Senegal
Région de Thiès

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Travelers at this place
    • Day 10

      Back in Saly

      November 17, 2023 in Senegal ⋅ ☀️ 35 °C

      Nach dem wir heute Morgen wieder den Sonnenaufgang geguckt haben, kam von Clara die Nachricht, dass es in Dakar heute zu Protesten gegen die aktuelle Regierung kommen kann und das Internet zum Teil abgeschaltet wird - wir haben davon zum Glück nichts mitbekommen.
      Nach dem leckeren Frühstück auf der Terrasse, sind wir wieder nach Saly zurück gefahren. Dieses Mal in die Maison de Clara. Ein kleines, sehr hübsches Hotel in der Nähe vom Strand. Den Nachmittag haben wir am Pool verbracht bevor wir dann unseren letzten Strandspaziergang bei Sonnenuntergang gemacht haben und lecker essen waren.
      Den Abend haben wir beim Wizard spielen ausklingen lassen.
      Morgen verbringen wir den Tag nochmal am Wasser bevor Anna & Rahel abends wieder zurück fliegen.
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    • Day 43

      Iles de coquilageps

      February 16 in Senegal ⋅ ⛅ 24 °C

      Unser Gastgeber überrascht uns heute mit einem Frühstück mit Blick auf die Lagune. Danach fährt Julia mit dem Fahrrad voraus zur Muschelinsel und ich nutze die Zeit um das Licht im Innenraum der JuSe zu reparieren. So schnell kann ich gar nicht arbeiten, bis das schon der Hilferuf eingeht: "Komm und bring Flickzeug mit"!! Oje, Madame hat gleich zwei Platten. Fahrrad Flicken bei 36 Grad ist nicht lustig. Ein junger Senegalese kommt des Weges und kaut an einer trockenen Frucht des riesigen Baobab Baumes, die hier alle rumstehen, als seien sie abgestorben.
      Er lässt uns probieren und sie schmeckt genauso wie die in Cellophanfolie verpackten Streifen Streifen, die die Jungs am Straßenrand verkaufen.
      Gott sei Dank ist es nicht mehr weit zur Muschelinsel. Die in Dubai mit ihren künstlichen Inseln sind gar nicht so Crazy, hier existiert die Muschelinsel, bestehend nur aus Muscheln, Schalen von Krabben, Austern und sonstigen Schalentiere schon seit Jahrhunderten. Vor ca 1500 Jahren hat man die Schalen im seichten Wasser einfach nach dem Fang ausgenommen und weggeworfen, bis letztendlich die Insel entstanden ist. Das wirklich Erstaunliche ist aber, dass von den heute dort lebenden Einwohnern ca 70% Christen und 30%Moslems, mit jeweils eine Kirche und einer Moschee, friedlich zusammenleben und sich sogar einen Friedhof teilen.

      Das sollte sich die Welt als Beispiel nehmen!

      Es scheint eine Insel der Glückseligkeit zu sein. Die Leute machen einen zufriedenen Eindruck, trotz oder wegen der Massen an Touristen. Die Kinder sind freundlich sagen bon jour und gehen sogar auf einen zu und geben dir die Hand - ohne bettlerei. Hunde Schweine, Hühner und Esel in friedlicher Koexistenz. Ja tatsächlich, sogar Schweine laufen frei rum und suhlen sich im seichten Wasser. Apropos Wasser, das läuft uns in der Mittagshitze von allen Poren raus und so sind wir froh ,dass uns ein Einheimischer zu einem Restaurant führt, dass sich als wahrer Geheimtipp entpuppt. Die Terasse direkt am Wasser mig Blick auf den Steg und die Friefhofsinsel, zaubert die spanische Köchin in Windeseile eine Art frittierte Lotte und Kartoffeleierauflauf mit Salat - es war nur noch köstlich!
      Beim Rückweg über den Steg sehen wir im seichten klaren Wasser Massen von Fischen und der Guide der auf unser Moped und Fahrrad aufgepasst hat ist mit 500 CFM auch glücklich.
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    • Day 5

      Joal

      February 20 in Senegal ⋅ ⛅ 42 °C

      Als mein Wecker klingelte fühlte ich mich alles andere als bereit für diesen Tag. Dennoch musste ich mich etwas beeilen, nach dem Frühstück sollte es zügig los gehen und ich musste noch meine Sachen packen.
      Als ich dann irgendwann im Sattel saß waren alle Schmerzen plötzlich verschwunden. Es fühlte sich sogar bequemer an als die Tage zuvor.
      Unsere Tour sollte am Strand entlang Richtung Norden starten, bevor wir schließlich die Mangroven erreichten und wir uns unseren Weg mitten hindurch bahnten. Immer wieder konnten wir Pelikane entdecken die sich durch uns nicht wirklich aus der Ruhe bringen ließen. Die Mangroven endeten nach kurzer Zeit bereits und wir fanden uns erneut in der trockenen Savanne wieder. Entweder hatte ich mich bereits an die Temperaturen gewöhnt oder die 42 Grad waren weniger heiß als die Tage zuvor. Auf jeden Fall ließ es sich aushalten, obwohl es natürlich auch heute wieder kaum Schatten gab.
      Für diejenigen die sich die Frage bereits stellen - ich habe bisher keinerlei Sonnenbrand. 😌
      Unsere Mittagspause fand wieder mitten im Nichts statt. Dieses Mal jedoch unter einem sehr dicht bewachsenen Mangobaum, sodass diese Pause sich deutlich erholsamer gestaltete als die gestrige. Nach gut 3h ging es dann weiter durch die Savanne.
      Doudou zeigte irgendwann ganz aufgeregt auf einen der vielen Affenbrotbäume - zwei Affen sollten sich dort aufhalten. Es dauerte eine Weile bis ich sie entdeckte, denn farblich hebt sich hier nur der Müll voneinander ab.
      Nachdem wir schließlich zwei Straßen kreuzten sagte mir Pap wir seien gleich da. Ich freute mich darüber, denn ich hatte Hunger und meine Beine taten weh.. Nach einer weiteren halben Stunde im Sattel wiederholte Pap diese Aussage. Ich wusste allerdings das unsere Unterkunft direkt am Meer gelegen war und davon war weder etwas zu sehen noch zu hören. Demnach schenkte ich der Aussage keine weitere Bedeutung mehr. Dies erwies sich als die richtige Entscheidung. Es dauerte eine weitere halbe Stunde bis wir den Strand erreichten und dann nochmal etwa 20min bis wir unsere Unterkunft - ein Kloster - erreichten.
      Erschöpft betrat ich mein Zimmer, mit wenig Erwartung ging ich in das Badezimmer, der volle Eimer Wasser ließ mich ahnen das es keine Dusche geben wird. Entgegen jeder Erwartung tat sich etwas als ich den Wasserhahn betätigte - ich konnte also duschen - mit fließenden Wasser.
      Als Pap mir zuvor mein Zimmer zeigte sagte er wann ich beim Essen sein müsse und das er mit Doudou sich im Dorf etwas holen muss. "Die essen nicht mit Schwarzen" sagte er und ließ mich allein. Nun, ich dachte es wäre ein Scherz gewesen und erklärte mir die Situation damit, dass die beiden als Muslime hier im Kloster nicht essen dürfen.
      Als ich also frisch geduscht zum Essen ging traf ich auf drei französische Gäste. Ich unterhielt mich ein wenig mit ihnen bis Pap zu mir kam und sagte es gäbe eine andere Lösung, die beiden können in einem anderen Raum essen. Ich folgte ihm zunächst und er zeigte mir eine Art Abstellkammer mit einem Tisch und ein paar Stühlen - kein Fenster. Die Fragezeichen über meinem Kopf brachten Pap dazu mir die Situation zu erklären. Aufgrund der französischen Gäste müssen die beiden in einem anderen Raum essen, denn: "Diese französisch essen nicht mit Schwarze an einem Tisch". Diese Worte von Pap waren so schockierend das ich nichts sagen konnte. Ich holte lediglich meinen Teller aus dem Speisesaal und aß gemeinsam mit den Beiden - so wie jeden Tag. Zumindest versuchte ich es, denn was heute auf dem Tisch stand konnte ich beim besten Willen nicht essen. Doudou fragte ob ich das Fleisch nicht mag - aber welches Fleisch? Es war nur fett ohne auch nur ein klitzekleines Stückchen Fleisch daran. Pap gab mir schließlich drei Bananen die ich essen konnte.
      Ein wenig hungrig, erschöpft aber immerhin frisch geduscht ging ich wieder zeitig ins Bett.
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    • Day 1

      Das Abenteuer beginnt

      February 21 in Senegal ⋅ 🌬 31 °C

      Unser Direktflug nach Dakar startet in Brüssel, um auf Nummer sicher zu gehen, nehmen wir das Auto. Der Flug ist sehr ruhig, hinter Madrid wird es klar, wir sehen die Sierra Nevada, das Atlasgebirge, die Sahara und landen pünktlich in Dakar. Die Luft ist voller Saharasand. Am Flughafen werden wir abgeholt und zu unserer ersten Station nach Thies gefahren. Das kleine Hotel ist gemütlich, wir essen lecker und sinken in den Schlaf. Draußen ist es lange laut und warm, hin und wieder donnern Affen über das Vordach. Afrika halt, alles super!Read more

    • Day 43

      Baobab Sacré

      February 16 in Senegal ⋅ ⛅ 38 °C

      Nach der Muschelinsel stellten wir Julias Fahrrad an einer Kreuzung ab und fahren die 9 km zum "boabab sacre", zum heiligen Baum. Der beeindruckt uns dermaßen, dass es heute Wert ist einen extra Fotoprint dafür zu machen.
      Die Bilder sprechen für sich, ebenso wie die Daten
      -850 Jahre alt
      -32 Meter Umfang
      -im Innenraum einen Hohlraum ca 3 m im Durchmesser und 5 m hoch wie Wohnzimmer

      Der Baum wird von den Einheimischen verehrt und so kann ich dem netten Kaffeeverkäufer, der uns alles zum Baum erklärte, das Versprechen abringen, dass er gut auf dem Baum aufpassen wird.
      Wahrscheinlich hatte er einen heiden Spaß Julia in und aus dem Baum zu helfen, und verlangte deshalb nur 500 CFM für reinen Café und einen Tee.

      Heim zu pressiert es aber dann. 12 km und Gegenwind ist für Julia mit dem Fahrrad eine calange- es wird in 40 Minuten finster. Ich nehme unseren Freund Candrle von heute Nachmittag vom Reifen flicken mit, den ich zufälliger Weise wieder treffe an der Kreuzung wo wir Julias Rad abgestellt hatten. Wir holen Julia schnell ein und sie versucht sich an mir festzuhalten, was auch eine Zeit lang gut geht. Unterwegs sehen wir einen Straßenladen mit Fahrradreifen. Wir nutzen die Gunst der Stunde um unseren Freund aus Dolmetscher einzusetzen. Der arrogante junge Schnösel, dreckig von oben bis unten ist aber offensichtlich der Chef des Ladens. Er will uns keine zwei Reifen für 6000 CFM verkaufen. Beleidigt ziehen wir davon. Julia will aber die letzten 5 km alleine strampeln. Ich bringe unserem Freund zu Ortschaft und fahre zurück zu meiner Frau, die aber dankend ablehnt und ihren Trip durchzieht. Ich fahre Querfeld ein und störe eine Messfeier einer christlichen Kirche mit weit geöffneten Türen.
      Hoffentlich erfährt dass Mama nicht! 😱
      Zurück auf der Piste Richtung Campingplatz begegnet mir schon wieder unsere Freund. Ich nehme ihn wieder mit bis zu JuSe und fahre dann Julia an der Lagune entlang - langsam wird langsam wirds finster und ich mache mir Sorgen um meine Frau. Sie hat aber nur noch 400 Meter, das schafft die such alleine.
      Der Junge Senegalise geht uns den ganzen Abend nicht von der Pelle. Mir ist es schon etwas unheimlich, nicht dass er uns nur ausspionieren will mit seinem vielen Fragen und uns dann Nachts mit einem Haufen Freunde uns besucht und ausraubt. Also erzähle ich ihm, dass fünf Männer im Campingplatz auf uns warten und außerdem wir heute noch Besuch kriegen von drei Freunden. Letztendlich stellt sich aber doch heraus dass er ein ganz ehrlicher Typ ist und lediglich auf Arbeitssuche ist und er deshalb keine Heimat hat. Angeblich hat business Wirtschaft studiert, jedenfalls spricht er gut englisch und will alles über Europa, speziell Frankreich und Deutschland von uns wissen
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    • Day 44

      Um Gambia herum

      February 17 in Senegal ⋅ ☁️ 31 °C

      Die Nacht bleibt ruhig - kein Überfall und es wurde auch nichts gestohlen! Kurz nach dem Aufstehen kommt auch unser senegalesischer Freund Candele schon wieder. Er hat auf meine Empfehlung hin die Nacht auf der Liege direkt an der Lagune verbracht, es war aber etwas kalt wie er erzählte. Er geht mir beim Aufladen der Husky und der Fahrräder zur Hand und bekommt dafür ein Frühstück und ein Lunchpaket von Julia. Irgendwie geht mir der Junge nicht aus dem Kopf!
      Uns stehen heute 400 km bevor, immer parallel zur gambischen Grenze Richtung Osten. Ich nutze die Gunst der Stunde mittags beim Einkaufen in einem französischen Supermarkt. Im nahe gelegenen Markt findet sich ein junger Händler mit lauter alten großen Musik Regelboards und riesigen Lautsprechern. Ich gebe ihm unsere abgerissenen Kabel der Garmin Kameras zum reparieren und handle mir damit ein, dass ich garantiert von meiner Frau ins Abendgebet eingeschlossen werde. Aber in einer guten Ehe muss MANN ja nicht über alles diskutieren Dass es zu Mittagszeit ohnehin zu heiß ist zu fahren, zeigt mir die Temperaturanzeige des Deutz Motores. Obwohl immer nur auf der Ebene fahrend, geht die Temperaturanzeige das erste Mal auf knapp 100°C. Ich komme mir ohnehin vor, wie hinter dem Lenker eines Ferrari, bei den völlig überladenen und alten LKWs die wir auf der Schnur geraden Strecke ständig überholen. Bei einer Dorf Durchfahrt sehe ich eine kleine Schreinerei unter freien Himmel. Die große schwere Hobelmaschine steht etwas schief auf den Sandboden, erinnert mich aber ansonsten an das alte tonnenschwere Teil meines Onkel Alois. Ich denke noch bei mir, hier könnten wir uns einen schönen Teakholzdeckel für die Spüle bauen, deren Glasabdeckung uns in Marokko ja zerbrochen ist. Plötzlich heben wir ab und die JuSe fliegt!😱 Ich habe einen Bumper übersehen! Bei der anschließend Kontrolle stelle ich fest, dass hinten am Motor- und Fahrradträger alle Schweißnähte von Hans Kittel und meine Verstärkungsbleche auch diesen Satz ausgehalten haben. Nur unsere Waschbeutel und Kosmetikas liegen alle verstreut in der Dusche. Kurz vor Dämmerung bleiben wir in einem Dorf stehen und Julia schickt mich zum Brot kaufen. Ich finde wieder alles auf dem Markt und mich in dem Treiben pudelwohl- nur kein Brot. Endlich am Ortsanfang eine Bäckerei. Ich kaufe Brot und beim Verlassen der Bäckerei sehe ich einen Straßenstand mit zwei hübschen Frauen. Ich kann dem Angebot nicht widerstehen und nehme Reis mit Gemüse und Fleisch Einlage mit 😎 Da die Nacht schon hereinbricht, suchen wir uns einen Übernachtungsplatz unweit der Straße unter einem hohen Baum und beschließen den Abend mit Nürnberger Rostbratwürsten und Dosenbier
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    • Day 290

      Joal fadiouth e il baobab sacro

      March 3, 2023 in Senegal ⋅ ⛅ 20 °C

      Tutto bello… peccato la troppa pattumiera ovunque! Interessante l’isola delle conchiglie e il cimitero misto cattolico musulmano, bello il baobab anche se ormai covo di pipistrelli oltre che di turismo!Read more

    • Day 7

      Reserve de Bandia

      November 14, 2023 in Senegal ⋅ ☀️ 37 °C

      Heute waren wir, nach einem schönen Frühstück in unserer Hütte, in einem privaten Réserve (de Bandia).
      Auf dem Weg dahin konnte man noch einen besseren Eindruck vom ländlichen senegalischen Leben bekommen . Viele Kutschen sind unterwegs und sogar die Möbel werden mit der Kutsche ausgeliefert.
      Im Reserve haben wir einen Guide gehabt mit dem wir die knapp 2 Stündige Tour gemacht haben. Clara ist gefahren.
      In dem Nationalpark haben wir vor allem pflanzenfressende Tiere gesehen, die alle weitestgehend friedlich miteinander koexistieren.
      Nur fleischfressende Hyänen & Krokodile gab es vor Ort, die lebten aber in einem separaten Gehege.
      Alle anderen Tiere waren frei auf dem Riesen Grundstück, wir haben auf der zweistündigen Tour nicht einen Zaun gesehen.
      Am Nachmittag haben wir die Zeit noch ein bisschen am Meer/Pool verbracht bevor wir noch einen kurzen Abstecher zum Souvenirmarkt gemacht haben und uns zum Sonnenuntergang mit einer Kollegin von Clara in einer Strandbar getroffen haben.
      Zum Abschluss in Saly haben wir Nudeln in unserer Hütte gekocht und die vielen dünnen Katzen hier mit Futter versorgt.
      Morgen geht es weiter zum nächsten Spot.
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    • Day 5

      Exploring the beach

      March 24, 2019 in Senegal ⋅ ☁️ 27 °C

      Embarked on a long stroll down the beach. Was called by a restaurant owner to view some fresh fish, tried to lure me to his restaurant but didn't succeed.

      Later in the evening there was a dancing show in the resortRead more

    • Day 90

      Saly Portudal

      January 23, 2022 in Senegal ⋅ ☀️ 33 °C

      Dakar wurde mir dann doch zu laut und stressig. Daher drei Tage Stopp in Saly mit genau einem Ziel: Entspannt nichts machen... 😅 Violetta hat nen Kollegen bekommen. Majkell aus Italien hat sich auch ein Motorrad gekauft und wir werden etwas Strecke zusammen erleben.

      Dakar became too loud and stressful for me. Therefore, three days stop in Saly with exactly one goal: Do nothing relaxed... 😅 Violetta got a colleague. Majkell from Italy has also bought a motorcycle and we will experience some distance together.
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    You might also know this place by the following names:

    Région de Thiès, Region de Thies, Thiès

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