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  • Day6

    Relativ zeitig hieß es heute wieder aufstehen, denn heute wartete viel auf uns. Die Liparischen Inseln oder auch Äolische Inseln und Vulcano (mein Highlight).

    Nach einem reichlichen und sehr leckeren Frühstück ging es mit dem Bus bis zum Hafen. Dort stiegen wir auf ein Boot/Schiff. Das Wetter spielte anfangs super mit, so dass wir gemütlich draußen ganz vorne sitzen konnten. Der Wind pustete uns um die Ohren (bitte nicht wieder krank werden)...

    Dann nach ca. 1h 15min Fahrt waren wir endlich da. Und sofort ging es los mit einer Inselrundfahrt. Das Wetter hatte super mitgespielt (nachdem es während der Schifffahrt doch sehr angefangen hatte zu regnen...). Wir machten insgesamt zwei kurze Fotostopps um unsere Eindrücke etwas besser festzuhalten. Während der Fahrt wurde mir ein weiterer Vulkan sehr schmackhaft gemacht. Der Stromboli, 926 m hoch. Man besteigt ihn im dunkeln, da er noch sehr aktiv ist und man seine Aktivitäten im Dunkeln besser beobachten kann. Steht also zusätzlich zum Mount Rinjani (Indonesien, Lombok) auch auf meiner To-do-Liste. Schauen wir mal, wann ich ein Haken dahinter setzen kann ... ich freue mich jedenfalls!

    Nach der Rundfahrt saß ich noch etwas am Hafen von Lipari und genoss die Sonnenstrahlen auf meiner Haut.

    Dann setzten wir mit dem gleichen Schiff wie heute morgen auch schon rüber nach Vulcano ...

    Fortsetzung folgt ...
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  • Explore, what other travelers do in:
  • Day5

    Wuhu... Numero 4... wartet... und möchte nun auch von mir erklommen werden... doch erst mal ein paar Fakten um zu wissen, was mich hier eigentlich erwartet.

    Vulcano. Nachbarinseln: Lipari, Stromboli, Salina, Panarea, Filicudi und Alicudi. All diese gehören zum Archipel der Liparischen Inseln im Tyrrhenischen Meer. An diesem Ort entstand das Wort "Vulkan". Also quasi der Ursprung meiner neuen und großen Leidenschaft. Hierbei handeöt es sich um einen Stratovulkan der ca. 500 m über den Meeresspiegel sich erstreckt.

    So das reicht dann aber auch mit Fakten... lassen wir den Worten Taten folgen ...

    Auf Vulcano angekommen ging es auch schon im Schnellschritt in Richtung Vulkan, denn leider hatten wir noch ca. 3 h auf Vulcano. Also mal ein Schnell-Aufstiegs-Programm. Mag ich zwar nicht so sehr, doch wenn ich schon einmal hier bin, dann will ich ihn auch besteigen,auch wenn ich mal wieder an meine körperliche Grenze gehen muss. Die ersten Höhenmeter gingen ja noch. Ist ja auch nicht mein erster Vulkan. Ich dachte mir, die paar Hundert Höhenmeter werde ich jawohl mit Links schaffen. So leicht war es dann doch nicht. Es ging auf normalen bodigen Untergrund los, dann kam Vulkan-Sand (heißt man macht 1 Schritt vor und rutscht 3 zurück), dann Lehmboden mit Absätzen von über 40 cm und als ob das alles nicht genug war zum Schluss noch lockeres Gestein. Und genau auf dieser Ebene vom lockeren Gestein setzte ich mich hin und wollte aufgeben. Ich konnte einfach nicht mehr. Mein rechtes Bein war mittlerweile ein reinster harter "Stein" geworden und alles tat weh. So ist das halt, wenn man meint mit Handicap alles machen zu können... Also jedenfalls saß ich dann total fix und fertig auf der letzten Ebene bevor man in den Krater hineinschauen kann. Lange zögerte ich mit mir... der Aufstieg hatte bei mir immerhin über 90min gedauert und in ca. 2 h müsste ich wieder am Hafen sein. Kurz bevor ich alle Hoffnung aufgegeben hatte, entschloss ich mich, doch noch die letzten 150 Höhenmeter auf lockerem Gestein hochzusteigen. Ich atmete nochmal durch und dann ging es los.... einen vorsichtigen Schritt nach dem anderen ... und nach ein paar Minuten war ich da... ich stand ganz oben am Kraterrand des Vulcano. Schaute hinein und fühlte mich so großartig. Ich hatte es wieder einmal geschafft. Trotz Handicap den mittlerweile 4.Vulkan bestiegen. Ganz ehrlich diese Momente sind für mich unbezahlbar. Ich werde mich mein ganzes Leben daran erinnern. Es ist einfach jedes mal ein einmaliges Erlebnis, wenn man auf einem Vulkan steht. Ob er nun etwas höher oder flacher ist. Das spielt keine Rolle. Der Natur einfach so nah zu sein. Wahnsinn. Leider konnte ich diesen Moment nur kurz genießen, denn ich musste ja die ganze Strecke auch wieder zurück und runter geht es bekanntlich immer etwas schwerer. Unten im Hafen wieder angekommen, war ich einfach so stolz auf mich und mein ganzer Körper war voller Adrenalin. Total kaputt, aber mega glücklich ging es dann wieder Richtung Milazzo mit unserem Schiff und dann weiter zum Hotel. Dort gab es wieder ein leckeres 4-Gänge-Menü und dann totmüde ins Bett....

    (15.082 Schritte / 10,34 km)
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  • Day5

    Endlich ging es zu einen meiner Highlights bei dieser Sizilien Rundreise. Cefalù! Ich hatte mir in Deutschland bereits eine extrem spannende Doku über Sizilien angeschaut und dort verliebte ich mich schon in dieses kleine niedliche Städtchen im Norden Siziliens. Tja was soll ich sagen, dort live vor Ort angekommen - Liebe auf den ersten Blick. Der Geruch des Meeres, die Ruhe und die atemberaubenden Fels- und Gesteinsformationen. Ein Ort zum verlieben, definitiv. Ich kann das nun bestätigen. Auch Cefalù an sich ist extrem niedlich. Ganz viele kleine Gassen mit kleinen Geschäften zum Stöbern und viele kleine Cafes die zum Verweilen einladen. Ich jedoch setzte mich ans Meer und tat das, was mir immer noch am besten tut. Sich ein gemütliches Plätzchen suchen und raus auf das Meer schauen. Über alles nachdenken und den Gedanken freien Lauf lassen. Ich liebe diese Momente. Diese geben mir so unglaublich viel Kraft und lassen mich vor Freude strahlen. Und genau solche Momente erhoffe ich mir ohne Ende, wenn ich vielleicht in 3 Jahren meinen großen Wunsch - NEUSEELAND - mir erfüllen kann.... we will see....

    Nach diesem wunderschönen Ort hieß es nochmal ein ganzes Stück Bus fahren bis zu unserem nächsten Hotel in Milazzo ... dabei fuhren wir durch mehr als 30 Tunnel ... beeindruckend !

    (11.957 Schritte / 9,34 km)
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  • Day5

    Auf in die Hauptstadt Siziliens! Palermo eine Stadt die gefühlt nie schläft und die trotz der vielen Menschen aus welchen Gründen auch immer nicht extrem hektisch, wie zum Beispiel Berlin, wirkt. Auch hier merkt man wieder den wunderschönen italienischen Flair. Klar hier muss man etwas mehr auf seine Sachen aufpassen, aber das ist in Deutschland ja auch nicht wirklich anders in den Großstädten. Zuerst ging es in die Capella Palatina (Palastkapelle). WOW. Also mich kann man ja was Gebäude anbelangt eigentlich nicht so sehr den Atem rauben, aber dieses Gebäude hatte es wirklich in sich. Ich hätte Stunden dort drin verbringen können. Hier gab es so viel zu bestaunen. Es ist doch etwas faszinierend wie die Menschen früher so etwas erschaffen konnten, ohne jegliche technische Hilfe, wie wir sie heutzutage nutzen. Nach einer sehr interessanten Führung ging es weiter in das Zentrum Palermos. Wir besuchten noch die ebenso beeindruckende Kathedrale von Palermo. Eine wirklich extrem sehenswerte Kathedrale. Vor allem der Stuck und die Figuren hier drin und die Symmetrien haben mir sehr gefallen. Ich kann es nur weiterempfehlen!
    Bei der kleinen Mittagspause gönnte ich mir an einem "Local-Imbiss-Stand" etwas typisch sizilianisches, dessen Namen ich leider Gottes vergessen habe, aber es war auf jeden Fall ein Brot mit einer Sardinen-Tomatensoße und frischen Kräutern. Zum Glück hat man die Sardininen so gut wie gar nicht rausgeschmeckt... dadurch war es doch ein außerordentlich guter Kauf. Lecker war es und satt hat es auch gemacht.

    Und dann setzten wir unsere Fahrt auch schon wieder fort ...
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  • Day4

    Nach den Salinen fuhren wir noch zu einem Agriturismo.. wo wir das beste Essen der ganzen Fahrt bekommen sollten (abgesehen von meinem geliebten Naxos Beach :P ). Ehrlich was wir in diesem Agriturismo aufgetafelt bekommen haben... da hätten man ganz Sizilien noch mit ernähren können... von der einfach fantastischen hausgemachten Caponata über Pasta alla Norma ... frischem Brot mit frischem Olivenöl bis hinzu einer Kugel Vanileeis mit einem Spritzer Zitronenolivenöl (ja das letzte hört sich etwas eklig an, aber ich sage euch, probiert es unbedingt mal aus! Es ist so verdammt lecker!) Bespaßt wurden wir zusätzlich auch noch von sizilianischer Live-Musik. Es war ein tolles Erlebnis für uns alle.

    Doch das sollte an diesem Tag immernoch nicht alles gewesen sein. Weiter ging die Fahrt in das wunderschöne Örtchen Erice ganz weit oben auf dem Berg Erice (751 m). Die Auffahrt dorthin war schon ein Abenteuer für sich. Ich habe selten eine so tolle Aussicht genossen. Für unseren Busfahrer eine Qual.. für uns ein einmaliger Blick auf die Bucht, die Städtchen und die atemberaubende Landschaft. Oben angekommen ging es einmal quer durch Erice. Die kleinen engen und niedlichen Gassen hatten einen ganz eigenen Charme. Man fühlte sich hier oben wie in eine andere Welt versetzt. Alles so verträumt und verspielt. Natürlich gingen wir auch in die nun mittlerweile weltbekannte Bäckerei "Pastry Maria Grammatico" und probierten uns einmal durch die gesamte Vielfalt dieser doch sehr überladenen Bäckerei. Mittlerweile ist es anscheind kein Geheimnis mehr, dass es hier die besten süßen Spezialitäten in ganz Sizilien gibt. Trotzdem empfehle ich jeden der einmal in Erice ist, hier einen Abstecher zu machen und eines der vielen Köstlichkeiten zu probieren! Nach dieser süßen Stärkung ging es noch ein Weilchen durch die vielen unterschiedlichen Gassen bis wir unsere Reise in unser nächstes Hotel fortsetzten ...

    (9.233 Schritte / 7,08 km)
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  • Day4

    Weiter ging unsere Fahrt nun nach Trapani. Auf dem Weg dorthin machten wir noch eine kleine Stadtrundfahrt durch die sehr bekannte Stadt "Marsala", wo der weltberühmte Wein herstammt. Leider hatten wir keine Zeit um einen Wein hier zu kaufen. Aber Marsala ist auch eine sehr kleine und niedliche Hafenstadt. Quasi wie gemacht zum verlieben...

    Bei den Salinen angekommen hatten wir ein wenig Freizeit. Da das Wetter super mitspielte, genoss ich einfach einen Moment der Ruhe und atmete ein paar mal ganz tief durch.. glaubt mir, die Luft dort war extrem gut! Man konnte sogar etwas Salz auf den Lippen schmecken. Also quasi fast wie in meiner Heimat in Schönebeck... aber nur fast :D ... Sizilien ist doch etwas angenehmer... und vor allem wärmer... hier gab es noch eine kleine niedliche Windmühle, die ich mir, zu meiner Schande, aber nicht von Innen angesehen habe. Ich hab einfach wirklich die Aussicht genossen...

    und dann ging es auch schon weiter ...
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  • Day4

    Unser erster Stopp des heutigen sehr sonnigen und heißen Tages war die archäologische Fundstätte von Selinunte. Diese liegt an der Südküste Siziliens.

    Da wir ziemlich früh angekommen waren, hatten wir die Möglichkeit alles in Ruhe und ganz exklusiv alleine zu besichtigen. Ein paar Tage zuvor kamen wir ja schon in den Genuss von Tempeln, doch die Tempel hier vor Ort, waren nochmal besser erhalten geblieben und man konnte sich die Verhältnisse von damals noch viel besser vorstellen. Ich muss wirklich sagen, selbst ich konnte meine Begeisterung kaum stoppen. Durch das fantastische Wetter machte diese Entdeckungstour natürlich noch viel mehr Spaß. Wir hatten einen grandiosen Blick auf das Meer und alles war perfekt. Aber seht doch selbst ...Read more

  • Day3

    In Agrigent angekommen ging es auch sofort los. Rauf zu den vielen wunderschönen und atemberaubenden Tempel. Schon bei der Anfahrt konnte man diese pompösen Bauwerke bewundern, oder eher das, was von ihnen noch übrig ist. Es ist wirklich bemerkenswert wie die Menschen damals solche Meisterwerke ohne technische Hilfe zustande bekommen haben. Chapeau. Meine Damen und Herren. Heutzutage kriegt man nicht mal einen "lumpigen" Flughafen hin ... aber nun gut, dass ist ein anderes Thema.

    Ja das Wetter hatte sich dann zum Glück auch endlich wieder von der besten Seite gezeigt und man konnte zusätzlich noch die Sonne genießen. Der Ausblick auf das Meer und die umgebende Landschaft war mal wieder ein Traum. Ich kann es jedem nur empfehlen hier mal herzukommen. Auch für Kulturbanausen gibt es hier jede Menge zu bestaunen, auch wenn es nur die Menschen sind, die mit den schrägsten Posen versuchen das schönste und beste Selfie vor jedem Tempel zu machen. Ich würde meine Hand dafür ins Feuer legen, dass 90% nicht mal wussten wo sie sind geschweige denn wovor sie gerade ein Selfie machen... diese Menschheit 🙈

    Danach ging es dann zum nächsten Hotel wo wir am Abend mit typischer sizilianischer Küche kulinarisch verwöhnt wurden. Wären da nicht die Fenchel Würstchen gewesen. Ja Lotti ist auf Reisen, was das Essen anbelangt immer sehr mutig und ja manchmal überschätzt sie sich auch... so auch an diesem Abend... Jedoch konnte ich mal wieder ein paar Premieren feiern. So gab es für mich zum ersten mal Ricotta. Ist okay, muss ich aber nicht immer haben. Der ganze andere Rest war super, wären da nicht diese Würstchen gewesen... ich dachte, es sind normale in einer leckeren Tomatensoße... Pustekuchen.... Würstchen in einer Tomaten FENCHEL Soße... Okay notiert... Fenchel kommt auf die "nie wieder in meinem Leben" Liste. Wirklich für manche mag dies lecker sein, für mich in diesem Leben defintiv nicht, vielleicht im nächsten... wer weiß das schon :D ... also guten Appetit und Augen auf bei der Essenswahl 😂

    (10.475 Schritte / 7,8km)
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  • Day3

    Heute ging es schon ganz früh am Morgen in Richtung Villa Romana. Also weiter ins Landesinnere Siziliens.

    Leider spielte das Wetter heute morgen nicht wirklich mit und es regnete die ganze Zeit in Strömen... wer hat denn da bitte nicht aufgegessen? :P Aber egal, als wir ankamen und den Bus verließen, hörte es quasi schon fast auf zu regnen. Also alles gut. Die meiste Zeit hielten wir uns hier eh drinnen in der Villa auf. Ja was gibts hierzu zu sagen. Kultur und Touri Programm halt. Heißt wir waren natürlich nicht alleine an diesem verregneten Sonntag. War wahrscheinlich für viele ein Ausweichprogrammpunkt falls es regnet. So wurde es dann im Inneren mal ganz schnell etwas eng und auch ziemlich laut. Aus jeder Ecke hörte man einen anderen Guide in verschiedensten Sprachen dieser Erde sprechen. Von Deutsch, Englisch, Französisch und Chinesisch... alle waren vertreten und lieferten sich quasi ein Duell des übertönens. Wer gewonnen hat? Ich weiß es nicht. Ich war damit beschäftigt die wundervollen Mosaike zu bestaunen und festzustellen, dass sie damals genauso comic artig "gezeichnet" haben, wie wir heutzutage.

    Zum Mittag gab es eine typische italienische Pizza. Meine erste in Italien und ich muss sagen, mh.... so eine Pizza habe ich zuvor noch nie gegessen gehabt. Lecker :)

    Frisch gestärkt ging es weiter Richtung Agrigent. Ein kleiner Fotostopp wurde noch eingelegt... leider ist mir der Name der wundervollen kleinen Stadt am Hang verloren gegangen...
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  • Day2

    Nachdem der Aetna mit voller Begeisterung besichtigt wurde, hieß es weiter nach Taormina.

    Vorbei ging es dabei noch an Giradini Naxos. Ein Touri Paradies vom Feinsten. Aber was soll man auch anderes erwarten. Hier liegt ein teures Hotel neben dem andren, es herrscht totales Chaos auf den sowieso zu schmalen Straßen und es herrscht eine lebhafte Atmosphäre.

    Taormina liegt ziemlich weit oben auf der Seite der Ostküste. Geschmeidig schmiegt es sich in diesen wunderschönen Teil der Insel. Der Ausblick von dort oben auf den unteren Teil mit der Bucht - einfach traumhaft schön. Zuerst ging es jedoch in das berühmte Griechische Theater von Taormina. Mein erstes gebautes "Theater" in meinem Leben welches ich besuchen durfte. Ansosnten hatte ich ja schon genug Theater in meinem Leben :P Aber ich muss wirklich sagen, da haben sie damals etwas richtig großartiges geschaffen. Wie sich dieses Theater in die umgebende Landschaft einfügt, einfach nur ein Traum!

    Danach ging es dann nochmal kurz in das Gewusel der Innenstadt. So viele Menschen und sooo unglaublich viele Bräute... und verliebte Paare... ich krieg... nein schon gut. Ich gönn es allen neuen Ehen die an diesem Tag geschlossen wurden und wünsche Ihnen viel Glück :) An diesem Tag haben wir wirklich gefühlt 10 Bräute gesehen. Vielleicht ein Zeichen? Romeo wo bist du? :D

    Nachdem wir uns dann mühsam durch den Verkehrschaos geschlängelt haben, ging es ohne weitere Vorfälle zurück ins Hotel.

    (13.055 Schritte / 9,51 km)
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  • Day2

    Auf zum größten aktiven Vulkan Europas...

    Zuerst ging es mit dem Bus bis auf ca. 2.000m Höhe. Danach wurde fix in eine der verschiedenen Kabinen der Seilbahn am Aetna eingestiegen und nach ca. 20min eine Höhe von 2.500m erreicht. Dann nocheinmal umsteigen in einen der vielen Jeeps die hier oben im Minutentakt die Touris rauf und runter kutschieren. Ja mich ausnahmsweise auch mal :P aber für die Wanderung wäre ich momentan eh nicht fit genug. Da gehört schon etwas Training dazu um den Aetna zu besteigen. Sowas macht man mal nicht einfach so. Bei über 3.000 Höhenmeter angekommen, ging es endlich zu Fuß weiter und die Gegend konnte erkundet werden. Ich war natürlich in meinem Element. Es ist immer wieder ein unglaubliches Gefühl einem Vulkan so nah zu sein. In meinen Augen das schönste Naturphänomen. Ich kann mich nur wieder wiederholen, man muss mindestens einmal in seinem Leben auf einem Vulkan gewesen sein! Der Aetna war natürlich kein Vergleich zum Bromo oder Ijen (Indonesien), aber mein Lächeln die ganze Zeit konnte ich mir einfach nicht verkneifen. Es ist einfach mein Element. Wahrscheinlich werde ich später mal in der Nähe eines Vulkan wohnen... wer weiß :P

    Nach diesem sensationellen Ausflug ging es weiter nach Taormina (Beitrag folgt noch)

    Da es ziemlich spät ist und der Tag morgen früh beginnt, fällt der Beitrag heute etwas kürzer aus... ich bitte, dies zu entschuldigen...
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  • Day1

    Nach gerade mal 7 Monaten war es heute endlich wieder soweit... meine Sehnsucht nach einer neuen Reise wurde immer größer und nicht mehr zum aushalten. Also auf auf nach Sizilien.

    Und wer wartet schon ganz ungeduldig auf mich auf Sizilien? Genau. Ein weiterer Vulkan auf meiner Liste. Vulkan Nr.3 in diesem Jahr und dann auch noch ein ganz besonderer. Der majestätische Aetna. Der größte Vulkan Europas mit 3323m Höhe. Das ist mal eine Hausnummer. Aber die Vorfreude steigt mindestens genauso hoch, wenn nicht sogar noch höher... Wer mich kennt, weiß das ich zum Vulkan Liebhaber geworden bin und diese sammle, wie manch anderer Briefmarken. Also lets do it. Doch noch nicht heute.

    Heute hieß es erst mal endlich wieder fliegen. Fliegen so ein tolles Gefühl, welches ich echt vermisst habe. Doch nun konnte ich dieses Bedürfnis ja endlich mal wieder befriedigen. Super :) Auf Sizilien angekommen ging es auch direkt ins Hotel und dann etwas kleines essen. Was typisch Italienisches? Na ja einfach erst mal etwas kleines frisches, ich war ja (bin Stand 23 Uhr) immerhin seit 2.30 Uhr auf den Beinen🙈. Tomate Mozarella. Leute, ihr wisst in Deutschland gar nicht wie Tomaten und vor allem Mozzarella eigentlich schmecken sollten... fliegt bitte einmal nach Italien und überzeugt euch selbst! (Aber selbst bezahlen :P). Danach wurde ein wenig das Hotelgelände begutachtet und festgestellt, dass es mich ziemlich gut getroffen hat mit der Unterkunft. Könnte mir bedeutend schlechter gehen und mein bester Freund der Aetna ist direkt neben mir 😊 Schönes Gefühl. Ich glaube, ich habe alles richtig gemacht und kann endlich meinen Traum leben. Zum abend gab es dann noch ein riesen buffet, welches ich so zuvor noch nie in meinem Leben gesehen habe... unglaublich.!

    Und nun heißt Augen zu und auf morgen freuen... morgen gehts hoch... ganz hoch... wenn das Wetter mitspielt.. also alle Daumen drücken! DANKE 😊

    (9141 Schritte; 7,4km)
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