New Zealand
Tasman District

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1,108 travelers at this place
  • Day286

    Fast ein Jahr!

    July 11, 2020 in New Zealand ⋅ ☀️ 7 °C

    Wow die Zeit fliegt gigantisch schnell - nun sind wie knapp ein Jahr unterwegs. Ein ganzes Jahr und eine Reise, die uns um einige wunderbare Erfahrungen bereichert hat. Eine Reise die uns Einblicke in verschiedene Kulturen gegeben hat aber uns auch die Augen geöffnet hat. Besonders die Brände der Regenwälder und die Konsequenzen in Sumatra haben uns extrem traurig gemacht. Mit dem Trail durch Neuseeland habe wir auf der anderen Seite lernen dürfen, was wir wirklich im Leben brauchen. Auf der Suche nach einem Ort zu campen, war es lediglich wichtig zu wissen, wo die nächste Wasserquelle ist. Natürlich auch etwas zum Essen und warme Kleidung durfte nicht fehlen. Dazu all die beeindruckenden Landschaften und all die Begegnungen mit den Kiwis aber auch mit all den Leuten auf den Trail hat diesen Reiseabschnitt unvergesslich gemacht. Und nicht nur die Menschen auf dem Trail sondern jede einzelne Begegnung, jede einzelne Geschichte ist es, was das Reisen so wertvoll macht.
    Es ist nicht viel nötig um glücklich zu sein!

    Ja und dann Corona und der Lockdown - hätte mir dies jemand vorher erzählt, hätte ich es nicht geglaubt! Aber auch dies hat uns unvergessliche Erfahrungen gebracht, die wir beide nicht missen wollen.

    Mittlerweile bin ich (Kerstin) seit 5 Wochen in Nelson und ich bin noch immer begeistert. Letztes Wochenende sind wir direkt von der Haustür Richtung Berge gewandert und haben eine Nacht in der Hütte übernachten. Gleichzeitig bin ich in 5 Minuten am Meer.
    Neben der Arbeit im Thairestaurant lerne ich aktuell Ukulele, Spanisch und mache etwas Acroyoga. Mehr divers geht fast nicht 😀

    Katrin ist mittlerweile in der Nähe von Christchurch und macht hier wieder ein Woofing.

    Wir beide haben uns vor 3,5 Wochen, in dem Wissen, dass wir uns vermutlich erst wieder zu Hause sehen, bereits verabschiedet.

    Dies ist ein Post, der nur von mir Kerstin kommt und ich möchte dies auch nutzen mich an dieser Stelle bei dir Katrin zu bedanken. Viele dieser Erfahrungen darf ich mit ihr teilen! Ja es gab auch bei uns Up and Downs, und wir haben auch neue Seiten an uns kennenlernen dürfen. Nichtsdestotrotz bin ich sehr glücklich dies mit dir Katrin teilen zu dürfen!!! Ich bin froh, dass wir diese Reise gemeinsam gemacht haben und all diese Erfahrungen teilen dürfen. Danke für diese tolle Zeit ❤️ Du bist die beste!!

    Und liebe Eltern, danke für eure Unterstützung!! Eins verspreche ich euch, und vermutlich kann ich ach für Katrin sprechen! Irgendwann holen wir den gemeinsamen Trip nach - auch wenn es vielleicht nicht Neuseeland ist!!

    „Todo empieza siempre una vez mas“

    Das bedeutet so viel wie, es gibt immer einen neuen Versuch, eine neue Möglichkeit, eine neue Tür die sich öffnet!! Und ich freue mich schon auf den neuen Versuch mit euch ❤️
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    Stefanie Fiedler

    Es ist soooo schön euch beide so glücklich zu sehn und das ihr gemeinsam so viel Schönes erleben durftet. Wir freuen uns schon so sehr euch wieder in die Arme nehmen zu können 🤗 🤗

    7/20/20Reply
    Andrea Zollner

    Hallo ihr lieben ♥ liebe grüße aus der Heimat. Danke für die Fotos, ganz toll, ich kann mich den Worten von Stefanie nur anschließen, weiterhin alles Gute für Euch beide 🤗

    7/21/20Reply
    Karin Fiedler

    Hallo ihr Zwei 😍, wir freuen uns wieder etwas von euch zu hören. Vor allem freut es uns, daß es euch gut geht. Ihr habt viel erlebt und uns, ahh mit vielen tollen Fotos, daran teilhaben lassen. Viele liebe Grüße von uns und bis bald 😘😘.

    7/21/20Reply

    Hallo ihr zwei, durch diese gigantischen Bilder und eure tollen Berichte kann man nachvollziehen, wie sehr ihr die Zeit genießt - obwohl es bestimmt teilweise sehr anstrengend war. Ich freu mich immer, von euch zu hören und die interessanten Eindrücke vom anderen Ende der Welt mitzubekommen. Lasst es euch gut gehen und passt auf euch auf!! LG Ingrid [Ingrid F.]

    7/22/20Reply
     
  • Day264

    Wenn nicht nach Asien...

    June 19, 2020 in New Zealand ⋅ ⛅ 15 °C

    ...dann hole ich Asien zu mir ☀️

    Ich, Kerstin, fülle gerade meine Reisekasse auf und arbeite in einem Thairestaurant :)
    Manche zahlen für einen Kochkurs und ich verdiene nun Geld damit 😜

    Ich bin aktuell im Norden der Südinsel in Nelson und werde hier für ein paar Wochen erstmal sesshaft.

    Zuvor waren Katrin und ich für knappe drei Woche gemeinsam auf eine Roadtrip durch die Südinsel unterwegs. Einer der Highlights war unser Hike zur Müller Hut bei Mount Cook (höchster Berg), wo wir uns schon auf den Winter einstimmen konnten, da wir oben angekommen den ersten Schnee hatten.
    Unser Roadtrip hatte uns wieder die vielen verschiedenen Seiten von Neuseeland gezeigt. Von schönen Stränden, Fjords, Regenwälder bis zu Gletscher. Ganz nebenbei haben wir noch eine Scenic Flug über den Milford Sound gewonnen, den wir aber noch nicht eingelöst haben.

    Nachdem wir uns getrennt haben, ging es für mich zu meinen ersten Great Walk, den Abel Tasman Hike. Endlich wieder weg von der Zivilisation, Nächte in Hütten - ach hab ich das vermisst.

    Auch ich, Katrin, bin mittlerweile im warmen, sonnigen Nelson. (Heute ist Winteranfang, aber hier ist einer der wärmsten Orte in NZL). Zuvor war ich eine halbe Stunde entfernt von hier auf einer kleinen Farm mitten im Nirgendwo und es war eine tolle Erfahrung! 😊 Mitch und Debbie, beides Tierärzte betreiben die Farm eher als ein "Hobby". Besonders süss war die Gang von Hunden. Vier kleine Racker, die einen jeden Tag voller Energie begrüssten. Das morgendliche Pferdeäpfel-Einsammeln war aufgrund der neugierigen Pferde auch ein tägliches Vergnügen. ;-P Nun heisst es auch für mich, einen Job zu suchen...Nelson ist meiner Meinung nach, bisher einer der schönsten Städte hier - daher lässt es sich hier gut aushalten, bis der Flieger mich zurück nach Deutschland ruft. 🙂
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    Diana Beyer

    Wir wünschen euch beiden noch eine wunderschöne Zeit und passt auf euch auf 😍. LG grüße von Andreas und Diana

    6/21/20Reply
    Andrea Zollner

    Hallo ihr zwei ♥, wunderschöne Fotos vielen Dank dafür. Bei uns war ja gestern Sommeranfang, es ist heuer ein komisches Jahr. Alles ist etwas anderes. Aber nichts des so trotz, eine wunderbare Zeit weiterhin und ganz liebe grüße 😘 💕

    6/21/20Reply
    Thomas Brandt

    Hallo Kerstin, würde mich freuen über ein paar Fotos von deinen Gerichten die ihr da täglich kocht :-)) Schöne Grüße aus dem sonnigen Nürnberg...

    6/23/20Reply
     
  • Day31

    Aktivurlaub

    March 7, 2020 in New Zealand ⋅ ☁️ 16 °C

    Auch wenn man mit dem Auto am schnellsten von A nach B kommt, sieht man zu Fuß doch noch am meisten von der Landschaft. Der Farewell split ist der nördlichste Punkt der Südinsel und erstreckt sich als Landzunge ins Meer, die Dünen gleichen einer kleinen Wüste. Am gleichen Tag waren wir auch beim Wharariki Beach. Dort wurde das Hintergrundbild von Windows aufgenommen und man kann eine Robbenkolonie beobachten, momentan gibt es sogar Babys. Ich habe versucht Bilder zu machen, aber auf diesen sind die Robben viel schlechter zu sehen als in echt. Einen Tag später waren wir bereits im Abel Tasman Nationalpark und haben an einem Tag einen Teil des Abel Tasman coast tracks gemacht. An der Küste entlang wanderten wir insgesamt ungefähr 24,8km. An sich geht der Track über mehrere Tage, aber dafür haben wir momentan leider nicht die Zeit. Am nächsten Tag sind wir mit dem Kajak entlang der Küste und zu den nahegelegenen Inseln gefahren.
    Jetzt spüren wir das frühe Aufstehen und aktiv sein wirklich, weshalb wir heute in Nelson nur in der Stadt spazieren, Kaffee trinken und endlich mal eine Versicherung für unser Auto abschließen waren.
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    Mira Weller

    Wem kommt’s bekannt vor?

    3/10/20Reply
    Mira Weller

    Farewell split

    3/10/20Reply
    Michi Völler

    Wow, ich wusste gar nicht, dass das in Neuseeland ist!

    3/11/20Reply
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  • Day348

    Abel Tasman Nationalpark

    March 3, 2020 in New Zealand ⋅ 🌧 17 °C

    Von Greymouth fuhren wir weiter an der Nordwestküste entlang Richtung Motueka, südlich gelegen vom Nationalpark Abel Tasman und idealer Ausgangspunkt für Ausflüge. Es ging wieder durch herrliche Landschaften aus gemäßigtem Regenwald und an menschenleeren, wilden Stränden vorbei. Bei den Pancake Rocks machten wir einen Zwischenstopp. Diese sind Felsformationen an der Küste und sehen optisch wie übereinander gestapelte Pfannkuchen aus. Ein kleiner, gut ausgebauter Rundweg führt zu den verschiedenen Aussichtspunkten mit Blick auf die Formationen und Brandungslöcher.

    Am nächsten Tag hatten wir uns für eine Wanderung entlang der Küste im Nationalpark entschieden. Da man mit PKWs nicht reinfahren kann, muss man sich in Kaiteriteri ein Taxiboot nehmen. Mit diesem sind wir zur Ausgangsstelle (Medlands Beach) gefahren und die ca. 11 km zurück bis in die Bucht (Anchorage), wo uns das Taxiboot wieder abholen sollte, gewandert. Leider regnete es die erste Hälfte ziemlich stark und so entschieden wir ziemlich schnell zu laufen. Es ging ständig an der Küste entlang durch den Regenwald, manchmal bergauf und bergab, aber sehr gemütlich. Auf halber Strecke ließ der Regen dann nach und wir machten kurz Brotzeit in einer Bucht. Das Ganze wurde interessiert von einheimischen Vögeln beobachtet. Dann liefen wir etwas gemütlicher den Rest des Weges. Wir kamen immer wieder an kleineren Wasserfällen und Hängebrücken vorbei. Einfach nur schön.
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    👍

    3/4/20Reply

    😁

    3/4/20Reply
     
  • Day127

    Roadtrip Neuseeland Teil 9

    March 2, 2020 in New Zealand ⋅ ☁️ 19 °C

    Ich bin wieder am gleichen Campingplatz gelandet, weil ich mich hier einfach so wohl fühle. Schön gemütlich und direkt am Meer gelegen. So hab ich den sonnigen Nachmittag am Strand verbracht. Gerade als ich mir eine kleine Pause von der Sonne gönnen wollte war plötzlich große Aufregung am Strand... eine ganze Familie Orcas tummelte sich ganz nah am Strand und ich konnte sie ewig beobachten, bevor sie wieder verschwanden. Manchmal kommt es einem schon surreal vor, was dieses kleine Land am Ende der Welt alles zu bieten hat! Ich weiß, ich verwende zur Zeit sehr viele Wörter wie „traumhaft“, „wunderschön“ oder „unbeschreiblich, aber das beschreibt es nicht ansatzweise! Ich hab dann noch eine deutsche Bildhauerin kennengelernt, die bereits zum zehnten Mal Neuseeland bereist und sich dementsprechend gut auskennt. Sie wollte am nächsten Tag auch an die „Golden Bay“ fahren und so haben wir beschlossen uns am Campingplatz dort wieder zu treffen. Abends waren wir noch in Motueka was trinken und ich hab viele Tipps bekommen, was ich unbedingt noch alles in NZ machen muss. Ich hoffe mein, mittlerweile von der Reise sehr faules, Gehirn merkt sich wenigstens einen kleinen Teil 🙄! Nach einem gemeinsamen Frühstück am Meer bin ich dann los. Zuerst musste ich noch einen Stop einlegen um zu waschen, tanken und einzukaufen (manchmal hat man aber auch einen Stress...) Dann fand ich mich schon auf dem Pass nach Takaka wieder. Gut, dass ich früher so oft den Böbinger Berg rauf und runter gefahren bin. Das war das beste Training für neuseeländische Straßen, wie sich jetzt herausstellte. Nach einer kleinen Wanderung zu einem Aussichtspunkt kam ich am frühen Nachmittag am Campsite an. Und als hätten wir und abgesprochen stand meine neue Bekanntschaft gerade beim einchecken. Timing ist alles! Wir bekamen zwei schöne Plätze direkt am Meer. Traumhaft!!! (🤭😅) Den restlichen Tag hab ich mit nichts tun und einfach diesen schönen Ort genießen verbracht. Am nächsten Tag haben wir uns dann aufgemacht zu unserer gemeinsamen Wanderung, dem Cape Farwell Hill Top Treck. Und so sind wir am nördlichsten Punkt der Südinsel losgewandert, immer an der wunderschönen Küste entlang mit Blick auf Farewell Spit, einer 23km langen Sandbank an deren Ende ein Leuchtturm steht. Farewell Spit stand am nächsten Tag auf dem Programm. Auch durch mehrere Schafsherden mussten wir durch und die Schafe waren fast etwas angenervt vom ungebetenen Besuch, der sie vom fressen abhält. Jedenfalls hat mir das ihr Blick so verraten 🐑. Nach so einer Wanderung ist es natürlich Zeit für Kaffee und Kuchen und einen Ratsch mit ein paar netten Einheimischen. Abends gings dann auch noch ins „Mussle In“, eine ziemlich bekannte Hippiekneipe in der abends eine Band spielte. Ich hab hier Manuka-Bier für mich entdeckt, was gar nicht so gesund ist, wie es sich anhört (wie ich am nächsten Tag feststellen musste)! Aber es hat mich wenigstens auf die tolle Idee gebracht mir den Wecker für den Sonnenaufgang zu stellen. Am nächsten Morgen musste ich nur schnell aus dem Van klettern, Kofferraum auf und zurück ins warme Bett und tadaaaa: einmaliger Sonnenaufgang 😍!!! So könnte eigentlich jeder Tag losgehen...
    Ich hab mich dann verabschiedet und bin zum Farewell Spit um „ein bisschen“ die Sandbank entlang zu laufen und die Dünen zu sehen. Daraus wurde dann irgendwie eine dreistündige Dünenwanderung in der Mittagssonne. Aber so „worth it“! Ich war dann irgendwann,leicht krebsfarben angehaucht und echt fertig, zurück am Van und wollte mich nur noch am Strand erholen. Ich hab mir Wharariki Beach ausgesucht, weil er einer der schönsten Strände überhaupt sein soll. Dass man erst mal 6km Schotterpiste überwinden muss und dann nochmal 30min durch Dünen wandern hab ich natürlich nicht gewusst! Aber wow, was für ein Strand! Pudriger Sand und Dünenlandschaft, türkisblaues Meer und wunderschöne Klippen mit Höhlen, durch die die Wellen durchgerauscht kommen. Und natürlich eine Robbenkolonie, die faul auf den Felsen rumliegt. Nachdem ich mich halbwegs wieder von meinem anstrengenden Tag erholt hab bin ich noch die ganze Strecke zurück zu meinem Lieblingscampingplatz gefahren und hab mich mit einem Eis belohnt 😁. Für mich geht es am nächsten Tag nach Picton, wo die Fähre zur Nordinsel ablegt. Aber ich hab vorher eigentlich noch einen anderen Plan.
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    Regina Pröbstl

    😍

    3/3/20Reply
    Regina Pröbstl

    😲

    3/3/20Reply
    Regina Pröbstl

    Oh so schön ( ich kann ja nicht immer nur Smileys nehmen) 😄

    3/3/20Reply
    Heike Zafuta

    😂😂🤷🏻‍♀️😘

    3/3/20Reply
     
  • Day64

    Punakaiki > Westport > Takaka

    February 28, 2020 in New Zealand ⋅ ⛅ 21 °C

    Bevor wir 365 Kurven über den "Takaka Hügel" fahren mussten, sind wir noch ein ganzes Stück die Westküste hoch gefahren und haben im verregneten Westport Manuel "aus 'm Schwobeländle" aufgegabelt. Genauer gesagt aus Bad Urach. Zwei Stunden später, an einer Kreuzung im Nirgendwo, trennten sich unsere Wege. Manuel ist jetzt die nächsten 12 Tage nur mit sich und seinem Gepäck im Nationalpark unterwegs.

    Wir haben es bei den vielen Kurven, die wir zu meistern hatten, dann letztendlich auch nach Takaka geschafft. Der Aufwand hat sich mehr als gelohnt! Der Hippie-Ort mit seinen vielen kleinen Läden und Cafés ist schon alleine sehr speziell. Doch dass wir dann auch noch in einer Traumunterkunft landen, das haben wir wirklich nicht erwartet. Wieder eine eigene kleine Hütte. Uns wurde ein grandioses Frühstück für morgen versprochen und was wir heute schon wissen: Außenküche zum Kochen, zwei Außenpools, ein Innenpool und eine Sauna. Das haben wir natürlich alles gleich in Beschlag genommen!

    Zwischendurch waren wir bei den Te Waikoropupu Springs, die 14 Kubikmeter pro Sekunde in Trinkwasserqualität raus lassen und die größten Süsswasserquellen der Südhalbkugel sind. Anfassen verboten. Anschauen strengstens erlaubt.
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    Das ist Natur pur!!!👍🏻❤️🌍

    2/28/20Reply

    Was bedeutet denn das "te" in den namen der gegenden? Es kommt schon haeufig vor...

    2/28/20Reply
    Eva van Happy

    Das ist der Artikel in Maori, also "der, die, das". Die Wörter danach beschreiben meistens die Art des Ortes.

    2/28/20Reply

    Danke! Schon wieder was gelernt: )

    2/28/20Reply
     
  • Day18

    Golden Bay

    February 26, 2020 in New Zealand ⋅ ☀️ 18 °C

    Die letzten zwei Tage am Strand habe ich nochmal voll ausgekostet. Den einen Tag bin ich an den Wharariki Beach gefahren. Dieser ist ziemlich ab vom Schuss und nur über eine 7km lange Schotterstrasse zu erreichen. Aber es hat sich sowas von gelohnt. Ich hatte das Gefühl plötzlich in Dänemark an der Nordsee zu sein. Die Wege durch die Dünen waren wunderschön und die ganzen Schafe total niedlich.
    Der Strand war riesig und sehr leer. In einem Felsen konnte ich eine Robbe beobachten 😍
    Der Strand hat es mir irgendwie sehr angetan, es ist bisher mein Lieblingsstrand in Neuseeland :-)
    Habt ein schönes Wochenende! ✌👋😘
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    Barbara Goltz

    Diese Weite ist wunderschön. Dir auch ein schönes Wochenende!

    2/28/20Reply
    kcb Brühe

    Dir auch ein schönes Wochenende und genieße die zeit dort ☺

    2/28/20Reply
    Jörn-Holger Janne

    Wunderschön, geniesse Deine Zeit dort!

    2/28/20Reply
    7 more comments
     
  • Day68

    Von Auckland zum Abel Tasman

    February 19, 2020 in New Zealand ⋅ ☀️ 24 °C

    Nach unserem Stop in de Philippinen ging es weiter nach Neuseeland. Abends in Auckland gelandet verbrachten wir eine Nacht im Airport Hotel. Morgens dann raus, wir holen unseren Camper!
    Das Fahrzeug erhalten, ging es auf zum Supermarkt, erstmals einen Grosseinkauf bevor es los geht.

    Kaum war dies erledigt hies es auf Richtung Süden wir wollen auf die Fähre zur Südinsel. Unsere erste Nacht verbrachten wir am Lake Taupo, anschliessend eine Nacht kurz vor Wellington und schön konnten wir auf die Fähre. Diese Überfahrt ist ein echtes Erlebnis mit einer gigantischen Aussicht. Wirklich schön dieses Neuseeland, sind wir doch gespannt was wir hier alles sehen werden.

    Unser erster geplanter Stop war dann eigentlich die Stadt Nelson. Dies viel aber wortwörtlich ins Wasser, es regnete in strömen. Somit ging es dann eben etwas schneller weiter zum Abel Tasman Nationalpark. Hier wurden wir mit perfektem wetter belohnt. Die ca. 4h Wanderung war toll und die Aussicht im Park noch viel besser.

    Nun soll es aber weiter Richtung Süden gehen, somit legten wir nach der Wanderung nochmals einige km zurück und übernachteten auf einem Camping inmitten vom nirgendwo. Es scheint als wäre hier die Zeit etwas stehen geblieben.
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  • Day43

    Auf dem Weg nach Murchison

    February 12, 2020 in New Zealand ⋅ ☁️ 26 °C

    Auf dem Weg nach Murchison sind wir sehr lange an einem Fluss gefahren und die schöne Aussicht genossen 😍🏞️ manchmal war die Straße nur einspurig über einen Kilometer in den Bergen wo es sehr verwinkelt ist und kann schon sein das man den halben Kilometer wieder rückwärts fahren dürfte 😅🙈Read more

  • Day44

    Saint Arnaud

    February 13, 2020 in New Zealand ⋅ ☁️ 22 °C

    Der Heutige Tag beginnt mit einer Wanderung um den Lake Rotoiti. Im Wald um den See kann man sehr viele Bäume 🌳🌲 sehen die schwarz sind aber es ist nichts schlimmes es ist nur ein Käfer🦗 der es nur schwarz macht aber nicht die Bäume zerstört.
    Ich möchte echt gern mal wieder weiße Schwäne sehen aber da muss ich wohl wieder zurück nach Deutschland 🇩🇪
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Tasman District