South Africa
Jakkalsvlakte

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16 travelers at this place:

  • Day11

    Addo Elephant National Park

    December 8, 2016 in South Africa

    Nachdem wir letzte Nacht in Port Elizabeth verbracht haben, sind wir heute morgen zum Addo Elephant National Park gefahren.
    Den mittag und nachmittag über haben wir den Park mit unserem Auto auf eigene Faust erkundet. Abends haben wir an einer Sundowner Safari Tour teilgenommen, wodurch wir noch ganz andere Teile des Parks sehen konnten :) so haben wir heute unter anderem Elefanten, Antilopen, Zebras und sogar Löwen gesehen😁Read more

  • Day3

    Early morning walk

    December 28, 2017 in South Africa

    Nice way to start the morning with a walk in the Addo bush.

    The main Addo rest camp has a couple of trails in the camp, naturally we just had to try it.

    {Roedolf}

  • Day27

    07.11. Addo Elephant Park Tag 2

    November 8, 2017 in South Africa

    Nachdem wir erstaunlich gut geschlafen haben und beim Einschlafen den Geräuschen der Wildnis gelauscht haben – mit Diskussion ob das laute Knurren denn nun von Elefant oder Löwe stamme, waren wir früh wach. Die Kälte der Nacht war unter der Decke und mit dicken Socken ganz gut auszuhalten. Wir saßen schon gegen 7 Uhr auf unserer Zelt-Terrasse beim Frühstück mit Blick auf die Ebene, auf der sich außer Vögeln aber keine Tiere zeigten. Diese wiederum wollten aber gern etwas von unserem Frühstück abhaben – landeten sogar auf dem Tisch und einer machte „den Pieps“ indem er schnurstracks auf Thorstens Käsetoast zuflog als er abbiss. Wie gut, dass wir diesbezüglich geübt sind und so konnte Thorsten sein Brot verteidigen. Hübsche Vögel sind das hier. Gelbe, grüne, graue mit Haube…. Nach dem Frühstück machten wir uns mit dem Auto auf den Weg zu unserer ersten eigenen Tour hier. Wir entschieden uns für den Gorah-Loop und waren ca 90 min unterwegs. Gesehen haben wir ein Warzenschwein, Elefanten, Kudus, einen Büffel und Zebras. Die Tiere sind hier sehr schwer zu entdecken, da weite Teile des Geländes mit recht hohem und dichtem Busch- und Strauchwerk bewachsen sind. Nach einer Cappucino-Pause nahmen wir dann an der Mittags-Safari teil. Leider war das Wetter heute nicht besonders freundlich. Gut, dass wir uns dick angezogen hatten mit Pulli, Jacke, Schal, Mütze – außer kaltem Wind regnete es zwischendurch auch noch. Kaum zu glauben, dass vor einer Woche hier 40° gewesen sind. Wir bekamen einen und später noch einen Schakal zu sehen, wieder ein Warzenschwein, Zebras, männliche Kudus mit gewaltigen Hörnern und: Elefanten! Erst einen Einzelnen in den Büschen und später eine größere Gruppe von rund 20 Tieren an einem Wasserloch. Elefantenmamas, respekteinflößende Papas und Kinder von neugeboren bis Teenager. Es hat großen Spaß gemacht, sie zu beobachten und Fotos zu machen. Nach den 2 Stunden Tour waren wir dann doch durchgefroren und kochten uns erstmal Kaffee und Kakao, stärkten und mit Keksen als Zwischenmahlzeit und stellten tatsächlich die kleine Heizung an, die in unserem Zelt steht. Alles in allem ein schöner aber zu kalter und zu nasseRead more

  • Day26

    06.11. Ankunft im Addo Elephant Park

    November 7, 2017 in South Africa

    Nach rund 210 km Fahrt durch die spektakuläre Landschaft der Coetzesberge mit den Steppen und über den Olifantskop-Pass, der atemberaubende Panoramen freigab, sind wir heute gut im Addo Elephant Park angekommen. Der Check-In klappte problemlos, nur waren wir noch zu früh. Kein Problem – wir genehmigten uns eine Zwischenmahlzeit und Cappucino im Restaurant. Um 14 Uhr konnten wir dann unser Safari-Tent beziehen. Leider war schon im Februar als wir buchten, der Park fast ausgebucht, so dass wir kein feststehendes Haus mieten konnten, sondern auf ein Safari-Zelt ausweichen mussten. Nun war die Spannung groß, wie wir die nächsten 3 Tage wohl wohnen und schlafen würden. Gleich nach dem Einparken erlebten wir schon die erste Überraschung. Ein Mann kam grüßend auf uns zu und nachdem wir merkten, dass wir alle Deutsch sprachen, kombinierte er ganz schnell, dass wir uns über das Südafrikaforum schon „kennen“. Nach einem kurzen Smalltalk gingen wir dann durch einen gewundenen, von Hecken begrenzten Weg und standen schließlich vor unserem Zelt. Wow! Einige Stufen führten zur Holzterrasse mit grandiosem Blick auf Ebene, die links außerhalb unseres Blickfeldes auch das Wasserloch bietet. Tatsächlich konnten wir gleich einige Elefanten bestaunen. Das Zelt selbst steht also erhöht, hat einen festen Holzboden, 2 Betten, Nachtschränke, Geschirr- und Kühlschrank. Nur zum Waschhaus müssen wir unser Zelt verlassen. Wir teilen das Waschhaus mit noch 4 weiteren Zelten – also insgesamt 10 Personen.
    Inzwischen war heftiger Wind aufgekommen, so dass wir trotz Sonnenschein mit Jacke und Mütze auf unserer Terrasse die ersten Eindrücke auf uns wirken ließen. Später machten wir einen ausgiebigen Erkundungsspaziergang durch das Camp. Es gibt außer diversen Unterkünften, Restaurant und Shop auch einen schön angelegten Pool, eine Aussichtsplattform Richtung Wasserloch und, ganz toll, einen „Versteckweg“, der einen Beobachtungs- und Foto-Unterstand zu ebener Erde direkt am Wasserloch beherbergt. Dort blieben wir eine ganze Weile und erfreuten uns an Elefanten, Büffeln, Warzenschweinen und Vögeln. Gern hätten wir uns auch für zwei Game Drives angemeldet, aber das war leider nicht so möglich, wie wir es uns gewünscht hätten. Eine Vorab-Reservierung per Telefon wäre sinnvoll gewesen, haben wir aber nicht gewusst. So sind bei 6 Safari-Terminen pro Tag an all unseren drei Aufenthaltstagen nur die Nachtsafari am letzten Abend (haben wir nicht gebucht, 1x Nachtsafari finden wir erstmal genug) und die Mittagssafari morgen um 12 Uhr zur buchen. Etwas enttäuscht buchten wir also für morgen Mittag und werden uns entsprechend auf eigene Faust im Park umsehen. Nach dem Abendessen im Restaurant setzten wir uns noch eine Weile auf die stockdunkle Terrasse unseres Zeltes, lauschten den Geräuschen der Wildnis-Nacht und gingen zeitig ins Bett.
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  • Day5

    Addo Elefanten Nationalpark

    September 27, 2017 in South Africa

    Am nächsten Tag ging es schon wieder weiter Richtung Süden zum 3. größten Nationalpark Südafrikas - dem Addo Elephant National Park!

    Wer in Südafrika die Garden-Route fährt (die Küstenroute von Kapstadt bis Port Elisabeth), sollte hier auf jeden Fall 1-2 Tage einplanen und sich diesen Nationalpark nicht entgehen lassen. Hier kommt jeder Tierfreund und Hobbyfotograf voll auf seine Kosten!

    Gegründet wurde der Park 1931 zum Schutz der letzten Elefanten der Gegend. Die Bauern der umliegenden Orangen- und Zitronenplan-tagen forderten, dass auch die letzten Tiere geschossen werden sollten, da diese auf der Suche nach Nahrung immer wieder die Felder der Farmer verwüsteten. Anfänglich hatte die Regierung eine Jagd initiiert um die Kap-Elefanten zu schießen und die Farmer zu schützen. Nachdem es zu öffentlichen Protesten gekommen war, als in einem Jahr 130 Elefanten erlegt wurden und nur noch 11 Tiere übrig waren, wurde im Addo-Busch ein Wildreservat eingerichtet. Dieses wurde seitdem immer wieder erweitert und zum Nationalpark erklärt.



    Zum Nationalpark gehört heute nicht nur der für Touristen zu befahrende Bereich, in dem die Tiere beobachtet werden können, sondern auch weitere Flächen in den nördlichen Bergen sowie Teile des Ozeans im Süden. Diese Flächen vervollständigen den Addo zum mittlerweile 3. größten Nationalpark Südafrikas. Dadurch, dass auch ein Teil des Ozeans zum Addo gehört, wirbt der Park damit, dass er alle "Big 7" - also neben Löwen, Leoparden, Büffeln, Nashörnern und und Elefanten auch Haie und Wale - beherbergt. Die Begriffe "Big 5" bzw. "Big 7" beziehen sich weniger auf die Körpergröße der Tiere sondern sie wurden von den Großwildjägern Afrikas geprägt und beziehen sich auf die Schwierigkeit der Jagd auf die Tiere.

    Macht euch aber keine Hoffnungen... Die Chance wirklich alle 7 Tiere zu sehen, ist sehr gering! Wir haben uns nur den für Touristen öffentlich zugänglichen Teil angesehen, dabei haben wir sowohl an Touren teilgenommen (die vom Park selbst oder von anderen Organisationen angeboten werden), und sind auch mit den eigenen Wagen durch den Park gefahren. Dabei können wir auf jeden Fall die Touren vom Addo-Park empfehlen! Gerade bei den Touren die früh morgens oder sehr spät abends starten, hat man das Glück einige Tiere sehen zu können, die man auf eigene Faust eher nicht entdecken kann, wie Löwen oder Erdmännchen. Die geführten Touren starten alle vom nördlichen Maingate und man sollte je nach Saison definitiv 2-3 Tage vorher die Tour buchen und etwa eine Stunde vorher da sein, da es man Maingate schon mal voller sein kann.
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  • Day6

    Addo Elefanten Nationalpark - 2. Tag

    September 28, 2017 in South Africa

    Ihr solltet aber auf jeden Fall auch einige Stunden mit dem eigenen Auto durchs Gelände streifen. Nicht nur, weil es aufregend ist mal ganz ohne Guide Tiere zu entdecken, sondern auch weil die geführten Touren alle nur im nördlichen Teil der Parks bleiben und wieso sollte man sich nicht auch den Süden anschauen?

    Nashörner und Leoparden konnten wir leider nicht entdecken, davon gibt es im Park einfach nicht so viele. Auch Giraffen sucht man hier vergeblich, da es hier keine hohen Wälder gibt, die den Tieren ausreichend Schutz und Rückzugsraum bieten. Aber auch so haben wir sehr sehr viele Tiere gesehen und unsere Zeit hier extrem genossen.

    Natürlich gilt hier, was für jeden Nationalpark gilt, hab nicht zu hohe Erwartungen, dass ihr alle Tiere entdecken könnt, sondern freut euch einfach über jedes, dass ihr seht. Wer aber im Addo keinen Elefanten entdeckt, muss schon sehr viel Pech mitbringen! Ist man einige Zeit unterwegs, muss man früher oder später sowieso für sie anhalten, wenn sie gerade die Straße passieren. Auch ihre Haufen sind überall und so ist der Addo einer der wenigen Plätze auf der Erde, wo man den flugunfähigen Mistkäfer beobachten kann. Dieser Käfer, auch Pillendrehen genannt, ist neben den Elefanten der heimliche Star des Parks. Der Pillendreher fertigt zunächst aus frischem Mist einen Brutball – drei- bis viermal so groß wie er selbst. Dann stellt sie sich auf die Vorderbeine und rollt ihn kopfüber im Rückwärtsgang über sämtliche Hindernisse. Schon faszinieren, wenn man das Glück hat, dieser Herkulesleistung zu beobachten.
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  • Day7

    Addo Elefanten Nationalpark - 3. Tag

    September 29, 2017 in South Africa

    Ab und an haben wir uns wirklich gefragt, ob wir gerade in eine Tierdokumentation geraten sind, so beeindruckend waren die Szenen, die wir beobachten durften. Wie diese riesige Herde, die es sich gerade an einem Wasserloch gemütlich gemacht hat - einfach unglaublich!



    Wer sich die Fotos der Elefanten genau anschaut wird feststellen, dass viele Tiere keine Stoßzähne haben. Der Grund dafür liegt in den Anfängen des Parks. Mit nur 11 Tieren, mit denen der Park gegründet wurde, war die Gen-Differgenz sehr gering und so haben neugeborene Weibchen im Laufe der Zeit die Stoßzähne verloren. Was sich zwar praktisch für Touristen anhört (so können Weibchen und Männchen leicht unterschieden werden) ist natürlich nicht sonderlich gut für die nächsten Generationen. Daher so wurden vor einigen Jahren mehrere Elefantenbullen aus dem Krüger Nationalpark hierhin gebracht, um die Gen-Differgenz zu steigern. Erfreulicherweise haben seit dem die neugeborenen Weibchen wieder Stoßzähne.Read more

You might also know this place by the following names:

Jakkalsvlakte

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