Norway
Grønland

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37 travelers at this place:

  • Day3

    A day in oslo

    September 5, 2016 in Norway

    Our flight to Oslo in the new 787 dreamliner was nice, although we learned that Norwegian does not include food or beverages on the 7 hour international flight unless you pay extra or flag them down for a glass of water. Another standard airline fee to add to the growing list.

    Oslo itself was probably the cleanest city we've been to. It is also one of the most expensive but we had an enjoyable stay.

    Based on recommendations from friends, we walked to the Vigeland Sculpture Park filled with hundreds of nude statues. Certainly interesting, and a beautiful large park. Then we walked around the city and had some mussels and fries and Herring for dinner at a small Norwegian restaurant called Nokken. An Uber drove us home since we were tired from several miles of walking our first day.
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  • Day9

    Oslo - Kein Stress in Sicht

    August 29, 2017 in Norway

    Mit voller Blase wachten wir auf und stellten fest, dass das Klo verstopft war. Wer ist dieser mysteriöse Schurkenscheißer, der in der Nacht ein Übel verrichtet hat?
    Wer könnte es gewesen sein? Die stark behaarten Engländer oder der Business-Pole? Wir werden es wohl nie erfahren. Im Pyjama machten wir uns auf die lange Reise ins Erdgeschoß, wo es allerdings nur ein einziges Klo gab.
    So weit so gut...der Klempner eilte zur Hilfe und der Schurkenscheißer kam wieder einmal ungeschoren davon.
    Erst um halb 10 konnten wir frühstücken, denn der zuvor gedachte Vorteil von einer eigenen Küche und einem eigenen Bad stellte sich in einem 8er Zimmer schnell als Nachteil heraus.
    Spät aber doch - ganz nach unserem offiziellem Interrail-Motto "IS WURSCHT - WIR HAUM EH ZEIT" - machten wir uns erst um 11 auf den Weg.
    Entlang der Karl Johanns Gate schlenderten wir bis zum Schloss und schauten uns dieses von außen an. Da das Wetter heute nicht so optimal war, entschieden wir uns für ein Indoor-Kulturprogramm. Ein Kombiticket für das Kulturhistorische Museum und das Wikinger Museum schien uns perfekt.
    Nach dem Museum schrie Jenny: "Leute da gibt's gratis Kaffee!!" woraufhin Lisa vor Aufregung fast ein Ausstellungsstück demolierte :D
    Mit dem Bus fuhren wir zum Wikingerschiffsmuseum, welches sehr beeindruckend war.
    Da das Wetter stabil aussah, ging es mit dem Fersenferrari auf zum Vigeland Skulpturen Park. Davor noch einige Äpfel aus fremden Gärten gemopst, ging es vollgepumpt mit Vitaminen zu den Skulpturen. Der Park ist wirklich empfehlenswert, auch wenn die Skulptureren eindeutig zweideutig sind.
    Wir blödelten noch herum und stellten Figuren nach. Trotz des teilweise schlechten Wetters ein gelungener Tag in Oslo.
    Fazit: Auf den ersten Blick vielleicht nicht die schönste Stadt unseres Trips, jedoch hat auch diese ihren Charme.
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  • Day18

    Oslo, Norwegen

    August 29, 2014 in Norway

    In Oslo verbrachte ich meine freien Tage mit meiner Familie, die mich für ein paar Tagen in Norwegen besuchten.
    Auch mit Kathi war ich vor der Reise nach Bergen noch einen Tag in der Hauptstadt und mit meiner Schulfreundin Veronika vor der Reise nach Helgoy ebenso.
    Oslo ist eine wunderschöne Stadt!!

  • Day21

    Oslo erkunden

    August 22 in Norway

    Als wir heute Morgen aufwachten und aus dem Fenster schauten, war uns der Anblick schon fast vertraut: Es regnete mal wieder. 😒 Hört das denn hier nie auf?
    Etwas genervt machten wir uns trotzdem fertig, die Stadt zu erkunden. Gegen 10.30Uhr verließen wir unsere kleine Wohnung und fuhren mit der Tram in die Stadt. Inzwischen hatte es fast aufgehört zu regnen. Vielleicht würde es zumindest trocken bleiben, wenn schon die Sonne nicht schien.
    In der Touristinformation besorgten wir uns erstmal einen Stadtplan und dann ging es sogleich Richtung Königspalast. Auf dem Weg dorthin kamen wir an der recht unspektakulären (von innen) Domkirche vorbei und liefen auf der Karl Johans gate, der Haupteinkaufsstraße, geradewegs auf den Palast zu. Die Champs-Élysées von Oslo ist dann auch mit großen Gebäuden rechts und links gesäumt. Eine Art kleiner Park führt den leichten Hügel hinauf. Auf der linken Seite entdeckten wir dann noch ein anderes imposantes, aber unschönes Gebäude: das Rådhuset (Rathaus). Dieses ist für Besucher frei zugänglich, also schauen wir uns den großen Klotz auch mal an. Innen steht man plötzlich in einer rießigen Halle, die mit Wandgemälden verziert ist. Auch in der oberen Etage befinden sich Räume mit Gemälden und Ausstellungsstücken. Als schön kann man das Ganze nicht bezeichnen, eher als eindrucksvoll.
    Hinter dem Rathaus befindet sich direkt der Hafen, von dem Fähren und Fjordrundfahrten angeboten werden. Wir schauen uns ein bisschen um. Leider ist es so trüb, dass die Aussicht nicht sehr eindrucksvoll ist. Anschließend geht es nun doch erstmal zum Det Kongelige Slott, dem Palast. Pünktlich um 13.30Uhr findet dort jeden Tag die Wachablösung statt, das Spektakel wollen wir uns natürlich nicht entgehen lassen. Wir drehen ein Ründchen um den wirklich sehr schönen Palast, laufen durch den dazugehörigen Park und dann geht es los. Es haben sich schon viele Leute versammelt, also stellen wir uns dazu. Wir schauen dem Ganzen 10min zu und fragen uns dann, was daran jetzt so toll sein soll. Die Wachen maschieren ein bisschen, aber das Ganze zieht sich wahnsinnig in die Länge. Wir gehen schließlich und erkunden die Stadt weiter. Vorbei am schönen Ministeriumsgebäude laufen wir nochmal Richtung Hafen und gönnen uns bei einem der Food-Trucks Fish and Chips - Fisch ist in Norwegen einfach so lecker!
    Danach geht es mit der Fähre zur Halbinsel Bygdøy. Dort gibt es einige interessante Museen zur maritimen Vergangenheit Norwegens, ein Wikingerschiffe-Museum, das Norwegische Seefahrtmuseum und weitere Museen zu See-Expeditionen. Wir verlassen die Fähre am ersten Stopp und schauen uns ein wenig um. Auf Bygdøy gibt es nicht nur Museen sondern auch wirklich schöne Wohnhäuser, deren Bewohner sicherlich wohlhabend sind. Aber das erste was wir entdecken, ist die indonesische Botschaft - schön dekoriert mit weiß-roten Schleifen, das kam uns doch gleich bekannt vor. 😁
    Danach fahren wir auch noch zum zweiten Stopp, den die Fähre macht, bleiben aber nicht allzu lang. Die Museen versprechen zwar interessant zu sein, allerdings auch nicht günstig. Da wir nur den einen Tag in Oslo haben und unser Interesse an maritimen Themen nicht so weit geht, sparen wir uns die Museen und erkunden lieber noch etwas die Stadt.
    Da mir aber langsam Beine und Füße wehtun, gönnen wir uns erstmal eine kleine Pause mit Tee, heißer Schokolade und süßen Teilchen in einem lokalen Bäckerei-Café. Nach der Stärkung geht es weiter auf die alte Festung Akershus, die um 1300 errichtet wurde. Wir laufen ein bisschen die Festungswälle entlang und erkunden die Gänge und vielen Gebäude der Festung, entdecken eine Gruppe mit wikingerähnlichen Schwertkämpfern (wo sonst als auf einer Festung in Norwegen sieht man das?) und machen uns auf der andren Seite auf den Weg nach unten. Unweit entdecken wir unser letztes Ziel der heutigen Stadterkundung: die Oper. Auf zwei Rampen kann man auf das Dach des neuen Gebäudes laufen. Das machen wir natürlich und genießen die tolle Aussicht von oben. Sehr beeindruckend. Anschließend schauen wir uns die Oper noch von innen an - zumindest das Foyer. Auch hier kann man moderne Architektur und schicken Stil bewundern.
    Danach suchen wir uns ein Restaurant. Von unserer Gastgeberin haben wir zwei Tipps bekommen. Wir entscheiden uns fürs Habibi, ein arabisch Restaurant, das jeden Tag frische Mezza zubereitet. Noch wissen wir nicht, was das sein soll, aber unsere Gastgeberin hat es uns wärmsten empfohlen. Mal wieder erweist sich der Vorschlag der Einheimischen als super Wahl, denn das Essen ist absolut köstlich. Mezza besteht aus vielen kleinen Gerichten, die in Schälchen serviert werden. Das Ganze wird dann mit Pitabrot gegessen. Wir bestellen Mezza einmal mit Fleisch und einmal vegetarisch (so gibt es mehr Auswahl) und teilen die kleinen Portionen miteinander. Neben vier Pasten (z.b. Hummus, Aiolio, Olivenpaste) gibt es lecheres Lamm, Köfte, Bulgur und verschiedene kalte sowie warme Gemüsezubereitungen. Wirklich alle Gerichte sind richtig lecker und wir sind aufs neue begeistert von der arabischen Küche.
    Mit vollen Bäuchen machen wir uns auf den Rückweg zur Unterkunft. Dabei durchstreifen wir das moderne Viertel, das Phillipp am Vortag schon erkundet hatte. Mit sehr müden Beinen und geschwollenen Füßen (also bei mir) machen wir es uns noch etwas auf dem Sofa bequem und essen Obst als Nachtisch, bevor es gegen Mitternacht wieder ab auf den Schlafboden geht. Oslo ist jedenfalls eine interessante,  aufstrebende Stadt, die einen Besuch wert ist. Einen schönen, alten Stadtkern sucht man zwar vergebens, aber dafür kommt man bei moderner Architektur voll auf seine Kosten.
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  • Day2

    Day 2 Oslo

    June 13, 2017 in Norway

    We got up early at 7:30 AM to be in the city centre on time for a free walking tour. Our guide Sarah took us through Oslo to see the main sights like Opera (a fancy, modern and huge building), City hall (the Nobel prize ceremony is held in there every year), national theatre and more. After the tour we looked 1 hour for a toilet (there are so less of them in the city) and as we found one in the city hall it was closed for cleaning :-( then we went to the royal palace and chilled there on the green grass in the sun. By the way the weather is fantastic until now, a lot of sun, only in the afternoon there was some rain when we visited the Akershus castle. To conclude the day we went for a walk next to the small river Akerselva and enjoyed a great local craft beer (which was super expensive... but after a long day it was a real treat). At 11 PM we boarded the express bus to Odda. To be continued :-)Read more

  • Day37

    Oslo mja, Elche woohoo!

    July 3, 2017 in Norway

    Naja, ich glaube eine Stadt ohne viel Charme trifft's ganz gut...Das einzige, das in Erinnerung blieb ist wohl das "schräge" Opernhaus(dach). Davon konnten wir wg. der vielen Baustellen leider kein schönes Foto machen.
    Wir fuhren deswegen gleich weiter zur Elchsafari nach Rauland.
    Dort folgten zwar erfolglos dem heruntergeladenen Rundwegvorschlag, aber wurden erst auf der Suche nach einem Übernachtungsplatz mit einer Elchkuh und ihrem Fohlen (sagt man das?) ca. 5 Meter vor dem Auto belohnt!
    Echt cool und laut Meli war es der "Tag der erfolgreichen Elchsichtung" statt der "ewigen Autofahrt" (bis Dalen).
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  • Day59

    to Oslo and beyond...

    July 6, 2017 in Norway

    Zum ersten Mal auf dieser Reise verbrachten wir drei Nächte am selben Ort, nämlich auf dem Campingplatz von Oslo. Denn schliesslich hatten wir so einiges vor: Kartenmaterial suchen, Ersatzschlauch kaufen, Stadt besichtigen, dies und das einkaufen, und natürlich den Ultraschall über welchen wir bereits geschrieben haben. Und ein weiteres Novum, wir liessen die Fahrräder zwei Tage lang stehen und nahmen den Bus.

    Zur Stadtbesichtigung genossen wir wiedereinmal eine 'Free Walking Tour' und wurden nicht enttäuscht. Für diejenigen die das noch nicht kennen, das Prinzip ist das folgende. Die Tour ist grundsätzlich gratis dafür gibt man dem Tourguide am Schluss ein Trinkgeld (falls man will). Dadurch geben sich die Guides ziemlich viel Mühe, bekommen dann aber auch meist ziemlich viel dafür, win-win also.

    Wie der Titel unseres Blogs vermuten lässt, war Oslo unser Mindestziel. Damit bleibt uns noch etwas Zeit für den 'beyond-Teil'. Dieser führt uns erstmal in Richtung Nordwest quer durch das Landesinnere.
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  • Day10

    Oslo, Norway

    September 16 in Norway

    Woke up at 3.30am today and left the hostel by 4.30am. We reached the airport, surrendered our rental car, got out tax refunds, chilled out a little and then boarded our flight to Oslo at 7.50am. We reached Oslo at around noon. It is 2 hours ahead in Oslo.

    We were picked up by a friend and then explored the city on foot for a bit. We saw the opera house which had a weird sort of modern architecture. People can actually walk on the roof. Unfortunately, its been raining so we didn't spend much time there.

    Then we took the subway and so the royal palace. Apparently its just the formal residence but the.royal family doesn't live there, well most of the time anyway.

    We hung out at a cafe by the harbour for a while. There is a custard bread with coconut shavings called skollebolle. Weird name but tastes great.

    Then we went to a restaurant called Frognerseteren up on a hill. It was pretty classy. There was supposed to be a view but because of rain and fog we couldn't see anything. Delicious food nonetheless.

    We stayed in Anker Hostel and it felt like a prison with its multiple fire doors and horrible wifi that restricted our connection with the rest of the world. Also bed linen isn't provided. You have to pay an extra NOK 20 for it.

    Anyway, flight back to KLIA tomorrow with a 3 hour transit at Bangkok. Luckily its at 2.15pm so no waking up early tomorrow.
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  • Day4

    Oslo

    July 21, 2009 in Norway

    Es ist Morgen und nach einer schönen heissen Dusche erfahren wir unser Tagesprogramm. Nichts. Faulenzen, Rumhängen und Nichtstun.
    Da beschliessen Stephanie und ich uns Oslo auf eigene Faust anzusehen, so schnell sind wir nicht mehr so nah an der grossen Stadt dran.
    Kurz nach 12 nehmen wir also den Bus, Car nach Oslo. Die Fahrt kostet uns knapp 52 Kroner, das sind etwa 8 CHF. Der Busfahrer ist so freundlich und lässt uns beide noch als Kinder durchgehen.
    Nach knapp einer Stunde norwegischer Passwang und einem Stück Autobahn kommen wir an der Sentrumstasjon in Oslo an. Von dort aus geht es zu erst einmal um den Block... und dann im direkten Weg durch über Shoppingmeile zum Schloss. Der König ist zwar nicht da, dafür machen wir schöne Fotos. Nun, an dieser Stelle darf man uns gerne sehr kultiviert nennen, denn wir gehen tatsächlich ins Oslo National Museum. Man darf uns natürlich an dieser Stelle Banausen nennen, wenn man erfährt, dass wir innert zehn Minuten wieder draussen waren. Wir wollten nämlich beide nur den berühmten „Schrei“ von Eduard Munch sehen. Nun, den haben wir gesehen, also kann’s ja weiter gehen. Ich verspür ein kleines Hüngerchen. Deshalb suchen wir den Bagelladen den wir beim vorbeilaufen entdeckt haben und lassen uns zwei Brötchen schmieren, welche wir auf einer kleinen Treppe an einem Platz geniessen. Nachdem wir uns noch die wunderschön moderne Oper Oslos angeschaut haben spüren wir es beide langsam in den Beinen und beschliessen den Bus nach Utvika zurück zu nehmen.
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  • Day67

    Oslo city hall

    August 26, 2017 in Norway

    The new and current city hall where the Nobel Peace Prize is awarded. First, the front from the courtyard. Then three pics of some of the murals in the main hall where the peace prize ceremony takes place. The last two are of a couple of the wood carvings around the courtyard that looked so boring in the first pic. There are way too many to include here, but all are amazing examples of the Norwegian tradition of wood carving.Read more

You might also know this place by the following names:

Grønland, Gronland

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