Réunion
Piton des Neiges

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7 travelers at this place

  • Day11

    Sunrise über 3000 m Höhe

    September 15, 2019 in Réunion ⋅ ☀️ 10 °C

    Wir stellten uns keinen Wecker. Auf Berghütten ist die Nachtruhe sowieso beizeiten vorbei. Aufstehen, anziehen, Banane essen und 4:15 Uhr standen wir mit unseren Stirnlampen abmarschbereit. Nach einer Stunde laufen, färbte sich der Himmel langsam rot. Beim Zurückblicken konnten wir die Anderen an ihren Stirnlampen erkennen, die wie eine Perlenkette aufgereiht weiter unten liefen. Es dauerte nicht lang, und die Sonne stieg immer höher. Das Licht veränderte sich ständig, und auch die Wolken nahmen immer wieder eine andere Form und Farbe an. Nach zwei Stunden hatten wir die 600 Hm geschafft und waren pünktlich auf dem erloschenen Vulkan Piton des Neiges, dem höchsten Berg auf Réunion, angekommen. Es war ein Zeitfenster von nur einer Minute und die Sonne war komplett aufgegangen. Es war spektakulär!Read more

  • Day11

    Piton des Neiges 3071 m

    September 15, 2019 in Réunion ⋅ ☀️ 10 °C

    Da wir genau zu dem Zeitpunkt oben waren, als die Sonne aufging, hatten wir nicht das Problem mit der Kälte. Ein wirklich guter Tipp von Anthony! So kamen uns durchgefrorene Wanderer entgegen und wir konnten in aller Ruhe beobachten, wie die Sonne die Wolken aufsteigen ließ.
    Nach 1,5 Stunden waren wir 8:30 Uhr zum Frühstück wieder in der Hütte und konnten danach frisch gestärkt die restlichen 1100 Hm zum Parkplatz antreten. Punkt 12 wurden die Wanderschuhe abgeschnallt und bei Anthony unsere Koffer abgeholt.
    Danach ging es die 420 Kurven und 35 km wieder hinab, nun in den Süden.
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  • Day11

    Piton des Neiges

    April 16, 2018 in Réunion ⋅ 🌙 7 °C

    Den Wecker um 03.00 Uhr hätten wir nicht gebraucht, denn mit 15 Personen in einem kleinen Zimmer ohne Fenster war nur bedingt an Schlaf zu denken😆

    Um kurz nach 03.00 Uhr starten wir dann mit den anderen zusammen im Dunkeln mit Stirnlampen bewaffnet den Aufstieg zum Piton des Neiges...nochmal 600 Höhenmeter über Lavageröll.

    Ziemlich anstrengend und unangenehm, aber eine tolle Erfahrung!

    Um 05.30 Uhr kommen wir auf 3.071m an (der Piton des Neiges ist der höchste Berg im indischen Ozean und ein erloschener Vulkan auf La Réunion), gerade richtig, denn die ersten Farben am Himmel kündigen die Sonne an!

    Eine gute Stunde stehen wir oben auf der Spitze im bitterkalten Wind und schauen uns den Sonnenaufgang an.
    Der Ausblick ist großartig und es ist total beeindruckend wie sich die Wolken und die Farben des Vulkans verändern. Einfach wunderschön!
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  • Day9

    Piton des Neiges

    July 29, 2019 in Réunion ⋅ ⛅ 11 °C

    Zwanzig nach sechs und wir stehen auf dem Piton des Neiges, 3071 m hoch und damit der höchste Berg des Indischen Ozeans.
    Am Tag zuvor war es ein toller, eineinhalbstündiger Aufstieg von Cilaos auf 1200 m zum Ausgangspunkt für den eigentlichen Aufstieg zur Gîte de la Caverne Dufour, die auf 2479 Höhenmetern liegt. Dieser Aufstieg war sehr steil, denn wir mussten ja einige Höhenmeter erklimmen. In engen Kehren, teilweise über Treppen, führt der Pfad bergan durch den Forêt du Grand-Matarum. Zwischendurch liefen wir durch die Wolken und es fieselte. Auf dem weiteren Weg nahm der Regen an Stärke zu und oben angekommen, waren wir doch recht nass. Die Hütte war wirklich sehr spartanisch 😅... Die Gesellschaft war aber nett und bunt gemischt. Morgens um halb fünf sind wir aufgestanden und um viertel vor fünf mit allen anderen den Piton des Neiges mit Hilfe von Taschenlampen hochgewandert. Das war ein tolles Erlebnis, da man nur die Lichter der Taschenlampen sehen konnte. Hier haben wir nochmal 600 Höhenmeter zurückgelegt. Oben angekommen wurden wir mit einem tollen Sonnenaufgang belohnt und alle Anstrengung war vergessen. Nach einem kurzen Frühstück in der Gîte machten wir uns dann auch schon wieder auf den Weg zu unserem nächsten Etappenziel.
    Der Abstieg dorthin war mit 3.30 Stunden angegeben. Leider hat es dann fünf Stunden gedauert, ehe wir an unserer Gîte de Bélouve ankamen. Der Weg hatte es nämlich in sich. Alle Höhenmeter, die wir zur Caverne Dufour hochgegangen waren, mussten wir durch ein ausgewaschenes Flussbett hinunter. Da es ja den Tag zuvor ziemlich geregnet hatte, war das eine sehr gefährliche Angelegenheit. Alles war glitschig und matschig. Am Ende waren wir froh, unten angekommen zu sein.
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You might also know this place by the following names:

Piton des Neiges, პითონ-დე-ნეჟი, Sniego kalnas, Питон-де-Неж, Пітон-де-Неж, 內日峰