Portugal
Praia do Cabedelo

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Travelers at this place
    • Day 46–51

      Camping Orbitur Viana do Castelo

      April 30 in Portugal ⋅ ☁️ 15 °C

      Weiterhin wirds hier nicht stauben. Wir nutzen ein blaues Himmelsloch, um in "Viana do Castelo" einen Kaffee zu trinken. Während dem wir durch die engen Gassen schlendern, setzt Petra mich in einem der kleinen Barbershops ab. Ähnlich einer "Kita", aber eine "Alta". Sie macht sich von dannen und ich kämpfe mit dem jungen, nicht englisch sprechenden Portugiesen um eine anständige Frisur. Wir einigen uns auf 7 mm. Mehr kann ich nicht vermitteln. Meine vordere stolze "Popperlocke" fällt zu Boden und er schnibbelt, was das Zeug hält. Endlich mal einer der mir nicht dazwischenredet, denkt er bestimmt. Das Ergebnis als solches ist nicht mal schlecht. Die haarlosen Ecken werden ohne Erbarmen frei gelegt und ich denke, die Zeiten einer Popperlocke sind nun endgültig vorbei. Hermann...., du sagtest doch es gäbe Medikamente. Beim nächsten Segeltörn müssen wir mal quatschen. 14 € wechseln den Besitzer. Soviel habe ich fürs waschen und schneiden in den 70igern bezahlt. Dunkle Schaufensterscheiben spiegeln mir meine Geheimratsecken immer wieder entgegen und ich sehe zu, in einem der Cafes einen Platz zu ergattern.
      An unserem Platz angekommen, streifen wir über die beplankten Holzstege, die sich durch die Dünenlandschaft ziehen. So kann man die Natur nutzen ohne sie zu zerstören. Eine tolle Einrichtung, denken wir.
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    • Day 19

      Gruseliger Nebel

      August 27, 2022 in Portugal ⋅ ⛅ 18 °C

      Wir sitzen in Henry bei offener Bustür und wärmen uns in der aufgehenden Sonne. Unser Blick schweift über die grüne Landschaft vor uns. Hier hat zum Glück kein Waldbrand gewütet und alles wächst und gedeiht in herrlichen verschiedenen Grün Tönen. Nur eine Hand voll anderer Camper haben mit uns auf diesem großen Parkplatz übernachtet, unter ihnen 2 hübsche t3 Bullis, welche die Aussicht für Susi sogar noch etwas verschönern. Nach dem 1. Kaffee kreieren wir uns ein leckeres Frühstück. Als wir nämlich in dem spanischen Supermarkt ausgerastet sind gab es eine Art fertiges Bauernfrühstück, natürlich auf spanische Art zubereitet. Das ist heute unsere 1. Mahlzeit. Für ein Fertigessen schmeckt es erstaunlich gut und vollgefuttert starten wir die 1. Aktion für den heute Tag. Wir schnappen uns die Jungs und wandern an der Küste entlang. Liesel hat um diese Uhrzeit übrigens noch keinen Bock mit zu kommen die hat sich wieder vorne im Bus eingerollt und genießt die warme Sonne auf ihrem bunten Pelz.
      Der kleine Wanderweg an der Küste entlang ist scheinbar auch ein Teil des Jakobsweges, denn unzählige Wanderer mit den klassischen Muscheln an den Rucksäcken gehen hier entlang. Es ist schon reger Verkehr, was für Spencer etwas von Nachteil ist, denn wegen seines kleinen zarten Erscheinungsbildes haben doch viele Angs vor ihm und wir können ihn nicht frei laufen lassen. Neben den Wanderern sind auch zahlreiche Mountainbiker unterwegs. Das ist schon etwas schwieriger denn es gibt viele kurven und manchmal sind die wirklich zügig unterwegs. Doch alle sind total freundlich, grüßen uns in ihrer jeweiligen Sprache und viele steigen wegen der Hunde sogar ab und schieben das Stück an uns vorbei. Nach einiger Zeit finden wir dann den Weg zum Strand und machen es uns dort auf einem großen Stück Treibholz gemütlich um die Aussicht zu genießen. Die Jungs springen in die Wasserlöcher zwischen den Felsen und haben ihren Spaß. Weiter draußen zwischen dem Gestein suchen 2 Portugiesen nach Muscheln und ein einzelner älterer Mann mit Bierbauch und Stock geht auf den Steinen herum und sieht sich einfach nur so die Gegend an. Irgendwann machen zwei Pilgerer Pause, ein paar hundert Meter neben uns. Baloo findet übrigens Hüte gruselig haben wir heute festgestellt, denn er hat die beiden ordentlich ausgebellt, was ja sonst nicht so seine Art war. Wir waren erst verwundert und haben dann festgestellt das die Beiden große ausladende Sonnenhüte tragen, das ist in Hundeaugen echt gruselig.
      Wir sitzen lange einfach so dar und genießen den Moment, bis wir uns dann auf den Rückweg machen. Nicht ohne Gepäck, denn Susi hat entschieden das wir wirklich ganz dringend dieses Treibholz brauchen ... ein Ast und ein Stamm... also schleppen wir das bis zu Henry zurück. Es wird ganz sicher der Moment kommen wo ich mich darüber freue das wir so schönes großes Treibholz zum Bauen von etwas ganz tollem haben. Irgendwann wenn das Tetris spielen im Bus schon etwas weiter zurück liegt😉
      Unser Plan für heute ist es, einen Campingplatz in ca. 20min Entfernung zu nehmen. Auf dem Weg dorthin müssen wir durch eine kleine Stadt und wollen Postkarten und vielleicht ein paar kleine Souveniers jagen. Also packen wir fix unsere 7 Sachen zusammen und düsen los. Kurz vor der Abfahrt fängt ein komischer Nebel an über den Berg zu ziehen. Zuerst dachten wir es wäre Rauch, weil etwas dunkler wirkte doch es riecht nix verbrannt. So richtig können wir es nicht deuten. Je mehr wir in die Stadt kommen umso dichter wird der Nebel. Eine zweite Theorie ist Smog, doch auch dafür riecht es nicht doll genug. Jedenfalls ist das kein normaler Nebel wie wir ihn kennen. Er ist irgendwie dünner und scheint über dem Berg fest zu hängen. Ab und zu kommt trotzdem ein wenig die Sonne durch zum Glück. Die 1. Promenade wo wir dachten hier könnte es was zum Bummeln geben entpuppt sich als eine Art Industriegebiet. Es gibt nur unzählige Autohändler und Werkstätten oder Ähnliches und sonst nix. Außerdem fällt uns auf, dass es hier nicht üblich zu sein scheint dass am Samstag die Geschäfte auf haben. Alles außer Restaurants oder Cafés hat geschlossen, auch im Stadt Zentrum. Schade.... Nach der ganzen Abgeschiedenheit hatten wir uns wirklich darauf gefreut ein wenig durch die Straßen zu schlendern, das war ja in Frankreich und Spanien wegen der Hunde leider nicht so einfach möglich. Also bleibt uns erstmal nichts weiter übrig als zu unserem Campingplatz durch zu fahren. Unterwegs geht's es noch durch den Nebel hindurch über eine Brücke. Wirklich komisch, denn er ist auch ganz und gar nicht feucht, so wie wir Nebel sonst kennen. Am Campingplatz werden wir super freundlich Begrüßt, Hunde sind hier erlaubt (das ist in Portugal nicht auf allen Plätzen so) und wir dürfen erst einmal eine Runde über den Platz gehen, um uns einen schönen Stellplatz aus zu suchen. Die Frau an der Rezeption spricht außerdem super gut Englisch was wir ja neuerdings besonders zu schätzen wissen. Nachdem wir erfolgreich einen Platz ausgesucht haben richten wir unser Lager ein. Vorher haben wir sie noch gefragt, ob es einen Strandabschnitt gibt, an dem Hunde erlaubt sind. Daraufhin sagt sie etwas Aufenzwinkernd: "Also mit den Hunden ist das hier so.... sie sind offiziell am Strand verboten... aber es gehen trotzdem alle mit ihren Hunden an den Strand... aber ich muss euch sagen, offiziell sind sie verboten." Alles klar das haben wir verstanden. Der Platz ist direkt hinter den Dünen in einem kleinen Wäldchen und bekannt als Surferort. Wir spazieren also erstmal über die Düne, den Holzweg entlang...offiziell natürlich ohne Hunde ... und gucken mal was die Wellen so sagen. Der Ausblick und der Strand sind super schön und auch ein bisschen gruselig, denn auch hier hängt der komische Nebel fest.... doch leider hat er nur kleine, instabile und kurze Wellen zu bieten, nix zum Wellenreiten heute leider. Vielleicht sieht es morgen ja besser aus. Anschließend erkunden wir die Campingplatzbar. Es gibt für Susi nen Burger und für mich ein leckeres Sandwich mit gebratenem Hähnchen und Tomate Mozzarella. Außerdem gibt es super leckeren Kaffee und uuulttraaa leckeren frisch gepressten Orangensaft! Hier lässt es sich gut Aushalten.
      Der Rest des Nachmittags bietet Zeit zum Lesen und Entspannen und Irgendwann spaziere ich nochmal los um liesel nach Hause zu holen. Die ist nämlich auf den Weg zum Strand in den Dünen hängen geblieben und wollte nicht wieder mit zurück. Allerdings ist hier alles eingezäunt und mit Stacheldraht obendrauf und unten so dicht das sie auch unten nicht durch kann. Da um 8 die Tore schließen muss sie bis dann wieder auf dem Platz sein. Ich suche sie also mit Hilfe des GPS und werde auch fündig. Schön in der Sonne in den Dünen hat sie sich lang gemacht und meckert ordentlich als ich sie mir schnappe. Ihre Krallen lässt sie aber zum Glück drin und mit einer leckeren Milch lässt sie sich wieder beschwichtigen.
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    • Day 9

      Bem-vindo a Portugal 🇵🇹

      April 11, 2023 in Portugal ⋅ ☁️ 15 °C

      Nun sind wir so weit Richtung Westen gereist, dass wir heute Portugal und damit eine andere Zeitzone erreicht haben. Die nächsten Tage verbringen wir in Viana do Castelo.
      Den kleinen Schisshasen haben wir wohl in Frankreich zurückgelassen. Joris ist heute auf das Meer zugerannt und war trotz Eiszapfen an den Füßen kaum vom Wasser weg zu bewegen!Read more

    • Day 37

      Camping Orbitur Viana do Castelo

      April 21 in Portugal ⋅ ☀️ 23 °C

      Weiter, weiter immer weiter geht's. Nach 80 km ist unser neues Ziel erreicht. Vor Jahren schon erzählte man mir, dass dies das Surfeldorado Potugals sei.
      Wir ergatterten einen schönen Platz in der ersten Reihe. Allerdings trennt uns eine Düne von der Höhe eines Nordseedeiches vom Wasser. Über einen Bretterpfad gelangt man ins ersehnte Nass. Hier werden wir nun 14 Tage bleiben und uns von den "Sighseeingstrapazen" erholen.Read more

    • Day 10

      Viana do Castelo

      April 12, 2023 in Portugal ⋅ ⛅ 12 °C

      Heute mal wieder ein Fahrradausflug. Wir sind mit unserem Anhänger ein echter Blickfang, sowas kennt man hier offenbar nicht. Es ging rauf auf den Monte de Santa Luzia und danach zu Fuß durch die Gässchen der Altstadt.Read more

    • Day 42

      Camping Orbitur Viana do Castelo

      April 26 in Portugal ⋅ ☁️ 15 °C

      Wahnsinn, wie die Zeit rennt. Wir sind schon fast eine Woche hier in meinem Surfeldorado. Morgens wurde lange ausgeschlafen, um für 14:00 Uhr fit zu sein. Das ist der Zeitpunkt, an dem der Wind die magischen 4 Beaufort erreicht, um meine 90 kg auf dem Board in Bewegung zu setzen. Keine Welle baut sich auf und ich kann mich ganz dem foilen widmen. Dazu ist unter meinem Board anstatt einer Finne ein aus zwei Flügeln bestehendes Foil montiert. Ab einer Geschwindigkeit von 10 km/h hebt dieses das Board mitsamt mir und dem Segel aus dem Wasser. Nun muss man durch Gewichtsverlagerung eine Höhe von einem halben Meter oberhalb der Wasserlinie halten. Naja..., ich befinde mich noch im Tal der Tränen. Mit der Wassermenge, die ich mittlerweile geschluckt habe, konnte ich die Ebbe merklich unterstützen. Aber wenn's mal klappt, ist es schon ein gigantisches Gefühl, lautlos übers Wasser zu fliegen. Mittlerweile benötige ich nur noch Voltaren für meine Kniegelenke und zum Glück gibt's auch noch Ibuprofen 600.
      Einen surffreien Tag haben wir zu einem Bummel durch Viana do Castelo genutzt. Die nur 3 km entfernte Altstadt ist es wert, besichtigt zu werden. Dazu muss der Fluss "Rio Lima" mittels der doppelstöckigen "Ponte Eiffel" überbrückt werden. Auf der unteren Etage fährt die Bahn und oben teilen sich die 8 m breite Fahrbahn Autos, Fußgänger und Radfahrer. Entsprechend wuselig geht es hier zu. Wir sind mal wieder überrascht, wo überall der Ingenieur "Eiffel" seine Fußstapfen hinterlassen hat.
      Die Altstadt besticht durch viele Kirchen, enge Gassen und unzähligen Restaurants. Über all dem thront die "Santuário do Sagrado Coraçäo de Jesus" mit ihrer beeindruckenden Kuppel und einem fantastischen Fernblick.
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    • Day 43

      Camping Orbitur Viana do Castelo

      April 27 in Portugal ⋅ ☀️ 14 °C

      Die Temperatur hier im Norden Portugals hat unendlich viel Platz nach oben. Auch das wasserdurchtränkte Sandkorn wird durch eventuell auftretenden Sturm nicht mehr angehoben. Wassersport fällt durch eingefrorener Thermik aus und wir widmen uns der Sightseeing. Der Bulli wird gestartet und es geht entlang der tollen Küstenstrasse Richtung Norden. Wiedermal entpuppt sich unser Bulli als erstklassiger Sightseeinguntersatz. Da man sehr hoch sitzt, wird der Blick nicht durch Leitplanken und Seitenstreifengewächs behindert. Ideal um die Gegend zu erkunden, auch wenn einen der Hexenschuss quält. Diesmal hat es Petra erwischt.
      Caminha, so heisst der Ort am Grenzfluss "Rio Miňo", ist schnell erreicht. Mein Reiseguide sagt mir, hier muss man sich den Marktplatz ansehen und zu einem Stück Kuchen einen "Americano" genießen. Ist es eigentlich diskrimierend "Amerikano" zu sagen? Ja...,solche Fragen stellt man sich, wenn man den Sekundenzeiger bei seiner schweren Arbeit von 6 nach 12 beobachtet.
      Den Marktplatz schmückt ein grosser Brunnen, um den die Cafés um jeden Touristen buhlen. Wir ergattern ein Indoorplätzchen mit Blick auf das bunte Treiben und die renovierten, den Platz begrenzenden kleinen Häuschen. An diesen strecken sich kleine Balkone, auf denen gerade mal eine Kiste Bier Platz hat, einem entgegen. Da dieser Ort an der südlichen Route des Jakobweges, "Caminho Portogues", liegt, rasten hier viele Pilger.
      Der Rückweg führt uns durchs tiefgrüne Landesinnere. Die grüne Landschaft hat auch ihren Preis, viele Regentage.
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    • Day 142

      Visit Portugal

      May 20, 2021 in Portugal ⋅ ☀️ 19 °C

      Der Sommer kommt mit großen Schritten😀
      Im Wasser wird es voller, aber dafür ist die Stimmung besser. Portugal hat die Grenzen offiziell geöffnet, das habe ich genutzt und bin mit Dominik in den Norden Portugals gefahren.

      In San Vincente de la Barquera (Spanien- Kantabrien) gab es ein kurzes Aber sehr erfreuliches Wiedersehen mit
      Jo Jo und Max die ich im Süd Spanien kennengelernt hatte. Zur Feier des Tages gab es das erste Grillen der Saison 🦖

      Mein Board ist repariert und wurde in Portugal gleich getestet. Läuft😀 Allerdings war mein Körper noch im Halbschlaf um 6. 00 Uhr morgens. 1 Stunde Zeitverschiebung, guter Forecast und viele Hungrige Surfer erfordern frühes Aufstehen um wenigsten ein paar gute Wellen zu abzubekommen😅

      Upcycling Projekt ist auch abgeschlossen. Langeweile adé.
      Das gute alte Dame Spiel👾
      Man nehme: einen Pizzakarton, einen Edding, zwei Baumäste und los geht's.
      Für den kleinen Hunger zwischendurch habe ich schon vieles ausprobiert. Zu empfehlen sind Chips mit KäseCream und chillischoten🥘

      In Kantabrien waren wir mal kurz in den Bergen. Wellen Flaute und niedrige Temperaturen führte uns zu einer heißen Quelle. Leider war zu viel Wasser im Fluss und das Wasser nicht wirklich warm. Wieder nix mit warm Duschen. Dafür haben wir dieses schöne Antike Wasserkraftwerk gefunden.

      Hier in Portugal ist Übernachten im Camper verboten. Campingplatz ist angesagt. Urlaub wie in Deutschland, mit vielen Deutschsprachigen Menschen und fließen warmen Wasser. Sehr gewöhnungsbedürftig😜

      Der Sommer kommt, Corona geht, das Leben blüht auf😎
      Cheers🍻
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    • Day 49

      Camping Orbitur Viana do Costelo

      May 3 in Portugal ⋅ 🌧 15 °C

      Was wahr ist, muss auch so erzählt werden. Wir sind 2100 km von zu Hause entfernt und haben einfach Schittwetter. Luft 15 Grad, Wasser 18 Grad, auch das Wasser, was waagerecht in der Luft steht. Wind zum Surfen wäre vorhanden, aber nichts und niemand kann mich dafür motivieren. Ich entschließe mich für heissen Kaffee im Wohnwagen, höre den Regen prasseln und schaue den Tropfen zu, wie sie ihre Bahnen übers Plexiglasfenster ziehen. Hartgesottene führen im Friesennerz und Gummistiefeln ihre Hunde aus. Fast alle Deutschen, die durchs goldene Tor gewandert sind, haben einen. Ich möchte nicht wissen, wie es in in einem engen Wohnmobil riecht, wenn das langhaarige Wollknäul trocknet.Read more

    You might also know this place by the following names:

    Praia do Cabedelo

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