New Zealand
Port Motueka

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Top 10 Travel Destinations Port Motueka

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116 travelers at this place

  • Day71

    Beautiful sunny day ... in der Werkstatt

    November 29, 2018 in New Zealand ⋅ ☀️ 18 °C

    Da für Nelson traumhaftes Wetter und Sonnenschein angesagt war, entschieden wir uns spontan eine weitere Nacht dort zu bleiben und an den Strand zu gehen.

    Als wir jedoch los wollten, sprang unser Auto natürlich nicht an... und niemand hatte ein Starter Kabel, sodass wir nun doch unseren Vermieter anrufen mussten. 😭
    Der Roadservice kam zumindest zügig und sagte uns, dass wir eine neue Batterie benötigen. Leider mussten wir hierzu 45 Minuten südlich fahren und dort noch mal 3 Stunden warten bis wir endlich weiter konnten. 🙈
    Um 15 Uhr ging es dann endlich, wie geplant, an den Strand. Wir fuhren nach Rabbit Island und machten es uns gemütlich. Genosse ein Cider und die Sonne ☀️
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  • Day101

    Balade vélo du dimanche

    April 19, 2020 in New Zealand ⋅ ⛅ 17 °C

    Portion du Great taste trail pour rejoindre Motueka par les hauteurs puis chemin le long de la côte du sud vers le Nord en partant du port.
    Retour par la voie rapide pour montrer à David l'énorme statue d'un kiwi.Read more

  • Day25

    Merry Christmas

    December 25, 2019 in New Zealand ⋅ ☀️ 18 °C

    Today is the most important Christmas day here in New Zealand and everything ist closed.
    So I will have a day off at the campground, mostly doing nothing at all, recovering from the last days of walking, washing, and cooking.

    Tomorrow I will start to travel south!

    I hope you all have a lot of good food and some nice days!

    Merry Christmas everyone from the other end of the world! 🎄🎅🏼
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  • Day67

    Motueka

    January 12, 2020 in New Zealand ⋅ ⛅ 20 °C

    So in the previous hostel in Nelson we spoke to an Israeli girl who had a van. She said back then that on Sunday she'd planned on driving north and that she would take us to Motueka if we'd want to. Our plans weren't set in stone yet back then but now we knew we wanted to go there on Sunday too, so we contacted her. She was still up for it which was great, especially since the InterCity bus going that morning was already fully booked. We walked to the old hostel and before we knew it were on our way to Motueka in an old Toyota van.

    Arriving there it turned out difficult to park to drop us off as there was a busy market in the park in front of our hostel. We couldn't enter our dorm yet as it was too early, so we walked around a bit on the market and in the town to continue searching for a new bikini for Susanne. The old one had sadly given up after at least 6 years. We were lucky and not only found a new one but also got some great Asian food and fresh strawberries on the market. For a second lunch, we got some fish and chips at a takeaway and ate it in a mediocre park.

    After a nostalgic walk around the town visiting the hostel where Susanne stayed while working here 10 years ago, it was time to prepare for the upcoming hike in the Abel Tasman National Park. We had already sorted out which clothes and gear to bring as we left everything else in the hostel in Nelson that morning. But we still needed to buy food for the coming 4 days and pack it nicely in our bags. To turn our leftover 500gr of oats into 4 breakfasts, we decided to buy eight 35gr bags of oats with cinnamon and sugar to add one to each breakfast. For the rest we stuck to the usual hiking foods and amounts.
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    Lida Schönbeck

    house for sale?

    1/17/20Reply
    Suzanne Schönbeck

    This is all very nice, but we want to hear about the hike ;)

    1/17/20Reply
    Susanne and Machiel

    Ha, we get it! Have patience ;)

    1/17/20Reply
     
  • Day289

    Wellenreiter

    October 20, 2019 in New Zealand ⋅ ☁️ 17 °C

    Heute stand die Kayaktour auf dem Programm. 8 Leute plus Guide waren eine überschaubare Gruppe.

    Ich war mit Logan, einer Amerikanerin, in einem Boot.

    Anfangs war es ein wunderbar gemütlicher Ausflug, mit jeder Menge Vögel, ein paar Quallen, Rochen und Robben. An einem Strand gab es dann eine kurze Stärkung bevor der Spass begann.

    Der Wind wurde deutlich stärker und die Flut kam was recht hohe Wellen erzeugt hat. Ein paar davon sind tatsächlich übers Boot hinweggefegt, die meisten waren eher wie Achterbahn auf dem Wasser. Das hat extrem Laune gemacht.

    Es war dem Guide dann aber zu gefährlich mit der Rückfahrt, so sind wir zu einem anderen Strand gepaddelt von dem wir aufgesammelt wurden.

    Und der Weg dahin war dann auch der Grund meines Titels. Über teils 5-10 Meter haben uns die Wellen getragen. Da der Guide erst allen anderen aus dem Wasser half, fragte Logan mich ob wir noch eine Welle mitnehmen wollen... Klar! 50 Meter zurück gepaddelt, Geschwindigkeit aufgenommen und ab gings😍

    Nachdem wir alle zurück waren und jeder sich noch ein bisschen ausgetauscht hat ging es für mich noch zu The Grove, einem sehr kurzen Wanderweg der aber einen Ausblick über die (fast) komplette Golden Bay ermöglicht.

    Und zum Schluss noch zu den Rawhiti Caves. Der Aufstieg war zwar mit das beschwerlichste was ich bislang hatte, aber die aus (vermutlich) zig tausenden Stalaktiten bestehende Höhle war es wert.

    In Takaka gönnte ich mir endlich mal wieder Fish&Chips, hab mich nochmal kurz mit Aline und Magda getroffen und bin zurück nach Motueka gefahren.
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    Steffi T

    Sag mal wolltest du nicht mit den beiden Mädels zusammen Unternehmungen machen?

    10/24/19Reply
    Patrick Meusel

    Wir sind uns immer wieder auf den Campingplätzen begegnet aber irgendwie waren dann doch wieder andere pläne 😅

    10/25/19Reply
     
  • Day44

    Motueka Beach Reserve

    November 29, 2018 in New Zealand ⋅ ☀️ 19 °C

    Zum Glück hat uns heute die Sonne wieder angelacht. Das haben wir auch genutzt, waren den ganzen Tag draußen. Hier gab es ein Schiffswrack im Watt, einen Salzwasserpool und einen schönen Coastalwalk.

    Annette Weigert

    Vom Winter in den Sommer, genial

    11/29/18Reply
     
  • Day20

    Mr. Abel Tasman is everywhere

    February 29, 2020 in New Zealand ⋅ ☀️ 23 °C

    So vieles ist nach dem holländischen Entdecker benannt, der im 17. Jahrhundert bis nach Neuseeland gesegelt war und nicht mal einen Fuß auf das Land mit der langen weißen Wolke (so nannten die Maori Neuseeland) gesetzt hatte. 🦶 Tasmanien, die Tasman-See zwischen Australien und Neuseeland sowie eben auch der Abel Tasman Nationalpark sind nach ihm benannt. 🤓

    Als guter Ausgangspunkt wird uns von unseren Reiseführern das beschauliche Örtchen „Motueka“ empfohlen. Der erste Campingplatz ist voll, direkt am Strand gelegen mit künstlichem Salzwasserpool. Dit is ja fast wie anna Spree. 😜 Die beschränkte Sichttiefe und der peitschende Wind halten uns davon ab dort reinzugehen.
    Für den Pöbel, der es nicht rechtzeitig geschafft hat sich dort einen Stellplatz zu sichern, geht es nach Motueka Downtown, also uns 🙎🏼‍♀️🙎🏼‍♂️, wo auf einem großen Parkplatz ca. 40 Stellplätze ausgewiesen sind. Schnell, füllt sich auch dieser Platz. 🚌🚙🚐🚗

    Wir beschließen uns trotz des ach füllenden Platzes den Schattenplatz zunächst bis nach unserem Abendessen zu behalten. 🍷 🥘 Als dann das Dinner von der Dorfsirene unterbrochen wird 🚨. Nach 5min sind nicht nur Feuerwehr und Krankenwagen vor Ort, sondern ein Hubschrauber hat neben unserem Platz geparkt. 🚁 Irgendeiner Mutti tut anscheinend der Fuß weh und die halbe Stadt ist in Aufruhr 🤦🏼‍♀️🤦🏼‍♂️Nagut für uns TV-Dinner vom Feinsten 😆 .

    Wir verspeisen also u.a. einen gigantischen Kohlrabi (der auch im Englischen Kohlrabi heißt), der selbst unserer Melone das Fürchten lehrt🍈🍉 und informieren uns danach über Touren in den Abel Tasman-Nationalpark. Wer hätte es gedacht, aber auch diese erscheinen uns überteuert 💰. Da haben wir von unserer Tongariro-Überquerung gelernt und wollen es somit ohne Aquataxi für 45$ pro Nase für eine Stunde fahren probieren 😬 Wir holen uns somit ein paar mögliche Tourenvorschläge der netten Dame im Touri-Büro ein, geben ihr retour noch ein paar Tipps zum Bootfahren per Anhalter und verabschieden uns. ⛵️

    Die Nacht wird regelmäßig von trunkenen Eingeborenen gestört, die Samstagabend sich wohl damit begnügen Backpacker in ihren Campern um den Schlaf zubringen 🤬. Ein Glück, endet die Nacht schon 05:30 Uhr, weil 6 Uhr der Parkplatz geräumt sein muss für den Sonntagsmarkt. 😑

    Es gibt also Frühstück auf dem Parkplatz am Start des Wanderweges im Nationalpark, bei Sonnenaufgang 🌄
    Die Natur ist toll, wie nicht anders zu erwarten, ändert sich auch halbstündlich. Wir reißen an dem Tag 32km runter 🚶🏼🚶🏼‍♀️ (und einen Höhenkilometer), springen hier und da mal ins Wasser 🏊🏻‍♂️🏊🏻‍♀️und schauen verächtlich auf die dröhnenden Wassertaxis und Propeller-Flieger (Skydiving) 🛩🚤 Eco-Tourismus sieht anders aus... dafür ist der Park unfassbar sauber und fantastisch ausgebaut sowie sehr gut beschildert! 👏

    Die Sandflies (biestige Viecher deren Stiche fünfmal schlimmer sind als Mückenstiche) am Strand haben wir nicht vermisst, aber dafür Frosty, an dem wir erschöpft, aber glücklich gegen 19.30 Uhr ankommen. 🚙

    Wir düsen auf dem Heimweg noch am gespaltenen Apfel (Felsformation) vorbei und machen wieder Halt auf dem Parkplatz der vorherigen Nacht. Diese Nacht soll es bis 06:30 Uhr gehen, dann muss geräumt sein, wenigstens ohne grölende Idioten und er Nacht 😄

    Wir ziehen direkt zum tollen Stellplatz (am Strand) und ergattern uns einen der 12 Plätze und frühstücken in Ruhe 😃
    Das Wetter ist durchwachsen und wir genehmigen uns einen Tag in der Bibliothek, wo wir fleißig nach Booten und Arbeitsmöglichkeiten schauen. ⛵️ 🧐
    Abends wird Philipp noch von Jessy am Strand frisiert 💇‍♂️ und wir schauen nach bestimmt 3-4 Monaten mal wieder gemeinsam Netflix. 🤩
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  • Day11

    Abel Tasman National Park Tour

    January 4, 2019 in New Zealand ⋅ ☁️ 17 °C

    Der mit 225 Quadratkilometern kleinste Nationalpark des Landes wurde schon 1942 zum 300. Jahrestag des Besuchs von Abel Tasman eingerichtet und zieht sich durch Wald- und Buschland bis zu den Höhen des Takaka Hill hinauf. Wahrgenommen wird der Abel Tasman National Park in erster Linie mit seinem Küstenstreifen: goldgelbe Sandstrände an malerischen Buchten, voneinander getrennt durch Felsnasen und Klippen. Tief ins Land greifende Watt- Lagunen machen bei Ebbe Abkürzungen für Wanderer frei, die auf dem Abel Tasman Coast Track unterwegs sind.Read more

  • Day11

    Abel Janszoon Tasman

    January 4, 2019 in New Zealand ⋅ ☁️ 18 °C

    Am 13. Dezember 1642 erreicht Abel Janszoon Tasman mit seinen beiden Schiffen Heemskerck und Zeehaen die Westküste der Südinsel. Der irrende Holländer beschreibt das Land als groß und hoch, glaubt sich aber an der Westküste des vom Atlantik her bereits bekannten Südamerika und nennt seine Entdeckung danach Staten Landt. Fünf Tage später hat er einen vermeintlichen einladenden Landungsplatz entdeckt, seine Schiffe ankern an der golden Bay. Am folgenden Tag greifen Maori mit Kanus ein Beiboot der Holländer an, vier Matrosen sterben. Tasman nennt den Ort >Mörderbucht<, sticht schnell wieder in See und hat selbst nie den Fuß auf neuseeländischen Boden gesetzt.Read more

  • Day35

    Nelson, 2x Pohara, Motueka

    November 25, 2018 in New Zealand ⋅ 🌧 13 °C

    Fortsetzung Tag 17:
    ... Schlechte Erinnerungen an die letzte längere Bootfahrt kamen auf (Fiji; Octopus Resort bis Nadi). Zum Glück nicht mal ein Bruchteil so schlimm.
    Nach 3 1/2 h kamen wir in Picton, auf der Südinsel Neuseelands, an. Uns hielt aber nichts in der Stadt und fuhren deshalb geradewegs weiter. An der Küste entlang bis nach Nelson. Uns schien es so, als hätten alle Camper, die mit auf der Fähre waren, die gleiche Idee und dasselbe Ziel. So ergab sich ein Seifenkistenrennen mit Wohnmobilen und Campervans um die engen Kurven und schmalen Strassen. Das Rennen gewannen wir nicht, kamen aber entspannt am ersten Übernachtungsplatz im Norden des Südens an. Den Abend rundeten wir mit einem Minigolf-Turnier im Eildurchgang ab.

    Tag 18:
    Blackfriday! Was macht man wohl an diesem Tag? Shopping ist die Antwort..! Nelson bat daher eine optimale Gelegenheit, denn es gibt hier zahlreiche Läden. Am Nachmittag ging die Reise jedoch weiter. Wir wollen ja "fürschi" kommen... Darum nordwärts in Richtung Abel Tasman National Park (ATNP). Er ist hierzulande der kleinste National Park (NP), aber viele behaupten, er sei einer der Schönsten. Nun, das werden wir sehn. In Marahau angekommen, an einem Strand des ATNP, sahen wir Massen von Touristen. Nein, hier gefällts uns heute nicht zum Schlafen. Also zurück zur Hauptstrasse und über den Takaka Hill Pass. Weiter nördlich in Pohara fanden wir an einem Strand eine Campgelegenheit. Im ATNP kann man gut Kayaken gehen. Vor Lichterlöschen informierten wir uns noch, wo wir dies am nächsten Tag machen können.
    Wir erfuhren schreckliche Neuigkeiten...

    Tag 19:
    Regenwetter.., ganztags. Ah nicht schon wieder. Naja, können wir nicht ändern. Ausschlafen ist auch nicht schlecht, sind ja schliesslich Ferien. Wir behielten uns vor, den Tag spontan in Angriff zu nehmen und buchten deshalb noch eine Übernachtung auf demselben Campingplatz. Am Morgen nieselte es. Nun wenn die Neuseeländer dem Regen sagen.., ja dann. Nach dem Mittag sah das Wetter nicht mal mehr so tragisch aus und wir entschieden uns für eine kleine Wanderung zu einem Wasserfall in der Nähe. Am Abend spielten wir noch Karten, waschten Wäsche und bereiteten den Znacht vor. Letzteres machten wir jedoch wieder bei Nieselregen, draussen vor dem Camper. Wir trotzten dem Wetter, das lassen wir uns nicht gefallen! Der Regen wurde stärker, wir gaben nach.
    Nach dem feinen Znacht ging es wieder zu Bett, in der Hoffnung mit schönem Wetter am folgenden Tag.

    Tag 20:
    Siehe da, Sonnenstrahlen schon frühmorgens. Und richtig warm ist es auch noch. Heute wollen wir nochmals eine Wanderung unternehmen, auf Empfehlung des Campingplatzbetreibers. Also gut, nichts wie dahin. Er versprach uns einen etwa zweistündigen Spaziergang, wie im Jurassic Park. Was das auch immer heissen soll. Hoffentlich kein T-Rex! Da angekommen, Rucksack beladen, sahen wir uns noch genau die Info zum Rundgang an. Da steht aber nur 30 Minuten für die Runde. Naja egal, wenn wir schon hier sind. Der Weg führte uns zu mehreren Frischwasserquellen, die munter aus dem Boden sprudelten, sich in einen See verwandelten und in einem Bach, durch den Wald fliessen. Nach zwanzig Minuten sassen wir wieder im Auto und fragten uns ob der gute Mann eventuell die Wanderung meinte, die hier ebenfalls um die Ecke war. Hmm, wir haben ja Zeit, gehen wir der Sache mal nach. Die Strasse wurde wieder zum Kiesweg.., ohje schon wieder schlechte Erinnerungen. Auf die Zähne beissen und schon kommt der Parkplatz vor dem Eingang des Rundgangs. Auf der Infotafel steht 1h 50min. Ah, ja das kann es schon eher sein. Wir machten uns auf den Weg. Der Aufstieg wurde immer steiler und steiler und wir waren uns sicher, hier hat es keine Dinos, denen wäre es zu anstrengend. Auch sonst hatten wir nichts Vergleichbares mit Jurassic Park entdeckt. Dann haben wir wohl etwas falsch verstanden. Schmunzelnd beendeten wir unsere Wanderung, die an einem Wasserkanal entlang führte, aus der Goldgräberzeit.
    Heute müssen wir zurück über den Takaka Hill Pass, denn für die Golden Bay (Gegend hier heisst so), gibts nur einen Hin- und Rückweg. In Motueka haben wir einen gratis Campplatz entdeckt und da wollen wir hin. Ui, der zweitletzte Parkplatz für unser Mobil haben wir erwischt. Sekunden danach ist der Campingplatz voll. Umgebung abgecheckt, beginnt es auch schon wieder an zu 'seichen'.
    Ohje, wir geben nicht auf und ein Fiirabig-Bier gibts erst recht!
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    Sascha Tschanz

    Wunder schön

    11/25/18Reply
     

You might also know this place by the following names:

Port Motueka, MZP