Norway
Oppdal

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15 travelers at this place:

  • Day13

    Mågålaupet

    October 19 in Norway

    Unser heutiges Ziel erreichten wir gegen Mittag. Wir packten unsere sieben Sachen und los ging es, durch ein kleines Birkenwäldchen, vom Parkplatz Richtung Wasser. Bevor man etwas sah konnte man es schon hören. Das tosen der Massen. Und da lag es dann plötzlich vor uns. Über Jahrtausende ausgespülte Felsen durch die sich das türkise glasklare Wasser seinen Weg suchte.

    Wir kletterten über die Steine, machten Fotos, ließen die Drohne steigen, tranken Tee, staunten immer wieder über diese wahnsinns Natur und merkten gar nicht wie kalt es eigentlich war. Wir hatten uns schon warm angezogen, doch die Kälte drang durch, das merkten wir bei der Rückkehr am Auto.

    Also Heizung an und ab Richtung Dovrefjell. Vielleicht sehen wir ja Moschusochsen. Noch nicht ganz ausgesprochen, da waren auch schon zwei. Wahnsinn wie gut sie getarnt sind. Also ab zum nächsten Parkplatz, gedreht und noch mal zurück. Leider war gerade Rush-hour im Fjell, so dass wir nicht anhalten konnten, doch während der Fahrt versuchte ich mein bestes mit dem Tele ein Bild zu bekommen. Gelungen :) nur die Qualität lässt glaub ich zu wünschen übrig... Kein Wunder, einsetzende Dunkelheit, Kälte und ein 100 kg Objektiv im fahrenden LKW 🙈 da muss man schon Profi sein & davon bin ich weit weit entfernt.

    Jetzt stehen wir ein paar Meter weiter als die Ochsen mitten im Nationalpark, haben unseren Camper mit Wolldecken abgehangen um bei dem angekündigten Schnee nicht zu erfrieren.

    Warum haben wir das nicht schon viel eher gemacht?? Info an uns selbst. Im eigenen Camper gibt's hinten keine Fenster... Sowieso komm ich nach diesem Desaster mit dem Camper immer mehr dazu es selbst auszubauen... Dann weiß man wenigstens was man hat... Unglaublich diese Klapperkiste. Aber dank der Decken zieht es jetzt wenigstens nicht mehr.
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  • Day25

    Übernachtung an Gondel

    September 3 in Norway

    In Oppdal angekommen, suchten wir einen Schlafplatz und fanden Dank unserer App einen riesigen und ruhig gelegenen Platz neben einer Gondel, welche nur im Winter geöffnet hat. Diesen hatten wir ganz für uns allein, so dass einer erholsamen, jedoch kurzen Nacht nichts im Weg stand.

  • Day26

    Safari beginnt

    September 4 in Norway

    Nach ca. 35 min. erreichten wir den Parkplatz. Es gab noch eine kurze Einweisung und Informationen zu dem Gelände, welches wir demnächst betreten würden und unser Guide verteilte noch an jeden ein Fernglas. Danach startete auch schon die Wanderung zu den Ochsen. Unsere Gruppe bestand aus 8 Leuten und einem 12 Monate altem Baby. Witzigerweise 6 Deutsche und 2 Engländer.

  • Day26

    Moschusochsen

    September 4 in Norway

    Wir wanderten über Stock und Stein, Berg auf und Berg ab und langsam machte sich bei uns die Unzufriedenheit breit. Ständig blieb unser Guide stehen und schaute durch sein Fernglas, schüttelte den Kopf und meinte, dass es heute schwierig sei, welche zu finden auf Grund des Nebels - letzte Woche seien hier noch mehrere Gruppen gewesen, dann liefen wir weiter.
    Norman und ich philosophierten, ob es denn eine gute Idee gewesen sei, den Guide dafür bezahlt zu haben mit uns wandern zu gehen. Ich fand den Gedanken gruselig, dass ich Geld fürs Wandern gezahlt habe. Und plötzlich hieß es - "da ist eine kleine Herde Moschusochsen". Alle schauten sofort gespannt durch die Ferngläser, jedoch für uns ungeübte Touristen sah alles nach Landschaft aus. Ich fragte die anderen Teilnehmer, ob die denn etwas sehen würden - alle verneinten. Ich dachte mir nur so, "Du kannst uns viel erzählen wenn der Tag lang ist. Ich glaube es erst, wenn ich denen gegenüber stehe".

    Und dann klärte uns der Guide über seine ausgedachte Taktik auf. Wir folgten ihm alle wieder, bis wir nach einiger Zeit in ca. 300m Nähe zu den Tieren waren. Dort schauten wir alle wieder durch unsere Ferngläser und sahen kleine braune Hügel auf dem gelbleuchtenden Moos.

    Das der Guide diese aus der enormen Entfernung gesehen hat?🤔

    Und dann bewegte sich sogar noch der Hügel. Der Guide erklärte uns, dass es wichtig sei, dass wir Abstand halten und uns langsam nähern. Er achte bei jeder Annäherung auf das Verhalten der Tiere und ziehe daraus die Schlüsse für das weitere Vorgehen.

    Wir näherten uns danach auf ca. 100m. Für mein Handy trotzdem unmöglich diese Tiere festzuhalten. Also fotografierte ich durch das Fernglas.😂 Et voilà - man kann sie erkennen, die Qualität spielt erst einmal eine untergeordnete Rolle.🤣 Es war eine sehr kleine Gruppe von zwei erwachsenen Tieren und einem im April/Mai geborenen Jungtier. Die Größe und das Auftreten dieser war jedoch schon etwas angsteinflößend, so dass ein unmittelbarer Kontakt mit ihnen nicht mehr von Bedeutung war.

    Danach gab es eine Mittagspause mit Kaffee, Tee und Gebäck und wir beobachteten sie weiterhin aus sicherer Entfernung. Ebenso suchten wir nach den anderen 200 Tieren die hier leben sollen und tatsächlich, nach Lichtung des Nebels sahen wir noch drei weitere Gruppen von je 4-5 Tieren.

    Wir entschieden uns allerdings unserer kleinen Gruppe weiterhin zu folgen, da es schwierig sei deren Vertrauen zu gewinnen. Wir wanderten auf einen Berg und sollten darauf achten, dass nur unser Oberkörper für die Tiere zu sehen sei, damit wir nicht zu groß wirken. Die Gruppe zog weiter und verschwand nach kurzer Zeit hinter einem Hügel.

    Also schauten wir unsere bisher gemachten Fotos an und bewerteten diese. Kurze Zeit später tauchten die Ochsen nur wenige Meter vor uns wieder auf und liefen langsam weiter und schauten immer wieder, was wir machten. Damit hatten wir absolut nicht gerechnet, dass wir Ihnen so nah sein können. Das Geld hat sich also auf jeden Fall gelohnt.

    Nach ca. 4 Stunden traten wir wieder den Rückweg an. Unser Guide erzählte uns noch einiges über die Landschaft, die Vegetation, die Gräser und Pflanzen und wir begaben uns auf Spurensuche des Ochsen-poop😂
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  • Day17

    Nachdem wir gestern auf unserer Reise noch bis kurz über Trondheim gekommen waren und dort einen guten Platz für die Nacht an einem See gefunden hatten, musst wir heute morgen nur noch etwa 200km fahren um wieder in einem schönen Nationalpark zu sein, in dem wir ein paar Wanderungen kannten.

    Wir trafen um die Mittagszeit ein. Noch kurz einen Happen gegessen und dann ging es bei Sonnenschein in die Natur.

    Moschus Ochsen könne man hier sehen, so stand es auf den Infotafeln.

    Auf der Wanderung sahen wir leider keins der Tiere.

    Am frühen Abend unterhielten wir uns mit einem Norweger der neben uns parkte.
    Dieser hielt uns ein Fernglas entgegen und wir hatten das Glück noch 2 Moschus Ochsen zu sehen.
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You might also know this place by the following names:

Oppdal, أوبدال, Опдал, ওপ্পডাল, Oppdali vald, Kommun Oppdal, Oppdal kommune, Оппдал, Oppdals kommun, 奧普達爾

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