Palestine
Temple Area

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64 travelers at this place:

  • Day20

    Grabeskirche

    February 26 in Palestine ⋅ ⛅ 12 °C

    Am Ort der Grabeskirche soll nach offiziellen Angaben, die Kreuzigung und Bestattung Jesu stattgefunden haben. Dementsprechend drängen sich hier selbst zu früher Morgenstunde schon Recht viel Menschen. Das Anstehen in der Schlange zur Grabkammer wurde dann selbst Tina irgendwann zu lang, sodass wir diesen heiligen, aber keineswegs erführchtigen und schon gar nicht ruhigen Ort schnell wieder verließen.Read more

  • Day12

    Church of the Holy Sepulchre

    December 17, 2018 in Palestine ⋅ ☀️ 14 °C

    We started this morning walking the “Stations of the Cross” around the old city of Jerusalem. This is exactly the walk Jesus would have taken on his day of crucifixion. It was a very moving experience which I will remember for a long time. We then visited the Church of the Holy Sepulchre. In this church we viewed the remains of Golgotha which is where Jesus’ cross was put. We also got to see the anointing stone which is where Jesus’ body was laid after he had died on the cross. Mass was celebrated in a room that in the first century was his burial place. We even got to touch the tomb where he would have laid prior to his resurrection.Read more

  • Day19

    Jerusalem - Tag 2

    September 13 in Palestine ⋅ ⛅ 25 °C

    Hello,

    Wir starteten den gestrigen Tag mit einer kurzen Besichtigung des Tower of David um anschließend an einer Free-Walking Tour durch die Old City teilzunehmen.

    Die Tour ging der Frage nach, weshalb die Stadt als die heiligste Stadt der Welt betrachtet werden kann?

    Für die Christen ist es so bedeutend, da hier Jesus seine letzten Meter vor der Kreuzigung gegangen ist und ebenfalls wieder auferstanden ist. Dies fand in der sogenannten Grabeskirche statt, welche wir am Nachmittag ebenfalls besuchten. Interessanter Side-Fact: Die Kirche wird von 6 verschiedenen Strömungen der Christen beherbergt und da man sich über die Zugehörigkeit verschiedener Zeichen und Gegenstände nie einigte, sind bspw. die Schlüssel zu der Kirche im Besitz von zwei muslimischen Familien, welche die Kirche auf- und abschließen. Es leben ca. 500 Christen in der Old City.

    Für die Muslime ist es so bedeutend, da Mohammed wohl von Mekka (Iran) zur entferntesten Moschee geritten ist, der al-Aqsa-Moschee und von dem Dome of the Rock (ebenfalls eine Moschee) aufgestiegen ist. Für die Muslime ist es der drittbedeutendste Ort nach Mekka und Medina. Es leben ca. 25.000 Muslime in der Old City und sie stellen somit den größten Anteil.

    Für die Juden ist es so bedeutend, da unter dem Dome of the Rock der sogenannte Foundation Stone (Gründungsfels) liegt. Da standen wohl mal zwei Tempel, die zerstört wurden. Deshalb gibt es auch weltweit keinen jüdischen Tempel, da dieser nur dort gebaut werden darf. Side-Fact: Den Juden ist der Zugang zum Tempelberg nach religiösem Gesetz verboten und sie können nach ihrem Glauben auch nicht unmittelbar an den Gründungsfels, da die Kraft zu stark sei. Der am nähsten begehbare Punkt für die Juden ist die Klagemauer.

    Weshalb die Armenier ebenfalls mit knapp 2.000 Menschen in der Old City vertreten sind bekommen wir nicht mehr ganz zusammen.

    Am Nachmittag waren wir noch in der christlichen Grabeskirche und sind den Weg Jesus rückwärts gelaufen entlang der Via Dolorosa bis hin zum Lions Gate im muslimischen Viertel.

    Nach diesen ganzen Eindrücken waren wir noch schick essen im "Deja Bu" mit Carpaccio, leckerer Pasta und Desserts. Nachdem wir erfolgreich ins Hotel gerollt sind, hieften wir uns nur noch ins Bett.

    In diesem Sinne Gute Nacht.
    Stephi&Chris
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  • Day21

    Jerusalem - Tag 4

    September 15 in Palestine ⋅ ⛅ 23 °C

    Hallo ihr Lieben,

    an unserem letzten Tag in Jerusalem (Sonntag) waren wieder alle Geschäfte und Attraktionen geöffnet, da Shabbat vorbei war.

    Wir hatten uns vorgenommen als erstes den Tempelberg (siehe Tag 2) mit dem Felsendom (Schrein) - dem wohl bekanntesten Wahrzeichen Jerusalems und der Al-Aqsa-Moschee zu besichtigen. Das Gelände konnten wir nach einer kurzen Sicherheitskontrolle betreten. Leider gab es zu den Moscheen teilweise keinen Zugang bzw. nur Zugang für Muslime. Also mussten wir draußen bleiben.

    Dennoch sieht das ganze Areal sehr beeindruckend aus und ist riesig. In der Al-Aqsa-Moschee haben laut Aussage von unserem Guide (Tag 2) rund 100.000 Muslime einen Platz zum Beten.

    Bild 5 zeigt nochmal eine Übersicht über die Old City und die wichtigen Denkmäler und Gebäude.

    Nach der Besichtigung ging es für uns weiter zur zweiten Station des Tages: Yad Vashem. Dies ist die bedeutendste Gedenkstätte der nationalsozialistischen Judenvernichtung. Das Gelände umfasst eine Fläche von rund 45 Hektar.

    Wichtiger Bestandteil ist das Museum zur Geschichte des Holocaust. Dieser Bau besteht aus einem 200m langen und prismaförmigen Betonriegel, der durch den Berg der Erinnerung geht. Mit unserem Audio Guide haben wir rund 4 Stunden im Museum verbracht.

    Danach waren wir körperlich und geistig erschöpft und sind zurück in die Stadt um gemütlich etwas zu essen und einen abschließenden Bummel durch die Stadt zu machen. Zum Abschluss waren wir noch auf dem Mahane Yehuda Markt für Nachtisch.

    Liebe Grüse
    Chris und Stephi

    PS: Noch ein paar Infos für Interessierte...

    Yad Vashem bedeutet wörtlich "Denkmal und Name" und geht auf die Bibelstelle Jesaja 56,5 zurück.

    Bereits die Namensgebung macht deutlich, dass sich diese Gedenkstätte von vielen anderen darin unterscheidet, dass sie weniger versucht den Holocaust zu erforschen, sondern den ermordeten Juden Europas ein würdiges Andenken zu ermöglichen.

    Wichtiger Teil der Gedenkstätte ist daher die Hall of Names. Hier werden Gedenkblätter der ermordeten Juden gesammelt und aufbewahrt. Rund 3 Millionen der 6 Millionen Menschen konnten bereits identifiziert und erfasst werden.
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  • Day2

    Silent Night, Holy Sites

    December 7, 2018 in Palestine ⋅ 🌧 12 °C

    I didn't really understand just how many Christian sites would be in Jerusalem, and how dense they'd be. Within about an hour we'd seen The Garden Tomb and Golgotha (if it's at Skull Hill), the Holy Sepulcre (which feels like being deep, deep underground) and the Via Dolorosa.

  • Day18

    Israel

    October 24, 2017 in Palestine ⋅ 🌙 17 °C

    Today we left the beautiful northern region of Israel & headed south to Jerusalem! A journey that took approximately 2 hours because we stopped along the way, to lay a wreath in honor of the fallen, just outside of Jericho.
    It was an interesting view from our window along the way, as the border with Jordan was visible in many places, just on the edge of the road. We saw many warning signs of landmines beyond the barbed wire fence 🤤! Unfortunately, we had to bypass the city of Jericho altogether, as it is a Palestinian controlled territory & our guide, Zel, being Jewish, would have had to have sought special permission to show us around. The history of fighting, wars & land control is fascinating & far more complex than we realised. Zel filled us in as best he could; his maps made it alot easier to understand, as we could visually see how frequently the borders have shifted in the past 100 years.
    Our first stop in Jerusalem was the beautiful Mount of Olives, with its incredible views over the city. A few photos were taken here before we were back on the bus & winding our way down to the Old City - a 0.9sq km walled area within the modern city of Jerusalem.
    We pulled up near the famed Southern Steps & headed in via the Dung Gate. Our first stop was the famous Western/Wailing Wall, where we all spent some time reflecting - it was pretty awesome to be right there in the midst of it all. Next, we wove our way through the ancient streets & alley ways, taking in the history of bygone eras at every twist & turn. In amongst the maze that it is, we ended up at the Christian Quarter where we steadily made our way through the throngs of people shopping in the marketplace. At the top of an alley we arrived out into the plaza containing the Tower of David. The history at every turn was incredible. We enjoyed a beautiful lunch at Christ Church, a refreshing oasis hidden behind tall gates - the break was a welcome relief in order to absorb the massive amount of history we has just absorbed in walking the 500m or so.
    After a quick half an hour of exploring, we made our way out through the Jaffa Gate & back on to our bus, bound for the hotel - Dan Jerusalem. We had an hour to settle in & change before we headed back out to the Tower of David for a special concert by our band, followed by an incredible special showing of a sound & light show. It was spectacular!
    It is now 9.50pm & our eyes are barely staying open. It is off to bed for us in preparedness for our next adventure tomorrow...
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  • Day3

    Juruselum - The Old City

    June 28, 2017 in Palestine ⋅ ☀️ 24 °C

    We visited the original old city of Jerusalem yesterday. We were there for a full 12 hours and could have spent another day there. It is an amazing place that must be visited to fully understand and appreciate. So much history and a melting pot if cultures that have persisted for thousands of years.

You might also know this place by the following names:

Al Ḩaram ash Sharīf, Al Haram ash Sharif, Temple Area, Explanada del Templo

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