Norway
Sør-Trøndelag Fylke

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Top 10 Travel Destinations Sør-Trøndelag Fylke
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Travelers at this place
  • Day15

    Malmvegen - UNESCO Kulurerbe

    Yesterday in Norway ⋅ ☁️ 14 °C

    Anscheinend gaben es hier mehrere Minen und seit 1646 eine Firma die die Rechte zum Abbau hatte. Das Denkmal symbolisiert den Transport der Erze. Wenn man am Flussbett auf den Steinen geht, hört es sich an als wenn man über Metallreste spaziert.Read more

    Je höher gen Norden man kommt, desto weniger engl. Übersetzungen, oder?? [Jutta]

    Rolf Thiele

    ?? Zumindest an diesem Platz fast gar nicht. Haben aber keinen wirklichen Vergleichen.

    Och, hat Lucy schon die Nase voll oder einfach zu nass an den Pfoten? [Jutta]

    Rolf Thiele

    Sie geht doch immer nur kurz baden, dann wieder Mäuse suchen.

    4 more comments
     
  • Day13

    Trondheim

    August 10 in Norway ⋅ ☁️ 20 °C

    Das geplante Tagesziel; wir navigieren ins Zentrum und sind dann unsicher, ob wir dort, wo wir stehen, parken dürfen, riskieren es aber. Ein Fehler, denn als wir zurück sind, haben wir ein Ticket, das 66 Euro wert ist.Read more

  • Day25

    Wie zum Teufel bekommen wir die Tür auf?

    August 8 in Norway ⋅ ☁️ 14 °C

    Auf ging es nach Trondheim. Im Vorfeld hatten wir herausgefunden das es eine deutsprachige Tour durch den Nidarsdom gibt und die wollten wir mitmachen. Da wir wesentlich mehr Zeit für die Parkplatzsuche eingeplant hatten, waren wir sehr früh da. Wir standen genau in der Nebenstraße und nutzten die Zeit für ein schnelles Frühstück. Gesättigt ging es dann zu diesem imposanten Bauwerk. Die Führung erklärt mehr zu dem Bauwerk und seiner Geschichte. Danach sahen wir uns noch die Gamle Bybro, eine alte Zugbrücke und die bunten Häuser von Brüggene an. Auf dem Marktplatz in der City war der Club der Freunde amerikanischer Autos und zeigte seine Schätze. Man kann diese auch kaufen allerdings fehlt uns das notwendige Kleingeld dafür, Auf der Weiterfahrt entschieden wir uns für die Fv30 und wurden für diese Entscheidung belohnt. Nicht nur wunderschöne Aussichten sondern auch Wasserfälle bekamen wir zu sehen. In einem der Wasserfälle konnten wir so zum ersten Mal die Lachse beim Sprung beobachten, ein faszinierendes Schauspiel. Auch unsere alten Bekannten, die Rentiere, begegneten uns wieder. Besonders niedlich war heute ein kleines Fuchsbaby was ganz gechillt an der Straße entlang lief. Es war so knuffig das wir es am liebsten mitgenommen hätten. Dann auf einmal, mitten im Nirgendwo sahen wir auf einmal ein Schild für einen Landhandel, der 24/7 geöffnet haben soll. Da wir noch Tomaten brauchen hielten wir an und freuten uns über einen geöffneten Laden, aus dem gerade Leute mit Einkauf kamen. Leider nur sind wir zu blöd um rein zu kommen, die Tür ist zu. Freundlich wie die Norweger sind, erklärten sie uns aber wie es geht. Erstens- Kreditkarte einstecken und PIN eingeben, schon öffnet sich die Tür und wir stehen in einem normalen Einkaufsladen, nur ohne Personal. Also kaufen wir ein. An der Kasse scannen wir unsere Lebensmittel und bezahlen wieder mit Kreditkarte. Auf dem Bon, den wir erhalten, befindet sich ein Scannercode, den wir an der Tür scannen müssen. Erst dann öffnet sich die Tür um hi aus zu gelangen. Ein geniales System was in Deutschland viele kleine Dorfläden retten könnte, wenn man mal über die Landesgrenzen schauen würde. Eigentlich möchte man meinen das es nun genug für heute war aber wir mussten ja noch den Schlafplatz finden. Also suchen wir ziemlich abseits der Straße und werden an einem See fündig. Wir stehen zwar nicht allein aber der Platz ist groß genug für zwei. Als erstes wollten wir eine Runde mit den Hunden drehen mussten aber feststellen das wir beobachtet werden. Ca. 20-25 Meter neben uns stehen zwei riesige Rentiere, die uns so lange begleiten bis ich Angst bekomme sie könnten vielleicht doch angreifen, da sie auch immer wieder warnend schnaufen. Als wir wieder zurück am Platz sind kommen wir mit den anderen Campern, Niederländern, ins Gespräch. Diese sind so nett das sie Jenny anbieten mit ihrem Kanu den See zu erkunden. Dieses Angebot nimmt Jenny natürlich sehr gerne an und paddelt kurze Zeit später entspannt über den See, während Markus die Drohne steigen lässt und ich das Abendessen zubereite.Read more

    juergenft

    Deutschland und Kreditkarte.... Zwei Welten treffen aufeinander. Leider

    5 Hechte on Tour

    Ja da gebe ich Dir leider recht aber mit EC Karte geht das bestimmt auch

     
  • Day27

    Sandstrände in Stokkøya

    July 27 in Norway ⋅ ☁️ 11 °C

    Ja, schöne Strände gibt es hier auch. Bruno freut sich. Die Strandbar ist einen Besuch wert: architektonisch besonders und kulinarisch hochkarätig - sehr zu empfehlen!
    In dieser Bucht habe ich vor 16 Jahren mit dem Freiluftmalen begonnen.

    http://stokkoya.no/hjem
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    Dünenfischer

    Strandbar = artgerechte Haltung für Architekten und Designer - sehr schön :-)

     
  • Day122

    Dovrefjell, de nationale trots

    July 18 in Norway ⋅ ☁️ 9 °C

    De muskusos, de iconische bergbewoner die in 1950 geherintroduceerd werd in Dovrefjell vanuit Groenland. Deze kolossen lopen niet weg als ze opgeschrikt worden, ze vallen aan. Niet te dichtbij komen is de boodschap! Wij konden er gelukkig een paar bewonderen aan de overkant van het dal.

    Dovrefjell neemt een speciale plek in in het hart van de Noren. De Noorse grondwet uit 1814 stelt dat het land een zal blijven tot Dovre valt (Enige og tro inntil Dovre faller). In deze bergen kan het het hele jaar door vriezen en sneeuwen. Snøhetta, de hoogste berg van meer dan 2200m, fungeert als een weerbarrière. Aan de westkant valt er jaarlijks vier keer meer neerslag dan aan de oostkant! Wij hadden dan al bij al nog geluk met slechts wat regen, heel veel wind en 3 tot 6 graden. De berghutten waren gezellig vol en we hebben menig Hollander, Duitser, Deen en Noor ingewijd in het gezelschapspel Konijnenhokken.
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    Lieve Tieghem

    Graut?

    Leen Bervoets

    Granola! Og her sier men "grøtt" tror jeg

    Lieve Tieghem

    🥄

    9 more comments
     
  • Day48

    Lange Suche

    June 27 in Norway ⋅ ☁️ 22 °C

    Nach einem Frühstück im Freien haben wir uns entschlossen heute doch weiter zu fahren. Entsorgung und Wasser tanken wieder kostenlos an einer Tankstelle. Dazu gab es zur Zeit günstiges Diesel. Preise schwanken zwischen 24 und 27 Kronen (ca. 2.4 - 2.7€).
    Die angedachten Stellplätze haben uns dann doch nicht gefallen und wir haben noch die Fähre genommen. Wir kamen und sahen die Fähre abfahren. Diesmal nur 30 Minuten warten. Auf der weiteren Fahrt wurde es mit den freien Stellplätzen auch nicht besser. Also noch die Gasflasche gefüllt und weiter zu einem nahe gelegenen Campingplatz.
    Eigentlich wollten wir noch etwas angeln gehen, aber es fängt gerade wieder an zu regnen.
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    Mo Cassel

    Das sieht fantastisch aus!

    6/28/22Reply
    Gabriele Hellenbroich

    😋der gute Dornfelder

    6/28/22Reply
    Mahei55

    Bei den Spritpreisen wird klar, weshalb Norwegen Spitzenreiter bei E-Autos sind.

    6/28/22Reply
    juergenft

    Vor drei Jahren haben wir 1,60€ bis 1,70€ bezahlt

    6/28/22Reply
     
  • Jun27

    2128 Ruhetag in Trondheim

    June 27 in Norway ⋅ ⛅ 21 °C

    Jetzt kann ich es euch ja berichten. Seit dem Austausch der Schaltkassette und der Kette in Bergen funktionierte der Motor meines Rades nicht mehr. Ich bin daher die ganze Strecke ohne Motor gefahren und es hat bestens funktioniert. Meine Fitness hat sich dadurch bedeutend gesteigert.

    Ich habe es aber erst am 3. Tag bemerkt. Zuerst wollte ich aus Solidarität zu Eric den Motor nicht verwenden und als ich ihn dann doch bei einem steilen Anstieg einschalten wollte, habe ich keine Unterstützung gespürt. Da waren wir aber schon den dritten Tag unterwegs. Da war mir sofort klar, dass ich mindestens bis Trondheim durchhalten muss.

    Also habe ich mich in Trondheim auf die Suche nach einem Fahrradhändler, der Bikes mit Mahlemotoren verkauft, gemacht. Gott sei Dank, es gibt einen Händler der Merida und Scott-Fahrräder verkauft. Er hat alle möglichen Tests gemacht und nichts gefunden. Laut den Tests hätte alles funktionieren müssen, aber dem war nicht so. Keine Unterstützung durch den Motor. So habe ich am Samstag noch mein Fahrrad beim ihm gelassen, mit seinem Versprechen, er werde sich am Montag darum kümmern und weitere Informationen einholen.

    Zu Mittag kam der erlösende Anruf von Paul, dem Fahrradhändler. Er hat den Fehler gefunden und kann ihn auch reparieren. Die Ursache war letztlich aus meiner Sicht recht simpel, aber fatal. Beim Tausch der Kassette in Bergen wurde die gesamte Kassette getauscht. Es hätte jedoch ein spezieller Teil der alten Kassette, der den Motor mit dem Antrieb verbindet, gegen den gleichen Teil der neuen Kassette ausgetauscht werden müssen, damit der Motor wie gewohnt funktioniert. Genauer kann ich es leider nicht erklären. Ich hatte insofern Glück, dass in Ausstellungsraum ein neues Rad mit demselben Motor stand und Paul diesen Teil dort ausgebaut und in meinen Motor eingebaut hat. Paul hat sich auch mit dem Händler in Bergen in Verbindung gesetzt und mit diesem vereinbart, dass ich die Rechnung für die Reparatur an diesen senden kann und sie mir den Betrag für die Reparatur in Trondheim rückerstatten. Das fand ich echt klasse.

    Das Radeln ohne Motor ist mir leicht von den Füssen gegangen und hat mir Spaß gemacht. Bin schon neugierig, wie oft ich diesen jetzt einsetzen werde. Es ist aber sehr beruhigend zu wissen, dass ich den Motor benutzen kann, wenn es notwendig ist, besonders in den Tunneln, welche nun verstärkt kommen werden.

    Am Nachmittag habe ich das Rad geholt und mich mit Eric getroffen. Er hat auf seiner Tour in den letzten drei Tagen 3 weitere, sehr nette, junge Radler kennengelernt. Sie haben ebenfalls eine größere Wohnung über Airbnb in Trondheim gemietet und wir haben vereinbart, am Abend gemeinsam bei Ihnen zu kochen und zu essen. Das ist auch der Grund, warum ich erst heute schreibe.

    Es war eine lustige Runde: Douglas aus Belgien, Flo und Eric aus Frankreich, Martin aus Deutschland und ich. Frankreich hat gekocht: Pizza mit Salami und Pizza mit Lachs. War wunderbar. Wir haben bis nach Mitternacht geplaudert, gegessen und getrunken. Eric und ich sind dann bei leichter Dämmerung in unser kleines Apartment zurückgeradelt. Dabei haben wir überlegt, ob wir nicht anstelle am Tag einmal in der Nacht radeln sollen.

    Apropos weiterradeln: Da es am Dienstag den ganzen Tag regnet und am Mittwoch wieder Sonnenschein vorausgesagt ist, bleiben wir noch einen Tag in Trondheim und starten erst am Mittwoch in die nächste große Etappe mit dem Ziel Bodø.
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    Sucht ist wie sie ist. Ich hab es gestern am eigenen Leib erfahren. Keine Fotos kein Bericht. Du hast mich abhängig gemacht. [Heidi]

    6/28/22Reply
    Barbara Moser

    Gut gemacht 👍

    6/28/22Reply
    Robert Rosin

    Perfekt 👌 super Lösung mit dem Rad und echt nett mit den anderen Radlern 👍🏻

    6/28/22Reply

    Ich kann Heidi nur beipflichten. Ich war schon ganz unrund nach einem Tag ohne Etappenbericht. Unglaublich was ihr da schafft! Erfolgreiches Weiterradeln mit oder ohne Unterstützung 😄 [dagmar]

    6/28/22Reply
     
  • Jun26

    2128 Sightseeing in Trondheim

    June 26 in Norway ⋅ ⛅ 24 °C

    Trondheim liegt an der Mündung des Flusses Nidelva in den Trondheimsfjord in der norwegischen Provinz Trøndelag. Es ist die drittgrößte Stadt Norwegens und gilt als das Zentrum von ganz Mittelnorwegen.

    Die Stadt bietet ein reiches Kulturangebot und ist unter anderem Sitz des Trøndelag-Symphonieorchesters, des Trøndelag-Theaters und der regionalen Jazzszene Dokkhuset. Es gibt viele Museen und Galerien. Rosenborg Trondheim dürfte den Red Bull Salzburg Fans natürlich auch ein Begriff sein.

    Ich bin heute durch die Stadt geschlendert und habe mir einige der Sehenswürdigkeiten angesehen. Der erste Weg heute Vormittag hat mich zur alten Brücke Gamle Bybro geführt. Diese überspannt den Fluss Nidelva und verbindet die Innenstadt mit der historische Altstadt Bakklandet. Von hier kann man zu beiden Seiten des Flusses die malerischen historischen Häuser der Handelskontore sehen.

    Wandert man im Stadtteil Bakklandet flussabwärts, kann man immer wieder zwischen den Häusern direkt an die Nidelva durchgehen und findet viele Fotomotive am gegenüberliegenden Nidelvaufer. Besonders kräftig leuchten die bunten Häuser bei strahlendem Sonnenschein.

    Über die Bakke bru bin ich zurück in die Innenstadt und durch die Straßen gestreift. Dabei habe ich einige Statuen entdeckt. Besonders zum Schmunzeln hat mich die alte Dame am Marktplatz gebracht. Wo sie wohl hingeht? Einkaufen? Tratschen? Auf einen Plausch mit Gleichgesinnten? Jedenfalls scheint sie zu den Resoluteren zu gehören. Dann habe ich noch das Studentenpaar gefunden, das sich durch das Studentenleben tanzt.

    Apropos Studenten: die Technisch-Naturwissenschaftliche Universität Norwegens – NTNU mit Sitz in Trondheim ist mit 42.000 Studenten die größte Universität Norwegens und ist hauptverantwortlich für die technologische Forschung in Norwegen. Bei meinen Wanderungen durch die Stadt ist mir extrem aufgefallen, dass Trondheim eine sehr junge Stadt ist. Das liegt sicher an den vielen Studierenden.

    Ein großer ockerfärbiger Holzbau in der Innenstadt hat dann meine Aufmerksamkeit bekommen, der Stiftsgården. Der hat wenig mit einem Garten zu tun, sondern ist die königliche Residenz in Trondheim, wenn der König in der Stadt oder Mitglieder des Königshauses in der Stadt sind. Ich habe an einer Führung teilgenommen und so einen Teil der offiziellen Räume kennengelernt.

    Seit 1906 ist Norwegen nach Auflösung der schwedisch-norwegischen Union ein eigener Staat und als erster König von Norwegen wurde hier Prinz Carl von Dänemark zu König Håkon VII. von Norwegen gewählt und gekrönt. Seither wurden alle (3 an der Zahl) norwegischen Könige in Trondheim gekrönt und fanden die anschließenden Feierlichkeiten im Stiftsgården statt.

    Von dort bin nochmals zum Nidarosdom. Endich war er auch für Touristen zugänglich. Die Größe ist beeindruckend, die Glasfenster fantastisch. Ich habe mich einige Zeit im Dom aufgehalten und die Kraft des Domes auf mich wirken lassen.

    Zum Schluss meiner Wanderung durch Trondheim bin noch zur Kristiansten Fortress hinauf gewandert. Sie liegt auf einer Anhöhe über dem Stadtteil Bakklandet und bietet einen schönen Ausblick auf Trondheim und seine Umgebung. Die Burg ist nicht so interessant, aber beim Aufstieg gibt es eine interessante Besonderheit: die CycloCable genannte Fahrradseilbahn. Wenn ihr wissen wollt, wie geht: hier ein Video (https://www.youtube.com/watch?v=Du62kp70HCk&amp…). Ich glaube, man braucht hier ziemlich viel Übung.
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    GenaGeht

    bin gerade auf dein profil gestoßen, großen respekt! laufe gerade auch nach trondheim, bin zurzeit noch in dänemark. alles gute für deinen weg zum nordkap! lg gena

    6/26/22Reply
    Walter Moser

    Da hast du ja noch einiges vor dir. Respekt!! Ebenfalls alles Gute für dein Vorhaben. LG Walter

    6/26/22Reply
    Herbert Putzlager

    Super Perspektiven und einmalige Bilder. Viel Spaß auf Deiner weiteren Reise und Vorhaben. Anni & Herbert

    6/28/22Reply
     
  • Day26

    Der Wandel eines Tages

    June 23 in Norway ⋅ 🌧 12 °C

    Der Tag begann mit einem prächtigen Frühstücksbuffet, das den Gaumen von Papa Moll sehr anregte. Doch leider trübte der Blick nach Draussen Molls Freude. Windy hatte es ja angekündigt, aber ab und zu könnte es ja auch mal falsch liegen. Lag es aber nicht. Der norwegische Nieselregen hatte sich wieder übers Land gelegt. Kein Tag für gute Fotos, da alles grau in grau erschien. Also montierte Papa Moll alles was er konnte und radelte los. Der Regen nieselte ununter brochen bis gegen Mittag. Das zollte meiner Schaltung wieder einmal seinen Tribut. Der Umwerfer machte Probleme und musste mehrfach mit meinem Trinkwasser ausgespühlt werden. Das hatte den Effekt, dass Papa Moll fast nichts trinken konnte. Ortschafte oder Tankshop - Nada - Erst nach zwei gröberen Aufstiegen kam nach ca. 3.5Stunden endlich die Ortschaft Orkanger. Hier konnte ich mich mit Cappuccino und Süssgebäck verpflegen. Aber wie gestern machte die Pause keinen Spass, da durch die Aufstiege und der Gortexjacke ich innen völlig nass war und dadurch in der Pause begann zu frieren. Also schnell wieder aufs Rad und die Körpertemperatur auf Betriebstemperatur bringen. Willi hatte gefragt, ob ich benummerte Radwege fahre und ich hatte verneint. Und was sehe ich da, die letzten 25 km fuhr Moll auf dem Radweg 39. Witzig. Nun hatte der Niesel auch gestoppt und ich konnte trocken bis Trondheim radeln. Kurz vor Trondheim noch ein Schwatz mit einer jungen Französin, welche von Trondheim aus alleine zurück nach Frankreich radeln will. Dann hatte Moll Trondheim erreicht und das Hotel im Zentrum gefunden. Die Reinigung des Rades sollte ich in der Hotel Tiefgarage durchführen. Gesagt, getan. Als ich aus der Tiefgarage heraustrat, was lag da am Boden. Eine Sonnenbrille in Einzelteile zerlegt und die sieht genau so aus wie Papa Moll's. Uuppss... Aufgelesen und gedacht, wie konnte das passieren und warum in Einzelteile? Fragen über Fragen. Positiv. Die wesentlichen Teile konnte ich wieder zussmmensetzen. Negativ die Nasenstütze ist zerbrochen, kann die Brille aber weiterhin benutzen. Nun machte ich bei schönem Wetter eine kleine Sightseeing Tour. Die Stadt ist wirklich interessant und hätte sicher viel zu bieten, wenn Moll die Zeit hierfür hätte. Wenn jemand mal einen Städtetrip plant und nicht weiss wohin... Trondheim
    Irgendwie scheine ich auf dieser Tour einen guten Geist mitzuführen. In entscheidenden Momenten spielt das Wetter für Moll.

    Suunto Fitness Link

    https://maps.suunto.com/move/danielwidmer420/62…
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    Daniel Widmer

    Willis Foto Radweg 39

    6/23/22Reply
    Daniel Widmer

    Radweg 39 ist in diesem Abschnitt ein normale wenig befahrene Strasse

    6/23/22Reply
    Daniel Widmer

    wieder einmal ein kleiner Fossen

    6/23/22Reply
    24 more comments
     
  • Day25

    Bewaldete Berg & Talfahrt

    June 22 in Norway ⋅ ☁️ 11 °C

    Die Strecke von Kristiansund nach
    Trondheim beträgt etwas mehr als 200km. Für Papa Moll ist das zuviel an einem Tag. Daher hatte ich mich entschieden diesen Abschnitt in 2 Tagen zu unterteilen. Frühmorgens ging es zunächst ca. 10 km zum Fährekai, wo mich die Fähre um 08:00 nach Tommervag brachte. Nun hiess es bei frischen Temperaturen immer wieder rauf zu keuchen, um dann anschliessend in einer rasanten Fahrt die gewonnene Höhe wieder Preis zu geben. Das über 100km lang, ohne Unterbruch. Das Problem von Papa Moll, bergauf schwitzt er in der Gortex Jacke und ohne dieselbe ist die Abfahrt zu kalt. Wie man's macht, es passt nicht. Auch wird die Gegend merklich einsamer. Auf der 100km Strecke sah ich gerade einmal einen Laden. Zum Glück habe ich diesen für eine Schokomilch genutzt. So sitzt Papa Moll nun in diesem Gottverlassenen Nest, das man nicht aussprechen kann.
    Kyrksaeterora

    Suunto Fitness Link

    https://maps.suunto.com/move/danielwidmer420/62…
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    Daniel Widmer

    Rauf und Runter, immer munter

    6/22/22Reply
    Martin Widmer

    👍

    6/22/22Reply
    Daniel Widmer

    Hier begann eine norwegische "Hulftegg"

    6/22/22Reply
    15 more comments
     

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Sør-Trøndelag Fylke, Sor-Trondelag Fylke, Sør-Trøndelag

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