Peru
Aguas Calientes

Discover travel destinations of travelers writing a travel journal on FindPenguins.

211 travelers at this place

  • Day52

    Salkanty Trek 3 - Aguas Caliente

    June 28, 2019 in Peru ⋅ ⛅ 19 °C

    Salkantay Tag 3:
    Tag 3 wurde als Spaßtag angekündigt, da es hauptsächlich bergab gehen sollte und wir angenehme Temperaturen hatten. Außerdem stand uns ein Zipline Ausflug (25€ extra) bevor.
    Als richtig spaßig würde ich diesen Tag aber nicht bezeichnen. 😬 Auch bergab wandern kann auf Dauer ziemlich anstrengend werden und viele klagten schnell über Knieschmerzen, Blasen und angeschwollene Mückenstiche. Ich blieb von all dem größtenteils verschont 💪 nur der Muskelkater breitete sich langsam in meinen Beinen aus. Und (wow 😲) ich hatte in meinem Leben noch nie solche Nacken- und Schulterschmerzen gehabt, obwohl ich zuhause schon häufig damit zu kämpfen habe. Um 5:30 würden wir wieder mit einem Cocatee geweckt und um 6:45 ging es los. Die Wanderung durch den Dschungel entlang mehrere Flüsse und Wasserfälle war landschaftlich mal wieder ein absolutes Highlight. Unser Guide stoppte regelmäßig, um uns die schöne Flora näher zu bringen. Außerdem durften wir frisch gepflückte Granadilla (ähnlich der Maracuja) und Avocado probieren und frisch gerösteten Kaffee kosten. Danach ging es zu einer sechsfachen Zipline mit Hängebrücke und Wasserfallklettern. Das ganze hat wirklich eine Menge Spaß gebracht. Der dreistündige Marsch danach durch Regen entlang der Perurailschienen dann eher weniger. Außerdem wurde es bereits dunkel, weil die Ziplines uns ein wenig zu viel Zeit gekostet hatten. Unser Guide rannte fast entlang der Schienen, wobei bei ihm das ganze ziemlich locker aussah. Ich war am Ende ziemlich genervt und auch zerstört 🙈. Um 19:00 erreichten wir endlich Aguas Caliente und konnten unser Hostel beziehen. Hier hatten wir endlich wieder ein richtiges Bett und ein eigenes Bad mit heißer Dusche 😍 (beste Dusche meines Lebens 😅). Nach einem mäßig guten Abendessen gingen einige unserer Gruppe noch in eine Bar, um in den Geburtstag einer Mitstreiterin reinzufeiern. Da wir am nächsten Tag aber schon wieder um 3:45 aufstehen mussten um weitere 18km zu laufen, verzichteten wir auf das anstoßen. Totmüde ging es in das kuschelige Bett in großer Vorfreude auf den nächsten Tag.
    Last day, day 4 next footprint 🔜👣
    Read more

  • Day16

    Tren de Hidroeléctrica a Aguas Calientes

    October 23, 2019 in Peru ⋅ ☁️ 16 °C

    Después del ziplining, el autobús nos dejó en Hidroeléctrica donde comemos y luego tomamos un tren para acercarnos a Machu Picchu.
    After a 2 hour train ride for estimatedly less than 20km,m, we arrived in Aguas Calientes which is also known as Machu Picchu Town.
    Después de llegar, compremos algunos souvenirs y fuimos a cenar pizza porque ya no podemos ver más platós con arroz! (Aunque la comida peruana es la mejor de los países latinoamericanos que visité)
    Read more

  • Day17

    Tres Pachas

    December 4, 2018 in Peru ⋅ ⛅ 16 °C

    Dinner from the 'fixed price tourist menu'....small small Pisco sours... soup....entree (grilled alpaca, grilled chicken)...fruit salad....$5.80 CAD

    The waiter had talked to Bernie and Troi earlier and was waiting for us with the Mexican, Canadian and US flags on the table. We told him we needed him to take the flags off the table to make room for our dinner 🤣Read more

  • Day151

    Pérou - Aguas Callientes

    February 4, 2020 in Peru ⋅ ☁️ 18 °C

    Meme sans faire le chemin des Incas en 4 jours, aller jusqu'au Machu Pichu se merite.
    De Cusco, un petit train zigzague a flanc de montagne pour sortir de la cuvette de la ville avant de replonger pour un voyage de 3 heures dans la vallée qui mène à Aguas Callientes.
    Perdue en fond de vallée, suspendue au dessus d'un torrent et traversée par la voie ferrée (on mange sur les quais en regardant passer les trains), la ville est un assemblage d'immeubles bricolés qui ne vit que par Machu Pichu.
    On ne peut pas dire que cette ville est du charme mais c'est un cul de sac du bout du monde qu'on ne voit pas partout ! On adore :) !
    Read more

  • Day19

    Inka Trail

    August 22, 2018 in Peru ⋅ ⛅ 13 °C

    Heute werden wir um 5:30 von unserem Guide Silvio abgeholt. Wir wandern wirklich nur zu dritt den Inka Trail hoch zum Machu Picchu! Mit dem Zug 3 Stunden von Cusco und schon springen wir (wortwörtlich) aus dem Zug auf den Anfang unserer Wanderroute.
    Es ist wirklich schön den ganzen Tag zwischen den Bergen hindurch zu wandern! Zwar haben wir ein bisschen viel Ballast dabei, da wir Silvio gestern nicht glauben konnten, dass es heute echt warm wird. Naja also gehts im T-Shirt hoch..
    Das erste Inka Dorf, das wir passieren gefällt uns Mega gut! Hinter einem Wasserfall und mit unzähligen Bergen im Hintergrund eine wunderschöne Kulisse!
    Dort machen wir auch eine kleine Pause und essen wenig später unseren Snack. Danach ist es nur noch gut 1 Stunde bis zum Sonnentor. Es ist schon wirklich unglaublich auf einmal Machu Picchu durch die Tore zu sehen. Eine kleine Fotosession an der typischen Postkartenaussicht später, nehmen wir auch schon den Bus nach unten ins Dorf. Machu Picchu selbst werden wir erst morgen besichtigen. Grade haben wir noch mit Silvio was gegessen und sind jetzt pappensatt und sehr sehr müde. Liegen also mal wieder um 8 Uhr sehr glücklich im Bett 😄
    Read more

  • Day30

    Peruvian Rail: Entschleunigung

    January 30, 2018 in Peru ⋅ ☁️ 13 °C

    Die heutige Fahrstrecke beträgt 30 km. Wir benötigen dafür 1,5 Stunden, denn wir fahren ausnahmsweise mit dem Zug. Einem sehr schönen, sehr langsamen und sehr altmodischen Zug. Was Ihr seht: Der Wagon ist dank Panoramascheiben lichtdurchflutet. Was Ihr nicht hören könnt: Rhythmisches Rattern, unterlegt mit Panflötenmusik aus knackenden Lautsprechern ... trotz der grandiosen Umgebung kämpft der halbe Zug damit, die Augen offen zu halten. Man kann es nicht anders sagen: Der Zug ist aus der Zeit gefallen, und das ist herrlich. Nicht zu vergessen: Der Service ist beachtlich. Kleine Trittstufen erleichtern den Einstieg, im Abteil wird später Kaffee, Kokatee und Rübenkuchen gereicht.

    Unser Zielort ist Machu Pichu Pueblo, von dort starten wir morgen früh zum touristischen Mega-Highlight Perus (Südamerikas?): Machu Pichu.
    Read more

  • Oct29

    Trek du Salkantay: Jour 3

    October 29, 2018 in Peru

    Une fois n'est pas coutume, réveil à 5h avec un maté à la coca dans notre tente puis départ après le petit-déjeuner.

    Nous avons une grosse journée devant nous car nous devons faire 25 km.

    Le matin, nous descendons dans la forêt pendant 5h jusqu'à Sahuayacua Playa où nous prenons le déjeuner. Nous y découvrons le jeu péruvien du crapaud: il faut lancer des jetons en cuivre dans différents trous qui valent chacun des points différents, la bouche du crapaud rapporte le plus avec 6000 points (Marion a battu Mathias à plate couture!). D'après la légende, ce jeu viendrait des nobles incas, qui lançaient des pièces d'or dans le lac Titicaca dans l'espoir d'attirer un crapaud, qui, selon eux avait le pouvoir de guérir et d'exaucer les voeux.

    L'après-midi, nous nous séparons de la majeure partie du groupe qui fait le trek en 5 jours. Nous prenons ensuite un mini bus jusqu'à Hidroelectrica d'où nous reprenons la randonnée en suivant les rails du train qui mènent au Machu Picchu pendant 8km. La pluie (qui nous avait presque manqué le matin!) nous a accompagnés jusqu'à notre destination finale: le village d'Aguas Calientes.

    Ce soir, nous passons la nuit dans un hôtel (un peu) plus confortable que les tentes afin de nous reposer avant notre ascension tant attendue de demain.
    Read more

  • Day9

    Salkantay Trail - Continued...

    November 9, 2018 in Peru ⋅ ☁️ 14 °C

    Tag 3 und 4 waren sehr abwechslungsreich und wieder voller Eindrücke: nach einer feuchtkalten Nacht wurde es schnell wärmer und wir wanderten durch eine immer dichtere Vegetation. In Santa Teresa könnten wir uns in heißen Quellen von den Strapazen der letzten Tage erholen und haben dann erst am Lagerfeuer und dann in der überraschend entwickelten Barszene von Santa Teresa gefeiert. Am 4. Tag folgte noch eine schöne Wanderung durch Kaffee- und Bananenplantage zu einem ersten Blick auf Machu Pichu und abschließend 10 km direkt an den Bahngleisen nach Aguas Caliente...Read more

  • Day44

    Machu Picchu

    December 4, 2018 in Peru

    Und wenn du denkst es geht nicht mehr, kommt von irgendwo noch eine Treppe her… 🤦🏽‍♀️

    Hallöle mittlerweile wieder aus Cusco,

    ich bin von meinem Machu Picchu Trip gestern Abend zurück gekehrt und dann nur noch ins Bett gefallen. Da der Rainbow Mountain so gut geklappt hat, habe ich mich entscheiden die Treppen zum MaPi zu nehmen. 💪🏼

    2.000 rauf und 2.000 runter plus die Treppen innerhalb der Stadt. Ich weiß nicht wieiviele tausende Stufen ich gestern gelaufen bin. Wenn man alles an einem Tag macht, landet man laut Google bei 8.760 Stufen aber ich habe den Machu Picchu Berg ausgelassen. Zu hoch und keine Absicherung auf den Treppen, da ist leider meine persönliche Grenze mit der Höhe immer erreicht. 🥺

    Ich hatte den Abend vorher im Hostel 3 Deutsche kennen gelernt. 2 Jungs, mit denen bin ich dann auch zum MaPi und ein Mädel, die bereits oben war. Wir haben dann noch einige Pisco Sour getrunken und im Zimmer habe ich dann noch über eine Stunde mit 2 Kolumbianerinnen
    geredet, da ich unbedingt noch nach Kolumbien will – irgendwann. Das Ende vom Lied war, dass ich nach zwölf im Bett war und der Wecker um 3:30 Uhr ging. 😅

    Fit war ich leider wirklich nicht. Aber wenn es lustig ist, schafft man den Absprung auch schlecht. Ich war hier auch sehr wenig unterwegs abends mit Leuten, da ich dauernd nur Touren buche um so viel wie möglich mit zu nehmen. 😅 Ich muss aber sagen, dass das Alleine reisen mir mittlerweile besser gefällt.

    Ich entscheide wirklich alles komplett selbst und völlig frei, wann und wie und in welchem Tempo. Niemand beeinflusst mich egal in welche Richtung. Zudem lerne ich wirklich deutlich mehr Leute kennen. Man lernt eh viele kennen aber alleine ist das nochmal was anderes. 🤗 Man entwickelt irgendwie auch mehr Ehrgeiz bestimmte Dinge zu schaffen, für sich selbst. Keine Ahnung warum. 🤷🏽‍♀️

    Ich habe mich entschieden, die teurere Variante zum MaPi zu wählen und mit dem Zug zu fahren. 🚂 Die Tour mit dem Bus hätte von Cusco 7h gedauert bis Hydroelectrica. Ab da muss man dann 3h an den Bahnschienen entlang laufen, bis man in Aguas Calientes ankommt.
    Das wäre grundsätzlich kein Problem gewesen, aber die letzte Stunde mit dem Bus geht über eine schmale Schotterstraße die an einem Abgrund entlang führt, an der es bereits viele Erdrutsche gab und
    viele „Baustellen“ sind. Die Fahrzeuge hier sind weder vom Alter, noch von der Bereifung die zuverlässigsten. Ich habe schon 3 Reifenpannen und eine Motorpanne miterlebt. 🤷🏽‍♀️
    Habe mir einige Videos der Straße angesehen und 2 Nächte darüber geschlafen, ob ich wirklich so viel mehr für den Zug bezahle. Die Deathroad in La Paz habe ich bewusst ausgelassen, da ich es mir nicht zugetraut habe, die gefährlichste Straße der Welt 60 km mit dem Fahrrad zu machen. Ich fahre ewig kein Fahrrad mehr und wenn mir jemand entgegen kommt, gilt Linksverkehr. Das ist überall auf den Straßen die am Abgrund vorbeiführen der Fall. Bedeutet 👉🏼 ich hätte mit dem Radl am Abgrund entlang fahren müssen, um einschätzen zu können wie weit ich rüber kann. Das war mir dort schon zu heikel also wollte ich es hier auch nicht mit dem Bus erleben. 😳

    Wenn ihr die Deathroad bei Google sucht, wisst ihr was ich meine. ☝🏼

    Ein deutsches Paar hat mir am Rainbowmountain auch bestätigt, das der Zug die beste Wahl war. Die Beiden haben keine Höhenangst wie ich und selbst sie haben das Rückticket mit dem Bus verfallen lassen und sind mit dem Zug zurück.

    Die Zugfahrt war dafür aber auch wirklich wunderschön. Der Zug ist an den Seiten und oben mit Glasscheiben ausgestattet und man kann die Landschaft und die Flüsse die ganze Fahrt über sehen und dabei gemütlich einen Pisco trinken. 😊 Ich hatte eine ältere Frau aus Michigan neben mir, deren Kinder jetzt erwachsen sind und die sich dann für den Verkauf von Haus und Auto entschieden hat, um zu reisen. Ich höre hier jeden Tag so viele interessante Geschichten von Menschen die ich treffe, ich kann sie euch nicht alle runter schreiben. 😅

    Oben angekommen um 6 Uhr in der Früh, war ich klitschnass, weil es leicht genieselt hat die ganze Zeit und die Treppen sau anstrengend waren. Dann mussten wir bis ca. 9 Uhr warten, da wir wirklich gar nichts sehen konnten. 😳
    Es war so nebelig und diesig, die Sicht ging über keine 10 Meter hinaus. Und dann plötzlich riss der Himmel nach und nach auf und die alte Inkastadt kam zum Vorschein, die beiden Berge - der Machu Picchu und der Huayna Picchu - alles lichtete sich langsam im Nebel. Das war abgefahren! 😳😍 Ich wusste ja, dass alles dort oben sehr weitläufig ist aber so riesig hatte ich es mir nicht vorgestellt. Von der Stadt gingen noch verschiedene Trails ab, wir sind zur Inkabrücke aufgebrochen ca. 1-1,5h. Ich hab es aber nicht bis dorthin geschafft mit meiner Höhenangst. Wir sind dort auch schmale Wege an 500-800 Meter tiefen Abgründen entlang gelaufen und als keine Mauer mehr neben uns war, habe ich aufgegeben. Evtl. kann man das auf dem dritten Bild etwas erkennen und einschätzen. Aber wenigstens habe ich es versucht. 😊

    Die Inkastadt wurde im 15’ten Jahrhundert erbaut und Schätzungen zufolge konnten in ihrer Hochzeit bis zu 1.000 Menschen dort oben leben. 80% der Stadt ist heute noch im Originalzustand und nur 20 % restauriert. Die Stadt ist wirklich super gut erhalten, keine Ruinen 👉🏼 das sind richtige Häuser. 🏠 Eine riesen Sonnenuhr, Tempel, kleine Wasserbecken und Brunnen kann man sehen. Ein ausgeklügeltes Wasserversorgungs- und Abwassersystem innerhalb der Stadt und auf den Terrassen auf denen früher Quinoa, Cocapflanzen usw. angebaut wurden, alles ist noch vorhanden.
    Der Machu Picchu ist eines der sieben neuen Weltwunder. Und mit der Christus-Staue in Rio de Janeiro habe ich damit dieses Jahr schon zwei der sieben neuen Weltwunder gesehen. Und drei weitere habe ich bereits auf meine Liste in naher Zukunft gesetzt. 😅

    Die Stadt Machu Picchu wurde nicht als Festung erbaut, hat unser Guide erklärt. Da die Schutzmauern fehlen, geht man davon aus. Sie wurde innerhalb von 90 Jahren, zwischen 1450 und 1540, auf einem Berg in den Anden in 2.430 Metern Höhe von den Inkas gebaut. Wenn man dort heute steht, in dieser wirklich riesigen Stadt, ist das einfach nicht vorstellbar!
    Über die Geschichte der Inkas wird bis heute spekuliert, wozu die Stadt gedient hat. Einige behaupten sie sollte der finale Rückzugsort der Inkas sein, hoch oben in den Anden, vor den spanischen Eroberern. Andere behaupten das sich dort ein Aclla Huasi ein „Haus der auserwählten Frauen“ befunden hat, da man deutlich mehr weibliche Skelette als männliche gefunden hat. Es gibt auch noch andere Theorien aber niemand kann es am Ende wirklich sagen.

    Es ist auf jedenfall einen Besuch und die Strapazen wert. Man kann allerdings auch gemütlich mit dem Bus rauf und muss nicht die Treppen nehmen. 😅🤷🏽‍♀️

    Für mich geht es jetzt in der letzten Woche in Südamerkia erstmal Richtung Ica und von dort über Lima nach Kuba. 🌴🥰☀️

    Ich melde mich in ein paar Tagen mit den letzten Eindrücken aus diesem wundervollen Land. 😍

    Angi
    Read more

You might also know this place by the following names:

Aguas Calientes