South Korea
Jeollabuk-do

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Top 10 Travel Destinations Jeollabuk-do
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Travelers at this place
    • Day 6

      Jeonju und Bibimbap

      February 28, 2023 in South Korea ⋅ ⛅ 6 °C

      Hallo liebe Lesenden,
      Nachdem wir gestern erfolgreich in Jeonju angekommen sind, haben wir unseren einzigen ganzen Tag hier sinnvoll genutzt. Nach einer etwas unruhigen Nacht haben wir uns gegen 10:00 Uhr los zur Altstadt gemacht. Auf dem Weg dorthin haben wir uns noch einen Vanilla-Coffee-Shake (Sebastian) und uns einen Oolong-Milk-Shake (Alex) gegönnt. Das Hanok Village besteht aus einem Ausstellungsbereich, in dem die alten Gebäude ihrer ursprünglichen Nutzungsart hergerichtet und präsentiert werden und einem Bereich mit moderneren Shops aber auch Wohnhäusern im traditionellen Stil. Wir glauben dass "Hanok" der Begriff für Traditionell oder ähnliches ist und daher jede Stadt ihren Hanok Bezirk hat wie bei uns eben die Altstadt. Nachdem wir uns erstmal satt gesehen haben ging es für uns in ein Bibimbap-Restaurant. Online hatten wir recherchiert, dass es eins der besten der Stadt sein soll und in der Hauptstadt des Bibimbap wollen wir natürlich nicht irgendeines sondern das Beste essen :). Dort angekommen mussten wir eine Nummer ziehen, da das Restaurant so voll war, dass wir erst nach einiger Wartezeit hinein durften. Das war aber nicht weiter schlimm, da uns einer der Koreaner dort sich angefangen hat mit uns zu unterhalten. Er ist derzeit in Rente und reist seitdem viel und verbringt seine Zeit sonst gerne mit zeichnen. Nach ca. 15 Minuten Wartezeit, erwartete uns ein mit vielen Banchan (koreanisch für Beilage) gerichteter Tisch. Dazu haben wir uns Beef Tartare Bibimbap bestellt. Auf dem Tisch stand bereits Grüntee bereit. Allgemein steht in Südkorea immer kostenlos Wasser oder Grüntee auf dem Tisch. Zu unserer Verwunderung hab es dann rohes Rindfleisch (hätte man sich bei Tartar eigentlich denken können) zum Bibimbap. Das Reis wurde in einer heißen Schale mit Holzdeckel serviert. Dazu gab es eine Misosuppe, sehr lecker. Nachdem man den Reis in das Bibimbap geschaufelt hatte, kam jemand von den dort Angestellten vorbei und bot uns Hilfe an, vermutlich sahen wir so hilfslos aus. Uns würde noch extra Chilipaste angeboten die Alex ablehnte und Sebastian annahm. Anschließend nahmen sie unsere schalen und verrührten alles kräftig. Da der Topf mit dem Reis noch heiß war, blieb ein Teil des darin befindlichen Reis am Rand kleben. Dieser Topf wurde dann mit Grünen Tee aufgegossen und sollte am Ende der Mahlzeit dann ausgelöffelt werden. Insgesamt war das Essen sehr lecker aber das meiste hat aufgrund der reichlich hier verwendeten Fischsauce einen fischigen Nebengeschmack, dafür muss man gemacht sein und uns fällt das manchmal noch etwas schwer 🙈. Während des Essens kam dann der nette Mann von vorher noch vorbei, er bot uns an sich später mit uns zu treffen, einen Kaffee trinken zu gehen und wollte, sollten wir nichts dagegen haben, ein Portrait von uns zeichnen. Das Angebot nahmen wir dankend an.
      Nachdem wir mit unserem Essen fertig waren ging es für uns erstmal wieder zurück ins Hanok Village um die letzten Ecken zu erkunden und anschließend zurück ins Hotel um uns um das Hotel für die nächsten Tage zu kümmern, ehe wir uns um 18 Uhr mit dem Herren treffen wollten. Pünktlich um 18:00 kamen wir dann am ausgemachten Treffpunkt an. Leider kam unsere Verabredung bis 18:20 Uhr nicht, so dass wir entschieden dann wieder zu gehen. Vielleicht hatte sich beim Treffpunkt ein Kommunikationsfehler eingeschlichen oder es ist was anderes dazwischen gekommen. Schade! Stattdessen sind wir dann wieder ins Hanok Village gegangen um uns die Altstadt bei Dunkelheit anzuschauen. Da die Straßen aber nicht nur durch Laternen sondern auch von Lichtstrahlern angeleuchetet werden, kam aber leider nicht so richtig Gemütlichkeit bei auf. Auf dem Weg nach Hause sind wir dann noch bei einem Burgerladen eingekehrt und anschließend wieder ins Hotel. Wir haben einiges gesehen und sind erstaunt darüber wie schön die Stadt eigentlich ist, das ist vorher nicht so ersichtlich gewesen. Wir sind aber auch etwas traurig, dass es mit dem Treffen nicht geklappt hat.
      Morgen geht es dann für uns wieder weiter nach Gwangju. Dort möchten wir einen Tag wandernd verbringen im Nationalpark in der Nähe und an einem Tag uns die Stadt anschauen.

      Bis bald!
      Alex und Sebastian
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    • Day 246

      Jeonju Gyeonggijeon Shrine

      November 23, 2022 in South Korea ⋅ ⛅ 16 °C

      Heute schauen wir uns in Jeonju den Shrine des Gründers der Joseon-Dynastie (1392 - 1910) an. Hier ist auch das Abbild des Königs Taejo als Gemälde ausgestellt. Um den Tempel herum ist auch alles traditionell erhalten und viele Häuser sind im alten Stil gebaut. Auch wir schlafen in solch einem, traditionell auf dem Boden. Außerdem gibt es eine kleine Werkstatt, die koreanisches Papier auf die alte Art herstellt. Jeonju ist auch bekannt für ihr gutes Bibimbap (Reis mit verschiedenem Gemüse und Spiegelei in einem heißen Gefäß) das probieren wir natürlich gleich zweimal.Read more

    • Day 245

      Gyeongju - Jeonju

      November 22, 2022 in South Korea ⋅ ☁️ 15 °C

      Es geht weiter westlich nach Jeonju, die Busfahrt dauert ein bisschen über 3 Stunden. In Jeonju angekommen schauen wir uns die Stadt, das Universitätsgelände und einen Park mit Lotusblüten (die leider nicht blühen) an.Read more

    • Day 16

      Tapsa Tempel im Maisan Provincial Park

      September 24, 2022 in South Korea ⋅ ⛅ 19 °C

      🇨🇭
      Unseren zweiten Tag in Jeonju verbrachten wir mit einem Ausflug in den Maisan Provincial Park. Genaue Beschriebe, wie wir dahin kommen, fanden wir nicht. Aber irgendeine Verbindung würde wohl passen und so führte uns der Weg in knapp 40 Minuten vom Busbahnhof in Jeonju nach Jinan, einer kleinen Stadt in Parknähe.. Von dort mussten wir dann nochmals einen Bus zum Parkeingang nehmen. Die Frau am Ticketschalter zeigte uns eine etwas verwirrende Zeichnung auf. Zuerst schrieb sie 13:30 auf den Zettel, gefolgt von einigen koreanischen Schriftzeichen, um anschliessend unten auf den Zettel 12:20 zu schreiben. Mit irgendwelchen Pfeilen versuchte sie uns zu erklären, was wir zu tun hätten. Wussten wir zwar nicht, aber zwei Tickets kauften wir trotzdem. Wir verpflegten uns kurz in einem nahegelegenen Café, um dann gegen 12:00 Uhr nochmals an den Busbahnhof zurückzukehren. Da fragten wir dann einen Busfahrer, welcher Bus uns zum Tapsa Tempel bringen könne. Er meinte wir können mit ihm fahren, obwohl uns einige Einheimische sagten, der richtige Bus würde gleich kommen. Wir stiegen trotzdem ein und wurden tatsächlich beim Eingang des Parks abgeladen. Wir gehen davon aus, dass der Busfahrer einen kleinen Umweg in Kauf genommen hat, um unserem Wunsch nachzukommen.

      Der Weg zum Tempel und die anschliessende Besichtigung dauerte rund zwei Stunden. Da wir mit den Busverbindungen (immer noch) nicht richtig klarkamen, fragten wir beim Tourist Information Office nach. Sie teilten uns mit, dass der nächste Bus erst in zweieinhalb Stunden fährt. Den letzten hatten wir tatsächlich nur um einige Minuten verpasst. So warteten (ja, wir warteten, denn die UNO-Karten lagen zu diesem Zeitpunkt in unserem Zimmer…) wir, mit Snacks verpflegt, auf den nächsten Bus, der uns immerhin direkt nach Jeonju zurückbrachte. Zu unserem Abschluss gab es noch eine Spezialität aus Jeonju: das in ganz Südkorea bekannte Reisgericht Bibimbap.

      🇪🇸
      «Templo de Tapsa en el Parque Provincial de Maisan»

      Pasamos nuestro segundo día en Jeonju con una excursión al Parque Provincial de Maisan. No pudimos encontrar ninguna descripción precisa de cómo llegar allí. Pero alguna conexión probablemente encajaría y así el camino nos llevó en unos 40 minutos desde la estación de autobuses de Jeonju hasta Jinan, una pequeña ciudad cercana al parque. Desde allí tuvimos que tomar otro autobús hasta la entrada del parque. La mujer de la ventanilla nos mostró un dibujo algo confuso. Primero escribió 13:30 en el papel, seguido de algunos caracteres coreanos, y luego escribió 12:20 en la parte inferior del papel. Intentó explicarnos lo que teníamos que hacer con unas flechas. Entender no entendimos nada, pero compramos dos billetes de todos modos. Comimos algo rápido en una cafetería cercana y volvimos a la estación de autobuses sobre las 12:00. Allí preguntamos a un conductor de autobús qué autobús podía llevarnos al templo de Tapsa. Nos dijo que podíamos ir con él, aunque algunos lugareños nos dijeron que el autobús correcto llegaría pronto. Bueno, nos subimos de todos modos y efectivamente nos dejaron en la entrada del parque. Suponemos que el conductor del autobús tomó un pequeño desvío para cumplir con nuestra solicitud.

      El camino hasta el templo y la visita duraron unas dos horas. Como (todavía) no entendíamos las conexiones de los autobuses, preguntamos en la Oficina de Turismo. Nos dijeron que el siguiente autobús no saldría hasta dentro de dos horas y media. De hecho, habíamos perdido el último por sólo unos minutos. Así que esperamos (sí, esperamos, porque las cartas de UNO estaban en nuestra habitación en ese momento ...), alimentados con snacks, al siguiente autobús, que al menos nos llevó directamente de vuelta a Jeonju. Terminamos nuestra estancia en Jeonju con una especialidad local: el plato de arroz bibimbap, famoso en toda Corea del Sur.
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    • Day 15

      Weiterreise nach Jeonju

      September 23, 2022 in South Korea ⋅ ⛅ 20 °C

      🇨🇭
      Nach drei Nächten in Gyeongju ging es früh (Abfahrt: 09:20 Uhr) weiter mit dem Bus nach Jeonju (Bemerkung: Wird nicht gleich ausgesprochen, obwohl wir das 5 Tage lang dachten und uns auch immer so erkundigten). Nach rund dreieinhalb Stunden Fahrt suchten wir sogleich unsere Unterkunft. Obwohl das Check-in erst ab 18:00 Uhr hätte erfolgen sollen, konnten wir sogleich unser Zimmer beziehen und unsere 7 Sachen deponieren. Nach einer kurzen Verschnaufpause (und Ladung von Dario’s Elektronikgeräten) ging es zu Fuss in das Hanok-Village, welches mit seinen über 700 traditionellen Häusern das grösste (oder eines der grössten) Südkoreas ist. In unmittelbarer Umgebung konnten wir gleich noch andere Sehenswürdigkeiten der Stadt besichtigen. So war zum Beispiel ein Aussichtspunkt (Blick auf das Hanok-Village), ein fast gänzlich mit Kunst bemaltes Quartier und zu guter Letzt ein wunderschöner Pavillon zu besichtigen. Nun ja, den Pavillon haben wir entweder übersehen oder wir sind schlicht zum falschen gelaufen. Aber so imposant wie beschrieben war dieser jedenfalls nicht. Nach einem doch langen Tag mit der Reise und vielem Laufen ging es zum Tagesabschluss nochmals rund 40 Minuten zu Fuss zurück in unsere Unterkunft. Diese war zwar nahe am Busbahnhof gelegen, aber halt ein wenig weit weg von dem schönen Stadtviertel, das wir besuchten.

      🇪🇸
      «Viaje a Jeonju»

      Después de tres noches en Gyeongju, continuamos temprano (salida: 09:20) en autobús a Jeonju (nota: no se pronuncia igual, aunque lo creímos durante 5 días y siempre preguntamos por ello así).
      Tras unas tres horas y media de viaje, buscamos inmediatamente nuestro alojamiento. Aunque se suponía que el check-in no debería haber tenido lugar hasta las 18:00, pudimos mudarnos a nuestra habitación de inmediato y depositar nuestras 7 cosas. Después de un breve descanso (y de cargar los aparatos electrónicos de Dario), nos dirigimos a pie al pueblo Hanok, que es el más grande (o uno de los más grandes) de Corea del Sur, con más de 700 casas tradicionales. En las inmediaciones, pudimos visitar otros lugares de interés de la ciudad. Por ejemplo, había un mirador (con vistas a la aldea Hanok), un barrio casi totalmente pintado con arte y, por último, pero no menos importante, un hermoso pabellón. Bueno, o nos perdimos el pabellón o nos fuimos al lugar equivocado. Porque de pabellón había poco y lo que vimos no fue tan impresionante como se describe. Después de un largo día de viaje y mucho caminar, terminamos el día con otra caminata de 40 minutos de regreso a nuestro alojamiento. Aunque estaba cerca de la estación de autobuses, estaba un poco lejos del bonito barrio que visitamos.
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    • Day 4

      טייק 2 סיאול וההגעה לג'אונג'ו

      September 10, 2022 in South Korea ⋅ ☁️ 27 °C

      אז אתמול התעוררתי לבוקר שכלל משימה בדמית לעשות לעצמי כביסה אז החלטתי להתפנק לפני בבאן מי מושחט שזרק אותי חזרה חודשיים אחורה לוייטנאם. אחרי זה התפנתי למשימה שלקחה הרבה יותר זמן מהצפוי אבל שוב הבהירה כמה הקוריאנים חיים בשנת 2050 לפחות מבחינת הטכנולוגיה

      אחרי זה נסעתי עם גל וחבריו האירופאים והבנות למשחק כדורגל של הליגה המקומית שהבטיח הרבה וגם קיים לפחות מבחינת החיצוניות- האיצטדיון היה מרהיב (100 אלף מקומות) אבל הוא היה מאוכלס בערך ב10 אלף אוהדים שהצליחו ליצור אווירה ולגרום לי להתגעגע לארץ

      בערב הסתובבתי קצת במקומות של מקומיים ואחרי שלא הייתה אף מסעדה שהמנה היחידה בתפריט שלה זה על האש איברי חזיר נאלצתי להסתפק במקדולנדס.

      היום קמתי בבוקר לנסוע עם הבנות לג'אונג'ו ברכבת שהייתה כמובן עתידנית ומלאת נופים יפים ונעימים וגם פינתה לי מלא זמן לקריאה.

      אחרי זה הלכנו להסתובב במה שחשבנו שיהיה איזור כפרי ואותנטי והתגלה כמובן כעתידני בצורה קיצונית ביותר והכל היה מלא חנויות של מותגים וחנויות של ביבימבאפ (גאוות האיזור) ואיברי דיונון מטוגנים שונים

      כמובן שגם הימים האחרונים היו מלאים בשלל הליכה והפקת הנאה מרובה מלהיאבד פשוט ברחבי הערים ולחוות בלי סוף את התרבות של הקוריאנים
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    • Day 6

      Giornata sobria a Jeonju

      October 25, 2023 in South Korea ⋅ ☀️ 22 °C

      L’essenziale di Today:

      🇰🇷 arrivo a Jeonju Village
      🎴 prenotato presso un Hanok
      👘 noleggiato abiti coreani Hanbok chic
      🛺 rentato una Golf car viola
      ⛩️ girovagato per i templi come principesse
      🍝 cenato con spaghetti precotti da uno store Coreano
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    • Day 13

      Jeonju jour 1 (2)

      April 17 in South Korea ⋅ ☁️ 13 °C

      La suite de la journée:
      Balade en tenues traditionnelles Hanbok.
      Visite de la porte Pungnammum (très réputée mais hélas en travaux), passage devant la cathédrale Jeondong, visite de l'école confucianiste, de Gyonggijeon (un sanctuaire).
      Sans oublier un massage, un goûter et encore un repas... et oui on mange encore et toujours
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    • Day 5

      Reise nach Jeonju

      February 27, 2023 in South Korea ⋅ 🌙 4 °C

      Heute stand für uns der Ortswechsel an. Wie im letzten Artikel geschrieben, haben wir uns dafür entschieden nach Jeonju zu reisen. Für eine solche Reise muss man sich allerdings vorher stärken und so haben wir uns noch ein leckeres Frühstück auf dem Namdaemun Markt nebenan geholt.
      Zeitlich hat alles wie ein Uhrwerk ineinander gepasst: Frühstück, auschecken, den Bus zum Busbahnhof nehmen, dort den Bus nach Jeonju erwischen - Wartezeit insgesamt waren maximal 10 Minuten.
      Die Busfahrt war im Vergleich zu den deutschen Bussen extrem edel. Jeder hat einen eigenen Ledersessel mit Nackenstütze. Vergleichbar mit 1. Klasse im Flugzeug.
      Da hier in Korea seit einiger Zeit wohl Dürre herrscht, war die Natur nicht wirklich beeindruckend, aber sie war dennoch eine willkommene Abwechslung zur Stadt.
      In Jeonju haben wir uns noch ein paar historische Gebäude angeschaut und haben den Abschluss mit leckerem Katsu, einem Bier und zum Nachtisch Milchtee gefeiert.
      Morgen schauen wir uns die Altstadt an, die hier sehr beeindruckend sein soll und werden in der Geburtsstadt des Bibimbap natürlich auch eine Portion davon essen.

      Viele Grüße,
      Sebastian & Alex
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    • Day 9

      Hanook Village

      September 10, 2023 in South Korea ⋅ ⛅ 29 °C

      Vor dem Teammeeting schlendern wir durch das Hanook Village in Jeonju.
      Die herzigen Häusschen und die vielen kleinen Lädelchen laden zum verweilen ein.
      Ich schaffe es endlich mir einen Sonnenhut zu kaufen. Rahel versucht Thomas S. zu überreden die Kleider aus alter Koreazeit anzuprobieren und Fotos zu schiessen.
      Wir besuchen den Park und geniessen einen feinen Dessert bei welchem Thomas und Rahel zum ersten mal per Tablet bestellen können.
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    You might also know this place by the following names:

    Jeollabuk-do, 전라북도

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