Portugal
Sete Cidades

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10 travelers at this place:

  • Day8

    Azores: Blue and Green Lakes

    May 2, 2015 in Portugal

    This morning I took my walk and went to breakfast before we had to report to the Princess Theater for our excursion into Ponta Delgada, Azores. Our guide Connie took us to the western part of the island where we saw the green and blue lakes. The scenery was magnificent, and the greenery was simply lush. Anything will grow here. It is noteworthy that there is only one policeman for the whole island. Crime is practically nonexistent.Read more

  • Day54

    Self-Guided Island Tour

    February 22 in Portugal

    This was our last day in the Azores and my stubbornness kicked in as there was no way I was leaving without seeing something of the island. Full-day guided tours were €160 ($250). Group tours were slightly less but we didn’t feel it would be very nice to be hacking away in a mini-bus. So we rented a Ford Fiesta diesel car for €65 with arrangements to return it to the airport so we wouldn’t have to hire a taxi the next morning. It was raining heavily when we picked up the car at 9. Fortunately the rain didn’t last too long.

    Our first stop was Lagoa das Sete Cidade. This was the area that I had seen in travel magazines and websites that initially beckoned me to the Azores. But it was overcast and drizzly when we arrived. The driver took the position that it was best to move on. I wasn’t giving up that easily and remembered passing a tea house just up the road. Good locally grown tea and home baking kept us occupied for about an hour. The rain clouds cleared and the sun was shining! I asked the very nice server if she could recommend a good place to view the lake and got directions. The driver complained about having to backtrack about 25 km up the mountainside and more than once threatened to turn around. The short 1 km uphill hike was a challenge for me as I was short of breath and could hear my congested lungs. But I made it and it was all worthwhile as this was the exact location of the promotional photos. Awesome! Even the driver admitted that he was glad I persisted.

    After the highlight of my day we continued our way down to the coast taking a narrow secondary highway with great views. One long section of the road had a continuous hedge of blue hydrangeas past their bloom. They grow wild here and would be amazing to see in season. We drove through small towns and made a couple of stops at the ocean. We had a late lunch and the two servers were anxious to tell us their stories about going to Toronto in February, having never seen snow before. Unfortunately they had trouble with their credit card machine and I later found out I was double-billed. The same thing has happened with our recent apartment rental. Such a nuisance.
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  • Day139

    Sete Cidades- und die beiden Vulkanseen

    November 16, 2016 in Portugal

    Sete Cidades, die kleine Ortschaft am Fuße des Aussichtspunktes Vista do Rei (550m), sowie die beiden angrenzenden Vulkanseen Lagoa Azul (blauer See) und Lagoa Verde (grüner See) stellen mit Sicherheit einen der Höhepunkte eines Aufenthaltes auf São Miguel dar. Auch hierum- genau wie um viele andere Orte auf der Insel- ranken sich geheimnisvolle Sagen. So sollen sich an einer Brücke, die beide Seen miteinander verbindet, über Jahre hinweg eine Prinzessin und ein armer Hirte getroffen haben. Beide empfanden eine tiefe Liebe füreinander, die jedoch aufgrund der Standesunterschiede nicht gelebt werden durfte. Stattdessen wurde die Prinzessin gezwungen, einen fremden Prinzen zu heiraten und durfte ihren Geliebten nicht mehr wiedersehen. Ein letztes Mal trafen sich die zwei an ihrem gewohnten Platz und weinten bitterlich über ihr Schicksal. Dabei mischten sich die Tränen aus den blauen Augen der Prinzessin mit den Tränen der grünen Augen des Prinzen und gaben den beiden Seen ihre unterschiedliche Färbung. Das Paar hat sich nie mehr wiedergesehen- aber die Seen sind nun an dieser Stelle für immer miteinander vereint.

    An diese traurig-schöne Geschichte und ihre im Kern bis in die heutige Zeit anhaltende Realität denke ich, als sich unser Wagen die Straße hinunterschlängelt, geradewegs nach Sete Cidades, was an diesem Tag- und auch an vielen anderen Tagen im Jahr- wolkenverhangen ist und nur spärliche Ausschnitte der beiden Seen gewährt. Die wiederum präsentieren sich am frühen Vormittag in einheitlichem Grau und wollen so gar nicht zu dem berühmten Bild passen, das wir etliche Male auf hochglänzenden Reiseprospekten und Plakaten bewundert haben. Aber da es bekannterweise kein schlechtes Wetter, nur unpassende Kleidung gibt, machen wir uns auf eine Erkundigungstour durch den Ort und später am Seeufer entlang.

    Sete Cidades ist nicht sonderlich groß im Gegensatz zu riesigen Caldeira, dem Vulkankessel, in dem es liegt. Dieser ist mit über 12 km Umfang einer der größten der Azoren und ist im 15. Jahrhundert entstanden. Es muss sich um einen gewaltigen Vulkanausbruch gehandelt haben, in dem schier unvorstellbare Kräfte gewirkt haben. Angesichts der friedlichen, fast schon feierlichen Stille, die nun über dem See liegt, mutet das Szenario wirklich sehr surreal an. Auch die kleine neogotische Pfarrkirche verströmt eine tiefe Ruhe und wir schauen uns interessiert um. Der Brunnen vor der Kirche weckt unsere besondere Aufmerksamkeit- schließlich befinden sich im Brunnen symbolisch für Sieben Städte (Sete Cidades) sieben Pyramiden...eine ungewöhnlicher Anblick- und je nach Perspektive wirkt die Anordnung vollkommen unterschiedlich.

    Nachdem wir eine Weile am See entlanggelaufen sind, entdecken wir auch den Fußgängertunnel, von dem Andreas uns bereits erzählt hat. Dabei handelt es sich um einen früheren Wasserkanal, der durch die Kraterwand geschlagen wurde und der dazu diente, das Hochwasser bei Überschwemmung nach Mosteiros abzuleiten. Später benutzten dann vielfach die Dorfbewohner den Tunnel, um schneller nach Mosteiros zu gelangen. Auch heute gibt es wohl immer wieder Abenteuerlustige, die sich mit hohen Stiefeln und Taschenlampen bewaffnet durch den 2m hohen und schmalen Tunnel wagen. Auch mich hätte es gereizt- aber nach ein paar Metern wird mir dann doch mulmig zumute. Der winzige helle Punkt am Ende scheint sehr, sehr weit entfernt... Außerdem hatten uns andere Reisende bereits von ihrer Tunnel-Erfahrung berichtet und sind letztlich mit patschnassen Füßen wieder ans Tageslicht gelangt.

    Also setzen wir lieber unsere Wanderung trockenen Fußes am Seeufer fort und freuen uns über die Sonne, die sich zunehmend ihren Weg durch die Wolken bahnt.

    Am Nachmittag geht es dann hinauf zum besagten Aussichtspunkt Vista do Rei (Königsblick) am Kraterrand. Der Blick ist wirklich königlich- auf der einen Seite kann man von hier bei Sonnenschein das Farbenspiel der beiden Seen perfekt betrachten....auf der anderen Seite hat man Sicht auf das Meer. Welcher Ort kann das schon so leicht von sich behaupten?
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  • Day139

    Ein Geisterhotel...

    November 16, 2016 in Portugal

    ....zurückerobert von der Natur...So könnte die Überschrift lauten für das einsam und verlassen gelegene ehemalige 5-Sterne-Hotel "Monte Palace". Dabei hätte es eigentlich so schön werden sollen- und war es wohl auch, als es 1984 feierlich eröffnet wurde. Ein Hotel mit grandioser Aussicht- entweder auf die Seen oder das Meer- und allem erdenklichen Komfort. Nur dass das französische Unternehmen den Nebel nicht bedacht hatte, in den der Aussichtspunkt Vista do Rei an so vielen Tagen im Jahr verhüllt ist. Und daher kam es wohl wie es kommen musste- die Touristen blieben aus und nach kürzester Zeit sah sich das Hotel gezwungen, seine Pforten wieder zu schließen...Das ist nun rund 30 Jahre her- und nach anfänglicher Bewachung wurde das Hotel irgendwann sich selbst überlassen.

    So hässlich die Hotelruine von außen auch ausschauen mag- sie hat auch etwas Verlorenes und Trauriges in ihrem Inneren- kann man doch den Glanz vergangener Tage noch gut erkennen. Sogar die Tapete blättert teilweise noch von den Wänden...Es ist ein bizarres, etwas gruseliges aber auch faszinierendes Schauspiel- zu sehen, wie sich die Natur Stück für Stück ihren Raum wieder erobert. Wie wohl einst unsere Erde ausschauen wird? Ob es dann auch lauter Häuserruinen geben wird...Was für düstere Gedanken an einem so freundlichen Tag! Erst die traurige Prinzessin und ihr Hirte- nun ein Vorgeschmack vom Ende der Zivilisation?! Wir beschließen nach kurzer Zeit, dem bröckelnden Hotel nun Lebewohl zu sagen und brechen wieder in die Helligkeit und die raue, wunderschöne Berglandschaft rund um Vista do Rei auf.
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  • Day2

    "Aussicht" von Vista do Rei

    May 29, 2017 in Portugal

    Traumhafter Ausblick - allerdings nur bei wolkenfreiem Himmel. Die Wanderung hatte trotzdem ihren Reiz: durch dschungel-ähnliche Landschaft bis in den Krater einer der beiden Seen gewandert - natürlich mit traditionellem Azoren-Gedeck. Anschließend von Sete Cidades stramm bergauf zurück zum Aussichtspunkt

  • Day6

    Wanderung am Lagoa do Canário...

    June 2, 2017 in Portugal

    ... bzw an gefühlt 5-9 weiteren Seen, deren Namen ich permanent verwechselt habe... Aber egal... Alle ziemlich blau (wahlweise grün) und seenswert (Vorsicht - Wortspiel!!!) Bei 25 Grad und Sonne irgendwie auch viel attraktiver als bei Nebel und Regen (komisch....)

You might also know this place by the following names:

Sete Cidades, Сете-Сидадеш

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