Palestine
Temple Area

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Travelers at this place
  • Day9

    Treffen mit einem messianischen Juden

    October 25, 2019 in Israel ⋅ ⛅ 21 °C

    Mero war ein orthodoxer Jude und ist vor 32 Jahren zum Glauben gekommen. Er ist verantwortlich für den Templerfriedhof und dem Friedhof für erweckte Juden in der deutschen Kolonie Jerusalems. Er hat die Vision von Gott bekommen, die Friedhofsmauer mit biblischen Geschichten zu bemalen bzw. bemalen zu lassenRead more

    Nicolle

    Wow wunderschön 🙂

    10/26/19Reply
    Conny Olschewski

    Schuhmacher aus Bethlehem

    10/26/19Reply
    Conny Olschewski

    ...kam aus Leipzig

    10/26/19Reply
     
  • Day34

    Jerusalem 2016

    April 18, 2021 in Israel ⋅ ⛅ 5 °C

    Es gibt wahrscheinlich keinen zweiten Ort, der so eine weltbewegende ( im wahrsten Sinne des Wortes ) Geschichte aufweist, wie die Altstadt von Jerusalem - vielleicht der wichtigste Quadratkilometer der letzten 2000 Jahre, bis heute noch!

    Wie im Footprint über Kairo, fange ich erst gar nicht mit Fakten an - jeder kennt diese Stadt und.....ich möchte auch nicht politisch werden.

    Dafür gibt's drei Kurzgeschichten, die ein Stück weit meine 5 Tage in diesem Schmelztiegel der Kulturen und Religionen umreißen - genügend persönliche Eindrücke!

    1. Österreichisches Hospiz:

    Seit 1863 empfängt das Österreichische Hospiz, direkt an der Via Dolorosa gelegen, Pilger aus aller Welt - ein Haus umgeben von Geschichte!

    Ihr könnt es euch ja fast schon denken, wie ich auf dieses Unterkunft aufmerksam wurde - ganz genau, durch eine TV Dokumentation!

    Jedem, der einmal vor hat, sich in das Abenteuer Jerusalem zu stürzen, sei das Hospiz uneingeschränkt empfohlen. Egal ob im einfachen Schlafsaal ( natürlich streng nach Geschlechtern geteilt ), oder in den etwas komfortableren Doppelzimmern - ihr werdet begeistert und mitten im Geschehen sein!

    Das Haus war für mich wie ein Zeitsprung zurück ins 19. Jahrhundert, aber auch ein Ort der Ruhe und des Friedens - nach täglich vielen Stunden on Tour!

    Die Spaziergänge auf der Via Dolorosa bis hin zur Grabeskirche konnte ich direkt am Hospiz starten - Geschichte pur auf jedem einzelnen Schritt.

    Und, es gab noch etwas, das diese Unterkunft so besonders machte, der große Hospizgarten - Grünflächen sind sehr selten zu sehen im Häusermeer! Einige Meter oberhalb der lärmenden Menschenmassen, die stets vom oder zum Damaskus-Tor strömten, gab's dort ein kleines Café mit österreichischen Lekkerlis auf der Karte.

    An diesem Ort zu sitzen und Meindl Kaffee, Apfelstrudel, Kaiserschmarn oder auch ein echtes Wiener Schnitzel zu genießen, war schon ungewöhnlich - und das, mit direkter Aussicht auf Teile die Jerusalemer Altstadt.

    2. Grabeskirche:

    Es gibt Plätze auf der Welt, die berühren und.....eine spürbare Kraft verströmen - die Grabeskirche gehört für mich definitiv dazu.

    Kein Ort den ich je besucht habe, schenk den Gläubigen wohl mehr Seligkeit, als diese unscheinbare Kirche. Wer sieht, der kann an diesem Ort beobachtet, wie sich Menschen Tränen der Freude aus den Augen wischen und wird darauf hin, selbst nach einem Taschentuch greifen.

    Pures Glück und Dankbarkeit in alten, vom Leben gezeichneten Gesichtern - bei Menschen, die es von alleine nicht mehr auf die Knie schaffen am Salbstein Jesu.

    Glaube kann wahrlich Berge versetzen - ich hab's gesehen!

    Die Marmorplatte, seit einer Ewigkeit von Menschenhand gestreichelt, ist spiegelglatt und soll immer noch die Gleiche sein, auf der Jesus vor seiner Beerdigung lag - eine einzigartige Berührungsrelique!

    Wie unzählige Menschen vor mir, kniete ich davor, nahm mein Halstuch und wischte damit über den Salbstein - bis heute, beschützt es mich, bringt mir Glück und ist für mich zu meinem kostbarsten Besitz geworden.

    Ich bin wahrlich kein religiöser Mensch sondern würde mich selbst, eher als spirituell bezeichnen - nun, es gibt eben zahlreiche Arten zu glauben!

    3. Durch die Gassen:

    Wer sich vor Menschenmassen fürchtet, oder mit schwerst bewaffeneten Einheiten der israelischen Armee an jeder Ecke nicht klarkommt, der sollte die Altstadt einfach meiden - alle Anderen, erwartet in den engen Gassen..... einfach alles!

    Vergesst die Guides und Reiseführer mit ihren Schirmen und stürzt euch alleine in das Abenteuer - ihr geht schon nicht verloren, auf einem Quadratkilometer!

    Irgendwie, kommt man irgendwann irgendwo an, aber sicherlich nicht da wo man eigentlich hin wollte - und dann, verirrt man sich zum xten Mal, nur um festzustellen, daß man schon genauso oft am Ziel vorbei gelaufen ist.

    Was soll's, daß Chaos war schon lange vor euch da - wenn nicht dort wo sonst? Warum sollte es euch anders ergehen, als allen Besuchern zuvor - es ist schließlich die Altstadt Jerusalems!
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    Jan auf Reisen

    da will ich auch noch hin ☺️

    4/16/21Reply
    D.O.T

    Deine Liste wird langsam zur Herausforderung 😎🧿😅!

    4/16/21Reply
    Jan auf Reisen

    hab ja noch 30 Jahre Zeit 😅

    4/16/21Reply
    D.O.T

    Inşallah 🙏🙏🧿🧿😅!

    4/16/21Reply
     
  • Day8

    David Stadt

    October 24, 2019 in Palestine ⋅ ⛅ 17 °C

    Die David Stadt ist der Geburtsort von Jerusalem, da wo alles begann. In der Bibel steht, David habe die Stadt durch die Wasserkanäle erobert. Wir sind heute u.a. auch durch die Wasserkanäle gelaufen... ganz schön eng...
    Rausgekommen sind wir am Teich Siloah. Wo später Jesus einen Blinden heilte. ( Johannes 9)
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    Conny Olschewski

    Mann beachte den Wasserstand

    10/24/19Reply
    Conny Olschewski

    Teich Siloah heute ohne Wasser. Ist nur ein Bruchteil ausgegraben. Vielleicht finde ich noch ein Bild....

    10/24/19Reply
     
  • Day148

    Jerusalem das Zentrum der Welt

    January 28, 2020 in Palestine ⋅ ⛅ 7 °C

    In Jerusalem treffen einige Weltreligionen aufeinander! In der Bibel wird Jerusalem als Zentrum und Ursprung des Universums, der Ort an dem Jesus gekreuzigt und beerdigt wurde, beschrieben und auch die Moslems sehen im Felsendom den Ort an dem ihr Prophet Mohammed in den Himmel aufgefahren ist. Folglich war Jerusalem immer stark umkämpft, denn sowohl Juden, Moslems und auch Christen beanspruchten diese heilige Stadt für sich. In dieser historischen Stadt steckt unglaublich viel Geschichte und jeder Stein ist für den einen oder anderen heilig! Auf der einen Seite ist es schön zu sehen, dass die überall verfolgten Juden hier ihren Staat gefunden haben, jedoch ist dies auch auf Kosten der Palästinenser geschehen, deren Land von den Israelis einfach annektiert wurde... Aber auch wir Europäer haben mit unserer Kolonialisierung maßgeblich mit zur Destabilisierung des Nahen Ostens beigetragen, welche zum Beispiel in diesen Konflikten gipfelt und zu viel Leid und Terror geführt hat. So klar wie hier, ist uns dies noch nirgends geworden und es ist schade das der ursprüngliche Gedanke Jerusalems mit einem Tempel für alle Menschen der Welt, so weit weg gerückt ist...Read more

  • Day9

    "No $, only Shekel" - Omer, Taxidriver

    September 28, 2019 in Israel ⋅ ⛅ 25 °C

    In Jerusalem treffe ich meinen Bruder Max und seine Freundin Gabi. In keiner je von mir besuchten Stadt prallen die Kulturen derart aufeinander, wie hier. Am Tag meiner Ankunft ist Max' Geburtstag ... und Shabbat. Als ich abends zum vereinbarten Treffpunkt ins Zentrum von Jerusalem laufe, kommen mir christliche Mönche und Priester entgegen, während hunderte geschäftig wirkende utlraorthodoxe Juden in glaubenskonformer Kleidung zum Gebet Richtung Klagemauer eilen. Es wehen blaue Davidsterne über den engen Gassen der Souks als mit knackenden Geräuschen das Erwachen zahlreicher Lautsprecher angekündigt wird. Mehrere Muezzine rufen die muslimischen Gläubigen dröhnend zum Gebet. Dazu wabert eine Mischung aus Weihrauch, Falafeln und frischem Backlava um die unzähligen Stände der Straßenverkäufer. Offiziell haben sich die Religionen mit der Situation in Jerusalem arrangiert und immer wieder wird hier von "Gentleman Agreements" gesprochen. Jedoch stehen an jeder zweiten Gassenecke mehrere schwer bewaffnete isrealische Polizisten und Mitglieder des Militärs mit Schusswaffen und Gasgranatenwerfern. Die allgegenwärtige Atmosphäre des gegenseitigen Taxierens spiegelt eher eine Verkeilung der Konfliktparteien, denn wirkliches Agreement wider. Am Busbahnhof: Personenscanner. Eingang zur Klagemauer: Personenscanner. Besuch des Felsendoms: Personenscanner. Lediglich am heiligsten Ort des Christentums, der nur wenige Meter entfernten Grabeskirche, gibt es weder Kontrollen, noch Militärpräsenz oder Ordner. An der Stelle der Kreuzigung und Beerdigung Jesu selbst herrscht ein Zustand der jeglichen Spiritualität entbehrt. Unter Drängeln und Schubsen wird in die Kirche gedrungen wie auf ein Festivalgelände. Während die einen auf Knien über den Boden rutschen und unter Tränen Bettlaken und Rosenkränze über den Aufbarungsstein Jesu reiben, stehen andere daneben und drehen in Flip Flops und bunten Hemden V-logs. Auf dem Weg zurück zu meinem Hostel steigt ein Mädchen, geschätzt ein paar Jahre jünger als ich, in die Straßenbahn ein und setzt sich mir gegenüber. Sie hat eine moderne gelbe Handtasche bei sich, wippt zur Musik aus ihren Kopfhörern und scheint auf dem Heimweg von der Arbeit zu sein. Eigentlich genau das, was für mich als alltäglich gilt. Nur hat dieses Mädchen in seinem Alltag neben einer Pistole noch zwei Magazine am Gürtel und ein Maschinengewehr liegt auf ihrem Schoß wie bei mir eine Bäckertüte.

    Die Stadt hat mich mit ihrer Aura fasziniert und abgestoßen zugleich. Mehr als einmal habe ich mich gefragt, wie der Alltag hier überhaupt funktioniern kann. Verschiedenste Welten liegen hier auf kleinstem Raum. Nur etwa 10 km weiter liegt hinter einer 8 Meter hohen Betonmauer noch eine weitere Welt.
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    Ayman Temraz

    Ich hoffe, eines Tages nach Jerusalem zu gehen.

    10/28/19Reply
     
  • Day8

    Stadtmauer von Jerusalem

    October 24, 2019 in Palestine ⋅ ⛅ 22 °C

    Als letztes ging es heute über die Stadtmauer. Vom Jaffa -Tor bis zum Damaskus - Tor.... von da oben sah leider vieles nicht ganz so schön aus. 😏
    Dazu gibt es wieder eine Bibelstelle
    Jesaja 62, 6 - 12

  • Day10

    Day 9 - Jerusalem, Bethlehem

    May 5 in Israel ⋅ ⛅ 16 °C

    Thursday, May 5th, took us, first, to a few locations in-and-around Jerusalem:  the Garden of Gethsemane (where Jesus is said to have prayed with his disciples), the apparent location of the Last Supper, a large-scale outdoor map of Jerusalem in 66 CE (fantastic!), and the Dead Sea Scrolls (which date to somewhere between the 3rd century BCE and the 1st century CE) and the Aleppo Codex (10th century CE) – both amazing to see and the stories of how they were found and how they made it to the museum is equally amazing. The two containers that the first scrolls were found in by Bedouin herdsmen are nicknamed Laurel and Hardy.
     
    From there, we headed into the West Bank for lunch at the home of a Christian family followed by a visit, in Bethlehem, to the Church of the Nativity, a basilica from the 6th century that sits over a cave believed to be the place where Jesus was born.
     
    The family whose home we visited was deeply warm and hospitable, and they served us homemade mezze, couscous, a kind of beef stew, and local wine.  The mother, Faten (she is named after Omar Sharif’s wife), was raised in Germany before her parents returned to the West Bank, talked to us about her family – we met her husband (who was working in their kitchen most of the time), four of her grandchildren, and one of her sons, who was our tour guide in Bethlehem.  Overall, in the West Bank, Christians only make up about 2% of the population.
     
    Bethlehem is no longer “oh little town,” as its population sits at around 25,000, and it is jammed with stores and traffic.  Of course, the souvenir shops, which probably have been there for 2,000 years, are vibrant.
     
    #aktravel #Israel #Jerusalem
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  • Day9

    Days 7 & 8 - First Days in Jerusalem

    May 4 in Israel ⋅ ⛅ 19 °C

    Our last night in Jordan, we had a delicious Lebanese meal, outdoors, overlooking the Dead Sea.
     
    On the morning of Day 7, we crossed the border into Israel, where we’ll be for the rest of the trip.  We crossed at the Allenby Bridge, named for British General Edmund Allenby who is portrayed in “Lawrence of Arabia,” as he was, at one point, TE Lawrence’s commanding officer.  Met by our guide and driver, we have now had, among the A&K team supporting us, Muslims, Christians, and Jews.
     
    We’re in Jerusalem for four nights; it’s been around since roughly 3,000 BC, has about 1m people and is roughly divided as 64% Jewish, 34% Muslim, and 2% Christian.
     
    Our first two days happen to be on Israeli holidays - Remembrance Day - day one, a national day in which respects are paid to the people killed in supporting the State - and Israeli Independence Day; on the Gregorian calendar, that day is May 14, but Israel uses the Hebrew calendar and, so, the date changes slightly each year.
     
    Upon arrival we drove to an overlook of the city from where we saw the walled old city and its contrast with the new, the lushness, and the hills.  The Western Wall, Temple Mount, Dome of the Rock, and Church of the Holy Sepulcher all stand-out.
     
    Then it was several hours at Yad Vashem - The World Holocaust Remembrance Center - Israel’s official memorial to the victims of the Holocaust as well as the Jews and non-Jews who aided Jews during the period.  Educational, enlightening, saddening, maddening, and deeply moving.
     
    Dinner on Day 7 (Tuesday) was at a restaurant on the roof of a building owned by the Vatican, with glorious views of Old Jerusalem.  Several of us walked through the old city back to our hotel - the famous, old, and beautiful King David Hotel.
     
    Day 8 was primarily spent on a walking tour of Old Jerusalem, split into four quarters - Jewish, Muslim, Christian, and Armenian – partially along the Via Dolorosa, and ending with a visit to the Western Wall.
     
    @aktravel_usa #Israel #Jerusalem
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  • Day20

    Jerusalem - Tag 3

    September 14, 2019 in Palestine ⋅ ⛅ 25 °C

    Hallöchen,

    Am gestrigen Tag stand aufgrund des Shabbats eigentlich nicht viel auf dem Plan. Wir wollten und das Regierungsviertel sowie den Mount of Olives anschauen.

    Ja gut, am Ende des Tages hatten wir unseren Schrittrekord für den ganzen Urlaub gebrochen  und sind mit glühenden Füßen ins Bett.

    Aber der Reihe nach...

    Das Regierungsviertel war recht unspektakulär, es ist eingebettet in einen größeren Park namens Wohl Rose Garden, außerdem haben wir das "Menora" entdeckt, welches ein bedeutendes Symbol der jüdischen Religion darstellt (siebenarmiger Leuchter). Nach kurzem Rückweg ins Hotel haben wir uns die Wanderschuhe übergestreift.

    Da wir spontan zum Sonnenuntergang auf dem Mount of Olives sein wollten, hieß es nun flinke Füße. Im Halbsprint sind wir durch die Old City gesprescht und pünktlich auf der Spitze angekommen. Sonnenuntergang? Pustekuchen! Wir haben die einzige Wolke erwischt, die es in Israel die letzten Tage zu bestaunen gab. Die Aussicht war dennoch toll und uns wurde bewusst wie groß die Old City doch ist.

    Liebe Grüße
    Stephi&Chris
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    Robert und Caro

    Was ist euer aktueller Schrittrekord?

    9/15/19Reply
    Stephanie Bohm

    37.638 sagt mein Handy

    9/15/19Reply
     
  • Day3

    Vom Davidsstern bis zum Halbmond

    February 17, 2020 in Palestine ⋅ ⛅ 10 °C

    Heute war wieder viel los. Ein spannender Tag mit vielen Eindrücken.
    Morgens ging es früh auf zum Tempelberg. Dank Uta, die unsere Reise organisiert, hatten wir die seltene Möglichkeit in dem Felsendom hineinzugehen was Touristen sonst nicht erlaubt ist. Dort sahen wir den Fels von dem aus Mohammed in den Himmel aufgefahren sein soll und auch die Moschee Al Aqsa besichtigen wir im Anschluss. Von dort ging es zur Klagemauer, der Treffpunkt der Juden zum Gebet und die ehemalige Außenmauer des herodianischen Tempels. Getrennt in Frauen und Männern konnten wir uns diesen Ort ansehen und Bitten und Danksagungen in die Mauerspalten stecken. Auf dem weg hin zur Davidstadt  trafen wir viele feiernden Familien, die ihre Söhne mit der Bar Mitzwa in die Gemeinschaft der Juden aufnahmen. Auf den Spuren von König David besuchten wir Ruinen und Aussichtspunkte. Besondrs spannend war es, die verschiedenen Sichtweisen und Streitpunkte der Juden und Moslems um den heiligen Platz des Tempelberges mitzubekommen.Read more

    Claudia Freudenthal

    Auf diesem Bild gehst du glatt als Araberin durch

    2/17/20Reply
    Waltraud Koslowski

    Wir finden es toll was ihr alles zu sehen bekommt und warten mit Spannung auf den nächsten Bericht und die tollen Bilder.Euch allen weiterhin viel Spaß.L.G. OMA UND OPA

    2/18/20Reply
     

You might also know this place by the following names:

Al Ḩaram ash Sharīf, Al Haram ash Sharif, Temple Area, Explanada del Templo