South Africa
Wilderness

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12 travelers at this place:

  • Day7

    Wilderness und Knysna

    July 29, 2019 in South Africa ⋅ ☁️ 13 °C

    Heute nach dem Frühstück sind wir, auf Empfehlung unseres Gastgebers Gerald, zum Kingfisher Trail in der Nähe unseres Hauses gefahren.

    Dort sind wir einen 7 Kilometer Weg entlang eines Flusses gewandert, bis wir an einem Wasserfall angekommen sind. Der Weg war wunderschön und auch das Wetter hat glücklicherweise mitgespielt, während uns das lustige Gezwitscher der Vögel (oder Affen?) begleitet hat.

    Anschließend sind wir in den Nachbarort Knysna gefahren, dessen Hafeneinfahrt zwischen zwei Bergen liegt und so supergefährlich zum Anfahren, aber wunderschön ist.

    Aufgrund der Kälte sind wir aber nach einem Eis wieder nach Hause gefahren und sitzen jetzt in einem schönen Lokal in Wilderness, wo wir gleich zum ersten Mal Strauß probieren.
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  • Day10

    Wellness Day

    May 13, 2019 in South Africa ⋅ ⛅ 19 °C

    Heute haben wir einen Wellnesstag gemacht im Wilderness Hotel and Spa.
    Die Behandlungen waren super. Wir sind nun komplett entspannt.

    Abschließend gab es Bananen Bacon Zwiebel Pizza.

  • Day8

    Cango Caves & Kleine Karoo

    June 4, 2019 in South Africa ⋅ ⛅ 16 °C

    Da unsere Reiseleiterin Issi den Programmablauf etwas optimiert hat, fuhren wir bereits heute nach Wilderness, wo wir zwei Nächte verbringen. Mit 560 km war die Strecke recht lang. Natürlich gab es zwischendurch auch einiges zu sehen und den Rest der Zeit plauderte Issi über Land und Leute (z. B. Steuern, Versicherungen, Schulen) .

    Heute Morgen gab es tatsächlich leichten Regen solange wir in der Nähe von Kapstadt waren. Normalerweise ist ja hier gerade Regenzeit, aber bisher ist es wohl viel zu trocken, so dass sich zumindest die Einheimischen über das Wetter freuten. Da wir den Großteil des Tages im Bus verbringen sollten, war es uns - zumindest für heute - relativ egal. Aber der Regen hielt sowieso nicht lange an...

    Zunächst fuhren wir aus Kapstadt heraus, am Simonsberg vorbei, in dessen Umgebung viele berühmte Weingüter liegen. Dieser Berg gehört - wie auch die anderen Berge, die wir heute zu Gesicht bekommen - zum Kap-Faltengürtel. Auf der Strecke liegen auch die Swartberge, der Langeberg und die Outeniqua-Berge. Außerdem durchquerten wir den Hugenotten-Tunnel.
    Die größeren Städte, die wir auf unserer Route heute passieren sind Worcester (ja, wie die Soße, aber sie kommt nicht von hier) , Robertson (Stadt des Weins und der Rosen) , Montagu, Barrydale, Oudtshoorn (Strauße, Strauße, Strauße ) und George bis hin zu Wilderness.

    150000 Hektar Fläche werden in Südafrika für den Weinanbau benutzt. Dabei werden 45% rote und 55% weiße Rebsorten angebaut. Weltweit befindet sich Südafrika in punkto Weinproduktion au dem 7. Platz und exportiert jährlich 600 Mio Liter (= 60%) in 145 Länder (100 Mio Liter nach Dtl.). Leider ist bei unserer Reise keine Weinprobe inbegriffen und auch nicht die Zeit dafür, aber zum Abendbrot werden wir sicher mal ein Gläschen verkosten.

    Unsere Fahrt führte uns auch vorbei an etlichen Obstplantagen. Zum Ende der Strecke gab es dann auch Tabakpflanzen zu sehen, ebenso wie Hopfen.
    In Barrydale legten wir unsere Mittagspause ein, die wir allerdings nicht mit Essen verbrachten, sondern im Souvenirladen von Hardy, einem Deutschen der vor 30 Jahren auswanderte. Tatsächlich hat er eine riesige Auswahl und sehr günstige Preise, so dass das Stöbern und Shoppen viel Spaß macht. Währenddessen spricht Hardy mit so ziemlich jedem und macht viele Scherze.

    Nachmittags in Oudtshoorn angekommen, stand der Besuch der Cango Caves an, einer Tropfsteinhöhle, die sich vor 20 Mio Jahren formte. Besonders beeindruckend ist die Größe der Hallen. Hier wurden früher sogar Konzerte für bis zu 2000 Menschen gegeben, weil hier unten eine Gant besondere Akustik herrscht. Um die Höhle zu schützen, werden heute keine Konzerte mehr gegeben, da die Vibrationen nicht gut sind für die Stalagniten und Stalagtiten, aber auch die Konzertbesucher richteten einige Schäden an. Da eine Mitreisende Geburtstag hatte, sang unsere Führerin "Amazing Grace" (und zwar ziemlich gut!) in der vollkommen dunklen Konzerthalle (97m x 45m)..... Ein absoluter Gänsehautmoment. Unvorstellbar auch, dass die Gesteinsformationen nur wenige Millimeter pro 100 Jahre wachsen und etliche davon mehrere Meter hoch sind.

    Bevor wir die Outeniqua-Berge überquerten könnte man die Landschaft als Feinbusch bezeichnen. Viel Grün gibt es nicht. Bäume sah man gar nicht, dafür aber viele Aloe Ferox Pflanzen, mit ihren roten Blüten. Dabei fuhren wir heute auch durch die kleine Karoo. Das ist ein 300 km länger Streifen Halbwüste, der sich von den Gebirgsketten der Swartberge im Norden und der Outeniqua- und Langeberg-Range im Süden zieht.
    Die O.-Berge sind eine Art Wetterscheide, hinter der man ein ganz anderes Biotop findet. Nach Überqueren des Passes änderte sich die Landschaft rasch. Plötzlich wurde alles wieder grün und auch Bäume gehörten wieder zum Landschaftsbild. Ganz, wie man es von der "Garden Route", auf der wir uns nun befanden, erwarten würde.

    Die Anzahl der Serpentinen, die wir heute entlang gefahren sind, ist sehr groß und als wir gegen halb 7 abends endlich das Hotel erreichten waren wir sehr froh. Das Hotel liegt nur wenige Meter vom Strand und indischen Ozean entfernt.
    Wenn wir morgen Glück haben, können wir eine Bootstour zur Walbeobachtung machen. Leider sieht es aktuell aus als würde uns das Wetter einen Strich durch die Rechnung machen, so dass die Boote evtl. nicht raus fahren. Also drückt uns alle die Daumen, denn Issi hat den Ausflug extra organisiert (gehört sonst nicht zur Reise) und Wale wollen wir natürlich unbedingt sehen.

    Immer wieder konnten wir auf der Fahrt auch Tiere sehen. Darunter waren Paviane, Rinder, Angora-Ziegen, Springböcke (Wappentier von Südafrika) und ganz viele Strauße, die vor allem um Oudtshoorn herum auf sehr vielen Farmen leben.
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  • Day122

    Ferientrip - Wilderness

    January 4, 2019 in South Africa ⋅ ☀️ 27 °C

    Als letzte Atraktion unserer Kapstadttour ging es in das bekannte Zeitz-Museum. Über viele Etagen ersteckten sich Kunstaustellungen zum Thema Geschichte Südafrikas mit Schwerpunkt Apartheid und wie die Situiation heute ist. Es gab Gemälde, Plastiken, aber auch viele elektronische, teils interaktive Ausstellungsstücke zu entdecken. Von dem ersten Flügel, der durch eine Tür im Hochsicherheitslook mit Gitter und Elektrozaun gesichert war, ging es weiter in lange Galerien mit weißen Wänden und abgedunkelte Vorstellungsräumen. Ich persönlich fand die Ausstellung sehr gelungen, denn es wurde mit verschiedenen Medien gearbeitet, sodass die Atmosphäre nicht nur auf der Leinwand blieb und die Stimmung, die geherrscht haben muss zur Zeit des Bürgerkriegs, so wie davor und danach, sehr gut auf den Besucher übertragen wurde. Meist etwas bedrückt wurde man durch die Räume geführt, aber dazwischen tauchten immer wieder fröhliche und etwas skurile Kunstobjekte auf, wie beispielsweise gemalte bunte Zebras oder eine Dschungelprinzessin auf ihrem Thron, gekleidet wie ein Popstar.

    Nach drei Stunden etwa verließen wir das Museum und verabschiedeten uns von den Kapstädtern, bevor wir uns zu einer Art Autohof etwas außerhalb der Stadt aufmachten. Denn wer sich an unser Auto erinnert, wird bemerkt haben, dass ich noch von keinem Ersatzwagen gesprochen habe. Im Gegenteil gezwungenermaßen fuhren vorerst mit unserer Karre weiter, was soweit auch gut funktionierte, allerdings versuchten wir so gut es ging alle anderen Freiwilligen mitzunehmen, damit sie kein Vermögen für‘s Uberfahren investieren mussten. Den Höhepunkt erreichte es, als wir an Neujahr zu neunt im Viersitzer zu einer der größten Malls (Victoria&Alfred Waterfront Mall) fuhren und danach zum Strand. Ich fühlte mich ein bisschen wie einer der vielen Hunde, die ihren Kopf aus dem Fenster strecken um sich den Fahrtwind um die Nase wehen lassen, nur das ich keine andere Wahl hatte, da im Wagen schlichtweg kein Platz war. Dafür genoss ich mindestens genauso viel Aufmerksamkeit von den anderen Passanten. Jedenfalls hatten wir mit unserem Autovermieter ausgemacht, dass wir den Wagen vor Kapstadt auf einem Autohof abgeben und einen anderen Wagen für ihn nach PE überführen. Bei dem Wagen handelte es sich um einen kleinen etwas älteren SUV, einem Honda CRV, welcher jedoch im Gegensatz zu unserem Chico wie Schiff wirkte. Das Abgeben des kleinen Golfs dauerte länger als erwartet, da niemand bei der Wagenvermietung informiert worden war, aber nach einer weiteren Stunde konnten wir uns dann endlich auf den Weg machen.

    Wie bereits angekündigt, machten wir auf der Rückfahrt nur einen Stopp in dem kleinen Küstenort Wilderness. Das Backpackers, in welchem wir übernachteten, war eines der Schönsten, die ich bisher gesehen habe. Es lag ganz am Rand des Ortes, was bei der geringen Größe jedoch kaum auffiel. Es hatte eine sehr gemütlich Loungeecke mit Billardtisch und Bar und lief über in eine Freidachterrasse mit Meerblick. Der Dorm war groß, aber sehr ordentlich und hatte einen eigenen Balkon, von welchem aus man das Meer und die Sterne beobachten konnte.

    Den Abend verbrachten wir damir, am Lagerfeuer zu sitzen und über die Reise und unsere Pläne für das weitere Jahr zu sprechen. Wir bestellten uns etwas zu Essen und ich habe das erste Mal in meinem Leben Falafeln probiert.

    Während die Anderen noch eine Weile sitzen blieben, verzog ich mich auf den Balkon und versuchte mit Lena Sterne zu bestimmen und telefoniere danach mit Jonte. An dieser Stelle möchte ich mich nochmal ganz herzlich bei Jonte bedanken, dass er so oft mit mir telefoniert, immer Ansprechpartner für mich ist und sich die Zeit nimmt, wenn ich ein Problem habe. Also falls du zufälligerweise gerade diesen Blog liest, danke Buddy, dass es dich gibt! Ebenso gilt das für Ben und Philipp, die mich immer auf dem Laufenden halten, mit denen ich mein Jahr auf eine noch ganz andere Weise teilen kann und die sich immer Zeit für mich nehmen und da sind, wenn ich sie brauche. Ihr seid die Besten!

    Aber schluss jetzt mit dem Rumgeschnulze, am nächsten Tag ging’s an den Strand um sich ein bisschen bräunen zu lassen und ich erkundete im Anschluss auf eigene Faust den Ort. Dazu gibt es nicht viel Besonderes zu sagen, den er ist wirklich klein, aber verträumt. In einem Superspar gönnte ich mir nach langer Zeit mal wieder einen Energydrink – irgendso ein Monster Luis Hamilton-Gesöff (An dieser Stelle meine persönliche Produktempfehlung: Monser Standart 500mL, nicht der 550mL, den der schneidet im Preis-Leistungs-Verhältnis miserabel ab, da 1/10 mehr Inhalt zu fast 1/3 des Kaufpreises mehr).

    Am Nachmittag ging es dann schlussendlich ins heimelige PE zurück und die Fahrt im großen Honda war sehr angenehm.
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  • Day7

    6. Tag

    February 6 in South Africa ⋅ 🌧 18 °C

    Gestartet haben wir den Tag in Plettenberg mit einem Strandspaziergang. Draußen am Meer waren irgendwelche große Fische zu sehen, wissen aber nicht was es genau war, vielleicht Delphine oder irgendwas anderes großes. Danach gings weiter zum Caffe Kula Malaika, irgendwo in der Pampas wo nur eine Sandstraße hinführt. Dort haben wir die Workshops besichtigt und uns mit deutschen Volunteers unterhalten. Danach 2 Std. Fahrt nach Oudtshoorn zur Straußenfahrn, wobei wir uns erst verfahren haben und mitten in den Townships gelandet sind. Uns war wieder sehr mulmig zumute. Von den Strau§en haben wir etwas mehr erwartet. Da das Wetter heute schlecht war und es am Meer geregnet hat, war es aber noch die bessere Alternatve.
    Danach gings zum Hotel in Wilderness, bisher das schlechteste Zimmer, ein richtig dunkles Loch. Zum Abendessen sind wir in einer Kneipe mit Livemusik gelandet, wo es durchs Dach geregnet hat, aber das Essen war sehr lecker. Was für ein Tag, kann nur besser werden! Aber eine Flasche Wein und ein paar Bier gleichen einiges wieder aus.
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