New Zealand
Tasman

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291 travelers at this place:

  • Day59

    Abel Tasman Costal Walk - die Vierte

    September 22 in New Zealand

    Wieder bin ich heute das erste Mal um 4:30 Uhr aufgewacht. Um halb 7 stand ich auf und frühstückte mit den anderen Leuten, die auch in der Hütte geschlafen hatten: ein deutsches und ein niederländisches Pärchen, Annette, Fred, Eike und ich. Alle super nett :)
    Wir hatten heute morgen sehr viel Zeit. Wir mussten bei Ebbe direkt vor der Hütte eine Bucht überqueren. Ebbe war er um 13:45 Uhr. Überqueren konnte man erst 1,5 Stunde vorher. Eike und ich sorgten uns ein bisschen wegen der Zeit, weil unser Wassertaxi uns um 14:45 Uhr an einem 7 km weit entfernten Strand abholte. Wir hatten auf jeden Fall sehr viel Zeit, bis wir losziehen konnten. Die Sonne schien, alle zusammen saßen in der Sonne, Fred und ich spielten Schiffe versenken, ich zupfte Augenbrauen und schnitt Fingernägel. :D Die Zeit musste sinnvoll genutzt werden. Ich lud mein Handy mit meiner super Solar-Ladestation (Probs gehen raus an Mutter Feldkamp)

    Kurz bevor es los ging bekam ich schon ein bisschen Bauchschmerzen wegen der bevorstehenden Überquerung des Priels. 12 Uhr war ja nach der Rechnung doch noch sehr früh und der Priel sah noch ziemlich tief aus. Ich quatschte natürlich mal wieder nervös alle voll und machte blöde Witze, um mich abzulenken. Barfuß liefen wir zu acht los. Alle mit kurzen Shorts und den Schuhen an den Rucksack geschnallt. Der Sand war überseht mit kleinen Muscheln, die uns in die Füße piksten das war echt unangenehm. Ich lief immer ein bisschen zu dicht hinter jemandem, um nur auf die Sachen zu treten, auf die auch mein Vordermann trat und nicht alleine hinten zu sein. Das Wasser ging uns an den tiefsten Stellen bis an den Hintern. Wir stapften über glitschige Algen und weiter über Muschelfelder. Genau das richtige für mich! :D
    Nach dem zweiten Priel kamen wir alle lebend auf der anderen Seite an. Nur der Franzose hatte sich etwas in den Fuß getreten und musste ein bisschen an seinem Fuß rumoperieren. Der/Die NiederländerIn, Eike und ich mussten den Verwundeten mit Annette aus Zeitdruck zurücklassen. Ein bisschen doof. Aber es war nicht so schlimm, darum wars ok und die gute Seele Annette blieb ja bei ihm.

    Ab hier lief ich vor und gab das Tempo an. Ich war heute wieder richtig fit, die Sonne schien und der Weg war wunderschön. Ich würde fast sagen der schönste der 4 Tage. Schade, dass wir heute so durchrennen mussten.

    Wir liefen anfangs an einem super klären Bach entlang, der sich seinen Weg durch den dichten Urwald schlängelte, über kleine Brücken, einen Berg hinauf, entlang an steilen Abhängen auf schmalen Pfaden. Rechts tief unten lag das türkisfarbene Meer und überall standen schöne Palmen. Dann überquerten wir einen langen weißen Strand und wieder ging es steil hinauf. Ich schnaufte laut vor mich hin und fing nach der gefühlt 100sten Kurve, nach der es immernoch bergauf ging, vor mich hin zu fluchen. Eike fragte nur von hinten, ob alles ok sei.
    Oben angekommen war ich so froh! Der Abstieg war wieder etwas steil, aber wir wurden mit einer tollen Aussicht und wunderschönen Wäldern belohnt. Alle paar Minuten änderte sich die Umgebung von grünen Frühlingslaubwäldern, zu grauem mediterranen Wald, zu Riesenbäumen und wieder zu Palmenwäldern. Und dann wären wir an der Tongaranui Bay! Dem Endpunkt der Wanderung! Wäooo ich hatte es auf meinen eigenen Beinen geschafft und alles was ich brauchte auf meinem Rücken mitgeschleppt. (in einem superduper Rucksack: Probs gehen raus an Gina :)

    Wir verabschiedeten uns von allen, machten noch ein paar Siegerfotos und sprangen auf das kleine Wassertaxi, das super schnell über das wunderschöne Meer davonbrauste. Vorbei an allen Buchten, an denen wir an den Tagen davor vorbeigelaufen waren. Das war so cooli, dass zu sehen!

    Am Morgen beim Frühstück erzählte ich allen ganz stolz, dass ich auf meiner Reise schon alle Tiere von meiner Liste gesehen habe, außer einem. Und zu Eike sagte ich auf dem Boot, dass es das ganze jetzt nochmal toppen würde, wenn dieses Tier nun auftauche. Plötzlich sagte der Skipper etwas und da waren sie: eine Horde von Delphinen Schwamm um unser Boot herum, spielte mit den Wellen und sprang in die Luft!!! Das war so aufregend und ich freute mich einfach nur! Ich bin jetzt noch ganz aufgeregt, wenn ich das schreibe. :D

    Am Strand von Marahau angekommen, wurden wir mit dem Boot von einem kleinen Trecker auf den Anhänger gezogen. Damit fuhren wir auf der Straße weiter. Der Skipper fuhr Eike, unsere Rucksäcke und mich mit seinem Auto zum ca. 1km entfernten Parkplatz. Voll nett!
    Da standen wir wieder bei unseren Autos. Etwas verwirrt. Wir mussten uns erstmal sortieren. Ich packte meine Campingstühle aus und wir tranken einen Kaffee, bevor es zurück nach Motueka ging, wo ich mir ein Hostel für die Nacht suchen wollte.

    Im Hostel rief ich nach vier Tagen so gut wie ohne Netz und ohne Dusche, rief ich erstmal schnell Fredi an und freute mich dann supi dolle auf meine warme Dusche!

    Mach Abschluss-Pommes und einem Abschluss-Bier mit Eike, das uns super müde gemacht hat, verabschiedete ich mich von Eike.
    Das war wohl mein letztes superschönes Abenteuer auf der Südinsel. Morgen geht es mit der Fähre zurück zur Nordinsel...
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  • Day59

    Abel Tasman Costal Walk - die Dritte

    September 22 in New Zealand

    Puh das war heute ein richtiger Run. Ich hab die beiden Jungs immer nur ein paar Meter vor mir mit ihren Wanderstöcken im Gleichschritt marschieren sehen. Die beiden haben richtig Kette gegeben :D oder ich war einfach nur kaputt von den Tagen vorher.
    Heute sind wir 13,5 km in 4,5 Stunden mit ca. 30 Minuten Pause gelaufen und nur steil hoch, steil runter, steil hoch, steil runter. Zwischendurch an einem wunderschönen Strand entlang und wieder steil hoch, steil runter. Jedes Mal beim Aufstieg musste ich ein bisschen kämpfen. Beim letzten Aufstieg (dachte ich) lief ich vorne und gab Kette weil ich dachte es kann nicht mehr höher gehen. Aber falsch gedacht, nach jeder Kurve bei der ich hoffte, dass es die letzte sei, ging es noch ein bisschen höher. Irgendwann merkte ich meine Knie ganz schön. Ich quatsche vor mich hin und erzählte den beiden, dass ich sicherlich super trainierte Beine haben werde, wenn ich zurück nach Deutschland komme. Ab dann hieß es nur noch ‚Come on Ironleg!‘ wenn ich mich super lahm die Berge hochquälte. Noch ein toller Spitzname für mich!

    Während ich ein paar Meter hinter den beiden lief beobachtete ich die Natur um mich rum. Wir liefen zwischendurch durch einen mega schönen Palmenwald. Die dunkelgrünen Farne bedeckten den Boden, daraus ragten die fast schwarzen Palmenstämme und über uns war das grüne Palmendach zu sehen. Fred drehte sich an jeder dritten Kurve um, um zu checken, ob ich noch hinterherkomme. Das war gut zu wissen.

    Wenn wir an den hohen Stellen waren hatten wir echt tolle Aussichten auf das wunderschöne blaue und klare Meer. An so einer Stelle machten wir auch unsere Mittagspause auf einer Bank an der man die Beine baumeln lassen konnte. Wir futterten unsere Cracker und die letzten Äpfel. Ein frecher Laufvogel, Weka heißt er glaub ich, kam immer ganz nah zu uns und wollte unser Essen klauen. Die sind echt frech und mutig!
    Danach ging es weiter. Zum Glück saß mein Rucksack heute viel besser. Fred, der Franzose, merkte am Morgen, dass er falsch eingestellt war und deshalb immer so super dolle gegen meine Schulterknochen drückte, was ganz schön weh tat. Das war echt eine Erleichterung!

    Es wurde nicht mehr viel geredet auf dem letzten Stück. Ich hatte das Gefühl, dass alle einfach nur noch ankommen wollten. Obwohl der ein oder andere unserer kleinen Gruppe doch verlauten ließ, wie viel Power noch ihn ihm stecke. :D

    Gegen 14 Uhr kamen wir an der Hütte an. Die Sonne schien wieder. (Bis jetzt war es bewölkt und es nieselte ein bisschen unterwegs) ich setzte mich auf eine Bank ans Wasser, malte mal wieder ein bisschen und schrieb in mein Reisetagebuch.
    Nach dem Abendbrot (Pasta) packten ein paar Leute Kerzen aus, wir hörten Musik und spielten Karten. Voll der schöne Hüttenabend, mit Kaminfeuer. Es ist echt schwer hier lange wach zu bleiben, wenn es draußen so früh dunkel wird und es in den Hütten kein elektrisches Licht gibt. Heute habe ich das erste mal bis 21 Uhr ausgehalten. Jede Nacht ist man so früh müde und am Morgen wache ich das erste mal um halb 4 auf und denke es ist Zeit aufzustehen. Mal schauen, wann ich heute aufwache. Die letzten beiden Nächte musste ich jedes Mal auf Toilette, was ein bisschen gruselig war, weil man raus musste und hinter den Toiletten der Bush anfängt...
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  • Day154

    Takaka & omgeving

    February 5 in New Zealand

    De Golden Bay is een populaire reisbestemming. We klommen naar een prachtige grot en bezochten een van de grootste en helderste bronnen ter wereld. Nieuw-Zeelanders zijn fervente vissers en we probeerden het ook eens uit. We vingen (met een beetje pijn in het hart) onze eigen zalm en roosterden hem 's avonds op de bbq.

  • Day157

    Abel Tasman NP

    February 8 in New Zealand

    Dit nationaal park is vernoemd naar de eerste Europeaan die NZ ontdekte. Je kan hier een mooie meerdaagse trekking maken, maar door stormschade en volgeboekte campings was dit voor ons niet mogelijk. In de plaats maakten we een lange dagwandeling in het noorden van het park en verkenden we het zuidelijke gedeelte met de kajak. Gouden stranden en een zalig zonneke, precies Azië!

  • Day218

    Sunrise and Lake Rotoiti

    March 14 in New Zealand

    Heute morgen standen wir um 6:15 auf um pünktlich um 7:20 zum Sonnenaufgang am Apple Split Rock zu sein. Dort konnte man schöne Bilder machen wie die Sonne in dem gesplitteten Apfel aufging. Leider geht die Sonne immer so schnell auf das sie innerhalb paar Minuten schon ganz zu sehen ist. War aber ein echt schöner Sonnenaufgang am Meer. Unser Frühstück genossen wir eine Ortschaft weiter direkt am Meer. So könnten wir jeden Tag frühstücken😋 dann machten wir uns auf den Weg zum Lake Rotoiti. Der Weg hat sich auf jeden Fall gelohnt, richtig schöne Aussicht auf den See zwischen den Bergen. Am Steg konnten wir ein paar schöne Bilder machen und beobachten wir ein Pärchen Aale mit Salami fütterten, eine 8$ Salami würden wir definitiv selber essen und nicht an Fische verfüttern😂🙈 naja den Aalen hat es geschmeckt😉
    Den Nachmittag verbrachten wir in der Bücherei in Greymouth, denn es war mal wieder Zeit unsere elektronischen Geräte zu laden. Nachdem wir schnell einkaufen waren fuhren wir noch zu unserer Campsite die ein wenig gruselig war. Ein verlassenes Haus in einem kleinen Ort, wo wir die Toiletten benutzen durften. Naja konnten nur schnell und legten uns dann schnell ins Auto. Hier an der Westküste sind auch ziemlich viele Sandflies, die sehen aus wie kleine Obstfliegen und wenn die einen beißen juckt es noch Tage später.
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  • Day152

    Murchison & Nelson Lakes

    February 3 in New Zealand

    Een leuke camping zorgde ervoor dat we een dagje in het kleine Murchison bleven. Met de gratis kajaks en fietsen verkenden we de mooie omgeving. Een lange wandeling rond de Nelson Lakes moesten we door de vele wolken (en dus geen uitzicht) helaas skippen.

  • Day194

    Auge um Auge mit dem Kiwi

    January 28 in New Zealand

    Wenn ihr euch jetzt fragt was unsere Überschrift zu bedeuten hat, dann schaut euch die Landkarte der Südinsel Neuseelands mal genauer an! Dann seht ihr, dass der nördlichste Zipfel aussieht wie der Kopf des Kiwivogels, dabei ist der Farewell Spit, die sehr lange Landzunge, der Schnabel des Kiwi.
    Hier haben wir einen wunderschönen Tag verbracht und allerhand gesehen. Zuerst waren wir am Wharariki Beach, wie wir finden einer der schönsten Strände, die wir bisher gesehen haben. Der Weg zum Strand führt über Dünen aus weißem Sand, der im Sonnenlicht glitzert. In den Felsen am Strand gibt es mehrere Höhlen und kleine Tunnel, durch die man bei Ebbe sogar laufen kann. Wenn man Glück hat, so wie wir, kann man hier gemeinsam mit Robben in die Wellen springen.
    Anschließend haben wir eine kleine aber feine Wanderung gemacht, von dessen höchstem Punkt aus wir Cape Farewell und den Farewell Spit von oben gesehen haben.
    Auch einen kleinen Aussichtspunkt haben wir besucht und wenn ihr genau hinseht, erkennt ihr den Kiwikopf auch auf unserem Foto (Foto 5), welches wir von dort aus geschossen haben ;). Die letzte Etappe des Tages war der Farewell Spit, der uns mit einer vielfältigen Flora und Fauna sehr beeindruckt hat und an dessen langen weißen Sandstrand wir ein wenig verweilt haben.
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    An eye for an eye with the Kiwi

    Please have a look at the map of New Zealand’s South Island if you ask yourself what our headline means. You can recognize that the northern tip of the South Island looks like the head of the Kiwi bird and the long headland called Farewell Spit looks like its beak.
    We had a beautiful time in this region and we saw a lot. We have been at the Wharariki Beach which is in our opinion one of the most beautiful beaches in New Zealand. The walkway to the beach leads through dunes of white sand which sparkles in the sunlight. The rocks at the beach have a few holes and tunnels you can walk through at low tide. If you are lucky you can jump into the waves together with seals.
    After we spent some time at this wonderful beach we had a walk up to a little lighthouse. We saw Cape Farewell and the Farewell Spit from the highest point. We also visited a viewing point nearby. There we took a photo (image 5) and when you look closer you can also see the head of the Kiwi bird.
    The last stop of that day was the Farewell Spit with its diverse flora and fauna which was really impressive and so we spent some time at this beautiful place and its white sandy beach.
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  • Day79

    Abel Tasman Nationalpark

    January 9 in New Zealand

    Unsere letzte Station auf der Südinsel war der Abel Tasman Nationalpark. Hier haben wir die vergangenen Tage verbracht und sind zum Beispiel gestern entspannte 14 km vom Abel Tasman Coast Walk gelaufen. 😅 Heute haben wir noch eine Kajaktour gemacht, bei der wir viele Robben und sogar einen Zwergpinguin gesehen haben.

    Auf jeden Fall ist hier ein wunderschönes Fleckchen Erde. Die Natur ist einfach traumhaft, die Strände einfach nur golden und man hat immer wieder fantastische Ausblicke. Ein paar viele Touristen sind hier, aber das ist klar bei dem unglaublichen Ort!Read more

  • Day21

    Von Wellington nach Queenstown Teil 1

    March 5, 2017 in New Zealand

    Von Wellington aus ging es mit der Fähre ca.3.5 std rüber nach Picton durch die Marlborough Sounds auf die Südinsel. Gegenüber unserer anderen Reisegruppe hatten wir dabei sehr ruhige See😁
    So führte uns der Weg durch die Sounds nach Nelson einer Stadt wo Alkohol 🍺 verboten und selbst der Besitz bestraft wird 👎😬.
    So schnell wie wir ankamen fuhren wir auch wieder 😂🤣😂. Wir fuhren weiter entlang des herrlichen Abel Tasman National Parks ( der seinen Namen vom Entdecker Neuseeland 1642, einem holländischen Seefahrer, hat) zu einer Lachs Farm wo wir unseren Fisch 🐟 selber fingen und er dann frisch geräucherte wurde 😋😋.
    Am anderen Tag ging es zur Golden Bay einer Bucht im Nationalpark zum Paddeln 😀🛶 . (Hier strandeten vor kurzem hunderte von Walen 🐳😞.) Eine sehr schöne 3,5 Std Tour entlang der Küste des Tasman Parks. Und weiter ging es die Westküste hinunter richtig Queenstown
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  • Day195

    Te Waikoropupu Springs

    January 29 in New Zealand

    Einen Tag nach unserem Ausflug zum Farewell Spit, haben wir noch einen kleinen Abstecher zu den Pupu Springs gemacht. Dort sieht man das weltweit klarste in der Natur vorkommende Wasser. Es ist mit destilliertem Wasser vergleichbar und so klar, dass man den Boden sehen würde, auch wenn das Wasser 63 Meter tief wäre. Noch dazu schimmert es türkisfarben und unsere Fotos sehen fast ein wenig unecht aus aber das sind sie natürlich nicht! Aufgrund der Besonderheit dieses natürlichen Vorkommens darf nicht mehr dort gebadet, noch das Wasser angefasst werden um es nicht zu verunreinigen.
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    Te Waikoropupu Springs

    One day after we visited the Farewell Spit we did a sidetrip to the Pupu Springs. There we could see the clearest, naturally occurring water of the world. It´s comparable with distilled water and so clear that you can see the ground even when the water is 63 metres deep. It has also a shiny turquoise colour and thats why our pictures look a bit unreal - but they are real! Cause of this specific nature, swimming and even touching the water is prohibited to not contaminate it.
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You might also know this place by the following names:

Tasman

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