New Zealand
Thorpe Bush

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52 travelers at this place

  • Day67

    Motueka

    January 12 in New Zealand ⋅ ⛅ 20 °C

    So in the previous hostel in Nelson we spoke to an Israeli girl who had a van. She said back then that on Sunday she'd planned on driving north and that she would take us to Motueka if we'd want to. Our plans weren't set in stone yet back then but now we knew we wanted to go there on Sunday too, so we contacted her. She was still up for it which was great, especially since the InterCity bus going that morning was already fully booked. We walked to the old hostel and before we knew it were on our way to Motueka in an old Toyota van.

    Arriving there it turned out difficult to park to drop us off as there was a busy market in the park in front of our hostel. We couldn't enter our dorm yet as it was too early, so we walked around a bit on the market and in the town to continue searching for a new bikini for Susanne. The old one had sadly given up after at least 6 years. We were lucky and not only found a new one but also got some great Asian food and fresh strawberries on the market. For a second lunch, we got some fish and chips at a takeaway and ate it in a mediocre park.

    After a nostalgic walk around the town visiting the hostel where Susanne stayed while working here 10 years ago, it was time to prepare for the upcoming hike in the Abel Tasman National Park. We had already sorted out which clothes and gear to bring as we left everything else in the hostel in Nelson that morning. But we still needed to buy food for the coming 4 days and pack it nicely in our bags. To turn our leftover 500gr of oats into 4 breakfasts, we decided to buy eight 35gr bags of oats with cinnamon and sugar to add one to each breakfast. For the rest we stuck to the usual hiking foods and amounts.
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  • Day289

    Wellenreiter

    October 20, 2019 in New Zealand ⋅ ☁️ 17 °C

    Heute stand die Kayaktour auf dem Programm. 8 Leute plus Guide waren eine überschaubare Gruppe.

    Ich war mit Logan, einer Amerikanerin, in einem Boot.

    Anfangs war es ein wunderbar gemütlicher Ausflug, mit jeder Menge Vögel, ein paar Quallen, Rochen und Robben. An einem Strand gab es dann eine kurze Stärkung bevor der Spass begann.

    Der Wind wurde deutlich stärker und die Flut kam was recht hohe Wellen erzeugt hat. Ein paar davon sind tatsächlich übers Boot hinweggefegt, die meisten waren eher wie Achterbahn auf dem Wasser. Das hat extrem Laune gemacht.

    Es war dem Guide dann aber zu gefährlich mit der Rückfahrt, so sind wir zu einem anderen Strand gepaddelt von dem wir aufgesammelt wurden.

    Und der Weg dahin war dann auch der Grund meines Titels. Über teils 5-10 Meter haben uns die Wellen getragen. Da der Guide erst allen anderen aus dem Wasser half, fragte Logan mich ob wir noch eine Welle mitnehmen wollen... Klar! 50 Meter zurück gepaddelt, Geschwindigkeit aufgenommen und ab gings😍

    Nachdem wir alle zurück waren und jeder sich noch ein bisschen ausgetauscht hat ging es für mich noch zu The Grove, einem sehr kurzen Wanderweg der aber einen Ausblick über die (fast) komplette Golden Bay ermöglicht.

    Und zum Schluss noch zu den Rawhiti Caves. Der Aufstieg war zwar mit das beschwerlichste was ich bislang hatte, aber die aus (vermutlich) zig tausenden Stalaktiten bestehende Höhle war es wert.

    In Takaka gönnte ich mir endlich mal wieder Fish&Chips, hab mich nochmal kurz mit Aline und Magda getroffen und bin zurück nach Motueka gefahren.
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  • Day20

    Mr. Abel Tasman is everywhere

    February 29 in New Zealand ⋅ ☀️ 23 °C

    So vieles ist nach dem holländischen Entdecker benannt, der im 17. Jahrhundert bis nach Neuseeland gesegelt war und nicht mal einen Fuß auf das Land mit der langen weißen Wolke (so nannten die Maori Neuseeland) gesetzt hatte. 🦶 Tasmanien, die Tasman-See zwischen Australien und Neuseeland sowie eben auch der Abel Tasman Nationalpark sind nach ihm benannt. 🤓

    Als guter Ausgangspunkt wird uns von unseren Reiseführern das beschauliche Örtchen „Motueka“ empfohlen. Der erste Campingplatz ist voll, direkt am Strand gelegen mit künstlichem Salzwasserpool. Dit is ja fast wie anna Spree. 😜 Die beschränkte Sichttiefe und der peitschende Wind halten uns davon ab dort reinzugehen.
    Für den Pöbel, der es nicht rechtzeitig geschafft hat sich dort einen Stellplatz zu sichern, geht es nach Motueka Downtown, also uns 🙎🏼‍♀️🙎🏼‍♂️, wo auf einem großen Parkplatz ca. 40 Stellplätze ausgewiesen sind. Schnell, füllt sich auch dieser Platz. 🚌🚙🚐🚗

    Wir beschließen uns trotz des ach füllenden Platzes den Schattenplatz zunächst bis nach unserem Abendessen zu behalten. 🍷 🥘 Als dann das Dinner von der Dorfsirene unterbrochen wird 🚨. Nach 5min sind nicht nur Feuerwehr und Krankenwagen vor Ort, sondern ein Hubschrauber hat neben unserem Platz geparkt. 🚁 Irgendeiner Mutti tut anscheinend der Fuß weh und die halbe Stadt ist in Aufruhr 🤦🏼‍♀️🤦🏼‍♂️Nagut für uns TV-Dinner vom Feinsten 😆 .

    Wir verspeisen also u.a. einen gigantischen Kohlrabi (der auch im Englischen Kohlrabi heißt), der selbst unserer Melone das Fürchten lehrt🍈🍉 und informieren uns danach über Touren in den Abel Tasman-Nationalpark. Wer hätte es gedacht, aber auch diese erscheinen uns überteuert 💰. Da haben wir von unserer Tongariro-Überquerung gelernt und wollen es somit ohne Aquataxi für 45$ pro Nase für eine Stunde fahren probieren 😬 Wir holen uns somit ein paar mögliche Tourenvorschläge der netten Dame im Touri-Büro ein, geben ihr retour noch ein paar Tipps zum Bootfahren per Anhalter und verabschieden uns. ⛵️

    Die Nacht wird regelmäßig von trunkenen Eingeborenen gestört, die Samstagabend sich wohl damit begnügen Backpacker in ihren Campern um den Schlaf zubringen 🤬. Ein Glück, endet die Nacht schon 05:30 Uhr, weil 6 Uhr der Parkplatz geräumt sein muss für den Sonntagsmarkt. 😑

    Es gibt also Frühstück auf dem Parkplatz am Start des Wanderweges im Nationalpark, bei Sonnenaufgang 🌄
    Die Natur ist toll, wie nicht anders zu erwarten, ändert sich auch halbstündlich. Wir reißen an dem Tag 32km runter 🚶🏼🚶🏼‍♀️ (und einen Höhenkilometer), springen hier und da mal ins Wasser 🏊🏻‍♂️🏊🏻‍♀️und schauen verächtlich auf die dröhnenden Wassertaxis und Propeller-Flieger (Skydiving) 🛩🚤 Eco-Tourismus sieht anders aus... dafür ist der Park unfassbar sauber und fantastisch ausgebaut sowie sehr gut beschildert! 👏

    Die Sandflies (biestige Viecher deren Stiche fünfmal schlimmer sind als Mückenstiche) am Strand haben wir nicht vermisst, aber dafür Frosty, an dem wir erschöpft, aber glücklich gegen 19.30 Uhr ankommen. 🚙

    Wir düsen auf dem Heimweg noch am gespaltenen Apfel (Felsformation) vorbei und machen wieder Halt auf dem Parkplatz der vorherigen Nacht. Diese Nacht soll es bis 06:30 Uhr gehen, dann muss geräumt sein, wenigstens ohne grölende Idioten und er Nacht 😄

    Wir ziehen direkt zum tollen Stellplatz (am Strand) und ergattern uns einen der 12 Plätze und frühstücken in Ruhe 😃
    Das Wetter ist durchwachsen und wir genehmigen uns einen Tag in der Bibliothek, wo wir fleißig nach Booten und Arbeitsmöglichkeiten schauen. ⛵️ 🧐
    Abends wird Philipp noch von Jessy am Strand frisiert 💇‍♂️ und wir schauen nach bestimmt 3-4 Monaten mal wieder gemeinsam Netflix. 🤩
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  • Day11

    Abel Tasman National Park Tour

    January 4, 2019 in New Zealand ⋅ ☁️ 17 °C

    Der mit 225 Quadratkilometern kleinste Nationalpark des Landes wurde schon 1942 zum 300. Jahrestag des Besuchs von Abel Tasman eingerichtet und zieht sich durch Wald- und Buschland bis zu den Höhen des Takaka Hill hinauf. Wahrgenommen wird der Abel Tasman National Park in erster Linie mit seinem Küstenstreifen: goldgelbe Sandstrände an malerischen Buchten, voneinander getrennt durch Felsnasen und Klippen. Tief ins Land greifende Watt- Lagunen machen bei Ebbe Abkürzungen für Wanderer frei, die auf dem Abel Tasman Coast Track unterwegs sind.Read more

  • Day11

    Abel Janszoon Tasman

    January 4, 2019 in New Zealand ⋅ ☁️ 18 °C

    Am 13. Dezember 1642 erreicht Abel Janszoon Tasman mit seinen beiden Schiffen Heemskerck und Zeehaen die Westküste der Südinsel. Der irrende Holländer beschreibt das Land als groß und hoch, glaubt sich aber an der Westküste des vom Atlantik her bereits bekannten Südamerika und nennt seine Entdeckung danach Staten Landt. Fünf Tage später hat er einen vermeintlichen einladenden Landungsplatz entdeckt, seine Schiffe ankern an der golden Bay. Am folgenden Tag greifen Maori mit Kanus ein Beiboot der Holländer an, vier Matrosen sterben. Tasman nennt den Ort >Mörderbucht<, sticht schnell wieder in See und hat selbst nie den Fuß auf neuseeländischen Boden gesetzt.Read more

  • Day50

    Motueka

    October 31, 2016 in New Zealand ⋅ ☀️ 13 °C

    Die nächstgelegene 'große' Stadt zum Einkaufen, Essen und "Shoppen" in 3 verschiedenen Omaläden...

  • Mar18

    Seeing Manuel again

    March 18 in New Zealand ⋅ ⛅ 19 °C

    We met Manuel in Auckland. We were staying in the same hostel and had some good times together. When we saw on social media that we were both in the same region we immediately decided to meet up again. We went for fish and chips on the beach in Motueka 🐟🍟 and spent a great evening together.Read more

  • Day171

    Motueka Community Garden

    December 17, 2017 in New Zealand ⋅ 🌙 19 °C

    Each Sunday, volunteers could join the community garden. Food from the communal garden would be donated to the local food bank. And more plots in the back were available for people to grow organic food for themselves.

    When we arrived, we were put straight to work. Manure and compost needed to get worked into the soil. And afterwards we did some watering. We also transplanted a few lettuce and pepper plants.

    The main lady in charge gave some practical tips. For example, working backwards when tilling the soil ensures that you don't compact the soil that you already worked. And filling a hole with water before planting lets the roots settle in place better. Drainage has to be good though. We also got some good ideas from walking through the private gardens. To keep netting up with posts, put a pot on the top of each post to prevent the post from poking through the net. In hindsight it's obvious, but without having seen it we would probably have come up with a more complicated solution.

    Just like the community garden in Holland, this community garden was struggling to attract young people. Most people on the organizing committee were in their 60s and 70s and were hoping to retire from the physical work. They appreciated the few hours we contributed and our interest. To thank us for our help, we got as many veggies as we could carry. A head of lettuce, rhubarb, leek, silver beet and more. It was nice to be a small part of the community, even for just a few hours.
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  • Day20

    Ein Pottwal kommt selten allein/Kaikoura

    March 14, 2019 in New Zealand ⋅ ⛅ 18 °C

    Endlich ist der Tag da: whale watching!🐳
    Morgens um 8 macht sich Sven also auf den Weg um sich einen Traum zu erfüllen. Clemens und ich machen in der Zeit einen Strandspaziergang und holen ihn am Meer wieder ab. Zu sehen gab es Delfine und ein paar Pottwale und einen überglücklichen Sven. Wir entscheiden uns noch eine Nacht in Kaikoura zu bleiben und laufen am Nachmittag einen Teil des Kaikoura Peninsula Walkway, wo wir eine Robbenkolonie beobachten konnten.Read more

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Thorpe Bush

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