Slovenia
Maribor

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Top 10 Travel Destinations Maribor

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48 travelers at this place

  • Day16

    E14 : Graz - Maribor

    September 9 in Slovenia ⋅ ☀️ 19 °C

    Hmm ganz so eine easy Etappe nach Graz war es wohl doch nicht wie ich gedacht habe. Ein weiteres Mal haben mir die Radwege einen Strich durch die Rechnung gemacht. Erneut konnte ich wählen, ob ich mich auf der Hauptstrasse von 80-100kmh schnellen Autos anhupen lasse, oder den Radweg nehme und so ca. 15km und 400HM zusätzlich in die Pedale treten muss. Ich habe mir für letzteres entschieden.......leider! Wenn es doch nur die Kraft wäre, die man bei diesen sogenannten "Panorama-Radwegen" zusätzlich einkalkulieren müsste, doch das grosse Problem ist der Zustand, wie die Radwege daherkommen. In den meisten Fällen verfügen die Radwege über einen festen Untergrund. Dies stell ich mir aber bisher so vor, dass wenn irgendwo etwas Beton oder Asphalt über sind, diese irgendwo an einen Radweg gekippt werden und mit der Schaufel ein wenig angeklopft wird. Ebenfalls werden auch ganze Betonplatten für die Wege verbaut. Von der einen Platte zur nächsten können aber gut und gerne 15-20cm Höhenunterschied sein. Besten Dank von meinen Hoden Österreich und besten Dank auch von meinem Fahrrad welches einen Seitenschlag am Hinterrad zu verkraften hat.

    Egal, die zusätzlichen Schwierigkeiten nach Graz haben dazu geführt, dass ich meinen Termin mit Domenic (Vermieter der Wohnung) nicht rechtzeitig einhalten konnte und dieser eine ganze Stunde verschoben werden musste. Das brachte dann auch wieder Zeit für anderes. Auf dem Weg traf ich noch einen Künstler, welcher Metal-Skulpturen aus Metall herstellte. Diese wären eigentlich für ein Metal-Openair geplant gewesen, nun stehen 3 der Skulpturen in seinem Garten und dienen als Blickfang für die Anwohner und Pendler. Über Kunst lässt sich ja bekanntlich streiten. Diese gefiel mir aber zur Abwechslung richtig gut.
    Nach einem Kaffee im Grazerl Stübel und einem Power-Nap im Vorgarten der Wohnung, konnte ich dann auch schon diese beziehen. Nach der verdienten Dusche und 2 Waschmaschinenfüllungen ging es dann auf Erkundungstour durch Graz. Schnell wurde mir aber klar, dass meine Beine nach diesem Tag nicht mehr grosses Interesse an Sideseeing haben. Am zweiten Tag wurde dies dann nachgeholt.
    Heute morgen bin ich dann nach einem gemütlichen Frühstück in Graz Richtung Maribor aufgebrochen. Die Tour war zwar ebenfalls ca. 77km lang, jedoch ziemlich flach und für einmal auch gut ausgebaut. Der Fahrzeit verging wie im Fluge. An der Umgebung erkennt man sehr gut, dass es langsam in den Ostblock geht. Verwitterte Häuser, verlassene Industriegebiete, duzende Felder mit verfaultem Kürbis. Dafür waren die Radwege plötzlich 1A. Zunehmend erkannte man immer mehr Militär in den Wäldern, die Grenze schien näher zu kommen. Der Radweg wurde schliesslich zu einer grossen, breiten, frisch asphaltierten Strasse, welche sich neben Autospur und Busspur eingliederte. Wann und wo der Zoll dann aber wirklich war, konnte ich nicht sagen. Es gab weder eine Schranke, noch eine Kontrolle, nicht einmal ein Zollhäuschen. An einem Tankstellenshop sah ich jedoch ein Zollbeamter, welcher sich an einem Klapptischchen ein Dose Bier genehmigte.

    Maribor folgte dann bald darauf. Die Stadt fesselte mich irgendwie von Anfang an. Da war der lustige Glaceverkäufer, welcher den vorbeifahrenden Velofahrer Glacekugeln zuwarf. Diese schloss ich aus den beiden Tatsachen, dass viele Kugeln Glace vor seinem Stand am Boden lagen und dass eine weitere Kugel Glace das Ziel verfehlt hat, nachdem ich daran vorbeigezischt bin. Oder eine slovenische Mutter auf einem Elektrotrottinet, welche ihr nebenan rennendes Kind an einer Leine führte. Oder der nette Mann im Spar-Laden, welchen ich fragte, von welchem Tier das Stück Fleisch stammt, welches ich kaufen wollte. Leider konnte er kein Englisch, daher musste er das Tier mittels Geräuschen nachahmen. Ich bekam dann ein wenig Angst, als er ein Geräusch von sich gab, welches ich irgendwo zwischen Katze, Hamster und Fuchs einzuordnen vermochte (Nein, es war kein Bärenfleisch. Dieses Wort habe ich mir gemerkt :-)

    Zum Abschluss begrüsste mich dann hier der bisher beste Campingplatz, welchen ich bisher angefahren bin. Da geniest man doch gerne ein Bierli.

    Morgen gehts schon wieder über eine Landesgrenze.
    Auf nach Ungarn!
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  • Day133

    Eine alte Liebe

    September 1 in Slovenia ⋅ ☁️ 20 °C

    Es geht Richtung Westen, das zeigen uns die guten Straßen, als wir über die ungarisch-slowenische Grenze fahren.
    In Slowenien waren wir bereits 2018 und waren damals total begeistert von der Naturvielfalt und dem vergleichbar hohen Camping Standart.
    Unseren ersten Stop machten wir in der zweitgrößten Stadt Sloweniens - Maribor! (100.000 Einwohner😉).
    Übrigens wächst hier die älteste Weinrebe der Welt, welche mit ihren 400 Jahren immer noch Trauben trägt!
    Vor einem Museumsbesuch für moderne Kunst, in dem wir ganz alleine waren, gab es für Lukas einen neuen Haarschnitt und für Clarissa endlich wieder guten Kaffee.
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  • Day13

    Auf nach Salzburg

    September 3, 2019 in Slovenia ⋅ ⛅ 19 °C

    Haben das roadbook so gut es ging fertig und haben beim Ausfüllen noch viele Dinge gelesen die bei unserer Vollgasaction untergegangen sind. Chaoten halt!

    Egal - Hermann, Hercules, Hermine Georg und Juergen sind sich einig: es war oder besser ist das groesste Abenteuer unseres Lebens.

    Mission if the day ist:
    Stelle dein roadbook fuer den Zieleinlauf im Casino in Salzburg fertig.
    RoadMission erledigt!!!

    Wir sind gerade im Shoppingcenter um unser Outfit fuer die morgige Abschiedsparty die unter dem Motto läuft: James Bond meets Orient Express zu besorgen.

    Auf in die Naehe von Salzburg.
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  • Day142

    Kein Meer in Maribor

    November 7, 2019 in Slovenia ⋅ ⛅ 12 °C

    Nach Monaten wurden wieder Strümpfe, dicker Pulli und Regenjacke vorgeholt. Der Herbst hat uns jetzt in Slowenien fest im Griff.
    😕
    After months, stockings, a thick sweater and a rain jacket were brought forward again. Autumn has us now firmly under control in Slovenia.Read more

  • Day2

    ☔ August 30 & 31st ☔

    August 30 in Slovenia ⋅ ☀️ 22 °C

    ☔ The last days were really rainy and so was our mood.

    📆 What we did the last days:

    -August 3️⃣0️⃣st :
    💆🏼‍♀️🧖🏼‍♀️We drove to Laško, got a massage in the thermana Laško and afterwards we wanted to go for a swim, but weren't really in the mood for it. ⛈️☔Weather was a mix of - suprise- rain and thunderstorms. We slept on a farm with a really friendly host and cooked our first meal in the van.
    🍴🍲 Improvised spaghetti with a tipsy sauce of salmom-balkonybasil-pesto and Feta. Adding a cucumber-corn-pepper salad and a local beer (Laško zlatorog) and the evening was good. 🤤

    -August 3️⃣1️⃣st:
    📌Maribor was the next city on our map because we wanted to flee from the rain. (and failed)
    So we visited the city and were siiinging in the rain, just singing in the rain... ☔🌧️
    🍴Plus we got our first Burek and Cevapcici this year. 🎉 (which made me really happy because I love burek and cevape) and on the way to the van we found an ice cram shop where we bought the best ice cream ever with huuuuge scoops of ice cream.
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  • Day12

    Maribor (Slowenien)

    September 19 in Slovenia ⋅ ☁️ 21 °C

    Eigentlich schon auf dem Weg nach Österreich folgen wir kurzfristig dem Wetterbericht und machen uns auf in den Osten Sloweniens.

    So landen wir nach knapp 2,5 Std Fahrt in Maribor. Eingebettet zwischen Österreich/Ungarn/Kroatien scheint hier nicht sonderlich viel los zu sein.

    Was allerdings schnell auffällt, ist die kulinarische Veränderung. War die Küche im Westen noch eher mediterran, so finden sich hier Abwandlungen der typischen Balkan-Gerichte wieder.
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  • Day13

    Maribor (Slowenien)

    September 20 in Slovenia ⋅ ☁️ 20 °C

    Maribor scheint die perfekte Kleinstadt in einem ohnehin nicht durch Großstädte bekannten Landes zu sein.

    Berge, Fluss, Weinanbaugebiete, gute Restaurants und ein Fußballverein, der regelmäßig in der Champions League vorbei schaut.Read more

  • Day1

    Maribor - Marburg

    June 22 in Slovenia ⋅ ☁️ 24 °C

    Über die Grenze via Lenart fahre ich nach Marburg.
    Gar nicht so einfach das Hotelzimmer zu finden - mitten in der Altstadt heißt es nach dem Versenken eines Bollers den Marktplatz zu überqueren.
    Eingecheckt und frisch geduscht mache ich mich auf den Weg.

    Erinnerungen kommen hoch, wenn auch wenige, nebulöse. Mit meinem Großvater war ich als Kind oft in Maribor - die Verwandtschaft besuchen! Wer das war - leider vergessen!

    Die Drau/Drava fließt durch die von barocken Gebäuden geprägte Stadt.
    Vieles ist am Verfallen, aber mehr noch wird renoviert, bewahrt.
    Die Slowenen zählen ja nicht zu den Reichen (€) in der EU - aber zu den Reichsten was intakte Natur anbelangt.

    Weinhügel auf der einen, das Pohorje Gebirge auf der anderen Seite - der Fluss ist mein Ziel für heute.
    Vorbei am Hauptplatz- Glavni trg-, am Gerichtsturm (1312), der ältesten Weinrebe der Welt (angeblich) gehe ich bis zum Wasserturm (16. Jhdt.)
    Dort ist heute die Vinothek einquartiert - der laue Abend lädt förmlich zur Verkostung ein!
    Gute Tropfen aus der Umgebung, Schwäne (viele!) in der untergehenden Sonne, direkt am am Fluss - Herz was willst du mehr!
    Junge Leute, Einheimische machen es wie ich - die Anzahl der Touristen ist überschaubar - und freuen sich über warme (und vor allem trockene) Abendstunden.

    Einige der Sehenswürdigkeiten habe ich mir für morgen aufgehoben.
    Slowenische Bruscetta als Abschluss des heutigen Tages.
    Lahko noc - gute Nacht 💫
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  • Day2

    Nachschlag .... zu Marburg

    June 23 in Slovenia ⋅ ☀️ 22 °C

    „Mein Gesang umfängt als Schale, Liebste, deinen Namen, Meinen Herrn, der hell erstrahle, Liebste, deinen Namen; Will in ihr die süssen Laute den Slowenen bringen, Künden bis zum fernsten Tale, Liebste, deinen Namen; Auf der Schale sollen golden alle Völker lesen, Wie auf einem Prunkpokale, Liebste, deinen Namen; Leuchten wird daraus man sehen, wenn uns längst schon Charon Fuhr ins Totenreich, das fahle, Liebste, deinen Namen; Und man nenne, nennt Corinna, Delia man, Laura, Hundertmal so viele Male, Liebste, deinen Namen.“

    France Prešeren - Nationaldichter Sloweniens 1800-1849
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  • Day17

    Bei der Familie in Maribor

    July 26 in Slovenia ⋅ ⛅ 26 °C

    13:30 Uhr in Slovenien ( Maribor ) angekommen , haben wir unser Apartment aufgesucht und uns frisch gemacht. 15 Uhr sind wir bei der Familie eingelaufen und haben einen köstlich süffigen Nachmittag und Abend gehabt. Es waren sehr viele Leute da. Wunderschöner Ausklang vom Urlaub👌Read more

You might also know this place by the following names:

Maribor, ماريبور, Marburg an da Drau, Горад Марыбар, Марибор, Μάριμπορ, Mariboro, Máribor, ماریبور, מריבור, マリボル, მარიბორი, 마리보르, Marburgum, Mariboras, Maribora, मारिबोर, มารีบอร์, Marburgo, 马里博尔

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