Portugal
Gafanha da Encarnação

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Travelers at this place
  • Day29

    Bunte Häuser, bunte Boote

    October 15, 2021 in Portugal ⋅ ⛅ 14 °C

    Ein weiterer Tag in der Lagune von Aveiro.
    Am frühen Vormittag fahren wir mit dem Roller noch einmal zur Costa Nova, lediglich 2km entfernt von unserem Campingplatz. Das Licht ist am Vormittag optimal für ein paar bunte Postkartenfotos der typischen gestreiften Häuser an der Costa Nova. Es macht hier wirklich Spaß entlang der aufwendig gestalteten Promenade zu schlendern. Im örtlichen Fischmarkt kaufen wir dann auch noch für den Abend leckeren Fisch ein, der hier unfassbar günstig ist. Dann wollen auch die Hunde wieder bewegt werden und wir genießen das wunderbare Wetter bei einem langen Strandspaziergang. Damit nicht genug. Wir nutzen den Roller noch einmal und setzten mit der Fähre nach Sao Jacinto über. Die schmale Landzunge lohnt es sich auf jeden Fall zu besuchen. Hier gibt es ewig lange und einsame Sandstrände und sogar mindestens 2 einfache Wohnmobilstellplätze. In Torreira finden wir dann noch ein weiteres Postkartenmotiv. Im Hafen des kleinen Ortes liegen zahlreiche bunte Fischerboote. Was für ein Bild....Read more

    LeuchtturmTravel

    tolle Fotos!!!

    10/15/21Reply
    GI WomoNews

    Das sind ja nur Appetithäppchen für die Videos, die irgendwann bei GI Womonews kommen werden 😀

    10/15/21Reply
    LeuchtturmTravel

    Super, da freuen wir uns drauf und noch mehr freuen wir uns, wenn wir endlich selbst unterwegs Richtung Süden.

    10/16/21Reply
     
  • Day52

    Zwangspause in Costa Nova

    November 18, 2020 in Portugal ⋅ ☀️ 19 °C

    Nach dem es hier eine Woche etwas ruhiger wurde, gibt es nun eine kleine Zusammenfassung der letzten 5 Tage.
    Am letzten Donnerstag Abend hatten wir ja Momo aus der Werkstatt geholt und den Freitag haben wir gemütlich in Costa Nova ausklingen lassen, bevor es am Samstag wieder auf Tour ging.
    Der Samstag war, nach einer Woche voller Sonnenschein, ziemlich trist und regnerisch und somit perfekt zum Weiterfahren.
    Wir haben uns diesmal für den Weg zwischen Lagune und Meer entschieden und waren überrascht, denn die Wasserpromenade zog sich tatsächlich die komplette Lagune entlang! Für alle die gerne am Wasser spazieren gehen, perfekt ausgebaute 10 km Holz-Promenade teils durch die Städtchen, teils durch die schöne Natur.
    Vorbei ging es auch wieder an Figueira da Foz. Doch als wir in der Stadt die lange Brücke über den Rio Mondego fuhren, leuchtete plötzlich wieder die Motorleuchte auf. Oh nein...
    Wir überlegen nicht lange und drehten um. Da uns Momos Reparatur 500€ kostete, wäre es einfach sinnlos eine andere Werkstatt anzufahren und so hoffen wir lieber auf Gewährleistung. Doof nur, dass es jetzt Samstagmittag ist und die Werkstatt erst am Montag wieder öffnet.
    So ging es zurück zu unserem Stellplatz zwischen Lagune und Meer und dort verbrachten wir auch das gesamte durchwachsene Wochenende. Montagmorgen Punkt 9 Uhr standen wir dann allesamt vor der Werkstatt. Die Lampe leuchtete noch immer. Der Mechaniker bat uns zu wenden und das Auto vor der Garage zu parken. Gesagt. Getan.
    Und plötzlich... wie sollte es anders sein... war die Motorleuchte wieder aus.
    Ich Frage mich, warum es so oft zu diesen dämlichen Vorführeffekten kommt? Das ganze Wochenende leuchtete diese doofe Lampe und nun? Einfach aus. Trotzdem schaute er sich Momo nochmal an und tatsächlich schien dieses neue Ventil nicht richtig zu arbeiten. Er bestellte Momo für den nächsten Tag zum erneuten reparieren zur Werkstatt und so verbrachten wir den Dienstag mal wieder bei Marco, deren Gastfreundschaft ich hoch zu schätzen weiß. Der Dienstag verging und als die Werkstatt sich am Nachmittag meldete, freuten wir uns darauf Momo abzuholen um endlich weiterzufahren.
    Ich habe nämlich das Problem, wenn ich aus irgendeinem Grund nicht wegkomme, fühle ich mich gleich wahnsinnig eingeengt, dabei gibt es definitiv schlimmere Orte an denen man verweilen muss.
    Die Nachrichten von Nuno, dem Mechaniker, waren leider nicht die, die wir hören wollten. Er ist noch nicht fertig. Wir können zwar Momo heute erstmal abholen, damit wir übernachten können aber morgen muss er nochmals hin.
    Nun ja, was soll man machen.
    Einen Tag später wieder das gleiche Prozedere. Koa, Nalu und ich zu Marco. Cris brachte Momo weg und kam mit dem Fahrrad zu uns zurück. Zum Glück ist das Wetter seit Montag wieder schön und zum Glück dürfen wir die Tage bei Marco verbringen, trotzdem sind die Tage lang, vor allem für Koa. Koa's Bewegungsdrang wird immer größer. Er will sich gerne frei und selbstständig bewegen. Krabbeln, Hochziehen und Stehen. Nur leider ist der Boden im gesamten Haus so kalt, dass wir ihn nicht lange absetzen können oder wollen. So verbringt er viel Zeit im Arm oder im Kinderwagen und trotzdem ist er glücklicherweise ziemlich entspannt und ruhig. Erst zum späten Nachmittag wird er etwas unruhiger.
    Zudem kämpfte er ja die letzten Wochen mit seinen oberen Schneidezähnen, die es heute nun endlich durch geschafft haben 🥳
    Am Abend bekamen wir dann endlich unseren Momo zurück und machten uns direkt auf Richtung Süden, mit der Hoffnung dass Momo wieder gesund ist.
    Read more

    Heidi Giessmann

    Schön, wieder von Euch zu hören, hatte schon "Entzugserscheinungen"! Hoffentlich ist es jetzt ok mit Momo.

    11/21/20Reply
    Travelitos

    😉

    11/22/20Reply
     
  • Day44

    Auf nach Aveiro

    November 10, 2020 in Portugal ⋅ ⛅ 15 °C

    Nachdem wir gestern keine Lust hatten loszufahren, dürfen wir uns heute morgen nicht so viel Zeit lassen. Vor uns liegen 1,5 h Fahrzeit um pünktlich um 11 Uhr in Aveiro anzukommen.
    Wir sind nämlich mit Marco verabredet, er kommt von hier und hat einen Mechaniker an der Hand, der unseren Momo wieder fit machen kann.
    Bereits ganz am Anfang unserer Reise hatte ja die Motorleuchte aufgeleuchtet. Eine Werkstatt bei Erfurt stellte fest, dass das AGR Ventil defekt ist. Sie konnten es ausschalten und meinten, dass es demnächst repariert werden sollte. Nun leuchtet es seit ein paar Tagen wieder auf und diesmal kommen wir wohl nicht um eine Reparatur herum.
    Wie das Schicksal es so will, wollten wir ja eh nach Aveiro und genau zu dem Zeitpunkt läuft uns Marco über den Weg und erwähnte, dass er aus dieser Ecke kommt. So passte es perfekt und nun sind wir auf dem Weg Richtung Norden.
    Wir liegen auch gut in der Zeit, bis wir an einem Örtchen namens Mira vorbeikommen. Mira liegt mitten in einem Pinienwald, bereits die Straße vor dem Ort strahlte Ruhe und Gemütlichkeit aus und als wir in den Ort hinein kamen, mussten wir einfach einen kurzen Zwischenstopp einlegen.
    Viele kleine Holzstege umsäumen den See, der wiederum umgeben ist von einer gepflegten und hübsch angelegten Natur liegt. Es wirkt super gemütlich und sehr einladend. Hier machen wir eine kleine Brotzeit und beschießen ein andermal uns mehr Zeit zu lassen, denn heute sind wir nun schon etwas verspätet.
    Kurz nach 11 Uhr kommen wir bei Marco an und stehen vor einem kleinen "Schloss". Marcos Papa hat sich hier seinen Traum erfüllt und dieses Haus ganz allein mit seinen eigenen Händen aufgebaut. Sehr imposant!
    Sofort wurden wir begrüßt von Capitao, der mit seinem tollpatschigen riesen Pfoten und seinem gigantisch großen Kindskopf mit Schlabberbacken auf uns zu kam und uns sofort wiedererkannte. Capitao ist eine englisch amerikanische Bulldogge. Etwas kleiner als Nalu aber 3x dicker. Wir haben ihn sofort ins Herz geschlossen.
    Marco zeigte uns noch "kurz" das Haus, dass von innen genauso imposant war, nur leider auch so kalt wie viele andere Häuser hier in Portugal und dadurch seine gesamte Gemütlichkeit verlor.
    Anschließend ging es zur Werkstatt, da wir so viel gequatscht hatten, war diese nun aber schon geschlossen. So entschieden wir auch etwas zu essen und fuhren zu einem (von 46 oder ähnlich) Cousin von Marco, der ein kleines Restaurant besitzt. Es ist Koas erster Restaurantbesuch und er war ganz fasziniert von all den Menschen, Gerüchen und dem Lärm, denn es ist ein typisch portugiesisches Lokal und alle unterhielten sich lautstark miteinander. Das Essen war einfach aber sehr lecker.
    Nach dem wir alle gestärkt waren, hatte auch die Werkstatt ihre Siesta beendet.
    Sie stellten die gleiche Diagnose wie in Erfurt und sagten, dass sie am Donnerstag die Ersatzteile vorrätig haben und wir gegen 9 Uhr Momo vorbeibringen sollen.
    Wir brachten Marco nach Hause, fuhren noch kurz einkaufen und suchten und anschließend einen gemütlichen Stellplatz hinter den Dünen, von wo sich der Tag noch mit einem wunderschönen Sonnenuntergang verabschiedete.
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  • Day9

    Costa Nova

    October 5, 2021 in Portugal ⋅ ⛅ 19 °C

    Vom Marktplatz in Aveiro nehme ich den Bus nach Costa Nova (ca. 30min und 2,45 €), hier hab ich mir grad überlegt übernachten zu wollen, um die letzten Tage nochmal puren Atlantik genießen zu können.
    Ich esse lecker Bacalhau (traditionell gesalzener Kabeljau) und lege mich nach einem Strandspaziergang mit meinem dicken Fischbauch in den Sand, lausche dem Atlantik und lese.
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  • Day14

    Costa Nova

    September 30, 2020 in Portugal ⋅ ⛅ 16 °C

    Cette petite station balnéaire a conservé ses pimpantes maisons de bois, peintes de jolies bandes colorées.
    Ce n'est pas sans nous rappeler nos petites cabines de plage de la côte normande du siècle dernier. Nostalgie.Read more

  • Day47

    Ein gemütlicher Tag in Costa Nova

    November 13, 2020 in Portugal ⋅ ⛅ 19 °C

    Wir planen heute unseren letzten Tag in dieser Ecke und den gehen wir ganz gemütlich an. Ohne Fahren, ohne Sightseeing, ganz entspannt genießen wir die Zeit am Strand und schlendern nochmal gemütlich durch die Straßen von Costa Nova. Dafür gibt es heute nochmal viele Fotoeindrücke von diesem hübschen Örtchen.Read more

  • Day37

    CostaNova

    April 12 in Portugal ⋅ ⛅ 14 °C

    Riesenwellen beobachtet 🌊🌊🌊
    Netter kleiner Campingplatz 🏕️

    Josef Pupp

    Tolle Küste - was für ein Kontrast zu Rimini - „Frohe Ostern!“

    4/16/22Reply
    Max Pupp

    Ebenfalls Frohe Ostern. Bist du gerade in Rimini?

    4/16/22Reply
    Josef Pupp

    ....aber nein, war am Gardasee, aber auch dort gab es keinen so tollen Strand😉👋👋👋

    4/16/22Reply
    2 more comments
     
  • Day8

    Costa Nova

    December 22, 2021 in Portugal ⋅ ⛅ 14 °C

    Heute sind wir ganztägig an der Costa Nova, berühmt durch seine Häuser in gestreiften Farben. Wunderschönes Wetter und solide 17 Grad versüssen uns den Tag.

    Nata Ioss

    Neeeeid! 😉 Nun zumindest haben wir hier auch Sonne, mittlerweile 😀

    12/22/21Reply
    WoMo Live XL

    wir haben schon Heimweh nach Euch ...

    12/22/21Reply
    Nata Ioss

    🤗

    12/22/21Reply
     
  • Feb20

    Museum or Beach? The Beach Won.

    February 20, 2019 in Portugal ⋅ ⛅ 14 °C

    Ten kilometres, or 6 miles, away from the city of Aveiro, there is a beach area called Costa Nova. It is on a sandy spit that runs in a north-south direction from the outer, southern mouth of the Aveiro lagoon. The western side is on the Atlantic Ocean and is a popular spot for surfers, while the eastern side faces the calm waters of a lagoon, making it look like a good place for kayaking, kite surfing, wind surfing and other water-based activities.

    We took a bus to the end of the line and ended up near the tourist office and in an area of colourful houses and restaurants.

    The houses are called ‘palheiros’ (haystacks) and are pretty, wooden buildings that are painted in candy stripes which create a fun, summery feeling to the area.

    Palheiros are the traditional houses built in this coastal region of Portugal. They provided shelter for groups of fishermen, as well as provided storage for the nets, machinery and animals that were used to haul the fishing boats onto the beach.

    Towards the end of the 19th century when it became fashionable to bathe in the sea, the local fishermen began to rent out their palheiros in the summer season and to paint the outside panels of these wooden houses in bright colours like the moliceiros, the boats used for harvesting seaweed in Aveiro.

    Today, the houses are mostly used as holiday homes although there are some permanent residences.

    We went into the fish market and saw at least 20 different kinds of fish, as well as shellfish, barnacles and even wiggling, black eels. Eating fresh seafood in this town can be done in the restaurant above the market as well as in numerous small restaurants on the strip.

    A ten minute walk to the other side of the sand spit took us to some grassy, sand dunes and to the wide and sandy beach. Boardwalks have been built over the dunes to ensure that people will not spoil the natural habitat. We loved walking on them and even sat on one of the many benches and enjoyed the ocean views.

    No swimmers or sunbathers but we can imagine the beach to be full of families during the hot summer months.

    After a leisurely lunch of pizza, seafood salad and sangria, we caught the next bus back to town. It was the perfect little day trip from Aveiro, on a sunny day.

    P.S. On the bus trip, we saw what looked like huge piles of snow, but When we got closer we saw that they were huge piles of sea salt.
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You might also know this place by the following names:

Gafanha da Encarnação, Gafanha da Encarnacao

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