Norway
Grønland

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56 travelers at this place:

  • Day56

    Njurunda - Oslo

    October 14, 2019 in Norway ⋅ ⛅ 9 °C

    Am Morgen molk ich das letzte Mal die Ziegen und verabschiedete mich dann von Lena, die zur Arbeit aufbrechen musste.
    Lars brachte mich zum Bahnhof und ich trat meine fast 12-stündige Reise an, welche gut verlief.
    Um halb zehn kam ich in Oslo an und ging zum Hostel. Ziemlich müde fiel ich eine Stunde später ins Bett.Read more

  • Day57

    Oslo I

    October 15, 2019 in Norway ⋅ 🌧 7 °C

    Mein Tag startete in einem Coffeeshop, wo ich frühstückte und dabei den Plan aufstellte, wohl erstmal für diesen Tag keinen Plan zu haben. Dass für den ganzen Tag 100 prozentige Regenwahrscheinlichkeit angesagt war, ließ mich keine großen Freudessprünge veranstalten. Dennoch startete ich mit neuer Energie und Musik in den Ohren und lief ohne Ziel durch die Straßen Oslos, wo mir viele Geschäftsmänner in Anzügen und Gummistiefeln entgegenkommen, was doch einen gewissen Flair vermittelte.
    Im Bahnhof stattete ich dem Touristencenter einen Besuch ab, wo ich mir eine Karte mit den Sehenswürdigkeiten mitnahm.
    Von dort aus lief ich zum 'Barcode Project', einer Straße voller moderner Gebäude. Danach lief ich auf das Dach der Oper, von wo aus man einen schönen Blick über das Barcode Project und den Oslofjord hatte.
    Anschließend setzte ich mich in ein Art cafe in 'SALT', einem kleinen Vikingerdorf, welches innerhalb der Saison Ort vieler Vernastaltungen ist.
    Am Nachmittag setzte ich mich in das OsloCity Einkaufszentrum, um ein wenig meine Sachen zu trocknen und mit meinen Schwestern zu telefonieren.
    Am Abend wärmte ich mir Tortellini auf und verbrachte die restliche Zeit im Hostel.
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  • Day58

    Oslo II

    October 16, 2019 in Norway ⋅ 🌧 6 °C

    Mit einem Frühstück im Magen und einem Plan im Kopf, startete ich sehr viel enthusiastischer in den Tag, als ich es gestern getan hatte.
    Zuerst ging es für mich zum Naturkundemuseum, wo ich, zusammen mit mehreren Kindergartengruppen, die Ausstellungen bestaunte.
    Ab 13.00 Uhr nahm ich teil an einer kostenlosen Stadtführung, die wirklich spannend und super zu verfolgen war. Die zwei Stunden wären also normalerweise nicht zu lang gewesen, jedoch war es sehr am regnen, sodass meine Füße im Wasser standen und meine Finger trotz der Handschuhe blau gefroren waren. Deshalb machte ich mich nach der Führung schnell auf, zu meinem Hostel, um meine Socken und Schuhe zu wechseln.
    Mit trocknen Füßen und aufgetauten Händen lief ich wieder zum Bahnhof, wo ich um vier Uhr Lotte traf.
    Lotte hatte ich gestern über Workaway angeschrieben, weil ich gesehen hatte, dass sie in Oslo lebt und ich dachte, dass es schön sein könnte, sich bei einem Kaffee ein wenig auszutauschen.
    Zunächst tranken wir einen Kaffee und Tee im Bahnhof, wo sie mir erzählte, dass sie sehr überrascht war, dass ein junges Mädchen sie anschrieb (sie ist 64). Aber wi unterhielten uns sehr gut und sie lud mich zum tamilischen Abendessen beim Indier ihres Vertrauens ein. Danach nahm sie mich mit zu ihrer Wg, wo sie mich ihrer Schwester und dem Mitbewohner vorstellte und wir uns bei einem Tee eine weitere Stunde unterhielten.
    Danach fuhren wir zum Valkyrien Restaurant, wo wir ein Bier tranken und einem professionellem Orchester ("Sturm und Drang") lauschten, dass Gipsy music spielte.
    Um zehn machte ich mich wieder auf dem Weg zum Hostel, wo ich meine Sachen packte.

    Ich hatte einen wirklich schönen Tag, dennoch habe ich in den letzten zwei Tagen keinen außerordentlich schönen Eindruck von dem Stadtbild gewonnen. Aber vielleicht habe ich auch einfach nicht genug gesehen, um mir ein richtiges Urteil zu bilden.
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  • Day7

    Oslo - Nobel Peace Center

    June 5, 2019 in Norway ⋅ ⛅ 14 °C

    A bit disappointing here. Not sure what we expected but maybe the closure of a large part of the Centre has something to do with it. I think Lester B Pearson is the only Canadian recipient of the Nobel Peace Prize.

    On our way back to the ship we cut through Akershus Fortress.

  • Day3

    A day in oslo

    September 5, 2016 in Norway ⋅ ☀️ 16 °C

    Our flight to Oslo in the new 787 dreamliner was nice, although we learned that Norwegian does not include food or beverages on the 7 hour international flight unless you pay extra or flag them down for a glass of water. Another standard airline fee to add to the growing list.

    Oslo itself was probably the cleanest city we've been to. It is also one of the most expensive but we had an enjoyable stay.

    Based on recommendations from friends, we walked to the Vigeland Sculpture Park filled with hundreds of nude statues. Certainly interesting, and a beautiful large park. Then we walked around the city and had some mussels and fries and Herring for dinner at a small Norwegian restaurant called Nokken. An Uber drove us home since we were tired from several miles of walking our first day.
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  • Day2

    Oslo

    June 8, 2019 in Norway ⋅ ⛅ 18 °C

    Wir werden Oslo-typisch mit Regen empfangen.
    Schnell unseren Apartment-Schlüssel in Empfang genommen und "eingezogen".
    Alles sehr neu und stylisch - dafür fehlt das dritte Bett. Nach telefonischer Rückfrage sollte es noch nachgeliefert werden...

    Trotz Schmuddelwetter starten wir zum Sightseeing durch die Innenstadt. Auch hier wie E-Roller soweit das Auge blickt. Einer der Anbieter ist sogar aus Berlin. Wenn das so weiter geht, melden wir uns auch an.

    Zurück im Apartment war die Freude groß, denn das 3. Bett hat inzwischen auch den Weg zu uns gefunden. Gemeinsam schauen wir uns noch "Ein Mann, ein Fjord" an, bevor es in's Bett geht.
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  • Day18

    Oslo, Norwegen

    August 29, 2014 in Norway ⋅ ☀️ 18 °C

    In Oslo verbrachte ich meine freien Tage mit meiner Familie, die mich für ein paar Tagen in Norwegen besuchten.
    Auch mit Kathi war ich vor der Reise nach Bergen noch einen Tag in der Hauptstadt und mit meiner Schulfreundin Veronika vor der Reise nach Helgoy ebenso.
    Oslo ist eine wunderschöne Stadt!!Read more

  • Day21

    Oslo erkunden

    August 22, 2018 in Norway ⋅ ☁️ 14 °C

    Als wir heute Morgen aufwachten und aus dem Fenster schauten, war uns der Anblick schon fast vertraut: Es regnete mal wieder. 😒 Hört das denn hier nie auf?
    Etwas genervt machten wir uns trotzdem fertig, die Stadt zu erkunden. Gegen 10.30Uhr verließen wir unsere kleine Wohnung und fuhren mit der Tram in die Stadt. Inzwischen hatte es fast aufgehört zu regnen. Vielleicht würde es zumindest trocken bleiben, wenn schon die Sonne nicht schien.
    In der Touristinformation besorgten wir uns erstmal einen Stadtplan und dann ging es sogleich Richtung Königspalast. Auf dem Weg dorthin kamen wir an der recht unspektakulären (von innen) Domkirche vorbei und liefen auf der Karl Johans gate, der Haupteinkaufsstraße, geradewegs auf den Palast zu. Die Champs-Élysées von Oslo ist dann auch mit großen Gebäuden rechts und links gesäumt. Eine Art kleiner Park führt den leichten Hügel hinauf. Auf der linken Seite entdeckten wir dann noch ein anderes imposantes, aber unschönes Gebäude: das Rådhuset (Rathaus). Dieses ist für Besucher frei zugänglich, also schauen wir uns den großen Klotz auch mal an. Innen steht man plötzlich in einer rießigen Halle, die mit Wandgemälden verziert ist. Auch in der oberen Etage befinden sich Räume mit Gemälden und Ausstellungsstücken. Als schön kann man das Ganze nicht bezeichnen, eher als eindrucksvoll.
    Hinter dem Rathaus befindet sich direkt der Hafen, von dem Fähren und Fjordrundfahrten angeboten werden. Wir schauen uns ein bisschen um. Leider ist es so trüb, dass die Aussicht nicht sehr eindrucksvoll ist. Anschließend geht es nun doch erstmal zum Det Kongelige Slott, dem Palast. Pünktlich um 13.30Uhr findet dort jeden Tag die Wachablösung statt, das Spektakel wollen wir uns natürlich nicht entgehen lassen. Wir drehen ein Ründchen um den wirklich sehr schönen Palast, laufen durch den dazugehörigen Park und dann geht es los. Es haben sich schon viele Leute versammelt, also stellen wir uns dazu. Wir schauen dem Ganzen 10min zu und fragen uns dann, was daran jetzt so toll sein soll. Die Wachen maschieren ein bisschen, aber das Ganze zieht sich wahnsinnig in die Länge. Wir gehen schließlich und erkunden die Stadt weiter. Vorbei am schönen Ministeriumsgebäude laufen wir nochmal Richtung Hafen und gönnen uns bei einem der Food-Trucks Fish and Chips - Fisch ist in Norwegen einfach so lecker!
    Danach geht es mit der Fähre zur Halbinsel Bygdøy. Dort gibt es einige interessante Museen zur maritimen Vergangenheit Norwegens, ein Wikingerschiffe-Museum, das Norwegische Seefahrtmuseum und weitere Museen zu See-Expeditionen. Wir verlassen die Fähre am ersten Stopp und schauen uns ein wenig um. Auf Bygdøy gibt es nicht nur Museen sondern auch wirklich schöne Wohnhäuser, deren Bewohner sicherlich wohlhabend sind. Aber das erste was wir entdecken, ist die indonesische Botschaft - schön dekoriert mit weiß-roten Schleifen, das kam uns doch gleich bekannt vor. 😁
    Danach fahren wir auch noch zum zweiten Stopp, den die Fähre macht, bleiben aber nicht allzu lang. Die Museen versprechen zwar interessant zu sein, allerdings auch nicht günstig. Da wir nur den einen Tag in Oslo haben und unser Interesse an maritimen Themen nicht so weit geht, sparen wir uns die Museen und erkunden lieber noch etwas die Stadt.
    Da mir aber langsam Beine und Füße wehtun, gönnen wir uns erstmal eine kleine Pause mit Tee, heißer Schokolade und süßen Teilchen in einem lokalen Bäckerei-Café. Nach der Stärkung geht es weiter auf die alte Festung Akershus, die um 1300 errichtet wurde. Wir laufen ein bisschen die Festungswälle entlang und erkunden die Gänge und vielen Gebäude der Festung, entdecken eine Gruppe mit wikingerähnlichen Schwertkämpfern (wo sonst als auf einer Festung in Norwegen sieht man das?) und machen uns auf der andren Seite auf den Weg nach unten. Unweit entdecken wir unser letztes Ziel der heutigen Stadterkundung: die Oper. Auf zwei Rampen kann man auf das Dach des neuen Gebäudes laufen. Das machen wir natürlich und genießen die tolle Aussicht von oben. Sehr beeindruckend. Anschließend schauen wir uns die Oper noch von innen an - zumindest das Foyer. Auch hier kann man moderne Architektur und schicken Stil bewundern.
    Danach suchen wir uns ein Restaurant. Von unserer Gastgeberin haben wir zwei Tipps bekommen. Wir entscheiden uns fürs Habibi, ein arabisch Restaurant, das jeden Tag frische Mezza zubereitet. Noch wissen wir nicht, was das sein soll, aber unsere Gastgeberin hat es uns wärmsten empfohlen. Mal wieder erweist sich der Vorschlag der Einheimischen als super Wahl, denn das Essen ist absolut köstlich. Mezza besteht aus vielen kleinen Gerichten, die in Schälchen serviert werden. Das Ganze wird dann mit Pitabrot gegessen. Wir bestellen Mezza einmal mit Fleisch und einmal vegetarisch (so gibt es mehr Auswahl) und teilen die kleinen Portionen miteinander. Neben vier Pasten (z.b. Hummus, Aiolio, Olivenpaste) gibt es lecheres Lamm, Köfte, Bulgur und verschiedene kalte sowie warme Gemüsezubereitungen. Wirklich alle Gerichte sind richtig lecker und wir sind aufs neue begeistert von der arabischen Küche.
    Mit vollen Bäuchen machen wir uns auf den Rückweg zur Unterkunft. Dabei durchstreifen wir das moderne Viertel, das Phillipp am Vortag schon erkundet hatte. Mit sehr müden Beinen und geschwollenen Füßen (also bei mir) machen wir es uns noch etwas auf dem Sofa bequem und essen Obst als Nachtisch, bevor es gegen Mitternacht wieder ab auf den Schlafboden geht. Oslo ist jedenfalls eine interessante,  aufstrebende Stadt, die einen Besuch wert ist. Einen schönen, alten Stadtkern sucht man zwar vergebens, aber dafür kommt man bei moderner Architektur voll auf seine Kosten.
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  • Day31

    Oslo 1. Teil

    July 17, 2019 in Norway ⋅ ⛅ 21 °C

    Ausnahmsweise beeilen wir uns heute, denn unser heutiges Ziel ist Oslo. Wir überlegen,ob wir erst im Zentrum parken sollen oder direkt zu einem Stellplatz, aber wie vom dort zum Zentrum gelangen? Erst wollen wir zu dem Stellplatz an der Skischanze, entscheiden uns dann aber für einen Parkplatz auf der Museumsinsel Bygdoy, denn morgen wollen wir sowieso einige Museen anschauen.
    Der Platz erweist sich als sehr gut, mitten im Grünen, aber Zentrum fußläufig gut zu erreichen. Man bezahlt dafür 195 Kronen für 24h. Wir gehen gleich los und es ist ein schöner Weg immer am Yachthafen entlang. Dann kommt man in dem Stadtviertel Aker Brygge an, ein top modernes Viertel in Glas-und Stahlarchitektur gehalten. Micha meint, das sieht aus, wie 50 Jahre später. Stimmt! Sehr sehr schick. Und die ganze Shoppingmeile ist mit moderner Kunst bestückt. Wir essen eine Kleinigkeit, haben ja noch einige NOK, die wir loswerden wollen, denn am Wochenende werden wie Norwegen verlassen haben. Micha isst den schlechtesten Hotdog ever und ich ein mittelmäßiges Stück Pizza. Also die norwegische Küche ist für unseren Geschmack echt katastrophal. Noch schlimmer als USA! Überhaupt scheint es das Land zu sein, wo man fast ausschließlich Hamburger in allen Varianten bekommt. Grauselig!!!
    Dann laufen wir am Hafen entlang zur Festung Akershus, von wo man einen schönen Blick von oben auf das Hafengebiet hat und gehen weiter zur mega modernen Oper. Man läuft vorbei an einem Kunstprojekt mit einem hohen Holzgestell und da hängen Blusen und Hemden dran und an einer superschön gestalteten Olsoer Variante einer Strandbar. Das hieß Alternativ Food-,Bar-and Event-Location. Alles aus Holz, also keine richtige Strandbar mit Sand sondern eben mit viel Holz und Holzfässern. Es gab sogar eine Sauna in einem Holzfass. Nur das Essen traf nicht unseren Geschmack, auch wieder nur Burger, dieses Mal Bio-Burger:)
    Die Ufer -Promenade mit Blick auf die Oper ist auch von mehreren schwimmenden Saunen gesäumt, von denen man direkt ins Wasser springen kann. Wir gehen weiter die Karl Johann entlang, die Pracht- Einkaufsstraße Oslos. Hier gibt es Souvenir-Läden, bekannte Modegeschäfte, Fastfoodketten und Straßenkünstler. Die Straße führt am Bahnhof und am Dom entlang, der aber nicht lohnenswert ist und endet am königlichen Schloss. Der König ist heute anwesend, was an der Fahne, die auf dem Schloss weht, erkennbar ist. Leider kann man heute nicht mehr das Schloss von innen besichtigen und für morgen gibt es auch keine Tickets mehr. Schade, hätte ich gern gemacht. Das Schloss ist von außen sehr einfach gehalten, das ist wohl bewusst so gemacht, um die Volksnähe auszudrücken. Vor dem Schloss haben wir noch ein nettes Erlebnis. Als ich mich umdrehe, sehe ich, wie ein junger Mann Milou filmt. Zuerst ist das etwas merkwürdig, aber dann erzählt er uns, dass er, während er die ganze Straße bis hierher zum Schloss gelaufen ist, einen Fim gedreht hat und Milou der krönende Abschluss war. Diesen Film will er einen Freund in den USA schicken, weil dieser ganz begeistert von Oslo ist und so denkt er sich für ihn immer besondere Sachen mit Oslo aus, die er ihm schickt. Jetzt war es dieses Zeitraffer-Video, wobei Milou ein besonderer Abschluss ist, weil der Freund ein Buch über genau so einen Hund geschrieben hat. Er schickt mir gleich noch das Video und das ist wirklich toll geworden! Wir freuen uns sehr darüber, weil es auch den gleichen Weg zeigt, den wir gegangen waren.
    Danach setzen wir uns noch in den Schlosspark, der oft für die Bevölkerung geöffnet ist und nur bei Events der königlichen Familie geschlossen wird. Finde ich wirklich lustig, dass man sich in den Garten des norwegischen Königs setzen darf. Lustig sind auch die Verhaltensregeln am Eingang: "Umarmt die Bäume, geht auf das Gras, habt Spaß!"
    Genau das tun wir, bevor wir zu unserem Stellplatz mit der Fähre fahren. Im Reiseführer stand, dass man unbedingt eine Fährfahrt zur Museumsinsel machen soll. Na, dann machen wir das und es ist ein schöner Abschluss für Oslo-City, denn so können wir das Zentrum nochmal vom Wasser aus sehen.
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  • Day9

    Oslo - Kein Stress in Sicht

    August 29, 2017 in Norway ⋅ ⛅ 17 °C

    Mit voller Blase wachten wir auf und stellten fest, dass das Klo verstopft war. Wer ist dieser mysteriöse Schurkenscheißer, der in der Nacht ein Übel verrichtet hat?
    Wer könnte es gewesen sein? Die stark behaarten Engländer oder der Business-Pole? Wir werden es wohl nie erfahren. Im Pyjama machten wir uns auf die lange Reise ins Erdgeschoß, wo es allerdings nur ein einziges Klo gab.
    So weit so gut...der Klempner eilte zur Hilfe und der Schurkenscheißer kam wieder einmal ungeschoren davon.
    Erst um halb 10 konnten wir frühstücken, denn der zuvor gedachte Vorteil von einer eigenen Küche und einem eigenen Bad stellte sich in einem 8er Zimmer schnell als Nachteil heraus.
    Spät aber doch - ganz nach unserem offiziellem Interrail-Motto "IS WURSCHT - WIR HAUM EH ZEIT" - machten wir uns erst um 11 auf den Weg.
    Entlang der Karl Johanns Gate schlenderten wir bis zum Schloss und schauten uns dieses von außen an. Da das Wetter heute nicht so optimal war, entschieden wir uns für ein Indoor-Kulturprogramm. Ein Kombiticket für das Kulturhistorische Museum und das Wikinger Museum schien uns perfekt.
    Nach dem Museum schrie Jenny: "Leute da gibt's gratis Kaffee!!" woraufhin Lisa vor Aufregung fast ein Ausstellungsstück demolierte :D
    Mit dem Bus fuhren wir zum Wikingerschiffsmuseum, welches sehr beeindruckend war.
    Da das Wetter stabil aussah, ging es mit dem Fersenferrari auf zum Vigeland Skulpturen Park. Davor noch einige Äpfel aus fremden Gärten gemopst, ging es vollgepumpt mit Vitaminen zu den Skulpturen. Der Park ist wirklich empfehlenswert, auch wenn die Skulptureren eindeutig zweideutig sind.
    Wir blödelten noch herum und stellten Figuren nach. Trotz des teilweise schlechten Wetters ein gelungener Tag in Oslo.
    Fazit: Auf den ersten Blick vielleicht nicht die schönste Stadt unseres Trips, jedoch hat auch diese ihren Charme.
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You might also know this place by the following names:

Grønland, Gronland

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