A 55-day adventure by Urs, Eva, Aline & Susanne
  • Day55

    Brüttisellen

    June 9 in Switzerland ⋅ ⛅ 12 °C

    Heute sind wir um 15.45 von der Bushaltestelle Brüttisellen Zentrum nach Hause gerannt, denn es regnete.
    Die Ukrainerinnen begrüssten uns herzlich. Die Babuschka Natascha wollte uns bekochen, doch wir hatten noch keinen Hunger. Am Abend gab‘s dann Reis-Hack-Tätschli in einer Tomatensauce, dazu selbstgebackenes 🍞 Brot von Olga. Für Urs gab es die vegetarische Variante und die Menge (!!!) für einen Mann😉, fünf Stück. Dazu assen wir noch Urs‘ Salat vom Balkon.
    Um 21 Uhr schickten wir Eva und Aline ins Bett, um sich wieder ans Aufstehen in der Schulzeit zu gewöhnen.
    Olia und Natalia haben uns stolz ihre Fotos und Filme von ihren Ausflügen in der 🇨🇭 Schweiz vom Mai gezeigt, als das Reisen für sie noch gratis war.
    Eva und Aline haben sich über die zwei Spick-Hefte und ihre Sachen zu Hause gefreut.

    Unsere Reise war für uns alle ein schönes Erlebnis. Eva und Aline gefiel die Fahrt mit dem Motorboot am Besten, Urs das Velo fahren in Bulgarien und mir die Tage in Varna und Istanbul.

    Und noch was: R.I.P unser Koffer😵😢, meine Mutter muss ihn in die reperatur bringen.
    Read more

  • Day55

    Bari

    June 9 in Italy ⋅ ⛅ 20 °C

    Heute Morgen versorgten wir unser Gepäck im Schliessfach. Dann bezogen wir die Velos für die Stadttour. Wir fuhren durch die vielen kleinen Gassen der Altstadt und durften ein Stück Focaccia testen. Ein Musiker spielte uns traditionelle Musik vor und sang dazu, und wir durften auch mit Instrumenten mitspielen. Dann lernten wir die traditionellen Teigwaren „Orecchiette“ zu machen. Griessmehl wird mit heissem Wasser zu einem Teig verarbeitet. Dann wird eine Rolle geformt. Von dieser wird immer ein ganz kleines Stück abgeschnitten. Mit einem Messer schabt man darüber und formt so diese Teigwaren. Danach durften wir auch Orecchiette mit Tomatensauce essen. Sie waren sehr gut.
    Mit den Velos fuhren wir an den Strand. Auch dieses Mal wurde es teuer mit den Sonnenschirmen mieten, aber Schatten war uns wichtig, 40 Euros und dazu auch vier Liegestühle. Wir genossen alle ausser Urs noch ein italienisches Glace.
    Wir assen noch das letzte mal italienisch, holten unser Gepäck aus dem Schliessfach und gingen zum Nachtzug. Wir waren freudig überrascht über das moderne Abteil und die breiteren Betten.
    Der Zug hatte über zwei Stunden Verspätung.
    Read more

  • Day52

    von Kiato nach Patra und Bari in Italien

    June 6 in Italy ⋅ 🌙 25 °C

    Nachdem wir alles gepackt hatten, fuhr uns der Ferienwohnungbesitzer zum Bahnhof. Dort wollten wir den 12 Uhr Bus nehmen. Doch da alle Plätze dort schon verkauft gewesen waren, konnten wir erst den Bus um 14 Uhr nehmen. Die Zeit bis 14 Uhr verbrachten wir mit Picknick kaufen und essen.
    Um 15.20 erreichten wir Patra. Ich hatte die Aufgabe den Hafen und die genaue Abfahrtstelle zu finden. Doch obwohl ich Fähre eingab, schickte mich Googlemaps zu einem Büro am Meer. Dort erfuhr ich, dass der Hafen 4 km entfernt war, zu weit für uns bei 33 Grad im Schatten. Und durch die Ufzgi von Eva und Aline haben wir auch recht mehr Gepäck, 2 A4-Taschen voll und einen Laptop. Ausserdem ist bei unserem kleinen Koffer die Halterung abgebrochen. Aline schiebt ihn nun, da sie am Kleinsten ist mit 150cm. So erreichten wir den Hafen per Taxi. Unsere Fähre war bereits da, und wir suchten und fanden unsere Kabine. Die zwei oberen Betten lassen sich herunterklappen wie im Nachtzug, sind aber breiter wie dort. Wir setzten uns an einen Tisch Nahe dem Meer und sahen ein paar Delfine springen. Darüber freuten wir uns sehr. Nun ist eine schöne Stimmung, es ist am Eindunkeln, wir sehen ein Lastschiff und eine hügelige Insel.
    Read more

    Traveler

    Schlaft gut und träumt süss

    6/6/22Reply
     
  • Day51

    Schnorcheln und Baden mit Boot

    June 5 in Greece ⋅ ☀️ 28 °C

    Heute haben wir ein Boot gemietet. Nach einer kurzen Einführung durften wir damit alleine aufs Meer hinaus fahren. Vorgängig hatten wir über das WhatsApp diese Punkte erhalten, wo wir dann geankert haben:
    Start im Hafen:
    - Lidoblue boating https://goo.gl/maps/qpWZCXREyTcnfYjc8

    Archeological Site Heraion & cliff diving (keep distance from swimmers and anchor away from rocks)
    https://goo.gl/maps/yYgjQ3NgUeRK2j6q6

    Nice cove for snorkeling
    https://goo.gl/maps/Ss9h8zjnTfV5W3D89

    Sheltered cove from north winds and turquoise waters
    https://goo.gl/maps/PVznPzUHLjDdqKMc6

    Small caves & tiny white beach
    https://goo.gl/maps/EXmFPEctj7eGGXAL9

    Shaded small beach
    https://goo.gl/maps/UGEJMCfHWaBLEipv9

    Little white beach
    https://goo.gl/maps/U6xEJgf6zgEfte74A

    X-Beach / white beach (highlight beach but sometimes crowded by boats)
    https://goo.gl/maps/f2FWXxTiztQy7cnTA

    Cave of the Seal - end point
    https://goo.gl/maps/w4mQzkc6GAqsZjbe8

    Das Ankern war manchmal schwierig. Zum einen galt es herauszufinden, wann der Anker den Meeresboden erreicht hatte, denn dann musste das Seil angezogen werden, damit es sich nicht noch mehr abgewickelt hat. Der Anker sollte möglichst senkrecht unter dem Boot sein. Während dem Ankern hatten wir den Motor im Leergang (N), es gab auch noch einen Rückwärtsgang (R) und einen Vorwärtsgang (F). So hätten wir schnell wieder wegfahren können, wenn der Anker sich nicht fest gesetzt hätte. Das war wichtig, da wir meistens in der Nähe der Felsen an Land waren, und wir sollten diesen nicht zu Nahe kommen, um das Boot nicht zu beschädigen. Sobald wir sicher waren, dass das Boot fix immer am gleichen Ort war, haben wir den Motor abgestellt. Nachher sind wir Schwimmen und Schnorcheln gegangen. Es hatte viele Fische und auch Quallen. Aber diese waren zum Glück von der ungefährlichen Variante, denn wir haben einige Male eine Qualle berührt ohne dass es nachher weh getan hat. Das Einholen des Ankers war anstrengend. Als ich den Vermieter bei der Rückgabe darauf angesprochen habe meinte er, dass es schon vorgekommen ist, dass sich der Anker unten im Felsen derart festgesetzt hat, das ein Taucher nötig wurde, um diesen wieder zu befreien. Das war bei uns zum Glück nicht der Fall 😉. Dafür hat sich einmal ein Fischernetz im Anker verheddert, wir konnten den Anker aber trotzdem an die Oberfläche ziehen und dann davon befreien.
    Read more

    Traveler

    Guten Morgen

    6/6/22Reply
    Traveler

    Sicherheit: Aufgrund der relativ geringen Größe des Golfs von Korinth haben wir viele Vorteile in Bezug auf die Sicherheit. Es gibt nie extreme Stürme oder gefährliche Strömungen oder gefährliche Fische (keine Haie, Stachelrochen, stechende Quallen) Im Gegenteil, es ist etwas zu erwarten, Delfine zu sehen oder sogar mit ihnen zu schwimmen. Es gibt immer einen Strand oder eine Bucht in der Nähe, wo man Unterschlupf finden kann, und wenn Hilfe benötigt wird, ist diese fast sofort verfügbar. Wir halten immer ein Motorboot verfügbar und segelbereit, das in maximal 20 Minuten überall im Golf Hilfe holen kann.

    6/6/22Reply
    Traveler

    Was ihr doch alles erlebt! Ich bin froh, dass ihr alle wieder heil auf festem Boden seid. Viel Vergnügen, geniesst die letzten Ferientage. 💕💕

    6/6/22Reply
    2 more comments
     
  • Day50

    von Athen nach Kiato

    June 4 in Greece ⋅ ☀️ 27 °C

    Heute haben wir in der grossen Bäckerei Zmorge gegessen und fürs heutige Dessert🍮 durfte jeder noch etwas aussuchen. Zurück im Hotel packten wir alles und gingen auf die Metro. Jetzt sind wir im Zug nach Kiato. Eva und Aline sind am Franzwörtli lernen. Die Zugfahrt dauert etwa eine Stunde und 40 Minuten.Read more

    Traveler

    Das Gebäck sieht sehr appetitlich aus.

    6/4/22Reply
    Traveler

    Guten Morgen

    6/6/22Reply
     
  • Day49

    Athen

    June 3 in Greece ⋅ 🌙 28 °C

    Nach dem Morgenessen mit frisch gepresstem Orangensaft gingen wir zum Büro, wo wir uns für die englische dreistündige Stadtführung per Velo trafen. Unsere Führerin war eine Athenerin mit gutem Englisch, sie führte uns durch verkehrsarme Strassen und zeigte uns alte Bauwerke, unter anderem die berühmte Akropolis auf ihrem Hügel.
    Nachher gingen wir das zweite mal ins indische Restaurant. Nach einer langen Pause besuchten wir noch den Lebensmittelmarkt. Wir stärkten uns mit Espresso und Fruchtsäften, fast so teuer wie bei uns, in touristischen Vierteln in Athen. Um 17.30 trafen wir uns zur deutschen Führung auf die Akropolis. Der deutsche Führer hatte ein sehr grosses Wissen. Auf dem Hügel gab es auch noch einige andere historische Gebäude, z.Bsp. ein Amphitheater, und viele Gebäude mit Säulen. Die Einflüsse waren griechisch, römisch, persisch und von den Kirchen. Bei der Akropolis wurden die rechten Winkel gebrochen, da dies fürs Auge harmonischer wirkt.
    Wir fanden ein gemütliches Restaurant zum draussen sitzen, auch um 21 Uhr war es noch 29 Grad warm. Dann ging es zurück in unsere heissen Hotelzimmer. Wir alle waren froh, nur noch einmal dort schlafen zu müssen.😉🙃🙃: Es ist so ziemlich alles kaputt, Zimmertüre, Balkontüre und Deckenvetilator. Nachdem ich die Dusche ausprobiert habe, wurde ein Duschverbot (ausser kalt) verhängt. Denn entweder man verbrühte sich fast, oder es war eiskalt.
    Es ist laut, aber sauber und das Personal sehr freundlich. Bin aber froh, denn in diesem Zustand ist das Hotel billiger.
    Read more

  • Day48

    Athen, Innenstadt und Strand

    June 2 in Greece ⋅ 🌙 28 °C

    Nachdem Eva und Aline eine Stunde Ufzgi gemacht habe, sind wir mit der Metro in die Innenstadt gefahren, sehr einfach denn es gibt nur drei Linien in drei Farben. Es ist auch günstig.
    Es hatte viele kleine Läden und einen Flohmarkt. Wir kauften und assen Aprikosen. Aline und Eva machten ein Hennatatoo. Wir assen veganisch, Hummus und Veganerburger.
    Danach nahmen wir den Bus und fuhren 30 Minuten an den Strand mit dem gleichen Billett wie bei der Metro. In Metro, Bus und manchmal auch Läden gilt immer noch Maskenpflicht. Hier kostet der 12 Euro pro Person, Kinder waren gratis. Der Strand war aber sehr sauber. Alle Duschen waren kaputt🙃🙃😎, das gehört auch zu Athen.
    Read more

  • Day47

    mit der Fähre nach Piraeus

    June 1 in Greece ⋅ 🌙 25 °C

    Beim Morgenessen im Hotel in Mykonos haben wir das Joghurt mit Honig genossen. Nachher haben Aline und Eva noch 1 Std. Ufzgi gemacht, wir haben alles zusammengepackt und sind zu einem Restaurant neben dem Hafen Mittagessen gegangen. Nachdem wir noch das Abendessen im Laden nebenan gekauft haben, vorallem Tsatziki, sind wir zur Fähre gegangen, die um 14.15 Uhr fuhr. Da es sehr stark windete sind wir drinnen gesessen, doch sobald sie an einer Insel ankam, sind wir nach draussen gegangen und haben Anlegen und Abfahren beobachtet und die Insel angeschaut. So eine Fähre beladen, das braucht schon Koordination und oft geht es nicht ohne anschreien, manchmal aber winken sich die Arbeiter vom Hafen und der Fähre am Schluss wie Freunde zu.
    Um 19.45 sind wir dann im Hafen von Piraeus angekommen. Ein langer Zaun um den Hafen herum hat uns den Weg zum Bahnhof verdreifacht. 😉Obwohl Urs den Weg mit der Bahn zum Hotel per Internet genau recherchiert hatte, war es dann doch anders, wie uns die nette Frau am Bahnschalter erklärte. Das erleben wir oft in diesen Ferien: Internetwissen und Realität triften oft auseinander. Das Hotel ist renovationsbedürftig und deshalb nicht so teuer. Aber alles ist sauber. Es ist eine heisse Nacht heute bei 29 Grad um 22.30 Uhr.
    Read more