Spain
Cebrero

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27 travelers at this place:

  • Day35

    Climbing lightly

    June 6, 2017 in Spain

    If you'd told me beforehand that one of my favorite days on the Camino would involve a 2,000 foot climb, I'd have said you were delusional. And yet...

    After leaving Ponferrado I passed through El Bierzo, another of Spain's wine-growing regions. While La Rioja may produce the most famous wines, the landscape I saw here beats it hands down.

    I walked for three days alongside cold clear rivers, and up and down dramatic green ridges draped in zigzagging vineyards and fields.

    But O Cebreiro was always on my mind. I knew it would be the biggest climb since the Pyrenees. I didn't know just how much stronger I'd become in the past month.

    I started my climb on a crisp sunny morning. The first half was the steepest, but I climbed loose and strong, lifted by forests and grasses, and by air freshly scrubbed by a storm the night before. The slope lessened over the second half and the vista opened up, providing sweeping 40-mile views back to the east.

    When I entered O Cebreiro around noon, I was elated and surrounded by Celtic music; more than ready to enjoy lunch and a beer with two Italian friends I just met.

    This was a magic day, and a great lesson in learning to trust my strength more than my fear.
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  • Day25

    Pereje nach O Cebreiro

    May 1, 2017 in Spain

    Der Abschied aus Pereje fiel mir heute tatsächlich etwas schwer. Besonders, als ich zum Frühstück eine Monsterportion bekam und mir der Besitzer beim Aufbruch eine Karte mit der Nummer des Hostels in die Hand drückte und meinte: wenn es nicht geht, ruf an und wir holen dich ab. Fand ich sehr nett. Laufen ging dann wieder ziemlich gut, auch wenn ich entgegen meiner Gewohnheit eine Pause brauchte. Am Weg traf ich Markus, der schon vor einigen Tagen mit mir lief, die Gruppe aus Österreich von gestern und in O Cebreiro letztlich noch einen Italiener aus der ersten Woche, der verletzungsbedingt ebenfalls pausierte. Durch den Laberday ist heute hier sehr viel los, also blieb zum schlafen nur ein Hotelzimmer, aber das liegt preislich recht niedrig. So, jetzt geh ich erst mal duschen und treffe mich dann mit ein paar Peregrinos in der Stadt.Read more

  • Day17

    Tag 16 geschafft

    June 24 in Spain

    Wow! Ich bin so sprachlos von diesem Tag von meinem 33 Geburtstag☺️. Gestern Abend hatte ich eine so tolle Herberge mit Konzert von anderen Pilgern und ich bin mit der Besitzerin ins Gespräch gekommen und irgendwie sind wir auf Pferde gekommen. Sie sagte, dass ich die nächste sehr schwere Etappe mit dem Pferd reiten könnte und ich dachte die scherzt als sie sagte: „morgen früh steht hier ein Pferd für dich!“
    Als ich dann heute morgen runter kam, stand dort ein Pferd! Wirklich! Und Viktor, der Besitzer mit einem 2 Pferd! Also nicht lang schnacken aufsteigen und los! Wir haben dann noch 4 weitere Pferde von ihm abgeholt und natürlich auch noch 4 andere „Touri-Pilger“. Und dann ging es los von 650 m auf 1500 m hoch und dieser Anstieg verteilt auf nur 8 km (ja das ist sehr Steil) ! Was für tolle Pferde und so sicher in dem schweren Gelände. Und alle anderen Pilger die wir unterwegs überholt haben, wären den Berg hoch wohl auch gern geritten. Ich war froh das mich Luna (mein Pferd) den schweren Weg getragen hat! Oben angekommen wäre eigentlich meine Etappe/Ausritt vorbei gewesen.Viktor erzählte dann aber, dass er nicht mit 6 Pferden allein runter reiten kann, er mich fragte mich ob ich mit ihm helfen würde, die Pferde wieder mit runter zu bringen, er mich später mit dem Auto wieder hoch zu bringen. Da hab ich natürlich nicht lange überlegt! Also bekam ich Pferd Nr. 2 an den Schweif von meinem Pferd gebunden und Pferd Nr. 3 sollte einfach ohne alles frei hinter her laufen. Auf Pferd 1 bin ich geritten. Das gleiche bei Viktor. Und so bekommt man easy 6 Pferde mit nur 2 Reitern den Berg hinunter 😂. Aber ich muss sagen, Berg hoch reiten -kein Problem - Pferd den Berg Steil runter reiten....huiiiiii gut das ich Sattelfest bin! Und jetzt verstehe ich auch warum Viktor Leute mit den Pferden nur hoch bringt und nicht runter! Aber es war einfach toll! Der krönende Abschluss war, nachdem wir die 4 Pferde auf ihrer Weide hatten, sind Viktor und ich im gestreckten Galopp über die Felder😍! Unbeschreiblich tolles Gefühl! Ich hatte vergessen wie gut sich so etwas anfühlt! Und als wenn es so sein soll traf ich dann nachdem ich wieder oben auf dem Berg war, Thomas und Ute wieder! Toll! Wir waren essen und sie haben so darauf bestanden das ich an meinem Geburtstag nix bezahlen darf! Es gab Wein und Tapas! Was für ein toller Tag! Ich bin wirklich dankbar und sprachlos ❤️
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  • Day29

    O'Cebreiro

    July 17, 2015 in Spain

    Uppe på toppen igen. Här går det upp och ner om vartannat. Sista tuffa backarna är nu avklarade. Från 600m höjd till 1330 m. I kyrkan här så finns nattvardskalken som man tror är den som Jesus använde vid sista måltiden. Den är torkad nu.

You might also know this place by the following names:

Cebrero

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