April - September 2017
  • Day139

    Mount Phou Si

    August 27, 2017 in Laos ⋅ ⛅ 31 °C

    Mitten in Luang Prabang befindet sich ein kleiner, heiliger Berg: Phou Si. Auf der Spitze befindet sich eine Stupa, von wo aus man einen tollen Blick über Luang Prabang und Umgebung haben soll.
    An sich dauert der Aufstieg gar nicht lange, allerdings gibt es auf dem Weg nach oben noch mehrere Dinge zum Anschauen. Vor allem natürlich - Achtung, Überraschung - Buddhas! Neben diesen findet man aber auch Buddha's Fußabdruck verborgen unter einem kleinen Schrein!
    Und tatsächlich: Der Ausblick von der Spitze des kleinen Berges ist traumhaft! Man blickt auf die Dächer Luang Prabans herunter, auf den Mekong und sieht rund herum Berge, Berge, Berge!
    Da ich bis zum Sonnenuntergang bleiben wollte, dafür jedoch schon recht früh oben war, habe ich dort eine ganze Weile auf einer Bank verbracht und gewartet, geschaut - und auch ein wenig geschlafen...
    Bis kurz vor Sonnenuntergang hat sich die Fläche, die sowieso schon nicht groß ist, dann natürlich gewaltig gefüllt. Aber da ich ja so früh oben war konnte ich mir einen guten Platz sichern.
    Leider etwas bewölkt, aber dennoch ein tolles Bild, wie die Sonne hinter den Bergen und über dem Mekong untergeht!

    Damit ging dann ein wirklicher ereignisreicher Tag zu Ende!!

    Etwas Bildung zum Abschluss: 'Phou' heißt Berg und 'Si' ist ein Teil des Namens einer ehemaligen Königin, für die dieser Berg aus Sri Lanka nach Luang Prabang geholt wurde. Doch das ist 'ne längere Geschichte ;-)
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  • Day139

    Pak Ou Caves

    August 27, 2017 in Laos ⋅ ☁️ 25 °C

    Nach der Zeremonie hatte ich noch Zeit für ein gemütliches Frühstück. Anschließend ging es mit dem Slow Boat den Mekong hinauf zu den Pak Ou Caves.
    Die Fahrt dauerte fast zwei Stunden, doch bei dieser Landschaft rund herum ist sie genauso eine Attraktion und nicht im geringsten nur Mittel zum Zweck! Daher ging die Fahrt gefühlt auch viel schneller rum.
    Einen kleinen Zwischenstopp in einem kleinen Dorf am Ufer haben wir hierbei auch noch eingelegt. Dabei ging es aber wohl mehr darum, den dort selbst hergesellten Whiskey an den Mann zu bringen ;-) Ich habe es aber vorgezogen, mir das Dörfchen anzuschauen...

    Die Pak Ou Caves befinden sich in einer Steilklippe direkt am Ufer des Mekong. In den zwei Höhlen befinden sich ein paar tausend Buddha-Statuen in allen möglichen Arten, Farben, Größen und aus allen möglichen Epochen!
    Während die eine Höhle eine große Öffnung nach außen hat und nicht tief in den Fels hinein geht hat man hier noch genügend Tageslicht. Die andere dagegen liegt etwas tiefer im Felsen drin und ist daher stockdunkel - am Eingang erhält man eine kleine Taschenlampe. Schlecht für Bilder (who cares), aber umso spannenderes Feeling!

    Die Rückfahrt war dann sogar schneller, da sie mit der Strömung ging, doch auch diese konnte man nochmal ganz gemütlich genießen.
    Obwohl ich bis dahin ja schon viel gesehen und erlebt habe, war der Tag damit noch nicht zu Ende...
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  • Day139

    Alms Giving Ceremony

    August 27, 2017 in Singapore ⋅ ⛅ 26 °C

    Jeden Morgen gegen 6 Uhr laufen mehrere Gruppen von Mönchen in einer Reihe durch die Straßen Luang Prabangs um Almosen einzusammeln. Die Einheimischen sitzen bzw. knien auf dem Gehweg und geben den vorbeigehenden Mönchen eine Kleinigkeit wie Reis, Gemüse oder auch andere Dinge in deren Körbe. Aber auch 'Nicht-Einheimische' dürfen dabei teilnehmen ;-)
    So hat der Inhaber meiner Unterkunft mir ein Tuch umgebunden, ein Körbchen mit Reis vorbereitet und mich mitgenommen!

    Ein Erlebnis der ganz besonderen Art!!! Tolle Stimmung, tolle Atmosphäre!
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  • Day138

    Kuang Si Falls

    August 26, 2017 in Laos ⋅ ☁️ 25 °C

    Ein Stück außerhalb von Luang Prabang liegt mitten im Dschungel der Kuang Si Wasserfall.
    Ja, was soll man zu einem Wasserfall nun schon schreiben... Da bringen die Bilder einiges mehr!

    Bevor man am eigentlichen, großen Wasserfall ankommt, läuft man erst mal an sämtlichen Kaskaden entlang nach oben. Nach ungewollter Erfrischung durch spritzendes Wasser am Fuße des Wasserfalls geht es steil hinauf zu dessen Beginn! Bei etwas Regen sehen die Schuhe dann aus 'wie Sau'! Das Highlight dann definitiv der Ausblick von dort oben!! Wie weit blickt man von der Klippe des Wasserfalls hinaus über die Berge! Umso schöner, wenn man dabei noch im kühlen Wasser badet! Hier dann die gewollte Erfrischung ;-)

    Der einzige, kleine 'Störfaktor': Teilweise hat man vor lauter Touristen bald keinen Wasserfall mehr gesehen... Zum Glück war dies ganz oben dann aber nicht mehr so extrem.

    Zurück in Luang Prabang gab es das Abendessen später am Ufer des Mekong - dort kann man's wirklich gut aushalten!
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  • Day138

    Luang Prabang (1)

    August 26, 2017 in Laos ⋅ 🌫 24 °C

    Nachdem ich Luang Prabang bisher nur bei Dunkelheit gesehen habe wollte ich mir Vormittag mal einen besseren Überblick über die Stadt verschaffen.
    Vom Guest House los, die Hauptstraße entlang vorbei an tollen Geschäften, Restaurants, Cafés und mehreren Tempeln bin ich irgendwann in einer kleinen Gasse auf einem Markt gelandet. Wie für Asien typisch, gab es dort alles mögliche an Obst, Gemüse, Tieren und so weiter. Immer wieder interessant, den Einheimischen bei ihren Einkäufen zuzusehen! In der 'Fleischabteilung' hat der Geruch einen dann eher vom Markt vertrieben...

    Es ist ja nicht so, dass ich die Bibliothek an der NYP schon vermisse, aber in die von Luang Prabang habe ich dann eben auch mal kurz reingeschaut, wenn ich schon direkt daran vorbei laufe ;-)

    Weiter gings am Ufer des Mekong entlang. In einem Café auf einer Terrasse habe ich mir dann auch noch ein zweites Frühstück mit einem tollen Blick gegönnt. Das Omelette im Guest House fiel eher kleiner aus!
    Viel mehr Zeit in der Stadt blieb mir nun aber erst auch mal nicht - um die Mittagszeit wurde ich für den ersten 'Ausflug' abgeholt.
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  • Day137

    Von Singapur nach Luang Prabang

    August 25, 2017 in Singapore ⋅ ⛅ 30 °C

    Die letzte Prüfung ist geschrieben. Das Semester an der NYP zu Ende. Unglaublich, dass plötzlich schon alles vorbei ist!!

    Bevor wir uns gegen Ende nächster Woche nochmal in der Uni blicken lassen müssen bleiben noch ein paar freie Tage. Für mich stand hierfür Laos auf dem Plan! Genau genommen: Luang Prabang - ein Ort, der seit 1995 unter UNESCO Weltkulturerbe steht.

    Freitag morgens ging mein Flug vom Changi Airport mit einer Zwischenlandung in Kuala Lumpur. Der vorhesehene Aufenthalt von 2 Stunden verlängerte sich allerdings auf 3,5 Stunden... Nachdem dann auch noch die Erlangung bzw. Kontrolle des Visums am Flughafen von Luang Prabang sehr langwierig vonstatten ging, war ich gegen späteren Nachmittag endlich eingereist.
    Definitiv war dies der schönste Landeanflug, den ich bisher erlebt habe!! Traumhafte Blicke über die bergige Landschaft von Laos!

    Am Abend habe ich mir dann noch einen kleinen, ersten Eindruck von Luang Prabang verschafft. Hierzu gehörte auch gleich ein Besuch auf dem Night Market von Luang Prabang.
    Nach Tiger, Chang, Bia Saigon, Beer Myanmar und Angkor kam nun auch noch Beerlao hinzu.

    PS: Das obligatorische Gruppenbild zur Abreise war dieses mal eben nur ein Einzelbild ;-)
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  • Day132

    Food

    August 20, 2017 in Singapore ⋅ ⛅ 30 °C

    Was ein Europäer nach 5 Monaten in Asien vermutlich niemals sagen würde: So viel Reis und so viel Hühnchen werde ich zuhause sehr vermissen!
    Reis, Nudeln und Hühnchen sind mit uneinholbarem Vorsprung der Hauptbestandteil unserer Ernährung hier - was in Asien natürlich auch nur wenig überraschend ist. Wir essen hauptsächlich nur in Food Courts (auch Hawker Centre genannt), da es diese hier in Massen gibt und auch die breite Masse der Bevölkerung dort isst. Die Food Courts zwischen Wohnhäusern sitzen sowohl mittags als auch abends immer voll - zuhause kocht der Singapurer scheinbar eher weniger. So haben auch wir dieses Verhalten gleich übernommen - natürlich mehr oder weniger gezwungen bzw. aus Bequemlichkeit. Wie in einem vorigen Eintrag bereits erwähnt, sind Lebensmittel ganz schön teuer und es ist somit auch finanziell deutlich günstiger in Food Courts essen zu gehen. Und natürlich bequemer ;-)
    Die Auswahl an Gerichten ist durch die verschiedenen Küchen zwar sehr groß, dennoch ist gefühlt immer irgendwo Reis oder Nudeln dabei! So hat man eben mal Phasen, in denen man Nudeln klar vorzieht und den Reis nicht mehr so sehen kann oder eben umgekehrt.
    Die Verfügbarkeit an internationalen Küchen in der Food Nation ist natürlich sehr positiv. So landet auch indisch oder arabisch öfters auf dem Teller!
    Auch die Kantinen auf unserem Campus sind durch die verschiednen Küchen aufgebaut wie ein Food Court. Mit diesen und den Food Courts rund um den Campus mangelt es daran kein bisschen. Aber auch sonst überall in der Stadt ist man nie weit entfernt vom nächsten Food Court. So wie die Skyline gehören auch diese einfach zum Stadtbild dazu und wären gar nicht wegzudenken! Und man geht auch wirklich gerne dort hin essen. Es schmeckt sehr gut und ist eine super Atmosphäre zwischen den ganzen Einheimischen.
    Natürlich kommt es aber trotzdem vor, dass man sich auch mal zuhause etwas zum Abendessen zubereitet. Eier, Speck, Instant Nudeln oder ähnliches sind hier ziemlich gängig. Für Zwischenmahlzeiten oder Snacks ist sowieso jeder ausgestattet. Toast, Erdnussbutter, Marmelade, Obst und so weiter... Bei diesen klimatischen Bedingungen ist bei Obst jedoch besondere Vorsicht geboten!
    Sollte man mal komplett faul sein, lässt man sich das Essen eben liefern. Mit Foodpanda, UberEATS, Deliveroo und so weiter macht Singapur dies einem ganz einfach. Über die App wird von den Speisekarten umliegender Restaurants das Gericht ausgesucht und etwas später klingelt die Türe.
    Als Frühstück hat sich das Müsli in unserer WG stark 'etabliert'. In meinem Fall entwickelte sich dies nach ein paar Wochen zu Haferflocken, Kokosmilch, etwas Honig und Kürbiskernen, Banenen oder ähnliches. Dazu noch etwas Knäckebrot! Schnell und einfach zubereitet und sättigt auch recht lange. Stichwort: Sättigen! Asiaten sind ja i.d.R. klein und nur seeehr selten sieht man hier dicke Menschen. Vielleicht liegt das auch an den kleinen Portionen? So kommt es schon mal vor, dass man im Food Court noch ein zweites Gericht bestellt oder sich danach zuhause noch etwas macht. Drei Abendessen über den Abend verteilt ist jetzt nicht ganz so ungewöhnlich.

    Möchte man in Singapur in ein normales Restaurant gehen, überlegt man sich dies meistens sehr gut und hat, sobald die Rechnung kommt, so und so erst einmal schlechtes Gewissen! In diesem Bereich zeigt sich die teuerste Stadt der Welt von ihrer aller besten Seite! Es versaut dann auch mal einen Moment lang den Spaß an dieser Stadt. Wenn man dann noch bedenkt, wie oft man für dieses Geld in einem Food Court hätte essen können... So zahlte ich einst für eine Pizza und einen Saft gut 36S$ (ca. 23€). Das geeeht ja noch! Ein Kommilitone schaffte es in einem stink normalen Restaurant für Gnocchi Quattro Formaggi mit einem Bier schon auf 48S$ (rund 30€) - und wurde nicht mal richtig satt! Aber was solls, zum Glück gibt es ja Food Courts wie Sand am Meer ;-)

    Sitzplatzreservierung in Food Courts, Cafés o.ä. erfolgt außerdem ganz einfach damit, indem man irgend etwas auf einem freien Tisch ablegt. Bei uns ist das in der Regel der Rucksack, ein Päckchen Tempo, eine Flasche oder eben etwas aus dieser Kategorie. Aber auch der Geldbeutel oder das Handy kann dafür verwendet werden! Selbst ausprobiert haben wir dies noch nicht, gesehen allerdings schon! Hier wiederum zeigt sich dann die sicherste Stadt der Welt von ihrer besten Seite!

    Kürzlich haben wir nun auch endlich noch ein 'Nationalgericht' Singapurs probiert: Chilli Crab! Sehr lecker, doch für diesen Aufwand beim Essen bleibt am Ende dann doch etwas wenig Fleisch. So eine Krabbe ist natürlich auch etwas teurer, sollte man bei unserem langen Aufenthalt hier aber auf jeden Fall mal probiert haben.

    Also: Auf eine etwas abwechslungsreichere und gesündere Ernährung zuhause freut man sich definitiv wieder! Den Flair eines Food Courts wird man jedoch schon etwas vermissen.

    PS: Auch das Essen mit Stäbchen haben wir hier schnell erlernt - in so manchem Food Court bleibt einem sowieso gar nichts anderes übrig.

    PPS: Wie oft steht hier eigentlich Food Court?!
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  • Day130

    HI-SO Rooftop Pool Bar Sofitel

    August 18, 2017 in Singapore ⋅ ⛅ 30 °C

    Was macht man, wenn man am ersten Tag der Prüfungsphase gleich 2 von 3 Prüfungen hinter sich gebracht hat? In Singapur zumindest schnappt man sich einen Uber, lässt sich damit in den Financial Centre fahren, geht in einem Hotel in den Aufzug um sich ein paar Stockwerke nach oben fahren zu lassen - und genießt dort sein Leben in einer Bar mit Pool!
    Ja, man merkt in solchen Momenten auch wirklich, wie gut es einem auf dieser Welt eigentlich geht!!

    Baden umgeben von Wolkenkratzern - ein irre Atmosphäre! Mit ein paar Getränken kann man den Abend dann so richtig genießen!

    Die Nacht war allerdings noch jung: Nach einem Abendessen im nebenan liegenden Hawker Centre Lau Pa Sat ging es für drei von uns weiter nach Chinatown auf ein paar Bier und schließlich noch in den Club Attica am Clarke Quay!
    Die ersten beiden Prüfungen feiern? Geht sicherlich schlechter!

    PS: Die dritte Prüfung ist erst knapp eine Woche später - dieser Abend war also allemal drin! ;-)
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  • Day128

    1-Altitude

    August 16, 2017 in Singapore ⋅ ⛅ 28 °C

    Nach dem Besuch beim ARD Studio ging es für uns noch weiter: Ein kurzes Abendessen in Chinatown und dann in Richtung One Raffles Place!

    Rein in den Aufzug, hoch in den 63. Stock, Türe auf, und schon steht man auf der höchsten Rooftop Bar der Welt: 1-Altitude!
    Die ersten 10 Minuten war erst mal jeder damit beschäftigt, den atemberaubenden 360 Grad Ausblick zu genießen! Bei 282 Metern über dem Meeresspiegel blickt man wie weit über Singapur hinweg - und rüber, bzw. eher herab, auf die umliegenden Wolkenkratzer!
    Der Ausblick über Singapur ist dazu noch so vielfältig, da man neben dem üblichem Stadtbild eben auch noch die riesigen Gebäude direkt neben einem betrachtet, den Hafen, das Meer mit Schiffen, die Bay mit Singapore River, das Riesenrad, Chinatown und schließlich noch das Marina Bay Sands Hotel mit seiner äußergewöhnlichen Bauweise!
    Bei Dunkelheit hätte man dann fast meinen können, dass die Stadt zum Meer hinaus einfach weitergeht, da man dort aufgrund der Unmengen an im Wasser liegenden Schiffen ja beinahe flächendeckend Lichter gesehen hat.

    Mit einem Cocktail - selbstverständlich einem Singapore Sling - den wir für die 35 S$ Eintritt erhielten, haben wir diesen Blick dann eine Weile genossen! Dabei hat man mal wieder gemerkt, was für eine wahnsinnige Stadt das doch ist!
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  • Day128

    ARD Studio Singapore

    August 16, 2017 in Singapore ⋅ ⛅ 31 °C

    Schon vor einigen Wochen hat ein lieber Mitbewohner einfach mal das ARD Studio Singapore kontaktiert und nach der Möglichkeit eines Besuch gefragt - wir waren sofort herzlich willkommen!

    Das Studio befindet sich mitten in Chinatown in einem kleinen, rausgeputzten Häuschen aus der Kolonialzeit.
    Das ARD Studio in Singapur ist zuständig für die Länder in Südostasien und Australien, Neuseeland sowie auch die Antarktis. Berichte im Tagesspiegel odee Beiträge in der Tagesschau aus dieser Region kommen dann von diesem Team.
    Bereits vor der Türe sind wir auf den ARD-Korrespondenten Philipp Abresch getroffen, der gleichzeitig dieses Studio leitet. Er hat sich unheimlich viel Zeit genommen und uns völlig locker alles mögliche erzählt, was einem rund um die Dinge ARD, Auslandsstudio, Job eines Korrespondenten, Reisen in diesem Beruf, TV an sich usw. so einfällt.
    Auch aus seiner Vergangenheit, in der er u.a. in gleicher Position im ARD Studio Tokyo gearbeitet hat, hat er einige spannende Geschichten erzählt. Darunter über mehrere Besuche in Nordkorea (besonders interessant - logisch) oder über die Berichterstattung aus Fukushima.
    Schließlich wurden uns noch die Räumlichkeiten im Studio gezeigt, wodurch wir vom 'Cutter' auch noch einiges über dessen Arbeit erfahren haben.

    Wir sind mit der Erwartung hin, dass wir dort gar nicht viel Zeit verbringen werden und kurz mal durch das kleine Studio geführt werden und uns ein Mitarbeiter eben ein paar Dinge über deren Aufgabenfeld erzählt. Diese Erwartungen wurden dann allerdings deutlich übertroffen. Ein super interessanter Besuch, der sich allemal gelohnt hat!
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