Russia
Gorod Kazan’

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46 travelers at this place
  • Day13

    Stopover in Kasan

    September 13, 2019 in Russia ⋅ ⛅ 25 °C

    Nach unserer ersten mehr oder weniger schlaflosen Nacht im Zug (eher mehr 😁) haben wir einen Zwischenstopp in Kasan eingelegt.
    Im Zug haben wir in unserem Abteil noch eine nette Russin kennen gelernt, welche zum Glück auch ein bisschen Englisch konnte. Sie wohnt in Kasan und hat uns einige sehenswerte Orte beschrieben, die wir anschauen sollen. Also sind wir um 6 Uhr morgens, nachdem wir unser Gepäck am Bahnhof eingelagert haben, losgezogen die Stadt zu erkunden.
    Kasan ist die Hauptstadt der Region Tartastan und da hier auch vom Süden her der Islam Einfluss hat, sind in der Stadt einige Moscheen zu finden. Die größte steht im Kasaner Kreml, welcher zum UNESCO Weltkulturerbe zählt. So früh morgens war auch noch sehr wenig los...
    Nach dem Stadtrundgang haben wir uns mittags mit leckerem regionalem fast food (Teigtaschen mit verschiedenen Füllungen) belohnt.

    Abends ging es dann wieder zurück zum Bahnhof und dann im Zug bis nach Jekaterinburg. Diesmal in einem bisschen älteren Zug im Sovjet-Style im Gegensatz zum ersten Zug, der als Premium-Zug super modern war.
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  • Day3

    Kasan

    October 20, 2019 in Russia ⋅ ☁️ 3 °C

    Erkenntnis Nr. 1: Mis Russisch chönnt besser sii.
    Erkenntnis Nr. 2: Läck bin ich froh isch mis Russisch so guet wies isch!
    Erkenntnis Nr. 3: Nei, d Russe händ immer na nöd gmerkt dassmer für Usländer d Redegschwindigkeit bitz därfti zruggneh...Read more

    jess f

    Oh this looks yummy😍

    10/21/19Reply
     
  • Day2

    Kasan...

    October 19, 2019 in Russia ⋅ ☁️ 3 °C

    ... Hauptstadt der autonomen Republik Tatarstan, wo Russen und Tataren mehrheitlich friedlich zusammenleben, der Islam liberal ist und Moscheen und Kirchen nebeneinander stehen.

    (... und wo im Oktober scho Winter isch. Brrrr, chamer bitte de Wind abstellen?... )Read more

    Pick: Da kommt auch das Tartar her. 🤔

    10/20/19Reply
    Simone H

    Oder viellicht d Tartar-Sauce... who knows... beidem simmer na nöd begegnet 😉 Rossfleisch isch aber gross, da!

    10/20/19Reply

    Sicher gibt's auch im Oktober an jeder Ecke Pelzmützen zu kaufen. LGDK

    10/21/19Reply
     
  • Day122

    Novosibirsk - Kazan

    June 14, 2018 in Russia ⋅ ☁️ 13 °C

    In Novosibirsk verabredeten wir uns mit Elena & Igor (Unseren Retter aus der Mongolei) zum Abendessen.
    - Ein schöner ruhiger Abend bei Pizza und Bier.

    Kenny bekam seinen Auspuff wieder und so brachen wir am Montag in Richtung Moskau auf.
    In den ersten 3 Tagen hatten wir bereits 2500km hinter uns gebracht. Wir beschlossen für 2 Nächte in Kazan zu bleiben, um uns dort das Fifa Eröffnungsspiel anzuschauen.
    Wir waren begeistert von Kazan - eine schöne, saubere Stadt mit tollen Gebäuden und Bars, die eine schöne Größe hat um sie zu Fuß zu erkunden.

    Am Freitag Mittag ging es weiter nach Moskau, nochmal eine Nacht in den russischen Birkenwäldern nochmal eine Nacht im Kampf gegen die Millionen von aggressiven Moskitos.
    Ehe wir dann in der Hauptstadt ankommen werden…
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    hansi ludwig

    @marci..wehe die sonne geht unter....die moskitos plage kennst doch noch aus Atyrau oder?..LOL

    6/21/18Reply
    Marcel Kratzer

    Ja, nich ganz so krass 😄 Aber die Story von deinen Verstochenen Armen hab ich erzählt 😉

    6/22/18Reply
     
  • Day22

    Kazan

    September 7, 2019 in Russia ⋅ 🌙 11 °C

    Our first overnight train was an easy one - Moscow to Kazan, leaving at 11 PM and arriving just under 12 hours later. It was comfortable and we enjoyed the included breakfast - a hard, dark bun of some kind that even after tasting we weren’t sure if it was chocolate or dark bread, some juice and an entire family-sized block of dark chocolate each.

    We chose Kazan because as the capital of Tatarstan it has a lot of Islamic influence and we thought if we were going to look at a whole lot more churches on the trip we might as well look at some mosques as well.

    We went to the Kazan Kremlin, built on top of the highest point around and with high walls all around its 1.8 kilometre perimeter. It contained an interesting mix of museums (not that we visited any of them), the magnificent Kul Sharif Mosque and the Orthodox Cathedral of the Annunciation.

    Next to the cathedral was the Soyembika Tower - 58 metres tall and looking rather Pisa-ish with a pronounced lean.

    One museum we did visit was the quirky Soviet Lifestyle Museum. Its small collection contained patriotic toys and clothing and some appliances as well as a lot of pop memorabilia. There was a constant stream of fascinating pop clips playing - wooden performers, wooden audience looking scared to stop smiling and Eurovision circa 1960’s music.

    The lively and exciting Bauman Street runs from the Kremlin down to the scenic Kaban Lake and is full of bars and restaurants, buskers and other street performers. Think lots of people dressed up as horses and the like in a style best called early Hanna Barbera.

    We took a taxi out to the Temple of All Religions, an architectural mashup incorporating elements from all the major religions of the world - including, inside the building, retail. Conceived by a local artist of some repute, its construction is ongoing and it is an appropriate addition to a place where Moslems and Orthodox Christians live quite happily side by side.

    We caught bus number 45 for our return to the city, which was a pity as we should have caught bus number 2. Bus 45 began well, heading directly back to town but turned off and set out for the outer suburbs before we knew what was going on.

    Luckily, with the help of an old lady out to do her shopping, the young, friendly conductor (one lady even paid him her fare in apples) figured out enough of our gibberish to show us a stop near a metro station that would take us back to the city. To think that we may well have been the first Australians ever to catch the 45 bus!

    We finished off our very enjoyable two days with a walk around the Volga River foreshore, enjoying the views of the attractive Palace of Agriculture, before boarding the rather spartan train 378 for Yekaterinburg.
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  • Nov25

    Der letzte Tag in Moskau

    November 25, 2019 in Russia ⋅ ❄️ -9 °C

    Unsere erste Station liegt hinter uns und wir bewegen uns im unglaublich gemütlichen Nachtzug nun weiter ostwärts. Bevor ich von unserer ersten Erfahrung aus der dritten Nachtzugklasse in Russland berichte, erzähl ich euch noch kurz von unserem letzten Tag in Moskau und unserem persönlichem Fazit zu unserer ersten Station der Reise.

    Am vierten vollen Tag in Moskau hatten wir uns bei TripAdvisor einen "Geheimtipp" rausgesucht und fuhren in einen etwas außerhalb liegenden Bezirk von Moskau. Bei strahlendem Sonnenschein schauten wir uns in Ismailowo den dortigen Kreml an. Ihr fragt euch jetzt: "Häh der Kreml liegt doch am roten Platz und den haben sich die beiden doch schon gestern angesehen." Das stimmt, aber das Wort Kreml heißt nichts anders als Burg oder Festung und in vielen alten russischen Städten gibt es einen Kreml. Der in Ismailowo ist jedoch ein Nachbau. Und was soll ich sagen, dieser Kreml war meiner Meinung nach (Jonas) deutlich beeindruckender als der im Herzen Moskaus. Wir landeten auf einer mittelalterlichen Burg mit bunten Dächern und vielen Museen und Shops auf dem Gelände. Unter den mittelalterlichen Dächern hatte sich außerdem eine Mischung aus Floh- und Schwarzmarkt bereitgemacht, wo man quasi alles kaufen konnte. Es war schon ein sehr lustiges Szenario das ganze Chaos eines russischen Marktes direkt neben diesem unglaublich schönen Gebäuden zu sehen. Der Ausflug hat sich auf jeden Fall gelohnt. Nach unserem Mittagessen bei einem süßen kleinen veganen Falafelimbiss ging es zum zeithistorischen Museum. Unsere Stadtführerin hatte uns dieses Museum anstatt des historischen Museums empfohlen, da dort auch viel zu sowjetischen Geschichte zu sehen sei. Wir gingen also mit der Erwartung hin, etwas über die Sichtweise der russischen Geschichtsschreibung aufs 20. Jahrhundert zu erfahren, aber Pustekuchen. Der interessante Teil von 1917 bis 1960 war gerade "under reconstruction" und nach dem Beginn des 1. WK kamen wir direkt zu den 60er Jahren, eine herbe Enttäuschung und den Rest der Ausstellung schauten wir uns eher lustlos an. Zum Abschluss des Tages guckten wir noch in der wirklich schönen Leninbibliothek vorbei (danköö Konstantin, für die Empfehlung!) und kauften in einem süßen kleinen veganen Laden ein paar Snacks für unsere Zugfahrt ein. Wir erstanden dort auch ein kleines kulinarisches Highlight - eine ganze vegane Salami, sogar in der typischen Pelle 😂 und ja der Geschmack kommt sehr nah an Salami heran. Die ersten Pläne für ein Startup, mit dem wir diese Salami nach Deutschland importieren stehen schon.

    Nun zu unseren abschließenden Gedanken zu Moskau:

    Jonas:
    Mir hat Moskau wirklich gut gefallen. Es ist noch eine sehr europäische und lebhafte Stadt, die mich sowohl architektonisch als auch von den Menschen her öfter an Berlin erinnerte. Mir hat es besonders gefallen die unterschiedlichen Menschen anzugucken, die Mischung von sehr unterschiedlichen Menschen und Gesichtern war etwas besonderes, die jedoch alle russisch sprachen und offensichtlich alle von hier kamen. Außerdem war ich wirklich beeindruckt von der Größe der Stadt und deren gut funktionierenden Nahverkehrssystem, nie warteten wir mehr als zwei Minuten auf die Metro und kamen immer schnell und günstig an unser Ziel. Mein negatives Highlight war auf jeden Fall das Hostel, leider sieht man bei guten Bildausschnitten nicht die schimmlige Dusche und die ultradünnen Wände - wir waren nicht so begeistert. Dafür hat uns aber die Stadt entschädigt. Ich fand die gigantischen Sowjetbauten wirklich beeindruckend und mein Highlight war wohl der super schöne Kreml von Ismailowo. Moskau war ein sehr guter Start für unsere halbe Weltreise, wir haben uns langsam an uns und die Reise als solches gewöhnen können und ich fühle mich mehr und mehr gewappnet für das unstete Leben.

    Judith:
    Ich fand Moskau sehr beeindruckend. Ich hatte mir vorher nicht wirklich Gedanken gemacht, aber habe es als sehr viel westlicher empfunden, als ich erwartet hatte. Das könnte natürlich auch daran liegen, dass wir uns hauptsächlich im Zentrum bewegt haben. Wirklich verrückt fand ich, wie unfassbar sauber die Straßen waren, das hab ich so noch nie erlebt. Kein Blättchen irgendwo, noch nicht mal eine Zigarette oder so. Fand ich fast schon gruselig, weil alles so clean wirkte. Im Gegensatz zu Jonas hätte ich einen Vergleich eher mit London gezogen, wenn man denn unbedingt vergleichen möchte - vor allem die vielen sehr schnell laufenden, gestressten Menschen in den endlosen U-Bahn-Tunneln während der Rush-Hour inclusive der unfassbar langen, sehr schnellen Rolltreppen, auf denen alle brav rechts stehen und links laufen, kamen mir bekannt vor. Interessant fand ich auch, dass wir eigentlich kaum Europäer*innen gehört oder gesehen haben. Ab und zu ein paar Leute aus China, aber sonst kaum Menschen (zumindest nicht hörbar) aus anderen Ländern. Tatsächlich wurden wir auch unzählige Male auf der Straße einfach auf Russisch angequatscht - wo man doch sonst überall immer sofort als Touri erkannt wird (Und ich hatte sogar permanent meine Kamera in der Hand 😅). Das hat bei mir den Eindruck erweckt, dass es nicht so gewöhnlich ist, Europäische Besucher*innen in der Stadt zu haben. Auch das kann natürlich ein falscher Eindruck sein, weil jetzt bei dem Wetter wohl nicht gerade die high season ist, was den Tourismus angeht, wie wir auch an unserer Privatführung durch die Stadt gemerkt haben, die ja eigentlich für größere Gruppen gedacht war 😄.
    Jedenfalls hat es mir sehr gut gefallen, allerdings haben wir in 4 Tagen auch wirklich nur die wichtigsten Sehenswürdigkeiten angucken können und waren auch fast nur in der Innenstadt. Um die Stadt richtig zu erleben müsste man wohl länger bleiben und dann lohnt sich ein Besuch im Sommer sicherlich auch sehr.

    Wir verabschieden uns damit aus Moskau und ziehen weiter Richtung Jekaterinburg 🚞
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  • Day11

    Tatarstan - eine muslimische Republik

    July 23, 2019 in Russia ⋅ ☁️ 18 °C

    Tag 11

    Wir verlassen Nischni Nowgorod, die fünftgrößte Stadt Russlands und folgen der M7/E22 Richtung Tscheboksary und Kasan. Immense Straßenbauarbeiten sind im Gange. Die Strecke wird ausgebessert, erneuert, verbreitert, Kurven begradigt und Hügel abgetragen und Täler verfüllt, Brücken werden abgerissen und durch Viadukte ersetzt. Die Magistrale wird von zwei auf vier Spuren erweitert.
    Im Gegensatz zu früher wird sehr viel disziplinierter gefahren, wird wenig gerast. Die Videoüberwachung ist enorm angewachsen. Auch Unfälle sind seltener geworden. Zwei Unfälle sehen wir (nur!), darunter einen sehr ernsthaften. In kurzer Zeit baute sich ein kilometerlanger Stau in beiden Richtungen auf. Professionell wurde der Verkehr von der Polizei durch die Unfallstelle geleitet.
    Unser Verhältnis zur früher eher gefürchteten Polizei wird immer positiver. Fast jedes Mal grüßen sie zurück. Doch dann passiert etwas Einmaliges: Ein Polizist einer Polizeistreife salutierte, als wir vorbeifahren. Und wenig später ereignet sich das noch einmal. Als wir an einer Kaserne, stehen Soldaten für uns Stramm und salutierten uns!
    Während sie bei uns schon abgeerntet ist, steht die Gerste hier, klimatisch bedingt, noch auf dem Halm. Dann empfängt uns die Republik Tatarstan offiziell mit Hinweisschildern in der Landessprache. Dem Erdöl sei Dank kann man es sich leisten. Alle anderen Schilder sind in zwei oder drei Sprachen: Russisch, Tatarisch und in lateinischen Buchstaben.
    Kurz vor Kasan machen wir noch einen Abstecher zur Inselstadt Swijaschsk. fahren durch die autonome Republiken Tschuwaschien und Mari El über Selenodolsk nach Kasan, die Hauptstadt der Republik Tatarstan. Sie ist die bevölkerungsreichste der autonomen Republiken Russlands im östlichen Teil des europäischen Russlands. Uns fallen verstärkt kleine und größere Moscheen auf.
    Die vielen kleinen Baumärkte sind verschwunden und mit Beton oder Zement lässt sich heute kein Geschäft mehr machen. Megamärkte wie OBI haben jetzt Hochkonjunktur. Es scheint, als wenn jeder Russe an seinem Häusle werkelt.
    Kasan ist für mich die schönste Stadt in Russland. Noch um 22.00 Uhr herrscht in der Fußgängerzone an einem Wochentag reges Treiben mit viel Live-Musik. Wir gehen einmal durch den Kreml, der eine der größten Moscheen in Europa beherbergt. Über 50% der Bevölkerung bekennt sich zum Islam. Trotzdem sehen wir wenig Kopftücher. Wir bummeln noch lange durch die Stadt, gehen zum Abschluss in „Beerhouse“ bevor zur zu unserem Hotel direkt in der Fußgängerzone gelegen, zurückkehren. Erst nach Mitternacht ist der Tag für mich zu Ende.
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    Carmen Kullig

    Eine fremde Welt, die zu bereisen sicher sehr spannend ist

    8/10/19Reply
     
  • Day22

    Kul-Scharif Moschee

    May 28, 2018 in Russia ⋅ ⛅ 11 °C

    Wir starten wieder mit einer Stadtrundfahrt, das Wetter heute nur 12 Grad, durch den starken Wind aber gefühlt 5 Grad und bewölkt. Der Kremel in Kazan ist größer als in Moskau, allerdings ist unsere heutige Reiseleiterin etwas schwierig, viele Zahlen und Sie erzählt und erzählt, da kann man ihr nicht lange folgen. Der Kremel ist aber sehr schön, die Moschee ist erst vor 5 Jahren eingeweiht worden. Hinter der russischen Kirche hat man einen wunderschönen Blick über die Bucht und man sieht das WM Stadion. Die Stadt putzt sich gerade für die Fussball WM heraus und überall ist Polizei. Die waren sogar auf unserem Stellplatz und wollten alle Pässe sehen.Read more

    Annundjoachim

    Das Landwirtschaftsministerium

    5/28/18Reply
    Bärbel xxx

    Hl ihr lieben, hab hier im Hoteljetzt einen Hotspot, sodaß ich euch jetzt in Kürze "hinterher Reise. .

    5/30/18Reply
    Bärbel xxx

    ...das Gebäude sieht sehr imposant aus

    5/30/18Reply
    Bärbel xxx

    ...einfach wunderschön

    5/30/18Reply
     
  • Day5

    Australia vs France

    June 15, 2018 in Russia ⋅ 🌙 8 °C

    Early up 6am and the sun is already at 40'.
    A beautiful walk through a peaceful city.
    Then to meet the foe.
    But mostly thinking of you at home.
    After a quick chat with the Australian Ambassador to Russia we're off.
    Young volunteers in red and blue, greetings and high five, Slouch my little kangaroo had a wonderful time.
    Russian supporters there in force barracking for us and constantly asking 'do we like Russia' we say of course it is very beautiful and friendly.
    I spoke with many French supporters who were in awe of the enthusiasm we brought the game.
    After the game more Russians engage us for a talk or even a piva (beer).
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    Rhonda Dal Santo

    Can't believe i saw you on tv !!!

    6/17/18Reply
     
  • Day5

    Privet Kazani

    April 5, 2018 in Russia ⋅ ☀️ 6 °C

    The last few days have been busy! From an 11 hour train journey to walking 14.6 miles in one day (yes you read that right). Let's get caught up.

    Overnight train (Moscow - Kazan)

    Well overnight trains in foreign countries seem to be a bit like riding a bike for me. I haven't been on one in almost four years but as soon as I stepped on board it all felt very familiar. Let's rewind a little first. I bought all of my train tickets online before I left the U.K. In the past I have bought tickets at the station but with the language barrier and strict schedule I have to keep to with regards to my visa I thought it would be easier to prebook this time, especially since I discovered that the Russian Railways website is now in English and does not appear to charge a commission fee (unlike some tourist websites). Anyway, even though I had bought them from the official website and followed the instructions to print my tickets at home (much like in the U.K. really) I was a little nervous before I got on the train, hoping that I hadn't somehow booked a wrong train or needed to exchange my printed boarding pass for an official ticket at the station. I needn't have worried though as the train conductor checked my ticket, kindly pointed to my seat number and then the train, and let me board. The trains in Eastern Europe all seem to be very similar. I decided to travel third class throughout my time in Russia as this seemed to be the cheapest and safest option. Third class carriages are all open plan with subsections of two bunk beds coming off an isle with an additional bunk bed on the opposite side running along the length of the train. I didn't take a picture of the set up so you can google "platzcart" to get a better idea. This might not be everyone's cup of tea for a 11 hour train journey but I have found that I would rather be in an open plan carriage than in second class when its a room with four bunks, which means you could potentially be confined to a room with some undesirable people. Anyway, onto the train journey itself. The train was about half full, and in my little section of six beds there was only me and one other older Russian gentleman. He tried to start a conversation but I had to tell him using my google translate app (seriously the best travel app, along with Maps.Me that's been invented) that I couldn't speak Russian (I have since learnt hour to actually say this phrase as I need it practically every hour) and that I was sorry. He smiled and shrugged his shoulders as if to say "oh well". Russian trains are very sociable experiences so I am actually sorry to that man for being allocated the seat/bed next to me as he then had no one to talk to for the next few hours. We did actually help each other out with getting accustomed to the train, with bedding and blankets etc., hand gestures and pointing is a universal language! As it was an overnight train I slept most of the way, waking up only two hours before we were due to arrive to see miles and miles of snowy fields and forests, just what you picture when you imagine Russian countryside. I even spied some people ice fishing as we got closer to Kazan. The train arrived bang on schedule (not like back home!) and I then made the short journey on foot to my hostel.

    Day 1 in Kazan (a.k.a the day I walked 32,000 steps)

    When I got to the hostel I found a map of the city and had a look at what there was to do. I asked the guy working how to get to the Temple of All Religions (one of the main reasons I chose to stop at Kazan) and he looked at me apologetically and said that it was quite far out of the city and that you could maybe get a bus there but he wasn't sure. He also said that it wasn't finished and the guy who built it has since died so its just falling apart. I was too tired after my journey to contemplate public transport to a building that may not even look like the picture I had seen. So what now? I looked at the map of the city and saw that there were a few self guided walking tours marked out on the map that covered much of the city. So I got myself together, picked the closest rout on the map and off I went. I got slightly lost on the first route as I missed a turning, after which point I realised I needed to use my Maps.Me app as well as the tour map as it wasn't the most accurate. The first route took me to a suburb of the city up on a hill. The only thing of note was Lenin's House museum, which I decided against visiting. The first route only took about 40 minutes, so I decided to start the next one. The second route took me around some of the university buildings in the city and through some really peaceful parks. Speaking of universities. Kazan is definitely a student city. You could be walking around any university city at home. All the students are so fashionable here I felt like I was walking through multiple Instagram fashion posts. Funnily enough at one point I did actually stumble across a very hipster looking photoshoot involving a girl walking across a road pretending to be on the phone. Back to route 2. This route took me to the north of the city to the river bank, where I once again saw people ice fishing! This route also nicely ran into Route 3 and so I decided to push on. It was so nice just walking around. It is very peaceful here, none of the hustle and bustle and masses of people and traffic of Moscow. I walked along the riverbank to the edge of Kazan's Kremlin and looped back to the city. I was now quite hungry and tired so stopped at a vegan street food bar that I had found on the happycow.net and had a falafel burger and fruit smoothie. Definitely got my five a day there! As there were five walking routes in the city, and I had already done three, I decided to soldier on and do the final two. The penultimate route took me back to the kremlin, which is actually a UNESCO world heritage site, where you can walk around inside for free (unlike in Moscow). The main sites in here are the Annunciation Cathedral and Kul Sharif Mosque, which highlight the fact that Kazan is the most diverse cities in Russia. The final walking route took my to the south of city centre to the old Tatar district of the city. Kazan is actually the capital of the Tatarstan region or Russia. This small area of the city is made up of very colourfully painted wooden buildings along a pedestrian street with two mosques, one at either end, and was probably one of my favourite places in the city. By this point I have walked 14 miles (how I do not know) so decided to stop for an early dinner at a conveniently located vegan café (it's almost like I planned that!). The café was occupied and run by yet more students and had a really nice atmosphere, and delicious food. After my dinner I headed back to the hostel for a much needed shower and an early night (after catching up with this weeks episode of Marcella).

    Day 2

    Today I decided to make the trip out to see the unfinished temple. After all I had come all this way to see it! After speaking to the girl working at the hostel she said I could get bus number 2 from the central square and it would take me right there. I located the bus, got on and showed the stern looking ticket lady the name of the temple on my phone, she nodded and I paid her 25 rubles (about 30p) and got comfortable. I tracked my journey on my phone and after 20 minutes arrived at the temple which was conveniently located at the side of the road next to the bus stop. Well it was definitely colourful, but also definitely unfinished. Imagine the Sagarda Familai in Barcelona, but if it was coloured in using the paint function of al old PC. I walked around the outside of the building for 20 minutes taking pictures from every possible angle (I had to get my 30p worth!). I even managed to ask a lady who was walking around with her daughter to take a picture of me too. After exhausting all my photo options I walked back to the bus stop, waited for about 3 minutes and got on the trusted number 2 bus back to the city. As I got on I spied stern ticket lady (I had literally caught the same bus the whole way!) and was greeted by a smile this time, as if to say "oh hello random foreign girl, you made it ok". Back in the city centre I decided to visit a little mock Tatar village that the girl at the hostel had recommended. Unfortunately it wasn't much to look at, like a really naff looking version of any Christmas market back home, except instead of stalls its little buildings filled with restaurants. After that I walked across to the street to the Ekiyat Puppet Theatre, one of the oldest in Russia, and took some pictures outside (unfortunately I had just missed todays performance). I then headed back to the city and went to the Museum of Happy Childhood, a kitsch museum filled with all Soviet era toys, games and clothing. Quite an eclectic mix of objects. I even spied a sega mega drive and the Apple 2 PC. To finish off my day I went back to my trusted vegan street café and had a delicious Tofu salad wrap and a green smoothie. Then it was back to the hostel to pack up and get ready to head to the station again, for my second overnight train.

    So there you have my 48hours in the lovely Kazan. Next stop Yekaterinburg!
    Until next time
    Dosvidaniya!
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    Mandy Andrews

    Another fantastically descriptive entry. As soon as I read the word ‘platzkart’ I googled it, then continued reading with a firm ‘visual’. I know we Whatsapp every day but I have to publicly declare my pride - you are amazing 🍯🐝. xxxx

    4/5/18Reply
    Mandy Andrews

    Love this picture

    4/5/18Reply
    Lois Andrews

    Haha thanks MB X

    4/5/18Reply
    8 more comments
     

You might also know this place by the following names:

Gorod Kazan’, Gorod Kazan'