Fate Trips

Joined November 2016
  • Day15

    Time to say GOODBYE

    September 13 in South Africa ⋅ ⛅ 16 °C

    Da war er nun. Unser letzter Tag in Südafrika. Uns kam es so vor, als ob wir erst gestern hier gelandet sind, so schnell sind die letzten Tage für uns vorbeigegangen. Doch so ist das ja leider immer, man freut sich ein ganzes Jahr auf diesen einen Urlaub, auf diese eine unvergessliche Zeit und ehe man sich versieht ist alles auch schon wieder vorbei. Doch was bleibt sind die unzähligen Erinenrungen, die lustigen, die romantischen, die beeindruckenden und einfach sprachlos machenden Momente. Alles Erlebnisse die wir beide für immer gemeinsam im Herzen tragen werden. Diese 14 Tage haben uns aber auch nochmal verdeutlicht, dass wir beide einfach für einander bestimmt sind. Wie glücklich und harmonisch einfach alles ablief. Nicht selbstverständlich. Doch wir haben alles gemeistert und sind nun bereit für die neuen Aufgaben, die jetzt vor uns liegen. Was haben wir nun also noch die restlichen Stunden bis 23.50 Uhr gemacht? Na ganz klar nochmal voll und ganz genutzt. Zuerst unternahmen wir noch eine ca. 1,5h Fahrt durch Kapstadt mit einem der "berühmten" Hop-on-Hop-off Bussen. Ein letztes Mal die tolle Landschaft und die weißen Strände bestaunen und die ein oder andere Wissenswerte Neuigkeit über Kapstadt erfahren. Danach gemütlich am Hafen "Fish&Ships" genossen und einfach die letzten Stunden genossen. Anschließend ließen wir nochmal die VISA glühen und ergatterten das ein oder andere Erinnerungsstück an diese fantastische Reise. Gegen 19.30 Uhr machten wir uns dann Richtung Flughafen und den Rest könnt ihr euch ja sicherlich denken :)

    Unsere Reise in Zahlen:
    Ca. 1.752 Fotos
    Ca. 2.000 km mit dem Auto gefahren
    Ca. 112.640 Schritt
    Unendlich viele Glücksgefühle ❤❤❤
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  • Explore, what other travelers do in:
  • Day14

    Kapstadt Sightseeing

    September 12 in South Africa ⋅ 🌧 15 °C

    Unser letzter voller Tag brach heute leider schon an. Und selbst der Himmel fand dies so traurig, dass es in Strömen regnete, als wir aufwachten. Kapstadt und Regen? Was bietet sich da besser an als ein riesen Aquarium und ein kleiner Shopping Ausflug? Nichts. Also ab an die Waterfront und rein in das Two Oceans Aquarium. Für mich wie immer ein Highlight, denn immerhin liebe ich die Unterwasserwelt und war ja auch schon in einigen (Deutschland, Singapur, Thailand ...). Doch jedes mal bin ich immer wieder gespannt, was das nächste zu bieten hat. Und auch hier wird man in keiner Weise enttäuscht. Alles ist total liebevoll hergerichtet und es wirkt alles sehr sauber, modern und informativ. Von Nemos über Quallen, Haie, riesige Fische bis hin zu Pinguinen, kann man sich hier alles in Ruhe ansehen und hat sogar Zutritt für den gesamten Tag. Grandios! Und so verbrachten wir hier auch mehrere Stunden. Siehe da... das Wetter wurde auf einmal auch besser und sogar der Tafelberg zeigte sich uns endlich! Leider hatten wir die Tage zuvor viel größere und beeindruckendere gesehen, wodurch wir den Tafelberg als nicht ganz so besonders empfanden. Wir hatten kurz überlegt direkt heute noch hochzufahren, doch leider war er auf Grund der Wetterlage geschlossen. Mal sehen, vielleicht ergibt sich morgen eine Möglichkeit. Dafür nutzen wir aber die Möglichkeit mit einem Riesenrad zu fahren und zumindest einen Teil Kapstadts von oben aus zu bestaunen. Diese Fahrt hatte sich auf alle Fälle gelohnt gehabt. Tolle Aussicht und eine schöne Erinnerung. Danach fuhren wir noch in eine Shopping Mall, verließen diese aber mit leeren Tüten. :D Es war einfach nichts für uns passendes dabei, na ja so bleibt halt noch ein wenig mehr Geld für Deutschland übrig, auch nicht schlecht, denn bald wird uns der Alltag wieder voll und ganz zurück haben. Erst mal genossen wir aber noch ein letztes leckeres Essen in unserem Hotel und nun einen entspannten Abend vorm TV. Denn es regnet mal wieder und ziemlich frisch ist es auch. So verbringen wir nun unsere letzte Nacht in Südafrika... :( Morgen geht es schon wieder zurück...Read more

  • Day13

    Massentourismus? Nicht mit uns.

    September 11 in South Africa ⋅ ⛅ 17 °C

    Eigentlich stand nun "das Highlight" Südafrikas auf unserem Programm. Das Kap der Guten Hoffnung. Leider hatten diesen Plan scheinbar sehr sehr sehr viele Leute und diese sammelten sich in Scharen mit ihren Autos, Bussen und sonstigen Fortbewegungsmitteln vorm Eingang. Wir mitten drin oder eher am Ende bzw. nach wenigen Minuten auch mittendrin in der Schlange. Vorwärts ging es wirklich nur sehr schleppend und die meiste Zeit bewegte sich rein gar nichts. Wir beide schauten uns an und überlegten eine Weile, bis wir dann doch beschlossen, nein das tun wir uns nicht an. Wir waren ja gestern schon beim Kap Agulhas von den paar Leuten total genervt gewesen, weil man selbst diese touristisch überlaufenden Orte nicht genießen kann, denn alle paar Minuten kommen neue Leute und machen es einfach nur nervig und stressig. Also Lenkrad rumgerissen und raus aus der endlosen Schlange. Klar sicherlich haben wir dadurch ein Highlight verpasst, doch haben uns dadurch auch jede Menge schlechte Laune und Nervereien erspart. Und wer weiß, vielleicht kommen wir tatsächlich irgendwann nochmal hierher und dann haben wir wenigstens noch etwas, worauf wir uns freuen können. Wir haben in den 2 Wochen so viel erlebt, da ist es nicht schlimm, eine Sache mal auszulassen. Es ist immer noch Urlaub und kein herumgehetze, nur um zu sagen, da war ich mal. Also suchten wir uns kurzerhand neue Ziele auf der Kap Halbinsel aus und besuchten dadurch endlose Strände mit fast keinen Menschen und unberührter Natur. Ein tausendmal schöneres Erlebnis, als dieser übertriebene Massentourismus. Letztendlich stoppten wir bei einem richtig guten Weingut. Dort genossen wir ein Galamenü der Oberklasse. Eric und ich waren hier vollkommen fehl am Platz, aber sowas stört uns ja nicht. Einziger Nachteil an solchen Schicki-Micki Dingern, die Portionen sind extrem klein und mit etwas Pech (hatte Eric in diesem Fall) bekommt man eine "Köstlichkeit" serviert, die wahrscheinlich nur sehr gehobene Menschen mit Genuss essen. Wir probierten zwar mutig, doch nach einem Bissen hatten wir dann auch schon genug davon. Es stellte sich heraus, dass es das Knochenmark eines Tieres war. Sicherlich für einige Leute extrem lecker, für unsere Geschmacksnerven ein Totalausfall. Der Rest war aber so fantastisch, dass man sich wie auf einem anderen Planeten fühlte. Zum Schluss gönnten wir uns noch 3 Flaschen des sehr guten Weines für zu Hause in Deutschland. Mal etwas anderes als immer diese 2€ Weine... :D Zum Abschluss des Tages genossen wir noch einen letzten romantischen Sonnenuntergang von unserem Hotel eigenen Strand mit Blick auf den Tafelberg, der sich leider immer noch vor uns versteckte. Das Wetter Glück hat uns leider ein wenig verlassen, aber wir meckern mal nicht, die anderen Tage war ja immer alles mehr als perfekt. Und so neigt sich unsere Abenteuerreise leider auch so langsam dem Ende zu. Echt traurig, dass es dann immer alles so schnell vorbei ist. Doch wir hoffen, noch viele andere tolle Länder kennen lernen zu können.Read more

  • Day13

    Das Leben der Pinguine

    September 11 in South Africa ⋅ ⛅ 16 °C

    Heute mal bis 8.00 Uhr ausgeschlafen, dann entspannt mit Blick auf Kapstadt gefrühstückt und dann auf zum Boulders Beach die berühmte Pinguin Kolonie besuchen fahren. Pinguine kennt man ja eigentlich schon aus etlichen Tierparks und Zoos bei uns in Deutschland, doch was uns hier erwartete übertraf so ziemlich alles, was wir bisher gesehen hatten. Auf dem Weg dorthin bekamen wir (na ja eher nur ich, weil ich ja nicht durch den schrecklichen Kapstadt Verkehr fahren musste) noch einmal Wale zu Gesicht. Ja auch von Land aus, ist es wohl um diese Zeit wirklich sehr wahrscheinlich welche zu sehen. Zwar diesmal aus sehr weiter Entfernung, trotzdem ist es jedes mal ein unglaubliches Erlebnis. Diese Tiere sind einfach faszinierend. Nun aber zu den eigentlich Hauptakteuren des heutigen Tages. Die vielen kleinen süßen Tierchen mit "Anzug". Was uns auf jeden Fall hier in Kapstadt sofort auffiel, alles ist viel touristischer und man muss wirklich auch mal Schlange stehen um ans Ziel zu gelangen. Kapstadt ist einfach eine Touristen Hochburg, so auch dieser Beach mit den Pinguinen. Eintrittspreise sind hier auch automatisch höher als wo anders im Land, aber dies gibt man auch gerne aus, wenn man sieht, wie frei die Tiere hier leben können. Ein direkter Kontakt mit den Kleinen ist quasi unmöglich und somit können sie hier, zumindest auf den ersten Blick, ein sehr angenehmes Leben führen. An die Menschenmassen die sie tagtäglich vom Steg aus beobachten, haben sie sich zumindest schon gewöhnt (siehe Bild). So kam es dann, dass auch wir beide durch eine "erkämpfte" Lücke ein paar Minuten einen Blick auf das wirre Treiben werfen konnten. Wir hätten noch Stunden dort stehen können und den Tieren zuschauen können, doch das einzig störende Wesen ist schlichtweg der Mensch, wodurch die Laune echt extrem nach unten geht. Jeder ist auch hier wieder nur wegen den Bildern da und nicht um sich mal kurz die Pinguine anzuschauen. Wobei gerade dies so extrem lustig und niedlich ist. Wie die Pinguine sich watschelnt fortbewegen ist einfach nur zum dahinschmelzen, wer da nicht schwach wird... Ganz verzaubert von den Pinguinen begaben wir uns dann auf weitere Entdeckungstour durch die Kap Halbinsel ... mehr dazu, im nächsten Beitrag!Read more

  • Day12

    Die Könige der Ozeane

    September 10 in South Africa ⋅ ⛅ 20 °C

    Dann nach einer weiteren Stunde Fahrt und etwas zittern, denn erst war ein Schwerlasttransport vor uns und danach eine endlose Baustelle, erreichten wir die Wal Hauptstadt Hermanus im Südwesten Südafrikas. Man merkt sofort, dass die Wale hier eine sehr bedeutende Rolle spielen. Ende September findet hier sogar ein Wal Festival statt, bei dem es jede Menge zu sehen gibt und man sich auch zahlreiche Vorträge über das Leben der Wale anhören kann. Einen kleinen Mini Vortrag bekamen wir auch bevor wir das Boot betraten. Also gut informiert auf zum Schiff und gute Plätze schnappen. Wir hatten Glück, denn nicht alle trauten sich auf das obere Dach, denn die Wellen heute waren schon etwas stärker, sodass man sich sehr gut festhalten musste, um nicht von der Reling zu fallen. Und dann nach nicht mal 30 min war es auch schon so weit, das erste Muttertier mit seinem Kind zeigten sich. Es ist so unglaublich und atemberaubend, man findet dafür einfach keinen Ausdruck. Jeder einzelne Cent hierfür hat sich mehr als gelohnt! Wir beide waren echt mehr als beeindruckt. Diese Erinnerung werden wir nie nie nie wieder im Leben vergessen. Aber seht doch selbst ...Read more

  • Day12

    Auch bis ans Ende dieser Welt ...

    September 10 in South Africa ⋅ ⛅ 16 °C

    Bevor wir Swellendam verlassen, genießen wir noch ein leckeres Frühstück in einem kleinen Lokal, welches zusammen mit unserer Unterkunft arbeitet. Das Frühstück ist wirklich super und selbst Locals bedienen sich hier. Also alles richtig gemacht. Danach heißt unser nächster Halt "Dolphins View Point". Leider hatten wir nicht so viel Glück und konnten keine Delphine oder ähnliches entdecken. Also weiter zum Kap Agulhas, dem eigentlich südlichsten Punkt in Südafrika. Hier befindet sich auch die Grenze zwischen Indischen und Atlantischen Ozean. Viele denken immer, dass das Kap der Guten Hoffnung der südlichste Punkt ist, dies ist jedoch falsch. Genau hier in Kap Agulhas ist dieser Punkt und wir wollten diesen natürlich auch sehen. Jedoch wurde unsere Euphorie schnell von einigen Menschen Anstürmen getrübt. So wie es in meinem Reiseführer stand, ging es tatsächlich auch vor Ort zu. Im Minutentakt kamen neue Menschen und wollten DAS PERFEKTE FOTO von sich machen lassen. Da wir nicht so die Typen dafür sind, ließen wir schnell eins machen und dann war gut. Zu viel Trubel und zu viel Menschen für uns. Wir setzten uns lieber ein paar Meter weit entfernt auf eine Mauer und beobachten das lustige Treiben. Schon erstaunlich wie viel Enthusiasmus einige aufbringen um das perfekte Erinnerungsstück zu schaffen, ich wollte auch noch ein besonderes Bild machen, doch nach ca. 15 min hatte ich es aufgegeben zu warten und wir fuhren weiter Richtung Wal Tour nach Hermanus! Wie diese ablief, lest ihr im nächsten Beitrag...Read more

  • Day11

    Entspannte Fahrt nach Swellendam

    September 9 in South Africa ⋅ ☀️ 18 °C

    Heute ging es dann schon weiter entlang der Garden Route. Eins können wir beide jetzt definitiv schon sagen, die Panoramaroute hat uns von der Landschaft und Vielfalt her bei weitem sehr viel besser gefallen. Hier bei der Garden Route ist es bisher sehr eintönig und nicht ganz so spektakulär. Meist sieht man nur Felder wie bei uns in Deutschland am Wegesrand, aber wir geben ihr mal noch eine Chance, denn die Stopps haben es durchaus in sich. So machten wir von Knysa auf dem Weg nach Swellendam Stopps am Doplhin Point (leider ohne Erfolg) und in Mossel Bay. Mossel Bay ist eine kleine sehr niedliche Hafenstadt mit unendlich vielen Tauben, die hier wahrscheinlich das beste Leben überhaupt haben. Den ganzen Tag hin und her fliegen und von den Touris gefüttert werden. Besser geht es ja kaum. Ein fantastisches Meer mit einer traumhaften Kulisse aus Steinen und Kliffs erwartete uns hier. Einen kleinen Leuchtturm hätte man auch noch erkunden können, aber wir wollten lieber gemütlich ein leckeres Eis am Meer genießen. Gerade war hier auch wieder eine Mini Tour de France, wodurch wir ein wenig schleppend voran kamen, aber es war mal wieder ein lustiges Spektakel. Während in Deutschland ganze Stadtteile abgesperrt werden, werden hier einfach ein paar Leute mit Fahnen an die Seite gestellt, die sobald ein Fahrrad kommt, die Straße absperrt. Man spart halt wo man kann. Funktionieren tut es hier auf jeden Fall. Danach ging es für uns weiter nach Swellendam. Hier genossen wir einfach noch gemütlich ein leckeres Abendessen und legten uns dann noch entspannt an dem Pool in unserer Unterkunft. Zum Abschluss noch einen Film geschaut und dann ab schlafen, denn am nächsten Tag wartete ja wortwörtlich hoffentlich etwas ganz großes auf uns!Read more

  • Day10

    Lotti's Adventure Time

    September 8 in South Africa ⋅ ☀️ 29 °C

    So da fahren wir nun ganz entspannt zu einem nächsten landschaftlichen Höhepunkt auf unserer Reise. Nur ein bisschen spazieren gehen und Sonne, Strand und die hohen Temperaturen genießen. Fix den Eintritt bezahlt, zum Parkplatz für die Autos gefahren und schon den ersten tollen Blick genossen. Ach ja Südafrikas Landschaft ist echt herrlich. Dann plötzlich die ersten Leute mit Wanderausrüstung und leicht fertigen Blick. Ach davon lassen wir uns doch nicht beirren. Wird ja auch Routen für Leute wie Eric und mich geben. Und ja hier gibt es tatsächlich mehrere Routen zur Auswahl. Eine 2km, eine ca. 5km und eine 10km. 2km wir? Ne zu easy für uns. Wir fahren ja sonst auch täglich Fahrrad zur Arbeit. Also nahmen wir uns die 5km vor. Auf der Karte ist ja auch nichts von Höhenmeter oder sowas zu lesen. Ist eine Insel da wird man ja ganz entspannt einmal rum gehen und gut ist. Nach dem ersten Kilometer waren wir beide total glücklich wie fit wir doch sind und das der Weg ja echt ein Klacks für uns ist. Die anderen 4km werden ein Kinderspiel. Tolle Ausblicke genießen und ein bisschen spazieren. Zu schön um wahr zu sein? Leider ja. Denn auf einmal ging es nicht mehr entspannt nach unten sondern über unendlich viele Stufen nach oben, dann auch noch über Wege ohne Geländer, wo man nur einen falschen Schritt hätte machen müssen und ihr wisst schon. Dann musste man auch mal auf allen Vieren krabbeln usw.. Mh vielleicht kommt mir das alles gerade sehr bekannt vor. Vor einem Jahr im November in Thailand war da nicht was? Irgendwie kamen mir die Aussagen:"Laura ich hasse dich. Wir wollten doch entspannen. Keine Action. Was zur Hölle?" Sehr bekannt vor. Nun gut vielleicht hätten wir tatsächlich im Internet mehr lesen sollen. Denn ja es stellte sich heraus, dass man doch hätte sich hier drauf vorbereiten sollen. Wir beiden "Behindis" so eine Wanderung. Aber Applaus nach ca. 1,5h steil bergauf und vielen Stopps später wurden wir mehr als belohnt. Einerseits von einem Ausblick, da fehlen uns echt die Worte und andererseits mit einem so verdammt guten und stolzen Gefühl, so etwas geleistet zu haben. Dann genossen wir wenige Minuten das kühle Nass und den fast menschenleeren Strand bevor es dann hieß, okay wir müssen ja wieder zurück zum Auto. Diesmal war der Weg zwar kürzer, aber dafür auch nochmal ein klein wenig waghalsiger... doch auch diesen meisterten wir beide. Wäre Eric nicht als stützende Hand bei manchen Stellen dabei gewesen, hätt ich es nicht geschafft. Aber solche Aktionen schweißen auch extrem zusammen und zeigen einem, dass man zu zweit einfach jede Menge schaffen kann. Danke. Als wir völlig fertig und erschöpft am Auto ankamen, fuhren wir auf schnellsten Weg zu einem KFC und deckten uns mit Essen für den Abend ein. Denn Hunger hatten wir nach so einem Tag zu genüge und hatten wir uns ja auch verdient. Leider quälte ich mich dann den restlichen Abend mit schrecklichen Kopfschmerzen rum, doch diesen Ausflug werden wir sicherlich nie wieder vergessen. Die ganzen Anstrengungen usw. hatten sich ohne Zweifel mehr als gelohnt. Ein absolut unvergessliches Erlebnis!Read more

  • Day10

    Eric's Relaxing Time

    September 8 in South Africa ⋅ ☀️ 27 °C

    Unsere erste Nacht in unserer neuen Unterkunft haben wir wieder richtig gut verbracht und konnten nach einem leckeren Frühstück schön erholt und ausgeruht in den neuen Tag starten. Zuerst deckten wir uns aber noch mit den nötigen Getränken für die letzten Tage ein. Zum Glück wissen wir mittlerweile wo wir vernünftig und mit europäischen Standard einkaufen gehen können. Checkers heißt unser Favorit von den vielen Läden, die es hier gibt. Alles schön ordentlich und es gibt quasi alles was man braucht. Dann ging es entspannt zum View Point von Knysna bei den Knysna Heads. Von hier hat man eine fantastische Aussicht auf die Bucht und dem türkisblauen Wasser. Einfach traumhaft schön. Von hier oben entdeckten wir dann eine kleine sehr schöne Bucht zum Baden. Also rein ins Auto und schnell den Berg hinunter gefahren. Immerhin waren es bereits jetzt um 12.00 Uhr über 30 Grad und die Sonne hatte es wirklich ganz schön in sich. Eric traute sich dann auch ins ziemlich kalte Nass. Ja der Indische Ozean erwärmt sich halt nicht so sehr, sodass ein Gang ins Wasser doch jede Menge Überwindung kostet. Doch auch am Strand im Schatten konnte man es hier sehr gut aushalten. Einfach dem Meer zuhören, Augen schließen und den Moment genießen. Bei mittlerweile 36 Grad definitiv das beste was man machen kann. Wir wollten ja heute einen sehr entspannten Tag machen und einfach die letzten Tage Revue passieren lassen und uns erholen. Da ist es ja auch okay, wenn man nach dem Strandbesuch noch einen kleinen Abstecher zu einem Naturreservat macht. Ein bisschen Bewegung schadet ja nicht. Also folgten wir letztlich noch meinem Vorschlag und fuhren zum Robberg Nature Reserve. Was uns da unschlagbar tolles erwartete, lest ihr im nächsten Beitrag.

    P.s.: Erholungstag
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  • Day9

    Eric's exklusive VIP Safari

    September 7 in South Africa ⋅ ☀️ 19 °C

    Der frühe Vogel und so, oder halt doch nicht. Denn unser Frühstück war so reichlich und wir haben es so sehr genossen, dass wir glatt die Zeit vergaßen und wir dadurch erst 10.00 Uhr los kamen. Danach ging es sofort zur Empfehlung unserer Unterkunft. Laut seiner Aussage sollten wir hier im Kragga Kamma Nationalpark unsere langersehnten Nashörner sehen können, um unsere Big Five zu vervollständigen. Also nichts wie los! Eigentlich wollten wir auch hier eine geführte Tour unternehmen, doch leider werden diese nur um 10 bzw. 14Uhr angeboten. Da wir keine Zeit hatten noch 4h zu warten, entschieden wir uns, selbst hinein zufahren. Wird ja schon nichts schlimmes passieren. Also Augen zu, Luft anhalten und los geht die exklusive Safari mit Eric, dem besten Guide auf der Welt. Wirklich sensationell wie er die Spuren der Tiere lesen konnte und seine Lockrufe aus dem Auto, sagenhaft. Und da kamen sie dann auch, all die Tiere die der Park so zu bieten hat. Giraffen, Gnus, Büffel, Warzenschweine, Zebras und noch viele mehr. Das absolute Highlight war der Chetah (die große Katze auf unseren Bildern). Auch wenn es so aussieht, wollen wir ehrlich sein und zugeben, dass diese nicht frei herumlief sondern geschützt hinter einem Zaun ihre Ruhe genoss. Dank einer kleinen Brücke konnte man diesem majestätischen Tier aber ganz nah sein und es sehr gut beobachten, so sind auch die Bilder von ihm entstanden. Was die Nashörner anbelangt, hatten wir wiedermals ziemlich Pech. Erst zeigten sie uns nur ihre Hinterteile und kurz vorm Schluss waren sie nur von sehr weiter Entfernung zu sehen. Tja die Rhinos wollen sich uns einfach nicht zeigen. Vielleicht klappt es irgendwann ja noch. Jedenfalls kamen wir nach ca. 2h wieder heil heraus und hatten keinen Schaden angerichtet. Es war eine tolle Erfahrung alleine eine Safari zu machen. Dieser Park lässt sich auch super alleine meistern und dient perfekt als Einstieg in eine Selfmade-Safari. Großes Danke an Eric, der jederzeit einen kühlen Kopf bewahrt hat und uns auch sonst immer heil ans Ziel bringt. Würde ich uns fahren, wären wir wahrscheinlich immer noch oben im Kruger NP...
    Wie es dann weiter ging, erfahrt ihr im nächsten Beitrag!
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