Nicaragua
Costa Caribe Sur

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Travelers at this place
  • Day125

    Fluch der Karibik

    July 7 in Nicaragua ⋅ 🌧 28 °C

    Wir erwachten in Bluefields, einer Hafenstadt an der Karibikküste. Das klingt schön oder? Nein, das ist es nicht. 😬
    Da wir schon am Montag ankamen und die Fähre erst am Mittwoch zur Big Corn Island ablegen würde, verbrachten wir zwei Nächte dort. Wir erkundeten die Stadt, welcher wir leider nichts Schönes abgewinnen konnten. Unter Karibik haben wir uns etwas anderes vorgestellt. 😅

    Wir freuten uns als endlich Mittwoch war und so standen wir schon um 06:00 auf. Um 09:00 sollte unsere Fähre ablegen und deshalb standen wir um 07:00 am Pier. Uns wurde gesagt, dass man zwei Stunden vor Abfahrt ins Schiff steigen muss, um noch einen Sitzplatz zu kriegen. 🪑🛶
    In der „Prince of Hope“ waren schon einige Sitze besetzt und wir waren froh, dass wir uns noch zwei gute schnappen konnten. 👍
    So sassen wir zwei Stunden an Ort und Stelle, kauften Tickets für 8.50CHF pro Person und wurden noch von der Migrationspolizei kontrolliert. 👮👮‍♀
    Um 09:00 tuckerten wir los, umgeben von schreienden Kindern.
    Doch kurz darauf kriegte jedes Kind neben uns eine Tablette, worauf dann alle die ganze Fahrt mit offenen Augen schliefen oder zugedröhnt an die Decke starrten. 🤔
    Wir kamen nur langsam voran und freuten uns, als wir acht Stunden später an der Big Corn Island anlegten. 🏝️
    Wir machten uns auf die Suche nach einer Unterkunft, beim zweiten Anlauf hat es geklappt und wir lernten zwei Schweden kennen.
    Wir gingen dann zusammen Pizza essen und für uns gab es das erste Mal auf dieser Reise Wein. Danach gingen wir Bar etwas trinken. 🍕🍺
    Am Tag darauf erkundeten wir zu Fuss die Insel, welche uns sehr gefallen hat.
    Die Insel ist erstaunlich untouristisch, die Einheimischen sind freundlich, sprechen lustiges Englisch und alles machte einen sehr gemütlichen Eindruck. 🥰 Kaum jemand besitzt ein eigenes Fahrzeug, dafür fahren viele Taxis rum, welche einem für einen Franken überall auf der Insel von A nach B fahren. 😊
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    Anita Rodia

    🤩

    7/15/22Reply
    Anita Rodia

    Chantal im Paradies😍

    7/15/22Reply
    Melanie Krall

    wo gits die tablette? frage für ne fründin😂

    7/16/22Reply
    Homebrew explorer

    sägä si immer🤣 mir hei ke ahnig o nid wases isch gsi🤷‍♂️

    7/16/22Reply
    Therese Krall

    Das isch öpe äs Temesta Tablettli, die giths uf Wunsch, vor äm OPs 😵‍💫

    7/16/22Reply
    11 more comments
     
  • Day251

    Wer ins Paradies will...

    August 12, 2021 in Nicaragua ⋅ 🌧 26 °C

    ... muss leiden!
    Zu gut erinnern wir uns noch an die Frage des Grenzbeamten, der wissen wollte, wo wir überall hin reisen möchten. Als wir von den Corn Islands sprachen, erhellte sich sein Gesicht, ein Grinsen bis über beide Ohren machte sich breit und er antwortete grob übersetzt "Wow, wunderschön!“. Sicherlich hat er dabei nicht an die Anreise dorthin gedacht... Oder er ging davon aus, dass wir den kurzen, aber verhältnismäßig teuren Flug nehmen.

    Jedenfalls startet nun endlich das Abenteuer Corn Islands. Und natürlich entschieden wir uns für die super günstige und wesentlich "lokalere" Anreise per Bus und Fähre anstatt des Fluges. Die Odyssee beginnt mit einer 8 stündigen Fahrt im Chickenbus von Managua nach Bluefields. Nach etwa der Hälfte im Bus verflog die anfängliche Euphorie. Zugegeben die unbequemen Sitze, der Wechsel von heiß und kalt wegen geschlossener Fenster bei Regen, die löchrigen Straßen, all die verschiedenen Gerüche und zunehmende Magenproblemen bei Robin trugen erheblich dazu bei, dass die 8 Stunden mehr und mehr zur Qual als zu einem unvergesslichen Abenteuer wurden. Doch schließlich erreichten wir unser Ziel - Bluefields! Von einem Ort gelegen an der Karibikküste erwartet man irgendwie automatisch schöne Strände, einen angenehmen Flair, Palmen und und und... Nichts da! Bluefields ist stattdessen der Ort, an dem man eher nicht sein möchte - laut, trotz Küste keinen Strand, hässlich und sage und schreibe noch dreckiger als jede zentralamerikanische Stadt, in der wir vorher jemals waren. Da die Fähre zu den Corn Islands allerdings nur drei Mal die Woche fährt, dürfen wir uns sogar länger in dieser tollen Gegend aufhalten, als uns lieb ist.

    Zwei Tage später ist es dann aber endlich soweit und wir können auf die Fähre in Richtung Karibikparadies. Man empfahl uns besser früher da zu sein, denn die Plätze seien recht schnell belegt. Doch als wir knapp 2 Stunden vor Abfahrt bei der Fähre sind, ist diese schon völlig überfüllt. Mit ach und krach finden wir zu unserer Verwunderung ganz vorne links noch freie Plätze auf einer Bank, die wir gerne belegen. Warum diese Plätze noch frei waren, sollten wir später noch erfahren. Doch zunächst können wir das wilde Treiben am Hafen für die folgenden zwei Stunden beobachten. Mehr und mehr Leute strömen herbei, LKW-Ladungen mit allem was man auf einer Insel gebrauchen kann treffen ein und werden verladen, Unmengen an Postsendungen werden abgegeben... Schon nach kurzer Zeit ist das kleine Schiffchen, das seine besten Tage sowieso schon lange hinter sich gelassen hat, hoffnungslos überfüllt. Mit etwas Verspätung geht's dann los und wir können unser Glück mit den Sitzplätzen kaum fassen, doch schon bald vergeht uns das Lachen. Denn in dem Moment, in dem wir aufs offene Meer hinausfahren und die Wellen größer werden, wird es auch feuchtfröhlich auf der Fähre... Und zwar wo? Genau - dort wo wir sitzen! Nach kurzer Zeit flüchten unsere ebenfalls eher nicht nicaraguanischen Sitznachbarn. Doch das Problem bleibt: wohin, da die Fähre bis unters Dach und darüber hinaus mit Menschen und Fracht vollgestopft ist. Wir bleiben tapfer sitzen und schützen uns mit unseren Regenjacken und den Schwimmwesten vorm ertrinken. 😅 Nach etwa 6 Stunden ist das Spektakel vorbei und wir verlassen völlig durchnässt und erschöpft unsere Plätze.

    Hier sind wir nun... Im Paradies so sagt man. Noch fühlt es sich nicht so an!
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    🤣🤣🤣 Mein liebes Kind, so war die Reise zu unserer Insel Pralin der Seychellen auch. 🤣🤣 [Mama]

    10/11/21Reply
    Ruedi Hitz

    Ich war 1999 dort und flog dann mit einer Klapperkiste nach Managua 😂 die Reise blieb bis heute in Erinnerung.

    11/16/21Reply
    theworldsheartandsoul

    Klingt nach einer spannenden Erfahrung 😅

    11/16/21Reply
     
  • Day86

    Kleine Maisinsel und große Maisinsel

    February 20, 2018 in Nicaragua ⋅ ⛅ 25 °C

    Es regnet. Sowas! Das hatten wir nicht bestellt! Doch der Reihe nach...
    Die Islas del Maiz liegen 70km vor der nicaraguanischen Karibikküste und sollen paradiesisch sein, also müssen wir da natürlich hin. Mit Flugzeug und fragwürdiger Fähre geht's nach Little Corn. Wir kommen im Dunkeln an und werden bereits erwartet. Im Schweinsgalopp geht es zu Fuss (keine Autos und Mopeds auf dem Eiland) zu unserer Behausung "Grace's Cool Spot" und dort beziehen wir eine teure und dafür etwas baufällige Cabana. Das Meer liegt direkt vor der Tür, ist aber für diese Jahreszeit viel zu wild. Das macht uns in den nächsten Tagen ein paar Pläne zunichte. Wir tauchen und es ist auch recht hübsch, aber durch den Wind ist die Sichtweite nicht sehr gut und es können immer nur die gleichen Spots angefahren werden. In der zweiten, wilden Nacht knallt plötzlich unsere Haustür auf und das Regenwasser kommt unter der Wand durch ins Häuschen. Wir ziehen um! Kein direkter Meerblick mehr, dafür aber ein bisschen mehr Komfort und sehr stimmgewaltige Nachbarshähne. Hört sich nicht paradiesisch an? Ist es aber doch! Die Menschen sind entspannt, reden kriol, die Cafés sind wunderbar und Inseltreffpunkte für alle. Wir essen hier grossartig und nach zwei Tagen grüsst dich fast jede/r.
    Die Insel selbst hat tolle Strände und im Inselinneren Dschungel.
    Dennoch müssen wir früher nach Big Corn zurück, da hier alles ausgebucht ist. Aber nach 5 Tagen, an denen frau/man wetterbedingt wenig machen kann, Ist das auch okay.
    Big Corn ist anders. Hier geht es nicht ganz so touristisch zu, dafür gibt es viele Taxis, die über die Insel rasen.
    Und neben dem Wind haben wir jetzt auch noch Regen. Es ist Trockenzeit und die Menschen hier leiden unter den schlechten Bedingungen - es ist seit Wochen zu schlecht. Wir machen das Beste draus! In den Regenpausen gehen wir schwimmen und im örtlichen Tauchladen lässt es sich prima frühstücken und abhängen.
    Übermorgen geht's zurück nach Managua und von dort nach Condega. Wir melden uns!
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    Christiane Sattler

    Hey ihr zwei Lieben, schöne Bilder und interessante Umstände. Freue mich, dass ihr bald in mein zweites Herzens zu Hause fahrt :)

    2/21/18Reply
    Britta Pw

    😂

    2/21/18Reply

    Auch wenn die See rau ist, sie sieht wunderbar aus!

    2/25/18Reply

    das Meer hat auch bei Wind eine tolle Farbe. In Hamburg ist es weiß und wir gehen den ganzen Tag rodeln. Mal was anderes als immer nur schnorcheln ;-) herzliche Grüße in die Karibik, Syb.

    2/26/18Reply
     
  • Day149

    Big Corn Island - Mimundo Hostel

    January 17, 2018 in Nicaragua ⋅ 🌙 15 °C

    Um 5:20 aufgewacht, schlimmer Sturm und Wolkenbruch, so können wir doch nicht das Boot nach Big Corn nehmen. Andreas war gelassen, es hat doch noch ne Std. Zeit. Er hat die Tickets um 6 gekauft, ich Tee gekocht. Als wir um halb 7 beim Boot waren, saßen alle schon drin, nur die Mit plätze vorne, wo man durchgeschüttelt wird noch frei, mist. Aber die Helfer setzten und quetschen mich hinten als 5 te in der Reihe noch rein und Andreas dahinter. Rucksäcke wurden einfach vorne reingeworfen, gut das sie ne Hülle haben. Die Fahrt ging, es regnete nicht, nur immer mehr Gischt spritzte ins Boot, wir mussten eine Riesenplane als Dach festhalten, so daß das Wasser alles in meinen Ärmel floss, keine Sicht. Wir klatschen aufs Wasser. Leider war kein gutes Wetter, nur am Nachmittag beruhigte es sich und wir liefen nach Long Beach, wo ein schöner Strand ist und ich trank einen Liquado. Morgens mit Flip Flops im Comedor gefrühstückt. Abends haben wir den 22 jährigen Fotografen aus Würzburg kennengelernt, der Vorträge mit seinen Fotos hält und alternativ reist, mit sehr wenig Geld. Sonst reist er mit Bands und macht Fotos für Events wie Wacken usw. War am Hotel im Stürmischen Meer baden, allein.Read more

  • Day26

    Big Corn Island

    November 30, 2017 in Nicaragua ⋅ ☀️ 26 °C

    Schon am frühen Morgen geht es heute mit der Fähre von Little Corn nach Big Corn Island. Das Meer ist heute zum Glück ganz ruhig und wir können die Bootsfahrt genießen.
    Eine super Unterkunft haben wir auch gefunden-direkt am Meer, auch wenn das Wetter noch immer nicht so richtig zum baden motiviert. Hauptreisezeit für die Karibikküste ist ja auch nur von Februar bis April. Ohne das faulenzen am Meer hatten wir aber genügend Zeit zum Leute beobachten😉Read more

  • Day12

    Mimundo Hostel

    September 4, 2016 in Nicaragua ⋅ ⛅ 16 °C

    Heute Morgen auf Big Corn angekommen und in einem super Hostel gefunden. Wunderschöne Aussicht! Mit dem Fahrrad haben wir dann die Insel erkundet und sind etwas enttäuscht worden. Vielleicht liegt es am Sonntag oder an der Nebensaison, aber hier ist kaum was los und wirklich zum sehen gibt es auch nicht. Überrascht hat uns jedoch die traumhaften Farben des Meeres. Strand zum liegen gibt es zwar nicht, aber man kann unendlich lange einfach nur den Wellen zusehen.Read more

  • Day324

    Bluefields

    June 2, 2017 in Nicaragua ⋅ ⛅ 26 °C

    Nach meinem luxuriösen Hinflug stellte ich mich für den Rückweg einem meiner grössten Feinde, der Reise mit dem Schiff. Bereits morgens früh musste ich mit einem kleinen Motorboot eine knappe Stunde von Little Corn nach Big Corn fahren, wir hatten zum Glück fast keinen Wind und deshalb auch keinen starken Wellengang. Da von Big Corn jeweils nur ein Schiff pro Woche nach Bluefields fährt durfte ich dieses nicht verpassen und so machte ich mich direkt an Bord. Dort angekommen waren alle Sitze im inneren des Schiffes bereits besetzt, wie sich herausstellte war es für mich sowieso besser draussen auf der Pritsche zu sitzen. Die Fahrt dauert fünf Stunden und ist grösstenteils auf dem offenen Meer weshalb ich mich bereits zuvor mit einer Packung Anti-Übelkeit Tabletten eindeckte. Mehrere male mussten wir auf der Überfahrt die Plastikplanen über uns spannen da es zu regnen begann, ich hatte doch den perfekten Tag für eine Schiffsreise gewählt. Einige Tabletten und Stunden später liefen wir in Bluefields in den Hafen ein und ich musste mich sofort daran machen mein nächstes Motorboot zu finden welches mich heute noch nach El Rama bringen sollte. Hinter einigen verwinkelten Gassen und Häusern fand ich dann die Anlegestelle für dieses deutlich kleinere Boot mit welchem ich drei Stunden flussaufwärts fahren werde. Keine halbe Stunde später war ich bereits im Boot und wir fuhren mit zügiger Geschwindigkeit in Richtung Landesinnere. Entlang des Flusses säumten sich an beiden Seiten richtig schöne Wälder welche teilweise direkt bis zum Wasser reichten oder aber vereinzelte Bauernhütten versteckten. Unser Kapitän stoppte bei genau einer solchen Hütte, kaufte eine Wassermelone und teilte diese sogleich mit uns. Nach knapp drei Stunden erreichten wir El Rama wo ich mich nach diesem langen Tag bereits auf einige Stunden Schlaf freute, viele sollten es aber nicht werden.Read more

  • Day15

    Big Corn Island

    January 21, 2017 in Nicaragua ⋅ 🌬 31 °C

    So, die letzten Tage sind leider schon abgebrochen und deshalb heißt es jetzt die Zeit nutzen und viel Sonne tanken,entspannen, das Meer und den Strand genießen;)

    Kahina Engler

    Meine Lieblingsposition🌳

    1/23/17Reply
    Kahina Engler

    Das sieht auch wahrlich nach Entspannung aus😎😘

    1/23/17Reply
     
  • Day325

    El Rama

    June 3, 2017 in Nicaragua ⋅ ⛅ 26 °C

    Um 03:15 klingelte mein Wecker bereits wieder damit ich den einzigen Bus des Tages in Richtung Rio de San Juan nicht verpassen werde. In diesem Bus verbrachte ich dann auch die nächsten sieben Stunden, wenigsten waren die Strassen in einem guten Zustand. Nach den sieben Stunden fühlte sich mein Po an als könnte es keine weitere Minute sitzen weswegen ich mir eine günstige Unterkunft in San Carlos suchte nur um mich eine halbe Stunde später um zu entscheiden und doch bereits heute nach Costa Rica zu fahren. In einem kleinen Bus fuhren wir zur Grenze wo nichts angeschrieben war und deshalb Chaos herrschte. Bei der Ausreise wurden mir bereits einige Fragen gestellt und ich freute mich überhaupt nicht am nächsten Tag direkt wieder einzureisen. Direkt hinter der Grenze wurde ich von einer netten Dame mitgenommen und im nächsten Dorf abgeladen. Dort traf ich mich am darauffolgenden Tag mit Ava, wir werden zusammen den Rio de San Juan erforschen, und wir machten uns direkt wieder nach Nicaragua auf. An der Grenze wurde ich wie bereits erwartet von den gleichen Personen wieder erwartet und so musste ich zu einem kurzen Gespräch mit dem Beamten antraben bevor ich meinen dritten Stempel in folge und damit weitere 90 Tage im Land bekam.Read more

You might also know this place by the following names:

Costa Caribe Sur, Atlántico Sur, Región Autónoma Atlántico Sur, Región Autónoma de la Costa Caribe Sur

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