Fate Trips

Joined November 2016
  • Day5

    Koffer zu. Letztes Frühstück genießen. Schlüssel abgeben. Die letzten offenen Rechnungen bezahlen. Tor schließen. Auf zum neuen Ziel! Und endlich die Großstadt verlassen.

    Das soll jetzt nicht so klingen, als ob wir es total schrecklich in Bangkok fanden. Keinesfalls. Es war eine gute Erfahrung und es waren ja auch viele unvergessliche Eindrücke dabei. Doch nach 3 Tagen diesen Trubel und Stau ohne Ende wünschen wir uns nun doch so allmählich die Natur zurück. Und ganz ehrlich wir wollen jetzt echt auch endlich ans Meer, geilen Strand und einfach Seele baumeln lassen...

    Also machten wir uns 9.45 Uhr auf Richtung Straße, denn dort sollte ja um 10.00Uhr Erwin (der Taxifahrer von gestern) stehen und uns abholen. Ich gebe zu, mir war schon etwas mulmig im Magen (nicht wegen des Essens :D). Ich war mir bis zur letzten Minute nicht sicher, ob er wirklich erscheinen würde, oder nicht. Doch dann kam uns auf dem Weg zur Straße plötzlich ein mega gut gelaunter Thai entgegen, der so wirkte als ob er auf Droge sei. Anfangs dachte ich, dass Zeug was der nimmt, hätt ich auch gern. Doch dann stellte sich schnell heraus, dass es unser erwarteter Erwin war. 😂 Okay, Geld zieht immer. Sein mehr als überpünktliches Erscheinen war leider für uns der Beweis, dass er mit uns wahrscheinlich das Geschäft seines Lebens gemacht hat und diesen Monat wahrscheinlich seine Füße hochlegen kann. Mitarbeiter des Monats ist er bestimmt durch uns auch noch geworden. Na ja vielleicht haben wir dadurch jede Menge Karma Punkte gesammelt. Er gab sich aber auch sehr viel Mühe. Angezogen hatte er auch seinen schönsten Zwirn. Die Fahrt an sich war sehr lustig und unterhaltsam. Als wir eine Raucher Pause machten, saß ich dann mit ihm allein im Auto und er bestaunte meine Arm Tattoos. Und dann meinte er doch tatsächlich, dass ich Arme wie ein Mann hätte. 😂 Beim schreiben dieser Zeilen muss ich gerade innerlich schon wieder so sehr lachen. Aber mein Sitzvolleyball Training hinterlässt anscheind echt deutliche Spuren an meinem Körper.😂😂😂 Zum Glück kann ich selbst darüber lachen und ohne diese Arme wäre ich ja im Sport ja auch nicht so erfolgreich, von daher alles gut. 😂😂😂 Er selbst sprach übrigens ein sehr schlechtes englisch und seine Sätze bestanden 90% aus Thai und 10% englisch, so dass ich meist nur freundlich mitlachte und den Kopf nickte. Musikalisch wurden wir mit thailändischen Schlager unterhalten.

    Nach über 250km erreichten wir dann unser Hotel in Chanthaburi.

    Der erste Eindruck von diesem Gebäude war beeindruckend. Ein sehr modernes, sauberes, stylisches und lichtdurchflutetes Hotel. Einziger Haken: das Personal spricht so gut wie kein Wort Englisch, was vor allem die Taxi Organisation für den nächsten Tag ziemlich erschwert hatte. Schauen wir mal, ob wir wirklich 11 Uhr morgen früh abgeholt werden. Und was noch mega komisch und unheimlich ist. Man wird die ganze Zeit so angeschaut als ob sie uns gleich fesseln und knebeln wollen. Außerdem sind abgesehen von uns drei nur noch 2 Frauen und ein Mann hier. Alles sieht leer und stiril aus. Als ob hier vor einer Woche jemand umgebracht wurde und deswegen alle anderen Kunden storniert haben. Echt ein mega komisches Gefühl, durch dieses riesige Gebäude zu laufen. Es ist so menschenleer und leise... richtig komisch. So mal es hier mega schön ist. Also falls die nächsten Tage kein Lebenszeichen mehr kommt, dann wisst ihr, dass die Nacht irgendwas mysteriöses passiert ist. 😂

    Der Pool zumindest ist super. Und dadurch das wir die einzigen sind, hatten wir ihn ja auch für uns alleine. Ich machte dann heute also Training in Form von Bahnen schwimmen. 💪 Morgen früh dann gleich nochmal. So einen großen Pool für sich allein muss man schon ausnutzen. :)

    Da das Hotel leider auch kein Abendbrot anbot, gingen wir im Dunkeln raus auf Essenssuche. Was durchaus schwierig war. Anscheind ist unser Hotel in einer Ecke, wo so gut wie nie Touris hinkommen, denn niemand sprach englisch. Also musste man durch zeigen auf Essen halt so die "Bestellungen" aufgeben. Blöd auch, wenn man nicht mal ansatzweise weiß, was das alles sein soll. So stellen sich auch vermeintliche Würstchen auf den Grill als Reisrollen heraus. In mancher Ecke roch es so sehr nach vergammelten Fleisch, dass sich alles umdrehte im Magen. Es muss ein lustiges Bild gewesen sein, wie wir drei einzigen Touris durch die dunklen Straßen liefen und nach was essbaren Ausschau hielten. Im Endeffekt fanden wir auch alle etwas passendes und genossen es dann auf dem Boden in meinem Hotelzimmer. Bis jetzt geht's uns allen noch gut. Mal sehen wie die Nacht wird.

    Der heutige Tag hat uns mal wieder gezeigt, dass so eine Reise keinesfalls langweilig ist und immer neue spannende Herausforderungen auf einen warten. Dieses Gefühl macht definitiv süchtig nach mehr 😍 Das ist auch der Grund wieso ich diesen Beruf nun erlerne. Denn bei keinem anderen Hobby kann man seinen eigenen Horizont soweit erweitern, wie beim REISEN.

    Nun ist es bereits 00.04 Uhr und ich verabschiede mich für heute bei euch! Ich freue mich total auf morgen, wenn wir endlich im Paradies während der Reise angekommen sind...

    Habt noch einen schönen Abend! Wir denken an euch!

    4.493 Schritte (ca. 3,23km)
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  • Explore, what other travelers do in:
  • Day4

    Auf den Dächern der Welt (TEIL 3)

    November 13 in Thailand

    Der letzte Abend in Bangkok stand nun schon an. Dieser sollte natürlich besonders werden. Geplant hatten wir eigentlich einen Ausflug zur Szene Skybar von Hangover. Doch als wir dann die ganzen "schlechten" Rezensionen im Internet lasen, entschlossen wir uns dem Rat meines Reiseführers zu folgen und machten uns auf den Weg zur Skybar "Above Eleven". Gefahren wurden wir von einem urst witzigen Taxifahrer (wir nennen ihn mal Erwin). Diesen "überredeten" wir auch gleich noch dazu uns morgen von Bangkok bis nach Chanthaburi zu fahren. Nagut sagen wir so, viel Überzeugungskraft mussten wir nicht leisten, bei dem Preis den er für diese Fahrt von uns kriegen würde. Doch uns blieb nichts anderes übrig. Da wir schon einen gewissen Komfort, Sicherheit und auch die Schnelligkeit haben wollten. Jedenfalls setzte er uns direkt vor der sky bar ab und wir schlossen unser Geschäft per Handschlag mit ihm für morgen ab. Ohne scheiß bis zur letzten Minute habe ich nicht dran geglaubt, dass er kommen würde. Wie die ganze Sache ausging, gibt's dann im Beitrag für morgen. :)

    Überpünktlich (deutsche Pünktlichkeit eben 😏) standen wir dann unten am Eingang und warteten auf den Einlass. Es war aber auch gut so, denn wenige Minuten später wurden es immer mehr Menschen. So ging es dann als erster in den Fahrstuhl und ab in den 34.Stock (leider haben wir bis dato noch keine genaue Höhenmeter Zahl gefunden). Der Eingangsbereich und das Ambiente waren aller erste Sahne und man fühlte sich schon ein wenig special. Wir hatten auch Glück und bekamen für gut 2h einen Platz direkt in der ersten Reihe. So gingen wir dann die wenigen Stufen weiter hoch bis zur Sky Bar und dann... ja was soll man da groß sagen, mit Worten kann man den Anblick eh nicht beschreiben, man muss es mit den eigenen Augen gesehen haben. Dann erblickte man Bangkok bei Nacht. Gefühlt Millionen Hochhäuser, Lichter, Leuchtreklamen und Fahrzeuge lagen uns sprichwörtlich zu Füßen. Ein wirklich fantastischer Anblick, wobei ich persönlich sagen muss, Singapur sah bei Nacht noch viel viel schöner aus... (ja meckern auf hohem Niveau). Nach einem intensiven Fotoshooting in etlichen Posen, die die Bilder keinesfalls besser gemacht haben 😅😂 (Ich sag nur, drei Dorftrampel über den Dächern der Welt.), gönnten wir uns natürlich den ein oder anderen sehr schmackhaften Cocktail und waren zeitweise echt sehr sprachlos und fasziniert von diesem Moment. Das Thema Bezahlung dieser Cocktails würde ich aus gesundheitlichen Gründen (bezogen auf einen Herzinfarkt) einfach mal gekonnt weglassen. Das ist ja auch nicht was zählt, sondern diese Erinnerung die für immer im Gedächtnis bleiben wird. Ohne Zweifel hatten wir somit den besten Abschluss in Bangkok den man sich hätte vorstellen können.

    Danach ging es dann noch kurz Essen besorgen von einem der zahlreichen Essenswagen und dann ab ins Hotel.

    7.068 Schritte (ca. 5,18km)
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  • Day4

    Die zweite Nacht haben wir nun hinter uns gebracht und diesmal hatte ich tatsächlich etwas mit dem Jetlag zu kämpfen. Ich wurde einfach nicht müde, sodass ich ganze 3h geschlafen habe. Mama und Papa verkraften das alles anscheind viel besser als ich, denn diese schliefen wieder perfekt. Wer hätte das nur gedacht? 😂

    Jedenfalls klingelte dann um 05.50Uhr der Wecker. Wieso wir so früh in unserem Urlaub aufstehen? Weil wir tatsächlich eine geführte Tour bei einem thailändischen Veranstalter gebucht haben. Ich als angehende Tourismuskauffrau will mir ja auch mal ein Bild von der Tourismus Lage vor Ort machen. So starten wir also mit einem spanischen Pärchen überpünktlich in Richtung Mae Klong Market. Einige von euch werden diesen weltberühmten Markt sicherlich aus dem TV oder den Medien kennen. Wir haben diesen Markt erst vor kurzem bei Galileo bestaunt und wahrscheinlich nie damit gerechnet, dass wir selbst dort mal sein werden. Nun aber erst mal zu unserer Reiseleiterin, dessen Name mir leider schon nach den ersten Sekunden wieder entfallen ist, da er einfach zu kompliziert war. Thai ist eindeutig nicht meine Sprache. Sie war wirklich ein Geschenk des Himmels, so sollten alle Guides sein. Sie lebt ihren Beruf förmlich und strahlt dies auch super aus. Auf englisch erklärte sie uns alles über die beiden Märkte (die wir heute besichtigen werden), das thailändische Geld, Essen, Wetter, Häuser usw.. Ich diente natürlich den gesamten Tag als lebhafter Übersetzer für meine Eltern, die ja logischerweise kein Wort Englisch verstehen. Aber für irgendwas muss ich ja gut sein. 😉 Nach einer ca. 90min Fahrt waren wir auch schon am Ort des Geschehens angekommen. Wir dachten gestern ja schon, dass sich bei Sehenswürdigkeiten sehr viele Menschen aufhalten würden, hier jedoch kamen zu den Touris auch noch jede Menge Locals mit hinzu... das war ein Chaos und Lärm sag ich euch. 🙈 Egal der Ort hatte dadurch einen ganz eigenen Charme. Natürlich waren wir genau zu der Zeit an diesem "gefährlichen" Ort als der Zug durch den Markt rollte (dies tut er übrigens achtmal am Tag). Wie genau sich das alles abgespielt hat? Passt auf. Anfangs führte uns unsere Reiseleiterin über die Gleise vorbei an etlichen Ständen bei denen die verschiedensten Sachen angeboten wurden. Ein kleiner Auszug: frischer Fisch (der allerdings nicht mehr wirklich frisch roch), exotisches Obst, Gemüse, Messer, Süßes, Kleidung, usw. Dann kam plötzlich eine Durchsage und unsere RL (Abkürzung für Reiseleiterin) wurde etwas nervöser und ging ein wenig schneller und meinte dann zu uns hektisch, dass der Zug in 2min kommen würde. Ab diesem Moment brachten auch meine Betablocker nichts mehr. Links, rechts und nebeneinen waren so viele Menschen, wie und wo sollte man sich denn schnell in zwei Minuten unterstellen? Mein Herz wurde immer schneller. Menschen schubsten sich leicht panisch zur Seite bis auch wir einen einigermaßen sicheren Platz bekommen hatten. Also dachten wir zumindest. Wobei Mama und Papa standen definitiv geschützt drin im sichersten Bereich. Da ich für die Bilder zuständig bin, drängte ich mich natürlich vorn in die erste Reihe und versuchte so weit wie möglich Abstand von den Schienen zu nehmen wie es nur ging. Das war ein komisches Gefühl sag ich euch. Als ob man nur darauf wartet, endlich überfahren zu werden... Mein Herz pochte so sehr und mein Adrenalin stieg ins unmessbare. Ich drehte mich noch einmal zu Mama und Papa um und sagte:"Ich hab euch lieb. War schön mit euch." Und dann ging es auch schon los. Du siehst wie der Zug immer und immer näher kommt, die Leute (ich meine damit natürlich immer die ganzen Touris) panisch werden und sich so weit es geht nach hinten drücken. Und dann wird es vor einem selbst auf einmal dunkel und plötzlich ist der Zug direkt vor deiner Nase. Und dann stehst du da, im Angesicht des Todes. Nur der Zug, tausend andere Menschen und du und freust dich tierisch über diesen einzigartigen Moment. Es war unglaublich und sollte auch den ganzen Tag über noch mein Highlight bleiben. Also wer von euch mal in Bangkok sein sollte, macht unbedingt diese einmalige Erfahrung und stürzt euch in dieses waghalsige Erlebnis. Einen Moment den man nie mehr vergessen wird. Ich habe versucht, dies so gut es geht auf Bildern festzuhalten, doch es zeigt nicht mal ansatzweise das Gefühl, welches man in diesem Moment empfindet...

    Unsere weiteren Aktivitäten des Tages werden leider erst morgen Abend geschrieben, da ich heute doch etwas k.o. bin und einfach nur noch schlafen möchte... also seid gespannt, was wir noch alles am heutigen Tag erlebt haben...!
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  • Day4

    Essen auf Booten (TEIL 2)

    November 13 in Thailand

    Gleich nach dem atemberaubenden Adrenalinkick des ersten Marktes wartete auch schon ein weiterer mehr als einmaliger Markt auf uns. Doch bevor wir dort ankommen sollten, mussten wir noch einen obligatorischen Stopp an einer mehr als touristisch geprägten Kokosnuss Farm machen. In meinem Kopf spielten sich schon Szenarien ab wie diese: tausend Touri Busse, Hunderte an Menschen die gedrängt werden was zu kaufen, ein langer Vortrag zur Herstellung des Kokosnuss Zuckers, Taschendiebe, ... . Doch Gott sei Dank hatten wir einfach mal eine super RL, die unsere Mini Gruppe super einschätzte und wir somit nur ca. 10min an diesem Ort waren. Das mit den Touribussen entsprach aber tatsächlich der Wahrheit. Dann ging es weiter zu einem "Elefanten-camp" gemischt mit "Adventure-Park". Was wir dort sahen, tat schon beim zu sehen weh... Man hatte ja schon viel von solchen Anlagen gehört, doch dann dort zu sein und es live mitzuerleben wie die Tiere den ganzen Tag das gleiche für die Touris machen, ist einfach nur schrecklich. Wir waren gefühlt auch nur 3min dort, länger hält man es dort nicht aus und wir werden auch weiterhin einen ganz ganz großen Bogen um solche Anlagen machen... so etwas werden wir nicht unterstützen. Doch kommen wir nun wieder zu erfreulicheren Dingen. ☺
    Nach einer kurzen Fahrt kamen wir auch schon am Anlegeplatz der Boote an. Natürlich auch hier das gleiche Bild. Eine Reisegruppe nach der nächsten wurde in die länglichen und schmalen Boote gepfercht und dann im Sekunden Takt mit voll Speed losgeschickt. So landeten auch wir nach einer kurzen Wartezeit in eins dieser Boote mit riesigen Motoren zum Antrieb am Ende. Und dann ging der grandiose Spaß auch schon los! Motor an, Hände rein und festgehalten... ohne Rücksicht auf Verluste jagten die Fahrer uns durch die vielen verschiedenen Kanäle und hatten dabei einen Heiden Spaß! Wir natürlich auch! Wir hatten heut ja noch nicht genug adventure, ein bisschen geht noch! Vorbei ging es an tolle Holzhäuser auf Stelzen, Grünanlagen, leider auch vielen Müllbergen und kleinen Tempeln. Nach ca. 20min Sause erreichten wir dann unser Ziel der "langen Reise" - der Floating Market in Damnoen Saduak. Es war echt ein tolles Schauspiel zu sehen wie viele Bötchen in den kleinen Kanälen lagen und ihre Produkte anboten. Klar mittlerweile ist hier auch alles vom Tourismus überlaufen, aber das bringt einfach die Zeit mit sich. Es war trotzdem ein einmaliges Erlebnis. Und für Mama war es ihr bisheriges Highlight der Reise, also die flotte Bootsfahrt. 😉 Wir hatten dann leider nur eine Stunde zur freien Verfügung (hätten gern mehr sein können). Und wie haben wir drei die Zeit genutzt? Richtig. Natürlich mit Essen. :D Was auch sonst hätte man sinnvolleres tun können? Also wieder auf gut Glück sämtliche einigermaßen gut aussehende Sachen bestellt und das Thai Essen genossen! Mmmhhh... 😍 Ehe wir uns versahen war die Zeit und der Ausflug dann auch schon zu Ende und wir traten die Heimreise zum Hotel an. Abschließend lässt sich sagen, dass wir wirklich sehr großes Glück mit unserer Reiseleiterin hatten und der Veranstalter ein super Programm zusammengestellt hat. Dieser Ausflug hat sich in jeder Hinsicht mehr als gelohnt. 😊

    Danach hieß es erst mal duschen und einen kleinen Power Nap machen. Denn einen Programmpunkt der uns sehr von meiner allerliebsten Kerstin aus dem hohen Norden in Deutschland empfohlen wurde, wartete noch auf uns... was das war... lest ihr im nächsten Beitrag. 😊
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  • Day3

    Bangkok's Touriprogramm! TEIL2

    November 12 in Thailand

    Ach ja war da nicht noch ein stylisches Highlight, welches ich schon angedeutet hatte? Und genau dieses folgt JETZT. Es ging nun also zum noch größeren Königspalast im Palastbezirk. Und hier sind die modischen Vorschriften natürlich noch etwas schärfer als bei der Anlage zuvor. Ich hatte noch meinen Sarong, also alles gut. Mama eine runterklappbare Hose und wurde deswegen auch durchgewunken. Doch unser Herr der Runde kam diesmal nicht so leicht rein. Also wie viele andere hieß es für ihn, in ein separates Gebäude und dann an mit der stylischen Elefanten "geschmückten" Hose. Mama und ich waren sehr gespannt, wie er rauskommen würde und es war noch tausendmal lustiger als wir es uns hätten vorstellen können. 😂 Leider war Papa selbst nicht so begeistert, aber er kam mit einem Chinesen vor ihm laufend, lachend aus dem Gebäude heraus. Ach ja diese Selbstironie. Ein Moment, der sicherlich noch lange in Erinnerung bleiben wird (Bilder auf Anfrage) 😅.
    Als wir dann aber das mega große Gelände betreten haben, kamen wir aus dem Staunen kaum heraus. Unfassbar unglaublich. Selbst ich habe so etwas noch nie in meinem Leben gesehen. Echt Wahnsinn. Und genauso beeindruckt waren auch Mama und Papa, die glaube jetzt erst realisiert haben, dass sie wirklich so weit weg von zu Hause sind und all das gerade live erleben. Doch einen großen Haken hat die ganze Sache leider doch... undzwar hat es sich natürlich längst überall herumgesprochen, dass dieses Gelände einfach ein Must-to-do in Bangkok ist... so werden im Minuten manchmal sogar Sekunden Takt die Leute aus ihren Touri Bussen herausgebracht und mitten hinein in die Anlage. Eine Gruppe nach der nächsten. Und die Gruppen wollen sich natürlich von der Lautstärke immer mehr übertönen, so dass wir zwischenzeitlich schon ziemlich genervt waren von diesen Massen. Da ist ja selbst der Einkaufsbummel in meiner geliebten Altmarkt Galerie in Dresden an einem Verkaufsoffenen-Sonntag besser. Aber man kann es halt auch wirklich verstehen, wieso hier so viele Leute sind. Es war definitiv ein einzigartiges Erlebnis hier gewesen zu sein. Aber seht doch selbst ...

    Weiter geht's dann mit Teil3

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  • Day3

    Bangkok's Touriprogramm! TEIL1

    November 12 in Thailand

    Nachdem wir unsere erste Nacht hinter uns gebracht hatten, genossen wir ein schmackhaftes Frühstück im Freien. Hinter uns plätscherte das Wasser und wir saßen umgeben von vielen grünen Pflanzen. So könnte man gerne jeden Tag starten. Das ist Urlaub! Und wer bestellte sich direkt ein typisch thailändisches Essen? Korrekt! Das Kind der Runde natürlich :P Wenn Südostasien, dann schon richtig!

    Danach ging es auch schon los mit dem Touri Programm. Taxi geschnappt und auf zum Wat Pho. Dies ist einer der wichtigsten Tempel in Thailand und beinhaltet die 43m lange und 14m hohe Buddha Figur aus Gold! Also gleich am Anfang ein richtiges Highlight 😍 Bevor es jedoch auf das Gelände ging, wurde ich erst mal mit einem sexy Elefanten Sarong ausgestattet, da man hier sehr auf die religiösen Gepflogenheiten achten muss. Und zack sah ich wieder aus, wie eine kleine deutsche Großmutter. Aber was soll's, dass gehört nun mal dazu. Und später wurde es diesbezüglich ja noch lustiger... aber wartet ab. 😉 Was sollen wir zu unserem ersten richtigen Programmpunkt in Bangkok sagen? Es war unglaublich. Unglaublich schön und atemberaubend. Nicht nur die vielen Menschenmassen (nur so am Rande, an einem Tag gehen hier über 10.000 Menschen ein und aus) sondern vor allem die vielen Einzelheiten der Gebäude und natürlich die wahnsinnig große Buddha Figur! Diese kannten wir drei ja bereits aus dem TV aber selbst dann dort zu sein, macht einen richtig sprachlos. So schlenderten wir drei aus dem kleinen 900 Seelendorf mit genauso vielen anderen Touristen aus der ganzen Welt auf dem großen Gelände herum. Als wir diesen Palast abgehackt hatten, gönnten wir uns eine kleine Pause im schattigen Plätzchen. Anschließend ging es zu einem weiteren Must-to-do in Bangkok...

    Siehe Teil2

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  • Day3

    Bangkok's Touriprogramm! TEIL3

    November 12 in Thailand

    Nun kommen wir zu unseren letzten beiden Punkten des Tages. Und es sollte keineswegs langweiliger werden. Mit einem klimatisierten Taxi (was bei ca. 33Grad im Schatten sehr angenehm sein kann) ging es nun in ein Viertel, welches ich ja schon aus Malaysia kannte. Dort war ich sehr begeistert gewesen und mochte den Ort eigentlich sehr. Doch hier. Vielleicht setzte uns der Fahrer auch an einer falschen Stelle ab oder wir waren zu doof das richtige Chinatown zu finden oder ich war zu sehr verwöhnt von Kuala Lumpur, ich zumindest fand es jetzt nicht so spektakulär. Wer weiß, jedenfalls war es wieder interessant zu sehen, wie sich die Roller, Autos und Fußgänger durch die engen Gassen und von Stand zu Stand bewegten. Doch nicht nur diese bewegten sich sondern auch die fiesesten Gerüche, die man sich auch nur vorstellen kann. Von richtig hartnäckigen Gummi und Plastik Geruch, über Rattengift, Müll und ungefilterten Autogasen, hier wird einem alles geboten. So verbrachten wir hier auch nicht viel Zeit und gingen noch fix zu einem 7Eleven um ein wenig Verpflegung und neues Trinken zu besorgen. Letzteres erwies sich für Papa als etwas schwierig. In Deutschland kann man ja zu jeder Zeit sämtlichen Alkohol kaufen, ohne auch nur auf die Uhrzeit zu achten. Also fragten wir nach, wie viel denn die eine Whiskey Flasche kosten würde und stimmten dem zu. Doch einen Moment, wieso werden wir auf einmal komisch von zwei überforderten Mitarbeitern angeschaut? Nach wenigen Minuten des Missverständnisses zeigte der Mann auf ein Schild. Es gibt zwei Zeitspannen, an denen man Alkohol kaufen kann, befindet man sich nicht in der Zeit, dann gibt's leider keinen. Nach einigem hin und her diskutieren, kamen wir als Familie aber zu dem Entschluss, dass dieses System doch sehr gut sei, da es so nicht mehr so schnell passieren würde, dass einige Menschen schon früh am Tag alkoholisiert sind. Vielleicht irgendwann auch eine Option für Deutschland? Was meint ihr?
    Nun wollten wir aber unbedingt noch die sagenumwobene Khao San Road sehen! Und wie kommt man dort am besten hin und hakt damit gleichzeitig ein typisches Touri-must-do ab? Richtig, indem man sich zu dritt in eines der vielen kleinen TukTuks setzt. Das war eine Freude! Bei diesem waghalsigen Linksverkehr und den rasanten Kurven, blieb einem zwar ab und zu das Herz stehen, aber diese Erfahrung war es definitiv wert! Auf der Khao San Road angekommen, wurden erst mal gleich, die ersten kleinen Mitbringsel für die Liebsten (DEN LIEBSTEN 😏❤) in der Heimat und zu Hause eingekauft. :) Danach stärkten wir uns mit einem wahnsinnig leckeren Thai Essen! Keine Ahnung wie die Leute das hier immer machen, aber es ist einfach alles so unglaublich lecker! Na ja außer eine Sache vielleicht... denn heute war es endlich so weit.... Letztes Jahr war ich ja sehr traurig, dass ich nirgendwo etwas außergewöhnliches Essen konnte... und nun sollte ich aber "belohnt" werden. Und ehe ich mich versah, hatten Papa und ich je einen Skorpion in der Hand, der nach einem kleinen Zögern genüsslich verspeist wurde. Okay es war nicht genüsslich und ich habe schon lange überlegt ob ich es mache oder nicht. Aber ich bin das Risiko, nach meiner Reise nicht mehr geküsst zu werden, eingegangen und habe es getan. Und es war. Komisch. Einzigartig. Und irgendwie doch nicht so schlimm wie gedacht. Ich kann also einen weiteren Punkt auf meiner Lebensliste abhaken. ☺
    Und dann ging es nun nach einem ziemlich langen, aufregenden, lustigen und spannenden Tag wieder zurück ins Hotel. Wir sind alle ziemlich geschafft aber auch sehr glücklich und freuen uns noch mehr auf Morgen! Da geht es nämlich zu weiteren besonderen Orten, die es nur hier in Bangkok zu bestaunen gibt... also seid gespannt und habt alle noch einen schönen Abend... wir denken an euch!

    Liebe Grüße
    Lotti

    Schritte: 13.424 (~9,77km)
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  • Day2

    18h und 8.809km später ...

    November 11 in Thailand

    Ganze 18 Stunden und 8.809km später sind wir nun endlich in unserem Domizil für die nächsten 3 Nächte angekommen.

    Was wir die ganze Zeit gemacht haben? Sagen wir so den vorzüglichen Komfort der Emirates Airline genossen d.h. im Stunden Takt die reichhaltige Verpflegung in Anspruch genommen, das riesige Entertainment Programm studiert und ein wenig geschlafen. Wie gut, dass es Tetris gab, so hatte selbst Mama ihre Freude. ☺ Doch auch die Tochter Mutter Bindung wurde Dank Mamma Mia 2 gestärkt. Mit einigen Verspätungen beim Starten kamen wir trotzdem sehr gut und im vorgeschriebenen Zeitplan an. Gott sei Dank! Gott sei Dank gab es jeweils am Flughafen dann auch immer diese Raucherzonen, sonst wären wir sicherlich nicht mehr vollzählig in Bangkok gelandet (Spaß). In Dubai gönnte man sich einen kleinen Wachmacher Kaffee. Doch nicht der Koffeein machte einen wach, sondern der Betrag, wenn man die Währung umrechnete...*hust*...10€....*hust*....Visa Karte durch und Augen zu...man lebt ja nur einmal 😂.

    Nach der Landung ging es direkt zum Stempel abholen für den Reisepass. Glücklicherweise hat alles ohne Probleme geklappt. Koffer holen - Check. Geld umtauschen - Check. Nun die nächste Herausforderung. Ein nicht all zu teures Taxi finden, welches uns so schnell wie möglich zum Hotel bringt. Shuttle Bus gefragt, 1.400Baht (~40€) Nein danke. Unser Hotel wollte uns einen shuttle für 900Baht (~25€) anbieten - Nein Danke. Blieb also nur noch der Gang zum Taxi Stand. Dieser wird wie unser deutsches Arbeitsamt betrieben. Also Karte ziehen und dann zur Zahl laufen. Nach ein wenig verhandeln, fuhren wir also für 600Baht (~16€) zum Hotel. Während der ganzen Fahrt dachte ich mir zwar die ganze Zeit:"bitte verarsch uns jetzt nicht und zwing uns dann mehr zu zahlen." Doch es ging ausnahmsweise mal alles gut und wir kamen gut gekühlt an.

    Der Weg zum Hotel war etwas abenteuerlich und man hatte schon etwas "Angst" jederzeit überfallen zu werden, da es ca. 150m einen dunklen schmalen Gang zum Hotel ging. Und dann kamen wir auch schon an und wurden sehnsüchtig erwartet. Alle super nett hier und die Unterkunft ist sehr gepflegt. Dank der vielen Grünpflanzen merkt man gar nicht, dass man sich mitten in Bangkok befindet. Nun kann der Urlaub / unsere Reise so richtig beginnen.

    Und so ging unser erster Tag auch schon zu Ende...
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  • Day1

    Trommelwirbel... Wer hätte es gedacht? Die drei Dorfbewohner aus der Weltmetropole Brumby verlassen das heimische Deutschland und fliegen in das endlos weit entfernte Thailand. Gestartet wurde heute ganz entspannt nach dem Mittag. Danach ging es per Auto auf in den hohen Norden nach Hamburg zum Flughafen. Auto abgestellt und ab zum Terminal. Fix die Koffer abgegeben und noch schnell eine Beruhigungs Zigarette gegönnt 😉 Dann ging es auch schon durch die Sicherheitskontrolle. Diesmal sogar ohne weitere Probleme oder zusätzlichen Durchsuchungen. Übrigens das erste mal in meiner Reisehistorie, dass ich nicht panisch zur Seite gezerrt wurde und komplett durchleuchtet wurde... definitiv viel entspannter so.! Nun darf sich unser Mann der Runde noch eine Zeitschrift aussuchen und dann geht's auch schon langsam Richtung Gate.
    Wo genau wird uns diese Reise eigentlich führen? Starten werden wir in Bangkok. Danach geht es weiter der Ostküste entlang bis nach Chanthaburi (zur Zwischenübernachtung) und dann noch weiter südöstlich bis zur sogenannten "Elefanteninsel" Mu Koh Chang. Dort werden wir die längste Zeit bleiben, bevor es dann leider schon wieder weiter Richtung Norden nach Pattaya (Touri-Hochburg) geht...
    Also seid gespannt, welche lustigen, spannenden, vielleicht auch wieder komischen und zufälligen Begegnung/Geschichten und Ereignisse auf uns warten...
    Viel Spaß beim Lesen!

    Eure Lotti
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  • Day7

    So langsam Abschied nehmen...

    February 18 in the United Kingdom

    Endlich mal etwas länger schlafen und sich an einen gemachten Tisch setzen zum Frühstück. Unser Hotel für diese Nacht war ein kleines und gemütliches sowie typisches Homestay B&B. Die beiden älteren Omis und Opis hatten alles super im Griff und man fühlte sich richtig wohl. Hier aß ich auch zum ersten mal ein richtig britisches Frühstück bestehend aus Bohnen in Tomatensoße, gekochten frischen Pilzen, einer gekochten großen Tomate, Rührei und Bacon. Dazu gab es unendlich viele Toastbrot Scheiben und noch ein kleines Buffet mit Müsli usw. Die Gastgeber haben sich also wirklich sehr viel Mühe gegeben. :) Voll gefuttert hieß es dann leider auch schon Abschied nehmen vom wunderschönen Keswick, denn wir wollten den heutigen Tag nutzen um wenigstens auch noch ein paar Stunden Bowness on Windermere zu bestaunen. Also vollgepackt wie 2 Esel machten wir uns auf in Richtung Süden. In Windermere angekommen hieß es Beine in die Hand und ca. 30 min vollbepackt runterlaufen zu einer Gepäckaufbewahrungsstation. Gepäck dort abgegeben und gleich gefühlt 100 kg leichter, ging es wieder hoch, denn dort oben sollte ein ca. 25 minütiger Wanderweg zu einer Aussichtsplattform führen. Na ja um ehrlich zu sein 25 min waren es nicht und wir mussten auch zwischenzeitlich 1 bis 2 stopps einlegen, da es doch ziemlich steil bergauf ging. Vom Matsch (auf den wir Bekleidungstechnisch natürlich mal wieder nicht eingestellt waren) mal ganz von abgesehen... Nach gefühlt einer Ewigkeit oben angekommen hatte man dann aber tatsächlich einen sehr schönen rundum Blick und konnte sowohl auf den größten See Englands sowie auf das umliegende Tal und Berge blicken. Also zumindest so weit wie es heute möglich war, denn leider war es ein ziemlich vernebelter Tag und der Blick eher semioptimal. Doch so konnten wir wieder einen weiteren Punkt auf unserer Liste abhaken. Dann gingen wir ein zweites mal runter und machten einen kleinen Stopp im Outdoorgeschäft und in einem niedlichen kleinen Café indem wir es uns noch einmal gut gehen ließen. Danach erkundeten wir noch den tollen See und beobachteten das Spektakel der vielen Schwäne, Kanada Gänsen und Enten. Natürlich sichteten wir am kleinen Minihafen auch noch unser Boot 😉 (in unseren Träumen vielleicht). Wir genossen die letzten Stunden im Lake District sehr und vor allem ich war etwas traurig, diesen tollen natürlichen und mit Landschaft umgebenen Ort verlassen zu müssen. Ach ja da war ja noch was. Wir mussten dann natürlich unser Gepäck wieder holen und den ganzen Berg ein zweites mal heute wieder hochlaufen.... mit gefühlt 100 kg auf den Schultern und bei einem herrlichen Regen der auf uns nieder regnete... man hätte sich den Abschluss des Tages wirklich bedeutend besser vorstellen können.... aber was soll's. :) es gibt bedeutend schlimmeres. Oder?
    Dann verlief unsere Rückreise mit den englischen Zügen und zweimal umsteigen zum Glück ohne weitere Probleme und zack waren wir auch schon wieder in Leeds.
    Doch etwas fix und fertig in den Beinen und todmüde gingen wir auch zeitig schlafen.

    Leider war dies auch schon der letzte Tag meiner doch sehr kontrastreichen Backpacking Reise. Es gab viele schöne Momente die ich mein Leben lang in Erinnerung behalten werde. Viele die mich schmunzeln lassen und einige die mir mal wieder gezeigt haben, dass man bei weitem mehr mit einem Handicap erreichen kann, als man denkt. Ich bin froh nun heil am Flughafen in Manchester zu stehen und gleich in den Flieger zu steigen.

    Vielen lieben Dank geht besonders an Tine 😊 Es ist schön solche Freunde zu haben, mit denen es sich auch in etwas kritischen Situationen gut anfühlt. Ich finde wir waren ein super Travel Team und werden diese kleine Minireise mit ihren Ups and Downs so schnell nicht wieder vergessen. Ich wünsche dir weiterhin alles gute in Leeds und wir sehen uns dann in Dresden... wie abgemacht 😉

    17,69 km (25.426 Schritte)

    Meine Reise in Zahlen/Fakten: insgesamt ca. 100 km gelaufen, 3 verschiedene Hostels/Hotels, Flugzeug/Bus/Zug genutzt, unendlich viele Sainsburys Cookies gegessen und viele Leute aus der ganzen Welt getroffen (nur keine Deutschen 😄), ca. 1000mal "Thank you" gehört und genauso oft ratlos dagestanden und nur mit dem Kopf genickt... :D
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