New Zealand
Morningside

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206 travelers at this place
  • Day19

    Wafie und Bodypump

    August 23, 2019 in New Zealand ⋅ 🌧 13 °C

    Die zweite Woche auf der Farm verging so schnell, dass ich absolut nicht dazukam etwas anderes zu machen als Bilder zu malen, Essen für die Kinder vorzubereiten, Kronen zu basteln und Hölen zu bauen.

    Am Wochenende hatten die Kinder einen kleinen Babyhase neben der Straße aufgesammelt. Nach langen Überlegungen nannten wir ihn schließlich "Wafie". Die ganze Woche über waren wir damit beschäftigt Wafie Häuser zu bauen, Spielzeuge zu basteln oder Bilder zu malen. Auch füttern mussten wir Wafie immer wieder. Mit einer kleinen Spritze fütterten wir ihn mit Milch alle drei Stunden.
    Am Samstag haben wir Wafie schließlich wieder in die Freiheit entlassen. Hoffentlich findet er seine Familie wieder.

    Mittwochs sind beide Mädels ab jetzt von 8:45 bis 14:45 im Kindergarten. Somit hab ich hier ziemlich viel frei. Auch Lene hat Mittwoch Mittag etwas Freizeit, was natürlich darin resultiert, dass wir etwas gemeinsam unternehmen.
    Heute gehen wir erst einmal gemeinsam einkaufen (sowohl für uns selbst als auch unsere Gastfamilie) und anschließend statten wir den Quarry Gardens, ein botanischer Garten in Whangarei, einen kleinen Besuch ab. Diesen haben wir uns zwar etwas eindrucksvoller vorgestellt, ist aber trotzdem defintiv einen Besuch wert! Hier werden wir noch von einem 5minütigem Regenschauer überrascht - man muss eben doch immer seine Regenjacke dabei haben!
    Am Mittwoch Abend probierten Lene und ich außerdem das erste Mal unser Sportprogramm im Fitnesscenter von Whangarei aus: Bodypump
    Wir waren beide etwas überfordert, wann wir wieviel Gewicht nehmen sollten und wie genau die Übungen aussehen müssen. Offenbar hat man uns unsere Ahnungslosigkeit angesehen, denn schon bald unterstützten uns die freundlichen Mitsportler und versorgten uns mit den richtigen Gewichten.
    Schwitzen mussten wir aber leider kaum, da die Ventilatoren über uns so stark aufgedreht wurden... - Muskelkater hatten wir natürlich trotzdem.
    Das ganze wurde von Musik begleitet, wodurch es noch mehr Spaß gemacht hat.

    Am Freitag backten wir außerdem Pfannkuchen nach Omas Rezept. Emi verdrückte gleich 3 Stück hintereinander!
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  • Day7

    Audienz mit der Premier Ministerin

    August 11, 2019 in New Zealand ⋅ ⛅ 18 °C

    Am Sonntag schlafe ich erstmal aus. Nachdem ich noch ein bisschen nach Deutschland telefoniert habe, begebe ich mich dann um kurz vor 10 zum Frühstücken ins Haupthaus. Hier warten nicht nur Katrina, Emily und Charlet auf mich, sondern auch Felix und Stefan, die zwei deutschen Farmworker. Auf die Frage, wann wir denn losgehen erhalte ich die Antwort: "Now" - das wars dann wohl mit Frühstück. Also schnappe ich mir nur einen Apfel (die neuseeländischen Äpfel sind übrigens richtig lecker, es ist also in Ordnung, dass ich die deutsche Apfelsaison verpasse), mache mich fertig und dann fahren wir auch schon zu den Großeltern. In der Einfahrt werden wir von einem jungen Polizisten empfangen, was vor allem Katrina und David wundert.In Deutschland wäre das Polizeiaufgebot allerdings deutlich höher!

    Das ganze findet tatsächlich im Garten der Großeltern statt. Diese lerne ich dann auch zwischen Tür und Angel noch kennen. Beide sind aber sehr beschäftigt mit den letzten Vorbereitungen.
    Ungefähr 200 Menschen, hauptsächlich Farmer, inklusive vieler Kinder, sind zu dem Event gekommen. Die meisten in Gummistiefeln und Shorts. Das ganze scheint eher wie eine große Barbecueparty als der Empfang der Premierministerin.
    Diese kommt schließlich - ebenfalls in Gummistiefeln - begleitet von Maorigesang und der Presse. Security kann ich nirgendwo entdecken.
    Nachdem einige der Farmer eine Rede über ihre Geschichte und die Gesundheit des Flusses halten - teilweise auf Maori - hält schließlich auch die Premierministerin noch eine Rede. Sie bedankt sich bei den Farmern für ihr Engagment für das Farming und die Umwelt (alles habe ich leider nicht verstanden).
    Anschließend gibt es ein paar Snacks und - wie ich es jetzt schon mehrfach in Neuseeland erlebt habe - das Wetter wechselt innerhalb weniger Minuten von Sonnenschein zu Regen.
    Trotzdem machen sich die Kinder mit ihren Eltern auf den Weg zum Fluss, wo diese noch ein paar Bäume pflanzen. Ein Bild von Emily mit der Premierministerin hat es bis in die 19Uhr Nachrichten geschafft!
    Ich fahre mit David nach Hause, gestalte dort etwas mein Apartment und mache mich schließlich mit Lene auf den Weg nach Whangarei. Auf dem Weg machen wir noch Halt beim Wahrzeichen von Whangarei: den Whangarei Falls.
    Sie zeigt mir die wichtigsten Spots der Innenstadt, wir essen eine Kleinigkeit in einem der kleinen Cafés und gehen einkaufen. Im Supermarkt decke ich mich ersteinmal mit Grillkäse (für die vielen Barbecue-Abende), Feta und Zucchini ein!
    Zum Abendessen gibt es für mich heute Toast mit Gemüse und Feta :)
    Montag wird dann mein erster richtiger Arbeitstag sein.
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  • Day33

    Trampolinpark, Charlottes Geburtstag,...

    September 6, 2019 in New Zealand ⋅ ⛅ 15 °C

    Für diese Woche war das Wetter wieder sehr schlecht angesagt. Ständige Regenschauer und teilweise Temperaturen unter 10°C. Das hat sich auch ziemlich bewahrheitet. Es ist unglaublich, wie schnell das Wetter in Neuseeland wechselt. Im einen Moment scheint noch die Sonne und der Himmel ist komplett blau, im nächsten Moment fängt es an zu regnen, obwohl kaum eine Wolke in Sicht ist und 5min später schüttet es. Der Regenschauer hält dann vielleicht 10min an und 20min später scheint dann wieder die Sonne. Zwischendurch entdeckt man noch einen Regenbogen, welcher das schlechte Wetter dann schnell verzeihen lässt.
    Mittwochs hat es nachts dann auch richtig angefangen zu stürmen. Unsere Schotterstraße ist voll mit Blättern und Ästen.

    Dienstags besuchte ich mit meinen Mädels, gemeinsam mit Lene und William, das "Flipout", ein Trampolinpark in Whangarei. Das hat den Mädels natürlich einen riesen Spaß gemacht und auch klein-William gefiel das Rumhüpfen!
    Dienstag Abends waren Lene und ich wieder gemeinsam dran mit Kochen. Diesmal entschieden wir uns dazu, eine Lasagne zu machen. Für uns kochten wir außerdem noch eine vegetarische Lasagne, welche uns wirklich sehr gelang. Insgesamt hatten wir allerdings etwas zu wenig Bechamelsoße gemacht ;)
    Auch für nächste Woche ist bereits wieder ein gemeinsames Abendessen geplant.

    Mittwochs war es dann soweit: Charlottes dritter Geburtstag. Gemeinsam sangen wir morgens ein kleines Geburtstagslied, ich brachte die beiden in den Kindergarten und damit war mein Arbeitstag auch schon beendet. Katrina würde die Kinder mittags vom Kindergarten abholen und direkt zu den Großeltern fahren. Charlottes Oma hat am selben Tag wie Charlotte Geburtstag und daher waren wir Abends zum gemeinsamen Abendessen bei der Oma eingeladen.
    David konnte mir leider nicht sagen, wie alt seine Mutter heute wird aber die Kerzen haben mir dann verraten, dass heute ihr 60. Geburtstag ist :)
    Charlotte bekam eine neue rote Shootinggun, Bücher, Klamotten, Stifte,… auch Emily wurde reich beschenkt :)
    Zum Essen gab es Pizza, aber das Highlight war die süße Pizza am Ende mit Bananen, Blaubeeren, Schokosauce und Marshmallows - soo soo geil!!!
    Donnerstags waren wieder beide Mädels im Kindi und ich nutzte meine freien Stunden um endlich mal den ganzen Papierkram von meiner Organisation zu erledigen. Außerdem funktioniert nun auch mein Onlinebanking endlich und ich habe das erste selbstverdiente Geld auf meinem Konto.
    Auch der Freitag war relativ unspektakulär. Aufgrund des nicht einschätzbaren Wetters konnten wir einfach nicht rausgehen und verbrachten die meiste Zeit im Haus mit Memory spielen, zeichnen, Supermarkt spielen,…
    Abends statte ich Lene noch einen Besuch ab und wir verbringen einen gemütlichen Filme Abend im Bett.
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  • Day9

    Driving on the wrong side

    August 13, 2019 in New Zealand ⋅ ☀️ 13 °C

    Auch der Dienstag startet für mich wieder um 6:30. Kurz nachdem ich meine morgendliche heiße Zitrone hatte wachen beide Mädels auf. Wir spielen 'Unicorn', puzzeln und malen ein paar Bilder. Gegen 10 Uhr geht es dann los zu meiner ersten 'Driving Lesson'. Wir fahren in die Stadt und besuchen David bei seiner Arbeit. Abgesehen davon, dass ich erstmal bei jedem Abbiegen die Scheibenwischer statt dem Blinker anmache, funktioniert die Umgewöhnung recht schnell. Ich schaue bei jeder Kreuzung dreimal nach rechts und links und überlege doppelt welchen Fahrstreifen ich nehmen muss.
    Neuseeländer lieben übrigens Kreisverkehre (in welche man übrigens falschherum hinein fährt). Viele Kreisverkehre sind mehrspurig, was anfangs echt verwirrend ist! Außerdem muss man bereits beim Einfahren in den Kreisverkehr anzeigen in welche Richtung man gehen möchte - was darin endet, dass ich beim Einfahren in den Kreisverkehr den Scheibenwischer anmache.
    In der Stadt machen wir noch Stopp bei der Bank und ich aktiviere meine Kreditkarte und damit mein eigenes neuseeländisches Konto.
    Wieder Zuhause angekommen, übernimmt Katrina die zwei Mädels und ich habe für den Rest des Nachmittags frei. Diesen soll ich nutzen um noch etwas mehr Fahrerfahrung zu bekommen. Also mache ich mich zum zweiten Mal an diesem Tag auf den Weg in die Stadt. Diesmal bekomme ich es sogar teilweise hin direkt zu blinken anstatt die Scheiben zu putzen.
    Ich nutze die Gelegenheit und fahre zu einem großen Fitnesscenter in der Stadt. Lene und ich würden gerne irgendeine sportliche Routine für das nächste Jahr entwickeln. Ich lasse mich von einem jungen Neuseeländer beraten, staube noch einen 'Free Pass' zum Ausprobieren einer der Kurse ab und mache mich dann auf den Weg zum 'Warehaus' um noch ein paar Dinge für meine Einrichtung zu besorgen. Auf dem Weg mach ich noch Stopp bei einer Tankstelle, fahre dann aber wieder ohne getankt zu haben hinaus, da mir das mit der Selbstbedienung und dem Zahlen mit Kreditkarte fürs erste Mal tanken dann doch zu kompliziert ist.
    Auf dem Rückweg zur Farm mache ich noch Halt bei einer etwas seriöser wirkenden Tankstelle. Trotzdem bin ich komplett überfordert. Auch in Deutschland habe ich noch die alleine getankt. Also frage ich erst einmal den Mann hinter mir, wie ich denn den Tankdeckel öffne. Anschließend bekomme ich noch Anschiss vom Tankstellenboy weil ich direkt außen zahlen wollte, das aber vor dem Tanken hätte angeben müssen. Also zahle ich innen und fahre schließlich erfolgreich und mit vollem Tank zurück zur Farm.
    Hier probiere ich mich auch das erste Mal daran meine eigene Wäsche zu waschen und lege außerdem die Wäsche der Kiddies zusammen.
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    Kiki Reitemeier

    Wie erkennt man ein Au Pair? Am Scheibenwischer

    8/14/19Reply
     
  • Day9

    Whangarei bei Nacht

    August 13, 2019 in New Zealand ⋅ 🌙 10 °C

    Ziemlich kurzfristig fahre ich dann gegen 7 mit Lene zum dritten Mal an diesem Tag nach Whangarei. Wir treffen hier eine Freundin von Lene, welche als Backpacker unterwegs ist und mit einem Kumpel gerade den Norden der Nordinsel erkundet. Unser Ziel ist ein kurzer Wanderweg, auf welchem man bei Nacht Glühwürmchen beobachten kann und welcher auf einer Aussichtsplattform endet. Erst als wir unsere Taschenlampen ausmachen entdecken wir die vielen leuchtende Punkte welchen unseren Weg schmücken. Wir sind uns allerdings nicht sicher ob das wirklich Glühwürmchen sind oder irgendwelche leuchtenden Pflanzen… fliegen tut auf jeden Fall keins der vielen Lichtpunkte. Auch die Farbe ist anders als die der uns bekannten Glühwürmchen - irgendwie grünlicher.
    Wir können nur erraten, was sich rechts und links von uns befindet. Wir haben uns vorgenommen, diesen Weg auf jeden Fall noch bei Tag zu begehen.
    Oben angekommen ergibt sich uns eine wunderschöne Aussicht über die Lichter von Whangarei. Der Aufstieg hat sich auf jeden fall gelohnt!
    Auf dem Rückweg machen wir noch Halt bei Domino's Pizza, was gemeinsam mit Mc Donalds das einzig offene 'Restaurant' ist.
    Als mich Lene dann Zuhause absetzt vergesse ich noch mein Handy in ihrem Auto. Ich liege bereits im Bett als ich ihr Auto doch nochmal höre, schnell aufstehe, mein Handy hole um dann schließlich direkt totmüde einzuschlafen ohne auch nur einen Blick auf das wiedererlangte Handy zu ergattern.
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  • Day49

    Ghost town

    December 25, 2019 in New Zealand ⋅ ⛅ 23 °C

    We arrived at 5 in the morning. We were lucky to be from two of the dozen or so countries that were allowed through the quick 'self service' passport scan. Unfortunately though, neither of our passports worked and we still ended up queueing, albeit in a much smaller line than the other peasants. Next stop and a first for us: bio security. A rather rude old dude hastily pushed us through a questionnaire about our gear and food. We thought people in New Zealand were friendly, but this guy seemed keen on leaving a different impression early on. We were sent behind a fenced area where we had to show our hiking boots and tent. The tent was then taken from us for inspection in their 'lab'. We were released and in the airport arrival area. After a desperate expensive basic grocery shopping (because we were afraid to starve knowing almost everything outside the airport is closed on Christmas Day) , we received our tent back. The next step was to get our rental car. Using a free number on an airport phone we ordered a free shuttle to get to the pickup place. There, they let us watch a short movie on how to drive in New Zealand and then we were allowed to leave with our Morris Garages car. While it wasn't a first for either of us to drive on the left hand side, we certainly needed some time to get used to it.

    We drove off to the north. Avoiding a toll road brought us to the small beach town of Orewa Beach. An excellent opportunity to have Christmas breakfast at the beach while watching some surfers. Driving further we could already admire the variety in New Zealands fauna just by looking outside the car windows. At a not so special viewpoint we found a nice snack shop selling us a sandwich and milkshake to stay in our happy but very tired Christmas mood.

    We were slowly running out of drinking water. Trusting the CamperMate app, we pulled into a campsite. We didn't find drinking water but the very nice Uretiti beach in Waipu bay. Later we read someone drowned there that morning.

    Knowing that we needed to buy groceries, towels, flip-flops etc for our beach trip to the very north, we thought it was a good idea to spend the night in the city of Whangarei. We found a campsite nearby, which was a bit expensive for our standards but we soon found out that's just how it is here. You can easily pay 10 euros per person to occupy a single tent spot. We wanted to enjoy our Christmas dinner by going out, mainly because we were super tired as our bodies were thinking it was 16 hours later and we also just didn't have anything we could cook except for oats. Walking into the center, it felt like a ghost town. We only saw a handful of other (desperate) people walking around, and despite of knowing all shops were going to be closed, we had hoped for more than a single restaurant to be open. The choice for dinner tonight was an easy one.
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  • Day195

    Six60 Konzert

    February 15, 2020 in New Zealand ⋅ ☁️ 23 °C

    Mein Valentinesdate dieses Jahr waren Lene und Johanna :) Freitagabends verbrachten wir zu dritt einen entspannten Kochabend, mit etwas Wein und einem anschließenden Film.
    Wir versuchten uns an Tofu mit Reis, Gemüse und einer Süßsauersoße. Fazit: Soooo lecker!!

    Bereits im November hatten Lene und ich Tickets für das Six60 Konzert in Whangarei erworben. Damals kam uns dieses Wochenende noch ewig weit entfernt vor, aber die Zeit hier verfliegt so schnell. Kaum zu glauben, dass bereits Mitte Februar ist. Die Hälfte meiner Zeit in Neuseeland ist bereits schon rum!

    Das Konzert beginnt bereits um 17:00 und ab 18:00 spielen noch Vorbands, unteranderem auch Sons of Zion, welche wir bereits auf dem Festival spielen hören durften. Außerdem sorgt L.A.B. noch für Stimmung und dann natürlich Six60!!

    Die Musiker sind übrigens alle Neuseeländer, weshalb auf dem Konzertgelände auch fast ganz Whangarei vorzufinden ist. Bestimmt die Hälfte davon sind Maoris. Diese freuen sich besonders, als plötzlich maorische Tänzer auf der Bühne erscheinen und der ganze Song noch auf Maori gesungen wird. Die Stimmung ist einfach unbeschreiblich.
    Ein richtig neuseeländisches Event also :)
    Die Neuseeländer gehen übrigens sogar auf Konzerte in ihren Gummistiefeln, wie ihr auf dem Beweisfoto sehen könnt.

    Ein sehr gutes Konzert!!
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  • Day75

    Shopping in Whangarei

    February 10, 2020 in New Zealand ⋅ ☀️ 27 °C

    Den heutigen Tag haben wir sehr erfolgreich in Whangarei verbracht. Es gab einen leckeren Kaffee in dem netten Café 'Fat Camel', zwei kurze Hosen für Christian und ein paar Sportschuhe für Annika 😉
    Der Hafen lud zu einem netten Spaziergang ein und die Wasserfälle von Whangarei sind wirklich schön anzuschauen.
    Campen gestaltet sich auch in Neuseeland als nicht so einfach. Häufig gibt es einen großen Parkplatz mit nur 4 ausgewiesenen Plätzen, auf denen man übernachten darf. Alle anderen Stellplätze werden von der Nachbarschaftsbrigade strengstens überwacht und leider auch geahndet. Man bekommt den Eindruck, dass Wildcamper nicht wirklich erwünscht sind. Auf der Suche nach einem freien Platz treffen wir Laura aus Köln.
    Unser Stellplatz ist am Fuße eines kleinen Wanderberges neben einen Pub, der Abends Getränke to-go verkauft... Praktisches Geschäftsmodell 😉
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    Habt ihr alle Sachen von euch geht's euch gut

    2/16/20Reply
    Christian Wurzel

    Heute (17.2.) wiederbekommen... Endlich 😊 ja uns geht's gut

    2/17/20Reply
     
  • Day56

    Whangarei Falls and Hatea River Walk

    February 4, 2020 in New Zealand ⋅ ☁️ 23 °C

    We passed Whangarei on our way up to Takaraka and it seemed so interesting that we decided spend a day exploring it (even though it is a hour’s drive south of here).

    Almost every brochure that I read, mentioned the trails around a beautiful waterfall which hooked up to another trail to see the big Kauri trees in the AH Reed Memorial Park.

    The Whangarei (Fan-gar-ee) Waterfalls are curtain waterfalls that fall 26 m. You can take a 45 minute walk around the falls and even go swimming in the pond formed below.

    We parked the car and took a short path that cut through an open grassy area. It didn’t take long before the path quickly led us to a lookout where we could look over the edge of the waterfall and have a birds-eye view of the picnic area and pool below.

    The trail continued over the Hatea river and down and around to the pool below. It reminded us a bit, but on a bigger scale, of the basalt petroglyph area we visited near Chacala, Mexico. Very picturesque.

    We wanted to do the Sands Road Loop but somehow ended up on the Hatea River trail that led to the AH Reed Memorial Park. It was a beautiful shady trail though wild flowers and native forest. It wasn’t quiet though.There were lots of bird and buzzing and clicking insect sounds as well as the sound of the river water bubbling over rocks.

    This area is known as Otuihau to local Maori and was traditionally a good eeling (fishing) spot. The trail was marked with eel-like figures.

    We continued to the AH Reed park which has a canopy walk through a remnant of the original Northland Kauri forest. These trees are huge and several are over 500 years old.
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    Free Wheelers

    Looks beautiful!

    2/5/20Reply
    Ladyandtramp

    We have been here for 5 days and could have spent 5 weeks here doing wonderful walks and seeing beautiful places. So many waterfalls and rivers and wonderful forests.

    2/5/20Reply
     
  • Day61

    Whangarei Ex- Gfängnis

    October 12, 2019 in New Zealand ⋅ ⛅ 18 °C

    Hüt bin i im Gfängnis ah choo...i ha do ä Zellä 😉

    Am obig bin i mit emne wildä Huufä vo Britä (8 Stuck) go Znacht ässe....isch echt glatt gsi, aber au gföhrlich....viel viel Alkohol 🙈

    In Usgang bin i denn mit emne Dütschä und zwei Israelis...isch grad langwilig gsi dägägä...
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