Spain
Pedrafita do Cebreiro

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69 travelers at this place
  • Day35

    Bijgetankt!

    August 11, 2020 in Spain ⋅ ☁️ 26 °C

    Zooo ik heb weer energie voor 10! Eerst 3km klimmen met 7-9% en daarna beetje op en af richting de Albergue. Nog 8km ongeveer. Let's go!

    (jaja dat is een powerbank! Die had ik nog reserve ergens in een tas gevonden. Werkt matig, but it does the job!🎉)Read more

    Henny Tweel

    Daar krijg je weer energie van. Geniet van het laatste stukje voor vandaag.

    8/11/20Reply
    Corry janmaat

    Ziet er lekker uit😋. Succes met het laatste stukje 👍🚵‍♀️

    8/11/20Reply
    Gerrit v.d.Bos

    Kanjer Ik bewonder je voor je doorzettingsvermogen, en ben natuurlijk trots op je.👨‍🎓

    8/11/20Reply
     
  • Day26

    Ab in die Höhe

    May 6 in Spain ⋅ ☁️ 9 °C

    Heute nehmen wir einen grösseren Anstieg in Angriff. Den ganzen Tag heisst es aufwärts - und so kriechen wir wie eine alte Dampflokomotive mit schwerem Wagen den Berg hoch in Richtung Alto do Poio (1335 m ü. M.).

    Für Matteo und Nino werden solche Strecken mit der Zeit etwas langweilig: einerseits gibt es weniger zu sehen, andererseits haben die Eltern weniger Luft zum bespassen. Wir können uns jedoch alle mit verschiedenen Spielen wie: "Ich xsee öpis wo du nöd xseesch" oder "Ich packe min Rucksack" bei Laune halten.
    Auch die verschiedenen Strassenschilder werden erklärt und Blumen, Bäume oder Automarken gelernt. Frühförderung soll ja bekanntlich nicht schaden. 🤪

    Am unterhaltsamsten jedoch ist es bei Liedern wie "Das alte Haus von Rocky Docky" oder "Det äne am Bergli" den Berg hoch zu kriechen.

    Als Belohnung erwartet uns eine wunderbare Aussicht - hier bleiben wir und schlagen unser Nachtlager auf 1270 m ü. M. auf.
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    Daniela Gäumann

    Läck bobi ihr sind scho zäch! Respect!💪😁

    5/10/21Reply
    FlowersOnTour

    Starke Leistung! Mein Mountainbike Guide in Sölden sagte immer: "Shut up and ride" :-)

    5/11/21Reply
    Jolanda Kammermann

    Wau - super Job😘

    5/11/21Reply
    2 more comments
     
  • Day30

    Samos

    September 20, 2019 in Spain ⋅ ⛅ 17 °C

    Patti und ich sind 24 km bis nach Samos gelaufen, durch ein wunderschönes Tal, aber viel Auf und Ab. Wir schlafen im Kloster, aber es ist weniger spektakulär, als man annehmen sollte. Natürlich kein WLAN und kaum Steckdosen, aber ich habe ja die gute Powerbank :).Read more

    Janina Wiegratz

    Knut(Norway), nice guy from Slovenia, Lizzie (US)

    9/20/19Reply
    Janina Wiegratz

    Patti (US), sehr alter Baum

    9/20/19Reply
    Janina Wiegratz

    Apotheke im Kloster Samos

    9/20/19Reply
    Jette Henley

    Kuh stalking... 😂

    9/25/19Reply
     
  • Day25

    O'Cebreiro: Reaching Galicia

    June 1, 2019 in Spain ⋅ ☀️ 23 °C

    Today was my penultimate day on the Camino, starting out at 7am to beat the heat, I walked two hours before reaching the base of the mountain then climbed without stopping for two and a half hours, steadily and slowly, til I reached the ancient 1st century village O’Cebreiro at the top. It was a glorious and beautiful walk in spite of the heat and the horse pies all the way up.

    In the village I went straight to the church which has been set up partially as a shrine to Father Sampedro, the priest responsible for revitalizing the Camino in late 1980’s by painting the ubiquitous yellow arrows the whole distance of the French Way, making it more user friendly for pilgrims and contributing hugely to its current popularity.

    The church is filled with votive candles lit by pilgrims, so I spent some time there with my prayer list and lit many candles.
    I gave thanks to Father Sampedro for his devotion to this place and this passage; he has helped us modern pilgrims find a link to the ancient ritual of walking a pilgrimage—an offering of ourselves to God and a gift to our own souls.

    A perfect place to end my pilgrimage.

    Tomorrow, I walk my last 20 kms to get to Triacastela and from there make my way home via Sarria and Madrid.
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    Wonderful structure. What is on the other side?

    6/3/19Reply

    Nothing much. It’s an ancient Galician hut....I’ve been inside it where the animals and the people lived together in there for warmth.

    6/3/19Reply
     
  • Day35

    Climbing lightly

    June 6, 2017 in Spain ⋅ ⛅ 14 °C

    If you'd told me beforehand that one of my favorite days on the Camino would involve a 2,000 foot climb, I'd have said you were delusional. And yet...

    After leaving Ponferrado I passed through El Bierzo, another of Spain's wine-growing regions. While La Rioja may produce the most famous wines, the landscape I saw here beats it hands down.

    I walked for three days alongside cold clear rivers, and up and down dramatic green ridges draped in zigzagging vineyards and fields.

    But O Cebreiro was always on my mind. I knew it would be the biggest climb since the Pyrenees. I didn't know just how much stronger I'd become in the past month.

    I started my climb on a crisp sunny morning. The first half was the steepest, but I climbed loose and strong, lifted by forests and grasses, and by air freshly scrubbed by a storm the night before. The slope lessened over the second half and the vista opened up, providing sweeping 40-mile views back to the east.

    When I entered O Cebreiro around noon, I was elated and surrounded by Celtic music; more than ready to enjoy lunch and a beer with two Italian friends I just met.

    This was a magic day, and a great lesson in learning to trust my strength more than my fear.
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    Kinnear2017

    Amazing to read your blog after also seeing your apprehension pre camino. I'm walking September and reading this fuels my excitement. I'm also blogging on this website. Well done, Joe

    6/12/17Reply
    Karen MIdlo

    So awesome

    6/12/17Reply
    Adele Gauer

    Ditto

    6/13/17Reply
    8 more comments
     
  • Day26

    Liñares

    September 25, 2017 in Spain ⋅ ⛅ 12 °C

    Raffi und ich mussten wieder pushen. 34km. Allerdings sind wir auch ein echt gutes Team! Nach dem Frühstück geht's direkt los mit Gesang und Geblödel, zwischendurch gibt es Frühstücks- und Lunchbier und so machen wir uns unseren Marsch kürzer. Wir waren also mal wieder deutlich vor Hellmuth und Amanda da, also haben wir das Zimmer bezogen und uns daran gemacht Essen zu kochen. Spaghetti Carbonara, also nichts besonderes, aber doch lecker! Hatten von unserem Zimmer und dem Garten aus eine super Aussicht und haben uns gefühlt wie in den Alpen. Bei guter Musik und einer Flasche Wein konnten wir den Abend dann ausklingen lassen.Read more

    Rouya Matu

    Habt ihr schon knapp 600 km geschafft? Ihr seid Helden.

    9/27/17Reply
     
  • Day7

    Padornelo

    March 30, 2018 in Spain ⋅ ❄️ 0 °C

    Die Herbegsmutter warnte uns vor dem bevorstehenden Aufstieg und die Überquerung des Passes. Es wurde Schnee angesagt und im Zweifel würde man den Camino sperren. Also plante ich eine kurze Etappe - nur bis Padornelo... “nur”.

    Am Morgen sah man, dass die Bergspitzen leicht weiß waren, doch im Tal war wunderbares Wetter.

    Als man sich nach ein paar Kilometern entscheiden musste dem eigentlichen Jakobsweg zu folgen oder der alten Landstraße weiter zu folgen lag nur ein wenig Schnee. Doch andere Pilger warnten davor die Landstraße zu verlassen, da in wenigen Metern hoher Schnee liegen würde.

    Einige Höhenmeter später war klar, dass man einzig über die Landstraße ans Ziel kommt. In O Cebreiro auf rund 1336 Höhenmetern angekommen findet man die älteste Kirche auf dem Weg, die Santa María la Real aus dem 9. Jahrhundert. Ein volles Regal bietet Bibeln in vielen verschiedenen Sprachen an. Das ganze Dorf wirkt wie ein Museum. Die Zeitreise merkt man auch, als man einkehrt, weil man sich aufwärmen möchte und es in dem Lokal bitterkalt ist. Einzig der Kaffee ist warm und schmeckt.

    So wagt man es aber doch bis Padornelo weiter zu laufen. Der starke Schnee und der heftige Wind sorgen für ein gutes Peeling im Gesicht. In der Ankunft angekommen ist selbst deren schlechter Zustand und die mangelnde Sauberkeit egal - Hauptsache die Heizung funktioniert. Und das Pilgermenü war sehr lecker.

    Distanz: 23,37
    Bewältigte Höhenmeter: ca. 800
    Schnee: verdammt viel
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    Hendrik Rudert

    Schöne Lichtstimmung

    4/4/18Reply
    Hendrik Rudert

    Eieiei

    4/4/18Reply
    Hendrik Rudert

    😍😘

    4/4/18Reply
    7 more comments
     
  • Day17

    Tag 16 geschafft

    June 24, 2018 in Spain ⋅ ⛅ 19 °C

    Wow! Ich bin so sprachlos von diesem Tag von meinem 33 Geburtstag☺️. Gestern Abend hatte ich eine so tolle Herberge mit Konzert von anderen Pilgern und ich bin mit der Besitzerin ins Gespräch gekommen und irgendwie sind wir auf Pferde gekommen. Sie sagte, dass ich die nächste sehr schwere Etappe mit dem Pferd reiten könnte und ich dachte die scherzt als sie sagte: „morgen früh steht hier ein Pferd für dich!“
    Als ich dann heute morgen runter kam, stand dort ein Pferd! Wirklich! Und Viktor, der Besitzer mit einem 2 Pferd! Also nicht lang schnacken aufsteigen und los! Wir haben dann noch 4 weitere Pferde von ihm abgeholt und natürlich auch noch 4 andere „Touri-Pilger“. Und dann ging es los von 650 m auf 1500 m hoch und dieser Anstieg verteilt auf nur 8 km (ja das ist sehr Steil) ! Was für tolle Pferde und so sicher in dem schweren Gelände. Und alle anderen Pilger die wir unterwegs überholt haben, wären den Berg hoch wohl auch gern geritten. Ich war froh das mich Luna (mein Pferd) den schweren Weg getragen hat! Oben angekommen wäre eigentlich meine Etappe/Ausritt vorbei gewesen.Viktor erzählte dann aber, dass er nicht mit 6 Pferden allein runter reiten kann, er mich fragte mich ob ich mit ihm helfen würde, die Pferde wieder mit runter zu bringen, er mich später mit dem Auto wieder hoch zu bringen. Da hab ich natürlich nicht lange überlegt! Also bekam ich Pferd Nr. 2 an den Schweif von meinem Pferd gebunden und Pferd Nr. 3 sollte einfach ohne alles frei hinter her laufen. Auf Pferd 1 bin ich geritten. Das gleiche bei Viktor. Und so bekommt man easy 6 Pferde mit nur 2 Reitern den Berg hinunter 😂. Aber ich muss sagen, Berg hoch reiten -kein Problem - Pferd den Berg Steil runter reiten....huiiiiii gut das ich Sattelfest bin! Und jetzt verstehe ich auch warum Viktor Leute mit den Pferden nur hoch bringt und nicht runter! Aber es war einfach toll! Der krönende Abschluss war, nachdem wir die 4 Pferde auf ihrer Weide hatten, sind Viktor und ich im gestreckten Galopp über die Felder😍! Unbeschreiblich tolles Gefühl! Ich hatte vergessen wie gut sich so etwas anfühlt! Und als wenn es so sein soll traf ich dann nachdem ich wieder oben auf dem Berg war, Thomas und Ute wieder! Toll! Wir waren essen und sie haben so darauf bestanden das ich an meinem Geburtstag nix bezahlen darf! Es gab Wein und Tapas! Was für ein toller Tag! Ich bin wirklich dankbar und sprachlos ❤️
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    Waltraud Wessels

    Da hast du ja wirklich einen tollen Tag gehabt, ich habe mich gerade beim Lesen doll gefreut. Komm gut weiter🦄👣♥️

    6/25/18Reply
     
  • Day34

    Falling in Love with Galicia

    October 2, 2017 in Spain ⋅ ☀️ 25 °C

    After 21 days of Hostel living, last night Scott and I had a room AND shower to ourselves! Renewed, we set out for O'Cebreiro, under star lit skies, and then came the Big Reveal. A perfect day, sun drenched hillsides, and bright blue skies made selecting today's pictures agonizingly difficult. To top it off, we've landed at a well run albergue with a pilgrim's communal dinner in a traditional building pictured here.Read more

    Faye Reynolds

    So cool!

    10/2/17Reply
    Faye Reynolds

    Beautiful

    10/2/17Reply
    Faye Reynolds

    A perfect night and a perfect day - what could be better!

    10/2/17Reply
    Coleen Paul

    Interesting structure ... excellent service AND amazing food. What more is there?

    10/17/17Reply
     
  • Day23

    Go Your Own Way

    October 2, 2017 in Spain ⋅ ☀️ 25 °C

    So I see a Pilgrim today walking down the trail backwards. Perhaps sun stroke ... perhaps just different strokes for different folks. But this peregrino was certainly hiking the Way on his terms.

    And that truly is the case here on the Camino. Do we take the optional route, call over the lone pilgrim to share supper, hike onto the next town? For many this is a profoundly religous pilgrimage. Each decision a pilgrim make shapes and colours their Camino experience. We each go our own way.

    By the way, I tried walking backwards for a bit. Not for me. I'll continue with my face to the West and the breeze at my back.
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    Ben Nielsen

    Go West young man, go West.

    10/5/17Reply
     

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Pedrafita do Cebreiro