• pietromobil
Jul – Aug 2013

2013.07 Von Augsburg nach Rom

Eine Radreise über die Alpen und über den Apennin bis nach Rom. Eine dreiwöchige Radreise auf und neben der Via Claudia Agusta. Read more
  • Trip start
    July 17, 2013

    Noch 3 Wochen..

    June 26, 2013 in Germany ⋅ ⛅ 10 °C

    Lange haben wir jetzt geplant, geschaut, neue Fahrrad Utensilien (Tacho, Reifen, diverses Zubehör) besorgt, jetzt sind es nur noch drei Wochen bis es endlich losgeht.

    Schon längere Zeit haben wir mit dieser Idee gespielt, bis dann Moni meinte: "wir müssen das jetzt machen, solange wir dazu noch in der Lage sind". Naja, So ganz Unrecht hat sie damit nicht, schließlich werden wir ja auch nicht jünger.
    Jetzt hoffen wir, dass die Zeit bis zur Abfahrt schnell vorbei geht. Und dass wir dann in etwa so ein gutes Wetter haben wie heute Abend.
    Read more

  • Letzte Vorbereitungen..

    July 17, 2013 in Germany ⋅ ⛅ 20 °C

    So, jetzt ist es fast geschafft. Die letzten Vorbereitungen sind getroffen. Morgen ist der große Tag der Abreise. Wetter passt, zur Zeit ist tatsächlich der Sommer auch bei uns angekommen.

    Hier schon mal die geplante Route..Read more

  • Von Augsburg an den Starnberger See

    July 18, 2013 in Germany ⋅ ⛅ 20 °C

    So. Die erste Etappe ist geschafft. Pünktlich um 7.30 war Abfahrt in Bergheim. Eva fuhr die erste Strecke bis Diessen am Ammersee mit.

    Auf bekannten Wegen gings über Prittriching zunächst nach Kaltenberg zur ersten Pause.

    KI: Kaltenberg ist ein Schloss und eine Burgruine in der Nähe von Fürstenfeldbruck in Bayern, Deutschland. Es wurde im 13. Jahrhundert erbaut und gehört heute der Familie des Fürsten Luitpold von Bayern. Das Schloss ist bekannt für seine Ritterturniere und Veranstaltungen, sowie für sein Bier- und Getränkemuseum.

    Danach weiter an den Ammersee wo wir in Utting den Badeplatz und Kiosk am See zur Mittagspause nutzten. In Diessen verabschiedete sich Eva und wir fuhren weiter über Raisting nach Pähl.

    KI: Raisting ist ein Ort in Bayern, Deutschland, der für seine große Anzahl von Satellitenschüsseln bekannt ist. In den 1970er Jahren wurde in Raisting ein Satellitenkommunikationszentrum errichtet, das von der Firma Eutelsat betrieben wird. Es ist eines der wichtigsten Satellitenkommunikationszentren in Europa und dient als Verbindungspunkt für Rundfunk- und Fernsehsignale sowie für die Kommunikation von Unternehmen und Regierungsbehörden. Aufgrund der hohen Anzahl von Satellitenschüsseln in der Gegend, Raisting ist auch oft als „Satelliten-Dorf“ bezeichnet.

    Dort kamen dann die ersten heftigen Anstiege. Einmal 12 und einmal 15 Prozent hätten es am ersten Tag auch nicht gleich sein müssen.

    Endlich war die Höhe geschafft und es ging runter nach Tutzing am Starnberger See. Eine kurze Rast gabs bei einem „Nachmittags“ Griechen.

    KI; Der Starnberger See ist ein See im Bundesland Bayern, Deutschland. Er liegt etwa 30 Kilometer südwestlich von München und ist der fünftgrößte See Bayerns. Der See ist ein beliebtes Ausflugsziel und bietet Aktivitäten wie Schwimmen, Segeln, Surfen und Angeln. Der See ist auch bekannt als der Ort, an dem König Ludwig II von Bayern im Jahr 1886 starb.

    Dann gings das letzte Stück vor nach Seeshaupt, wo wir jetzt einigermaßen geschafft im Zeltplatz Biergarten sitzen. Leider nur bei alkoholfreien Getränken – dürfen keinen Alkohol ausschenken zur Zeit..

    Gottseidank gibts für später noch einen Kiosk.. Und einen schönen Sonnenuntergang über dem Starnberger See gabs obendrein.

    Route: Augsburg – Prittriching – Kaltenberg – Utting – Dießen – Pähl – Starnberger See – Seeshaupt
    Unterbringung: Camping Seeshaupt, Starnberger See
    Strecke: 94 Km – 660 Hm

    https://www.komoot.de/tour/1017368105
    Read more

  • Vom Starnbergersee an den Achensee

    July 19, 2013 in Austria ⋅ ⛅ 17 °C

    Bei strahlendem Sonnenschein konnten wir heute früh schon um 8.30 in Seeshaupt starten. Zunächst ging es flach durch Wiesen und Felder nach Penzberg. Auch die Deutschen haben es inzwischen gelernt, denn an ganz vielen Straßen gibt es inzwischen auch Radwege, sodass wir ganz entspannt nach Bad Tölz kamen.

    Ich hatte mir heute zur Brotzeit Weißwürste gewünscht und die gabs dann auch in der schönen Altstadt.

    ---
    KI: Bad Tölz ist eine Stadt im Süden Bayerns, Deutschland. Es liegt etwa 60 km südlich von München und hat eine Bevölkerung von etwa 20.000 Einwohnern. Es ist bekannt für seine malerische Altstadt, die von Fachwerkhäusern und einer Vielzahl von Geschäften und Restaurants geprägt ist. Einige der wichtigsten Sehenswürdigkeiten der Stadt sind die Stadtkirche St. Nikolaus, das Tölzer Stadtmuseum und das Kino-Museum.
    ---

    Nach ein paar Einkäufen gings weiter, jetzt den Isar Radweg Richtung Sylvenstein Stausee. Nahe Lenggries fanden wir einen kleinen Laden mit Imbiss wo wir kurz Mittag machten.

    Dann gings weiter rauf zum Stausee. Das letzte Stück war toll gemacht für Radler – am Fels entlang hoch und dann durch einen kurzen Tunnel zum See.

    ---
    KI: Der Sylvenstein-Stausee, auch als Sylvenstein-Speicher bekannt, ist ein Stausee in Bayern, Deutschland. Er liegt etwa 60 km südlich von München und dient hauptsächlich der Energieerzeugung und der Bewässerung. Der See wurde Mitte der 1950er Jahre errichtet, um den Fluss Isar zu regulieren und Strom zu erzeugen. Der See hat eine Fläche von etwa 10 Quadratkilometern und eine maximale Tiefe von 37 Metern.
    ---

    Weiter ging die Fahrt Richtung Achensee. An der Grenze gabs einen tollen Blick auf einen Tobel unter der Straße - die Walchenklamm. Ein kurzer Abstecher auf eine Mountainbike Strecke mit kurzem Schieben am Steilstück im losen Schotter lockerte die Fahrt auf. Moni war sehr begeistert..

    Dann blieben wir auf der Hauptstraße bis Achenkirch, wo wir bald den Achensee erreichten. Nach einem gewaltigen Stück Waldbeerkuchen machten wir uns auf die restliche Strecke entlang des Sees.

    Ein toller Radweg mit immer wieder schönen Blicken auf den See und die Berglandschaft. Auf halbem Weg erwischte uns noch ein kurzes Gewitter aber dank Monis Gewitterdrive entkamen wir..

    ---
    KI: Der Achensee ist ein See im Bundesland Tirol, Österreich. Er ist der größte See Tirols und befindet sich in den Karwendel-Bergen. Der See hat eine Fläche von etwa 28 Quadratkilometern und eine maximale Tiefe von bis zu 251 Metern.
    Es gibt auch einige historische und kulturelle Sehenswürdigkeiten in der Umgebung, wie z.B. das Schloss Tratzberg und die Pfarrkirche St. Hippolyt.
    ---

    Jetzt hat es auch wieder zu regnen aufgehört und gleich ziehen wir los ins Dorf..

    Route: Starnberger See – Seeshaupt – Penzberg – Bad Tölz – Isartal Radweg – Lenggries – Sylvenstein Stausee – Österreich – Achenkirch – Achensee
    Unterbringung: „Seecamping Wimmer“ Achensee
    Strecke: 81 Km – 760 Hm

    https://www.komoot.de/tour/1017398765
    Read more

  • Auf der alten Römerstraße nach Matrei

    July 20, 2013 in Austria ⋅ ⛅ 20 °C

    Eigentlich hatten wir heute – wenn man die Höhen Angaben liest – eine richtige Flachetappe.. Schaut man jedoch das Profil der Strecke an, dann sieht das schon etwas änderst aus..

    Aber der Reihe nach. Nach dem Gewitter und dem Regen heute Nacht, erwartete uns heute wieder ein wunderbarer Sommertag mit 28 Grad im Schatten (und 38 Grad in der Sonne).
    Nach der kurzen Ortsdurchfahrt von Buchau nach Eben gings zunächst mal von 950 Hm auf 580 Hm in rasender Abfahrt hinunter ins Inntal.

    Schnell überquerten wir den Inn und dann gings gute 30 Km den schön ausgeschilderten Radweg Richtung Innsbruck.

    In Hall bogen wir dann ab auf die alte Römerstraße auf der linken Seite des Wipptals.

    ---
    KI: Hall in Tirol ist eine Stadt im Bundesland Tirol, Österreich. Sie liegt etwa 15 km westlich von Innsbruck und hat eine Bevölkerung von etwa 15.000 Einwohnern. Hall in Tirol ist bekannt für seine historische Altstadt, die von Fachwerkhäusern und engen Gassen geprägt ist. Einige der wichtigsten Sehenswürdigkeiten der Stadt sind die Stadtpfarrkirche St. Nikolaus, das Tiroler Landesmuseum Ferdinandeum und das Hall Mint Museum.
    ---

    Gleich die ersten Kilometer nach Hall hatten es ordentlich in sich, denn mit Steigungen jenseits der 12 Prozent Grenze ging es recht steil nach oben. Solche „Stutz“ kamen in der Folge immer mal wieder. Insgesamt waren wir aber froh diese Strecke genommen zu haben. Auch wenn hier 300 Hm mehr zu fahren waren wie auf der alten Brennerstraße war es doch angenehmer bei ganz wenig Verkehr die Berge hochzufahren.

    ---
    KI: Die "alte Römerstraße" von Hall in Tirol nach Matrei ist eine historische Straße, die in römischen Zeiten genutzt wurde. Sie verbindet die Stadt Hall in Tirol, in Österreich, mit Matrei in Osttirol, und war Teil der Römerstraße Via Claudia Augusta, die von Augsburg nach Venetien führte. Die Straße durchquert das Inntal und das Pustertal und führt durch einige malerische Dörfer und Städte. Sie ist auch ein beliebtes Ziel für Wanderer und Radfahrer, da sie durch die schöne Landschaft der Alpen führt. Einige Abschnitte der Straße sind gut erhalten und können noch immer besichtigt werden, während andere Abschnitte nur noch als Wanderwege existieren. Es gibt auch viele historische Sehenswürdigkeiten entlang der Straße, darunter römische Brücken, Gräber und Ruinen.
    ---

    In Lans machten wir Mittag. Klasse Tomatensuppe für Moni und eine Kinderportion Spaghetti für mich waren genau das richtige vor dem folgenden Anstieg. Irgendwann waren wir dann doch auf über 1000 Hm angelangt.

    Von da an ging es immer wieder mal 50 Meter runter und danach wieder rauf. Irgendwie müssen ja die Zusatz Höhenmeter zustande kommen.

    Jetzt sind wir in Matrei im schönen Hotel Krone angekommen, das Hotel hatten wir als einziger Übernachtungsplatz schon vorher gebucht, denn hier gibt es weit und breit keinen Campingplatz.

    ---
    KI: Matrei am Brenner ist eine Stadt im Bundesland Tirol, Österreich. Sie liegt etwa 60 km südlich von Innsbruck und hat eine Bevölkerung von etwa 3.000 Einwohnern. Matrei am Brenner ist bekannt für seine malerische Altstadt, die von Fachwerkhäusern und engen Gassen geprägt ist. Einige der wichtigsten Sehenswürdigkeiten der Stadt sind die Pfarrkirche St. Peter und Paul, das Tiroler Heimatmuseum und die Burg Matrei.
    ---

    Dann liefen wir ein wenig durchs Dorf, fanden aber zunächst keine geeignete Wirtschaft fürs Abendessen. So sind wir wieder in unserem Hotel gelandet, und was sollen wir sagen: das Essen und das Schorle hier sind perfekt, die Location ist genial – ein wunderschöner Garten – schade dass es morgen schon wieder weitergeht..

    Route: Achensee – Eben – Inntal – Hall – die „alte Römerstraße“ – Matrei am Brenner
    Unterbringung: Hotel „Krone“ in Matrei
    Strecke: 66 Km – 748 Hm (bergauf) – 719 Hm (bergab)
    https://www.komoot.de/tour/1017802426
    Read more

  • Über den Brenner - Sterzing - Brixen

    July 21, 2013 in Italy ⋅ ⛅ 19 °C

    Nach der super Übernachtung mit klasse Abendessen im Krone ging es heute also über den Brenner. Wir hatten Glück, denn heute war ja Sonntag. So leer habe ich die Brennerstraße noch nie gesehen. So konnten wir zunächst auf fast leerer Straße die ersten Kilometer hinter uns bringen.

    Erst ab Gries wurde der Verkehr etwas stärker. Leider auch die Steigungen, dennoch konnte ich alles – wenn auch mit ein paar Pausen – ohne Schieben hoch radeln. Schon um 11 Uhr waren wir auf der Brenner Passhöhe und damit in Italien. Ein erstes Glas Südtiroler Roten gabs natürlich zur Belohnung..

    ---
    KI: Die Brennerpassstraße, die die Grenze zwischen Österreich und Italien überquert, hat eine Höhe von etwa 1.375 Metern über dem Meeresspiegel. Es ist eine der am höchsten gelegenen Straßen in den Alpen und eine wichtige Verbindung zwischen Nord- und Südeuropa.
    ---

    Dann gings auf die wirklich fantastische Abfahrt hinunter Richtung Sterzing. Auf einer alten Bahntrasse wurde ein nagelneuer Radweg angelegt der zunächst hoch über Autostrada, neuer Bahntrasse, Tal und alter Landstraße hinunter nach Gossensass führt.

    Danach ging es weiter auf dem ebenso schönen Etsch Radweg – mit ein paar kurzen „Stutz“ nach oben dazwischen – immer weiter bergab bis ins schöne Sterzing, wo wir in der Altstadt Mittag machten. Schlutzkrapfen für mich und Hirtenmakkaroni für Moni.. hmm

    ---
    KI: Sterzing (auf italienisch Vipiteno) ist eine Stadt in Südtirol, Italien. Sie hat eine lange Geschichte und ist bekannt für ihre gut erhaltene Altstadt mit vielen historischen Gebäuden und engen Gassen. In Sterzing gibt es eine Vielzahl von Sehenswürdigkeiten und Aktivitäten, darunter:
    - Die Stadtmauern und Türme aus dem Mittelalter, die einen Spaziergang durch die Altstadt ermöglichen.
    - Die Pfarrkirche St. Prokulus, eine gotische Kirche aus dem 14. Jahrhundert mit einer beeindruckenden Fassade und einem barocken Innenraum.
    - Das Stadtmuseum, das die Geschichte und Kultur der Region dokumentiert.
    - Der Marktplatz, der ein beliebter Ort für den Einkauf von Souvenirs und lokalen Produkten ist.
    Sterzing ist auch ein beliebter Ort für Wintersport, mit dem nahegelegenen Skigebiet Rosskopf-Ladurns, welches vor allem bei Familien und Anfängern beliebt ist.
    Der nahegelegene Naturpark Texelgruppe bietet eine Vielzahl von Wander- und Radwegen sowie Möglichkeiten zum Klettern und Paragliding.
    Es gibt auch viele Restaurants und Cafés, in denen man typische Südtiroler und italienische Gerichte genießen kann.
    ---

    Weiter gings zunächst entlang der Etsch und dann am Berg und Waldrand entlang immer wieder hinauf und hinunter bis Franzensfeste.
    Danach gings weiter bis kurz vor Brixen, wo wir am schönen Zeltplatz „Löwenhof“ Platz, Schwimmbad und jetzt auch den Roten, Schüttelbrot, Käse und Schinken genießen.

    ---
    KI: Brixen (auf italienisch Bressanone) ist eine Stadt in Südtirol, Italien. Es ist die zweitgrößte Stadt in Südtirol und hat eine lange Geschichte als Zentrum der Region. Hier einige der Sehenswürdigkeiten und Aktivitäten, die Brixen zu bieten hat:
    - Die Kathedrale von Brixen, ein beeindruckendes gotisches Gebäude aus dem 11. Jahrhundert, das sowohl von außen als auch von innen besichtigt werden kann.
    - Das Diözesanmuseum, welches eine beeindruckende Sammlung von Kunstwerken aus dem Mittelalter und der Renaissance beherbergt.
    - Das Stadtmuseum, das die Geschichte und Kultur der Region dokumentiert.
    - Der Marktplatz, der ein beliebter Ort für den Einkauf von Souvenirs und lokalen Produkten ist.
    - Die Umgebung von Brixen bietet viele Möglichkeiten für Outdoor-Aktivitäten wie Wandern, Radfahren und Skifahren. In der Nähe befindet sich das Skigebiet Plose, welches mit seinen modernen Liftanlagen und breiten Pisten besonders für Familien und Anfänger geeignet ist.
    Brixen ist auch bekannt für seine Thermen, die Bagni di Bressanone, die man besuchen kann um sich zu entspannen.
    Es gibt auch viele Restaurants und Cafés, in denen man typische Südtiroler und italienische Gerichte genießen kann. Brixen hat auch eine große Anzahl an Boutiquen und Geschäften, wo man einkaufen kann.
    ---

    Route: Matrei – alte Brennerstraße – Gries am Brenner – Brenner (1.375 Meter) – Gossensass – Sterzing – Brixen
    Unterbringung: Camping „Löwenhof“ in Varn bei Brixen
    Strecke: 70 Km – 654 Hm (bergauf) – 1006 Hm (bergab)

    https://www.komoot.de/tour/1017879008
    Read more

  • Brixen – Klausen – Bozen - San Michele

    July 22, 2013 in Italy ⋅ 🌙 22 °C

    Morgens um halb Neun war Start in Vahrn. Gleich gings wieder auf den Radweg und dann gemütlich hinab und vorbei an Brixen. Bei wieder genialem Sommerwetter fuhren wir entlang des bestens ausgeschilderten und ausgebautem Etsch Radweg Richtung Bozen.

    In Klausen machten wir die erste Pause. Ein ganz nettes Dorf in Südtirol das wir sonst immer nur auf der Umgehungsstraße von weitem gesehen haben. Merke: ein Venezianer oder ein Hugo schmecken auch schon um 10 Uhr vormittags 🙂

    ---
    KI: Klausen ist eine Stadt in Südtirol, Norditalien. Es ist bekannt für seine historische Altstadt, die aus mittelalterlichen Gebäuden und engen Gassen besteht. Die Stadt ist auch bekannt für ihre Kirchen und Klöster, darunter die Pfarrkirche St. Nikolaus und das Kloster Neustift. Klausen ist auch ein beliebtes Ziel für Wanderer und Mountainbiker, da die Umgebung viele Möglichkeiten für Outdoor-Aktivitäten bietet, darunter die Dolomiten und die Umgebung des Pustertals. Klausen ist auch bekannt für seine Kultur und Traditionen, darunter die jährlichen Veranstaltungen wie das Klausener Musikfestival und die Klausener Kastanienfest.
    ---

    Dann gings weiter auf dem auf der alten Bahntrasse angelegten Radweg Richtung Bozen. Einfach genial, wie die Italiener das Ganze angelegt haben. Moni meinte, da können sie jeden Steuer Euro von uns haben, wenn dann solche Radwege dabei rauskommen. Mich haben vor allem die beleuchteten! Tunnels beeindruckt und auch die Unterführungen an den Engstellen, einfach genial.

    KI:

    An Bozen vorbei gings weiter Richtung Süden. Nachdem wir schon früh dran waren, entschieden wir uns an unserem geplanten Etappenort Ora weiter zu fahren.

    Leider hatten wir nicht mit dem nun einsetzenden Gegenwind gerechnet, der uns nun schon arg zusetzte. Mit einigen Stopps erreichten wir dann aber doch wie fast immer auf der Tour um 5 Uhr das Etappenziel in San Michele.

    KI:

    Der auf meiner Karte eingetragene Zeltplatz liegt 3 Km weiter südlich, ob's ihn überhaupt noch gibt ist auch fraglich. Also suchten wir ein kleines Hotel das wir auch schnell gefunden haben.

    Das Abendessen war super, hundemüde sind wir jetzt auch. Dafür ist die Etappe morgen 20 Km kürzer. Also alles bestens!

    Route: Brixen (Bressanone) – Klausen (Chiusa) – Bozen – Auer (Ora) – San Michele
    Unterbringung: Hotel „Cantaleone“, San Michele d’Adige
    Strecke: 90 Km – 250 Hm rauf – 610 Hm runter

    https://www.komoot.de/tour/1017909054
    Read more

  • San Michele - Trento - Gardasee

    July 23, 2013 in Italy ⋅ ⛅ 25 °C

    Fast eine Pausenetappe könnte man sagen.. Da wir gestern ja ein gutes Stück weiter wie geplant gefahren sind, profitierten wir heute natürlich davon. Nach der guten Übernachtung im Hotel Cantaleone, das auch das gestrige Gewitter gut überstanden hat, kamen wir schon kurz nach 8 los zur Etappe an den Gardasee.

    Nach dem gestrigen Gegenwind hatten wir heute die meiste Zeit Rückenwind, was die Geschwindigkeit gleich von sonst 16 oder 17 auf gut über 20 steigerte.

    So waren wir bald im schönen Trento, das ja ansonsten bei Reisen in den Süden kaum wahrgenommen wird. Eine schöne Altstadt mit einem sehr schönen Piazza Duomo und dem riesigen Neptunbrunnen. Ein erster „Spritz“ schmeckte schon mal am frühen Morgen..

    ---
    KI: Trento ist die Hauptstadt der autonomen Region Trentino-Südtirol im Norden Italiens. Es ist eine wichtige universitäre Stadt und ein Zentrum für Kultur, Wissenschaft und Technologie. Trento hat auch eine reiche Geschichte und Kultur, mit vielen historischen Gebäuden und Museen.
    ---

    Danach gings weiter den Etsch Radweg hinunter nach Rovereto und dann weiter hinauf nach Mori, wo es eine Kleinigkeit zu Mittag gab.

    Die restlichen Kilometer hoch nach Nago bewältigten wir recht zügig, sodass wir schon um halb Drei in Torbole am uns von vielen Urlauben bestens bekannten Camping Maroadi ankamen.

    ---
    KI: Torbole ist ein kleiner Ort am Gardasee in Norditalien. Es ist bekannt für seine Lage am Ufer des Sees und für seine landschaftliche Schönheit. Es ist auch ein beliebtes Ziel für Wassersportler, insbesondere für Segler und Surfer, da die Gegend für ihre starken und konstanten Winde bekannt ist.
    ---

    Was für ein Unterschied zur bisherigen Tour. Alles brechend voll, absolute Hochsaison hier. Aber wie von Ettore versprochen: „eine Hecke für 2 Fahrräder finden wir immer“. Also sind wir wieder am bekannten Platz hinter dem Waschhaus untergekommen..

    Zunächst war dann auch gleich mal Waschtag, nach den ersten 6 Etappen haben sich halt doch ein paar Dinge angesammelt. Danach genossen wir natürlich den Strand und den Gardasee, auch wenn er dieses Jahr um einiges kälter wie im letzten Jahr ist.

    Abends haben wir das erste Mal richtig gekocht – Nudeln mit Speck und Pilzen, der Maroadi Wein schmeckt wie immer perfekt..

    Route: San Michele – Trento – Rovereto – Torbole (Gardasee)
    Unterbringung: Camping „Maroadi“, Torbole
    Strecke: 70 Km – 320 Hm (hinauf) – 470 Hm (hinunter)

    https://www.komoot.de/tour/1018124089
    Read more

  • Pausentag in Torbole und Riva

    July 24, 2013 in Italy ⋅ ☁️ 23 °C

    Heute genossen wir den ersten Ruhetag unserer Tour am Nordufer des Gardasee. Ein wenig Faulenzen, Lesen und ein paar Dinge erledigen waren alles was heute zu tun war. So haben wir ein paar warme Klamotten und zwei überflüssige Töpfe heimgeschickt, schon mal als kleine Erleichterung für kommende Aufgaben am Apennin und später in der Toskana.

    Dann gabs noch einen neuen Seitenständer für Monis Scott Bike (scheint eine Scott Krankheit zu sein, dass die plötzlich nicht mehr funktionieren). Zuletzt informierten wir uns in Riva nach der Fähre für morgen Früh.

    ---
    KI: Riva del Garda ist eine Stadt an der Nordspitze des Gardasees in Norditalien. Es ist ein beliebtes Touristenziel wegen seiner Lage am See und seiner Nähe zu den Alpen. Riva del Garda ist bekannt für seine Altstadt, die von mittelalterlichen Gebäuden und engen Gassen geprägt ist. Es gibt auch viele Aktivitäten wie Segeln, Windsurfen, Klettern und Wandern in der Umgebung. Auch die Nähe zu den Dolomiten und Österreich bietet die Möglichkeit zu Ski- und Snowboardfahren im Winter. Es gibt auch viele Restaurants, Cafés und Einkaufsmöglichkeiten in Riva del Garda.
    ---

    Jetzt sitzen wir in der Zeltplatz Bar und warten auf das FCB – FCB Spiel heute Abend. Und schließlich gibts heute noch die erste Pizza der Tour.. hab schon richtig Entzug 🙂

    Route: Torbole – Riva – Torbole
    Unterbringung: Camping „Maroadi“ Torbole
    Strecke: 6 Km – 10 Hm 🙂
    Read more

  • Torbole - Gardasee - Sirmione - Mantova

    July 25, 2013 in Italy ⋅ ☁️ 28 °C

    Eine sehr angenehme Etappe heute! Nach einem schnellen Frühstück fuhren wir um halb Neun nach Riva, wo um 9:20 Uhr die Fähre in den Süden des Gardasees startete. Moni hatte wieder mal Recht, natürlich hätten wir auch in Torbole zusteigen können.. Aber egal, so haben wir in Riva zwei Radlfahrer aus Weimar kennen gelernt, die wie wir nach Sirmione fuhren, dann aber nur noch nach Verona wollten und von da wieder nach Hause.

    ---
    KI: Der Gardasee ist der größte See Italiens und liegt in den Alpen zwischen dem Trentino, der Lombardei und der Venetien. Der See hat eine Fläche von 370 km² und ist bis zu 350 m tief. Er ist bekannt für sein mildes mediterranes Klima und ist ein beliebtes Reiseziel für Urlauber. Die Landschaft rund um den See ist geprägt von Weinbergen, Olivenhainen, Zitronenhainen und mediterranen Pflanzen. Es gibt viele kleine Fischerdörfer, malerische Strände, prächtige mittelalterliche Städte wie Sirmione und malerische mittelalterliche Burgen.
    ---

    Die Überfahrt über den Gardasee war sehr angenehm und nach Stopps in Sirmione, Malcesine, Gargano, Salo und Manerba waren wir um kurz vor 14 Uhr in Sirmione angekommen.

    ---
    KI: Sirmione ist eine Gemeinde an der Südspitze des Gardasees und gehört zu den beliebtesten Urlaubsorten am Nordufer des Sees. Die Altstadt ist voll von Geschichte und Kultur, mit mittelalterlichen Gebäuden, einer beeindruckenden Festung und wunderschönen Gärten. Sirmione ist auch bekannt für seine vielen historischen und kulturellen Sehenswürdigkeiten, darunter die Arena di Verona, die Kathedrale von Verona und die Burg Scaligera.
    ---

    Nach den Infos zweier anderer Radler die wir in San Michele getroffen hatten, änderten wir unsere Route und fuhren von Sirmione zunächst nach Peschiera, wo wir in der „Via Roma“ lecker zu Mittag gegessen haben.

    Danach gings weiter auf dem tollen Radweg entlang des Mincio bis nach Mantova. 50 Km am Nachmittag bei Temperaturen um 35 Grad waren keine schlechte Leistung für einen alten Mann mit seiner jungen Frau 🙂

    Den Campingplatz in Mantova haben wir nicht angefahren, war zu dieser Zeit mehr ein reiner Stellplatz neben einer stark befahrenen Straße. Dafür haben wir ein kleines aber feines Hotel direkt am großen Palazzo gefunden, wo wir auch ein nettes Zimmer bekamen.

    Wir haben es nicht bereut, denn Mantova ist eine tolle Italienische Stadt mit tollen Piazza’s und engen Gassen, Plätzen, Cafés usw. Und das tollste war, es gab so gut wie keine Touris, fast nur Einheimische, kein Vergleich zur Hektik am Gardasee um diese Jahreszeit. Der kleine Rundgang durch Mantova kann nur einen ganz kleinen Einblick in die tolle Stadt zeigen, hier müssen wir auf alle Fälle nochmals hin!

    ---
    KI: Mantova ist eine Stadt in der Lombardei, die an den Ufern des Flusses Mincio liegt. Die Stadt ist berühmt für ihre barocken und romanischen Gebäude, die sich auf einer Insel im Fluss befinden. Die Stadt wurde im Mittelalter von den Gonzaga-Familie regiert und hat einige der besten Beispiele für die italienische Renaissance-Architektur. Einige der bekanntesten Sehenswürdigkeiten sind die Basilica di Sant’Andrea, das Palazzo Ducale und die Rocca di San Giorgio.
    ---

    Route: Torbole – Riva – Fähre über den Gardasee – Sirmione – Peschiera – Mantova
    Unterbringung: Hotel „Dei Gonzaga“ in Mantova
    Strecke: 60 Km – 70 Hm

    https://www.komoot.de/tour/1021086774
    Read more

  • Von Mantova durch die Po Ebene

    July 26, 2013 in Italy ⋅ ☁️ 27 °C

    „Auf endlosen Straßen durch die Po Ebene“. So beschreibt unser Radlbuch die heutige Etappe.

    Und dies trifft die Tour auch zu 100 Prozent. Nach Mantova wollten wir eigentlich weiter den Radweg entlang des Mincio fahren. Leider gab es gleich zu Beginn eine Baustelle wo am neuen Radweg gebaut wird. Es kam wie es kommen musste und wir fanden uns auf einer Schnellstraße wieder, rechts eine Bahnlinie, keine Möglichkeit zum Umdrehen. So blieben wir fast 10 Km auf dieser Straße bis wir endlich dank Google Maps wieder auf kleine Wege fanden.

    Durch die ausschließlich von Landwirtschaft geprägte Po Ebene mit vielen Mais, Melonen, Reis und Hirse Felder ging es weiter nach Ostiglia wo wir ein paar Piadini zu Mittag aßen. Danach gings ein paar Kilometer am Po Radweg entlang bis wir in Sermide nach Süden abbogen.

    ---
    KI: Die Po-Ebene in Italien ist eine riesige Ebene, die sich nördlich des Po-Flusses erstreckt. Sie ist Teil des Nordens des Landes und erstreckt sich über weite Teile der Regionen Lombardei, Venetien und Emilia-Romagna. Die Po-Ebene ist ein fruchtbares Agrarland, bekannt für seine reichen Ernten an Mais, Weizen, Reis und verschiedenen Gemüse. Sie ist ferner Heimat für viele wichtige Industrien wie Landwirtschaft, Textil, Stahl und Automobilindustrie. Des Weiteren ist die Po-Ebene auch eine der am dichtesten besiedelten Regionen Italiens, da viele Menschen hier für eine bessere Lebensqualität in den Großstädten suchen.
    ---

    Es wurde jetzt immer heißer, zeitweilig zeigte unser Thermometer 44 Grad an.. Bei den nun notwendigen Stopps alle 10 Km zeigte der Tacho immer noch 37 Grad im Schatten an..

    Schließlich erreichten wir Finale Emiglia, das letztes Jahr von einem heftigen Erdbeben erschüttert wurde. Die Auswirkungen sin immer noch an vielen Häusern zu sehen.

    ---
    KI: Finale Emiglia ist eine der acht Gemeinden des italienischen Emilia-Romagna-Distrikts in der Region Emilia-Romagna. Es liegt im Nordosten Italiens, etwa 30 Kilometer nordöstlich von Bologna. Finale Emiglia beherbergt viele historische Sehenswürdigkeiten, darunter die Burg Malaspina, die Bibliothek des Benediktinerklosters und die Kirche San Michele Arcangelo. Auch bekannt ist die 12.000 Quadratmeter große Parkanlage Giardino dei Giusti, die sich auf dem Gelände des Klosters befindet.
    ---

    Nach der Empfehlung aus unserem „Rom Radlbuch“ fuhren wir noch weiter bis 5 Km vor Cento zum Landgut „Corte Galvana“ wo wir sehr freundlich empfangen wurden und ein Zimmer für diese Nacht bekamen.

    Leider gabs nichts zu trinken (außer Wasser) so musste ich noch bis Cento in den Supermarkt radeln.. Hier gab es noch eine nette Geschichte. Denn ich hatte mein Fahrradschloss vergessen und wollte natürlich das Radl nicht ohne Schloss stehen lassen. Also schob ich das Rad in den Supermarkt, kam aber nicht weit, denn sofort eilte ein großer „Guard“ herbei der mich aus dem Supermarkt komplementierte. Mit vielen Versuchen mit meinem bescheidenen Italienisch, Händen und Füßen erklärte ich ihm mein Problem. Da taute er auf, versprach auf mein Fahrrad aufzupassen und ich konnte in Ruhe einkaufen. Sehr, sehr nett! Am Ende standen 100 Km auf dem Tacho.. naja..

    Jetzt sitzen wir im schönen Garten des Agriturismo und lauschen den Grillen, die auch jetzt um 21 Uhr noch ihr Konzert geben.. Wenigstens ist die Temperatur jetzt unter Körpertemperatur gefallen.. Und dann gabs noch einen wunderbaren Sonnenuntergang..

    Route: Mantova – Ostiglia – Sermide – Finale Emilia – Pilastrello – (Cento und zurück)
    Unterbringung: Agriturismo „Corte Galvana“ in Pilastrello
    Strecke: 101 Km – 150 Hm

    https://www.komoot.de/tour/1021131993
    Read more

  • Über Bologna an den Fuß des Apennin

    July 27, 2013 in Italy ⋅ ☀️ 32 °C

    Über Cento und Bologna an den Fuß des Apennin
    Eine richtige Kurzetappe erwartete uns heute auf der letzten Strecke durch flaches Po Ebenen Gelände.

    Schon nach kurzer Zeit erreichten wir Cento, wo wir kurz frühstückten. Auch Cento war vom Erdbeben betroffen, auch hier sah man an vielen Gebäuden noch die Schäden der Katastrophe.

    ---
    KI: Cento ist eine Gemeinde in der Provinz Ferrara in der Region Emilia-Romagna in Italien ist. Es liegt etwa 20 Kilometer nordöstlich von Bologna und ist bekannt für seine Produktion von traditionellem Balsamessig und Parmigiana-Reggiano-Käse. Es ist auch der Heimatort der Barilla Pasta Fabrik und der Universität Ferrara, die eine der ältesten Universitäten Europas ist.
    ---

    Weiter gings auf meist ruhigen Straßen hinein nach Bologna. Eine Großstadt mit 400000 Einwohnern am Fuß des Apennin. Fast 20 Km fuhren wir durch die Stadt, wo wir auch kurz die wichtigsten Plätze besichtigten: den Palazzo Communale mit dem Neptunbrunnen und die Basilika San Pedronio, die fünftgrößte Kirche der Welt. Eine sehr schöne, vor allem auch im Innern sehr schlicht gehaltene Kirche.

    ---
    KI: Bologna ist die Hauptstadt der Region Emilia-Romagna in Italien. Es ist ein beliebtes Touristenziel und bekannt für seine berühmten zwei Türme, seine schöne Renaissance-Architektur, seine reiche Kultur und Geschichte. Bologna ist auch bekannt für seine kulinarischen Traditionen, deren Gerichte auf das Mittelalter zurückgehen. Zu den beliebtesten Gerichten der Stadt gehören Tortellini in Brühe, Lasagne und Mortadella-Sandwiches. Außerdem ist Bologna Heimat mehrerer Universitäten und ein wichtiges Bildungszentrum der Region.
    ---

    Wir liefen noch ein wenig durch die Altstadt und setzten uns dann in ein vermeintlich etwas günstigeres Café etwas abseits der Touristenströme. Leider hatten wir Pech mit dieser Annahme, denn 0,18 cl Schweppes kosteten 5! Euro.. der pure Nepp.

    Weiter gings ein paar Kilometer Richtung der morgigen Etappe. An einer Pizzeria machten wir Halt und stärkten uns mit ein paar Nudeln. Eine Nobelpizzeria, doch mit moderaten Preisen. Als wir wieder aus der Gaststätte heraus kamen zeigte mein Tacho 55 Grad an, naja das Radl stand ja auch in der Sonne.. Doch auch im Schatten wars gut warm, so um die 38 Grad, gut dass es heute nicht mehr so weit ging..

    Danach radelten wir noch ein Stück weiter, jetzt immer aufwärts, es war bereits die Anfahrt zum Apennin, sodass wir ein paar Höhenmeter für morgen schon heute erledigten. Im kleinen Ort Pianoro fanden wir wieder ein kleines Hotel, wo wir uns für heute Nacht einquartierten. Am Abend haben wir dann auch gleich dort hervorragend gegessen..

    Route: Pilastrello – Cento – Bologna – Pianoro
    Unterbringung: Hotel „Bellavue“ in Pianoro
    Strecke: 54 Km – 230 Hm

    https://www.komoot.de/tour/1021183782
    Read more

  • Über den Apennin - Raticosa und Futa

    July 28, 2013 in Italy ⋅ ☀️ 27 °C

    Die Königsetappe der Tour – am evtl. heißesten Tag des Jahres..

    Wir waren froh, gestern bereits die ersten Kilometer und Höhenmeter der Strecke über den Apennin gefahren zu sein, denn beim Start heute früh um 8 Uhr zeigte das Thermometer bereits 30 Grad im Schatten.

    Relativ schnell brachten wir die ersten Steigungen hinter uns, auch wenn ich zweimal kurz bei den 13% igen Stutz per Pedes die Höhe erklomm – da zerrt der Hänger einfach zu sehr und zwei Gänge fehlen einfach auch bei meiner Schaltung. Moni ist alles gefahren – Chappeau!

    Nach 15 Km merkten wir, dass mein Ausweis noch unten im Hotel lag – oh mei.. Doch glücklicherweise hatten wir die Telefonnummer des Hotels und die Tochter des Hauses brachte uns den Ausweis per Auto den Berg hoch. Vielen Dank an dieser Stelle dafür!!

    Nach kurzer Wartezeit gings weiter den Berg hoch. In Loiano war Markt, Moni konnte natürlich nicht widerstehen und kaufte sich neue Schuhe. Recht hat sie!

    Dann gings weiter und um 2 Nachmittags erreichten wir den höchsten Punkt der Etappe am Passo della Raticosa (968 m). Ein Tomatenbrot musste als Mittagessen reichen, schließlich hatten wir noch drei weitere Höhen zu fahren.

    ---
    KI: Der Passo della Raticosa ist eine Gebirgspassstraße, die sich in der Toskana und Emilia-Romagna in Italien befindet. Er liegt auf einer Höhe von 968 Metern und verbindet das Toskanische Hügelland mit dem Po-Tal. Auf der Passhöhe befindet sich ein Restaurant. Die Strecke ist ein beliebtes Ziel für Motorrad- und Autorennen, wie beispielsweise die Mille Miglia. Zurückgelegt wird die Strecke im Allgemeinen in südwestlicher Richtung von Firenze nach Bologna. Die Straße ist gebührenpflichtig und die Fahrzeit beträgt etwa 2 Stunden. Der Passo della Raticosa ist ein beliebtes Ziel für Touristen und bietet eine beeindruckende Aussicht auf die toskanische Landschaft.
    ---

    Die Temperaturen blieben erstaunlicherweise erträglich, denn oft gings im Schatten dahin und ein freundlicher Wind von vorn – verbunden mit der Höhe auf fast 1000 Meter half auch.

    Nach dem zweiten Berg an diesem Tag über den Passo di Futa (903 m) hatten wir eine fast 20 Km lange Abfahrt vor uns, nur noch einmal unterbrochen von drei kurzen Anstiegen.

    ---
    KI: Der Passo di Futa ist ein 909 Meter hoher Gebirgspass in der Toskana, der sich in der Nähe der Stadt Firenze befindet. Er verbindet den Apennin mit der Po-Ebene, die sich von Bologna bis nach Florenz erstreckt. Der Pass ist ein wichtiger Teil der berühmten Mille Miglia, einer historischen Autorennstrecke, die jedes Jahr stattfindet. Das Gebiet um den Pass herum ist sehr beliebt bei Touristen, da es viele schöne Aussichtspunkte bietet, von denen aus man die toskanische Landschaft bewundern kann. Außerdem gibt es einige interessante Sehenswürdigkeiten in der Umgebung, wie beispielsweise das Chiesa di San Pietro in Vincoli oder das Museum della Mille Miglia.
    ---

    Um halb 6 Uhr erreichten wir unser heutiges Etappenziel in San Piero. Das geniale Essen am Zeltplatz entschädigte für die Strapazen des heutigen Tages!

    ---
    KI: Der Ort San Piero liegt in der italienischen Region Toskana und hat etwa 3500 Einwohner. Die Umgebung ist geprägt von Weinbergen und Olivenhainen und die Landschaft ist sehr schön und malerisch. Der Ort ist bekannt für seine schöne mittelalterliche Kirche, die San Piero in Palco genannt wird, sowie seine Burgruine, die San Piero a Sieve. Zu den weiteren Sehenswürdigkeiten des Ortes gehören ein neugotisches Schloss, eine alte römische Brücke, ein antiker Brunnen und viele Weinkeller.
    ---

    Route: Pianoro – Passo della Raticosa (968m) – Passo di Futa (903m) – San Piero
    Unterbringung: Camping „Mugello Verde“ in San Piero
    Strecke: 68 Km – 1510 Hm

    https://www.komoot.de/tour/1022073373
    Read more

  • Über den Vetta Croci Pass nach Florenz

    July 29, 2013 in Italy ⋅ ☁️ 24 °C

    Eine Ausruh Etappe vor dem Ruhetag.

    Schon um 8 fuhren wir heute früh in San Piero los, bei sehr erträglichen Temperaturen, es war das erste mal dass das Thermometer wieder mal unter 30 Grad fiel.

    Schnell hatten wir die heute notwendige Aufgabe über den kleinen „Vetta le Croci“ Pass nach Fiensole hinter uns gebracht und konnten danach die tolle Aussicht und die Abfahrt nach Florenz genießen.

    Schon um kurz vor 1 waren wir am Campingplatz schön über der Stadt gelegen angekommen. Gleich das Zelt aufgebaut, was auch gut und notwendig war, denn kurz darauf zogen ein paar heftige Gewitter über uns hinweg..

    Erster Besuch von Florenz

    Danach gings runter in die Stadt. Florenz ist wirklich schön. Aber die zahllosen Touristen.. Ein endloser Strom an Menschen schiebt sich durch die Stadt. 2 Stunden sind wir kreuz und quer durch die Stadt, dann wars aber auch gut.

    ---
    KI: Florenz ist die Hauptstadt der italienischen Region Toskana und eine der schönsten Städte Europas. Es ist ein Kulturzentrum voller Kunst und Sehenswürdigkeiten, darunter die weltberühmte Ponte Vecchio, der Dom Santa Maria del Fiore mit seiner Kuppel, die Uffizien-Galerie und der Palazzo Vecchio. Es ist auch eine Stadt voller Geschichte, die seit dem Mittelalter als ein wichtiges Handelszentrum gilt und dessen mittelalterliche Strukturen noch heute zu sehen sind. Auch heute noch ist Florenz ein wichtiger Ort für Kunst, Kultur, Mode und Design. Es ist ein wundervoller Ort, um die italienische Kultur und Lebensweise zu erleben.
    ---

    Ein kurzer Einkehr Stopp beim billigsten Laden den wir fanden musste aber doch sein. Für den Abend fanden wir einen tollen Supermarkt gleich neben der Ponte Vecchio, klasse Tortellini mit Lachs-Sahnesoße. Endlich wieder mal kochen, schließlich fahren wir unsere Küche doch nicht umsonst durch das Land.

    So, Bilder gibts morgen wieder, leider ist an meinem an sich genialen Solarpanel ein Schalter abgebrochen, sodass das Teil unbrauchbar geworden ist und ich jetzt immer schauen muss wo wir Strom zum Laden hergekommen. Naja wird schon immer wieder klappen..

    Morgen ist Ruhetag, den brauchen wir jetzt aber auch mal..

    Route: San Piero – Vetta le Croci Pass (518m) – Florenz
    Unterbringung: Camping „Michelangelo“ in Florenz
    Strecke: 38 Km – 490 Hm

    https://www.komoot.de/tour/1022169065
    Read more

  • Pausentag in Florenz

    July 30, 2013 in Italy ⋅ ☀️ 24 °C

    Heute hatten wir unseren wohlverdienten zweiten Ruhetag unserer Reise. Nach einem späten Abend – mit lautem Tanzkurs in einer Edelkneipe nebenan – gabs zum Frühstück erst mal den Kuchen, die Spezialität aus Mantova, die wir seit 4 Tagen durch die Gegend radelten.

    Dann war wieder mal Waschtag, und während die Maschine ihre Arbeit verrichtete, konnten wir uns mit der Jugend im freien Wi-Fi Spot des Platzes unterhalten.

    Später gings nochmal in die Stadt. Heute wieder bei herrlichem warmen Sommerwetter.

    Endlich habe ich nun auch den sehr schönen Dom und das Battistero di San Giovanni besichtigt. Ein Muss – vor allem wenn man zuvor den neuen Roman „Inferno“ von Dan Brown gelesen hat..

    Dann gings wieder – diesmal auf kürzerem Weg wie gestern – zurück zum Campingplatz.

    Jetzt sitzen wir in der Osteria San Niccolo und genießen wieder eine Karaffe Hauswein. Mei gehts uns gut!

    Morgen geht’s dann weiter Richtung Arezzo. Mal schauen wie weit wir kommen..

    Route: Florenz
    Unterbringung: Camping „Michelangelo“ in Florenz
    Strecke: Per Pedes: Molto Kilometri 🙂
    Read more

  • Von Florenz nach Loro Ciuffenna

    July 31, 2013 in Italy ⋅ ☀️ 20 °C

    Von Florenz entlang des Pratomagno Gebirges nach Loro Ciuffenna
    Nach dem gestrigen Pausentag gings heute weiter Richtung Süden. Nach einem wieder mal frühem Start gings die ersten 5 Km sehr entspannt auf einem neuen Radweg entlang des Arno.

    Danach folgten allerdings 25 Km auf einer sehr stark befahrenen Schnellstraße. Ein anderer Weg war jedoch nicht auszumachen, auch unser Buch zeigte eigentlich keine andere Möglichkeit.
    Hinweis: heutzutage – mit Hilfe von Komoot – finden sich natürlich wesentlich bessere Wege..

    Endlich erreichten wir Leccio, wo wir in die Berge Richtung Regello abbogen. Ein kleiner Pass mit nur 5 bis 8 Prozent Steigung die gut zu fahren war. Nach den 300 Hm des Passes gings auf eine herrliche Panoramastraße entlang des Pratomagno Gebirges.

    ---
    KI: Das Pratomagno Gebirge ist eine Gebirgskette in der Toskana, die sich nördlich von Florenz befindet. Es erstreckt sich über eine Länge von etwa 70 Kilometern und ist das am höchsten gelegene Gebirge der Toskana. Der höchste Gipfel des Pratomagno Gebirges ist der Monte Falterona mit einer Höhe von 1.731 Metern. Es gibt viele Wander- und Radwege, die durch das Gebirge führen. Der Parco delle Foreste Casentinesi ist einer der größten Nationalparks Italiens und befindet sich im Pratomagno Gebirge. In diesem Park befinden sich viele alte Wälder, Seen und Flüsse. Es gibt auch viele historische Stätten, wie beispielsweise das Kloster San Benedetto in Palazzuolo und das mittelalterliche Kloster San Godenzo.
    ---

    Durch Olivenhaine, Weinberge, vorbei an Zypressen und Pinien, ging es immer wieder durch oder entlang kleiner Dörfer. Das stetige Auf und ab – zwar nicht viel- aber bei der heutigen Hitze doch wieder sehr anstrengend, kostete einiges an Körner.

    Im mittelalterlichen Ort Loro Ciuffenna beschlossen wir die Tour für heute zu beenden. Einen Entschluss den wir nicht bereuten. Zunächst bekamen wir das letzte Zimmer hoch oben im schönen „Casa Eugenia“. Ein toller Blick hinab in den weit unten liegenden Bach entschädigte für das Treppensteigen.

    ---
    KI: Loro Ciuffenna ist eine Stadt in der italienischen Provinz Arezzo in der Region Toskana. Der Ort liegt in der Nähe des Pratomagno Gebirges und ist ein beliebtes Reiseziel für Touristen, die die toskanische Landschaft erkunden möchten. Die Umgebung ist geprägt von Weinbergen und Olivenhainen und die Landschaft ist sehr schön und malerisch. Es gibt auch einige interessante Sehenswürdigkeiten in der Umgebung, wie beispielsweise die Kirche San Pietro in Vincoli, das Museum della Mille Miglia und die Burgruine San Piero a Sieve. Ein weiteres beliebtes Ausflugsziel ist der Parco delle Foreste Casentinesi, einer der größten Nationalparks Italiens.
    ---

    Dann machten wir uns auf zur Besichtigung des Ortes, es gab jede Menge toller Blicke, unter anderem auch eine historischen Mühle.

    Zuletzt fanden wir das wohl beste Lokal im Ort – das „Al Torre“ – mit wiederum tollen Blick über das Dorf. Ein Feinschmecker Lokal, wo mir Lammkoteletts mit dreierlei Pfeffer hervorragend schmeckten.

    Morgen geht’s weiter nach Arezzo..

    Route: Florenz – Pontassieve – Leccio – Reggello – Loro Ciuffena
    Unterbringung: „Casa Eugenia“ in Loro Ciuffenna
    Strecke: 60 Km – 650 Hm

    https://www.komoot.de/tour/1022564735
    Read more

  • Von Loro Ciuffenna nach Arezzo

    August 1, 2013 in Italy ⋅ ☀️ 22 °C

    Eine Ausruh Etappe ins schöne Arezzo!

    An den Verlauf kommender Strecken angepasst hatten wir heute eine absolute Ausruh Etappe, fast schon ein Pausentag.

    Sehr früh konnten wir nach dem genialen Frühstück in unserem Hotel bereits um 8.30 starten. Die ersten 20 Km ging es weiter auf der tollen Panoramastraße durch die Toskanischen Berge. Ohne große Steigungen ging es voran. Ab Castiglion wurde der Verkehr etwas stärker, war aber immer noch gut zu ertragen.

    Schon um 11 Uhr waren wir in Arezzo. Eine Schneider Weisse (ciao sching schong 🙂 gab es zur Feier des Tages im Stadtpark am höchsten Punkt der viertgrößten Stadt der Toskana.

    Nach Befragung der Trip Advisor App entschieden wir uns für die Übernachtung im Camera Caffè Centro mittem im Ort. Schnell war die Adresse gefunden – doch zunächst leider weit und breit kein Café? Moni fand dann ein Schild und eine Klingel dazu – die Lösung war: das B&B ist im 6. Stock.. Ein wunderbarer Dachgarten mit Blick auf die Altstadt! Doch wohin mit den Rädern? Auch das war kein Problem – die kamen einzeln hochkant in den kleinen Aufzug und mit nach oben in den Dachgarten.

    Wir erleben immer wieder etwas neues!

    Stadtrundgang durch Arezzo

    Nachmittags besichtigten wir die Stadt. Tolle Häuser, enge Gassen, dann ein imposanter Palazzo Centrale und zuletzt eine sehr schöne Kirche in der gerade ein Orgelkonzert gespielt wurde. Ein wirklich sehenswerter Ort.

    KI: Arezzo ist eine italienische Stadt in der Provinz Arezzo in der Region Toskana. Die Stadt ist ein wichtiges kulturelles und wirtschaftliches Zentrum der Region und beherbergt einige der bedeutendsten Sehenswürdigkeiten der Toskana, darunter die Piazza Grande, die Basilica di San Francesco und die Basilica di San Domenico. Arezzo ist auch ein Zentrum der Kunst und der Mode und beherbergt viele Museen, Galerien und Einkaufsstraßen. Es gibt auch viele historische Gebäude und Plätze zu sehen, wie beispielsweise das römische Amphitheater, die gotische Kirche San Domenico und der Palazzo della Fraternità dei Laici. In Arezzo findet jedes Jahr auch ein berühmtes Pferderennen statt, die Palio della Balestra.

    Morgen geht’s weiter an den Lago Trasimeno. Am Zeltplatz angerufen haben wir schon – Platz kein Problem hieß es. Na dann mal schauen..

    Route: Loro Ciuffenna – Castiglion – Arezzo
    Unterbringung: „Camera Caffè Centro“ in Arezzo
    Strecke: 30 Km – 150 Hm

    https://www.komoot.de/tour/1022589795
    Read more

  • Von Arezzo an den Lago Trasimeno

    August 2, 2013 in Italy ⋅ ☀️ 26 °C

    Nach einer ruhigen Nacht und kurzem Frühstück starteten wir bereits um kurz nach 8 die heutige Tour an den Lago Trasimeno.

    Die ersten 8 Km mussten wir auf einer relativ srark befahrenen Hauptstraße aus Arezzo heraus fahren. Doch dann gings durchs Valdichiana, ein ehemaliges Sumpfgebiet fast ohne Ortschaften. 10 Km gings auf einer gut zu fahrenden Schotter Strecke dahin, danach wieder auf Asphalt.

    KI: Der Valdichiana ist ein Tal in der toskanischen Provinz Arezzo, das sich zwischen dem Fluss Arno und dem Lago Trasimeno erstreckt. Es ist ein beliebtes Reiseziel für Touristen, die die toskanische Landschaft erkunden möchten. Die Landschaft des Tals ist geprägt von Weinbergen, Olivenhainen und mittelalterlichen Städten. Es gibt viele Sehenswürdigkeiten, darunter die Burgruine San Piero a Sieve, das Kloster San Benedetto in Palazzuolo und das mittelalterliche Kloster San Godenzo. Außerdem gibt es viele Wander- und Radwege, die durch das Tal führen. Der Parco delle Foreste Casentinesi ist einer der größten Nationalparks Italiens und befindet sich ebenfalls im Tal.

    Bis vor Cortona eine Strecke total flach und so gut wie ohne Verkehr. Die letzten 10 Km bis zum See dann wieder auf der Hauptstraße entlang, dazu auch noch leicht bergauf und mit Gegenwind. Wir waren ganz schön geschafft.

    Endlich war der See erreicht. Leider hatten wir nochmals einen kurzen aber heftigen Stutz hoch zu fahren, will man eigentlich so am Ende auch nicht mehr, vor allem wenn dss Thermometer schon wieder Werte um die 40 Grad anzeigt.

    Aber schließlich waren wir am See und Campingplatz angekommen. Ein schöner Platz mit Blick auf den See entschädigt für einiges. Das Wasser ist wunderbar warm – kein Wunder – jetzt freuen wir uns auf den morgigen Pausentag!

    KI: Der Trasimeno See ist ein See in der Region Toskana in Italien. Er ist der drittgrößte See des Landes und gilt als ein beliebtes Reiseziel für Touristen, die die toskanische Landschaft erkunden möchten. Der See ist von vielen Weinbergen und Olivenhainen umgeben und die Landschaft ist sehr schön und malerisch.

    Route: Arezzo – Frassineto – Camucia – Tuoro sul Trasimeno
    Unterbringung: Camping „Punta Navaggia“ in Tuoro sul Trasimeno
    Strecke: 59 Km – 231 Hm

    https://www.komoot.de/tour/1022664428
    Read more

  • Pausentag am Lago Trasimeno

    August 3, 2013 in Italy ⋅ ☀️ 26 °C

    Den verdienten Pausentag genossen wir am schönen Lago Trasimeno. Vormittags radelten wir entspannt (ohne Gepäck) hoch ins nette Dorf Tuoro. Ein nettes kleines Dorf an der Grenze zwischen der Toskana und Umbrien in der Region wir uns jetzt befinden.

    In Tuoro besichtigten wir u.a. auch die schlicht eingerichtete, aber dadurch sehr ruhige, angenehme „Chiesa Parrocchiale die Santa Maria Maddalena“.

    ---
    Aus einer Rezession: „Schöne Kirche, in der unter den zu bewundernden Kunstwerken die Majestät und Schönheit der berühmten Wandmalerei von Gerardo Dottori hervorsticht, die das letzte Abendmahl darstellt.“
    ---

    Dann gings weiter durchs Dorf, am Hauptplatz hat man einen schönen Blick auf den Lago Trasimeno und ein Kaffee schmeckte uns auch.

    In einem kleinen Kiosk fand ich die nötige – weil fehlende – Karte für die morgige Etappe nach Assisi. Wenn alles klappt können wir morgen auf relativ kleinen Straßen nach Assisi fahren und dabei Perugia südlich umfahren. Das würde dem Kommentar einer Radlseite entsprechen in der es hieß: „..meidet Perugia..“ Na schau mer mal..

    Am Rückweg zum Campingplatz fanden wir am „Lido di Tuoro“ – dem Badestrand des Ortes – schon mal ein paar Karten des Nationalparks Lago Trasimeno und über die Radwege am See.

    Am Abend kochten wir dann leckere Nudeln mit den frischen Gemüsen, die wir im kleinen Laden in Tuoro gekauft hatten.

    Route: Camping „Punta Navaccia“ – Tuoro sul Trasimeno und zurück
    Unterbringung: Camping „Punta Navaccia“ in Tuoro sul Trasimeno
    Strecke: 8 Km – 50 Hm
    Read more

  • Vom Lago Trasimeno nach Asissi

    August 4, 2013 in Italy ⋅ ☀️ 25 °C

    Auch heute schafften wir einen frühen Start, schon um kurz nach 8 fuhren wir los. Die ersten 20 Km ging es sehr entspannt – da flach und ohne Verkehr – entlang des Trasimeno See bis zum Abzweig in San Savino, ein netter kleiner Ort oben auf dem Berg, den wir (überflüssiger Weise) gleich noch mitnahmen..

    KI: San Savino ist ein kleines Dorf in der italienischen Provinz Arezzo in der Region Toskana. Es ist von Weinbergen und Olivenhainen umgeben und die Landschaft ist sehr schön und malerisch. Es gibt auch einige interessante Sehenswürdigkeiten in der Umgebung, wie beispielsweise die Kirche San Savino, die Kirche Santa Maria della Pietà und die Burgruine San Piero a Sieve. Außerdem gibt es mehrere Wanderwege, die durch die Gegend führen, und der Parco delle Foreste Casentinesi ist einer der größten Nationalparks Italiens und befindet sich ebenfalls in der Nähe.

    Dann folgten wir der gestern ausgearbeiteten Route durchs hügelige Umbrien. So 5 oder 6 Anstiege waren zu bewältigen. Die genaue Route (für etwaige Follower) findet ihr unten.

    KI: Perugia ist eine italienische Stadt in der Region Umbrien. Es ist ein wichtiges kulturelles und wirtschaftliches Zentrum der Region und beherbergt einige der bedeutendsten Sehenswürdigkeiten Umbriens, darunter die Piazza IV Novembre, die Kathedrale San Lorenzo und die Universität Perugia. Perugia ist auch ein Zentrum der Kunst und bietet viele Museen, Galerien und Kulturveranstaltungen. Es gibt auch viele historische Gebäude und Plätze zu sehen, wie beispielsweise die Kirche San Bernardino, die Kirche Santa Maria dei Servi und der Palazzo dei Priori. In Perugia findet jedes Jahr auch ein berühmtes Pferderennen statt, der Palio dell’Assunta.

    Perugia hatten wir somit ohne größere Umwege und zusätzliche Anstiege gut umfahren. Schon ab Torgiano hatten wir immer wieder einen tollen Blick auf Assisi, das malerisch am Hang des Monte Subasio liegt.

    Etwa um halb 3 waren wir am Zeltplatz, der knapp 3 Km vor Assisi liegt. Nach einer ersten Dusche und Smalltalk mit ein paar Radlern aus Holland genossen wir heute mal das Piscina, auch wenn der Eintritt 3 Euro und auch die Hallenbad Cap nochmals 3 Euro kosteten.

    Morgen schauen wir uns Assisi an, die 250 Hm wird der Shuttlebus fahren..

    Route: Tuoro sul Trasimeno – San Savino – Monte Buono – Mugnano – Capanne – Castel del Piano – Pila – San Martino in Colle – San Martino in Campo – Torgiano – Bastia Umbra – Assisi
    Unterbringung: Camping „Internazionale Assisi“ 3 Km vor Assisi
    Strecke: 68 Km – 419 Hm

    https://www.komoot.de/tour/1023105109
    Read more

  • Pausentag in Assisi

    August 5, 2013 in Italy ⋅ ☀️ 25 °C

    Nachdem für 2 Euro alle paar Stunden ein Bus vom Zeltplatz in die Stadt fuhr, nutzen wir diese Gelegenheit um uns die Fahrt mit den Radl hoch in die Stadt zu ersparen.

    Assisi, eine faszinierende Stadt am Fuß des Monte Subasio. Da wir schon recht früh in der Stadt waren, konnten wir einige der Sehenswürdigkeiten noch ohne große Menschenmengen besichtigen.

    ---
    KI: Assisi ist eine italienische Stadt in der Provinz Perugia in der Region Umbrien. Assisi ist vor allem für seine mittelalterliche Altstadt und seine Kirchen bekannt, insbesondere für die Basilika von San Francesco, eine der bedeutendsten Sehenswürdigkeiten Umbriens. Es gibt auch viele andere Kirchen, wie beispielsweise die Kirche San Rufino und die Kirche Santa Maria Maggiore. Außerdem gibt es viele historische Gebäude und Plätze zu sehen, wie beispielsweise die Kirche San Damiano, das Palazzo dei Priori und der Palazzo Comunale.
    ---

    Basilica di San Francesco

    Gleich zu Beginn waren wir in der Basilica di San Francesco, hier sind zwei Kirchen übereinander gebaut, darunter befindet sich noch die Krypta mit dem Sarkophag des Hl. Franziskus.

    ---
    KI: Die Basilika von San Francesco ist eine der bedeutendsten Sehenswürdigkeiten von Assisi in Italien. Die Kirche wurde im 13. Jahrhundert erbaut und ist dem Heiligen Franz von Assisi gewidmet. Sie ist berühmt für ihre Fresken und ihre architektonischen Details. Die Kirche besteht aus zwei Teilen, dem unteren und dem oberen Kirchenschiff. Im unteren Teil befinden sich die Grabstätten des Heiligen Franziskus und seiner Gefährten. Im oberen Teil sind die Fresken des italienischen Künstlers Giotto zu sehen, die die Lebensgeschichte des Heiligen darstellen. Die Basilika von San Francesco ist auch berühmt für ihre Akustik und wird häufig für Konzerte und religiöse Zeremonien genutzt.
    ---

    Franz von Assisi

    ---
    KI: Franz von Assisi war ein italienischer Heiliger, der im 12. und 13. Jahrhundert lebte. Er ist als Gründer des Franziskanerordens bekannt und gilt als eine der einflussreichsten religiösen Figuren der westlichen Welt. Er war bekannt für seine Bescheidenheit, seine Nächstenliebe und sein Engagement für die Armen. Seine Lehren und Ideale haben einen großen Einfluss auf die Entwicklung der Kirche und der Welt gehabt und sein Gedenktag, der 4. Oktober, ist ein offizieller Feiertag in Italien. Heute wird er als einer der wichtigsten Heiligen der Katholischen Kirche verehrt.
    ---

    Wanderung oberhalb und dann durch Assisi

    Danach gingen wir weiter einen schönen Weg oberhalb der Stadt und dann zurück ins Zentrum, dem „Piazza del Comune“. Nach einem Spritz folgten weitere tolle Blicke auf und in die kleinen Gassen und schönen Kirchen der Stadt.

    Mittagessen im „Ristorante degli Orti“

    Mittags fanden wir ein kleines Restaurant mit umbrischer Küche, nur ein paar Meter abseits, aber sofort weg vom Tourismus. Es gab sehr leckere Umbrische Küche und die Preise waren durchaus im Rahmen. Eine Empfehlung wert, das „Ristorante degli Orti“ in Assisi. Webseite: http://www.ristorantedegliortiassisi.com/

    Weiter durch Assisi

    Danach blieben wir noch eine Weile in der Stadt, bis uns der Bus am Nachmittag wieder abholte und zum Campingplatz zurück brachte. Ein toller Ausflug!

    Abends am Campingplatz

    Den Abend genossen wir am Campingplatz mit tollem Sonnenuntergang und einem malerischen Blick auf die beleuchtete Stadt.

    Route: Camping „Internazionale“ – Assisi und zurück
    Unterbringung: Camping „Internazionale Asissi“ 3 Km vor Assisi
    Strecke: 0 Km – ca. 500 Hm (a Piedi)
    Read more

  • Toller Radweg durch Umbrien bis Spoleto

    August 6, 2013 in Italy ⋅ ☀️ 26 °C

    Von Assisi auf tollem Radweg durch Umbrien bis Spoleto
    Eine einfache Etappe durchs schöne Umbrien. Nach wieder frühem Start ging es die ersten 20 Km auf wenig befahrenen Strecken zunächst durch Santa Maria degli Angeli und dann weiter bis Bevagna.

    ---
    KI: Santa Maria degli Angeli ist eine Kirche in der italienischen Stadt Assisi. Sie wurde 1469 von Papst Sixtus IV. begonnen und 1484 von dem Künstler Domenico Alfani vollendet. Es ist eines der größten religiösen Gebäude in Assisi und beherbergt eines der berühmtesten religiösen Gemälde Italiens, die Madonna von San Sisto von Raffael. Die Kirche beherbergt auch einige der berühmtesten Fresken von Giotto, die die Lebensgeschichte Jesu erzählen.
    ---

    2. Frühstück in Bevagna

    Bevagna ist ein kleines mittelalterliches Städtchen. Leider hatten wir wenig Zeit, um das Städtchen weiter zu erkunden, wir wollten ja noch ein gutes Stück weiter fahren heute.

    Ein Lemon Soda (unser Standard Getränk auf der Fahrt) und ein leckeres Stück aus der Bäckerei musste sein.

    Hier trafen wir zwei Wanderinnen, die in 3 Wochen von Florenz nach Rom laufen. Auch nicht schlecht, jeden Tag laufen sie etwa 25 Km..

    ---
    KI: Bevagna ist eine alte mittelalterliche Stadt in der italienischen Provinz Perugia in der Region Umbrien. Es ist eine der ältesten Städte in der Gegend und wurde im Jahr 49 v. Chr. von den Römern gegründet. Heute ist Bevagna vor allem für seine römischen Ruinen, einschließlich der Porta di Augusto und der Porta di San Michele, sowie für seine vielen Fresken und Kirchen bekannt. Die Stadt ist auch für ihren jährlichen Mittelaltermarkt und das Fest des Heiligen Donatus im August bekannt.
    ---

    Auf tollem Radweg durch Umbrien

    Nach Beveto geht es laut Radlbuch 200 Hm rauf nach Montefalco. Doch dank guter Karten fanden wir einen tollen Radweg! der 30 Km ohne jede Steigung bis an die Vororte von Spoleto führt. Genial! Immer wieder hatten wir tolle Blicke auf die umliegenden Berge zu beiden Seiten des Tals und auf den vor uns liegenden Apennin Zentrale.

    Irgendwann trafen wir eine einsame, junge Touren Radlerin aus Turin. Ihr kam ihre Tasche mit allen Ausweisen usw. abhanden, inzwischen wurde alles gefunden und sie musste zurück nach Assisi, ansonsten ist sie unterwegs von Turin nach Palermo. Faszinierend, wen wir unterwegs so alles treffen.

    Restaurant „Chateau de Pep“

    Am Ende des Radwegs sahen wir eine hübsche kleine Bar. Wir natürlich gleich rein. Die Bar entpuppte sich als Feinschmecker Restaurant.. Es gab für jeden eine Umbrischen Vorspeisenteller mit Salami, Schinken, Käse, Bruschetta, Pflaumen aus dem Garten des jungen Chef, selber gemachte Aprikosenmarmelade usw. Grandios!

    Und dann hatte das Restaurant auch noch zwei alte National Registrierkassen. Was wir alles finden hier.

    Nur schwer kamen wir wieder los, raus in die Mittagshitze. Mein Thermometer zeigte wieder mal 54 Grad in der Sonne, tatsächlich hatte es heute 40 Grad im Schatten. Leider kam dann doch noch der Anstieg hoch in die tolle Altstadt von Spoleto.

    Spoleto

    Zunächst versuchten wir den Zeltplatz noch weiter oben am Anstieg zum Monteluco. Doch der Platz war uns dann doch zu einsam außerhalb der Stadt. Nach 2-stündigem Suchen nach zwei B&B die es aber nicht mehr gab bzw. nur 2 belegte Zimmer hatten fanden wir schließlich ein kleines Hotel am Eingang zur Altstadt.

    Die Altstadt ist sehr sehenswert, viele kleine enge Gassen und immer wieder tolle Blicke. Oben am Hang ein Duomo und drüber noch eine Burg mit einem 230 Meter langen und 80 Meter hohen Aquädukt mit dem seit dem 13. Jahrhundert die Stadt mit Wasser versorgt wird. Wirklich sehenswert.

    Am Abend waren wir dann lecker essen. Eine gute Vorbereitung für morgen, denn da kommt gleich in der früh ein heftiger Anstieg mit 400 Hm, also heißt es wieder früh los um der Hitze ein wenig zu entgehen. Im Restaurant fanden wir auch eine Beschreibung unseres Radwegs von heute..

    ---
    KI: Spoleto ist eine Stadt in der italienischen Provinz Perugia in der Region Umbrien. Es ist bekannt für seine römischen Ruinen und seine malerische Lage auf einem Hügel. Spoleto ist auch für sein jährliches Festival der Zwei Weltkulturen bekannt, das im Juni stattfindet. Es gibt eine Vielzahl von Sehenswürdigkeiten in der Stadt, darunter die Pinturicchio-Kapelle, die Kathedrale San Salvatore und die Festung Rocca Albornoz sowie die antike Theaterruine.
    ---

    Route: Assisi – Santa Maria degli Angeli – Bevagna – Restaurant „Chateau du Pep“ – Spoleto Camping – Spoleto
    Unterbringung: Boutique Hotel „Aurora“ in Spoleto
    Strecke: 58 Km – 280 Hm

    https://www.komoot.de/tour/1026084899
    Read more

  • Von Spoleto über Grotti nach Terni

    August 7, 2013 in Italy ⋅ ☀️ 26 °C

    Nach der gestrigen Flachetappe stand heute wieder eine echte Berg Etappe auf dem Programm. Gleich zu Beginn stand nach der kurzen Abfahrt in Spoleto der 400 Meter Anstieg auf der einsamen Bergstraße SS 395 hinauf nach Grotti.

    Durchs „Valnerina“

    ---
    KI: Valnerina ist eine Region in der italienischen Provinz Perugia in der Region Umbrien. Es ist bekannt für seine malerische Landschaft, die von den Ufern des Flusses Nera geprägt ist. In Valnerina gibt es viele mittelalterliche Städte, wie Spoleto, Norcia, Cascia und Preci. Es gibt auch viele Sehenswürdigkeiten, darunter die Marmore-Wasserfälle und das Schloss von Spoleto. Es gibt auch unzählige Wanderwege, die durch die malerische Landschaft führen. Valnerina ist auch berühmt für seine Küche, die von frischen Zutaten aus der Region geprägt ist.
    ---

    Nach knapp 2 Stunden war der gut zu fahrende Anstieg geschafft. Nach steiler Abfahrt hinab nach Castel San Felice ging es immer leicht bergab – unterbrochen von kurzen Zwischenanstiegen – bis in die Industriestadt Terni.

    Cascata delle Marmore

    Kurz vor der Stadt kamen wir noch an den 2000 Jahre alten Cascata delle Marmore vorbei, ein künstlich angelegter Wasserfall, eine der Attraktionen dieser Gegend.

    ---
    KI: Cascata delle Marmore ist ein Wasserfall in der italienischen Region Umbrien. Er befindet sich in der Nähe von Terni, etwa 75 Kilometer nördlich von Rom. Der Wasserfall ist 165 Meter hoch und hat eine Breite von etwa 500 Metern. Er besteht aus drei Stufen, die sich in einem Kaskadenmuster über die Felsen erstrecken. Der Wasserfall wurde im Jahr 271 v. Chr. von den Römern angelegt und ist seither ein beliebtes Ausflugsziel. Er ist ein malerisches Naturschauspiel und bietet eine atemberaubende Aussicht auf das Tal.
    ---

    Terni

    Nach kurzem Mittagessen in einer kleinen Bar – sowas wie unsere alte Kneipe „Kretzinger“ von Terni mit kleiner aber feiner Salatbar – machten wir uns auf die Suche nach einer Übernachtungsmöglichkeit. Der in unserer Karte eingezeichneten Zeltplatz im Ort erwies sich leider nur als Wohnmobil Stellplatz.

    Nach ein wenig Suche fanden wir ein Appartement Haus mit freiem Wifi und Sky, einer Küche und guter Ausstattung. Nebenan der Supermarkt, machen also heute Abend mal gemütlich Brotzeit..

    ---
    KI: Terni ist eine Stadt in der italienischen Region Umbrien, etwa 75 Kilometer nördlich von Rom. Die Stadt war schon immer ein wichtiger Industriestandort und ist bekannt für die Produktion von Stahl und Maschinen. Terni ist auch ein wichtiger religiöser Ort, da er eine der wenigen Städte ist, die die Gebeine des Heiligen Valentin beherbergen.
    ---

    Route: Spoleto – Grotti – Castel San Felice – Cascata delle Marmore – Terni
    Unterbringung: Appartement „Diamante Rosso“ in Terni
    Strecke: 60 Km – 580 Hm

    https://www.komoot.de/tour/1027289462
    Read more

  • Terni - Colli Lugnola - Poggio Mirteto

    August 8, 2013 in Italy ⋅ ☁️ 28 °C

    Kaum zu glauben, aber wir sind nur noch eine Etappe von unserem Ziel entfernt! Wie die Zeit vergeht...

    --- Über den Colli di Lugnola ---

    Auch heute stand nochmals eine ordentliche Bergtour auf dem Programm. Gut dass wir wieder früh los kamen, denn sofort noch in Terni ging es mit dem ersten Berg los. Schon um 9 Uhr hatten wir die ersten 150 Hm geschafft, die es dann aber auch sofort wieder komplett hinab ging.

    Nach 12 Km Fahrstrecke kam dann der zweite Anstieg, nochmals 300 Hm hoch zum „Colle di Lagnola“. Die größten Steigungen waren zum Glück gleich zu Beginn, ein paar steile Serpentinen, aber alles noch fahrbar.

    An einer kleinen Taverne – hier „Snack Bar“ – machten wir Mittag.

    Danach gings eine schöne, fast verkehrsfreie Straße am Fuße des Mount St. Cosimo entlang. Tolle Blicke auf alte Bergdörfer wechselten sich mit grandiosen Aussichten auf die tolle Berglandschaft ab.

    --- Poggio Mirteto ---

    Nach einem kurzen Stopp in Santa Maria in Legarano waren wir bereits um 13 Uhr am heutigen Etappenziel in Poggio Mirteto angelangt, wo wir auch die gestern bereits anvisierte Albergo „Da Peppino“ schnell fanden. Ein freies Zimmer gabs auch, sodass wir uns bald das nette Dorf anschauen konnten.

    ---
    KI: Poggio Mirteto ist eine Gemeinde in der italienischen Provinz Rieti in der Region Latium, etwa 50 Kilometer nordöstlich von Rom. Es ist bekannt für seine malerische Landschaft und seine vielen Sehenswürdigkeiten, darunter die Kirche Santa Maria in Valle, die Kirche San Pietro in Valle, die Burg von Poggio Mirteto und die Kirche Sant’Agostino. In der Umgebung von Poggio Mirteto gibt es auch viele Wanderwege, die durch die malerische Landschaft führen. Zu den jährlichen Festivals zählen die Feier des Heiligen Agostino im August und die Feier des Heiligen Pietro im September.
    ---

    Toll, denn es war wieder mal Markt.. Zwar wurde der bestehende Markt gerade abgebaut, aber ein neuer wird schon wieder aufgebaut.. Es ist Ferragosto und ein Fest folgt auf das nächste..

    ---
    KI: Ferragosto ist ein italienischer Feiertag, der jedes Jahr am ersten Montag im August stattfindet. Der Feiertag wird in der Region Latium, in der Provinz Rieti und in Feragusta gefeiert. Der Feiertag wird auch als Fest des Heiligen Agostino bezeichnet und erinnert an den örtlichen Heiligen Agostino, der im 4. Jahrhundert in Feragusta lebte. An diesem Tag finden traditionelle religiöse Prozessionen statt und es gibt auch viele kulturelle Veranstaltungen und Festlichkeiten.
    ---

    Mir wars egal, denn einer netten Bar verbrachten wir den Nachmittag bei kühlen Getränken und Snacks.. Für Moni gab’s Ohrringe und für alle noch weitere Getränke, mei geht’s uns wieder gut! Im Supermercato gabs dann noch einen Vino Bianco der Marke „Monte Fiaskono“.. für heute Abend.

    Route: Terni – Colle di Lugnola – Santa Maria in Legarano – Poggio Mirteto
    Unterbringung: Albergo „Da Peppino“ in Poggio Mirteto
    Strecke: 50 Km – 970 Hm

    https://www.komoot.de/tour/1027754717
    Read more

  • Letzte Etappe - Von P.M. nach Rom

    August 9, 2013 in Italy ⋅ ☁️ 15 °C

    Wir haben es geschafft. Nach 1206 traumhaften Kilometern sind wir mit den Radl in Rom angekommen.

    Nach der ersten „römischen“ (da hauchdünn aber super leckerer) Pizza gestern Abend, starteten wir auch heute wieder um 8 Uhr zur letzten Etappe.

    Die ersten 8 Km gings in rasanter Fahrt über 200 Hm runter nach Poggio M.S. Danach ging es nach der Überfahrt über den Tiber gleich wieder fast 200 Hm rauf in die malerischen Bergdörfer Torrita Tibernina und Nazzano.

    Nach wieder rasanter Abfahrt mussten wir die letzten 20 Km ab Fiano Romano auf der sehr verkehrsreichen Via Tiberina bis zu unserem Zeltplatz „Tiber“ entlang fahren. Dank meist vorhandenem, wenn auch schmalen, Seitenstreifen überstanden wir auch dieses letzte Abenteurer dieser Reise. Und auch an den „Damen“ sind wir schnell vorbeigekommen..

    So und jetzt sind wir also an unserem Zielort in Rom angekommen. Wir können es beide fast noch nicht glauben, aber wieder ist einer von Monis Träumen in Erfüllung gegangen! Wir sind in 3 Wochen von Augusta nach Rom geradelt. Es war eine geniale Strecke mit tollen Erlebnissen jeden Tag.

    ---
    KI: Rom ist die Hauptstadt Italiens und die größte Stadt des Landes. Es ist eine der ältesten Städte der Welt und wird oft als „Ewige Stadt“ bezeichnet. Rom hat eine lange und stolze Geschichte und ist voll von architektonischen und kulturellen Sehenswürdigkeiten. Die Stadt ist reich an Kunst, Kultur und Geschichte und bietet Touristen eine Vielzahl von Attraktionen. Zu den bekanntesten Sehenswürdigkeiten zählen der Kolosseum, der Petersdom, der Trevi-Brunnen und die Spanische Treppe. Rom ist auch ein beliebtes Ziel für Shopping und Kulinarik, und es gibt viele Bars, Restaurants und Cafés.
    ---

    Route: Poggio Mirteto – Torrita Tiberina – Nazzano – Fiano Romano – Rom
    Unterbringung: Camping „Tiber“ in Rom
    Strecke: 47 Km – 360 Hm

    https://www.komoot.de/tour/1027926890

    Zusatzinfo. Wir blieben dann noch eine Woche in Rom und haben ganz viel angeschaut. Nach Rom selbst sind wir dann immer mit der S-Bahn gefahren, die S-Bahn Station war nicht weit von unserem Campingplatz entfernt. Aber das wird in einer anderen Geschichte (die noch zu schreiben ist) erzählt..

    (c) Moni und Peter 2013
    Read more

    Trip end
    August 17, 2013