Philippines
Coron

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74 travelers at this place
  • Day140

    Inselhopping und Gedanken

    February 25, 2020 on the Philippines ⋅ ☁️ 29 °C

    Soo.. ich weiß gar nicht wo ich anfangen soll. So viele Eindrücke und Gedanken. Und das nicht nur von den Stränden und dem türkisblauem Wasser während der Bootstour heute. (hatte ich schon vorher gebucht, verschoben,wegen Seekrankheit und heute nun wahrgenommen)

    Start: Abholung mit dem Tricyle (sowas wie ein Tuck Tuck)

    Wir werden zum Hafen gebracht, wo schon viele viele andere Menschen warten..viele Boote starten von hier aus ihre Tagestouren rund um die Insel Coron. Auch mein Boot ist schon mega voll gepackt.😒 Max. 15 Personen haben sie gesagt. ☝️ 21 waren wir dann! Nun gut. 🤷‍♀️ Die anderen Boote sehen auch nicht besser aus, denke ich mir.

    Sonst hätte man ein Privatboot organisieren müssen, das jedoch für mich allein zu preisintensiv wäre. Andere Reisende zu finden, um sich das wieder zu teilen, gestaltete sich schwieriger als gedacht. Dazu noch meine Seekrankheit. 🤢🤦‍♀️

    So bald wir in die erste schöne Bucht einfuhren, dauert es nicht lange und alle laufen wild umher und wollen ein schönes Foto von sich und der Kulisse.🤦‍♀️ Ich drehe mich auf meinem Platz einmal hin und her und mache so ein paar Foto's. Ja okay, das Wasser ist wirklich sooo türkis und klar..und die Felsen.. wow..schon toll..🏞🏝

    ABER: Das ganze rumgetue mit dem besten Instagram Bild geht mir jetzt schon auf die Nerven. Auch später sehe ich immer wieder Mädels posen (manchmal halbnackt), auch auf dem Boot..wo ich mir denke..🤦‍♀️"oh man, muss das sein." Und gerade jetzt wo ich aus einem buddhistischen Land komme.

    Ein Pärchen läuft vor mir und der Mann muss das ganze Gerödel schleppen. 😅 Und sie die ganze Zeit: " Mach doch noch hier ein Foto von mir..und da auch noch..und da, da sieht es auch noch schön aus.".. die stellen sich echt am Viewpoint an, um ein Foto zu machen. 🤦‍♀️ Nö..ich geh drei Stufen runter und hab ein paar Äste vor der Linse, dafür 1000 mal entspannter.🤣🤷‍♀️

    Mir wird während der Tour immer wieder klar, dass diese Touriabfertigungen einfach nichts für mich sind. Es schwierig, so viele laute Menschen auszublenden, um die Landschaft zu genießen. 😒🏝

    Wir halten an verschiedenen schönen Plätzen🏝..und essen in einer Lagune frischen Fisch und andere Meerestiere zum Mittag. Ja, ich habe mich auch an den Fisch getraut, (gab ja nichts anderes und ich hatte Bärenhunger😅🐻) dass andere Zeug ich nur begutachtet...

    Der Wind weht heute ziemlich stark. 🌬..Was passiert? ..Von dem Typ neben mir fliegt, der mit jeglichem Essengedönst, gefüllte Teller hoch...und? Jop, genau auf mich, volle Bandbreite. Überall klebt Reis und Soße und was es sonst noch so gab an mir.🥴😅 Zum Glück ist das Wasser ja nicht weit und ich lege eine extra Badezeit ein.🤷‍♀️🌊

    Zum Thema Schnorcheln..ja es gibt einige Fische..und Korallen..aber ich hab auch schon Schönere gesehen.🤣 Trotzdem toll, mal wieder den Körper und Kopf unter Wasser zu halten. 🐟🐠

    Am späten Nachmittag sind wir zurück.. und irgendwie bin ich froh mich wieder hinlegen zu können. Doch noch nicht ganz fit!☝️Leider, trotz Ohrstöpsel kaum Ruhe zu finden, da einige etwas angeschwippste Franzosen meinen, sie wären hier die einzigen Gäste im Hostel.🤦‍♀️😒

    Generell habe ich den Eindruck, dass hier überwiegend junge Strand- und Partybegeisterte sind. Klar. Die Philippinen sind das Urlaubsland dafür. Das Äußere zählt hier wieder mehr. Das Innere ist zweitrangig. 😔 Aber irgendwie dachte ich, es gibt auch noch eine andere Seite. Vielleicht finde ich die noch.🤔

    Fazit: Landschaft traumhaft schön. Karge Felsen ragen aus dem Meer. Glasklares Wasser. Aber erholt und entspannt bin ich nicht von der Tour zurück gekommen. Mein Geist und Körper sucht nach einem gemütlichen Ort zum Entspannen. Vielleicht bin ich auch einfach zu alt für den Schei...! 😅🏝
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  • Day27

    lAsT dAy In CoRoN

    January 7, 2020 on the Philippines ⋅ ⛅ 30 °C

    Mein letzter ganzer Tag in Coron steht an! Nach nur wenigen Stunden Schlaf, da mich der Husten im Liegen fast umbringt und mit Halsweh mache ich mich auf den Weg, um Daniel abzuholen und ihn zu meinem Roller-Verleih des Vertrauens zu fahren, damit er ebenfalls einen mieten kann. Anschliessend fahren wir zu Peggy um bei ihr im Hostel zu frühstücken. Die Milch zum Kaffee wird lustigerweise in kleinen Schnapsgläsern serviert. Daniels Wunsch, ein grosses kaltes Glas Milch zu bekommen, wird nicht erfüllt: Das hätten sie nicht! Grossartig...wir könnten jetzt etwa 50 Kaffee bestellen, damit hätten wir genug Milch gehabt?!

    Im Anschluss wollen wir ein wenig mit den Rollern die Insel erkunden und nehmen auch Badezeug mit. Eine Shopbesitzerin, die ich gestern schon kennengelernt habe, erklärt Daniel und mir noch den Weg zu einem tollen Strand: Einmal gerade nsch oben an die Nordseite von Coron. Es hat wohl etwa 1km unbefestigte Strasse, aber das ist ja nicht so schlimm. Coole Idee! Also los. Ich steig bei Peggy hinten auf. Sie hat mega Freude zum Fahren und ich bin froh, muss ich nicht.

    Wir fahren und fahren...die Strassen werden schlechter. Die Strassen werden schmaler. Weniger Häuser...und es wird immer steiler...bergauf und bergab...teilweise muss ich absteigen, da es aufgrund der nicht sooo guten Bremsen am Roller doch etwas gefährlich scheint. Berghoch drehen des Öfteren die Reifen durch, so dass einer von uns immer mal wieder ein Stück läuft während der andere den Roller heile hoch oder runter bringt. Wir sind uns sicher, dass das nicht der Weg ist, den wir hätten nehmen sollen. Aber egal. Wir geniessen die Einsamkeit und die tolle Natur. Teilweise haben wir riesigen Bambus, dicht bewachsen, am Wegrand. Dieser ist sicher 4-5m hoch. Es sieht sooo toll aus hier. Zwischendrin kommen uns mal wieder Einheimische entgegen und winken freundlich. Immer wenn wir Netz haben checken wir ungefähr wo wir sind und beschliessen einfach eine Runde zu fahren, irgendwann kommen wir schon wieder nach Coron. Leider zieht es sich immer weiter zu und wir müssen zwischendurch mal anhalten wenn ein Regenguss kommt. Irgendwann ist aber auch das egal und wir fahren weiter! Ich als Beifahrer wechsel mal ab und fahr mal bei Peggy oder Daniel mit und fühle mich bei beiden gleich wohl. Diese Schotterwege die wir gefahren sind hätte glaube ich nicht jeder Touri so grandios befahren! Danke an Euch 2!

    Pitschnass kommen wir nach etwa 3 Stunden in Coron an! Wir gehen uns fix umziehen und im Anschluss was essen- das haben wir uns verdient! Im Restaurant lernen wir Carlos aus Mexiko kennen und quatschen. Nach einem feinen Kaffee im Coffee Kong, einer der besten Kaffee-Läden in Coron gemäss Tripadvisor gönnen wir uns im Anschluss noch eine Massage- was sonst?! Bei dem Wetter haben wir ja gar keine andere Wahl. Für 2 CHF gibts noch eine Maniküre für mich!

    Am Abend treffen wir uns wieder zum Abendessen und Carlos und sein Kollege JP sind ebenfalls am Start. Vor der Pizzeria stehen die Leute Schlange und da wir echt Hunger haben suchen wir uns eine Alternative. Das Essen war mehr schlecht als recht, aber ee stillt den Hunger. Daniel und ich leeren eine Flasche Weisswein, die anderen drei eine Flasche Rotwein! Wir sind alle gut dabei und richtig gut drauf als wir weiterziehen. Wir beschliessen in eine Reggae-Bar zu gehen. Nach einer weiteren Runde Drinks fällt das Augenmerk auf das Tattoo-Studio im vorderen Bereich. Daniel hatte schon zu Beginn vom Urlaub gesagt, dass er sich gerne, wenn es passt, tattoowieren lassen möchte. Die Idee wäre gewesen, dass wir uns alle 5 tattoowieren lassen, aber das ist aufgrund Unsicherheit des Motivs bei einigen nicht zustande gekommen. Ich habe mich bereits in den letzten Tagen mit dem Thema und den Hintergründen von Daniels Idee beschäftigt und war bereit! Gesagt getan: Nach 30 Minuten waren wir 2 um ein Tattoo reicher und es ist nebst den vielen tollen Eindrücken vom Urlaub eine super schöne Erinnerung! Die Erinnerung öfters mal über seinen Schatten zu springen und sich ausserhalb seiner Komfortzone zu bewegen!

    Danke Daniel für den Input!

    Gegen 1 Uhr hiess es dann auch „Byebye“ sagen. Um 5:00 Uhr sollte mein Van kommen, um moch zum Flughafen zu bringen. Packen musste ich auch noch. Der Abschied tat irgendwie weh. Zum einen ist eine tolle Zeit zu Ende und ich lass tolle Menschen zurück...aber wie sagt man so schön: Man sieht sich immer zweimal im Leben!
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  • Day26

    cHiLlInG iN cOrOn

    January 6, 2020 on the Philippines ⋅ ⛅ 25 °C

    Ich war so unfassbar froh, als ich am Vorabend das Festland erreicht habe. Da wir spät im Hafen einliefen „parkte“ unser Boot in dritter Reihe. Also mussten wir im Halbdunkel, zum Glück mit Hilfe der Crew, inklusive unserem Handgepäck von Boot zu Boot klettern, springen.

    Um aufs erste Boot zu gelangen wurde einfach ein ca. 1.5m langes Holzbrett von Boot zu Boot gelegt. Mit Gepäckübergabe an die Jungs und anschliessendem Händchenhalten hat der Bootswechsel gut geklappt. Nachdem man dich nun den Weg zur Spitze des Bootes erkämpft hatte war der Wechsel aufs nöchste Boot zum Glück einfacher und mit einem grossen Schritt machbar. Das Festland erreichte ich mit einem Sprung an Land. Kleinere Menschen hatten hier mehr Mühe und alle mit Flipflops hatten auch keine Freude, da sie absolut keinen Halt hatten. Da lob ich mir meine Badeschuhe, weniger sexy, aber erfüllten ihren Zweck!

    Im Hotel / Homestay bei Jay eingecheckt freute ich mich auf meine eigenen 4 Wände! Ein richtiges Bett, ein kuscheliges Handtuch, mein eigenes Bad und die Ruhe. Jay ist mega herzig und war super bemüht mir meinen Aufenthalt so schön wie möglich zu machen.

    Nach einer ausgiebigen Dusche (leider kalt, das ist das einzige was ich an der Unterkunft bemängeln konnte) bin ich nochmal losgezogen: Ich gönnte mir eine schöne Massage und bin im Anschluss noch etwas durch die Stadt gebummelt und gönnte mir eine feine Steinofenpizza!

    Am nächsten Tag zog ich los, mietete mir erstmal einen Roller und fuhr bis Busuanga hoch! Genoss die Aussicht, die Umgebung und vor Allem das Gefühl von Freiheit. Ob links oder rechts rum- alles ganz spontan und wie ich wollte. Ich hielt einfach an wenn ich einen schönen Spot sah und genoss den Moment! Am Nachmittag chillte ich etwas im Bett und bin am Abend nochmal los etwas bummeln und zur Massage. Massage geht immer!

    Am folgenden Tag sollte Peggy am Mittag mit der Fähre ankommen und ich fuhr am Mittag zum Hafen um Sie abzuholen. Also wir wollten es zu Zweit versuchen mit ihrem Gepäck auf meinem Roller. Ohne Helm...sorry Mama! Habe diesen vergessen, aber keine Angst: Auf Coron besteht keine Helmpflicht! Da Peggy etwas Verspätunh hatte beobachtete ich das Treiben am Ausgang vom Hafen und musste schmunzeln: Schon jetzt drängten sich die Tricycle-Fahrer direkt an das Ausgangstor um bloss die ersten zu sein! Die Fähre war nicht mal in Sicht...ich hatte kurzzeitig überlegt denen mitzuteilen, dass wir Touris dieses „Stürmen“ wenn man noch nicht mal ganz da ist, gar nicht mögen! Schlussendlich hat es eh zuviele Touris als Tricycle-Fahrer! Und, das obwohl ich Ihnen noch eine potentielle Kundin klauen würde! Als Peggy endlich kam liess sie sich nicht beirren und steuerte direkt auf mich und meinen Roller zu. Sorry guys!

    Ich muss gestehen: Rollerfahren ist voll easy. Mit jemandem hinten drauf? Nie versucht. Mit jemandem hinten drauf der noch nen grossen Rucksack und ne Handgepäcktasche dabei hat? Herausfordernd! Aber: Null Problemo! Handgepäck zwischen meine Beine, den grossen Rucksack lässt sie auf, und ab gehts! Peggy lotst mich mit dem Handy in der Hand zu ihrer Unterkunft und wir kommen unfallfrei an! Ich bin ein bisschen stolz auf mich!

    Nach einem Mittagessen gehen wir mal wieder zur Massage! Ich bringe Peggy zu ihrem Hostel zurück und düse auch fix zu meinem Guesthouse um aufzuräumen, da sich Daniel am Morgen spontan dazu entschlossen hat auch zu uns nach Coron zu kommen und bald da sein sollte. Da alles sehr spontan war hab ich ihm angeboten bei mir zu übernachten, falls er nichts mehr finden sollte oder keine Lust mehr hat zum Suchen. Mir ist es nämlich zwischendurch auch echt so gegangen, dass es echt nervig wurde wieder aus zig Unterkünften auszuwählen.

    Ich hab mich mega gefreut, dass wir uns vor meiner Abreise am 8.1. noch sehen und etwas Zeit zu Dritt verbringen.

    Peggy und ich hatten am Abend noch so eine Glühwürmchen-Bootstour gebucht und verabredeten uns für 21 Uhr mit Daniel. Die Tour war ein absoluter Reinfall, das Essen eine Katastrophe, so dass wir im Anschluss wieder in das Office gegangen sind, wo ich die Tour gebucht hatte, und uns beschwert haben! Immerhin haben wir je 250 PHP wiederbekommen pro Person!

    Zu Dritt sind wir dann durch Coron Town geschlendert, haben noch nen Choco-Shake getrunken, Leute beobachtet und später auf einer Art Streetfoodmarkt noch was getrunken und gegessen- schlechte Poutine! Freue mich wieder auf meine Poutine in Frauenfeld!

    An dem Stand mit den Poutine lag noch eine Schale mit handmade rings aus. Daniel spendierte uns allen einen Ring- eine tolle Erinnerung an diese coole Zeit! Danke dafür...
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  • Day5

    Day 5 - Coron

    December 31, 2019 on the Philippines ⋅ ☁️ 30 °C

    New Years Eve!! This time last year we were in Puno in Bolivia.... Now we are here in Coron in the Philippines.

    Breakky and coffee from the local coffee place we found (coffee - 5/10) we had a 3 hour ride to the airport to catch a flight to Coron, a small island off Palawan. A small propeller plane that seated 40 people ... Valium almost required took an hour with some rough landing.

    We explored Coron town for an hour, grabbed a bite to eat and watched the sunset.

    We met up with our friends from Sydney at a rooftop bar overlooking Coron, $5 cocktails saw us into the NYE with a huge display of fireworks. Safe to say the Pina Colada's will not sit well today whilst sailing on the water.

    Island life for the next 5 days 🌞🏝️
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  • Day139

    Zwangspause...

    February 24, 2020 on the Philippines ⋅ ⛅ 30 °C

    So..schon seit ein paar Tagen nichts von mir hören lassen. 🤦‍♀️🥴 Das liegt daran, dass mir seit der Fähre irgendwie nicht so wohl ist. Es ist das erste mal, dass ich so etwas wie Seekrankheit verspüre. 🤢 Dem entsprechend hab ich die letzten Tage nicht viel unternommen, obwohl ich im vermeintlichen Paradies bin. 🏝🤷‍♀️ Schon eine blöde Situation.
    Naja Tagsüber (12.00-17.00) ist es eh viel zu heiß draußen rumzulaufen. 🥵 Siesta!

    Leider ist es hier in der Stadt auch ziemlich laut, so dass man ohne Zuflucht in ein abgeschirmtes Cafe oder ohne Ohropacks nicht zur Ruhe kommt. Der Strand liegt einige Fahrminuten entfernt, wozu ich mich noch nicht aufraffen konnte. 🤦‍♀️ Und die Paradies Strände sind nur mit einem Boot zu erreichen... so so... also gar nicht so einfach seine Seele an einem Traumstrand baumeln zu lassen.🤦‍♀️

    Ich sage euch, das Backpacken ist nicht so leicht, wie man sich das vllt vorstellt. 🥴😁

    Ich werde wohl noch ein, zwei Nächte verlängern, um mich auszuruhen...und dann weiter ziehen ..
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  • Day136

    Wreck Diving

    February 2, 2019 on the Philippines ⋅ ☀️ 29 °C

    Das was man hier in Coron machen MUSS, ist Wracktauchen. Um die Insel liegen über 2 Dutzend verschiedene WW2 Wracks und mehr als die Hälfte kann man "besuchen".

    Nach einem schnellen Frühstück geht's zum Neptune Dive Center. Ausrüstung gecheckt, kurz mit den anderen Divern und unserem Guide kurzgeschlossen, dann geht's via Trycicle Richtung Boot.

    Die Tauchgänge sind absolutes Neuland für uns Beide, Wracktauchen kann man halt nicht überall. Wir tauchen durch sehr enge Durchgänge, in die Maschinenräume bzw Küchen der Schiffe. Ein großer Oktopus, Lionfische, Korokilfische, Triggerfische und einige andere sichten wir auf den Tauchgängen. Echt ziemlich schön und aufregend alles!

    Nach allen 3 Tauchgängen haben wir noch ziemlich viel Luft übrig. Liegt aber auch daran, dass wir ziemlich tief gehen - jedes mal um die 30m. In so einer Tiefe darf man leider nur so lange unten bleiben, somit sind die Tauchgänge nach 32, 35 und 42 Min beendet.

    Es war trotzdem der Hammer! Die Crew hat uns Lunch nach dem 2. Tauchgang vorbereitet und am Ende gibt's sogar noch ein paar San Miguel.

    Abends machen wir einen Drauf, treffen uns mit Florian (Divemaster, heute kennengelernt) und unseren kanadischen Freunden zum Pizza essen und einigen Drinks 😁 Rum Cola ist echt günstig 😂
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  • Day134

    Another Boat Tour

    January 31, 2019 on the Philippines

    Da wir noch nicht genug hatten, buchten wir uns direkt noch die ultimative Ultra „Inselhüpfen“ Tour für heute.

    Am Boot angekommen mussten wir erstmal warten, da das Boot nicht startete. Als es dann irgendwann los ging fuhren wir als erstes die Twin Lagoons an. Schöne zwei Lagoonen die durch eine kleinen Tunnel verbunden sind. Da viele Chinesen nicht schwimmen können, haben sie so eine tubing-Kette oder Karawane gemacht und wurden von einem Filipino gezogen. Wir haben uns natürlich direkt mal dran gehangen 😱😅🤷🏼‍♀️

    Weiter ging es zum Coral Garden und zum Skelett Wrack, wo es auch schon Mittagessen am White Beach gab.

    Weiter zum Barracuda Lake, dort mischt sich Salz und Süßwasser und man kann imposante Felsformatonen unter Wasser sehen.

    Leider springt danach unser Boot nicht mehr an und nachdem wir so ne Stunde gewartet haben, werden wir abgeschleppt und zum Lake Kawayasan (oder so) gebracht.
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  • Day135

    Coron and Hot springs

    February 1, 2019 on the Philippines ⋅ 🌙 26 °C

    Aufgrund des Chinese New Year ist hier alles ausgebucht und wir müssen leider die Unterkunft wechseln. Ganz Coron ist ausgebucht 😱91% aus Booking.com und das was noch übrig ist sind irgendwelche Bunker 🙈
    Unsere neue Unterkunft „Ken‘s Homestay“ besteht aus einem 1,20 m Bett, rosa Wänden und ner kalten Dusche 🚿 simpler geht kaum. Heute Abend wir wohl der Schlafsack ausgebreitet 😅

    Den Vormittag verbringen wir im Cafe und planen unsere weitere Reise, buchen uns Tauchgänge für morgen (auch hier waren 3 von 5, die wir fragten ausgebucht)
    Ansonsten Checken wir Coron aus, fahren zu den Hot Springs und gehen abends essen...
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  • Day49

    Coron

    March 20, 2019 on the Philippines ⋅ ☀️ 31 °C

    Wir fuhren mit der Fähre vier Stunden nach Coron. Dort übernachten wir in einem teuren B&B mit Badezimmer ohne Wasser. In den folgenden vier Tagen assen wir immer schlecht, Philipp wurde sogar krank davon. Wir mieten zweimal einen Roller, das war sehr schön, viele Kinder haben uns laut "heeeeelloooo" zugeschrien und gewinkt, die Erwachsenen haben uns auf der Strasse angehupt (zusammen mit einem Lächeln haben wirs als "Hallo" gedeutet).
    Wir badeten in Hotsprings (Salzwasser und 40°C) und spielten wie immer viel Schach.
    Die anderen zwei Tage verbrachten wir mit Bootstouren. Die waren ganz schön, haben uns aber nicht so vom Hocker gehauen.
    Dass die Fähre für unsere Weiterreise am geplanten Tag nicht fuhr kam uns gerade recht und wir checkten einen Tag früher aus.
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    Hämmi

    Oj je, ist Philipp jetzt wieder gesund und fit? Was habt Ihr da im Sinn mit euren Helmen? Geschildertes und Bilder wieder sehr eindrücklich!

    3/26/19Reply
    Homebrew explorer

    Ja er ist wieder fit und munter! Willst du kotzen Tag und Nacht, iss Würstlipizza, dann gehts rasch

    3/26/19Reply
     
  • Day83

    Comme un gamin

    January 10, 2019 on the Philippines ⋅ ⛅ 29 °C

    Salut la compagnie !

    Un petit article pour vous partager quelque chose de curieux, de fou, de grisant, une escapade assez particulière qui plaira aux esprits scentifiques qui nous lisent.

    Nous sommes désormais sur l'île de Coron après un voyage en speedboat de 3h30 un peu mouvementé. Nous sommes allés à Coron, dernière étape du périple et pas des moindres. C'est Nans qui écrit ce soir, et je suis encore comme un gamin de ce que je viens de vivre. C'est Elsa, ma magnifique femme, qui a déniché cette pèrle sur internet, et qui, en fouinant sur la toile, m'a très certainement permis de vivre ma meilleur expérience sous-marine.

    Le suspense monte hin ?

    Voila ce qu'elle a trouvé : faire de l'apnée dans le lac Baraccuda. Vous allez me dire "mon cher Nans, il n'y a rien de fou la dedans." En effet sauf que. Sauf que ce lac, en plus d'être magnifique possède quelque chose d'extraordinaire : un termocline inversé. Je m'explique. Un termocline est un phénomène qu'on trouve principalement dans les mers les océans et les lacs. C'est une franche séparation momentanée ou plus rarement constante, de deux masses d'eau. Cette séparation peut être due à des courants spécifiques, à l'immobilité d'une masses d'eau ou encore à un taux de sel différent. On observe très souvent une différence de température entre ces deux masses d'eau. La masse d'eau qui se trouve en haut est chaude puis la température chute d'un coup quand on entre dans la seonde masse d'eau, plus basse.

    Dans le lac Baraccuda il y a donc un termocline mais celui-ci n'est pas du tout commun. L'eau en surface est à 28°c ce qui en soit est déja pas mal. Le truc c'est que quand tu arrives au niveau de la séparation des deux masses d'eau la température passe d'un coup à... 37°c !! Donc, tu plonges, hop hop hop tu arrives à 14m, profondeur ou les deux masse d'eau se rancontrent, là tu vois une ligne floue, tu perses la ligne et BAM ! Méga douche chaude XD Franchement, la première fois c'est carrément bizarre. Tu as l'impression qu'un volcan sous-marin entre en éruption sous tes pieds ou un truc du genre. Tu remontes, repasse dans la première masse et Hop ! Douche froide...

    Dans mes études de plomberie on m'a toujours dit que l'eau chaude ça montait... Snif.

    Pour la petite explication : la couche du dessus n'est que très peu salée donc moins dense que la couche du dessous qui est elle très salée. Pour l'instant, rien de trop nouveau, l'eau douce en surface, l'eau sallée dessous. Par contre pour la température c'est assez mystérieux et vraiment bizarre. Je manque de notion de physique et même les quelques recherches sur internet ne m'ont pas aidé. Le guide qui était avec moi et qui plonge ici depuis 4 ans a arrêté d'essayer de comprendre.

    Et comme si tout ça ne suffisait pas, on plonge dans une eau de crystal en compagnie d'intimidentes falaises de calcaire de quelques millions d'années s'enfonçants vers les abysses. Bref, un truc de fou qui prend un tout petit peu plus de gout en vidéo. Les plus attentifs pourrons voir la limite des deux masses d'eau :)

    Au fait, j'en oublie ma préférée. Elsa était aussi présente durant cette découverte ! Elle a pu profiter du paysage magnifique et de la baignade avec le masque et le tubas :)
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    Hello les amoureux, merci de nous partager ces magnifiques curiositės marines. Je crains que la transition de tempėrature lors de votre prochain retour au pays soit plus violente ! Bises Pap

    1/11/19Reply

    je n'ai pas vidé la piscine, si vous voulez continuer vos explorations subaquatiques.....(OursBrun)

    1/11/19Reply
    Elsa - Nans

    J'espère qu'il y a des coraux dans ta piscine OirsBrun !

    1/11/19Reply
    Chantal et François

    Merci de nous avoir fait partager votre bonheur ... et toutes ces magnifiques découvertes ! A très bientôt... Chantal & François

    1/12/19Reply
     

You might also know this place by the following names:

Coron, Corón, کورون، پالاوان, XCN