• Rocket Raccoon
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Bosnien-Albanien-Griechenland

Pengembaraan 35hari oleh Rocket Raccoon Baca lagi
  • Permulaan perjalanan
    3 Mei 2026

    Los geht's ab nach Griechenland

    3 Mei, Austria ⋅ ☀️ 19 °C

    Nachdem meine Holde gefühlt schon seit einem Monat am Einpacken und Planen ist, habe auch ich gestern dann endlich meine Klamotten zusammengerafft. Heute bin ich früh auf, da es sich wieder mal vorne und hinten nicht ausging. Schnell noch Müll, Mails, What`s App, diverse Haushaltsroboter zur Mitarbeit überredet und schon geht es los. Da meine " Drehzahl" schon auf 1000 war bevor unser Rocket überhaupt losgelegt hat, hat erstmal Binchen das Steuer übernommen und mich zur Entspannung genötigt. Sie hat das Steuer dann bis zur bosnischen Grenze nicht mehr losgelassen und mir erst dort die ehrenvolle Aufgabe von 2 Stunden Grenzwartezeit-Aussitzen überlassen. Bei einbrechender Dunkelheit haben wir unseren ersten Campingplatz erreicht und nach rascher Einrichtung unseres Platzes unverzüglich eine nahe gelegene Konoba an einem Wasserfall aufgesucht. Standesgemäß mit Sopska, Cevapcici, Riba und Bier haben wir einen sehr schönen ersten Abend verbracht. Morgen sehen wir uns die Wasserfälle dann noch bei Tageslicht an.Baca lagi

  • 2. Tag Jajce

    4 Mei, Bosnia dan Herzegovina ⋅ ☀️ 23 °C

    Nachdem Rolli wieder mal bei der Heizung ein kleines Knöpfchen vergessen hat, haben wir uns in der Nacht ziemlich den Hintern abgefroren. Nichts was ein belebender Kaffee nicht in Ordnung bringt und bei der Fahrradfahrt zur Liebesbrücke hat die Sonne auch schon wieder ordentlich gewärmt. Die Brücke ist eine wildromantische Sache aber unsere 30 jährige Liebe ist im Vergleich zur Brücke taufrisch. Überraschenderweise haben die teils vermoderten Holzplanken uns tatsächlich getragen und die Altstadt von Jajce war in einem erheblich besseren Zustand. Mit fließend Wasser gibt es jedenfalls kein Problem in Jajce und es fließt drumherum und mittendurch. Alles in allem jedenfalls ein Besuch wert. Wir haben aber noch nicht genug von Wasser und radeln noch eine Runde um den Plivsko Jezero. Ein 26 Kilometer langer Rundweg um den See und zum Abschluss noch den Watermill Park knapp vor dem Campingplatz. Anstelle einer großen Mühle wie bei uns haben sie dort viele kleine Holzmühlen mit 3 m² gebaut und quasi in Haushaltsmengen das Getreide gemahlen. Abends dann übliches Campingverhalten- in der Sonne bruzzeln und anschließend den Grill anwerfen, besser kann ein Tag nicht ausklingen.Baca lagi

  • 3. Tag Kravica Wasserfälle

    5 Mei, Bosnia dan Herzegovina ⋅ ☁️ 16 °C

    Nach dem Frühstück erst mal ein Restaurant Revival vom Vortag da meine liebe Bine wieder mal etwas liegen gelassen hat und diesmal die wirklich wichtige Solis Box,die für unser Internet zuständig ist. Gottseidank gleich gefunden und somit kann es weitergehen zu den Kravica Wasserfällen. Die Fahrt führt ausschließlich über Bundesstraßen und eine tolle Hochebene in der sich das Skigebiet Krajice befindet. Im Autokamp Kravica gleich mit einem Raki begrüßt worden und als Empfehlung noch ein Schleichweg zu den Wasserfällen. Der Schleichweg entpuppt sich als abenteuerliche Route mit mörderischem Gefälle, der aber nach einigen Umwegen tatsächlich von hinten in den Nationalpark der Kravica Wasserfälle führt. Natürlich stand beim Hintereingang ebenfalls ein Wärter der uns das Eintrittsgeld abnahm. Die Wasserfälle selbst ein beeindruckendes Naturschauspiel und meine eiskalte bessere Hälfte konnte sich ein Bad nicht verkneifen. Ich habe die Gelegenheit wie gewohnt mit einem Bier ausgesessen. Wir haben dann den Rückweg über den Haupteingang gewählt und waren in 10 Minuten bei unserem Waschbären. Ein zeitiges Abendessen im Freien und dann gemütlicher Rückzug ins fahrende Zuhause…Baca lagi

  • 4.Tag Dubrovnik

    6 Mei, Croatia ⋅ 🌬 18 °C

    Als Reiseproviant durften wir noch Salat und Jungzwieberl aus dem heimischen Schrebergarten des Autokamp Kravice einpacken und dann ging es ab Richtung Dubrovnik. Vor der Grenze von Bosnien nach Kroatien hatte ich etwas Bammel nach dem letzten zweistündigen Rumgestehe, doch siehe da-kein Auto vor uns und in 2 Minuten rüber. Eindeutig den falschen Grenzübergang beim letzten Mal erwischt. Auf dem Campingplatz Solitudo ist jede Menge frei und mit dem Rad oder Bus ist man rasch in der Altstadt. Dubrovnik ist eine Perle der Adria, aber nur wenn man 20 000 Menschen und mehrere Kreuzfahrtschiffe ausblenden kann und zufällig Millionär ist. 60 Euro für zwei Pizzen und zwei Bier ging ja noch, aber bei 40,-- Euro pro Person als Zutrittsgebühr zur Stadtmauer, war uns die Wegelagerei doch zu viel und wir haben das Weite gesucht. Passend zur Stadtbesichtigung haben wir uns noch einen Sundowner am Strand ohne Sonne reingezogen. Kurzum ist Dubrovnik zwar einen Besuch wert, aber gerettet haben unseren Tag eher die Käsekrainer und das Abendbier. Morgen geht es auch schon weiter ins ruhige Montenegro.Baca lagi

  • 5. Tag Budva-Sveti Stefan-Ulcinj

    7 Mei, Montenegro ⋅ ☀️ 22 °C

    Heute haben wir Dubrovnik verlassen und Kroatien auch gleich. Der Wind weht uns nach Süden (Dieselwind) und wir fahren die Küste entlang bis Budva. Der nächste Schock unserer Reise - in den vergangenen 30 Jahren waren sie offensichtlich damit beschäftigt, eine unüberwindliche Wand von Hochhäusern bzw. Hotels vor der Altstadt zu errichten. Wir haben uns dazwischen durchgeschlängelt und dann die Altstadt vor uns gesehen. Nachdem sie uns wieder 15 Euro für eine Stunde Parken abgenommen haben, beschränkten wir uns auf ein Bild von außen und ein schnelles Mittagessen am Strand. So gut im Flow sind wir gleich weiter nach Sveti Stefan und nachdem die Insel nicht betreten werden darf, der Leser ahnt es, wieder ein Bild von außen. Irgendwie hat uns an dem Tag somit das Highlight gefehlt, aber an unserer Endstation Ulcinj wurden wir entschädigt. Campingplatz direkt am Strand und da auch die Sonne wieder da war, haben wir uns das erste Mal ins Meer gewagt. Sundowner mit behaarter Essensbegleitung im Restaurant unmittelbar neben unserem genialen Stellplatz.Baca lagi

  • 6. Tag Ulcinj

    8 Mei, Montenegro ⋅ 🌧 18 °C

    Heute mal ordentlich ausgeschlafen und dann festgestellt, dass das angekündigte Badewetter auf einen anderen Tag verschoben wurde. Der alternative Fahrradausflug nach Ulcinj hat sich aber als voller Erfolg herausgestellt. Radfahrer sind hier etwas Exotisches und Fahrradwege noch viel mehr. Gottseidank war echt wenig los und in der Stadt sind die Autos deutlich langsamer als die Fahrräder unterwegs. Geparkt wird in einspurigen Straßen gerne in der zweiten Reihe und auch mal quer wenn längs nicht passt. Wir haben uns in fröhlichem Slalom durchgemogelt und sind bis in den Burghof gefahren. Die alte Stadt ist beinahe vollständig renoviert und besteht aus einer Ansammlung von Restaurants und Hotels. Im Sommer könnte es durchaus zu beengten Szenen kommen, aber wir hatten die Stadt für uns. Wir sind nett mit dem Besitzer vom Restuarant Teuta ins Gespräch gekommen und der hat sich dann wirklich ins Zeug gelegt und uns fantastisch bewirtet. Lange nicht so eine gute Fischplatte gegessen ,die sogar mir als ausgewiesenem Fleischtiger richtig gut geschmeckt hat. Anschließend wieder Vorräte im Supermarkt gekauft und ein wohlverdientes Nachmittagsnickerchen gemacht. Ob Raki und Bier oder die Anstrengung des Fahrradausfluges zum Schläfchen führten, konnte von uns nicht mehr ermittelt werden.Baca lagi

  • 7. Tag Kruje

    9 Mei, Albania ⋅ ☁️ 16 °C

    Heute verlassen wir Montenegro und machen uns auf nach Albanien. Unmittelbar nach Grenzübertritt wird klar, dass hier keine EU Gelder fließen. Alles etwas rustikaler und die Fahrgeschwindigkeit sinkt erheblich, zumindest wenn man seine Reifen und Achsen behalten möchte. Im Land der Skipetaren fühlt man sich an Karl May erinnert. Der echte Karl May Fan weiß, dass er nie wirklich gereist ist, aber wenn würde sein Müll auch noch irgendwo herumliegen. Müllentsorgung scheint in dem Land noch nicht erfunden worden zu sein, was leider überall sichtbar ist. Auf einem wunderschönen Campingplatz haben wir nach abenteuerlicher Zufahrt einen Stellplatz bezogen und uns zu Fuß nach Kruje, der ehemaligen Hauptstadt von Albanien, auf den Weg gemacht. Der alte Bazar ist optisch schön bunt aber alle dürften denselben Einkäufer haben. Nichtsdestotrotz musste meine Bine einen Teppich erstehen, der vermutlich in einem Abstellraum landen wird, direkt neben der marokkanischen Keramik und dem türkischen Kaffeeset.
    Die Burg selbst ist extrem gut gepflegt und beinhaltet eine interessante Ausstellung über die Illyrer und das alte Albanien. Schade, dass unser neu gewonnenes Wissen kaum das Abendessen überstehen wird. Schnell noch zum Einkauf, damit wir für den Mitternachtssnack gerüstet sind und ab durch strömenden Regen ins Restaurant, welches zufällig auch dem gleichen Albaner gehört. Wie sich bei Geplauder und Raki herausstellt, dürften wir beim lokalen Paten und Oberpatrioten eingekehrt sein. Der Grillplatte aus Lamm und Ziege mit reichlich Gemüse hat es nicht geschadet und so versorgt verkriechen wir uns in unserer Waschbärenhöhle. Binchen hat sich als Abendbeschäftigung eine Coladose eingefroren, die sich dekorativ durch Explosion im Kühlschrank und Umgebung verteilt hat. Also noch eine Stunde Küchenrollenakrobatik bevor wir uns vor die Glotze werfen. Schwimmbad wird aus Zeitgründen auf Morgen verschoben.
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  • 8. Tag Auf Um-und Abwegen

    10 Mei, Albania ⋅ ⛅ 21 °C

    Der Tag stand eindeutig unter dem Zeichen "Der Weg ist das Ziel". Richtig gut ging es vom Campingplatz Kruje bis nach Burrel, ab dann wurde es etwas "holprig" Erst ging es noch entlang des wunderschönen Flußes Mat und ab Burrel wollten wir über eine schöne Bergstraße, die SH36, über den Qafe Murre nach Sheliste und Peshkopia. So der Plan… Das Navi meldete unverzüglich "mehr Verkehr als üblich", als wir die Route eingaben - wir waren die Einzigen. Einer ist bekanntlich auch mehr als üblich. Offensichtlich wurde die Straße noch unter den alten Römern als Landesstraße geführt und ist seitdem im Navi gelb vermerkt. Wild winkende Albaner entlang der Straße und Esel, die uns mit schreckgeweiteten Augen entgegenkamen, hätten uns zu denken geben sollen. Wie ihr wisst, denkt Rolli beim Fahren nicht viel und Sabine in milder Urlaubsstimmung hat sich mit Hysterie auch zurückgehalten bis die Straßenrillen einen halben Meter tief waren. Auf etwa halber Strecke waren zwei Dinge klar: warum die Strecke von 120 Kilometer mit 5 1/2 Stunden angegeben war und dass es beim besten Willen nicht mehr weiter geht. Sabine und Rocket hatten ihre Komfortzone zu dem Zeitpunkt längst verlassen und somit hieß es, alles wieder retour. Das ganze nochmal über die einfache Route, was aber noch immer keinem durchgängigen Asphalt entspricht. Zwischenziel in Debar mit Camping am See also um 4 Stunden zu spät. See noch da, Campingplatz leider seit Jahren nicht mehr, also weiter direkt an den Ohrid See. Navigation und Internet in Nordmazedonien Fehlanzeige und Platz wieder nicht da (oder nur nicht gefunden). Schon leicht säuerlich nach 10 Stunden Gerüttel fahren wir den Ohrid See entlang -weit und breit kein Platz. Kapp vor der albanischen Grenze dann endlich ein Treffer. Restaurant zu, Internet nicht vorhanden, Toiletten auch zu, aber nach Einbruch der Dunkelheit egal. Es war das bisher am härtesten verdiente Abendbierchen der Reise.Baca lagi

  • 9. Tag Nordmazedonien bis Griechenland

    11 Mei, Macedonia Utara ⋅ ⛅ 21 °C

    Nachdem wir gestern spät abends am wirklich schönen Ohrid See entlangfuhren, hat er sich heut im Morgenlicht von seiner besten Seite gezeigt. Campingplatz zwar noch im Winterschlafmodus, aber der See ist schon in voller Schönheit bereit. Binchen hat natürlich gleich wieder ein Morgenbad genommen und Rolli ist schon beim Zusehen gefroren. Den Campingplatz ohne große Wehmut verlassen und ein paar hundert Meter weiter im Kloster Sveti Naum halt gemacht. Definitiv eine gute Idee, da die Anlage für albanische Verhältnisse unglaublich gepflegt und liebevoll gestaltet ist. Wir haben dort gleich mal den ganzen Vormittag verbummelt obwohl wir noch 300 Kilometer und zwei Grenzen vor uns hatten. Ging aber dann echt super und sobald die griechische Grenze überquert ist, sieht man wo die EU Gelder gelandet sind. Herrliche Autobahnen und natürlich wieder Internet. Sabine im digitalen Glück und Rolli im Geschwindigkeitsrausch, was kann da schon schiefgehen:-). Pünktlich zum einsetzenden Hungergefühl haben wir den Campingplatz Nissos erreicht und nach einigem Rangieren auch einen Platz in der ersten Reihe ergattert. Restaurant zu, Bar zu, aber dafür erste Reihe fußfrei, die Vor und Nachteile der Vorsaison. Eine kleine Wanderung vorüber an geschlossenen Strandrestaurants später gibt es dann endlich unser erstes griechisches Abendessen, zumindest aus den 4 Gerichten, die in der Vorsaison zu haben sind. Die waren lecker! Die Stimmung beim Abendspaziergang am Strand ist einfach der Wahnsinn, wir sind angekommen.Baca lagi

  • 10. Tag Kato Riza

    12 Mei, Greece ⋅ ⛅ 19 °C

    Heute mal ein Ruhetag, kein Fahren und keine Besichtigungen, wir sind ja im Urlaub. Heute zeigen wir mal Nationalstolz und spiegeln unsere Flagge wieder. Vorne rot, Hinten rot und in der Mitte weiß. Gemütliches in der Sonne bruzzeln, zur Abwechslung wieder mal ordentlich Körperhygiene und sonst echt nix. Wassertemperatur nur 19° aber angeblich hält das ja die Haut straff. Abends mit dem Rad in eine Taverne am Strand und ein hervorragendes mehrgängiges griechisches Abendessen verdrückt. Auf dem Platz ist es so schön, dass unsere Weiterreise morgen ernsthaft zur Diskussion steht.....mal sehen.Baca lagi

  • 11. Tag Olympia

    13 Mei, Greece ⋅ ☀️ 23 °C

    Doch kein weiterer Tag mehr am Strand -es geht weiter nach Olympia, dem antiken Austragungsort der olympischen Spiele. Campingplatz oben auf dem Berg und Anfahrt zu den antiken Ausgrabungen laut Komoot mit 0 Höhenmetern. Vom Campingplatz ging es allerdings so steil nach unten, dass es eher an freien Fall als an eine Fahrradfahrt erinnert. In dem Moment ahnten wir, dass unsere olympische Herausforderung im Heimradeln noch vor uns lag. Die olympischen Stätten sind wie meistens in Griechenland ein Haufen Steine, die teilweise wieder aufeinander geschlichtet sind und dann bleibt es dem Besucher überlassen, die alte Pracht zu erahnen.
    In den Museen findet man aber dann doch einige Ausgrabungsstücke, die wirklich sehr beeindruckend sind, es muss ein imposantes Areal gewesen sein.
    Die Rückfahrt war dann tatsächlich so spannend wie wir erwartet hatten, aber nachdem wir glücklicherweise vorher einen Supermarkt leergekauft hatten, war für ausreichend Stärkung am Abend gesorgt. Nach unserem persönlichen olympischen Dreikampf aus Fleisch, Bier und Naschi, bringen wir unsere atlethischen Körper zu Bett.
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  • 12. Tag Chillen am Strand

    14 Mei, Greece ⋅ ☀️ 20 °C

    Heute haben wir den Campingplatz Alphios hinter uns gelassen und sind nach Gialova weitergefahren. Es ist nicht zu glauben, die Plätze werden immer noch besser. Camping Erodios ist ein liebevoll gepflegter Platz und wir haben per Zufall einen Platz in der ersten Reihe erhalten. Laut Platzeinweiser sind die Plätze nur für Fahrzeuge mit max. 6 Meter, aber dann hat er eben 6 Meter :-). Wir haben den Tag zur Entspannung und zum Rumlungern am Strand genutzt. Abends noch eine kleine Grillerei und ab in die echt schönen Sanitäranlagen auf eine ausgiebige Dusche. Ich denke wir werden es nicht schaffen den Platz nach einer Nacht zu verlassen, denn immer öfter klingt so ein Hit von STS in unserem Ohr..........Baca lagi

  • 13. Tag Ochsenbauchbucht und Gialova

    15 Mei, Greece ⋅ ☁️ 18 °C

    Nach einem gemütlichen Frühstück mit frischen Corissants machen wir uns auf den Weg zur Ochsenbauchbucht. Er führt über einen romantischen Radweg durch ein Naturschutzgebiet, allerdings wurden die Flamingos offenbar nicht über unsere Ankunft informiert und befinden sich nach wie vor in Afrika. Scheint ihnen in Griechenland um die Jahreszeit noch nicht warm genug zu sein. Die wunderschöne Ochsenbauchbucht hatten wir für uns alleine und schlauerweise hat Binchen auch ein Picknick eingepackt. Das Wasser ist zwar an der Untergrenze des angenehmen Spektrums, aber die Sonne taut die angefrorenen Körperpartien wieder auf. Nach einem schönen Tag geht es zurück zum Campingplatz und dann heißt es Körperpflege und aufbrezeln. Fein gemacht geht es zur Strandpromenade und in ein griechisches Lokal, welches vom Campingplatznachbar empfohlen wurde. Wir haben uns ganz auf den Kellner (Costa) verlassen und er versorgte uns mit einer endlosen Abfolge von Vorspeisen und diversen Kostproben aus der Küche. Krönung war dann das Schwein aus dem Ofen und die Nachspeise. Unsere Fahrräder mussten jedenfalls ordentlich arbeiten um uns heimzuschleppen. Mehr als ein ruhiger Fernsehabend ist konditionell auch nicht mehr drin. Wir werden morgen unsere Reise fortsetzen müssen, da sich der Abend sonst sicher wiederholt......Baca lagi

  • 14. Tag Methoni Castle - Sparta - Tyros

    16 Mei, Greece ⋅ ☁️ 20 °C

    Heute heißt es ab nach Methoni Castle und dann einmal quer über den Peloponnes. Erst mal Methoni Castle, eine überraschend große Festung, ein gutes Beispiel für nachhaltige Nutzung - erbaut von den Venezianern, erobert von den Osmanen, wieder zurückerobert, griechische Festung, Römer, Franzosen und zweiter Weltkrieg und das alles in derselben Festung. Jeder hat natürlich dran rumgebastelt, aber so mischt sich fröhlich das osmanische Badehaus mit der römischen Säule und dem venezianischen Munitionsdepot. Jedenfalls einen Besuch wert und wie man uns kennt- nach so einer Besichtigung geht es erstmal in die Taverne. Im Weiterfahren nehmen wir noch Kalamata mit, welches uns aber zu touristisch ist, und rauschen weiter nach Sparta, um König Leonidas kurz unsere Aufwartung zu machen. Dann geht es quer durchs Gebirge wieder an die Küste zum Campingplatz Zaritsi , wo Binchen erstmal den Omnia zum Einsatz bringt. Wie immer wenn Binchen in der Küche oder in dem Fall besser Kombüse verschwindet, kommt auch heute wieder was Geniales dabei raus.Baca lagi

  • 15.Tag Tyros

    17 Mei, Greece ⋅ ⛅ 20 °C

    Seele baumeln lassen und neue Energie tanken. Klingt poetisch, heißt aber, wir waren echt ein wenig ausgelaugt und die Schmutzwäsche musste auch mal gemacht werden. Also erst mal ein schönes Frühstück und dann ab an den Strand und im kalten Meer so richtig wach werden. Nach dem Bad haben wir uns von der Sonne wieder ordentlich aufwärmen lassen und die Reste vom Abendessen verspeist. Wäsche waschen und trocknen, dann das Strandprogramm nochmal inklusive kleinem Nickerchen. Dann uns selbst durch’s Waschprogramm gejagt und ab in die Taverne. Ich ahnte, dass es übel ausgeht als uns die Wirtin in die Küche gebeten hat - und klar haben wir alles mögliche bestellt. Die Waschbärin war dann zwei Stunden beschäftigt mit „das schaffen wir nie" jammern - bis sie endlich alles, bis auf 3 Käsebällchen aufgemampft hat. Es war wieder einmal das beste Essen seit wir unterwegs sind und im Anschluss haben wir uns noch durch die selbstgemachten Marmeladen, den Honig und Schnaps gekostet. Ich denke die Batterien sind voll für die Weiterfahrt.Baca lagi

  • 16. Tag Nafplio

    18 Mei, Greece ⋅ ☀️ 21 °C

    Heute ging es nach Nafplio, wo wir eine Runde durch die wirklich hübsche Altstadt gebummelt sind. Sabine scheint ein wenig "untershoppt" zu sein, daher dauerte es echt lange, sodass dann schon Zeit für ein gemütliches Mittagessen war. Frischgestärkt fassten wir die Burg ins Auge, die hoch über der Stadt thront. Sabine, die sonst gar nicht so fit mit den elektronischen Helferchen ist, hat als Alternative zum einstündigen Aufstieg unter Einschaltung von KI, Google Maps, CIA und NSA einen mit dem Wohnmobil fahrbaren Weg zur Festung gefunden. Dort auch noch mal Glück und aus welchem Grund auch immer war der Eintritt frei. Die Festung ist recht groß und bietet einen interessanten Blick über die Stadt und das Meer. Für einen Tag waren das wieder genug Sehenswürdigkeiten und wir fahren noch das kurze Stück zu unserem Campingplatz in Epidaurus und Binchen hüpft natürlich wieder ins Wasser. Abends eine schöne Grillerei und ab in unsere Höhle.Baca lagi

  • 17. Tag Epidaurus

    19 Mei, Greece ⋅ ☁️ 21 °C

    Heute spielen wir ein wenig Indiana Jones und schnorcheln zu den Ruinen des alten Epidaurus. Wir schwimmen ein Weilchen zwischen alten Mauern, zerbrochenen Amphoren und kleinen Fischen. Die erhofften Goldmünzen haben wir leider nicht gefunden, was vielleicht an den Millionen Touristen liegt, die das schon vor uns versucht haben. Das Wasser war durchaus angenehm und wir haben das Ganze dann noch mal wiederholt. Die Sonne hat uns nach dem Schnorcheln wieder auf Betriebstemperatur gebracht und bereit für den zweiten Teil des Tages. Wieder zurück ins Womo und nach einer kleinen Aufhübschung sind wir mit dem Rad zum antiken Amphietheater in Epidaurus gedüst. Macht nicht viel her, aber das Städtchen (der nicht versunkene Teil) ist recht schön und der Hafen verlangte nach einer kleinen Bierpause. Wir haben dann noch dem kleinen Supermarkt seinen Tagesumsatz gesichert und Binchen hat sich am Omnia ausgelebt und ein köstliches Abendessen zubereitet.Baca lagi

  • 18. Tag Korinth - Arachova - Delphi

    20 Mei, Greece ⋅ ☀️ 21 °C

    Voll motiviert machen wir alles fertig um unsere nächste Etappe anzugehen. In Erwartung des Kanals von Korinth und des Orakel von Delphi haben wir bei der Abfahrt gleich mal die erste Station, das große Amphitheater von Epidaurus vergessen. Ist uns leider erst in Delphi aufgefallen aber damit bleibt was für die nächste Griechenlandreise. Der Kanal von Korinth ist ein beachtliches Bauwerk und überraschenderweise von Ungarn geplant und gebaut worden. Eröffnet wurde er von Kaiser Franz Josef, der damals auch noch Kaiser von Ungarn war. Vom Bungee Jumping hat Sabine glücklicherweise Abstand genommen, da echt viele Leute angestellt waren. Somit setzen wir unsere Reise unverletzt Richtung Delphi fort. Auf dem Weg dahin stolperten wir zufällig über einen berühmten Schiort "Arachova". Ist nicht was man bei uns unter einem Schiort versteht, aber ein entzückendes Städtchen für einen kleinen Spaziergang und eine Mittagspause in einer der Tavernen hoch über dem Tal. Gestärkt haben wir uns dann zum Orakel begeben, schon beeindruckend, wenn man sich die Lage hoch oben am Berg ansieht…Leider hat das Orakel bei uns versagt, wir sind nicht schlauer als zuvor. Abends haben wir ganz in der Nähe auf dem Campingplatz Apollon eingecheckt und vor dem Abendessen noch eine kleine Runde im Pool gedreht. Ein weiterer gelungener Tag und morgen geht es wieder an die Küste.Baca lagi

  • 19. Tag Delphi - Thermopylen - Agios Konstantinos

    21 Mei, Greece ⋅ ☀️ 24 °C

    Heute sollte ein ganz entspannter, kurzer Reisetag zur Küste werden, aber wie das so ist mit Plänen. ..... Wir fuhren ganz gemütlich Richtung Küste und sind mehr oder weniger zufällig über die Thermopylen gestolpert. Der erste Ansatz ist eigentlich der Geruch, dem wir in eine recht unbelebte Ecke folgten und dort unseren Rocket abgestellt haben. Bad in den Quellen lief dann eigentlich noch recht einfach und war in 15 Minuten auch wieder vorbei, da wir die Temperatur zwar toll fanden, aber den Geruch eher weniger. Zurück zum Womo ist der Tag dann deutlich abgestürzt, nachdem das Seitenfenster weit offen stand und innen alles auf den Kopf gestellt war, wurden wir ganz offensichtlich ausgeraubt. Der Schaden hält sich in Grenzen, da ich meine Sachen sowieso immer bei mir trage und das Geld haben sie nicht gefunden. Laptop und anderes elektronisches Zeugs hat sie offenbar nicht interessiert. Binchen hat dummerweise ihre Handtasche gleich bei der Türe hängen und die Geldbörse mit ihren Karten war dann doch eine zu große Versuchung für die Diebe. Bargeld hat Binchen sowieso nie mit, da sie den Part mit der Bezahlerei gerne mir überlässt und die unzähligen Rücksendescheine von Zalando, Amazon und Co. werden den Dieben wenig bringen. Mühsam war nur das Suchen einer Polizeistation, um die Anzeige für ihre ganzen Kreditkarten und den Führerschein zu erstellen. Die Anzeige erhalten wir angeblich per Email aber ich nehme an, dass dauert ähnlich lange wie eine Rückerstattung vom Finanzamt. Binchens alter (rosa) Führerschein könnte eventuell demnächst in einem historischen Musseum auftauchen, aber der Wert ist eher sentimentaler Natur. Ob wir beim neuen Führerschein wieder ein Passbild von 1989 unterjubeln können, halte ich eher für unwahrscheinlich. Der Campingplatz, den wir dann mit einigen Stunden Verspätung ansteuerten, hatte natürlich noch nicht geöffnet um dem Tag eine schöne Abrundung zu geben. Gelandet sind wir aber auf einem recht netten Platz 30 Kilometer weiter und das "Ankerbier" war mit Sicherheit das am meisten herbeigesehnte.Baca lagi

  • 20. Tag Fahrt nach Kalambaka

    22 Mei, Greece ⋅ 🌧 19 °C

    Heute war Hausarbeitstag da Binchen`s innere Hausfrau schon ein wenig verkümmert und wieder mal losgelassen werden möchte. Ich stehe da meistens ziemlich blöd daneben und darf dann die einfachen Sachen wie Müll erledigen bzw. mich wundern was alles geputzt werden kann. Also erstmal unseren Rocket wieder auf Hochglanz gebracht (Innen), dass er zufrieden brummte und dann ab auf eine recht kurze Fahrt nach Kalambaka am Fuße der Meteora Klöster. Nonnen sind auch nur Beamte, also ist um 15.00 Schluss mit Besichtigung und der Bus fährt die nächsten 10 Tage auch nicht. Offensichtlich muss sich der Busfahrer auf die kommende Hochsaison mental vorbereiten. Egal, wir haben einen Platz mit Sicht auf ein Kloster und werden sie morgen mit dem Fahrrad erkunden. Sieht allerdings aus der Ferne so aus, als wären sie irgendwie an den Berg drangenagelt und wie wir mit unserer physischen Verfassung da raufkommen sollen erschließt sich im Moment nicht. Zur Stärkung und weil die Hausfrau in Sabine noch immer Energie verströmt gibt es erstmal Kebab und frischen Orangenkuchen. Sabinchen und Omnia sei Dank, allerdings wollen jetzt zwei weitere Kilo den Berg hochgeschleppt werden.Baca lagi

  • 21. Tag Meteora Klöster

    23 Mei, Greece ⋅ ☀️ 18 °C

    Heute ziemlich früh raus ( also für uns so halb neun 🤪), da ab Mittag Regen angesagt war und wir unbedingt die Klöster im Trockenen erledigen wollten. Insgesamt sind es 6 Klöster und noch ein paar kleine Gedenkstätten und alle echt hoch auf die Felsen gebaut. Alle zu besichtigen ist nur für Zehnkämpfer oder japanische Reisegruppen - die aber insgesamt nicht so viel wiegen wie ich - möglich. Mit dem Rad den Berg hoch und dann gefühlte tausend Stufen Richtung Kloster. Kein Wunder, dass man da gläubig wird. Auf den letzten Metern waren wir unserem Schöpfer oder zumindest der Notaufnahme auch schon recht nahe. Kurz und gut wir haben zwei Klöster ausgewählt und diese erklommen - mit erfreulich wenig anderen Touristen. Zugegeben, wenn das Flimmern vor Augen dann vergeht, sind die Klöster von beeindruckender Schönheit und für einen Preis von 5,-- EURO pro Person auch echt günstig.Baca lagi

  • 21. Tag Meteora Klöster II

    23 Mei, Greece ⋅ ☀️ 19 °C

    Ein Footprint reicht für den Tag leider nicht aus, daher noch ein weiterer inklusive halblustiger Einleitung. In den Klöstern sind noch Mönche und Schwestern aktiv, die sich um die Touristen und deren Erspartes kümmern, dafür aber eine toll gepflegte Anlage inklusive interessantem Museum bereithalten. In einem der Klöster ist auch ein Shop mit selbstgemachten Marmeladen, Honig und Schnäpsen untergebracht. Die Frage drängt sich auf warum, Mönche Schnaps im Eigenanbau fertigen und wie bei 2 Millionen Touristen die Obstbäume ausreichen, die dekorativ im Gelände verteilt sind. Der Ingenieur in mir fragt sich auch, wie die ganzen Baumaterialien da hochgekommen sind, da die Lastenaufzüge dafür nicht geeignet scheinen. Ich würde mich selbst nicht da reinsetzen, geschweige denn, mein Werkzeug noch dazu laden. Fragen über Fragen, aber ich habe ja Zeit auf der Weiterfahrt zum Olymp darüber nachzudenken. Sollte ich keine Antwort finden, kann ich ja morgen mal die Götter fragen- hoffentlich beraten die uns dann besser wie das Orakel…😉Baca lagi

  • 22. Tag Berg Olymp

    24 Mei, Greece ⋅ ☀️ 21 °C

    Heute haben wir uns auf den Weg zu den Göttern gemacht, aber die sind aus gutem Grund weit weg von den Menschen zu Hause. Auf dem Komoot sah es noch nach einer recht gemütlichen Radtour von läppisch 25 Kilometern aus. Mit unseren für Schwerlast und Sportalergiker ausgelegten E Bikes also kein Problem. Was ich leider übersehen habe, waren die 1280 Höhenmeter und die haben sich mächtig ins Zeug gelegt. Unglücklicherweise war auch der Akkustand bei der Abfahrt nicht wirklich voll und mit abnehmender Akkuleistung sank im gleichen Maße Sabines Laune. 3 Kilometer vor Ende der Straße hat Binchen dann einen netten Griechen mit Pickup aufgehalten und der hat uns gerne mitgenommen. Mich und die Räder auf der Ladefläche aus dem vorigen Jahrhundert und Binchen auf dem Beifahrersitz. Aus Dankbarkeit haben wir dann an der Endstation die Handtasche und Sabines Handy auf der Ladefläche gelassen. Den Berg nun zur Hälfte geschafft, die Stimmung allerdings unter Meeresniveau, auch dank der Gewissheit, dass der Akku für den Heimweg keinesfalls ausreichen wird.
    Nach dem dritten Reparaturbier ist tatsächlich der liebe Grieche wieder aufgetaucht und hat uns die Tasche gebracht. Einigermaßen erleichtert haben wir uns dann auf den Rückweg gemacht - Binchen im Taxi ( leider nur ein Fahrrad in den Mercedes gebracht), ich bin dann die letzten Kilometer ohne Akku gefahren - und plötzlich verändern sie Dinger ihren Charakter von super hilfreich auf sau schwer. Zurück am Campingplatz sind wir dann zur Entspannung ins Meer gehüpft und haben uns drei ordentliche Steaks gegrillt….
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  • Tag 23 noch immer Olymp

    25 Mei, Greece ⋅ ☀️ 24 °C

    Nachtrag zu gestern, nachdem meine liebe Frau zu meinem Leidwesen über einen ausgezeichneten Geruchssinn verfügt, war gestern wieder mal Waschtag. Also runter mit der Bettwäsche und ab zur Waschmaschine. Der Vorgang inklusive Trockner hat mehr gekostet als unser Bettzeug im Einkauf, aber was muss das muss. Für ihr persönliches Entertainment sollte ich dann noch die Tuchent in die Überzüge reinpacken und das ist eigentlich nicht möglich. Ein Typ mit Abmessungen eines Walrosses und ein 2 x 1 Meter großes Bettzeug in unserer Waschbärenhöhle. Einer hat gelacht und ich war es nicht. Nach der Anstrengung von gestern - dem Olymp, nicht dem Bett - haben wir uns heute eine gemütliche Strandrunde mit dem Fahrrad rausgesucht. Strandpromenaden leiden für gewöhnlich nicht unter Höhenmetern, dafür verfügen sie über ausreichend Laabestellen für den durstenden Radler. Wir haben uns dann auch ein tolles Fischlokal direkt am Meer rausgesucht und einen schönen Oktopus und frischen Fisch verspeist. Den Rest des Tages haben wir ebenfalls dem Fisch gewidmet und uns auf den Touristengrill sprich Strand geworfen. Anschließend wurde auch der mittlerweile etwas überwucherte Oberwaschbär wieder schick gemacht…Baca lagi

  • 24. Tag -Thessaloniki - Ouzouni Beach

    26 Mei, Greece ⋅ ☀️ 29 °C

    Heute haben wir die Götter hinter uns gelassen und sind spontan nach Thessaloniki mit der Hoffnung unsere gestohlenen Kindle ersetzen zu können, aber leider gibt es in Griechenland das Teil nicht zu kaufen. Bezos hatte wahrscheinlich keine Lust auf cyrillische Schriftzeichen. Unsere nächste Hoffnung ruht auf Sarajevo in ein paar Tagen. Thessaloniki kann man besuchen, muss man aber nicht. Wir sind kreuz und quer durch die Stadt geradelt und die Hagia Sophia ist eine wirklich kleine Kopie ihrer türkischen Schwester und die Burg hoch am
    Berg dienstags geschlossen. Eine byzantinische Stadtmauer schließt die Altstadt ein, aber offensichtlich gelingt es außer uns keinem Handwerker oder EU Förderbeauftragten, diese Mauer zu überwinden, wodurch die Altstadt so vor sich hingammelt. Wir haben dann die Stadt recht zügig hinter uns gelassen und legen heute einen Zwischenstopp im Camping Ouzouni Beach ein. Ein wenig im Meer planschen und dann Abendessen mit einem magischen Sonnenuntergang am Strand, besser als jede überfüllte Altstadt.
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