Norway
Sør-Trøndelag Fylke

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269 travelers at this place:

  • Day39

    A stop at Trondheim

    October 7 in Norway ⋅ ⛅ 7 °C

    Another magnificent day. It’s 6pm and dinner not till 8 (we did manage to sort out dinner with C and J together at 8!), so perfect opportunity to write what I can remember of the day. I keep forgetting little gems when I actually get down to writing...so here goes. We are at present jus cruising up the coast from Trondheim but just had a dramatic few moments when we made a right angle turn and through a very narrow passage...they only do this slight diversion when conditions are good, so again lucky.

    We docked at Trondheim at about 10 this morning, and we assembled to do the nature hike up in the hills. C and J went off to their kayaking. There were only 5 of us doing the hike, and 2 guides (not local guides, but 2 of our ship people which was fun as we are now getting to know them - Sven (who is actually German) and Nikolas. This hike turned out to be quite strenuous. We got driven out of the cry and up to the hills (Trondheim is quite flat, and the hills surrounding it are not called mountains). From there we walked uphill along an uneven and often muddy track, with many roots to trip over! It was beautiful, and we could do it easily, but certainly had to watch each step. Sometimes the water was icy so that was another hazard but I actually got hot - guess it was the work of walking, but I had prepared for the cold, and didn’t need my gloves or hat (but I did wear it in case I lost it), and tied my down jacket round my waist. The view from the top down to Trondheim was stunning of course, and we had hot drinks and chocolate up there to restore our strength. A great morning. One thing, when we first set out on the path we came across a group of kindergarten children - they must have been about 3 - all rugged up in jackets, hats, gloves and carrying backpacks and thermoses, also setting off for a hike. They were being introduced to nature and learning to be good Norwegian trekkers!

    Got back to the ship in time for lunch, and relaxing this afternoon. Watching the passing islands - just rocks poking up often, and so many of them. We passed a very old and famous octagonal lighthouse - you must certainly need guidance through all these hazards. Amr has been washing - there was a queue for the washing machine, but he does love to organise this! He is now at a talk about how to get your camera to take photos of the northern lights. They can pick up colours that are harder for the eye to see, but I doubt if my iPhone camera can do it very well...

    Tomorrow is a big day - we cross the Arctic Circle! This is almost as much of an occasion as crossing the equator is (or used to be when you did it in ships)! It will be between 7.30 and 8.30 am.
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  • Day11

    Lost in Norway

    June 19 in Norway ⋅ ☁️ 13 °C

    Wie macht ihr das, wenn ihr ins Ausland reist? Immer Kopien aller wichtigen Papiere auf dem Smartphone dabei, Geld und Kreditkarten nie zusammen alles an einem Ort!
    Kenne ich alle diese Vorsorgemaßnahmen, hab ich auch am Anfang meiner Soloreisen so gemacht. War aber nie erforderlich, also wird man nachlässig 🤔.
    Im letzten Post hatte ich ja kurz erwähnt, dass mich der gestrige Tankstop noch beschäftigen wird und zur Veränderung meiner Pläne geführt hat. Das habe ich aber erst heute Morgen festgestellt.
    Nach dem Aufstehen wollte ich erstmal die Formalitäten erledigen, also einchecken und meine Übernachtung bezahlen.
    Nur wo war die Geldbörse??? Ich habe meine gesamtes Auto umgekrempelt, aus- und wieder eingeräumt- nichts.
    Dann überlege ich, wo hattest du dieses Ding zuletzt.....🤔
    Beim Tanken, das ist 340 km her, sagt mein Auto.
    Wie tankt man in Norwegen. Man muss nicht rein zur Kasse. Kreditkarte wird in die Zapfsäule gesteckt, du autorisierst dich mit deiner PIN, Kreditkarte raus, ich habe sie wieder in die Geldbörse gesteckt und diese dann auf das Dach des Autos gelegt 😳 um den eigentlichen Tankvorgang vorzunehmen. Tja, und da lag sie wohl noch, als ich weiter gefahren bin.
    Ich habe erstmal die Tankstelle gesucht und dann eine Telefonnummer. Anruf, meine erste Frage „Do you speak English?“. „No“ - aufgelegt.
    Oh, vielen Dank für das Gespräch. Ich muss mir Hilfe suchen. Der Platzbesitzer - Problem geschildert. Er hat für mich dort nochmal angerufen und die Tanke hat dann auch die Straße noch abgesucht. Nur leider ohne Ergebnis.
    Nun sitzt sie hier, ohne Geld, ohne Kreditkarte, ohne ID Card (die brauche ich, um auf die Fähre, Richtung Heimat zu kommen) und einer Tankfüllung für noch maximal 700 Kilometer.
    Trotz allem bin ich relativ entspannt, denn Panikmache bringt mich auch nicht weiter. Lösungen müssen her.
    Der Platzbesitzer hat für mich Kontakt mit seiner Bank hergestellt, meine Idee war, ich überweise denen Online Geld und die zahlen es mir dann aus. Die waren auch super nett, hatten aber keine Lösung für mich. Bei der Polizei war ich auch, für eine Verlustmeldung, falls es doch noch auftaucht und falls ich mir bei der Botschaft in Oslo einen Passersatz ausstellen lassen muss.
    Um das Geldproblem zu lösen habe ich jetzt einen Deal mit dem Platzbesitzer. Wenn mich meine Menschenkenntnis nicht enttäuscht, sollte ich zum Wochenende wieder „flüssig“ sein. Falls nicht, war es ein sehr teurer Campingplatz.
    Das Passproblem ist in Arbeit.
    Ich darf erstmal hier auf dem Platz bleiben.
    Und ganz so schlimm fand ich den Tag heute garnicht. Orkanger ist ein süßes und beschauliches Städten, da war ich auf der Bank und der Polizei. Da ich auf die Bearbeitung der Verlustmeldung ca. eine Stunde warten musste, bin ich ein wenig durchs Städtchen gebummelt.
    Und einfach mal nur lesen (ich staune selbst, das ich mich in der Situation darauf konzentrieren konnte) und ein wenig Fotos aufräumen mit Blick auf den Fjord- es gibt echt Schlimmeres.
    Sollte der Gelddeal nicht funktionieren, habe ich noch einen Plan B.
    Und hungern muss ich auch nicht, ich habe Vorräte für bestimmte sechs Tage. Ist dann mal nicht so abwechslungsreich. Pasta mit Pesto mal rot oder grün 😊. Knäckebrot, Reiswaffeln, Käse, Joghurt und zur Not, müssen meine angelegten Reserven angegriffen werden 😉. Und nicht zu vergessen, ich habe noch etliche Weinreserven im Kofferraum... also doch Kerstin lost in paradise 😂
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  • Day15

    Ein grauer Sonntag

    June 23 in Norway ⋅ ⛅ 10 °C

    Zuhause hätte ich gesagt, der perfekte Tag, um auf der Couch zu liegen und sich eine Serienfolge nach der anderen reinzuziehen.
    Nach dem ich noch schön in der Sonne gefrühstückt hatte, zogen richtig dunkle Wolken auf. Das wäre auch das Wetter gewesen, um im Auto zu sitzen und nur zu fahren. War auch meine erste spontane Idee, Richtung Norden aufzubrechen...
    Der Finder meiner Geldbörse hat sich heute Morgen auf meine Nachricht gemeldet. Leider hat er das gute Stück nicht mehr, sondern bei der Polizeistation in Grong abgegeben. 🙏
    Diese ist heute zum Sonntag geschlossen.
    Die erste spontane Idee war dann, Zelt ab bauen, da hoch fahren und sozusagen vor der Polizeistation übernachten, damit ich morgen früh bei Öffnung meinen „Schatz“ gleich wieder habe und auf dem Weg zurück in den Süden noch mal einen Stopp bei John, um meinen Pass einzusammeln.
    Das habe ich dann aber verworfen, da ich nicht weiß, ob das Teil noch dort liegt oder es vielleicht schon auf dem Weg nach Deutschland ist. Dann wäre ich die Strecke umsonst gefahren.
    Also wieder ab in den Wald zum wandern. Übrigens heute die Wanderung mit dem Wanderparkplatz für 20 Kronen. Ha, kein Automat weit und breit und auch niemand der kassieren wollte. Mein Auto stand auch alleine da. Und was springt mir da über den Weg, als ich so verträumt durch den Wald wandere. Vielleicht zehn Meter vor mir, ein Reh. Ich weiß nicht, wer von uns beiden mehr erschrocken war 😮.
    Interessant wurde es dann noch am Abend.
    Ich bekomme ja jeden Abend neue Nachbar. Die meisten bleiben wirklich nur eine Nacht und reisen am Morgen weiter. Da war schon ganz unterhaltsame Gesellschaft dabei.
    Maurice aus Frankreich, der mit seinem Fahrrad bereits bis hierher gekommen ist und noch bis zum Nordkap will. Vier Monate ist er bereits unterwegs, von Lyon, über Belgien, Deutschland, Dänemark.
    Oder Conny, mit ihr habe ich gestern Abend meine Weinflasche geleert. Sie ist gerade sechzig geworden, pensionierte Lehrerin aus der Schweiz, reist mit ihrem VW Camper (mein Traum) und ihrer Pudeldame durch Skandinavien, den ganzen Sommer lang.
    Besser als jedes Fernsehprogramm ist es auch, zu beobachte, wie die Neuankömmlinge ihren „perfekten“ Stellplatz suchen, Pärchen sind da sehr amüsant. Und dann ihre Wohndosen aufstellen. Ein Aufwand, da bin ich mit meinem Zelt ja inzwischen schneller.
    Und heute Abend, ein RIESEN Schiff von Wohnwagen. Bis der perfekte stand, war schon ein kleines Drama.
    Norweger, ich hab gefragt, wie lang die Wohndose ist und ob sie darin leben oder nur Urlaub machen. Zehn Meter ist das Schiff und nur für den Urlaub. Man wohnt zu zweit darin und ich dachte die Kelly Family reist an 🤣. Gezogen von einem Pickup. 😳
    Der Spritverbrauch wäre noch interessant 😂.
    Morgen früh werde ich nochmal mit der Polizeistation in Grong telefonieren. Das Telefonat wird dann über den weiteren Verlauf meiner Reise entscheiden.
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  • Day12

    Trondheim

    June 20 in Norway ⋅ ⛅ 18 °C

    Der letzte Post ist definitiv der, mit den meisten Reaktionen. Ich sag einfach mal DANKE 🙏, für alle eure lieben Hilfsangebote, Nachrichten und Anrufe. Ihr seid großartig!
    Auch wenn ich jetzt einen Tag später sicher bin, dass alles klappen wird, war ich von der Welle der Anteilnahme, Hilfsangeboten und Besorgnis doch überrascht.
    Da hatte ich dann doch noch feuchte Augen, weil ich so gerührt war.

    Da ich erstmal ohne Geld hier sitze, wirklich ohne, 3,50 € Kleingeld liegen in meinem Auto, musste ein Ausflug her, der nichts kostet. Norwegen bietet da eine Menge an Natur und ich hatte mir schon die nächste Wanderung rausgesucht, als ich über die Parkgebühren für den Wanderparkplatz gestolpert bin. 20 NOK, ist eigentlich nichts, nicht mal zwei Euro. Hatte ich aber nicht. Darüber macht man sich sonst keine Gedanken, bezahlt es und gut. Also anderer Plan.
    Warum nicht nach Trondheim fahren. Städtetrip hatte ich zwar nicht geplant, der Plan war aber auch keinen Plan zu haben.
    Erstmal meinen Freund Google nach einem kostenlos Parkplatz fragen, kann etwas außerhalb sein, ich kann ja mit dem Fahrrad in die City fahren. Oft bieten sich da in Städten Park & Ride Parkplätze an.
    Parkplatz gefunden - dann starte ich heute mal das Experiment Städtetrip ohne Geld. Ich habe mir ein Lunchpaket gemacht, genügend Wasser eingepackt und wollte Richtung Trondheim starten.
    Bevor ich losgefahren bin, war ich noch mal bei John (mein Campingplatz Host), um ihm zu sagen, dass in den nächsten Tagen mein Pass in seiner Post ist. Er ist ja immer ganz besorgt und fragt, wie es mir geht. Ich erzähle so, dass ich jetzt einen Ausflug nach Trondheim mache, da meint er, brauchst du Geld 💴. Ich so, nein ich versuche den Tag ohne Geld zu überstehen, das klappt. Und er so, nimm lieber was mit und reicht mir zwei Fünfhunderter, also Tausend Kronen, rüber.
    Ich habe dann nur 500 Kronen mitgenommen, als Sicherheit, in dem Augenblick wusste ich aber, dass mein Deal gut gehen wird.
    Und war wieder total gerührt. Er ist ein wenig wie ein Papa, ich schätze er ist so Ende 60, Anfang 70.
    Ich hatte jetzt also Taschengeld, war aber fest entschlossen, es nicht auszugeben. Was sich John nicht verkneifen konnte, war dann noch der Hinweis „ Pass gut auf dein Geld auf“ ☺️.
    Etwa fünf Kilometer außerhalb vom Zentrum habe ich geparkt, mein Radel abgebaut und bin in die City gefahren.
    Trondheim ist die drittgrößte Stadt Norwegens mit gerade mal 180.000 Einwohner. Also nicht mal so groß wie Erfurt.
    Das Stadtzentrum von Trondheim ist nicht sehr groß und fast vollständig von Wasser umgeben. Die Innenstadt grenzt im Norden direkt an den Trondheimfjord – Norwegens drittlängstem Fjord – und wird im Süden und Osten vom Fluss Nidelva umflossen, der hier in den Fjord mündet. Nur ganz im Westen gibt es eine Landverbindung zum Festland. Entsprechend begrenzt ist der Platz und die Stadt hat sich schon längst über den Fluss hinaus ausgebreitet. Ich war nur in der Altstadt.

    Der „Nidarosdom“ sehr beeindruckend. Die Kirchen sind hier sonst alle sehr schlicht und aus Holz. Diesen Bau, mit der Fassade hätte ich nicht erwartet. Der Dom ist eine der bedeutendsten Kirchen Norwegens und war fast 100 Jahre lang die Krönungsstätte der norwegischen Könige. Außerdem ist er der Endpunkt des norwegischen Pilgerwegs von Oslo nach Trondheim. Er ist vor allem von außen sehr beeindruckend anzusehen. Die Hauptfassade ist mit zahlreichen Figuren und Statuen geschmückt, die Geschichten aus dem Alten Testament darstellen. Durch das Innere des Domes gibt es geführte Touren, nicht umsonst, also ohne mich. Der Park um den Dom, mit zum Teil recht alten Grabsteinen, lohnt auch einen Spaziergang.

    Die Festung Kristiansten wurde im 17. Jahrhundert zum Schutz der Stadt vor Angriffen durch schwedische Truppen errichtet. Auf einem Hügel gelegen, bietet sie einfach einen guten Panoramablick über Stadt und Fjord Der Aufstieg ist allerdings recht anstrengend, zunächst geht es über den Fluss und dann einen steilen Berg hinauf. Die Festung an sich, recht unspektakulär. Ein kleines Museum, Gastronomie, jede Menge Kanonen und Picknicktische mit Ausblick. Da habe ich meinen mitgebrachten Lunch genossen.

    Hier gibt es allerdings auch etwas sehr Interessantes zu entdecken: Den ersten und bislang einzigen Fahrradaufzug der Welt. Neben der Straße verläuft eine Rille, in der eine Fußplatte langsam nach oben fährt. Auf diese kann der Radler seinen rechten Fuß stellen und sich so den Berg hochziehen lassen. Es sah ziemlich anstrengend und verkrampft aus, gehört wahrscheinlich Übung dazu, aber wenn man jeden Tag hier hoch muss, ist die Vorrichtung sicher hilfreich. Ich hatte mein Fahrrad am Fluss geparkt und angeschlossen, mußte also zu Fuß den Berg hinauf.

    Bummel durch die Altstadt von Trondheim, die ebenfalls im 17. Jahrhundert mit dem Bau der Festung entstand. Sie ist durch die für Norwegen typischen kleinen, bunten Holzhäuser geprägt, die sich entlang der Nidelva schlängeln und heute zahlreichen Cafés, Boutiquen und Künstlerwerkstätten ein Zuhause bietet. Die Verführung war schon recht groß, sich einfach in einem dieser gemütlichen Café‘s einen Kaffee zu gönnen und das Treiben zu beobachten. Ich bin aber standhaft geblieben.
    Durch den Hafen bin ich noch geradelt, bevor ich dann den Rückweg angetreten habe.
    Ein toller Tag, ohne einen Cent auszugeben. Es funktioniert, mal abgesehen davon, dass ich für Diesel und Essen ja im Vorfeld Geld ausgeben habe. Aber die 500 NOK blieben unangetastet.

    Kurzes Update- ich habe John gestern 6000 NOK über TransferWise gesendet, die wahrscheinlich morgen auf seinem Konto sind und er sie mir dann bar auszahlen wird. Abzüglich der bereits erhaltenen 500 NOK und der Übernachtungen hier.
    Meinen Pass hat Felix heute Morgen per Expressversand aufgegeben und laut Sendungsverfolgung, wird er am Montag hier sein.
    Prozesse laufen 💪🏻
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  • Day19

    J19 Notes de voyage

    June 13 in Norway ⋅ ⛅ 18 °C

    RAS ce jour : 661 km entre Arvidsjaur et Trondheim en passant par Ostersund.

    Parmi les réflexions qui ont occupé mes pensées motocyclistes pendant 12 heures, en voici quelques unes en vrac.

    1. Edvard Grieg était sans doute un peu chauvin, mais comment ne pas être d'accord avec lui lorsqu'il déclarait en 1899 à la biennale internationale de Bergen : "La Suède est à la Norvège ce que le rigodon est à la symphonie." ?

    2. Quelles différences étonnantes entre ces deux peuples ! Prenez un suédois, et donnez-lui un terrain de 450 000 km2. Il commencera par l'aplanir totalement, puis plantera une belle forêt partout et creusera quelques lacs, par ci par là. Et c'est tout ! Il s'arrêtera là, et ira vivre avec ses concitoyens dans une des rares agglomérations qui parsèment le pays, qui est aux trois-quarts désert. Des feignants sans imagination.
    Et ne me dites pas que les suédois ont besoin de toutes ces forêts pour fabriquer leurs fameuses allumettes et leurs meubles Ikea. Si cela ne dépendait que de moi, je donnerai la moitié de la Suède au Danemark. Les suédois ne se rendraient compte de rien, et les danois, à l'étroit dans leur tout petit pays, seraient très heureux d'avoir un peu d'espace supplémentaire pour y planter leurs éoliennes.

    Maintenant prenez un norvégien et donnez lui un terrain de 395 000 km2. Ne ménageant aucun effort, il commencera par creuser des fjords et par élever des montagnes avec un très grand sens artistique. Il ajoutera des îles et des lacs partout où c'est possible, percera des tunnels et construira des ponts gigantesques pour circuler commodément, et il plantera aussi de la forêt, mais sur les montagnes, avec des alpages, pour faire joli. Et il occupera avec ses concitoyens chaque parcelle de ce pays, en mettant peu de maisons, mais partout, même en haut, là où il fait vraiment froid. Le norvégien mérite donc toute notre admiration.

    3. Une question lancinante me taraude. Avec la quantité phénoménale, inimaginable, d'eau douce qu'ils possèdent sous forme de neige, glace, cascades, torrents, lacs, pluie, etc., pourquoi les scandinaves éprouvent-ils le besoin d'équiper leurs toilettes d'économiseurs de chasse d'eau ?

    4. Il est stupéfiant d'observer que les suédois semblent parvenir à communiquer entre eux, voire même à tenir une véritable conversation, en utilisant une langue aussi bizarrement et totalement incompréhensible. Il est vrai qu'ils parlent aussi tous parfaitement bien l'anglais, et beaucoup mieux que moi, ce qui est très agaçant.

    5. Toujours à propos de la Suède, voici une précision historique très peu connue concernant René Descartes. On sait qu'il mourut à Stockholm en février 1650, soit cinq mois après son arrivée à la cour de Christine. Mais contrairement à ce que prétendent officiellement les suédois, ce n'est pas d'une pneumonie qu'il mourut, mais bien d'un ennui accablant (et mortel). C'est un douanier norvégien qui nous l'a dit.

    6. Je n'ai pas vu en Suède de blue suede shoes. Comme les aurores boréales, ce n'était probablement pas la saison.
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  • Day9

    Trondheim

    October 7 in Norway ⋅ ⛅ 36 °F

    Pulled into harbor at 10 am and had a bus tour of town. Visited the most northern gothic cathedral in Europe. The last photo is of a bike lift. You put your right foot against a thing that looks like a starting block and it attachescto a cable to push you up the hill. Very different. Also went through a round about underground in one of the many tunnels.Read more

  • Day9

    Under a bridge

    October 7 in Norway ⋅ ⛅ 45 °F

    We traveled up a narrow strait and then went under a bridge with only 6 feet of clearance. Then a hard right turn to try and stay hidden behind the island. Nice sunset. Now actually crossing some open seas and just a bit rally.

You might also know this place by the following names:

Sør-Trøndelag Fylke, Sor-Trondelag Fylke, Sør-Trøndelag

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