Slovakia
Kečovo

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Travelers at this place
    • Day 36

      First impressions of Hungary

      July 4, 2020 in Hungary ⋅ ⛅ 23 °C

      It rained during the night, but stopped again in the morning, so we were lucky. We left the campground and headed in a Northeastern direction. Instead of going straight to Hungary, we wanted to stay in Slovakia a little bit longer.
      Soon, we went on one of these trails again... Difficult to see in the grass and very muddy due to all the rain. It was great fun riding as we had to use some technical skills especially for river and puddle crossings. But at the same time it was very strenuous because we also had to push through some mud sections. It took us quite a while to clean up the bikes and shoes afterwards to be able to continue the ride.
      The South of Slovakia appears to be considerably poorer than the North. Also, there's more people with darker skin colour and town names are written in 2 languages, Slowak and Hungarian. You can also see some German on advertisements.
      At some point, we reached a Slovakian village where we had our lunch stop at a supermarket. Here, we decided to cut our day shorter than originally planned. We found cheap accommodation on the Hungarian side, so decided to cross straight away. We almost missed the border sign which was hidden behind a tree.
      At our guesthouse, we received a Hungarian welcome. During the check-in, we had to drink a beer and a Palinka that the owner offered us. Next, some other guests invited us to their bbq where we had to drink more Palinka. Then, some friends of the owner as well as another cyclist group arrived. We had really fun night with everyone even ending up in a local pub to play some fussball. I guess it's gonna be fun with the Hungarians 😉
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    • Day 111

      Erwischt

      September 18, 2023 in Hungary ⋅ ☁️ 24 °C

      Gestern kam ich so gut und zügig vorwärts, dass ich bereits am Nachmittag mein Zelt am Fuß eines kleinen Hügels, auf einer Wiese aufschlug. Hinter mir befand sich ein dicht bewachsener schmaler Streifen, der mir Blickschutz zur Straße bot. Ein Hochstand oder Zäune waren auch nicht in Sicht und so genoss ich das frühe Ende meiner Etappe. Als die Sonne unterging und ich gerade dabei war, noch die letzten Sonnenstrahlen mit meinem Solarpanel einzufangen, hörte ich, wie ein Fahrzeug von der Straße abbog und in meine Richtung kam. Ein Jeep in Tarnanstrich hielt auf mich zu und kam direkt vor meinem Zelt zum stehen. 2 Männer, ebenfalls in Tarnoptik gekleidet, stiegen aus uns blieben vor mir stehen. Ich grüßte und erklärte ihnen mit meinem Universalsatz, dass mein ungarisch nicht gut sein. Einer der beiden beherrschte ein paar Brocken englisch und machte mir klar, dass ich hier nicht schlafen könne. Dann gingen beide wortlos zum Fahrzeug, holten ihre Waffentaschen und packten ihre Gewehre aus. Ich war etwas verdutzt und empfand diese Geste als reichlich übertrieben. Die beiden starten mich an und packten ihre Waffen wieder ein, als ich begann meine Sachen in den Rucksack zu packen. Immerhin haben sie mir auf dem Handy gezeigt, wo ich mein Zelt ungestört aufschlagen könne. Dann fuhren sie weiter. Ich packte hastig alles zusammen und lief, mit der heißen Pfanne mit meinem Abendessen in der Hand, noch 2 km weiter über eine Landstraße. Mittlerweile hatte ich meine Stirnlampe aktiviert, um etwas sehen zu können. Am gezeigten Platz angekommen, musste ich feststellen, dass es nicht möglich war, einen Flecken Wiese ohne starke Neigung, Diesteln und Dornengewächsen zu finden. Angesäuert stellte ich mein Zelt zum zweiten Mal auf. Die Nacht war dann sehr kurz. Ich gabe maximal 1 Stunde geschlafen. Erst wurde ich immer wieder wach, weil ich meine Beine nicht mehr ausstrecken konnte, weil die Isomatte mit mir immer auf dem Weg ins Tal war und sich mein Kopf irgendwann in der Zeltmitte befand. Dann hatte anscheinend doch irgend etwas stacheliges den Weg durch den Zeltboden gefunden und meine Isomatte punktiert. Diese hielt jetzt maximal 45 Minuten Ihre Luft. Irgendwann habe ich es aufgegeben und mich mit. Einem Hörbuch in den Sonnenaufgang gerettet. Ich packte alles zusammen und lief in das nächste Dorf mit Einkaufsmöglichkeit. Der Weg führte 6 km über Feldwege und ich merkte erneut, dass mir wandern in der prallen Sonne wesentlich mehr Energie kostet, als steile Berge hinaufzulaufen. Entsprechend verschwitzt und erledigt kam ich vor dem Dorfladen an. Naja, wass soll ich sagen. Der hatte heute ausnahmsweise erst ab 14:00 Uhr geöffnet. Ein paar Minuten weiter, gab es immerhin einen winzigen Gemüseladen, on dem ich eine Flasche Himbeerbrause und ein paar Nektarinen erstand. Ich ging zur Bushaltestelle und machte es mir in Ihrem Schatten gemütlich. Nach reichlichen Überlegung, suchte ich im Internet nach dem nächstgelegenen Campingplatz und fand einen in 30km Entfernung. Eine Busverbinding war auch schnell gefunden und nur 2 Stunden später schlug ich mein Zelt als einziger Gast auf einem schönen Zeltplatz inmitten eines großen Karstgebietes auf. Direkt am Eingang des Zeltplätze befinden sich auch die Eingänge zu verschiedenen Höhlen, die man besichtigen kann. Die große Anzahl der, momentan geschlossenen, Imbissbuden und Souvenirsstände, lässt erahnen, was hier am Wochenende oder in dem Ferien los sein wird. Ich genieße, dass es gerade nicht so ist und habe mich für 2 Nächte angemeldet. Als mein Zelt stand, bin im Dorf einkaufen gewesen. Seit einer Woche esse ich jetzt Paprikawurst und Weißbrot. Ich habe Lust zu kochen. Entsprechend bepackt kehrte ich zum Campingplatz zurück. Endlich habe ich auch daran gedacht Cola zu kaufen. Ich schleppe jetzt schon eine gefühlte Ewigkeit 2 Limetten und eine kleine Flasche Rum mit mir rum. Damit ist jetzt Schluss. Prost und bis später.Read more

    • Day 59

      Baradla-Domica-Höhle in Aggtelek

      August 11, 2023 in Hungary ⋅ 🌙 19 °C

      Wir sind zu der Baradla-Domica-Höhle in Aggtelek gefahren und haben uns erkundigt wann die nächste Führung stattfindet und haben erfahren, dass die die wir machen wollten, an einem anderen Ort startet. Dann sind wir dorthin gefahren und haben uns Tickets für die Führung um 16 Uhr gekauft. Zum Glück waren wir nur eine kleine Gruppe von ca. 10 Personen. Schade war aber, dass es die Führungen nur auf Ungarisch gibt und wir absolut kein Wort davon verstanden haben. Die Höhle war trotzdem sehr schön und die Größe unglaublich beeindruckend. Sie ist ca. 25km lang und wir sind heute einen Weg von 2,1 km gelaufen. Unser Highlight war die Musikeinlage in einer großen Halle mit einer sehr schönen Akustik. Anfangs wurden auch alle Lichter komplett ausgemacht und man konnte sich ganz auf den Klang konzentrieren. Ein richtig tolles Erlebnis! Danach haben wir noch ein Brot gebacken, Müsli gemacht und zu Abend gegessen. Nun entspannen wir und noch beim Spielen am PC und Lesen. Es war ein ereignisreicher, aber auch sehr schöner Tag!
      Funfact zur Höhle: Sie liegt sowohl in Ungarn als auch in der Slowakei und so waren wir vielleicht unterirdisch nochmal in der Slowakei. Zugänge gibt es aber nur von Ungarn aus.
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    • Day 43

      Baradla-Domica-Höhlensystem

      February 13, 2023 in Hungary ⋅ ☁️ 1 °C

      Unser Tagesausflug heute,ein phantastisches Höhlensystem.

    • Day 8

      Domica cave

      September 13, 2019 in Slovakia ⋅ ☀️ 21 °C

      - Šodien viens apskates objekts un pastaiga pa Košici bez konkrētiem mērķiem. Sākam ceļu uz Domica stalaktītu alu. Jābrauc aptuveni stunda un teorētiski apmeklēto valstu sarakstam varam pievienot arī Ungāriju, jo ~20min braucot uz alu jāiebrauc šajā valstī. Izskatās, ka Ungārijā daudz čigānu... Daudz cilvēku kādā no mazpilsētām ļoti nesteidzīgi dzenā lapas pagalmos ar birstēm, lai arī it kā ir darba diena.
      - Šajā alā izcenojums identisks Dobšinska ledus alai, fotografēšanas cenas tajā skaitā. Šoreiz iztiekam bez foto (vismaz legālā veidā). Lai arī gids runā tikai slovāku valodā, šeit vismaz tiek izdalītas lapiņas ar tekstu angļu valodā. Liels nopelns visdrīzāk veiksmīgam izgaismojumam. Ēnas no stalaktītu veidojumiem, krīt visādos savādos leņķos, kas kopā rada foršu kopainu.
      - Tūre ilgst aptuveni 45min. Ja jāizvēlas viena no opcijām stalaktītu vai ledus ala es noteikti rekomendēju stalaktītu.
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    • Day 14

      Camping am Eingang der Höhle Aggtelek

      September 16, 2019 in Hungary ⋅ ⛅ 23 °C

      Der für Lina wohl gruseligste Platz der Reise (bis jetzt)... An sich sehr einfacher Platz direkt an der slowakischen Grenze und am Eingang der Höhle Aggtelek. Ein Besuch der Höhle soll sich lohnen, dennoch haben wir uns gegen einen Besuch entschieden...vielleicht lag uns die gruselige Nacht noch auf dem Gemüt. Nachts hört man eine Vielzahl von einheimischen Waldbewohnern die ganz in der Nähe des campes hausen. Aufregend...Read more

    You might also know this place by the following names:

    Kečovo, Kecovo

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