New Zealand
Omiha

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5 travelers at this place:

  • Day86

    19-4 Waiheke wandelen

    April 19 in New Zealand ⋅ ☀️ 18 °C

    Het is koud als ik om 6 uur wakker word: 7 graden! Om half 10 gaat de muziek aan en vertrek ik voor een wandeling. En het gaat lekker en is mooi, dus ik plan er nog een extra lusje aan vast. Daardoor kon ik op 1 km langs een wijnproefding, dus ik wandel nog wat extra. Omdat het Goede Vrijdag is, moet ik er ook bij eten. 40 dollar later vond ik het eten niet heel lekker en de wijn gewoon niet. Heb ik de hele kilometer terug naar de route lopen genieten dat ik niet voor 120 dollar met een tour mee ben en nog 2 van die proeverijen "moet". En ik heb bij de tent nog Cleanskin merlot van 7 dollar, die vind ik wél lekker😁. En als extra kado is het stil op de camping als ik daar om 3 uur arriveer. Zal niet duren, maar nu ff lekker. Ben toch een beetje moe na een km of 11.
    Volgens mij gaat de zon verder naar rechts onder dan gisteren!
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  • Day6

    Von der Polizei mitgenommen

    October 16, 2016 in New Zealand ⋅ ⛅ 13 °C

    Auf Waiheke Island angekommen, nahmen wir einen Wanderweg zum Strand, der in Deutschland als Trampelpfad durch den Wald bezeichnet werden würde. Der Weg durch die Wildnis hat sich aber auf jeden Fall gelohnt! Da der Sonnenuntergang schneller kam als gedacht, sind wir im dunkeln zu unserer Bushaltestelle gelaufen, waren uns jedoch unsicher, ob der Bus noch kommen würde. Als wir schon überlegten uns ein Taxi zu rufen, kam die Polizei an uns vorbeigefahren, hielt an, und ein sehr freundlicher Polizist fragte uns, ob er uns helfen könnte. Als wir ihm die Situation erklärten, nahm er uns kurzerhand mit zu unserer Fähre, aber nicht ohne auf dem Weg in einer Bucht anzuhalten, um uns den "super moon", der heute wunderschön über dem Ozean strahlte, zu zeigen. Um unseren Trip im Polizeiauto zu vervollständigen, hat er extra für uns ein Auto mit Blaulicht angehalten und den Fahrer kontrolliert. Ein sehr cooler Typ!Read more

  • Day85

    18-4 Waiheke

    April 18 in New Zealand ⋅ ⛅ 14 °C

    Wat een mazzel!
    Ik had nog data tegoed, maar er werd gezegd dat het maar 24 uur geldig was. Nu was het al langer, maar ik durfde het gisteravond niet te gokken omdat ik Edo nog wilde bellen. Krijg ik toch een hele gigabyte van de receptionist die me ook al zo lief had geholpen met de droger en met wie ik een hele tijd had staan kletsen. Tegoed van gisteren deed het vanmorgen trouwens ook nog.
    Ik stort midden in een optocht voor het afstuderen. Apart hoor.
    Daarna langs de andere fietsroute terug naar de veerboot. Onderweg wil ik het vlaggetje op een stokje kopen voor Saskia; uitverkocht. Grrr.
    En een beertje voor Barbara is ook lastig in het land van kiwi's en schapen.
    Wel een veel vlakkere route. Ik zoek nog ff schelpjes en bezoek de waterlinie van Auckland of zo. Kom ik bij de pont: kan ik rechtstreeks naar Waiheke. Hij gaat wel pas over een uur. Ik nog even shoppen, doorverwezen naar Ike, ..... 😃🤗. Hoera!!
    Was me anders never nooit gelukt denk ik. Blij.
    Daarna wordt het helaas minder leuk. Knetter druk, nog erger dan de snelweg en met van die verdwijnende fietspaden. Zoveel verkeer had ik niet verwacht, en ook niet zo ver oost. De camping is redelijk druk, met tieners met een radio en veel herrie. Wordt het toch om 7 uur (!) stil!
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  • Day2

    Busfahrt von Rocky Bay nach Oneroa

    June 17, 2017 in New Zealand ⋅ 🌙 11 °C

    Als es dann dunkel wird, verlassen wir die einsame Bucht über eine lange Holztreppe und müssen anschließend ein zu der Treppe gehörendes Privatgrundstück (zum Glück war niemand zu Hause) überqueren. Schließlich erreichen wir die Haltestelle und sind überglücklich den dort schon wartenden Bus anzutreffen.

    Der Bus selbst steht komplett unbeleuchtet an der Haltestelle. An der geschlossenen Tür angekommen, klopfe ich leicht an dieser und ein alter Typ mit langem, zotteligem Bart (Aussehen in etwa wie der Tänzer von Helge Schneider) schaut uns, nur von dem Display seines Smartphones beleuchtet, mit grimmigen Blick an und signalisiert uns mit einer kurzen, aber eindeutigen, Handbewegung, dass wir warten sollen. Nach einer gefühlten Minute öffnet er die Tür und kassiert uns wortkarg ab. Wir sind uns einig, dass der Mann, für Neuseeländer eher untypisch, nicht gut drauf zu sein scheint und dass die Gesamtsituation einen ziemlich gruseligen Charakter an sich hat.

    Einen Moment später klopft auch das deutsche Pärchen von der Bucht an die Tür des Busses und das oben beschriebene Szenario wiederholt sich...sehr gruselig alles.

    Um die Stimmung etwas aufzulockern machen wir Witze darüber, dass der echte Busfahrer mit aufgeschnittener Kehle im Busch liegt und dass das unsere letzte Busfahrt wird.

    Kurze Zeit später setzt sich der Bus in Bewegung und wir fahren durch die Finsternis. Der Fahrer hat nur im hinteren Teil des Busses die Innenbeleuchtung eingeschaltet was zur Folge hat, dass man draußen nichts sieht, da keine Straßenbeleuchtung vorhanden ist. Gruselig. Der vordere Teil des Busses und besonders der Fahrersitz sind unbeleuchtet, so dass man von dem Fahrer, auch nicht über den Spiegel, der oben in der Mitte zur Beobachtung der Fahrgäste angebracht ist, ebenfalls nichts sieht. Sehr gruselig.

    Der Busfahrer fährt wie ein Henker, gefühlt doppelt so schnell wie sein Kollege auf der Hintour, die allerdings bei Tageslicht statt fand. Nach ca. 10 min biegt der Fahrer auf ein schlecht befestigtes und vor allem auch schlecht beleuchtetes Gelände ein, stellt den Bus vor einer größeren Halle mit laufenden Motor ab und verlässt das Fahrzeug wortlos. Spätestens jetzt wäre es an der Zeit sich die Hosen nass zu machen, doch glücklicherweise kennen wir das Gelände schon von der Hintour. Es handelt sich um das Busdepot, an dem wir heute schon ein Mal gehalten haben.

    Nachdem wir schon überlegt hatten den Bus zu kapern und uns davon zu machen, kommt der Fahrer mit einer zusammen gefalteten Zeitung wieder zurück. "Da ist doch ne Knarre drin, nein, ne Machete!" scherzen wir weiter.

    Im nächsten Dorf angekommen, "Endlich wieder Zivilisiation, endlich wieder beleuchtete Straßen!", hält er nach einer Kreuzung plötzlich am Straßenrand vor ein paar Geschäften an und rennt davon um nur wenige Augenblicke später mit einer ofenfrischen Pizza in der Hand wieder einzusteigen. Sein Kommentar dazu beim Losfahren: "I need to eat, or I die." Und wir dachten schon wir müssten heute sterben.

    Die Laune und der Fahrstil des Busfahrers verbessern sich schlagartig. Vermutlich hatten wir ihn an der Bushaltestelle nur in seiner Pause und beim Bestellen seiner Pizza gestört und vielleicht ist es auch nicht üblich schon Minuten vor Abfahrt in den Bus einzusteigen.

    Später steigen zwei junge Bengel ein, von denen einer eine Dragonballjacke trägt. Diese Busfahrt wird immer verrückter. Zwei Haltestellen später steigt noch ein junges Mädchen dazu, haut dem Busfahrer nur kurz auf die Schulter und muss nichts bezahlen. Frage mich, ob das jetzt für oder gegen den Busfahrer spricht. 🤔

    Wieder in Oneroa angekommen und pünktlich beim Youth Rock Festival eingekehrt, stellt sich heraus, dass der Dragonballjunge der Schlagzeuger der ersten Band ist. Verrückt. Zu kostenlosen Softdrinks, frisch zubereiteten Sandwiches und leckerem Kuchen schauen wir uns mehrere Schülerbands und junge Singer-Songwriter mit Akustikgitarre an und runden somit den tollen Tag mit einer schönen Veranstaltung ab.

    Waiheke - was für eine abgefahrene Insel!
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  • Day2

    Rocky Bay, Waiheke

    June 17, 2017 in New Zealand ⋅ ☀️ 14 °C

    In Rocky Bay angekommen sind wir erst etwas enttäuscht, da wir aufgrund der Lage der Bucht keinen schönen Sonnenuntergang sehen werden. Nichtsdestotrotz gehen wir ein Stück die steinige Küste entlang bis wir auf ein verlassenes Bootshaus mit einer Schaukel treffen und wir entscheiden uns hier zu bleiben. Anschließend ist jeder mit sich selbst beschäftigt und schießt Fotos oder sammelt Muscheln. Ich für meinen Teil genieße mein erstes NZ-Bier, die Landschaft, die Stille und kann immer noch nicht so richtig fassen, was an meinem ersten Tag alles für Eindrücke auf mich wirken.Read more

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Omiha

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