Nicaragua
León

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Travelers at this place
  • Day41

    Cerro negro

    February 8 in Nicaragua ⋅ ☀️ 31 °C

    Ce volcan fait partie d une chaîne volcanique qui s appelle Las Pilas.
    Sa formation est assez récente. (Milieu du siècle dernier)
    En 1992, une colonne de gaz s en est échappée pendant 3 jours.

    Nous nous y sommes rendus en 4x4. Un bon vieux Toyota Land cruiser comme Greg les aime !

    Ascension d une heure à peu près pour 10 minutes de descente poussiéreuse 😁
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    Mamou Des petits enfants

    j'adore !

    2/8/22Reply
    Mamou Des petits enfants

    encore de magnifiques paysages !

    2/8/22Reply
    sandrine baccus

    trop belle photo

    2/9/22Reply
    2 more comments
     
  • Day121

    Schwarzer Rausch

    July 3 in Nicaragua ⋅ ⛅ 30 °C

    Trittst im Morgenrot daher, wir zwei, in Richtung Busbahnhof Süd, denn der Express Chickenbus (ja sowas gibt es) fuhr früh ab.
    Nach knappen drei Stunden kamen wir im 140 Kilometer entfernten León an und waren froh Estelin hinter uns gelassen zu haben.
    Auf der Suche nach einer Unterkunft für die kommenden Tage, machten wir uns auf den Weg zum Hostel Jardin, welches wir im Vorfeld schon über Google und Booking erkundet haben. Wir besichtigten das Hostel inkl. dem Zimmer und entschlossen uns, es unser neues Zuhause zu nennen.
    Uns gefiel es so gut, dass wir im Laufe unseres Aufenthaltes zweimal verlängert haben.
    Der Preis war auch günstiger weil wir es nicht über Booking gebucht hatten.
    Wir entdeckten die Stadt, obwohl es nicht besonders viel zu entdecken gibt, was uns jedoch sehr gut gefiel, war der lokale Markt mit dem hervorragenden Essensangebot. Auch am Abend holten wir das Essen auf dem Markt, welches wir danach im Hostel assen.
    Wir gönnten uns den Luxus den Tag zu geniessen ohne gross was zu machen.
    Im Hostel buchten wir eine Tour zum Vulkan Cerro Negro.
    Der Cerro Negro ist der zweitjüngste Vulkan von Nord- und Südamerika. Er brach das erste mal 1850 aus, seitdem hat er einen Zyklus von 15 Jahren, jedoch ist er seit 7 Jahren überfällig.
    Am Morgen des Ausfluges wurden wir abgeholt und anschliessend in ein anderes Hostel gebracht. Jeder durfte sich ein T-Shirt aussuchen, welches man behalten durfte.
    Nach dieser Prozedur ging es mit einem 4x4 Lastwagen los in Richtung des Vulkans. Als wir nach holprigen 50 Minuten Fahrt am Fusse des Vulkans ankamen, bekam jeder eine Tasche mit einem Overall, Handschuhen und einer geschlossenen Klarsichtbrille. Zu guter Letzt bekam jeder noch ein gelbes Brett. Zu Fuss ging es weiter den schwarzen Vulkan hoch, es war sehr sandig und unbefestigt, deswegen rutschte man beim Hochsteigen immer wieder ein Stück zurück. Das letzte Stück liefen wir über den Kraterrand um auf die höchste Stelle zu gelangen.
    Je näher wir der höchsten Stelle kamen, um so windiger wurde es, bis wir beide Ohrenschmerzen hatten.
    Der höchste Punkt des Vulkans entstand und entsteht immer noch so ähnlich wie eine Düne.
    Der stetige Wind trägt den Sand und die kleinen Steinen nach oben. Der Sand wir vom Wind regelrecht ins Land hinein geschleudert, deswegen ist die Landschaft um der Cerro Negro mit schwarzem Gestein überzogen.
    Als wir oben ankamen erklärt uns der Guide, dass wir nun auf dem aktiven Feld des Vulkans stehen. Wir scharten mit dem Fuss eine kleine Grube in den losen Sand und hielten die Hand hinein. Das Gestein ist schon nach wenigen Zentimetern unter der Oberfläche über 50 Grad warm.
    Anscheinend ist es in der Trockenzeit so heiss, dass es üblich ist, dass ein paar Teilnehmer die Sohle ihrer Schuhe verlieren.
    Als nächstes hiess es Tasche auf, Overall anziehen. Als wir alle in gelb gekleidet waren, mit Handschuhen und Brille ausgerüstet, gab es eine kleine Instruktion zu dem gelben Brett, denn das Brett benötigten wir um den Vulkan herunter zu rasen. So ähnlich wie Bobfahren.
    Wir stellten uns in einer Reihe auf und los ging der wilde Ritt, nun ja so wild war es nicht für alle ,der Vulkan ist zwar sehr steil, doch ist es eine Frage von Gleichgewicht und Kraft, denn man muss das Brett permanent hochziehen, zugleich die Beine nach vorne ausstrecken und die besagten Beine nicht ins Geröll drücken und Waghalsigkeit.
    Der Rekord liegt bei 14 Sekunden um die 426 Höhenmeter zu überwinden mit dem Brett. Ein Franzose ist mit seinem Fahrrad heruntergefahren und hat eine unglaubliche Geschwindigkeit von 170 Km/h erreicht.

    Am nächsten Tag besichtigten wir die Kathedrale von León von aussen und innen, sogar das Dach konnte man besteigen, zu unserem Leid hatten wir keine Sonnenbrille dabei. Wir haben noch nie einen helleren Ort besucht, mit zusammengekniffenen Augen plus die Hände zum Schutz vor der Sonne erhoben, schritten wir über das weisse Dach und versuchten es zu geniessen. Was wir durch die Finger erspähen konnten war sehr beeindruckend, es erinnerte uns an den griechischen Baustil.
    Auch die Aussicht über die Vulkankette war imposant.
    Ansonsten herrscht Regenzeit, es ist mal blau und heiss und wenn du gerade nicht nach oben schaust, ziehen Wolken über dich her und es beginnt heftig an zu regnen.
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  • Day869

    How to travel Nicaragua (fast)

    January 18 in Nicaragua ⋅ ☀️ 33 °C

    Unsere Einreise nach Nicaragua verlief leider nicht ganz so reibungslos wie geplant:

    Die erste Hürde, die es zu nehmen galt, war ein negativer PCR-Test - Ich hatte etwas Angst, da ich ja vor kurzem Corona hatte und die Tests noch etwas länger positiv sein können, aber so ging es auch zwei anderen Franzosen im Bus. Gott sei Dank macht man hier in Honduras aber keine richtigen PCR-Tests, sondern fälscht diese einfach und kassiert trotzdem 80$ von den spendablen Touristen. Alles sollte von der Shuttle-Agency organisiert werden und als ich unseren Fahrer fragte, wo wir denn zum Test halten würden, sagte dieser mir in einem Ort 40 Minuten vor der Grenze. Mir wurde also ziemlich schnell klar, dass wir wohl keinen wirklichen PCR-Test machen werden. Dort angekommen, wurden zwar Abstriche in der Nase gemacht, aber quasi zeitgleich unserem Fahrer bereits unsere negativen Testergebnisse in die Hand gedrückt - Ein Punkt weniger also, um den wir uns Sorgen machen mussten!

    Die Ausreise aus Honduras verlief reibungslos, nebenan war eine Riesenfiesta und das ganze Office war in Party-Tanzstimmung. Unsere Online-Verlängerung wurde auch begutachtet und wir ausgecheckt - Ausreisestempel in den Pass und weiter....

    Die Grenze nach Nicaragua überquerten wir in dem wir mit dem Bus die gesamte Grenzbrücke auf dem Bordstein entlang fuhren, um uns nicht am Ende einer 100 Truck langen Warteschlange einzuordnen - Ich mag pragmatische Shuttle-Fahrer! Dort angekommen sollte unser Gepäck gescannt werden... "WARTE MAL GESCANNT? GAB ES DA NICHT SO GERÜCHTE DAS DROHNEN VERBOTEN SIND???" 😱😖 Meinen Rucksack platzierte ich also hinter dem Laptop-Rucksack, in der Hoffnung, dass wir nicht beide Rucksäcke öffnen mussten, schließlich waren da ja auch noch andere Leute deren Gepäck kontrolliert werden sollte. Und siehe da mein Plan ging auf, nach gründlicher Inspektion des Laptops und unserer Tupperdose, wurde meine Drohne keine Beachtung geschenkt - Meine Mavi war safe!

    Jetzt folgte nur noch die Einreise nach Nicaragua und nach ein wenig Grenzhickhack kam unser Fahrer zurück und erklärte uns Christoph und ich haben lediglich 5 Tage genehmigt bekommen! "BITTE WAS? 5 TAGE, DIE 2 WOCHEN WAREN DOCH SCHON KNAPP BEMESSEN!". Als wir versuchten den Sachverhalt aufzuklären, erklärte uns der Grenzbeamten, dass die Behörden in Honduras in unserem Pass vermerkt hätten sollen, dass wir eine gültige Verlängerung haben, denn unser Dokument aus Honduras habe hier in Nicaragua keine Gültigkeit. Zu diesem Zeitpunkt dachten wir uns noch "Ach kein Problem wir gehen zurück und holen uns den richtigen Stempel" - Klingt nicht wirklich schwer! Doch leider waren bereits alle Beamten mit der nötigen Autorisierungskraft Party machen und so genehmigte uns der Grenzbeamte in Honduras lediglich 5 Tage... Nach 12 Stunden Reise nicht wirklich das was man hören möchte!

    Aber hey, wir hatten auch eine Menge Glück mit dem gefaketen PCR-Test, dem Übersehen meiner Drohne und auch wenn es nur 5 Tage sind, sind wir froh, dass wir überhaupt einreisen durften. Wir versuchen einfach das Beste daraus zu machen und jede Sekunde hier in Nicaragua zu genießen!

    Was auch gar nicht schwer ist, denn Leon war schon mal ein richtiges Highlight - Nach so langer Zeit auf einer kleinen Insel fühlt es sich so unglaublich gut an mal wieder in einer richtigen Stadt zu sein und Leon ist super schön!  I'm Anschluss an die anstrengende Fahrt fanden wir unseren Weg in eine der schönsten Kneipen in Leon und bei einem Cubeta Cerveza und Livemusik war der Grenzterror schnell vergessen. Den nächsten Morgen unternahm ich eine Tour zum Cerro Negro, dem jüngsten Vulkan Mittelamerika, um nach einer einstündigen Wanderung, durch wunderschöne Landschaften auf dem Board den Vulkan runter zu rutschen! Nachmittags haben wir uns dann einer Freewalkingtour angeschlossen und der Guide hat uns super viele Einblicke und teilweise auch sehr schockierende Details zur Geschichte und der politischen Lage Nicaraguas geliefert. Meinungsfreiheit gibt es hier nicht und jeder, der sich öffentlich regierungspolitisch äußert, wird per Gesetz als Terrorist angesehen und mit entsprechender Härte bestraft. Zuletzt wurden 2018 hier im Land Proteste unter dem Einsatz von Schusswaffen gewaltsam beendet. In Deutschland wäre so etwas unvorstellbar!

    Nach einem schönen ersten Tag in Nicaragua geht es heute an die Laguna de Apoyo, einem See in einem Vulkankrater ...
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  • Day299

    Cerro Negro in Leon

    December 13, 2019 in Nicaragua ⋅ ☀️ 32 °C

    19 Vulkane hat Nicaragua und nach dem wir auf dem glühenden Masaya waren, ging es noch auf den Cerro Negro der fast genau aller 20 Jahre ausbricht. Die letzte Eruption war 1999 also ist er längst überfällig😨.
    Wir entschieden uns für den schweißtrebenden einstündigen Aufstieg bei dem jeder sich ein Board unter den Arm klemmte, denn runter wollte niemand laufen.
    Oben angekommen hätten wir ein BBQ machen oder Eier kochen können, denn der Boden war schon nach 5cm graben unglaublich heiß.
    Nachdem wir die Aussicht genossen haben und uns paar warme Füße geholt hatten sollte es mit dem Board die 44° steile Aschepiste hinunter gehen.
    Den Instruktionen des Guides hörten wir sehr aufmerksam zu nachdem er sagte, dass der schnellste jeh gemessene mit über 100kmh runter geschossen ist und das auf einem Holzbrett.🙈🙊 Für uns stande fest, den Rekord nicht zu brechen, denn wir wollen ja noch eine weile Reisen.
    Also ging es mit unseren schicken Overalls aufs Brett und los. Wärend der Fahrt kam einem so viel Asche und Geröll entgegen, das man nichts gesehen hat aber angefühlt hatte es sich mindestens wie 100kmh. Jedoch bei der Geschwindigkeitsmessung kamen wir gerade mal auf 45kmh.
    Das Ding muss defekt sein!😅 trotzdem ein lustiges Abenteuer und Nervenkitzel war auch wieder dabei.
    Damit bei uns auch ein bisschen Weihnachtsstimmung aufkommt, schnappten wir nach unserem Ausflug, Zucker und Mehl im Supermarkt und Backten endlich mal Plätzchen im Hostel. Fehlte nur noch eine Räucherkerze und die Vorweihnachtszeit wäre eingeläutet.
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    Janett Stäps

    Irre 😱🤪

    12/18/19Reply
    Mu Va

    😂😂ihr seid echt caotisch, was für ein Erlebnis.

    12/19/19Reply
    Mu Va

    Traumhaft schön 😍

    12/19/19Reply
    Mu Va

    Wer ist von euch ist der dunkle Keksmann??

    12/19/19Reply
     
  • Day142

    León

    January 27, 2020 in Nicaragua ⋅ ☀️ 31 °C

    As most shops and markets are closed on Sundays in Nicaragua, we couldn't find anything for breakfast yesterday. So we took of early today and stopped after 20km at a restaurant for rice, beans, cheese, eggs with ham, and a refreshing handmade lemonade. Good start into the cycling day!
    After the first few km, the road was also perfectly smooth with few traffic, so we could enjoy the view of the volcanos and observe people on horses and in oxcarts which seem to be common means of transport here.
    At some stage, we turned towards León, and the road wasn't smooth asphalt anymore but dirt. Luckily, we got back on a main road after 6km.
    We rode into León, where we looked for a hostel for the night. We decided to stay in the 3rd one we checked as it offered good value for money. After the general chores (laundry, shower, cleaning water bottles and sunglasses), we spent the rest of the afternoon exploring this awesome colonial town, bought food at the market, cooked dinner and planned out the route for the rest of Nicaragua as well as part of Costa Rica. There's actually quite some tourists here which we haven't seen in a while...
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  • Day32

    León 🤓

    May 2 in Nicaragua ⋅ ⛅ 33 °C

    Leon, die Stadt der Poeten und Studenten. Sie ist die zweite grosse Kolonialstadt des Landes und schon ab dem ersten Tag verzauberte sie uns. Ganz klar eine Stadt die lebt. Wie in jeder Stadt auf unserer Reise besuchten wir als erstens den Park. Der ist mit der majestätische Kathedrale zugleich auch Treffpunkt aller Einwohner und Touristen. Wir verbrachten die Tage am Markt, in Kirchen und schlenderten durch die Strassen. Ein besonderes Erlebnis war der Champions League Match von Real Madrid - Manchester City, den wir in der Bar El Mirador verfolgten. Was für eine Stimmung, die Bar war voller Fans und es wurde gejubelt und getanzt. 💃🏽
    Schon seit mehreren Tagen suchten wir nach einem Osteopahten, da Kevins Knie schmerzte. Im Internet war nichts zu finden, doch dann geschahen ein paar merkwürdige Zufälle. 😇In einem Restaurant schwärmte ein Franzose von seiner Behandlung bei einem Osteopathen (Auf Spanisch Ajuste Corporal). Er gab uns die Nummer und wir kontaktierten den Osteopathen umgehend. Am nächsten Tag fuhren wir ca. 10 Minuten aus der Stadt heraus zu einem kleinen Reihenhaus. Dort begrüsste uns Miguel (der Ostepath) auf spanisch und war sehr über unsere Herkunft interessiert, was uns stutzig machte, den wer kennt schon Zürich hier. Jetzt kommt es, als wir ihm sagten wir seien aus Zürich, wechselte er auf Schweizerdeutsch und antwortete « Ig bi vo Bärn». 😲Das kann es doch nicht sein am Ende der Welt trafen wir nun auf einen ausgewanderten Schweizer, was uns unglaublich erleichterte, da wir Kevins Problem genau schildern konnten und er genau wusste wie er helfen kann. Eine unglaubliche Bekanntschaft. Falls du es liesst, Vielen dank für alles Miguel! 🙏🏼

    ———————————————————————————-

    Léon, la ville des poètes et des étudiants. C'est la deuxième grande ville coloniale du pays et dès le premier jour, elle nous a enchantés. C'est clairement une ville qui vit. Comme dans toutes les villes de notre voyage, nous avons d'abord visité le parc. Avec sa majestueuse cathédrale, il est aussi le point de rencontre de tous les habitants et touristes. Nous avons passé nos journées au marché, dans les églises et à flâner dans les rues. Le match de la Ligue des champions Real Madrid - Manchester City, que nous avons suivi au bar El Mirador, a été une expérience particulière. Quelle ambiance, le bar était plein de supporters et tout le monde acclamait et dansait.💃🏽
    Cela faisait plusieurs jours que nous cherchions un ostéopathe, car Kevin avait mal au genou. Il n'y avait rien sur Internet, mais des coïncidences étranges se sont produites. 😇Dans un restaurant, un Français nous a parlé avec enthousiasme de son traitement chez un ostéopathe (Ajuste Corporal en espagnol). Il nous a donné le numéro et nous avons immédiatement contacté l'ostéopathe. Le lendemain, nous avons quitté la ville en voiture, à environ 10 minutes, pour nous rendre dans une petite maison mitoyenne. Là, Miguel (l'ostéopathe) nous a salués en espagnol et s'est montré très intéressé par notre origine, ce qui nous a laissés perplexes, car qui connaît Zurich ici ? Et voilà que lorsque nous lui avons dit que nous étions de Zurich, il est passé au suisse allemand et nous a répondu "Ig bi vo Bärn" (en français:„Je suis de Bern“. 😲Ce n'est pas possible, au bout du monde, nous avons rencontré un Suisse émigré, ce qui nous a incroyablement soulagés, car nous avons pu décrire précisément le problème de Kevin et il savait exactement comment nous aider. Une rencontre incroyable. Si tu le lis, merci beaucoup pour tout, Miguel ! 🙏🏼
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    Reni S.

    Herrlich, die Farbe

    5/23/22Reply
    Reni S.

    Wow

    5/23/22Reply
    Reni S.

    Che bello

    5/23/22Reply
    Reni S.

    👍🏻

    5/23/22Reply
     
  • Day83

    Erster Stopp in Nicaragua- León

    March 28 in Nicaragua ⋅ ⛅ 34 °C

    Ich habe beschlossen Honduras auszulassen und direkt von El Salvador nach Nicaragua zu reisen. Das bedeutete eine 13 h Reise von El Salvador, durch Honduras und dann nach León.
    León ist eine Kolonialstadt, nahe der Pazifikküste. Nach den Protesten 2018,bei denen Hunderte Menschen stareben, und der Pandemie erholt sich der Tourismus in Nicaragua gerade wieder etwas.
    León ist eine Studentenstadt und gleichzeitig die Stadt der Dichter. Das Wahrzeichen der Stadt ist die Kathedrale, das besondere ist, dass man das Dach besteigen kann. Von hier aus sieht man die umliegenden Vulkane.Im Rahmen einer Free Walking Tour haben wir einiges über die turbulente Geschichte Nicaraguas erfahren. Außerdem haben wir das Museum Ortiz- Guarduan besucht, eine umfangreiche Sammlung zentralamerikanischer, aber auch Europäischer Kunst.
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  • Day594

    León

    August 15, 2021 in Nicaragua ⋅ 🌧 25 °C

    I had to change a bus in Managua, the capital city of Nicaragua. Around two hours later I arrived in León where I went straight to my hostel with swimming pool.

    The receptionist asked me if I might have made a mistake with my booking since he couldn’t find my name for today but for 3 days later. I had to find another hostel where I met a Swiss guy who went to the volcano boarding the next day with me.

    I spent one more night in the place and got ready to cross borders to Honduras.
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  • Day76

    Falafels, Pan y Paz et glace artisanale

    March 21 in Nicaragua ⋅ ⛅ 34 °C

    Pour ce déjeuner nous avons repéré un restau faisant des sandwichs kebab ou falafels. Le détour par la boulangerie française Pan y Paz ne nous a pas convaincu sur grand chose mais nous y revenons après le sandwich pour une baguette complète, après avoir tout de même hésité avec du cheesecake fruit de la passion.
    Dessert glacé, fruit de la passion ou chocolat (goût mousse au chocolat)/amandes
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    Bonne appetit [Pat]

    3/23/22Reply
     
  • Day116

    Leon

    April 27 in Nicaragua ⋅ ☁️ 32 °C

    Nach Granada ging es weiter nach Leon. Leon ist die Hauptstadt der nicaraguensischen Revolution, welche im Jahr 1979 stattfand. Wir haben uns im Museum der Revolution umgeschaut, was sehr spannend war. Ein älterer Herr, der selber als Revolutionär kämpfte, hat uns durch das Museum geführt. Zudem haben wir die Kathedrale besichtigt und bestiegen. Das Highlight war jedoch eine Vulcano-Boarding-Tour. Dabei ging es zu Fuss auf den Cerro Negro, was ungefähr 45 Minuten dauerte und anschliessend auf einem Board in ca. 30 Sekunden nach unten. It was dirty funny🤘🏽🗻Read more

    Rhansis

    Das ist ja genial! 🤩🥳

    5/2/22Reply
    Jan M.

    Ui, breaking bad!

    5/29/22Reply
     

You might also know this place by the following names:

León, Leon, Горад Леон, Λεόν, לאון, レオン, ლეონი, 레온, Леон, Leonas, لیون، نکاراگوا, 莱昂

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