Philippines
City of Manila

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Travelers at this place
    • Day 78

      Eine Begegnung

      March 24 on the Philippines ⋅ ☀️ 34 °C

      Ich sitz da beim Mäcci, futter mein Happy meal und wage einen Blick aus dem Fenster. Plötzlich steht da dieses Mädel. Etwa um die 5 Jahre alt. Es lächelt und winkt mir zu. Ich lächel zurück, denke mir aber im nächsten Moment: Nein, Maggie, ignorier das Mädchen. Es ist bestimmt nur zum Betteln da. So wie die naderen Kinder, die dir teilweise schon nachgegangen sind, an deinem Tshirt gezupft haben und auf ihren Mind gezeigt haben. Einfach so tun, als wären sie nicht da. Ich versuche, mich auf etwas anderes zu konzentrieren, aber das Mädchen bleibt hartnäckig. Es sieht mich mit seinen großen schwarzen Glubschaugen an und lächelt. Dieses Mal ist es anders als sonst. Im Gegensatz zu den Bettlerkindern sonst kann ich noch das typische Kinderfunkeln in den Augen entdecken. Und dieses Funkeln brennt sich in meine Seele. Plötzlich wird mir schlecht und ich würge meine Chicken Nuggets nur so runter. Es ist doch noch ein Kind. Ein Kind, das wahrscheinlich unter den ärmsten Bedingungen aufwachsen muss. Ein Kind, dass Hunger hat und sich nicht einfach so mal eine Tafel Schokolade reindrücken kann, so wie ich es als Kind gemacht hab. Ein Kind, dass nicht 10 prall gefüllte Spieleboxen zuhause hat und das Mäccispielzeug wegwirft, weil es jetzt schon zweimal dasselbe gesammelt hat. Ein Kind, das mitten in der Mittagssonne vor dem Mcdonals rumlungert, weil es vielleicht gar kein richtiges Zuhause hat. Ein Kind, das trotz allem noch ein Funkeln in den Augen hat. Diese Begegnung berührt mich sehr. Und plötzlich fühl ich nich einfach nur noch fehl am Platz. Ich reise hier nach Lust und Laune durch die Gegend, mache einfach mal Urlaub auf den Philippinen, und dieses Kind hat nichts. Nicht mal ein Mittagessen. Ob ich ihm etwas geben kann? Gerade als ich mich dazu entschlossen hab, kommt aber seine Mama, packt es unfein am Arm und zusammen biegen sie um die nächste Ecke.
      Was mache ich nur hier?
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    • Day 2

      Ankunft in Manila

      January 8, 2020 on the Philippines ⋅ ⛅ 25 °C

      Als wir in Manila angekommen sind war es bereits 21.45 Uhr. Wir waren müde von der Reise. Am Flughafen kauften wir dann noch eine SIM Karte und wechselten US-Dollar in Philippinsche Pesos.
      Anschliessend nahmen wir ein Taxi und fuhren zu unserem Hostel. ( Happy to Mingel)
      Dort angekommen, begrüssten uns Kinder in Alter von 12-14 Jahren und checkten uns ein. 😳
      Meli und ich sahen uns nur an und dachten: okey, wo bleiben denn die Eltern? Gehen die Kinder zur Schule usw.?
      Und zum anderen war das Hostel sehr schmutzig.
      Duschen konnten wir nicht. Uns blieb nichts anderes übrig als zu schlafen und zu hoffen, dass die Nacht schnell vorbei geht......Mit den Kleidern legten wir uns in den Seidenschlafsack ( Danke liebe Kita)!!...
      War leider nicht so. Wir konnten nicht schlafen. Wir wussten nicht ob es der Jetlag, das Hostel oder einfach beides zusammen war. Bis 02.00 Uhr in der Nacht lagen wir wach. Anschliessend gaben wir auf und spielten ein Spiel. Wir konnten dann später ca. 4 Stunden schlafen.

      Fotos vom Hostel ersparen wir euch😂
      Bis bald♥️
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    • Day 9

      Two sides of the same coin

      April 9, 2022 on the Philippines ⋅ ⛅ 28 °C

      Manila is a very big and busy place. It's a city of skyscrapers, cars, tricycles, big shopping malls and food everywhere you go.

      Manila is a city with many modern and chic buildings and people who eat at expensive restaurants after shopping luxury designer brands from Greenbelt Mall. There are even a few green spaces where you can relax and sit for a while.

      Though, Manila is also a city where you find a lot of poverty, misery and trash (lots and lots of trash). In Manila, I've seen more poor people than in Cambodia and Myanmar combined, which are the most poor countries in southeast asia together with East Timor. There are so many people living on the streets, sleeping on cardboard and looking malnourished, it's really heartbreaking. I don't know if it's been like this before the pandemic, but a friend, who lived here, told me that the situation worsened a lot during the last two years due to travel bans and missing money from tourists.
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    • Day 9

      Andere Länder, andere Früchte (2)

      April 9, 2022 on the Philippines ⋅ ⛅ 27 °C

      Das ist Kalamansi. Man sagt, sie schmecken zitronig, fruchtig, lecker.
      Das ist gelogen. Es sind teuflische kleine Sauermonster, die man dringend entschärfen muss. Und ich hab gleich nen ganzen Beutel davon gekauft. Uiui. Aber ich schaff das.
      Irgendwo hat Laura Kalamansi-Limonade gekauft. Die war saulecker.

      Geschmack 3/10
      Erlebnis 9/10
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    • Day 3

      Manila

      November 2, 2022 on the Philippines ⋅ ☁️ 29 °C

      Manila, die chaotische Hauptstadt der Philippinen. Die Stadt ist fast wie ich sie erwartet hab: groß, voll und laut. Auch wenn sich diese Eigenschaften eher negativ anhören, beeindruckt mich die Stadt dennoch. Aus unerklärlichen Gründen fühle ich mich in diesem Chaos, welches doch teilweise geordnet zu sein scheint, wohl. Mich wundert es immer wieder, dass ich noch kein Verkehrsunfallzeuge in asiatischen Großstädten geworden bin. Zur rush hour stockt der Verkehr in Manila. Die Straßen sind voll, wieso dann als Roller- oder Tuktukfahrer nicht den Gehweg benutzen? Es ist fast schon amüsant den entgegenkommenden Fahrzeugen auszuweichen, diese fahren allerdings mit augenscheinlich großer Vorsicht und Rücksichtsnahme. Nicht so wie in Deutschland, wo jeder gefühlt nur auf sich selbst achtet umso schnell wie möglich sein Ziel zu erreichen.
      Auf meiner Sightseeingtour wurde ich durchgehend von einheimischen Frauen, Männern und Kindern angesprochen. Diese gaben einem das Gefühl im dem Land wirklich willkommen zu sein. Beim Essen in einem kleinen Restaurant kam ich fast gar nicht dazu mein super leckeres Gericht zu verzehren, da die nette Bedienung ein großes Interesse an einer Konversation mit mir zeigte und mir mehrere Tipps zu Manila gab :)
      Um 21 Uhr fand ich mich am Busterminal ein um den bereits gebuchten Bus um 22Uhr nach Banaue zu nehmen. In diesem sitze ich bereits und dank dem lautstark schnarchenden Asiaten neben mir kam ich zum Schreiben :)
      Die Reise geht weiter und ich bin sehr gespannt auf die berühmten Reisplantagen von Batad :)
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    • Day 70

      Manila, Philippinen

      December 5, 2022 on the Philippines ⋅ ☁️ 30 °C

      Unser letztes Land auf der Weltreise. Langsam rückt das Ende dieses Erlebnisses immer näher. Die letzten 20 Tage haben wir uns vorgenommen mehr Natur als Stadt zu erleben, mehr zu entspannen als sich vom Großstadttrubel mitreißen zu lassen.
      Manila war als kurze Übergangsstation geplant, von der aus wir die Inseln bereisen wollten. Allerdings kamen wir dann doch nicht so schnell weg, da die Flüge preislich in die Höhe schossen. 5 Tage verbrachten wir hier und wurden uns schnell klar, dass Manila sich noch viel von ihren asiatischen Nachbarn abgucken muss. Das Verkehrssystem war eine wahre Herausforderung, es musste sich schon zu Beginn seines Fußmarsches überlegt werden, auf welcher Seite der Straße man läuft, da sich eine Straße in mehreren Ebenen und Richtungen aufteilte. Moderne Viertel und arme Viertel direkt nebeneinander, abgeschnitten voneinander und ohne direkten Zugang zueinander. Nur umständlich und über Umwege erreichbar. Zufall oder gewollt? Riesige, moderne Malls ohne Zugang zur Bahn.
      Kein Zugang zu gesunden Lebensmitteln. Nüsse mit Zucker und Transfetten, Joghurt gezuckert. Alles wird gezuckert. Es war echt eine Challenge.

      In Manila haben wir uns den historischen Stadtkern angesehen mit Gebäuden aus der spanischen Kolonialzeit. Aber Manila hat sonst nicht so viel zu bieten gehabt. Also waren wir viel spazieren, im Fitnessstudio, haben uns die Malls angesehen, und die Kultur und die Menschen auf uns wirken lassen. Wir waren sehr überrascht von der Freundlichkeit und Hilfsbereitschaft ohne dass eine Gegenleistung erwartet wurde und ohne dass wir nach Hilfe gefragt haben. Am Anfang kam uns das suspekt vor, aber die Philippiner sind wirklich Engel.
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    • Day 63

      The Best of Manila Tour

      March 6, 2023 on the Philippines ⋅ ☀️ 28 °C

      Here are few pics of my Best of Manila tour which include a national park at kilometre zero (where all measurments start in Manila to the world a visit to a Middle class house, A Museum Church & Convent, The Diamond Hotel and the American wargraves commision siteRead more

    • Day 58

      Manila 🇵🇭

      February 20, 2023 on the Philippines

      FRANÇAIS:

      Welcome to the Philippines! 🇵🇭

      Après 4h de vol nous arrivons à Manille, la capitale. Jessie a malheureusement l'estomac retourné et a du vomir dans l´avion… Nous sommes en transit pendant un jour car demain nous nous envolons vers une des îles touristiques: Boracay. Il est environ 13h quand nous débarquons. Nous prenons un taxi vers le centre ville, où on a booké un des rares hôtels abordables en prix 🏨. On se tape plus d'une heure de route pour 15km, un enfer: en effet la capitale est saturée, le trafic est dense comme jamais et l'air est irrespirable 🚕. Sur le trajet nous comprenons qu'il n'y aura pas grand-chose à visiter ici, tout est chaotique avec malheureusement beaucoup de misère dans la rue 🙁.

      Nous arrivons au Red planet hôtel. On se rend compte qu'il y a 2 sas à l'entrée ⇒ en effet c'est un hôtel prenant en charge les patients en quarantaine dus au covid…🦠🤧 Ça commence bien! Je laisse Jessie se reposer et pars acheter une carte SIM. Par la suite, je me cale au 1919 grand café ☕️, recommandé sur google: l'endroit est plutôt chic, c´est une bulle au milieu du chaos. 2h après, Jessie me rejoint et nous partons visiter le quartier touristique Intramuros. L'expérience est plutôt cool, des petites rues sympas avec des familles cuisinant et proposant des plats locaux. L´architecture coloniale fait son effet et nous passons un agréable moment. Ceci dit, lorsque l´on s´éloigne ne serait-ce que de 2 rues, la pauvreté est sous nos yeux en permanence… Nous rentrons à l'hôtel à 21h et les rues se vident en quelques minutes: en effet tout ferme a cette heure là et plus aucune personne dans les rues d'un seul coup. Je tente d'aller chercher un plat dans la rue et au bout de 15min, apres me faire accoster par plusieurs personne vivant à même le sol, je fais demi-tour car cela devient craignos. Je me fais donc livrer un mcdo avec l'app locale Grab! 🛵

      Le lendemain, nous partons en direction de l'aéroport.En chemin on fait une halte dans un Shopping Mall que j'ai repéré ou on peut enfin trouver LE selfie stick électronique qui va nous accompagner pour le reste du voyage. Ça permet aussi de remplacer celui que j´ai offert à Jessie a Noël car il ne fait absolument pas le job! Madame est ravie. On part en catastrophe à l'aéroport car on est de nouveau à la bourre! Après un coup de stress terrible et un vol censé décoller à 15h, on arrive devant la porte à 14h55 pour s´entendre dire que le vol est retardé d'au moins 1h (qui se convertit en 2h…) 🛫. Bref tout va bien, Jessie a même le temps de se retrouver une paire d'Havaianas 🩴 dans le terminal. Prochain stop: Boracay!

      A+, Romain

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      DEUTSCH:

      Hola Manila, Philippines 🇵🇭

      Nun ist es soweit! Goodbye Bali 😢 Hätte ich nicht gedacht, aber Bali hat uns Beiden wirklich sehr gut gefallen. Wir freuen uns trotzdem auf die Philippinen und vor allem auf ganz viel Strand und Ruhe ☺️

      Nun noch das letzte balinesische Geld zum Fenster für überteuerten Kaffee am Flughafen rausgeschmissen ☕️💰 und los gehts 🛫 Den Flug finde ich leider zum Kotzen und verkrieche mich am Ende in die letzten Reihe, um mich mit einer Papiertüte bekannt zumachen 🤮

      Angekommen in der Hauptstadt „Manila“ ist es laut und vor allem dreckig 😓 Die stärkere Armut ist sofort zu erkennen. Wir haben das günstigste Hotel „Red Planet Manila Binondo“ (30€ die Nacht) in einer der empfohlenen Umgebungen gebucht, um etwas Sightseeing an unserem einzigen Tag machen zu können 🏨 Leider fehlt mir jegliches Interesse, da ich mich immer noch nicht gut fühle und bleibe lieber im Hotel 🫤 Romain lässt mich ein wenig Ausruhen und wartet in einem Café um die Ecke. Nach ein paar Stunden geht es besser und wir Schlendern kurz durch Chinatown und das belebte Viertel „Intramuros“ nahe unserer Unterkunft. Uns gefällt die Atmosphäre auf der Straße mit vielen kleinen Ständen und netten Leuten 🙋🏽‍♀️
      Scheint sympathisch, aber eben leider sehr ärmlich. Die Armut kriegt Romain später noch zu späten, als er später nochmal alleine rausgeht, um sich etwas zu Essen zu besorgen 🍱 Belästigt und verfolgt von Bettlern gibt er schnell auf und bestellt sich was ins Hotel 🙁

      Nächsten Morgen noch kurz vor Abflug geht es in eine Shopping-Mall, da Romain nach intensiver Recherche einen Laden mit DEM Selfie-Stick schlechthin ausfindig gemacht hat 🤳😜 Bestens ausgestattet, aber leider gehetzt und mit ordentlicher Verspätung geht es zum Flughafen 😳 Aber keine Sorge, wenn auf eins Verlass ist, dann die Verspätung mit AirAsia 😅

      Jetzt sollen die Philippinen richtig beginnen und wir sind gespannt auf die berühmt-berüchtigte Insel Boracay und vor allem das Bachata-Festival 😍

      Adiós ✋ Jessy
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    • Day 179

      Bye Bye Manila

      June 8, 2023 on the Philippines ⋅ ⛅ 86 °F

      The Manileños always put on a great send off while the ship is preparing to leave port.

      It’s not a “professional” show by any means. Usually it’s a high school band and cheerleaders. There was one school today … in 2017 we had dueling bands from two schools. They always end with “Auld Lang Syne” as the ship pulls away from its berth … never fails to bring a tear or two to our eyes.

      What makes the show great is the enthusiasm with which the kids perform… heartfelt … big smiles all around. I imagine the Filipino crew members are very proud and appreciative of the efforts of their fellow Filipinos.
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    • Day 179

      Manila: Around the Intramuros

      June 8, 2023 on the Philippines ⋅ ⛅ 88 °F

      We had an early start to our day in Manila.

      As soon as Insignia was cleared shortly after 7:00a, we were off and running.

      Well, not literally running since it was already quite hot and humid and that required that we slow down our pace. But we knew it would get worse later as the forecast was for a high of 90F today. Luckily, our walk to the Intramuros, the seat of religious and political power during the colonial period, was along a sidewalk shaded by trees.

      When we visited Manila on RTW2017, we did a tour that took in the American Cemetery and a number of the landmarks in the Intramuros. For that reason, we did not intend to spend a lot of time there. Nonetheless, it made for a nice place to meander a bit before the museum we planned to visit opened mid-morning.

      First, we peeked into the Cathedral of Manila. Our stop here in 2017 had been rushed and I wanted to capture a couple of photos that I had missed then. Our route next took us by the Church of San Agustin, the only Intramuros building to survive WWII intact, and also the oldest church in the Philippines. It had been crowded when we had visited in 2017. It was practically deserted today … and begged for a quick peek.

      Next, we found ourselves near Casa Manila. We’d had to skip it in 2017 because we were there on a Monday and the site was closed then. So, we decided to pay the admission and go inside today. To do so, however, first we had to go to a nearby ATM to pick up some Philippine Pesos as neither credit cards nor USD were accepted at the ticket window.

      Casa Manila is billed as a living museum that highlights the lifestyle of an affluent Filipino family during the late Spanish colonial period. The exterior is similar to the facade of a house that stood in the Chinese district in the 1850s. The interior is decorated in the style of the houses of the late 19th century, with furnishings procured from Europe and China. As the website describes, “… Painted walls, crystal chandeliers, carved traceries, Chinese ceramics and gilded furniture show the elegance and luxury of a 19th century Manila house.”

      We ended up spending an hour exploring the house … a very pleasant interlude … especially since we had the place to ourselves.

      On our way out of the Intramuros, we made one final stop at the NCCA Gallery — free admission. Here we checked out a small exhibit entitled “The Artist is Alive” … billed as the first solo exhibition of Jasper Castro, a contemporary Filipino artist. We found it to be a colorful exhibit worth the short detour.
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    You might also know this place by the following names:

    City of Manila, Maynila

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