Nicaragua
Costa Caribe Sur

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12 travelers at this place:

  • Day86

    Es regnet. Sowas! Das hatten wir nicht bestellt! Doch der Reihe nach...
    Die Islas del Maiz liegen 70km vor der nicaraguanischen Karibikküste und sollen paradiesisch sein, also müssen wir da natürlich hin. Mit Flugzeug und fragwürdiger Fähre geht's nach Little Corn. Wir kommen im Dunkeln an und werden bereits erwartet. Im Schweinsgalopp geht es zu Fuss (keine Autos und Mopeds auf dem Eiland) zu unserer Behausung "Grace's Cool Spot" und dort beziehen wir eine teure und dafür etwas baufällige Cabana. Das Meer liegt direkt vor der Tür, ist aber für diese Jahreszeit viel zu wild. Das macht uns in den nächsten Tagen ein paar Pläne zunichte. Wir tauchen und es ist auch recht hübsch, aber durch den Wind ist die Sichtweite nicht sehr gut und es können immer nur die gleichen Spots angefahren werden. In der zweiten, wilden Nacht knallt plötzlich unsere Haustür auf und das Regenwasser kommt unter der Wand durch ins Häuschen. Wir ziehen um! Kein direkter Meerblick mehr, dafür aber ein bisschen mehr Komfort und sehr stimmgewaltige Nachbarshähne. Hört sich nicht paradiesisch an? Ist es aber doch! Die Menschen sind entspannt, reden kriol, die Cafés sind wunderbar und Inseltreffpunkte für alle. Wir essen hier grossartig und nach zwei Tagen grüsst dich fast jede/r.
    Die Insel selbst hat tolle Strände und im Inselinneren Dschungel.
    Dennoch müssen wir früher nach Big Corn zurück, da hier alles ausgebucht ist. Aber nach 5 Tagen, an denen frau/man wetterbedingt wenig machen kann, Ist das auch okay.
    Big Corn ist anders. Hier geht es nicht ganz so touristisch zu, dafür gibt es viele Taxis, die über die Insel rasen.
    Und neben dem Wind haben wir jetzt auch noch Regen. Es ist Trockenzeit und die Menschen hier leiden unter den schlechten Bedingungen - es ist seit Wochen zu schlecht. Wir machen das Beste draus! In den Regenpausen gehen wir schwimmen und im örtlichen Tauchladen lässt es sich prima frühstücken und abhängen.
    Übermorgen geht's zurück nach Managua und von dort nach Condega. Wir melden uns!
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  • Day12

    Mimundo Hostel

    September 4, 2016 in Nicaragua

    Heute Morgen auf Big Corn angekommen und in einem super Hostel gefunden. Wunderschöne Aussicht! Mit dem Fahrrad haben wir dann die Insel erkundet und sind etwas enttäuscht worden. Vielleicht liegt es am Sonntag oder an der Nebensaison, aber hier ist kaum was los und wirklich zum sehen gibt es auch nicht. Überrascht hat uns jedoch die traumhaften Farben des Meeres. Strand zum liegen gibt es zwar nicht, aber man kann unendlich lange einfach nur den Wellen zusehen.Read more

  • Day26

    Big Corn Island

    November 30, 2017 in Nicaragua

    Schon am frühen Morgen geht es heute mit der Fähre von Little Corn nach Big Corn Island. Das Meer ist heute zum Glück ganz ruhig und wir können die Bootsfahrt genießen.
    Eine super Unterkunft haben wir auch gefunden-direkt am Meer, auch wenn das Wetter noch immer nicht so richtig zum baden motiviert. Hauptreisezeit für die Karibikküste ist ja auch nur von Februar bis April. Ohne das faulenzen am Meer hatten wir aber genügend Zeit zum Leute beobachten😉Read more

  • Day149

    Big Corn Island - Mimundo Hostel

    January 17 in Nicaragua

    Um 5:20 aufgewacht, schlimmer Sturm und Wolkenbruch, so können wir doch nicht das Boot nach Big Corn nehmen. Andreas war gelassen, es hat doch noch ne Std. Zeit. Er hat die Tickets um 6 gekauft, ich Tee gekocht. Als wir um halb 7 beim Boot waren, saßen alle schon drin, nur die Mit plätze vorne, wo man durchgeschüttelt wird noch frei, mist. Aber die Helfer setzten und quetschen mich hinten als 5 te in der Reihe noch rein und Andreas dahinter. Rucksäcke wurden einfach vorne reingeworfen, gut das sie ne Hülle haben. Die Fahrt ging, es regnete nicht, nur immer mehr Gischt spritzte ins Boot, wir mussten eine Riesenplane als Dach festhalten, so daß das Wasser alles in meinen Ärmel floss, keine Sicht. Wir klatschen aufs Wasser. Leider war kein gutes Wetter, nur am Nachmittag beruhigte es sich und wir liefen nach Long Beach, wo ein schöner Strand ist und ich trank einen Liquado. Morgens mit Flip Flops im Comedor gefrühstückt. Abends haben wir den 22 jährigen Fotografen aus Würzburg kennengelernt, der Vorträge mit seinen Fotos hält und alternativ reist, mit sehr wenig Geld. Sonst reist er mit Bands und macht Fotos für Events wie Wacken usw. War am Hotel im Stürmischen Meer baden, allein.Read more

  • Day324

    Bluefields

    June 2, 2017 in Nicaragua

    Nach meinem luxuriösen Hinflug stellte ich mich für den Rückweg einem meiner grössten Feinde, der Reise mit dem Schiff. Bereits morgens früh musste ich mit einem kleinen Motorboot eine knappe Stunde von Little Corn nach Big Corn fahren, wir hatten zum Glück fast keinen Wind und deshalb auch keinen starken Wellengang. Da von Big Corn jeweils nur ein Schiff pro Woche nach Bluefields fährt durfte ich dieses nicht verpassen und so machte ich mich direkt an Bord. Dort angekommen waren alle Sitze im inneren des Schiffes bereits besetzt, wie sich herausstellte war es für mich sowieso besser draussen auf der Pritsche zu sitzen. Die Fahrt dauert fünf Stunden und ist grösstenteils auf dem offenen Meer weshalb ich mich bereits zuvor mit einer Packung Anti-Übelkeit Tabletten eindeckte. Mehrere male mussten wir auf der Überfahrt die Plastikplanen über uns spannen da es zu regnen begann, ich hatte doch den perfekten Tag für eine Schiffsreise gewählt. Einige Tabletten und Stunden später liefen wir in Bluefields in den Hafen ein und ich musste mich sofort daran machen mein nächstes Motorboot zu finden welches mich heute noch nach El Rama bringen sollte. Hinter einigen verwinkelten Gassen und Häusern fand ich dann die Anlegestelle für dieses deutlich kleinere Boot mit welchem ich drei Stunden flussaufwärts fahren werde. Keine halbe Stunde später war ich bereits im Boot und wir fuhren mit zügiger Geschwindigkeit in Richtung Landesinnere. Entlang des Flusses säumten sich an beiden Seiten richtig schöne Wälder welche teilweise direkt bis zum Wasser reichten oder aber vereinzelte Bauernhütten versteckten. Unser Kapitän stoppte bei genau einer solchen Hütte, kaufte eine Wassermelone und teilte diese sogleich mit uns. Nach knapp drei Stunden erreichten wir El Rama wo ich mich nach diesem langen Tag bereits auf einige Stunden Schlaf freute, viele sollten es aber nicht werden.Read more

  • Day325

    El Rama

    June 3, 2017 in Nicaragua

    Um 03:15 klingelte mein Wecker bereits wieder damit ich den einzigen Bus des Tages in Richtung Rio de San Juan nicht verpassen werde. In diesem Bus verbrachte ich dann auch die nächsten sieben Stunden, wenigsten waren die Strassen in einem guten Zustand. Nach den sieben Stunden fühlte sich mein Po an als könnte es keine weitere Minute sitzen weswegen ich mir eine günstige Unterkunft in San Carlos suchte nur um mich eine halbe Stunde später um zu entscheiden und doch bereits heute nach Costa Rica zu fahren. In einem kleinen Bus fuhren wir zur Grenze wo nichts angeschrieben war und deshalb Chaos herrschte. Bei der Ausreise wurden mir bereits einige Fragen gestellt und ich freute mich überhaupt nicht am nächsten Tag direkt wieder einzureisen. Direkt hinter der Grenze wurde ich von einer netten Dame mitgenommen und im nächsten Dorf abgeladen. Dort traf ich mich am darauffolgenden Tag mit Ava, wir werden zusammen den Rio de San Juan erforschen, und wir machten uns direkt wieder nach Nicaragua auf. An der Grenze wurde ich wie bereits erwartet von den gleichen Personen wieder erwartet und so musste ich zu einem kurzen Gespräch mit dem Beamten antraben bevor ich meinen dritten Stempel in folge und damit weitere 90 Tage im Land bekam.Read more

You might also know this place by the following names:

Costa Caribe Sur, Atlántico Sur, Región Autónoma Atlántico Sur, Región Autónoma de la Costa Caribe Sur

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