Russia
Bulak

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14 travelers at this place

  • Day5

    Australia vs France

    June 15, 2018 in Russia ⋅ 🌙 8 °C

    Early up 6am and the sun is already at 40'.
    A beautiful walk through a peaceful city.
    Then to meet the foe.
    But mostly thinking of you at home.
    After a quick chat with the Australian Ambassador to Russia we're off.
    Young volunteers in red and blue, greetings and high five, Slouch my little kangaroo had a wonderful time.
    Russian supporters there in force barracking for us and constantly asking 'do we like Russia' we say of course it is very beautiful and friendly.
    I spoke with many French supporters who were in awe of the enthusiasm we brought the game.
    After the game more Russians engage us for a talk or even a piva (beer).
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    Rhonda Dal Santo

    Can't believe i saw you on tv !!!

    6/17/18Reply
     
  • Day5

    Slumming it in Kazan

    June 15, 2018 in Russia ⋅ ⛅ 14 °C

    A long day. 1am taxi for a 03:40 flight to Moscow and transit to Kazan to arrive at 8:30.
    A train to Kazan Central and taxi drivers who had no idea the hotel's location. Hotel Otrada was a dump so back to the Ramada and a bit more than we expected to pay.
    5 Russian military police at the hotel entrance.
    We soon discover why, the Australian Ambassador to Russia introduced himself to in the foyer.
    Looks like wa are in the safest place in town.
    A very comfortable and relaxed city the capital of Tartarsan now filling with Australians anf French.
    PS Did I mention that there was only one room left in the motel and yes you guessed it.
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  • Day5

    Kazan

    May 18, 2018 in Russia ⋅ ⛅ 20 °C

    13:00h:
    Wir besichtigen die „Peter und Paul Kathedrale“. Sie liegt nur wenige Hundert Meter von der Fußgängerzone und sieht kaum Touristen - ist aber trotzdem einen Abstecher wert. In der Fußgängerzone sind viele Aktivitäten festzustellen, den Bereich in eine Fanzone für die in ca. 4 Wochen beginnende Fußballweltmeisterschaft zu verwandeln. Den Nachmittag und Abend werden wir im „Alten Tatarischen Viertel“ verbringen. Das Abendessen, dass wir gestern in einem Tatarischen Restaurant hatten, war das Beste was wir bisher in Russland hatten. Das wollen wir noch einmal. Das Alte Tataren-Viertel - Staro-Tatarskaja Sloboda - ist die Seele des historischen Teils von Kasan. Die Gassen sind aus dem Mittelalter erhalten geblieben und gelten als die wichtigsten Zeugen der tatarischen Stadtkultur. Dutzende von architektonischen Denkmälern fanden im Herzen der Hauptstadt von Tatarstan, an den Ufern des Sees Kaban und des Flußarmes Bulak ihren Platz.

    18:00h:
    Leider ist kaum noch alte Bausubstanz von der tatarischen Stadtkultur vorhanden. Wir sind dann in ein Tatarisches Restaurant gegangen. Die hatten nur eine Speisekarte auf Russisch. Offensichtlich verirren sich hierhin nur wenig Touristen. Aber es gibt im bisherigen Verlauf unserer Reise immer junge Kellner, die auch Englisch sprechen. Das kann dann lustig werden. Heidi spricht den Kellner auf Russisch an. Und wenn die Englisch können, testen die natürlich auch mal gerne ihr Englisch an uns. Für Heidi ist die Auswahl an Essen leider begrenzt: Pferdefleisch, Lamm und Gans sind bei ihr ein NO GO. Das kann heiter werden im Verlauf der Reise, wo es zu Lamm sicher kaum Alternativen für meine Heidi geben wird. Mein „horse“ wäre gut als Schuhsohle durchgegangen. Das Bier war ok.

    Text von Wolfgang
    Editiert am 03.11.2018
    ÖFFENTLICH
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    heidirinteln

    Eigentlich ist es üblich, dass die Kirchen in Russland auf Touristen draufhauen - Vorsicht ihr Fußballfans! Nur die Peter und Paul Kathedrale in Kazan macht da eine Ausnahme 😂

    5/18/18Reply
    BirgitR

    👍

    5/18/18Reply
    Wolfgang und Heidi

    Vor dem Editieren hatte ich geschrieben: „ ... die Kirche haut ....“

    5/25/18Reply
     
  • Day5

    Kreml in Kazan

    May 18, 2018 in Russia ⋅ ⛅ 26 °C

    Distanz Moskau - Kazan: 800 km
    Shalyapin Palace Hotel, Шаляпин Палас Отель, Ulitsa Universitetskay 7, Kazan, 420111, Russland - Университетская Улица 7 (Казань, 420111)

    Kasan ist eine Stadt im Südwesten Russlands, die am Ufer der Flüsse Wolga und Kasanka liegt. Die Hauptstadt der halbautonomen Republik Tatarstan ist bekannt für den jahrhundertealten Kreml von Kasan, eine befestigte Zitadelle mit Museen und heiligen Stätten. Zu den Wahrzeichen des Kremls gehören der aus mehreren Stockwerken bestehende Sujumbike-Turm, die Mariä-Verkündigungs-Kathedrale mit blau-goldener Kuppel und die riesige, farbenfrohe Kul-Scharif-Moschee.

    17.05.2018
    08:30h:
    Wir sind im Hotel angekommen; können aber erst um 12:00 einchecken. Hier wirkt alles viel russischer als in Moskau. Der Anteil der muslimischen Bevölkerung in Kazan ist fast 50 %. Auch hier haben wir tolles Sommerwetter. Der Taxifahrer erzählte uns gestenreich, dass wir uns glücklich schätzen können so ein Wetter zu haben. Die Stadt wirkt auch sehr aufgeräumt. Ich muss gestehen, dass ich ein anderes Bild von Russland hatte. Beispielsweise mehr marode sozialistische Infrastruktur. Davon haben wir bisher nichts gesehen. Russland wirkt hier europäisch, modern und aufgeschlossen. In Russland gibt es auch das schnellste Internet, was wir je auf Reisen erlebt haben. 10 Minuten Videos nach YouTube hochladen dauern hier ca. 15 Minuten. Das ist genial. Und das Internet ist stabil. Echt cool ....

    15:30h:
    Bei schönstem Wetter machen wir jetzt eine Hop-on, Hop-off Runde durch Kazan. Der Ort ist modern, sauber und offensichtlich auch weltoffen. Hier ist auch ein Austragungsort für die Fußballweltmeisterschaft. Überall spürt man, dass sich die Stadt fein macht für diesen Event.

    18:00h:
    Wir sind jetzt im besten traditionellen Tartarischen Restaurant „дом татарской кулинарии» am Ort und testen uns durch die lokalen Spezialitäten. Hier gefällt es mir spontan deutlich besser als in dem Oligarchen Restaurant „Pushkin“ in Moskau. Hier kann man auch schlicht ein Bier trinken ohne aufzufallen. Und am Ende ist es hier auch bezahlbar.

    18.05.2018
    Heute ist wieder Kaiserwetter und wir werden uns als Erstes den Kreml von Kazan vornehmen. Der Kasaner Kreml (russisch Казанский кремль; tatarisch Казан кирмәне) ist eine historische Zitadelle in Kasan, der Hauptstadt der russischen Republik Tatarstan. Er wurde nach der Einnahme Kasans durch die russischen Truppen Iwans IV. 1552 auf den Ruinen der ehemaligen Residenz des Khans von Kasan errichtet. Der Kasaner Kreml kombiniert heute Elemente der christlich-orthodoxen und der moslemischen Architektur und gehört seit 2000 zum Weltkulturerbe der UNESCO. Der Kasaner Kreml befindet sich an der Kasanka, einem Nebenfluss der Wolga. Er dient heute als Sitz der Regierung von Tatarstan, die im von Konstantin Thon erbauten Gouverneurspalast aus dem 18. Jahrhundert residiert. Die 2005 errichtete Kul-Scharif-Moschee gilt als die zweitgrößte Moschee Europas. Zahlreiche architektonische Denkmäler, wie die Kathedrale des Hl. Nikolaus (1560er Jahre), die Preobraschenski-Kathedrale (1590er Jahre) oder der Glockenturm der Mariä-Verkündigungs-Kathedrale, wurden in den dreißiger Jahren von den Bolschewiki zerstört.

    11:40h:
    Der Kasaner Kreml hat mir besser gefallen als der Moskauer Kreml. In Kazan gefällt mir die offensichtliche Toleranz der Menschen. Im Kazaner Kreml gibt es eine Mosche mit viel Frauenhistory und es gibt eine Orthodoxe Kirche innerhalb der Mauern. Für mich eine neue Erkenntnis über orthodoxe Kirchen: Frauen (und Männer?) dürfen im Sitzen nicht die Beine überkreuzen.

    Text von Wolfgang
    Editiert am 03.11.2018
    ÖFFENTLICH
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    Sieht richtig toll aus. 👍

    5/18/18Reply

    😁

    5/18/18Reply
     
  • Day22

    Kul-Scharif Moschee

    May 28, 2018 in Russia ⋅ ⛅ 11 °C

    Wir starten wieder mit einer Stadtrundfahrt, das Wetter heute nur 12 Grad, durch den starken Wind aber gefühlt 5 Grad und bewölkt. Der Kremel in Kazan ist größer als in Moskau, allerdings ist unsere heutige Reiseleiterin etwas schwierig, viele Zahlen und Sie erzählt und erzählt, da kann man ihr nicht lange folgen. Der Kremel ist aber sehr schön, die Moschee ist erst vor 5 Jahren eingeweiht worden. Hinter der russischen Kirche hat man einen wunderschönen Blick über die Bucht und man sieht das WM Stadion. Die Stadt putzt sich gerade für die Fussball WM heraus und überall ist Polizei. Die waren sogar auf unserem Stellplatz und wollten alle Pässe sehen.Read more

    Annundjoachim

    Das Landwirtschaftsministerium

    5/28/18Reply
    Bärbel xxx

    Hl ihr lieben, hab hier im Hoteljetzt einen Hotspot, sodaß ich euch jetzt in Kürze "hinterher Reise. .

    5/30/18Reply
    Bärbel xxx

    ...das Gebäude sieht sehr imposant aus

    5/30/18Reply
    Bärbel xxx

    ...einfach wunderschön

    5/30/18Reply
     
  • Day22

    Tatarisches Essen

    May 28, 2018 in Russia ⋅ ☀️ 9 °C

    Zum Abend wieder in die Stadt und am Ufer in ein Tatrisches Restaurant eingekehrt. Mit toller Aussicht und sehr leckeren Essen. Kosten pro Person 20,50 € für 3 Gänge.

    Martina und Roland

    😋 Lecker schmecken 😋

    5/28/18Reply
    Martina und Roland

    Oh mein Gott 🙃 ich reise nach

    5/28/18Reply
    Pia Koch

    Eindrucksvoll🐉🌅

    5/29/18Reply
    2 more comments
     
  • Nov25

    Der letzte Tag in Moskau

    November 25, 2019 in Russia ⋅ ❄️ -9 °C

    Unsere erste Station liegt hinter uns und wir bewegen uns im unglaublich gemütlichen Nachtzug nun weiter ostwärts. Bevor ich von unserer ersten Erfahrung aus der dritten Nachtzugklasse in Russland berichte, erzähl ich euch noch kurz von unserem letzten Tag in Moskau und unserem persönlichem Fazit zu unserer ersten Station der Reise.

    Am vierten vollen Tag in Moskau hatten wir uns bei TripAdvisor einen "Geheimtipp" rausgesucht und fuhren in einen etwas außerhalb liegenden Bezirk von Moskau. Bei strahlendem Sonnenschein schauten wir uns in Ismailowo den dortigen Kreml an. Ihr fragt euch jetzt: "Häh der Kreml liegt doch am roten Platz und den haben sich die beiden doch schon gestern angesehen." Das stimmt, aber das Wort Kreml heißt nichts anders als Burg oder Festung und in vielen alten russischen Städten gibt es einen Kreml. Der in Ismailowo ist jedoch ein Nachbau. Und was soll ich sagen, dieser Kreml war meiner Meinung nach (Jonas) deutlich beeindruckender als der im Herzen Moskaus. Wir landeten auf einer mittelalterlichen Burg mit bunten Dächern und vielen Museen und Shops auf dem Gelände. Unter den mittelalterlichen Dächern hatte sich außerdem eine Mischung aus Floh- und Schwarzmarkt bereitgemacht, wo man quasi alles kaufen konnte. Es war schon ein sehr lustiges Szenario das ganze Chaos eines russischen Marktes direkt neben diesem unglaublich schönen Gebäuden zu sehen. Der Ausflug hat sich auf jeden Fall gelohnt. Nach unserem Mittagessen bei einem süßen kleinen veganen Falafelimbiss ging es zum zeithistorischen Museum. Unsere Stadtführerin hatte uns dieses Museum anstatt des historischen Museums empfohlen, da dort auch viel zu sowjetischen Geschichte zu sehen sei. Wir gingen also mit der Erwartung hin, etwas über die Sichtweise der russischen Geschichtsschreibung aufs 20. Jahrhundert zu erfahren, aber Pustekuchen. Der interessante Teil von 1917 bis 1960 war gerade "under reconstruction" und nach dem Beginn des 1. WK kamen wir direkt zu den 60er Jahren, eine herbe Enttäuschung und den Rest der Ausstellung schauten wir uns eher lustlos an. Zum Abschluss des Tages guckten wir noch in der wirklich schönen Leninbibliothek vorbei (danköö Konstantin, für die Empfehlung!) und kauften in einem süßen kleinen veganen Laden ein paar Snacks für unsere Zugfahrt ein. Wir erstanden dort auch ein kleines kulinarisches Highlight - eine ganze vegane Salami, sogar in der typischen Pelle 😂 und ja der Geschmack kommt sehr nah an Salami heran. Die ersten Pläne für ein Startup, mit dem wir diese Salami nach Deutschland importieren stehen schon.

    Nun zu unseren abschließenden Gedanken zu Moskau:

    Jonas:
    Mir hat Moskau wirklich gut gefallen. Es ist noch eine sehr europäische und lebhafte Stadt, die mich sowohl architektonisch als auch von den Menschen her öfter an Berlin erinnerte. Mir hat es besonders gefallen die unterschiedlichen Menschen anzugucken, die Mischung von sehr unterschiedlichen Menschen und Gesichtern war etwas besonderes, die jedoch alle russisch sprachen und offensichtlich alle von hier kamen. Außerdem war ich wirklich beeindruckt von der Größe der Stadt und deren gut funktionierenden Nahverkehrssystem, nie warteten wir mehr als zwei Minuten auf die Metro und kamen immer schnell und günstig an unser Ziel. Mein negatives Highlight war auf jeden Fall das Hostel, leider sieht man bei guten Bildausschnitten nicht die schimmlige Dusche und die ultradünnen Wände - wir waren nicht so begeistert. Dafür hat uns aber die Stadt entschädigt. Ich fand die gigantischen Sowjetbauten wirklich beeindruckend und mein Highlight war wohl der super schöne Kreml von Ismailowo. Moskau war ein sehr guter Start für unsere halbe Weltreise, wir haben uns langsam an uns und die Reise als solches gewöhnen können und ich fühle mich mehr und mehr gewappnet für das unstete Leben.

    Judith:
    Ich fand Moskau sehr beeindruckend. Ich hatte mir vorher nicht wirklich Gedanken gemacht, aber habe es als sehr viel westlicher empfunden, als ich erwartet hatte. Das könnte natürlich auch daran liegen, dass wir uns hauptsächlich im Zentrum bewegt haben. Wirklich verrückt fand ich, wie unfassbar sauber die Straßen waren, das hab ich so noch nie erlebt. Kein Blättchen irgendwo, noch nicht mal eine Zigarette oder so. Fand ich fast schon gruselig, weil alles so clean wirkte. Im Gegensatz zu Jonas hätte ich einen Vergleich eher mit London gezogen, wenn man denn unbedingt vergleichen möchte - vor allem die vielen sehr schnell laufenden, gestressten Menschen in den endlosen U-Bahn-Tunneln während der Rush-Hour inclusive der unfassbar langen, sehr schnellen Rolltreppen, auf denen alle brav rechts stehen und links laufen, kamen mir bekannt vor. Interessant fand ich auch, dass wir eigentlich kaum Europäer*innen gehört oder gesehen haben. Ab und zu ein paar Leute aus China, aber sonst kaum Menschen (zumindest nicht hörbar) aus anderen Ländern. Tatsächlich wurden wir auch unzählige Male auf der Straße einfach auf Russisch angequatscht - wo man doch sonst überall immer sofort als Touri erkannt wird (Und ich hatte sogar permanent meine Kamera in der Hand 😅). Das hat bei mir den Eindruck erweckt, dass es nicht so gewöhnlich ist, Europäische Besucher*innen in der Stadt zu haben. Auch das kann natürlich ein falscher Eindruck sein, weil jetzt bei dem Wetter wohl nicht gerade die high season ist, was den Tourismus angeht, wie wir auch an unserer Privatführung durch die Stadt gemerkt haben, die ja eigentlich für größere Gruppen gedacht war 😄.
    Jedenfalls hat es mir sehr gut gefallen, allerdings haben wir in 4 Tagen auch wirklich nur die wichtigsten Sehenswürdigkeiten angucken können und waren auch fast nur in der Innenstadt. Um die Stadt richtig zu erleben müsste man wohl länger bleiben und dann lohnt sich ein Besuch im Sommer sicherlich auch sehr.

    Wir verabschieden uns damit aus Moskau und ziehen weiter Richtung Jekaterinburg 🚞
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You might also know this place by the following names:

Bulak, Булак