☀️ 22 °C

    Wir kommen nach ein paar Stunden Fahrt im nächsten Ort Matarangi an und haben hier gerade noch so einen Platz auf einem ganz schönen Campingplatz ergattert. Eine alte Dame hat sich hier ganz schön breit gemacht, weil sie ihr Auto neben dem Wohnmobil geparkt hat und es hier eh nur beschränkte Plätze gibt. Als wir sie darauf ansprechen, meint sie, dass es Kein Problem sei, sich außerhalb der Markierung zu stellen, da hier eh niemand kontrolliert. Na das wollen wir mal hoffen🙌 als wir einparken, kommen wir direkt mit den Mädels neben uns in Kontakt, die ebenfalls deutsche sind. Die Anika und Paula haben hier in Neuseeland gearbeitet und sind jetzt am Herumreisen. Nach ein paar Minuten kommen noch zwei deutsche Jungs dazu, mit denen wir uns alle auf Anhieb verstehen. Ich lege mich auf meine Decke auf die Wiese und Hannes bereitet seine Angel vor. Hier unter den Bäumen ist es total angenehm, weil die Sonne ganz schön herunter brennt. Es dauert nicht lange, gesellen sich die andren auch dazu. Die Jungs Simon und Franz kommen aus Berlin und sind 3 Monate in Neuseeland unterwegs, aber leider schon ziemlich am Ende ihrer Reise. Die zwei sind auch Erzieher und somit ergeben sich tolle Gespräche☺️ wir sitzen eigentlich die ganze Zeit zusammen und so wird es abends.... Am nächsten Tag entscheiden wir, alle noch eine Nacht hier zu verbringen, weil es erlaubt ist und wir uns eh so gut verstehen. Da Simon und Franz eine Tischtennisplatte dabei haben, spielen wir den ganzen Tag zusammen Tischtennis, dann Frisbee, erzählen uns Geschichten, Erlebnisse und unsere Wünsche von der Zukunft. Es ist so, als würden wir uns schon ewig kennen. Ich geh zwischendurch mal eine Runde laufen und komme zufällig an einem wunderschönen weißen Sandstrand, der sehr einsam und ruhig ist. Hier sind Schilder aufgestellt, auf denen steht, dass hier ein Vogelschutzgebiet ist. Ich gehe vorsichtig herum und genieße gerade die Zeit hier alleine in diesem kleinen Paradies
    😍 Später fahren Hannes und ich noch zu einem guten Angelspot, während Simon, Franz und die Mädls am Campingplatz einen Platz für uns frei halten. Hier an der Küste schlagen die Wellen total heftig gegen die Felsen und ich muss Hannes immer wieder sagen, dass er doch etwas mehr zurück gehen soll. Die Wellen sind unberechenbar... Doch Hannes hat Glück, er fängt einen Fisch 🐠 nur wissen wir nicht ob dieser essbar ist, weil er gar so exotisch aussieht 🐡 nach ewigen Recherchieren haben wir zwar eine grobe Ahnung, sind uns aber trotzdem noch nicht ganz sicher. Als fragen wir beim nächsten Supermarkt die Kassiererin, ob sie einen Blick darauf werfen kann. Sie weiss zum Glück gleich Bescheid und erklärt uns dass es ein Stone Cod ist und man ihn essen kann. Yeah👏👏👏 die Freude ist groß. Hannes hat seinen ersten richtigen Speisefisch gefangen. Als wir wieder zurück an den Campingplatz kommen, wird er gleich zubereitet und verspeist. Anschließend verbringen wir mit den anderen wieder einen super schönen Abend 😍
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  • Day15

    Matarangi

    March 27, 2018 in New Zealand ⋅ 🌧 6 °C

    Hier verbrachten wir die Nacht nachdem wir uns im Spülbecken die Haare gewaschen und unsere Solardusche 🚿 ausprobiert hatten - funktioniert super und das Wasser wird schön warm 👍 auf unsere wwoof-Anfrage bekamen wir Antwort und so ging es nach einem gemütlichen Leseabend und einer ruhigen Nacht weiter auf eine Ökofarm.Read more

  • Day17

    Hot water Beach & Cathedral Cove

    January 13 in New Zealand ⋅ ⛅ 23 °C

    Unser Ziel für den heutigen Tag: einen Pool bauen am Hot water Beach und im Anschluss die Cathedral Cove bewundern!
    Nachdem wir eine äußerst unruhige Nacht in einer Haltebucht mitten an der Straße verbrachten, unsicher, ob wieder mal mitten in der Nacht jmd. ans Fenster klopft und uns weg scheucht, machten wir uns auf den Weg zum Hot Water Beach. Der heißt so, weil durch die vulkanische Aktivität auf der Insel, an dieser Stelle heiße Wasseradern ins Meer führen und das ziemlich nah an der Oberfläche, so dass man sich theoretisch einen kleinen Pool ausgraben und im bis zu 60 Grad warmen Wasser baden kann. Lt. der Bilder im Internet reicht da etwa ein halber Meter aus, um auf warmes Wasser zu stoßen. Am Strand werden zu dem Zweck kleine Spaten verliehen. Ich schrieb “theoretisch“, da das zu Ebbe-Zeiten bestimmt auch so funktioniert! Nur waren wir natürlich wann da? Genau! Zur Flut! 🤦🏻‍♀️ Da müssen die Löcher natürlich viel weiter hinten und dementsprechend viel tiefer gegraben werden...
    Wir suchten also nach bereits vorgegrabenen und verlassenen Löchern und wurden neben einer Familie mit Zwillingen fündig, die bereits selbst in einem etwa 1,5m tiefen Loch buddelten. Lavinia und Andre stellten sich nicht nur als Deutsche sondern auch als waschechte Ossis heraus und so kamen wir natürlich schnell ins Gespräch 😊 Jan verstand sich natürlich auf Anhieb prächtig mit den Kids und buddelte schon bald mit ihnen gemeinsam in ihrem Pool. Auch ich traute mich in das doch schon ganz schön heiße Wasser, als ich jedoch die vielen kleinen (vermutlich bereits gegarten) Krebschen darin rum schwimmen sah, ergriff ich ganz schnell wieder die Flucht 😅 Ein Erlebnis war es jedoch allemal! Mit Lavinia und Andre beschlossen wir in Kontakt zu bleiben und so trennten sich unsere Wege zum frühen Nachmittag hin wieder und wir machten uns auf den Weg in Richtung Cathedral Cove, wo wir uns ein leckeres Picknick, bestehend aus Fish&Chips sowie einem Wahnsinns Burger am Strand einverleibten. Eigentlich wollten wir von diesem Parkplatz aus ein Wassertaxi zur Cove nehmen, da jedoch Sonntag war, fuhr keins... Also blieb nur eine Möglichkeit: genau! Laufen! Der Track war mit etwa 45 min pro Strecke anberaumt und, wie in NZ üblich, ging es natürlich hoch und runter 🤪 und siehe da, wer uns auf dem Weg entgegen kam: Lavinia und Andre mit ihren 2 Kids, die bereits auf dem Rückweg waren 😊

    Unten angekommen war der große Besucheransturm bereits abgeklungen und wir hatten einen tollen Blick auf den gewaltigen Steinbogen, die Cathedral Cove! Diese teilt 2 kleine Buchten, die von vielen Möwen, vermutlich als Nistplatz, genutzt werden. Wir konnten sehr viele Jungmöwen beobachten, die bei Näherkommen lautstark und mit vollem Körpereinsatz (Jan wurde angegriffen 😂) von je einer erwachsenen Möwe beschützt wurden, so lange sie noch nicht selbst fliegen konnten. War schon sehr süß anzuschauen, diese plüschigen, tapsigen Vögel ☺️ Die Cove selber diente bereits als Filmkulisse für den Film „Chroniken von Narnia“, den ich nach dieser Information gleich mal auf die Watchlist gesetzt habe 😏 Es ist wirklich eindrucksvoll, was die Natur da geschaffen hat, der fast weiße Sandstein, das türkisblaue Wasser und im Hintergrund die sattgrünen Wälder! Kannste dir nich ausdenken!

    Aber auch alles Bewundere hat mal ein Ende und so traten wir den Rückzug an und suchten mit unserem Camper nach einem weiteren kostenfreien Stellplatz, was sich, aufgrund der fortgeschrittenen Uhrzeit, als ziemlich schwierig herausstellte... nachdem wir einige Plätze angefahren hatten und diese bereits voll belegt waren (was nicht schwer ist, bei 3-6 erlaubten Campern pro Platz) steuerten wir irgendwann im Dunkeln einen Platz mit Bootssteg an und hofften einfach, dass hier keiner kontrollieren kommt.. (denn natürlich war auch dieser Platz bereits “voll“. (Was im Übrigen nicht bedeutet, dass auf dem Areal kein Platz mehr ist... Neeeeein, hier wurde einfach die Maximalanzahl für Campingmobile begrenzt und wenn die erreicht ist, ist es völlig Wurscht, ob der ganze restliche Platz leer ist, du darfst dort nicht stehen...) War uns aufgrund der Uhrzeit dann aber tatsächlich egal, außerdem hatte Jan seinen Kindle (eBook-Reader) an diesem Tag verloren, die Stimmung war also eh im Keller 😅 Da hätte der klopfende Officer dann auch nichts mehr dran geändert 😋
    So ging also ein ereignisreicher (wenn auch nicht alle Ereignisse positiver Natur ) zu Ende!

    Spoiler: wir wurden nicht geweckt 😋
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  • Day4

    27 décembre : new chums Beach et Haei

    December 27, 2017 in New Zealand ⋅ ☀️ 23 °C

    Bien dormi dans le camping car, on se réveille à 6h spontanément, le lever de soleil sur la baie est magnifique. On en profite pour faire quelques photos, beaucoup de gens viennent de bonne heure en pick up mettre leur bateau à l'eau pour aller pêcher.
    Direction new chums Beach, la plus belle plage de Nouvelle Zélande d'après le guide. Après 30 à 40 min de marche nous ne sommes pas déçus par le paysage qui s'offre à nous.
    En nouvelle Zélande la vente de produits frais est originale : les producteurs / agriculteurs installent des petits abris au bord de la route avec leurs fruits, légumes ou œufs dedans. Le prix est affiché et les gens doivent laisser l'argent dans une petite boîte.

    Ce soir on dort dans un camping payant pour pouvoir vider les eaux usées et refaire le plein d'eau et d'énergie. Le camping est à quelques pas de la hot water beach. Après avoir récupéré des pelles nous nous dirigeons vers celle ci. Le concept : creuser un trou dans le sable et trouver des sources d'eau chaude pour pouvoir construire sa piscine d'eau chaude naturelle. Il y a foule !!! Effectivement l'eau qui sort du sable est bouillante.
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You might also know this place by the following names:

Matarangi

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