New Zealand
Queenstown

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412 travelers at this place:

  • Day83

    Queenstown

    December 11 in New Zealand

    Mein Traum war es, heute morgen unser Zelt zu öffnen und Alpakas zum wach werden zu beobachten, wie sie gemütlich hinter unserem Van grasen... leider waren sie jedoch weit und breit nicht zu sehen, sodass es ein ganz normaler morgen war.
    Frühstück, duschen, schnell noch Alpakas füttern und los..

    Auf dem halben Weg nach Queenstown trafen wir Max und Marion zum Kaffee ☕️ da es ausnahmsweise mal wieder regnete, wurde die Kaffeepause etwas länger...

    irgendwann schafften wir es dann doch noch nach Queenstown, liefen wir ein bisschen durchs Städtchen und setzten ins in die rooftop bar als es wieder regnete. An jeder Ecke kann man eine Tour oder irgendeinen Action Kram buchen. Wenn man will, kann man hier definitiv ein kleines Vermögen lassen... bei regen und mit eingeschränkten Bewegungsmöglichkeiten ist unsere Motivation jedoch nicht so groß.
    Statt Action gibt es Ferg Burger 🍔 - zumindest ein Must Do abgehakt 😅 bei uns ging die Schlange sogar, aber man stand trotzdem ne gute viertel Stunde draußen vor dem Bürger Laden an. Für mich gab es den Tropical Swine und für Jan natürlich den Mr. Big Stuff. War schon ziemlich gut 🤤
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  • Day72

    Queenstown

    December 12 in New Zealand

    Mal wieder ist das Wetter nicht gut genug um den Ben Lomond Track zu machen (8 Stunden), somit laufen wir bis zum ersten Aussichtspunkt ca. 1,5 Stunden. Die Aussicht lohnt sich trotz Wolken. Ein letzter Fergburger zusammen und ab morgen trennen sich unsere Wege für 6 Tage :(

  • Day78

    Christchurch - Tekapo - Queenstown

    November 17 in New Zealand

    Mein Reiseberater hat mir auf der Nord- wie auch auf der Südinsel zwei fantastische und traumhafte Autorouten zusammengestellt, die alles beinhaltet haben, sodass ich in den 16 Tage sehr viel kennen lernen konnte und erst noch 7 attraktive Top-Golfplätze 😅 spielen konnte. In dieser Zeit habe ich so viele spektakuläre Wechsel der Vegetation erlebt....🔨🔨

    Heute fliege ich nach Auckland zurück von dort aus geht es am Montag nach Australien. Dann wird's wieder Sommer und heiss ☀️😅🥩🍺🍷🏄🏻‍♂️🐊🦘🐨
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  • Day38

    25-11 Queenstown

    November 25 in New Zealand

    Vroeg wakker en weg (8 uur) waardoor ik om even over tienen Queenstown in rijd, ondanks het feit dat ik onderweg nog een tijd sta te beppen met een Ierse fietser.
    Koffie, camping is net zo duur als mijn bunkbed in Lake Hawea! Maar wel gekke details. Daarna boot regelen voor morgen (hoeft niet) en boodschappen. Zelfs de oploskoffie is hier 30% duurder.
    Ik wandel door de gardens, daarna op zoek naar een frietje. Ik ben nog van alles van plan, maar zó moe. Tent en liggen met een boekje/spelletje. Af en toe drupt het. 7 uur douchen en naar bed.
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  • Day49

    6. Kapitel

    December 12 in New Zealand

    Hallo

    Ich bin zurück, besser gesagt mein kreatives, kommunikatives und künstlerisches Ich. (Bitte die drei k's nicht mit etwas abscheulichem verwechseln) Nach meinem frühzeitigen Aus in der Champions League des Wanderns, musste ich doch feststellen, dass mir das Scheitern doch mehr aufs Gemüt schlug als angenommen. Das wird einem erst nach einer gewissen Zeit bewusst. Schliesslich hatte ich mich über ein Jahr intensiv mit dem Thema Langzeit Wanderung beschäftigt. Nichtsdestotrotz konnte ich es mittlerweile akzeptieren, dass mein Plan gescheitert ist. So und nun zu den versprochenen Details meines bisherigen Roadtrips durch den Rest von Neuseeland.

    Nach ein paar durchzechten Nächten in Auckland lernte ich eines frühen Morgens meinen neuen japanischen Freund Nissan Wingroad kennen. Ein silberner Kombi mit getönten Scheiben. Ein echter Hingucker mit seinem leicht anrüchigen Hinterteil! Wir verstanden uns auf Anhieb und pflegen mittlerweile eine unglaublich tiefe, auf Vertrauen basierte Freundschaft.

    Wie ihr ja bestimmt wisst, fährt man in Neuseeland auf der “falschen” Strassenseite und die Fahrerseite im Auto befindet sich rechts. Das ganze kannte ich ja bereits schon aus meinem letzten Besuch im hiesigen Land und dementsprechend Selbstbewusst beantwortete ich die Fragen des Autovermieters und wies ihn freundlich auf meine Expertise hin. Nach der Übergabe der Autoschlüssel setzte ich mich dann lächelnd und winkend auf den linken Sitz im Auto. Tja, für einige Lacher in der Vermietung hatte ich schon einmal gesorgt.😉 Jetzt hiess es nur noch volle Konzentration und ja nicht den Blinker mit dem Scheibenwischer verwechseln. Passierte glücklicherweise nicht und mein neues Kapitel startete mit dem aufbrummen des Motors meines japanischen Samurais als wir den Highway entlang düsten.

    Aufgrund des immer schlechter werdenden Wetters und dem aufkommen eines kleinen Sturm, verbrachte ich die ersten zwei Tage in einer Industriestadt unterhalb von Auckland. Hamilton hat mal eben gar nichts zu bieten ausser Einkaufsmöglichkeiten und einem tollen Kino. Im strömenden Regen genoss ich dann auch einen wohlverdienten Kinobesuch. Des Weiteren vergass ich natürlich auch nicht meinen neuen Freund und stattete ihn mit einiger Elektronik aus damit wir gemeinsam meiner Musiksammlung lauschen konnten.

    Nachdem der Sturm sich beruhigt hatte fuhr ich weiter nach Rotorua. Eine kleine touristische Hochburg mitten im Vulkangebiet. Dort kann man so ziemlich alles unternehmen was das Herz eines Adrenalin Junkies begehrt. Als ich die Stadtgrenze mit dröhnenden Boxen überquerte (Nissan hat eine Vorliebe für Oldschool HipHop) fiel mir eine Werbetafel auf die mit Tontauben schiessen auf sich aufmerksam machte. Etwas das ich scho immer mal erleben und ausprobieren wollte. Nach einer kurzen Einführung und dem kennenlernen der verschiedenen Schrotflinten gings dann auch gleich Los. Paff, bumm paff! Machte echt Spass und war nach gefühlten 5 Minuten auch schon wieder durch. Das Anmeldeformular für die Neuseeländische Schrotflinten Nationalmannschaft lag auch schon auf dem Tisch, da man mein enormes Potenzial sofort erkannte. 😉 Ich musste das grosszügige Millionen Angebot leider aufgrund eines verstauchten Zeigefingers ausschlagen. Die nächsten Tage verbrachte ich dann mit kurzen Wanderungen im Vulkangebiet und einem Mountainbike Erlebnis welches mir mein Hinterteil immer noch nachträgt und ich mich schmerzhaft zurück erinnere. (An alle meine Bikefreunde, wie schafft ihr das? Habt ihr in dieser Gegend überhaupt keine Gefühle mehr?) Neben den sportlichen Aktivitäten kümmerte ich mich auch um meine geistige Gesundheit und genoss ein paar Ausflüge in die Museen der Umgebung und dem erkunden der spuckenden Geysire. Zum Abschluss besuchte ich dann noch einen alten bekannten im Zentrum von Rotorua. Dieser verzierte meinen Astralkörper mit ein wenig Körperschmuck und verabschiedete mich mit einem “bis in 7 Jahren” aus seinem Reich.

    Am gleichen Tag fuhr ich dann auch meine bisher längste Strecke der Reise. Nach sechs Stunden Fahrt durch strömenden Regen kam ich in Wellington an. Neuseelands Hauptstadt begrüsste mich mit seinem sonnigen Gemüt und seiner tollen Lage. Da ich in zwei Tagen die Nordinsel via Fähre verlassen wollte, gönnte ich mir ein ausgesprochen luxuriöses Motel im Zentrum der Stadt. Dank einem Lastminute Deal war es ein echtes Schnäppchen. Die Stadt selbst konnte mich dann auch wirklich für sich gewinnen. Es beherbergt ein super interessantes Museum und eine tolle Promenade mit sehr hippsterigem Einfluss. Die zwei Tage vergingen wie im Flug und ehe ich mich besah, war ich auch schon auf der grossen Interislander Fähre nach Picton. Die 3,5 stündige Überfahrt verbrachte ich bei Sonnenschein auf dem Deck des grossen Kahn. Da ich ja mittlerweile fast schon Neuseeländer war, verzichtete ich auf das auftragen von Sonnencreme. Ein Fehler der mir dann auch noch ein paar Tage später heisse Nächte einbrachte. Nach der Ankunft fuhr ich dann auch gleich weiter nach Marahau dem Ausgangspunkt vom Abel Tasman Nationalpark. Einer der schönsten Region von Neuseeland. Der Park ist bekannt für seine tropische Umgebung und für seinen mehrtägigen Wanderweg entlang der Küste. Da ich seit meiner Planänderung ein wenig unter Zeitdruck stand, entschloss ich mich nur einen Teil der Wanderung zu absolvieren. Diese war dann auch der absolute Hammer. Die perfekten Wetterbedingungen machten diesen Ausflug dann auch unvergesslich. Mit etwas mehr Zeit, hätte man auch eine Kombination aus Kayak und Wanderung machen können.

    Da ich seit dem Abbruch nicht gerade mit bestem Wetter verwöhnt wurde, fuhr ich dann auch gleich weiter Richtung Süden mit einem Zwischenstopp in Kaikoura. (Gemäss Einheimischen ist dieser Frühling/Sommerstart einer der regenreichsten der Geschichte🙈) Die Strecke kurz vor Kaikoura und dem Dorf selbst heiterte mein Gemüt aber wieder auf. Der Abschnitt mit seinem unglaublich blauen Meer und der rauhen Küste wurde mit der Anwesenheit von zahlreichen Seelöwen noch getoppt. Ich musste immer wieder anhalten und Fotos schiessen da die Szenerie so unglaublich beeindruckend war. Kaikoura selbst ist bekannt für Walsichtungen. Leider ist das ganze nicht gerade billig und meistens auch schnell ausgebucht. Ich beschloss darauf zu verzichten und meine restliche Zeit im Süden von Neuseeland zu verbringen. Besser gesagt in der Region Mount Cook, Wanaka und Queenstown. Das wetter der folgenden Tage sah dann auch wieder ein wenig besser aus.

    Die Fahrt von Christchurch nach Mount Cook ist für mich persönlich eine der schönsten Strecken der Welt. Mann fährt über eine Hochebene zu verschiedenfarbigen Seen die sich mit ihrer Alpinen Umgebung um den ersten Platz streitet. Ich schoss unzählige Fotos und verbrachte Stunden an den Seen bevor ich mich vor dem massiven Mount Cook wiederfand. Der höchste Berg Neuseelands ist ein echter Schnappschuss. Neben der traumhaften Lage, verfügt er auch noch über mehrere Gletscher und Gletscherseen. Da am folgenden Tag das Wetter zum ersten Mal traumhafte Bedingungen versprach, beschloss ich die Nacht am Fusse des Berges zu verbringen. Netter Nebeneffekt der Gegend, es ist eine der dunkelsten der Welt. Das bedeutet, bei Neumond und klaren Sichtverhältnissen, sieht man unmengen von Sternen und sogar die Milchstrasse. Diese konnte ich dann aus dem Autofenster auch beeindruckt erkunden. Da die Nacht aber dermassen Schweinekalt war, beschloss ich meinen Mitternachtsspaziergang abzublasen und verschloss mein Fenster wieder. 😂 Meine geplante Wanderung zur Mueller Hut respektive Mount Ollivier Spitze war gemäss Infocenter eigentlich nur mit Steigeisen und Bickel machbar. Alles klar, dachte ich mir und liess mich trotzdem auf das Abenteuer ein. Falls es nicht mehr weitergeht kann ich ja umkehren. Gesagt getan bin ich dann auch schon um halb Sieben losgelaufen damit ein allfälliger Ansturm umgangen werden kann. Im nachhinein war das echt wichtig. Die Wanderung selbst ist unglaublich schön und beeindruckend. Der Tag zeigte sich von seiner besten Seite und strahlte mit seinem blauen Himmel und der Sonne um die Wette. Der Schnee war dann auch halb so schlimm beziehungsweise mit gewisser Vorsicht machbar. Mehr möchte ich dazu eigentlich auch nicht erzählen. Die Bilder sprechen da für sich selbst. Auf dem Rückweg nahm ich dann mit ein paar Israelis noch eine Abkürzung durch den Schnee. Wir veranstalteten ein “Bobrennen” welches ich natürlich ohne Probleme gewann. Auf unserem Po rutschten wir ca. 60 Meter den Abhang hinunter. 🤗 Hat echt riesigen Spass gemacht. (Eventuell hat mir das Mountainbike Training einen gewissen Vorteil verschafft😉)

    Anschliessend verabschiedete ich mich mit Nissan von diesem traumhaften Fleck Erde und begab mich nach Wanaka. Einem kleinen Dorf gelegen an einem sehr fotogenen See inmitten weiterer Berge. Dort lernte ich nach einem Ausflug ins Nachtleben noch ein Paar kennen, dass in Kambodscha bald als Englischlehrer tätig werden will. Wir tauschten unsere Kontakte aus da ich ziemlich sicher auch noch dieses Land bereisen werde. Wanaka war dann leider wieder ein wenig von Wetter Unsicherheit geplagt. Es regnete fast jeden Tag ein paar Mal und machte Planungen echt schwierig. Das Dorf war aber auch weltberühmt für seinen Aussichtspunkt Roys Peak. Falls ihr Instagram besitzt und diesen Begriff sucht, werden zahlreiche Posts erscheinen. Die Wanderung dauert gemäss Info 5-6 h und sollte bei Morgenlicht bezaubernd sein. Da ich den Menschenmassen und dem Schlangestehen aus dem Weg gehen wollte, beschloss ich einen Sonnenaufgang auf der Spitze zu geniessen. Dies bedeutete, ich musste um 3.45 loslaufen damit ich rechtzeitig auf dem Gipfel sein konnte. 🙈 Gesagt getan. Ich war nach 1.5h auf dem Gipfel und konnte einen wahnsinnigen, traumhaften, unglaublichen  bilderbuch Moment geniessen als die Sonne über dem Horizont aufging. Denkste, oben angekommen war es trotz weiter Sicht bewölkt. 🙈 Die Sonne war kein einziges Mal zu sehen und Arschkalt war es auch noch! 😂 Naja, die Wanderung im dunkeln war selbst schon ein Abenteuer wert und man kann ja nicht immer Wetterglück besitzen.

    Mittlerweile bin ich in Queenstown angekommen und geniesse das quirlige Bergdorf mit zahlreichen Ausflugsmöglichkeiten. Die sogenannte Adrenalin Hauptstadt Neuseeland hat einiges anzubieten. Leider ist auch hier das Wetter nicht viel besser… versuche aber trotzdem die letzten Tage in Neuseeland noch zu geniessen. Zum Abschluss gönne ich mir noch einen Fallschirmsprung. Ja richtig gehört, trotz meiner Höhenphobie werde ich mich meiner Angst stellen und ein Flugzeug mit einem Fallschirm verlassen. Was sicher toll wird, der Sprung erfolgt über der Gegend in der die Szenen aus Herr der Ringe gedreht wurden. Besser gesagt werde ich über Isengard abspringen und mit Gandalf und Baumbart Saruman aus seinem Turm scheuchen. 😂

    So, fürs erste wars das wieder mit News von mir. In weniger als einer Woche werde ich das Flugzeug nach Thailand besteigen. Ich freue mich auf hoffentlich sonnige Tage in einer warmen Umgebung. 😊

    Bis bald
    Sili
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  • Day67

    Queenstown

    December 7 in New Zealand

    Wir erkunden Arrowtown und wandern 3 Stunden über die angrenzende Bergkette. Danach geht es mit dem Auto nach Queenstown. Das erste mal shoppen und bummeln seit 9 Wochen. Wir essen den berühmten Fergburger und lassen uns die Sonne bei einem Wein am See ins Gesicht scheinen.

  • Day199

    Te Anau to Wanaka

    March 24, 2017 in New Zealand

    We drove the rest of the Southern Scenic Route today, up to Queenstown, where we enjoyed a scenic picnic by the lake. We didn’t partake in any of the adrenaline activities that Queenstown is famous for but we did see a few taking place, including parasailing and a strange activity where people in wetsuits with what looked like a jetpack strapped to their feet appeared to stand on large “stilts” that were actually jets of water! After lunch we drove on to Arrowtown – an old gold mining town from the mid-late 1800s – where we spent an enjoyable couple of hours. We saw the old huts in the “Chinese settlement”, where people came over from China in search of gold – interesting history, similar to the gold rush in California. There are 2 routes from Arrowtown to Wanaka, our destination for the night, and we opted for the scenic mountain pass route. En route we passed through a small town called Cardrona and we glimpsed what looked like bras on a fence as we drove past – we turned around and drove back to find out what it was all about and bizarrely found hundreds of bras tied to a long fence, collecting money for a NZ breast cancer charity. A great idea – amusing and serious both at the same time! We stayed in a “budget cabin” on a campsite (“budget” only by NZ standards – still £55 per night, without bathroom – accommodation here is expensive). On the plus side, the campsite offered a free shuttle into town (2km away), so we took advantage of that and enjoyed a pub meal, washed down with great NZ wine. Afterwards we walked back along the lake to our campsite, to walk off some of the excess calories consumed at dinner! It was a mild evening and back at the campsite Solana enjoyed playing on the swings and trampoline in the dark and we really enjoyed seeing the stars come out as the sky got darker. By the time it was fully dark, the stars were amazing – amongst others we saw Orion upside down, the Southern Cross, and we saw the Milky Way very clearly, running nearly 2/3rds of the way across the sky. The sky really was fantastic – we haven’t seen stars as good as that since the amazing dark clear skies when we were camping in South America 12 years ago...Read more

  • Day14

    Queenstown, Neuseeland

    November 10 in New Zealand

    Heute haben wir eher einen Stadt-Tag gemacht. Wir sind nach Queenstown gefahren und haben 2 Märkte besucht. Danach haben wir uns spontan ein Rugby-Tunier angeguckt 😁

    Ich habe mich auf jeden Fall in Queenstown verliebt 😍 von wunderschönen, weißen Bergen umgeben und an einem riesigen See gelegen... Was für ein Traum 😍
    Die Nacht haben wir auf einem nicht gerade billigem Holidaypark verbracht, dafür hatten wir aber alles was wir uns nur wünschen konnten... Wlan mit eingeschlossen 😉 und was macht man dann damit?
    Kim Possible auf Youtube gucken 😂😍
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  • Day6

    Today was an early rise at our extremely comfortable caravan park. The alarm went off at 6:30am and after a small snooze I lovingly shook Jo awake and it was adventure time. James joined us a few moments later and we hit the road, leaving Jess and Hudson to explore Queenstown. We were headed for Coronet Peak Ski Fields.

    We left early in order to beat any traffic heading up to Coronet Peak, about 25 minutes out of Queenstown. And beat the traffic we did! We braved the darkness before sunrise (8am), the sleet, and the icy winding road and made it to the slopes before everyone but 5 people. But as James went searching for coffee and Jo and I ate our breaky while we waited for the slopes to open, we kind of lost track of time. We completely misjudge how long it would take us to get all our layers and gear on, and some us completely forgot how difficult ski boots are to walk in up an icy hill. So it wasn't until well after 8am, following a coffee stop and planning meeting, we were on the Meadow Express chairlift heading for the beginner green runs to get our confidence back.

    We were greeted with incredible weather at the top of Coronet Peak, views of Queenstown and all the incredible surrounding mountains. It was such an incredible experience to be able to look out for miles around at the vastness of God's creation. New Zealand seems so small on a map but it's really absolutely huge, with such a variety of scenery. There was something about sliding down a mountain surrounded but such amazing things.

    So a few easy runs later we were completely exhausted...... and it'd only been 30 minutes, a true testimony to our supreme unfitness. We pushed on, hitting the various slopes and runs that Coronet Peak had to offer. It had been a while since any of us had been to the snow, so it didn't take long for our feet and legs to start wearing down. I was the first to take a tumble and continued on to win the most amount of crashes for the day. I simply put it down to the snowboard vs ski argument and how it's "impossible to stack on skis". But it wasn't long before James hit the ice, and soon after Jo too.

    We thoroughly enjoy our time at Coronet Peak. The slopes were a little steeper and unfamiliar to what we're used to back in Australia, but all in all it was a great time. We made sure we paced ourselves with plenty of rest stops but still to this moment our bodies are truly in a world of pain. We pushed to explore as much of the beautiful mountain we could, but soon heavy rain and terrible condition helped us make the call to get out fo there early and once again beat the traffic down the mountain.

    After returning our gear back tot he hire shop, Jess and Hudsy greeted us when we arrived back at the campsite. They were full of energy..... we were not. But none the less, we were keen to get down into town for some dinner. We did a big clean up of our vans (which included some dumping and pumping) and made full use of the holiday park's hot, well-pressured showers. Warm and fresh, we set out for a rainy walk down to Queenstown. Jess, who had been exploring for the day, was our personal tour guide to all the best restaurants and dining experiences. After a bit of wondering and looking at menus we settled for a traditional Irish pub. It was perfect! Open fireplace, mood lighting, dark timber everywhere, perfectly cooked steak, and vibrant Irish atmosphere was all we needed to fill our bellies and warm ourselves. We spent sometime here, eating and chatting before it ended up getting a little warm inside and we set out down the streets for some Mrs Ferg Ice-cream, a branch off of Fergburger. Ice-cream, a temp of 5 degrees and the cold rainy night mean't it was back up the hill and into the vans for the night.

    We decided to get a bit of laundry done so gathering our dirty clothes, towels, and a suspicious ziplock bag of laundry powder off Jess (don't know how she got that across the border), we set off in the rain once again to get the domestic duties checked off. Then it was back to the van and into bed for a movie night and perhaps a late night Fergbakery snack, who knows?

    We're loving it so much here we've extended our stay at the holiday park so we can cram in more of what Queenstown has to offer.

    Tomorrow we're recovering from today's activities and exploring some old historical towns around Queenstown. Nice and relaxing!

    Asher ☺️
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You might also know this place by the following names:

Queenstown, کویینزتاون، نیوزیلند, קווינסטאון, ZQN, Distretto di Queenstown, クイーンズタウン, 퀸스타운, Квинстаун, ക്വീൻസ്ടൗൺ, Queenstown på New Zealand, ضلع قوینزٹاؤن-لیکس, Куинстаун, Квінстаун, 皇后镇

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