South Africa
George

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95 travelers at this place:

  • Day7

    Garden Route/Wilderness

    January 2 in South Africa ⋅ ⛅ 16 °C

    nix ...

    eigentlich kann man diesen Tag abhaken unter der Kategorie „Panne“

    alles der Reihe nach ... (aber es gibt heute wirklich nicht soviel zu berichten)

    der Start war genial, wir haben in unserer schnuckligen Lodge ein Megafrühstück bekommen, mit dem schon beschriebenen Blick auf die Weinberge. Sarah unsere Gastgeberin konnte gar nicht verstehen, dass wir schon abreisen wollten, „it‘s so wonderful the view here, look the mountains und enjoy it“ und damit nahm sie mich in Ihre Arme 😊

    recht hatte sie ...

    was dann kam, war nix ...

    erstmal drehte sich das Wetter, es wurde wolkiger und wolkiger, leichter Sprühregen, mehr Regen, noch mehr Regen ... die Garden Route, wo alle so von geschwärmt hatten ... gefunden haben wir sie nicht wirklich 😳 Surferstrände im ☔️ nicht sehenswert, dann nach 7 Stunden ätzender Fährt endlich in Wilderness angekommen. Freuten uns bei dem Kackwetter auf eine schöne Unterkunft( nach 400km ) hatte bei Booking.com alles gebucht und auch bestätigt bekommen, hatten hier aber das nächste Problem, die erste Nacht war klar, aber die Lodge hatte für die nächste Nacht kein verfügbares Zimmer mehr, wegen Doppelbuchung/Belegung durch Booking.com,

    was tun?

    die Gastgeberin hatte alles versucht, hat viele Hotels angefunkt, aber Hauptreisezeit und nix war frei, die ganze südafrikanische Ostküste war hotelmäßig ausverkauft, auch gab es keine Reservierungsmöglichkeiten in Lokalen mehr ... und wir hatten Hunger ... auf Empfehlung sind wir dann in ein schönes uriges Restaurant gefahren und haben für kleines Geld ein Megasteak gegessen, das war echt das Beste vom Tag,

    wir sind gespannt, wie es morgen weitergeht, Pannen gehören dazu, aber bitte nicht mehr davon ...

    Wilderness hat auf jeden Fall seinem Namen alle Ehre gemacht 🙄
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  • Day80

    13.-15.04.2019 - Wilderness

    April 15 in South Africa ⋅ 🌧 16 °C

    Die letzten beiden Nächte haben wir in Wilderness in einem super süßen Hostelzimmer mit Blick aufs Naturschutzgebiet und einen Fluss verbracht. Das Hostel war etwas außerhalb von der Stadt gelegen, sodass wir am ersten Tag, als wir einkaufen gehen wollten, ca. eine halbe Stunde in die Stadt gelaufen sind. Der Weg ging aber zwischendurch über einen Steg am Wasser entlang, was schon schön war.
    Gestern haben wir uns dann Kajaks ausgeliehen und sind den Fluss runter gepaddelt. Wir hatten super Glück, dass das Wetter für den Tag wieder besser geworden war. Wir haben nämlich tatsächlich im Moment eher Wolken und Regen. Irgendwann kamen wir dann an den Ausgangspunkt für einen Weg, der zu einem Wasserfall führt, an dem wir dann ein kleines Picknick gemacht haben bis die Sonne hinter den Bergen verschwunden war. Auf dem Rückweg haben wir in den Bäumen am Flussufer dann plötzlich Affen entdeckt! Das war auf jeden Fall ein großes Highlight.
    Heute wurden wir netterweise von einem Hostelmitarbeiter in die Stadt gefahren, da wir zu einem Dolphin Watching Point wollten. Wir haben aber leider keine Delfine gesehen. Die Aussicht war aber trotzdem super schön!
    Jetzt sitzen wir wieder im Bus auf dem Weg zu unserem nächsten Stop: Knysna.
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  • Day7

    Wilderness

    January 5 in South Africa ⋅ ☁️ 19 °C

    Die vergangenen zwei Tage haben wir in Wilderness verbracht.😊
    Am Nachmittag des ersten Tages haben wir einen Spaziergang entlang des Meeres gemacht und im Anschluss den kleinen Ort erkundet. 😊 Am Abend waren wir dann in einem schicken Restaurant essen und haben ein Steak vom einheimischen Kudu probiert. Laut Max schmeckt dieser nach einem Mix zwischen Rind und Schwein und ist wirklich empfehlenswert. 🐂🐖
    Am zweiten Tag haben wir uns dann ein Kajak im örtlichen Kanuverleih ausgeliehen.
    Nach einigen Kilometern auf dem Fluss Touw, die uns im Kajak einige Nerven und eine Menge Muskelkraft gekostet haben, da wir nicht nur gegen den Storm, sondern auch gegen den Wind gepaddelt haben, erwartete uns noch eine 40 minütige Wanderung. Am Ende der Strecke empfing uns jedoch ein einzigartiger Wasserfall, in dessen kühlem Wasser man sich gut erfrischen konnte.
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  • Day4

    Willowmore - the ghost village

    November 29, 2018 in South Africa ⋅ ⛅ 21 °C

    If you see a girl hitchhiking between Willowmore and Uniondale and pick her up, she will disappear from your car.

  • Day10

    Wilderness

    January 4 in South Africa ⋅ ⛅ 19 °C

    É verdade que dormimos numa tenda, mas esta tenda tem quase o tamanho de um quarto e quando acordámos de manhã do cimo do monte com uma vista desafogada até ao mar, esquecemo-nos muito rápido que não era bem isso que tínhamos reservado.

    Depois de um pequeno almoço com esta vista, fomos com o dono do espaço, o "Pé descalço" (nunca usa sapatos) e outros hóspedes passar primeiro por um miradouro antes de seguir para a Cave.

    Seguindo o percurso do antigo comboio junto ao mar, cujo parte da linha ficou destruído por causa de uma tempestade e nunca mais foi reactivado, passámos por um dos túneis do comboio.

    Logo a seguir ao túnel e a razão da nossa visita, apresentava-se uma cave enorme, que já foi um restaurante mas também ficou destruído com a tempestade.

    Esta cave é agora habitada por um tipo que mora lá há 12anos, que faz daquilo um museu, com tudo o que lhe dão ou encontra. Escreve também muitos excertos da Bíblia. Cada centímetros é preenchido com uma coisa diferente com um sentimento diferente.
    É brutal e ao mesmo tempo estranho.

    À tarde fomos dar um passeio de kayak, ver uma cascata antes de ver o por do sol do alto da nossa mansão.
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  • Day291

    Garden Route Part 1

    November 23, 2018 in South Africa ⋅ ☀️ 20 °C

    Nachdem wir im De Hoop Nature Reserve die Küste entlangspaziert sind und nochmals einen Wal gesichtet haben, mussten wir weiter, um in Mossel Bay unser Zugabteil rechtzeitig zu beziehen. Wer sich jetzt fragt, wieso wir mit dem Zug weiterreisen: wir haben nur eine unkonventionelle Übernachtungsmöglichkeit ausgewählt.😆 Im Santos Express gibt es die Möglichkeit, in einem Zugabteil zu übernachten. Anstelle des Rattern der Gleise hört man einfach das Rauschen des Meeres.
    Von Mossel Bay ging es dann über den Outeniqua Pass nach Oudtshoorn und von dort direkt zu den Cango Caves. Das Höhlensystem gilt als eines der schönsten der Welt und hat uns wirklich durch seine Schönheit und Grösse beeindruckt. Die Stalagtiten und Stalagmiten sind riesig und mehrere tausend Jahre alt.

    Von den Caves ging es zur nächsten Unterkunft. Diesmal haben wir uns für ein Zelt entschieden. Aber natürlich nicht ein normales Zelt, ein bisschen Luxus muss schon sein. So schliefen wir an diesem Abend in einem geheizten Bett in einem Zelt mit TV, Kühlschrank und natürlich auch einem Badezimmer. Da die Gegend rund um Oudtshoorn als Hochburg für Straussenzucht bekannt ist, besuchten wir eine der zahlreichen Showfarmen. Zu Beginn waren wir skeptisch, da wir schon einige Strausse in der freien Natur beobachten konnten. Doch die Führung war informativ und lustig: wir konnten unser Wissen über die grössten Laufvögel erweitern und wissen nun, dass die sie nicht die intelligentesten Tiere sind und warum sie Steine essen um zu überleben. Zum Abschluss der Führung gab es eine Strauss-Nackenmassage.☺

    In George machten wir einen kurzen Shoppinghalt - ja auch hier gibts den Black Friday - um ein paar Schnäppchen zu ergatern.

    Nach einem Zwischenstopp in der Lagunenstadt Kynsna ging es direkt nach Plettenberg Bay weiter, von wo aus wir das Robberg Nature Reserve erkundeten. Es gilt (noch) als Geheimtipp. Auf einer 6 Kilometer langen Wanderung entlang der Küste traffen wir unter anderem auf Delfine, Robben, Eidechsen und eine atemberaubende Landschaft. Die Garden Route stellt sich langsam als echtes Wanderparadies heraus.
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  • Day9

    Natur, Meer und Kulinarisches

    December 16, 2018 in South Africa ⋅ ⛅ 19 °C

    Gestern haben wir Knysna erkundet. Erst ging es, nach einem leckeren Frühstück mit dem wohl besten Omelette, zu den sog. Heads. Von dort aus hat man einen wunderbaren Ausblick über die Lagune und das Meer. Atemberaubend schön ist es dort oben. Anschließend fuhren wir zum Coney Glen Beach, wo wir über die Big H Footbridge gingen, eine Brücke in ca. 4 Meter Höhe ohne Geländer. Die Wellen brachen unter einem an den harten Steinfelsen und es war schön von dort aus den Ausblick zu genießen.
    Zum Mittagessen mussten wir nochmal ins Freshline Fisheries fahren. 🤤 Leckeres Seafood und riesige Austern erwarteten uns. Gut gestärkt ging es dann auf eine Bootstour durch die Lagune. Langsam tuckerten wir mit dem einzigen Holzpaddelkreuzer in Südafrika für 90 Minuten durch die Lagune. Zeit um runter zu kommen und den Ausblick zu genießen.
    Wieder in der Lodge angekommen konnte Sebi endlich den Grill anschmeißen. Mit einem kühlen Bier und einem kühlen Cider machten wir es uns am Pool gemütlich, genossen den Ausblick über die Lagune und die Heads und aßen leckeres Fleisch und einen tollen "Caramelized Onion"-Dipp.

    Heute ging es wieder los. Über George und Mossel Bay nach Swellendam.
    In George schauten wir uns den sog. "Sklavenbaum" an. Ein Baum, an dem früher die Sklaven zum Verkauf befestigt worden sind.
    In Mossel Bay gab es erst mal eine schöne Abkühlung. Durch Gesteinsformationen hat sich ein Wasserbecken, was durch das Meer befüllt wird, gebildet. In diesem konnten wir uns abkühlen und wurden mit der Strömung getrieben. Hier sind es immerhin 30° Grad und Sommer. 🙂 Danach ging es zu einem weiteren Baum mit einer schöneren Geschichte, das wohl erste Postamt der Welt. Hier hatten Entdecker in alten Schuhen Nachrichten gepackt und die Schuhe am Baum festgebunden, der sog. "Post Office Tree" war geboren. Unser Mittagessen bekamen wir im "Kaai 4", ein offenes Restaurant direkt am Wasser, wo vor unseren Augen mitten unter freiem Himmel gegrillt wird. Es war voll und wir hatten Glück einen Platz zu bekommen. Als das Essen da war, wussten wir warum es so voll war: Es war sau lecker.
    Unser Weg führte dann nach Swellendam über die N2. Nun haben wir die Garden Route verlassen und das sah man an den Straßenrändern. Von saftig grün wechselte es zu trocken beige. Aber auch diese Gegend hat ihren Charme. Auf der einen Seite das Meer, das ab und zu durchblinzelt und auf der anderen Seite riesige Berge, die wunderbare und interessante Formen aufweisen, womöglich durch Wasser hineingespült.

    Morgen geht es dann durch den Bontebok Nationalpark zum Kap Agulhas Nationalpark und somit zum südlichsten Punkt Afrikas und gleichzeitig der Ort, an dem sich der indische Ozean und der Atlantik treffen.
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  • Day9

    The wild Farm

    January 14 in South Africa ⋅ ⛅ 22 °C

    Das war eine interessante Erfahrung hier auf dem Hügel zu wohnen. Die Aussicht ist der Hammah! Alle super locker. Aber wenn man kein Auto hat, ist man abhängig vom Shuttle. Man kann nicht mal einfach eben so in die Stadt oder sonst wo gehen. Das fanden wir ein bisschen blöd. Wenn man abschalten und Abstand von dem ganzem Stress in der Stadt und so will, ist das ein guter Ort. Sarah und ich wollen ja die Welt erkundigen. Zum Glück waren wir nur eine Nacht dort :D

    Wir wollten am Sonntag eigentlich im Wilderness Nationalpark wandern gehen, da meinte der Chef vom "The wild Farm" es wäre zu weit weg zum laufen und zu spät. Da sind wir dann nur eine Runde um den Hügel spazieren gegangen und dann war's auch schon Abend.

    Am nächsten Tag wurden wir zum Park gebracht. Es gab viele schöne gebaute Wege und süße Flußüberquerungen, wie zb Ziehboot und "Stepping Stones".. am Ende des Wanderweges wurden wir mit dem schönen Wasserfall belohnt.
    Es war wirklich ein schöner Park.

    Mit dem Chef hatten wir ausgemacht, dass wir uns um 3 Uhr treffen. Wir warteten ne halbe Stunde und machten uns Sorgen wo unsere Taschen bleiben. Zum Glück war unser Treffpunkt ein anderes Backpack Hotel. Also fragten wir bei der Rezeption nach, ob er dort anrufen könnte. Sofort kam er mit den Taschen. "Geht doch", dachten wir. :D
    Dann als der BazBus nicht an vereinbarten Uhrzeit eintraf, wurde ich wieder nervös. Sarah versuchte mich zu beruhigen und ich war darauf eingestellt, dass wir vergessen worden sind und feststecken.
    Ein Stein fiel uns vom Herzen, als der BazBus mit 45 Minuten Verspätung kam.

    In Plettenberg Bay angekommen, waren wir positiv überrascht von unserem Apartment. Ganze Küche, Badezimmer, Wohnzimmer und Balkon für uns "allein".. Wir mussten nur mit einem Mann teilen.. bis jetzt ist das wirklich Luxus für uns.
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  • Day6

    Strand & Elefanten

    November 24, 2018 in South Africa ⋅ ☀️ 19 °C

    Heute morgen sind wir mit einem mega Ausblick über die Bucht von Plettenberg Bay in den Tag gestartet 🌊 ☀️

    Nach einem kurzen Stop am Strand sind wir zum Knysna Elephant Park gefahren und haben Elefanten gefüttert und auch einen gestreichelt. Richtig toll! 🐘😍

    Auf dem Weg nach Wilderness haben wir dann noch in Brenton on Sea Halt gemacht und genießen jetzt den Abend auf unserem Balkon 😊Read more

  • Day7

    Es weihnachtet ;-)

    November 25, 2018 in South Africa ⋅ ⛅ 19 °C

    Wir haben heute im Frühstücksraum unseres B&B den ersten geschmückten Christbaum gesehen 🎄 🙈

    Nach einem Frühstück mit tollem Ausblick sind wir mit dem Kanu 🛶 den Touwsriver entlang gepaddelt bis zu einem kleinen steinigen Strand. Von dort aus führte uns ein Wanderweg zu einem Wasserfall mit Badepool.

    Wieder zurück haben wir noch ein bisschen am Strand relaxed.

    Beim Abendessen haben wir vom Restaurant aus Delfine 🐬 🐬 🐬 auf dem Meer beobachtet 😍
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