Norway
Steinfjord

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28 travelers at this place
  • Day4

    Eveningfeeling

    August 27, 2020 in Norway ⋅ ☁️ 8 °C

    Nach diesen echt zickigen Tag, der uns im viertel Stundentakt mit Regen überzog, gab es doch noch einen versöhnlichen Ausklang...
    Ein Stück weg von unserer Unterkunft in Steinfjorden liegt Tungeneset. Eine Aussichtsplattform über die man auf den grossen Steinebeach da gelangt.
    Welch kraftvoller Ort. Magisch fast.
    Durch den Wind gibt sich das Wasser heute Abend aufgewühlt. Kleine Tüpfelchenwellchen, weit weg vom Ufer, machen es ungemütlich. Grosse mächtige Wellen, die sich aus dem tiefdunkelblauem Atlantik bilden und in den Fjord hier kommen, donnern mit Kachacho an die felsige Shoreline.
    Ein tolles Schauspiel. Rechts sehen wir heute die spitzen, zackigen Berge, die den Nachbarfjord begrenzen. Gestern zeigten sie sich nur angedeutet durch dichte Wolken. Heute ragen sie steil und schroff in den Himmel.
    Links gibt sich , weit entfernt, die Sonne die Ehre, heute einen annähernd würdevollen Sonnenuntergang zu präsentieren. Allerdings, viel Kraft scheint sie nicht mehr zu haben, die Wolken bekommen nur ein schwaches Rosa auf die Brust.
    Wir kraxeln auf den Felsen umher. Vorsicht ist durchaus geboten. Rutschtst du hier aus und schlitterst auf nassem, schlüpfrigen Untergrund gen Atlantik, dann wars das. Hilfe kommt hier erst irgendwann.
    Ich möchte das gerne mal bei Sturm hier erleben, wenn die Wellen sich schon weit vor der Shorline auftürmen um sich dann mit Getöse über die Steine zu ergießen...
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    Danke für deinen wie immer tollen Bericht und die magischen Fotos [Christel]

    8/28/20Reply
    Sansonett Bärli

    Lieben Dank, Christel

    8/29/20Reply

    Wunderschöne Aufnahmen [Susi Mang]

    8/28/20Reply
    Sansonett Bärli

    Danke schön

    8/29/20Reply
    2 more comments
     
  • Day145

    146. Nacht & Wandere & Wällerite

    July 29 in Norway ⋅ ⛅ 11 °C

    Nach der morgentlichen Stärkung fuhren wir zum Ausgangspunkt unserer Heutigen Wanderung.

    Diese Wanderung ist mit 3 Stunden eine der kleineren. Auf den ersten Metern, welche durch ein Moor gingen, schafften wir es wieder ins nasse zu stehen und die Schuhe waren wieder pflotsch Nass. 🤦‍♂️
    Das fiese an diesen Mooren hier ist, dass es trocken aussehen kann. Wenn du jedoch drauf stehst senkt sich der moosige Boden so stark ab, dass du Fusstief im Wasser stehst. 😄

    Naja wir kennen dies ja langsam und lassen uns nicht mehr davon stören. 😊
    Übung macht schliesslich den Meister... 💪🏻😁

    Heute Windete es ziemlich stark. So mussten wir uns gut einpacken damit wir nicht kalt bekamen.
    Der Weg war relativ einfach, so fanden sich auch einige andere Wanderer auf dem Weg auf den Berg (409MüM😄).

    Da wir noch an unserem “Wädli” Muskelkater herum kämpften, gingen wir es locker an. Jap wir holten uns einen ziemlich starken Waden Muskelkater bei der Reinebringen Wanderung. Die 1800 Stuffen hoch und 1800 Stuffen runter waren doch etwas viel für unsere Waden.
    Die darauffolgende Bike Tour am nächsten Tag und die Wanderung am übernächsten Tag waren sicher auch nicht förderlich.🤦‍♂️✌️😄

    Oben angekommen zog der Wind ziemlich stark über den Spitz. Wir packten uns noch wärmer ein und hofften, dass die tief hängenden Wolken sich bald verziehen. Es klarte teilweise etwas auf, jedoch nie ganz. Wir schossen trotzdem wie Asiatische Touristen unsere gefühlt 1000 Bilder.

    Zurück beim Van retablierten wir zuerst alles und machten uns dann auf den Weg Richtung Andenes. Dorthin gab es noch 2 kleine Abstecher um wieder einmal die Füsse in den weißen Sand und ins Meer zu stecken.
    Mehr als die Füsse badeten wir nicht im Kalten nass, denn es war vieeel zu 🥶.

    In Andenes entschieden wir spontan die Fähre auf die Insel Senja zu nehmen. Auch Heute mussten wir nur 5 Minuten warten bis wir auf die Fähre durften. Wieder einmal Glück gehabt, denn diese Fähre fährt nur 3 Mal am Tag in den Gryllefjord. ✌️😊

    Die Überfahrt wurde dann etwas unangehmer als üblich. Der starke Wind frischte das Meer auf und produzierte so ein paar Wellen mehr.
    Silja warziemlich froh als wir wieder auf festem Untergrund waren.
    Nach dieser schaukligen Überfahrt ging es noch auf der schaukligen Strasse weiter.

    An einem sehr schön gelegenen Rastplatz parkierten wir Gwendolin und gingen sogleich die Aussicht bestaunen. Kurzerhand entschlossen wir die Nacht hier zu verbringen.
    Den Van noch kurz um 180 Gard gedreht, schien die Sonne auch schon bei geöffneter Schiebetür in den Van. So lies sich das Abendessen herrlich zubereiten.
    Bei Silja gab es eine Schale Reis, da ihr Magen noch auf der Botsfahrt hängengeblieben war. Simon kreierte sich ein delux Schnitzelbrot. 🤤

    Bei endlich wieder wärmeren Temperaturen genossen wir den Abend mit dem schönen Sonnenschein.
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  • Day29

    Mein Ort

    September 21, 2020 in Norway ⋅ ☁️ 9 °C

    Auch wenn ich schon zu Hause bin, alle Tiere eingesammelt habe und der Alltag so langsam wieder die Regie übernimmt, Norwegen ist noch nicht fertig mit mir. Und ich mit mit ihm. Und das ist gut so.
    Erinnerungen sind die perfekte Prise Salz in der herbstlichen Kürbissuppe, die eine Erdbeere mehr, die die selbstgemachte Erdbeertorte zum Genuss macht und sie von gekaufter unterscheidet. Und selbst wenn unser Gehirn unsere Erinnerungen zu gern aufhübscht, bei Urlaubserinnerungen kann das nicht verkehrt sein. Erinnerungen berühren unsere Seele und wenn sie das tut, dann sind sie intensiv.
    Und naja, es ist natürlich ja auf meiner Reise noch viel mehr passiert, als die bereits bekannten Sequenzen.
    Unsere Unterkunft auf der Insel Senja, liegt in Steinfjorden. Nur durch die Strasse vom Fjord getrennt. Ein ganzes, kleines Haus nur für uns. Hinter dem Haus bauten sich die Berge auf. Es wirkt ein bisschen wie in Arosa in der Schweiz.
    Um uns herum viel Grün, bunte Blumen. Die wenigen Häuser des Ortes liegen unaufgeregt neben der Strasse. Der Fjord ist nicht zu breit. Das Wasser plätschert gemütlich dahin. Ein friedlicher Ort, ohne Frage. Irgendwie am Ende der Welt.
    Nur unweit des kleinen, friedlichen Dorfes gibt es einen Ort, der von der Strasse aus recht unscheinbar wirkt. Tungeneset. Ein kleiner betonierter Parkplatz, ein Toilettenhaus in Norwegerart, also aus der Norm. Nichts deutet darauf hin, dass es ein besonderer Ort ist, der sich, mit dem Boardwalk beginnend, auftut.
    Mich überfällt mit den heranströmenden Wellen sofort eine unbändige Begeisterung, als ich dem Boatdwald betrete. Das ist meins. Ohne Wenn und Aber.
    Hier bin ich ich, hier darf ich sein, hier bin ich gerne, das weiss ich noch, bevor der Boardwalk zu Ende ist.
    Die Magie des Ortes umfängt mich. Zum ersten Mal seit Beginn der Reise habe ich das Gefühl, endlich angekommen zu sein in Norwegen. Also so total. Mit jedem Sinn, mit jeder Faser von mir.
    Ich springe auf den Felsen umher, weil Glück mich umfängt. Die heranrauschenden Wellen brechen sich krachend an den Felsen. Diese Farbe ist unfassbar. Dieses Blau ist zum Verlieben. Due weiße Gischt verspritzt lustig. Die Felsen sind glattgeschliffen. Die Natur hat sich hier ausgetobt. Mit Farben, mit Formen, mit Gerüchen. Mit Recht.
    Der Platz ist perfekt.
    Der Fjord öffnet sich zum Meer hin. Links umrahmen die Berge des Fjords die Szenerie, rechts erkenne ich die Felsformationen des Ersfjordes. Sie wirken wie auf einem Ölgemälde.
    Auf den polierten Steinen vor mir haben sich Ponds gebildet, kleine Miniseen, grosse Pfützen, wie man sie auch nennen mag. Sie verleihen der Szene Dynamik, Tiefe, Dramatik. Mit einem geschickten Blickwinkel lässt sich die Mystik auch auf den Fotos darstellen, hoffe ich.
    Ein Ort voller Magie, wohin ich blicke.
    Egal ob auf das Meer hinaus oder zurück zu dem Fjord, nach rechts zu den Bergen.
    Der Wind pfeifft in den Haaren, es gehört unbedingt dazu. Das Licht hier ist immer besonders. Bei Sonne strahlt das Blau fröhlich mit dem Himmel um die Wette. Bei Sturm zieht sich das Grau über allem zusammen und ist doch kein Einheitsbrei. Am auffälligsten aber ist es zur Abendzeit, wenn das Tageslicht zur Dämmerung wechselt. Dann legt sich eine Decke an Geheimnissvollen über alles hier. Würde ich einen Krimi schreiben, er würde hier beginnen. Aber auch eine Liebesgeschichte könnte hier starten.
    Es ist ein toller Ort, der mich sofort gefangen nimmt. Ich besuche ihn jeden Tag, während ich hier bin. Und jedesmal zeigt er sich anders.
    Ein Ort wie ich. Man glaubt ihn zu kennen und dann bin ich doch wieder ganz anders. Zu jederzeit und immerzu.
    Ich will da wieder hin, das ist mein Ort.

    #Sansonetts Fotos #Meine Reisen #norwaytour #norwaynature #steinfjorden #norgeimitthertje #tungeneset #
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    Ursula Meuser-Jurow

    Heike, du hast es super gut geschrieben, man fühlt sich beim Lesen selber von diesem Ort *eingefangen*... Die Bilder sind einfach gut.<3

    9/24/20Reply
    Sansonett Bärli

    Liebe Usche, vielen lieben Dank. Das freut mich.

    9/24/20Reply
     
  • Day39

    Aussichten, Ansichten

    October 1, 2020 in Norway ⋅ ⛅ 12 °C

    Aussichten und Ansichten
    Senja, Steinfjorden
    Wenn man so eine Aussicht aus dem Bett hat, will man da aufstegen?
    Es fällt schwer.
    Dennoch, ich habe es geschafft.
    Heute geht es an, die Insel Senja zu erkunden. Von rechts sind wir gekommen, fahren wir heute als Richtung links.
    Start Steinfjorden, Fahrt Richtung Skaland durch den Tunnel. Es gibt keine andere Variante.
    Es wirkt ein bisschen wie eine Fahrt durch Schweizer Berge. Ziemlich offensichtlich hat es die Tage viel geregnet, denn das Grün trieft nur so vor Sattheit. Dennoch, auch heute tut sich die Sonne schwer. Die Wolken tragen dunkelgrauen Pullover.
    Es schreckt uns nicht ab.
    Nach dem Tunnel fahren wir kurz nach Scarland zum Tanken. Die Freilufttankstelle mit den 2 Tanksäulen befindet sich neben dem Supermarkt. Es geht schnell und schon fahren wir weiter Richtung Grylefjord.
    Weit kommen wir nicht.
    Nur bis zur Plattform Bergsbotn an der 862.
    Diese ragt schlang und wirklich gut designt in das Tal über dem Fjord.
    Wir haben Glück und sind alleine.
    Das ist irre hier. Das ist atemberaubend. Trotz des schlechten Wetters. Oder gerade deswegen. Ich bin hin und her gerissen.
    Diese Farben, diese Stimmung, diese Aussicht. Das ist nur schwer zu Ertragen ohne in Begeisterung zu verfallen. Der Bergsfjord wirkt sehr klein von hier oben. Die Berge, die wir gerade durchfahren haben, leuchten dunkeldraublau, die umgebenden Wälder sattgrün. Wenn sich die Sonne durch die Wolken kämpft und die Landschaft anleuchtet, wirkt es fast unwirklich schön. Wir sehen wie der Regen, der wohl gerade hinten über Skaland niedergeht, die Landschaft wieder mit den uns schon bekannten Gardinen zusieht, die Farbe mitnimmt und nur graue Schleier hinterlässt. Nur unwesentlich später lugt die Sonne wieder mit ein paar Strahlen durch die Wolken und lässt die Berge mörderisch, mystisch dunkel erscheinen. Was eine Szenerie.
    Sie macht mich sprachlos, andächtig, nachdenklich, ehrfürchtig.

    Hätte ich mich allerdings an Bewertungen orientiert, wäre ich wohl gar nicht hergekommen. Einer vergibt mangelhaft weil er keinen Parkplatz fand. Einer vergibt befriedigend weil es so wenig aufregend war. Eine gab befriedigend, weil die Plattform beim Laufen wippt und das nichts für sie ist. Was erwarten diese Leute eigentlich von einer Aussichtsplattform? Die Plattform kann doch für zu hohe Erwartungen nichts, oder für falsche. Es ist eben ein Unterschied, ob ich eine sachliche Bewertung schreibe, an der andere sich orientieren können oder ob ich meine persönlichen Empfindungen niederschreibe. Auch das kann ich ja machen, aber dann sollte ich es such als persönlich kennzeichnen und kann dafür keine Punkte vergeben.
    Ich finde, die Plattform passt sich gut in die Landschaft ein. Der Parkplatz ist so klein nicht, wenn jeder rücksichtsvoll parken würde, hätten auch mehr Platz. Ob es für mehr als für 2 Fotos reicht, liegt am Betrachter, nicht an der Plattform. Die wartet geduldig und bei jedem Wetter.
    Ich finde, es ist ein wunderbarer Ort zum Innehalten.
    Ein Ort, der mehr bietet als nur 2 Fotos.

    #Sansonetts Fotos #norwaytour #norwaynature #norwegen #senjanorway #bergsbotn #
    Und auf Insta
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  • Day5

    Tungeneset bei Sonne

    August 28, 2020 in Norway ⋅ ☁️ 8 °C

    Heute Morgen, nachdem der erste Regen launisch über uns gezogen ist, bricht die Sonne durch und umgibt sich mit blauem Himmel und aufgehübschten weißen Wolken.
    Wir fahren zuerst wieder zum Tungeneset.
    Ich möchte gerne sehen, wie der Ort wirkt, wenn schönes Wetter uns gute Laune bereitet.
    Anders. Der Ort ist defintiv anders.
    Nicht mehr so kraftvoll, aber immer noch zauberhaft.
    Würde ich hier wohnen, ich wäre oft hier.
    Der Ort tut mir gut. Ich liebe es über die riesigen Steine zu hüpfen. Das Meer rauscht bewegt, als habe es viel zu erzählen.
    In den Ponds spiegelt sich der Himmel. Jede dieser Wasserpfützen zeigt sich in einer anderen Farbe.
    Das Meer spuckt weisse Gischt aus karibikgrünen Wellen über die schwarzen Felsen an der Shorline.
    Hinter uns, da, wo Steinfjorden liegt, treibt der echt fiese Wettergeist schon neuen Regen heran. Regenschleier nebeln alles ein.
    Besser wir schauen nach vorn. Da glänzt der Himmel herrlich blau.
    Es ist toll hier, etwas magisch, etwas zauberhaft.
    Vielleicht sollte ich hierher umziehen🤭

    #Sansonetts Fotos #Meine Reisen #norwegen #steinfjorden #
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  • Day96

    Fahrradstrategien

    August 12, 2017 in Norway ⋅ ☀️ 17 °C

    So langsam aber sicher neigt sich die uns verfügbare Zeit auf dieser Reise dem Ende zu. Und so stellt sich die Frage was wir noch sehen möchten und was wohl noch in der verbleibenden Zeit möglich ist.

    Natürlich hängt das alles davon ab wie lange und wie schnell man pro Tag so fährt. Und obwohl wir dies mittlerweile sehr gut einschätzen können, diskutieren wir auch alternative Strategien - während dem Fahrradfahren hat man schliesslich viel Zeit für solche Gedankenexperimente. Auf zwei die uns besonders gut gefallen, möchten wir etwas näher eingehen.

    Die Kalinka-Strategie: Mit dieser Strategie kommt man erstaunlich weit, ist aber sportlich anspruchsvoll. Sie funktioniert ganz einfach. Am Morgen wählt man seinen Lieblingsgang und 'trampt' dann einfach den ganzen Tag im Kalinka-Rythmus. Schon nach wenigen Minuten ist man unglaublich schnell unterwegs. Wir möchten jedoch nicht so durch die Landschaft rasen und sehen deshalb davon ab :-) .

    Die zweite Strategie ist sehr gut der noch zu bewältigenden Strecke angepasst. Man fährt einfach immer gerade so schnell wie man noch Distanz zurückzulegen hat (in seinen Lieblingseinheiten). Man könnte meinen, dass dies die perfekte Strategie ist. Je näher man am Ziel ist, desto gemütlicher kann man's nehmen. Aber Achtung, bei genauerem Hinschauen zeigt sich, dass man so unendlich lange bräuchte um ans Ziel zu gelangen!

    Also lassen wir's mit den ausgefallenen Strategien und fahren einfach weiterhin munter drauf zu. Was wir noch so vor haben? Das seht ihr dann vorzu :-) .
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    Susi Josche

    Matteo hat wohl eine eigene Strategie... auf jeden Fall fehlt nicht mehr viel... :-)

    8/14/17Reply
     
  • Day3

    Tungeneset Viewpoint

    March 1, 2019 in Norway ⋅ ☁️ -1 °C

    I drove away from the beach, passing my hotel then turning left to go through a long tunnel to pop out at Steinfjord. Not all that much further on from there is the Tunganeset Picnic Site but I think it sounds better if you call it a Viewpoint because you go there to view the Devil's Teeth mountains ... oh, and have a picnic I guess. The phone picture here gives the general idea but the reason photographers visit is because of the large rock pools which are great for reflections. Sorry, I should have taken a reflection shot for you and I neglected to. I ended up staying here until I needed to go back to the hotel to eat: Mexican buffet - really good.

    I took a number of 'proper' photos here and one which I particularly like and will undoubtedly enter into competitions. You see, while I was taking my photos there were other photographers there too then they left, leaving just one who was concentrating on photographing the waves breaking over the rocks. He ended up posing in one of my photos for me and was the perfect solitary figure on the rocks, with the Devil's Teeth behind. I really like it and hopefully you will too.

    My 'model' was also from Germany, travelling on his own because his wife 'hates the cold.' I wonder how many German photographers are left in Germany right now.

    The second image here represents me trying to capture the evening light over the mountains. I almost didn't include it because I don't think it's all that good, but hopefully I have better versions on the 'big' camera.

    So far then, not such a good day as yesterday but still some success and not a wasted day by any means ... and enjoyable too. Where did the time go?
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    Brian Glover

    I like this photo👍

    3/3/19Reply
    Brian Glover

    There is something about it which appeals

    3/3/19Reply
    Brian Glover

    It os my favourite picture from today

    3/3/19Reply
    3 more comments
     
  • Day4

    A Penguin on a Sunny Day

    March 2, 2019 in Norway ⋅ ☀️ -4 °C

    In December when I came to Tromsø with Penny & Tom, the forecast had been for pretty much continuous snow the entire time, but it wasn't anything like that and we had pretty much ideal weather the entire trip. It was the same this time - not continual snow forecast but mostly cloudy with regular snow showers. As you can see however, this has not (so far) been the case though for photography, as I've said already, bright sunny days with clear blue skies is not what's needed to get moody or atmospheric photographs. Don't get me wrong though, you can still capture some stunning views but as an example, take a look at the main photo of this footprint captured on a brief stop at Tungeneset where now it looks completely different to yesterday. Which do you prefer? I bet you prefer this one don't you ... sad face!

    The original plan was that yesterday I'd explore the area north of Skaland but I didnt get very far as you know. Having spoken to the hotel reception about whether I should stick to the original plan of going south today, or continuing northwards, they recommended north. So that's what I did, hence the very brief stop to check out the light at Tungeneset.

    I had a lovely driving tour with the odd stop for photography but I found it hard to find compositions with the harsh light today. I was either in full sunlight or flat shadow alongside fjords where the sun was too low to make it above the mountains. You have to remember that my photography isn't all about what the light may or may not be, I have to somehow also be in the right mood and be inspired to be creative. Today it wasn't happening for me and I've learned not to try and force things. Nothing good comes from that.

    For most of today I was therefore happy to be a wandering Penguin, taking a relaxing drive through the stunning landscapes in which I was immersed and stopping every now and then simply to try and take it all in.
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    Penny Pie

    Assuredly this is the same as in Canada, where the icicles are formed not from running water but from the water seeping out of the soil?

    3/5/19Reply
    Gabrielle Whitlock

    Interesting photo !

    3/6/19Reply
    Richard Valsler

    Very different as you say! I liked the ones from yesterday but the panorama here is stunning too!

    3/10/19Reply
     

You might also know this place by the following names:

Steinfjord