South Africa
Walmer

Discover travel destinations of travelers writing a travel journal on FindPenguins.
Add to bucket listRemove from bucket list
Travelers at this place
  • Day17

    G.R. - Jeffreys Bay & Port Elizabeth

    March 16, 2020 in South Africa ⋅ ⛅ 21 °C

    Jeffreys Bay isch bekannt aus eini vode schönste Surferspots uf dr Wäut. Mir hei dä leider nume bi schlächtem Wätter chönne betrachte, daher hei mir üs fürne Shoppingtour ide Surferoutletstores entschide 😁

    Nachere übernachtig isches de ou scho witer zum Ändi vor Garden Route, nach Port Elizabeth. Dört simer ufem wäg gones VW Museum aluege, wo mir aus VW- Fahrer natürlech super gfaue het 😉
    Im Stadtzentrum heimer de ä kurze Spaziergang gmacht, d Route 67 wome zu Ehre vom Mandela het gmacht.
    Dört simer rächt ufgfaue, da mir die einzige Wisse si gsi ir Stadt.
    Nachdem mir üses Beach Guesthouse am Kings Beach bezoge hei, simer am Strand na go loufe und ufenes Bierli bir Barneys Tavern ikehrt, woi doch tatsächlech no zumne super Pale Ale bi cho 😁🍺
    Read more

    Tanja Kobi

    😂😂😂

    3/17/20Reply
     
  • Day47

    Port Elizabeth_Besuch bei Rainer&Sonja

    December 15, 2020 in South Africa ⋅ ⛅ 21 °C

    Rainer und Sonja haben ein Haus in Port Elizabeth und sind vor ein paar Tagen in Südafrika angekommen. Für einmal stimmt das Timing und wir können uns treffen. Auf einer langen Reise ist es immer schön bekannte Gesichter zu treffen.
    Zusammen mit Rainers Mutter, die hier lebt, machen wir am Nachmittag eine Bootstour auf einem Katamaran in der Bay. Bei wunderbarem Wetter dürfen wir jede Menge Delfine, ein paar Pinguine und einen riesigen Schwarm von Tölpeln (gemäss meinen Recherchen - ohne Gewähr) die sich zum Fischen ins Meer stürzen beobachten. Grossartig. Ein tolles Nachtessen und einen gemütlichen restlichen Abend bei Rainer und Sonja. Vielen Dank für diesen schönen Tag!
    Ach ja, ab heute sind wir bis Anfang Januar aus Kostengründen wieder mit einem Toyota Corolla unterwegs.
    Read more

  • Day8

    Eine windig schöne Begrüßung

    September 6, 2019 in South Africa ⋅ ⛅ 18 °C

    Leider nahmen wir heute Mittag dann schon Abschied vom wunderschönen "Slowveld", wo alles ein wenig langsamer und ruhiger zugeht als an anderen Orten Südafrikas. Ob es nun das fast 30 minütige Warten auf die MCs Bestellung ist oder man einfach eine Weile einplanen muss, eh man bedient wird, hier dauert einfach alles länger. Doch genau diese Lebensweise gepaart mit fantastischen Landschaften macht diese Region auch so super interessant. Wir haben die Zeit hier auf jedenfall genossen und werden es sicherlich vermissen. Doch Südafrikas Küste wird bestimmt, wenn nicht sogar noch mehr zu bieten haben. Schauen wir mal! Jedenfalls landeten wir wohl behalten in Port Elizabeth. Und verliebten uns schlagartig in diese kleine Stadt direkt am Meer. Auch wenn die Begrüßung sehr stürmisch und wild war. Aber so ist es ja auch mit der Liebe, anfangs ist sie ganz aufregend und wie ein wildes Feuer und je tiefer und fester sie wird, desto ruhiger und entspannter wird es. Letztendlich fühlt man sich einfach am Ziel der Träume angekommen. Auch wir fühlten uns hier von Anfang an wohl und genossen noch die letzten Stunden am Shark Rocks Pier, wo wir beide bei einem traumhaften Sonnenuntergang eine super tolle Pizza genossen. Ein perfekter Start für die kommende Zeit entlang der Garden Route. Unsere Unterkunft war auch wieder sehr schön und gemütlich. Wie jeden Abend genossen wir noch eine Runde Netflix und schliefen ziemlich k.o. und glücklich ein.Read more

    Yeaaaaaaah Port Elizabeth, mein altes Zuhause und Elena's. Sag mal ward ihr bei der Brücke wo man Bungee Jumping machen konnte? Lieben Gruß aus Berlin und habt weiterhin so viel Spaß. Ist cool zu lesen. Und Südafrika ist einfach der Hammer, ich weiß 💕

    9/7/19Reply
     
  • Day227

    Südafrika die Verbotene Frucht

    April 16, 2019 in South Africa ⋅ ⛅ 20 °C

    Disclaimer:auf Grund einer Rot Kreuz Regelung die mir eigentlich nicht erlaubt weiter als in Nachbarländer zu gehen wird dieser Blog erst nach meiner Rückkehr hochgeladen.

    Nach Kigali bin ich nach Süd Afrika geflogen um mich mit Mats zu treffen.
    Aus dem Krater in Kigali ging es nach Kapstadt wo ich vom Flughafen mit dem Taxi zum Busterminal fuhr.
    Im Schatten des Tafelberges wartete ich auf meinen Bus der mich über Nacht nach Port Elizabeth bringen sollte.
    Während dieser Zeit unterhielt ich mich mit zwei Südafrikanern über Sinn und Nichtsinn der Entwicklungshilfe.
    Nach einer langen Fahrt kam ich Morgens in Port Elizabeth an wo ich zusammen mit ein paar Einheimischen wartete bis Mats in einem mehr oder minder Schrotreifen Auto heranfuhr und mich einsammelte.
    Im Laufe des Tages sah ich neben PE auch Mats Mitfreiwillige(sehr nett) und seine Arbeitsstelle(sehr schön) im einzigen Stadtinternen Township Port Elizabeths.
    Am nächsten Tag fuhren wir mit einem Mitwagen(Datsun go) in den Addo Elephant National Park.
    Hier sah ich die ersten 3 der Big Five(Löwe,Elephant und Kaffernbüffel),und noch einige weitere Spannende Tiere.
    Die nächsten 3 Tage fuhren wir an der Südküste von PE nach Kapstadt.
    Unseren ersten Stopp hatten wir im Natures Valley einem wunderschönen Tal,in einer wunderschönen Lodge.
    Hier trafen wir auch auf eine andere Deutsche mit der wir an einen Strand am Indischen Ozean fuhren.
    Ein überragendes Frühstück namen wir am nächsten Morgen auf einer Farm in der Nähe ein.

    Den Abend verbrachten wir ein paar Hundert meilen weiter in einer schönen Hafenstadt,wo ich das erstemal seit langem bei Mc's war.
    Zum Abendessen kochten wir uns eine hervorragende Chilly Con Carne.

    Am nächsten Tag fuhren wir zum südlichsten Punkt Afrikas,Cape Arghulas.
    Neben hervorragenden Ripchen stach die Stadt insbesondere durch die Stachelrochen hervor mit denen ich schwimmen konnte.

    Beim Zwischenstopp in einer,attraktiven Studenten Stadt kurz vor Kapstadt ließ ich mir ein Helix stechen und konnte hervorragenden Kuchen Essen.
    Generell wurde diese Reise von gutem Essen und viel Autofahren geprägt,so lernte ich auch Biltong kennen.
    Biltong ist getrocknetes Fleisch,meist Wild(Kudu,Springbock) oder Rind was einen sehr erlesenden Geschmack hat.

    In Kapstadt traffen wie auf Mats Familie,mit dem ich die letzten Tage verbrachte.
    Wir fuhren zum Kaap der Guten Hoffnung,und am letzten Tag ging ich mit Mats und seiner Schwester in das große Aquarium Kapstadts.

    Am Mittag stieg ich ins Flugzeug zurück.

    Zu den Bildern:
    1:Mats und ich beim Wiedersehen
    2:ein junger Löwe im Addo
    3:ich beim Joggen im Natures Valley
    4:Mats mit unserem Datsun Go
    5:Mats und ich am Cape Arghulas
    6:am Pier in Kapstadt
    Read more

    Mats

    Starker Blog - Starke Reise. Hat echt Spaß gemacht mit Dir zu reisen 🤗. Btw schick mir mal die Bilder, ich hab irgendwie nur so komische von uns gemacht, damit ich die auch verwenden kann 😘. Übrigens schönes Wortspiel mit den Stachelrochen.

    7/22/19Reply
    Christa Proft

    Wieder mal ein gelungener typischer "Ben-Bericht". Vielleicht gibt es bis zu Deinem Heimflug noch mal einen (oder2). Bis bald

    7/23/19Reply
    Alexandra

    War ein schöner Tag am Kap mit Euch Jungs

    7/23/19Reply
     
  • Day11

    Port Elizabeth

    October 12, 2019 in South Africa ⋅ ⛅ 21 °C

    Da wir Port Elizabeth abends erreichten und am nächsten morgen gleich nach Stormsriver aufbrachen, bekamen wir von dieser Stadt nicht viel mit. Das einzige, was wir sahen waren hohe Mauern, Stacheldraht, Kameras und Wachleute. Wir hatten im Vorraus gehört, dass Port Elisabeth nicht zu den schönen Städten in Südafrika gehört, was wir nach unserem kurzen Aufenthalt nur bestätigen können. Das war auch der Grund dafür, dass wir so kurz wie möglich in P.E. bleiben wollten.Read more

  • Day65

    Safari als Crew Ausflug

    December 2, 2018 in South Africa ⋅ ☀️ 22 °C

    Heute gab es einen coolen Crew Ausflug durch einen riesen großen National Park. Es gab so viele Tiere am Straßenrand, Elefanten die in den Bäumen gefressen haben, Büffel die am wassrlcih tranken und Löwinen die unterm Baum lagen und warzenschweine die überall rumliefen. Was ein Anblick 😍 🦓🐘🐃🦁🐗.

    Die Rückfahrt war sehr turbolent. Wir haben im Park eine zu lange Route genommen und sind dadurch in Zeitnot geraten. Wir sollten eigentlich um 16 Uhr am Schiff sein, da wir um 17 Uhr ablegen wollten. Doch leider waren wir um 16 Uhr noch im Park der über 60 Kilometer entfernt war. Wir sind mit 160 über die Autobahn und dann ging noch der Tank leer 🙈 Zum Glück kam eine Tankstelle, was aber auch unnötig Zeit raubte. Letztendlich waren wir erst um 17.20 auf dem Schiff, zum Glück haben die gewartet. Es waren insgesamt 43 Crew zu spät, darunter die halbe Küche inkl Küchenchef, der printshop, housekeeping, Offiziere von der Brücke und noch viele mehr 😃

    Kaum auf dem Schiff angekommen, musste ich um 17.30 Uhr schon ins Bordfehrnsehen und den Gästen was über mein Job erzählen 😊
    Read more

  • Day11

    Port Elizabeth

    August 25, 2017 in South Africa ⋅ 🌙 10 °C

    Der Tag fing so schön an. Wir hatten seit Tagen mal wieder ein richtig schönes Frühstück mit Ei und Müsli und haben uns danach in Richtung Strand aufgemacht. Wir hatten oft gelesen, dass East London keine schöne Stadt sei, deswegen machten wir uns auf zum Strand um zumindest das Meer zu sehen. Wir kamen mit niedrigen Erwartungen am Strand an und waren mehr als überrascht bei dem Anblick, der sich uns bot. Riesige grüne Dünen, ein felsiger Strand und meterhohe Wellen. Wir hatten Glück und durften der Weltspitze bei den Surfmeisterschaften zuschauen, denn in East London finden grade die Meisterschaften statt.
    Gegen Mittag machten wir uns auf nach Port Elizabeth. Auch diese nicht als besonders tolle Stadt angepriesen, aber dafür der offizielle Ausgangspunkt für den Addo Elephant Park und die Garden route. Vorab hatten wir uns Fotos von unserer heutigen Airbnb Wohnung angeschaut und hatten uns schon gefreut.Schon als wir von der Autobahn abfuhren, merkten wir, dass wir in ein Armenviertel kamen und hofften, dass wir nur da durchfahren mussten. Angekommen schwand diese Hoffnung und mit ihr jegliche Vorfreude auf unsere Unterkunft. Mitten zwischen Obdachlosen, Müll und zerfallenen Häusern können wir den Morgen gar nicht schnell genug erwarten. Ab dem Moment, wo wir das Auto verliessen, hatten wir ein ungutes Gefühl im Bauch, auch da die Vermieterin momentan im Ausland ist und wir alleine in der Wohnung sind. Zwar ist unsere Unterkunft mit einem Alarmsystem gesichert, zu allem Überfluss ist dieses aber vor einer halben Stunde angegangen. Ob selbstverschuldet oder nicht wissen wir nicht ganz, es trägt aber nicht gerade zur beruhigung unserer Nerven bei.
    Eigentlich hatten wir vor für 2 Nächte in Port Elizabeth zu bleiben, doch die eine Nacht reicht uns vollkommen und so ziehen wir morgen weiter nach St. Francis Bay.
    Read more

  • Day68

    Smalltalk mit Gott

    November 11, 2018 in South Africa ⋅ ⛅ 21 °C

    Diesen Sonntag waren wir das erste Mal in einem südafrikanischen Gottesdienst. Eingeladen wurden wir von unserer Kollegin und Freundin Noni, welche selbst Mitglied in der freien (ich glaube katholischen aber auf jeden Fall christlichen) Kirche ist. Grund der Einladung war ein spezielles Jugendevent, dass von Donnerstag bis Montag gefeiert wurde. Bei dem Kirchengebäude handelte es sich um einen kleinen betonierten Raum mitten im Township. Der Boden bestand aus einem grau-weiß-Mix mit einem großen roten Kreuz entlang des Mitttelgangs. Im Raum waren Stühle und Bänke für die Leute verteilt, und Wände waren mit weißen und roten Vorhängen geschmückt worden. Am Kopfende des Mittelgangs war eine kleine Freifläche, welche immer wieder für Tänze benutzt wurde und dahinter, etwas nach links (vom Eingang aus) verrückt, die Kanzel mit einer Bank dainter, wo die hochrangigen Gemeindemitglieder saßen. Kaum hatten wir den Raum betreten, wo ich mich zu den anderen setzten wollte, wurde ich darauf hingewiesen, dass ich als Junge getrennt von den anderen auf der Männerbank am rechten Ende des Raumes sitzen sollte. Ich fand den Sitzplatz zuanfang nicht besonders toll, da ich wie auf dem Präsentierteller für alle Gemeindemitgleder (schätzungsweise 60-70 Leute) saß. Die Mädels dagegen saßen wie alle anderen Frauen, auf den Bänken im Raum, bevor sie dann auf eine eigene Bank mir gegenüber gesetzt wurde. Dafür stellte ich fest, dass ich einen sehr guten Blick auf das Geschehen an der Kanzel und davor hatte, was jedoch keinesfalls so ruhig und kühl wie in Deutschland blieb. Bevor ich mit dem Gottesdienst anfange zuerst noch eine kleine Bemerkung zu der traditionellen Kleidung der Mitglieder. Der Dresscode schrieb für die Männer Buisnesslook mit schwarzem Jacket und Hose nach Wahl vor, während die Frauen weiße Kleider und Mützen trugen, was einen im ersten Augenblick an Krankenschwesteruniformen während des zweiten Weltkriegs (siehe Film Pearl Harbor) erinnern ließ. Dazu ein rote Krempe.
    Der Gottesdienst begann mit einem Tanz, der uns Begrüßen sollte. Die Musik war hauptsächlich Acapella und die einzigen Instrumente waren kleine Kissen, auf die man schlug und deren dumpfes Klopfen den Takt vorgab, so wie verschiedene Rasseln.
    Im Anschluss wurde aus der Bibel vorgelesen – leider auf Xhosa. Zum Glück hatte mein Sitznachbar auf seinem Tablet eine Xhosa – Englisch-Übersetzung der Bibel, damit ich mitlesen konnte. Die Predigt handelte unteranderem von dem Buch Exodus, soviel ich verstehen konnte. Danach wurde wieder getanzt und dann ein paar Kinder getauft. Es gab ein Abendmahl, wobei der Traubensaft aus Shotgläsern getrunken wurde und dann eine Predigt. Zu diesem Zeitpunkt waren wir bereits um die zwei Stunden im Gottesdienst und es wurde spürbar wärmer und begann zu müffeln. Kleiner Reminder: bei uns fängt bald der Sommer an :). Jedenfalls wurde es ab diesem Zeitpunkt richtig merkwürdig, denn die Predigt war kein normaler ruhig gesprochener Text passend zum Thema, sondern nach nur wenigen Minuten sprach der Pastor nicht mehr normal, sondern schrie die Menge förmlich an. Das Rumgebrülle sollte uns wohl einschüchtern, während er uns die Wahrheit über die Welt vermittelte oder so, zumindest war das mein Eindruck, denn alle waren mucksmäusschen still, während der Pastor extatisch am rumschreien war. Dabei fuchtelte er noch mit den Armen herum, was die ganze Situation noch skuriler und meiner Meinung nach etwas lächerlich machte.
    Aber damit nicht genug, danach wurden die Mitglieder in Gruppen auf die kleine Fläche vorne gebeten und sollten die Augen schließen, während vier hochrangige Mitglieder herumliefen, sie anbrüllten, Jesus dankten und ihre Köpfe packten und schüttelten, als würden sie versuchen, ihnen den Glauben einzuprügeln. Aber die Gehirnwäsche funktionierte! Einige Mitglieder brachen in Tränen aus , während andere es nicht wagten eine Miene zu verziehen. Nach etwa vier Stunden Gottesdienst kam Noni zu uns, um uns nach draußen zu begleiten, dort gab es noch etwas zu essen, bevor wir wieder Nachhause fuhren. Insgesamt würde ich sagen, war die Kirche eine der krassesten und merkwürdigsten Erfahrungen war, die ich hier nicht wieder brauche. Der Gottesdienst im Ganzen dauerte übrigens 11 Stunden...
    Read more

    Ben Schneppensiefen

    Das wäre doch mal was für Nonnenwerth die Art von Religionseinbläuung.

    11/14/18Reply
    Mats

    Hat bei denen auf jeden Fall funktioniert.

    11/14/18Reply
     
  • Day33

    Port Elizabeth,South Africa

    April 17, 2019 in South Africa ⋅ ☀️ 18 °C

    Port Elizabeth ,South Africa.

    Today’s Port of Call was Port Elizabeth, not named for royalty, though they did visit ,years ago.This was for the 28 year old wife of an Indian Trader ,cherished ,who left a 7 mth old son, her husband built a pyramid in her honor, on the hill overlooking the Harbour..
    Manganese is an export of this community ,amongst other commodities ,changing over time, apples and fruit a great export of the past, ostrich plumes were a also exported in times past to Paris.. Coal, which is still a large earner, alongside Australia who also export millions of tons a year ,more than you would ever imagine..! A new Port has been built nearby, so progress is looking hopeful.
    This was a tidy place, they picked up any rubbish, people earning a small amount to do so, armed with a broom with hardly any bristles and a stick with nail, one had an old golf club, they gathered every shred…plastic bags the lot, so an older ,not pretty place, but clean, not like Durban where they sit amongst the rubbish…
    Lots of children in different school uniforms, so education for some is prospering ,African children and white. White women shopping, alone ,unseen in Durban. Only a small number of Africans sitting in the Town Square, although unemployment is huge, in these parts . Homes on a grand scale ,in leafy streets, heavily fortified.
    Large impressive boys school ,with beautiful grounds, swimming pools and rugby fields. Several good girls schools as well… Manicured .They are no longer Private schools, but seem to retain their traditions..Good Hospitals, Private ,the Health system in South Africa was second to none ,as we know from the first Heart Transplant, but now in tatters, sadly. Many solid homes in other areas, duplex with small gardens ,for African Families. Massive Soccer Stadium ,to accommodate the World Cup, would have cost millions..
    This was the region of the Boer Wars , a lovely memorial to the Horses of that, interesting analogy ,in so much cruelty..ours not to reason why…!
    Nelson Mandela was very prominent in these parts, his home and burial place ,was a long day trip ,in East London ,our last Port ,statues of him feature in Port Elizabeth ,one particularly nice, from younger days. Interesting to hear he was so well regarded by all, but he was in such demand, world wide, during his time as President, and left whom he thought to be his close allies ,running the country, sadly, they were not as honest as he hoped…From there a lot more troubles began..
    Apparently he said, as he walked from the prison, after all those years, he thought, I have to leave this all the bitterness behind me, otherwise I will be imprisoned forever…how wise he was..! Lets hope his dreams can be realised, although that is doubtful ,now it is White South Africa that is suffering and leaving in droves ,able to understand that so much more..
    Our guide was a German man, though he had lived in the County a long time, very hard to understand, and a bit boring, really ,they make or break the trips.,but always something to learn in a new place..
    During the morning we took at shuttle to the Beach/Boardwalk part, a small market and restaurants ,but nothing interesting. It is Autumn here, as for us, so a little cooler, as we head for Cape town..
    I don’t ever write as I go Raewyn,I do compose a bit in my head ,that I want to remember to tell you. When I get back, sometimes, I jot a few things down, but at a good time, I can sit and recall a lot, and just write ,reliving the day ,it doesn’t take long ,and something I so like to do…!
    Our new Knitting Group began today, hats for Senagal ,is the task, but I have also begun a shawl/scarf, for Mum, its complicated, you begin in one corner…so lots of increasing, an American pattern that uses very different terms, so I am into that, and actually enjoying knitting again…will find wool, hopefully, tomorrow ,for the Baby Hats..
    Had our Port Talk for Cape town, it looks and sound very special…
    Our seas are once again inhabited by many birds ,an albatross earlier, and many shearwaters, further North not a bird to be seen in Madagascar, not one gull ,the naturalist reckoned the eggs would be gathered and consumed, probably correct, you have to eat…
    Our time simply fly's, a month already..!
    Enjoy the Easter Break ,Love from us
    Read more

    Faye Smith

    Attractive things African

    4/19/19Reply
    Faye Smith

    Beach side Port Elizabeth

    4/19/19Reply
    Faye Smith

    Hope for the Future..

    4/19/19Reply
    7 more comments
     

You might also know this place by the following names:

Walmer

Join us:

FindPenguins for iOSFindPenguins for Android

Sign up now