Poland
Oświęcim

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50 travelers at this place

  • Day93

    Auschwitz

    July 23 in Poland ⋅ ☁️ 21 °C

    Heute haben wir das Konzentrations- und Vernichtungslager Auschwitz besucht.
    Erschreckend und schockierend ist es durch die Gebäude und Straßen zu gehen wo Menschen wie Tiere gehalten wurden und ihnen alles genommen wurde.
    Jedoch können wir jedem empfehlen eine Führung dort zu machen um sich an die schrecklichen Taten zu erinnern.
    Aus Respekt gegenüber der über eine Millionen Mensch die hier gefoltert und getötet wurden haben wir uns entschlossen keine Fotos zu machen.
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  • Day9

    Auschwitz

    January 3 in Poland ⋅ ☀️ -2 °C

    What to say.... I'm shivering, my heart rate is high, my back hurts... Even the trees there you can feel they are tortured...
    The whole place has been renovated, they turned the blocks into new places full of documentation about the History of the place and the people. I found it weird actually because we see only what they allowed us to see and when you enter a block, the old walls has been turned into something brand new..
    Hopefully the entrance is free, except if you want a guided tour. There are shops around, making money out of the misery of others, that's our World...
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  • Day34

    Auschwitz and Schindler's Factory

    October 6, 2016 in Poland ⋅ ⛅ 6 °C

    While in Krakow we knew we had to take some time to reflect on the history of the Holocaust which has deep roots in Poland. Krakow is home to the infamous Schindler's Factory which is also now a museum dedicated to the history of the Third Reich invading Krakow during WWI in 1939 until 1945. The Germans wanted to make Krakow a German city so they displaced the Polish people and particularly Jewish people into the ghetto where conditions were barely livable.

    The following day we took a trip to Auschwitz which is about an hour drive from Krakow. You can visit the grounds of the concentration camp with a guided tour. Walking through the camp and hearing the stories of what the prisoners went through was sombering but definitely worth the visit to reflect upon this dark time in history when over 1 million people were killed at this one camp alone.

    We highly recommend visiting both places -- very impactful. It's hard to believe what humans are capable of doing to each other, and this is certainly a reminder of what we don't want to ever relive as the human race...although there are still crimes against humanity in our world today.
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  • Day4

    Auschwitz

    September 26, 2019 in Poland ⋅ ⛅ 16 °C

    É possível passar um dia em Auschwitz sem pagar uns 40 a 80 euros para um tour. Mas é verdade que não ouves a explicação dos guias, apesar disso e pelo facto de conhecermos razoavelmente bem essa época conseguimos acompanhar a visita e perceber o que aconteceu na segunda guerra mundial, neste lugar.

    A primeira parte, em Auschwitz Birkenau, o ambiente é um pouco mais leve do que estava a espera, passámos pelos dormitório, os sanitários comuns, o "corredor da morte", os crematórios completamente destruidos no final da guerra para não deixar vestígios das atrocidades, o tratamento das águas para o campo de concentração, o Canadá, local onde mantinham todos os pertences de quem entrou neste campo, que foi posteriormente queimado, mais uma vez para não deixar vestígios.

    Ao final da tarde fomos, ao museu de Auschwitz, ou seja à primeira parte do campo de concentração, pelos vistos a partir das 16h não se paga. Mas a visita é muito forte, mesmo sem guia, quando começamos a passar pelos sítios onde eles eram executados, os restos das suas roupas permanecem nos locais, onde dormiam uns em cima dos outros, as condições sanitárias, as histórias, as milhares de fotos de pessoas que morreram.
    Toda essa envolvencia, traz um sentimento de revolta, de raiva, de impotência relativamente a acontecimentos que são tão recentes mas por outro lado parecem tão longínquos, que conseguimos passear por estes corredores de tortura e morte e ainda assim rirmos com as nossas palhaçada do dia a dia.
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  • Day36

    Auschwitz-Birkenau

    August 2 in Poland ⋅ ☀️ 30 °C

    Es ist drückend heiß. Wir waren seit langem gespannt auf diesen Tag; den Tag des Besuchs in Auschwitz. Worte können dem Ort, den Gräueln, der Entmenschlichung, die hier vor sich gingen kaum gerecht werden. Alles bewegt. Die Einzelschicksale. Die erdrückende Plastik der Todeswand, der Entkleidungszimmer und der Gaskammern. Die Präzision und das Ausmaß der industriellen Vernichtung. Das scheinbar im hohlen Raum verhallende Anklagen der Haar- oder Schuh-Berge. Man möchte am liebsten in sich selbst verschwinden, sich verstecken. Keinen Laut von sich geben. Aber dann ist dort doch wieder die schreiende Leere, der man sich nicht entziehen kann.

    Das Privileg meiner späten Geburt verbietet mir die Verantwortung als Täter oder als Mitwisser zu übernehmen. Doch bin ich Deutscher und habe als solcher konkrete Privilegien (Reisefreiheit, freie Wahlen, etc.). Der Ursprung dieser Privilegien liegt in der historischen Entwicklung unseres Landes. Wie könnte ich die Privilegien annehmen ohne die mit meinem Passport ebenfalls einhergehende Verantwortung zu übernehmen? Ich meine nicht eine abstrakte oder allein kollektive Verantwortung. Die Verantwortung ist individuell umsetzbar und liegt greifbar im Hier und Jetzt: Mahne und Erinnere des Geschehenen! Stehe auf gegen Diskriminierung & Intoleranz! Trete Extremismus entschlossen und an seinen Wurzeln entgegen!

    Nie wieder!
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  • Day2

    Ausflug Auschwitz // Stammlager

    October 15, 2019 in Poland ⋅ ☁️ 13 °C

    .

    Ich weiß nicht, wie ich beschreiben soll, was gerade in mir vor sich geht.

    Heute stand der Tagesausflug nach Auschwitz an. Dabei besuchten wir das Stammlager Auschwitz I und das Konzentrationslager Auschwitz-Birkenau.
    Über den Besuch im kleineren Lager, dem Stammlager Auschwitz I.

    Ich persönlich nicht einmal bemerkt, dass wir am Lager angekommen waren. Nach Außen wirkte das Lager nicht besonders, die Wachtürme waren klein und nicht unbedingt vorhanden und der Stacheldrathzaun ähnelte sehr dem alten Zaun zur Emsdettener Straße von AJG.
    Zudem überkam mir nicht so ein Feeling, wie es in Theresienstadt gewesen ist, da überall Reisebusse (vor allem Polnische) auf dem Parkplatz standen.

    Insgesammt wirkte es so, als sei heute ein polnischer Feiertag gewesen

    Wie man auf der Karte sehen kann, ist das Stammlager nicht sehr groß. Es gab 28 Baracken, von denen 20 aus der Zeit stammen, als Auschwitz sitzt einer polnischen Militärkaserne war. Die Nazis bauten noch acht weitere Baracken hinzu.
    Wenn du vom Busparkplatz auf den Eingang zuläufts, gelangst du links von dem Eingangsgebäude in das Lager. Unsere Reiseführerin zeigte uns das von Touristen überfüllte Lager. Wir besichtigte umgebaute Baracken, die heute Teile des Museums sind. In der Baracke Nr. 4 war eine riesige Karte an der Wand, auf der gezeigt wurde, aus welchen Teilen des Reiches die Juden nach Auschwitz und Auschwitz-Birkenau transportiert wurden. Dabei hingen Bilder von Männer, Frauen und Kindern, wie sie in den Lagern ankamen und exekutiert wurden.
    In Vitrinen wurden dann die Briefe präsentiert, auf denen Personaldaten und Grund einer beliebigen Person standen und warum sie nach Auschwitz geliefert wurde.

    In Baracke 5 waren dann hinter Fenstern die Habseligkeiten der Ermordeten aufgestapelt. Millionen Schuhe, Kleider, Bürsten und Tonnen von Frauenhaar (aus dem im Reich Stoffe gewebt wurden) sowie einiges mehr.
    Nachdem wir noch andere Baracken kurz besichtigt hatten (weitere Bilder von Opfern & ein Museum über die Entwicklung des Nationalsozialismus in Polen) gingen wir zum Platz zwischen den Baracken 10 und 11.

    Auf diesem "Todesplatz" wurden Juden oder andere Gefangende arbeitsungähig gemacht. Bei den einen wurden die Hände zusammengebunden. An diesem Seil wurden sie dann an eine Hacken gehangen, wenn nach einigen Stunden die Arme gebrochen oder die Schultern ausgekugelt waren, wurden die Menschliche Überreste in die nächste "Dusche" beordert.
    Andere mussten sich nackt auf einen Prügelblock legen. Daraufhin wurde mit einem Knüppel oder einer Peitsche (laut Plan 25x) auf die Gefangenden eingedroschen. Die Leidenen mussten ihre Hiebe selbst laut mitzählen. Wer sich verzählte musste wieder von vorne anfangen...

    Nach den Baracken wurden wir zum Krematorium und zur Gaskammer geführt, das außerhalb des eigentlichen Lagers lag. Schweigend liefen wir durch das Gebäude, das komplett dunkel war. Nur durch die Luken, durch die damals das Gas in die Gaskammer geschüttet wurde, drang ein bisschen Licht. Nebenan befand sich das Krematorium, wo die Leichen verbrannt wurden. Der Anblick erinnert mich sehr an den Friedhof nahe Theresienstadt...

    Am Krankenhaus für die SS Offiziere vorbei verließen wir schließlich das Stammlager Auschwitz I.

    Mit dem Bus ging es für uns dann weiter in das deutlich größere Todeslager Auschwitz-Birkenau.
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  • Day30

    Gedenkstätte KZ Auschwitz I (Stammlager)

    November 5, 2018 in Poland ⋅ ⛅ 13 °C

    Wie wir ansatzweise bereits erwartet hatten, war unser Besuch der Gedenkstätte sehr "beeindruckend" und erschreckend grausam zugleich. Wir hatten eine 6-stündige Führung gebucht, innerhalb derer uns viele Details und Hintergründe erläutert wurden. Die Gedanken werden uns vermutlich noch eine ganze Weile beschäftigen. Es ist unfassbar zu was Menschen im Stande sind zu tun und was wiederum Menschen aushalten können. Noch erschreckender ist es allerdings, dass es Menschen gibt denen das alles egal ist. So haben wir am Sonntag einen jungen Deutschen im Ort getroffen, der uns erzählt hat, dass er mit seiner Familie da ist und die Gedenkstätte nicht besuchen möchte, weil ihn das "langweilt"😳😬.Read more

  • Day29

    Oswiecim - in und um Auschwitz

    November 4, 2018 in Poland ⋅ ☀️ 14 °C

    Auschwitz (auf polnisch = Oswiecim) ist wenn man hier ankommt zunächst ein Ort wie jeder andere. Das Wetter und unsere Verfassung riefen förmlich nach etwas "Gemütlichkeit". So haben wir uns mal wieder für eine günstige Unterkunft entschieden und das war auch gut so. Den Sonntag fingen wir dann mit einem ausgiebigem Frühstück im "Take a Break" am Marktplatz an. Bevor wir anschließend durch den Ort bis zur KZ-Gedenkstätte liefen und für unsere Führung morgen erste bedrückende Eindrücke sammelten. Es wurde uns jetzt schon klar, dass das morgen kein einfacher Tag werden würde.Read more

You might also know this place by the following names:

Oświęcim, Oswiecim, Auschwitz, Освиенцим, Οσβιέτσιμ, אושוויינצ'ים, オシフィエンチム, 오시비엥침, Osvecimia, Osvencimas, Osvencima, ओश्फिन्चिम, Освенцим, Osvienčim, אשפעצין, 奥斯威辛

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