Portugal
Gafanha da Encarnação

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27 travelers at this place

  • Feb20

    Ovos Moles de Aveiro

    February 20, 2019 in Portugal ⋅ ☀️ 14 °C

    We were told that you can’t say you have visited Aveiro if you haven’t tried the local delicacy Ovos Moles de Aveiro. We had already been in Aveiro for two days and thought that we better hurry up to try these little delicacies. We leave tomorrow.

    So, when we had our pizza and salad lunch at the Coza Nova Bakery in Costa Nova, we also bought two small (2”) barrel-shaped Ovos to take home with us and have later in the afternoon.

    I found out that they are made from sweetened egg yokes and wrapped in a thin candy wafer and styled as a fish, shell, walnut or a barrel. Originally produced by nuns who used the egg whites to starch their habits, and who were then left with a significant amount of egg yolks, it seemed like a good idea for them to make cakes while using up the yolks. So, they are made from sugar and eggs...

    Well, we ate our Ovos at teatime and were happy that they were small. Let’s just say it’s an acquired taste and anyone with a sweet tooth is going to love them. Man, are they sweet!

    The Recipe for Ovos Moles

    Ingredients for Making the Shell:
    3.5 cups pastry flour
    1 cup cold water
    1/4 cup olive oil

    Ingredients for Making the Filling:
    8 egg yolks
    1.5 cups sugar
    1/2 cup rice flour

    Directions:
    For the Shell:
    1) Pour the ingredients in a bowl and knead them well until they reach a dough like consistency.
    2) With the help of a rolling pin, roll the dough very thin, place it in a lightly greased form and with the tip of a knife, make the shape you wish to mold the filling in. The dough should be very thin, almost transparent.
    3) Mold the dough into whichever shape you please, or if you have a specific baking mold, use that.

    For the Filling:
    1) Pour the sugar in a saucepan on the stove with a glass of water and let it boil until 245 degrees fanrenheit or the sugar has become a syrup with an even consistency.
    2) In another saucepan, dissolve the rice flour in 1/2 cup of cold water. Add the boiled sugar syrup to this mixture let it cook on low heat for 5 minutes.
    3) Turn off the heat and let it cool slightly and begin adding in the egg yolks.
    4) Keep stirring them together and let them cool for another 5 minutes on low heat in the saucepan.
    5) Pour the filling into the molded shells.
    6) Serve and enjoy!

    *If you wish to add a bit of crunch to the treats you can place them on a baking sheet in the oven at 250 degrees fahrenheit for about 3-4 minutes until they reach a crunchy shell.*
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  • Day52

    Zwangspause in Costa Nova

    November 18, 2020 in Portugal ⋅ ☀️ 19 °C

    Nach dem es hier eine Woche etwas ruhiger wurde, gibt es nun eine kleine Zusammenfassung der letzten 5 Tage.
    Am letzten Donnerstag Abend hatten wir ja Momo aus der Werkstatt geholt und den Freitag haben wir gemütlich in Costa Nova ausklingen lassen, bevor es am Samstag wieder auf Tour ging.
    Der Samstag war, nach einer Woche voller Sonnenschein, ziemlich trist und regnerisch und somit perfekt zum Weiterfahren.
    Wir haben uns diesmal für den Weg zwischen Lagune und Meer entschieden und waren überrascht, denn die Wasserpromenade zog sich tatsächlich die komplette Lagune entlang! Für alle die gerne am Wasser spazieren gehen, perfekt ausgebaute 10 km Holz-Promenade teils durch die Städtchen, teils durch die schöne Natur.
    Vorbei ging es auch wieder an Figueira da Foz. Doch als wir in der Stadt die lange Brücke über den Rio Mondego fuhren, leuchtete plötzlich wieder die Motorleuchte auf. Oh nein...
    Wir überlegen nicht lange und drehten um. Da uns Momos Reparatur 500€ kostete, wäre es einfach sinnlos eine andere Werkstatt anzufahren und so hoffen wir lieber auf Gewährleistung. Doof nur, dass es jetzt Samstagmittag ist und die Werkstatt erst am Montag wieder öffnet.
    So ging es zurück zu unserem Stellplatz zwischen Lagune und Meer und dort verbrachten wir auch das gesamte durchwachsene Wochenende. Montagmorgen Punkt 9 Uhr standen wir dann allesamt vor der Werkstatt. Die Lampe leuchtete noch immer. Der Mechaniker bat uns zu wenden und das Auto vor der Garage zu parken. Gesagt. Getan.
    Und plötzlich... wie sollte es anders sein... war die Motorleuchte wieder aus.
    Ich Frage mich, warum es so oft zu diesen dämlichen Vorführeffekten kommt? Das ganze Wochenende leuchtete diese doofe Lampe und nun? Einfach aus. Trotzdem schaute er sich Momo nochmal an und tatsächlich schien dieses neue Ventil nicht richtig zu arbeiten. Er bestellte Momo für den nächsten Tag zum erneuten reparieren zur Werkstatt und so verbrachten wir den Dienstag mal wieder bei Marco, deren Gastfreundschaft ich hoch zu schätzen weiß. Der Dienstag verging und als die Werkstatt sich am Nachmittag meldete, freuten wir uns darauf Momo abzuholen um endlich weiterzufahren.
    Ich habe nämlich das Problem, wenn ich aus irgendeinem Grund nicht wegkomme, fühle ich mich gleich wahnsinnig eingeengt, dabei gibt es definitiv schlimmere Orte an denen man verweilen muss.
    Die Nachrichten von Nuno, dem Mechaniker, waren leider nicht die, die wir hören wollten. Er ist noch nicht fertig. Wir können zwar Momo heute erstmal abholen, damit wir übernachten können aber morgen muss er nochmals hin.
    Nun ja, was soll man machen.
    Einen Tag später wieder das gleiche Prozedere. Koa, Nalu und ich zu Marco. Cris brachte Momo weg und kam mit dem Fahrrad zu uns zurück. Zum Glück ist das Wetter seit Montag wieder schön und zum Glück dürfen wir die Tage bei Marco verbringen, trotzdem sind die Tage lang, vor allem für Koa. Koa's Bewegungsdrang wird immer größer. Er will sich gerne frei und selbstständig bewegen. Krabbeln, Hochziehen und Stehen. Nur leider ist der Boden im gesamten Haus so kalt, dass wir ihn nicht lange absetzen können oder wollen. So verbringt er viel Zeit im Arm oder im Kinderwagen und trotzdem ist er glücklicherweise ziemlich entspannt und ruhig. Erst zum späten Nachmittag wird er etwas unruhiger.
    Zudem kämpfte er ja die letzten Wochen mit seinen oberen Schneidezähnen, die es heute nun endlich durch geschafft haben 🥳
    Am Abend bekamen wir dann endlich unseren Momo zurück und machten uns direkt auf Richtung Süden, mit der Hoffnung dass Momo wieder gesund ist.
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  • Day44

    Auf nach Aveiro

    November 10, 2020 in Portugal ⋅ ⛅ 15 °C

    Nachdem wir gestern keine Lust hatten loszufahren, dürfen wir uns heute morgen nicht so viel Zeit lassen. Vor uns liegen 1,5 h Fahrzeit um pünktlich um 11 Uhr in Aveiro anzukommen.
    Wir sind nämlich mit Marco verabredet, er kommt von hier und hat einen Mechaniker an der Hand, der unseren Momo wieder fit machen kann.
    Bereits ganz am Anfang unserer Reise hatte ja die Motorleuchte aufgeleuchtet. Eine Werkstatt bei Erfurt stellte fest, dass das AGR Ventil defekt ist. Sie konnten es ausschalten und meinten, dass es demnächst repariert werden sollte. Nun leuchtet es seit ein paar Tagen wieder auf und diesmal kommen wir wohl nicht um eine Reparatur herum.
    Wie das Schicksal es so will, wollten wir ja eh nach Aveiro und genau zu dem Zeitpunkt läuft uns Marco über den Weg und erwähnte, dass er aus dieser Ecke kommt. So passte es perfekt und nun sind wir auf dem Weg Richtung Norden.
    Wir liegen auch gut in der Zeit, bis wir an einem Örtchen namens Mira vorbeikommen. Mira liegt mitten in einem Pinienwald, bereits die Straße vor dem Ort strahlte Ruhe und Gemütlichkeit aus und als wir in den Ort hinein kamen, mussten wir einfach einen kurzen Zwischenstopp einlegen.
    Viele kleine Holzstege umsäumen den See, der wiederum umgeben ist von einer gepflegten und hübsch angelegten Natur liegt. Es wirkt super gemütlich und sehr einladend. Hier machen wir eine kleine Brotzeit und beschießen ein andermal uns mehr Zeit zu lassen, denn heute sind wir nun schon etwas verspätet.
    Kurz nach 11 Uhr kommen wir bei Marco an und stehen vor einem kleinen "Schloss". Marcos Papa hat sich hier seinen Traum erfüllt und dieses Haus ganz allein mit seinen eigenen Händen aufgebaut. Sehr imposant!
    Sofort wurden wir begrüßt von Capitao, der mit seinem tollpatschigen riesen Pfoten und seinem gigantisch großen Kindskopf mit Schlabberbacken auf uns zu kam und uns sofort wiedererkannte. Capitao ist eine englisch amerikanische Bulldogge. Etwas kleiner als Nalu aber 3x dicker. Wir haben ihn sofort ins Herz geschlossen.
    Marco zeigte uns noch "kurz" das Haus, dass von innen genauso imposant war, nur leider auch so kalt wie viele andere Häuser hier in Portugal und dadurch seine gesamte Gemütlichkeit verlor.
    Anschließend ging es zur Werkstatt, da wir so viel gequatscht hatten, war diese nun aber schon geschlossen. So entschieden wir auch etwas zu essen und fuhren zu einem (von 46 oder ähnlich) Cousin von Marco, der ein kleines Restaurant besitzt. Es ist Koas erster Restaurantbesuch und er war ganz fasziniert von all den Menschen, Gerüchen und dem Lärm, denn es ist ein typisch portugiesisches Lokal und alle unterhielten sich lautstark miteinander. Das Essen war einfach aber sehr lecker.
    Nach dem wir alle gestärkt waren, hatte auch die Werkstatt ihre Siesta beendet.
    Sie stellten die gleiche Diagnose wie in Erfurt und sagten, dass sie am Donnerstag die Ersatzteile vorrätig haben und wir gegen 9 Uhr Momo vorbeibringen sollen.
    Wir brachten Marco nach Hause, fuhren noch kurz einkaufen und suchten und anschließend einen gemütlichen Stellplatz hinter den Dünen, von wo sich der Tag noch mit einem wunderschönen Sonnenuntergang verabschiedete.
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  • Day47

    Ein gemütlicher Tag in Costa Nova

    November 13, 2020 in Portugal ⋅ ⛅ 19 °C

    Wir planen heute unseren letzten Tag in dieser Ecke und den gehen wir ganz gemütlich an. Ohne Fahren, ohne Sightseeing, ganz entspannt genießen wir die Zeit am Strand und schlendern nochmal gemütlich durch die Straßen von Costa Nova. Dafür gibt es heute nochmal viele Fotoeindrücke von diesem hübschen Örtchen.Read more

  • Day14

    Costa Nova

    September 30, 2020 in Portugal ⋅ ⛅ 16 °C

    Cette petite station balnéaire a conservé ses pimpantes maisons de bois, peintes de jolies bandes colorées.
    Ce n'est pas sans nous rappeler nos petites cabines de plage de la côte normande du siècle dernier. Nostalgie.Read more

  • Day19

    Gafanha da Encarnação, Portugal

    September 13, 2018 in Portugal ⋅ ⛅ 21 °C

    Nach dem Dourotal gehts wieder an die Atlantikküste - in den Nebel. Wir landen in Costa Nova bei den "bunten Fischerhäusern"

You might also know this place by the following names:

Gafanha da Encarnação, Gafanha da Encarnacao

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